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Rundfahrt durch Deutschland (Reisebericht)


Gerd-R am 13 Dez 2011 07:57:55

Es muss nicht immer ins Ausland gehen. Auch Deutschland hat viele sehr schöne Ecken. Das sagten wir uns, als wir uns dafür entschieden, eine 6-wöchige Rundfahrt durch Deutschland zu unternehmen. Am 9. September ging es los. Erst am 27.Oktober waren wir wieder in Hamburg. Es wurden also fast 7 Wochen . Über diese Deutschland-Rundfahrt möchte ich nun berichten.

Freitag 09.09.2011 - von Hamburg nach Stade
Gegen 13.00 Uhr fahren wir von zu Hause ab. Zunächst geht es quer durch die Stadt zur A 7 (Auffahrt HH-Othmarschen), auf der wir den Elbtunnel durchfahren. Auf der anderen Seite der Elbe fahren wir sofort wieder von der A 7 ab (Abfahrt HH-Waltershof). Von dort ging es über HH-Finkenwerder, an dem Airbus-Gelände vorbei und durch das Alte Land (Obstanbaugebiet) nach Stade. Gegen 14.30 Uhr kommen wir auf dem dortigen Stellplatz an. Dem dann fälligen Spaziergang mit Dackel Max schliesst sich ein Rundgang durch die sehenswerte historische Altstadt an. Es ist fast schon dunkel, als wir zum Wohnmobil zurückkommen.




Wetter: Bedeckt, bis zum Spätnachmittag trocken, dann Sprühregen. Einigermaßen warm.

Samstag 10.09.2011 - von Stade nach Butjadingen-Tossens
Nach dem Frühstück ein 1 ½ -stündiger Spaziergang entlang der an der Schwinge gelegenen Wiesen. Dann noch einmal in die hübsche Altstadt. Gegen 12.00 Uhr verlassen wir Stade und fahren über Bremervörde, an Bremerhaven vorbei durch den Wesertunnel nach Nordenham. Hier wollen wir den Stellplatz am Störtebeker Bad anlaufen. Aber irgendwie gefällt er uns nicht so recht. VielIeicht weil er uns etwas eng vorkommt und nicht am Wasser liegt. Wir entschließen uns jedenfalls weiterzufahren und suchen aus dem Stellplatzführer den Wohnmobilhafen in Butjadingen-Tossens. Der Stellplatz ist nicht besonders angelegt (Wiese mit Schotterzufahrt). Auf Strom verzichten wir (3,50 € Pauschale). Trotzdem müssen wir für eine Nacht 12,00 € (incl. einer obligatorischen Pauschale für Entsorgung und Müll) plus 4,40 € Kurtaxe abdrücken. Mit Dackel Max kann man nur eingeschränkt laufen. Schafe grasen auf dem Deich. Das Wasser hat sich gerade zurückgezogen (Ebbe) und so nimmt Max mit ausgiebigen Wattlaufen vorlieb. Als er wieder erscheint, ist er total verdreckt. Zum Glück gibt es auf der Wiese vor dem Stellplatz einen kleinen Graben, der tatsächlich klares Wasser enthält. Hier gelingt es uns, Max wieder abzuspülen und „wohnmobilfähig“ zu machen. Bis zum Abendessen sitzen wir vor dem Wohnmobil und genießen das schöne Wetter.
Wetter: Anfangs bedeckt, ab Vormittag dann Sonne mit ab und zu kleinen oder etwas größere Wolken. Warm.

Sonntag 11.09.2011 - von Butjadingen-Tossens nach Nordhorn
In der Nacht hatten wir ein starkes Gewitter mit sehr viel Regen. Zu unserer Überraschung strahlt aber am Morgen wieder die Sonne. Da für uns kaum Möglichkeiten bestehen einen rechten Spaziergang mit Dackel Max zu machen, bleibt es bei einem kurzen Weg. So fahren wir zeitig ab. Über Varel und Wiefelstede gelangen wir nach Bad Zwischenahn. Dort spazieren wir eine zeitlang an dem Zwischenahner Meer entlang und holen so den ausgefallenen Spaziergang mit Dackel Max nach.




Weiter geht es dann über Friesoythe nach Löningen. Hier wollen wir eigentlich schon für heute Schluss machen und den örtlichen Stellplatz ansteuern. Da es aber erst gegen 14.30 Uhr ist, sind wir doch noch etwas weitergefahren. Wir steuern den Stellplatz in Lingen am Linus Bad an. Aber ooh !! - Der Stellplatz ist belegt.
Wären wir doch bloß in Löningen geblieben ! Nun müssen wir notgedrungen weiter. Wir entscheiden uns für Nordhorn und fahren den Stellplatz am Vechtesee an. Eigentlich gefällt uns dieser Stellplatz sogar besser als der in Lingen und am Vechtesee ist es auch recht schön.



Wir wandern einmal rund um den See und Dackel Max fröhnt seiner Lieblingsbeschäftigung. Na, was – baden natürlich !
Wetter: Sonnig bzw. Heiter bis wolkig Wolken. Gegen Nachmittag etwas mehr Wolken Warm.

Montag 12.09.2011 - von Nordhorn nach Borken
Eigentlich sind wir in den ersten drei Tagen schon weiter gekommen, als wir es uns zu Hause vorgestellt hatten. Aus diesem Grunde nehmen wir es uns vor, es künftig etwas gemächlicher angehen zu lassen. So machen wir mit Dackel Max noch einmal eine Runde um den Vechtesee. Dieses mal jedoch anders herum. Dann geht es nach Bad Bentheim, wo wir uns die Burg ansehen wollen. Aber der zentrale Parkplatz ist wegen eines Jahrmarkts gesperrt. So wird es nichts mit der Burgbesichtigungen, da es keine Parkmöglichkeiten in angemessener Entfernung zu geben scheint (überall Halteverbote). So fahren wir sofort weiter nach Gronau. Hier interessiert uns der Dreiländer-See, den wir auch ansteuern. Es gibt dort Parkmöglichkeiten in Hülle und Fülle (ob es zur Hauptsaison auch so ist ??) . Also auch den Dreiländer-See umwandern wir. Bewegung tut gut !



Dann geht es in das kleine Städtchen Ahaus, in dem sich ein sehenswertes Wasserschloss befinden soll. Leider ist auch in Ahaus ein Jahrmarkt, so dass der Wohnmobilstellplatz auch hier gesperrt ist. Immerhin finden wir dennoch eine Parkmöglichkeit und wir können uns das sehr schöne Wasserschloss von außen ansehen (von Innen nicht, da Montags geschlossen).




Zum Übernachten fahren wir nun notgedrungen noch 30 Kilometer weiter nach Borken und landen auf dem Stellplatz am Aquarius Park. Der recht angenehme Stellplatz ist gebührenfrei, hat aber keine V/E und keinen Strom.
Wetter: Bewölkt. Im großen und ganzen trocken, hin und wieder etwas Sprühregen. Nicht ganz so warm.

Dienstag 13.09.2011 - von Borken nach Rees
Bevor es weiter geht, machen wir wieder eine Runde mit Max. In der Nähe des Stellplatzes ist ein kleiner Wanderweg, dem wir ein Stück folgen. Am Wohnmobil zurück machen wir uns startklar und fahren ab. Unser erstes Ziel ist die Stadt Bocholt. Wir bummeln ein wenig durch die Innenstadt, in der wir aber – ausgenommen das historische Rathaus – keine Sehenswürdigkeit entdecken. Es fehlen auch diesbezügliche Hinweisschilder. So ist unser Aufenthalt in Bocholt nicht allzu lang.
Weiter geht es nach Rees. Wir steuern den örtlichen Stellplatz in der Ebentalstraße an.



Es ist erst früher Nachmittag und so machen wir uns zunächst zu einem Spaziergang mit Dackel Max an den Rhein auf. Gleich danach machen wir dann – ohne Max - einen Rundgang durch die kleine Stadt Rees. Gehen durch die Innenstadt und zur Rheinpromenade.



Zwischenzeitlich ist wolkenlos blauer Himmel, so dass wir nach Rückkehr die Gelegenheit nutzen, noch etwas in der Sonne zu entspannen.
Wetter: Aufgelockert bewölkt, ab Nachmittag sonnig. Nicht ganz so warm. Sehr windig.

Mittwoch 14.09.2011 - in Rees
Heute ist ein fahrerischer Ruhetag. Den ganzen Vormittag sind wir unterwegs, zuerst durch die Innenstadt, dann noch einmal zum Rhein (damit Max freilaufen und baden kann), dann auf der Rheinpromenade zum Mühlenturm und zuletzt durch Innenstadt zurück zum Stellplatz. Den Rest des Tages verbringen wir am bzw. im Wohnmobil und ruhen uns aus.
Wetter: Anfangs sonnig. Ab Nachmittags bewölkt. Nicht ganz so warm. Sehr windig.

Donnerstag 15.09.2011 - von Rees nach Xanten
Zuerst ein ausgiebiger Spaziergang mit Max, dann Ver- und Entsorgung am Stellplatz. Erst dann kann es losgehen. Zuerst geht es von Rees nach Emmerich. Als wir in der Nähe der Rheinbrücke aussteigen, vermissen wir unsere Fotokamera. Trotz intensiver Suche innerhalb des Wohnmobils ist die Kamera nicht zu finden. Nach Aussteigen und Besichtigung der Rheinbrücke ist uns nun nicht mehr zumute. Wir entschließen uns, noch einmal nach Rees zurückzufahren und dort am Stellplatz noch einmal zu suchen. Selbstverständlich erfolglos. Recht mutlos suchen wir noch einmal im Wohnmobil und tatsächlich an einer Stelle, an der wir nicht gesucht haben – ganz verborgen hinter dem Körbchen von Max – lag das Etui incl. Kamera. Die Kamera ist auf einer Sitzbank im WoMo liegen geblieben und durch die Bewegung während der Fahrt auf den Boden gefallen und schließlich hinter das Körbchen gerutscht. Na egal – Hauptsache die Kamera ist wieder da. Von der Rheinbrücke in Emmerich gibt es allerdings leider keine Fotos. Es ist nun schon Mittag, als wir erneut von Rees starten. Jetzt geht es zu dem sehr Wasserschloss Moyland. Das Schloss ist aus Backstein errichtet, wirkt sehr stattlich und ist sehr schön anzusehen. Auch der Schlossgarten ist sehr gepflegt. Der Besuch hat sich gelohnt.




Vom Schloss Moyland geht es dann nach Xanten, wo wir auf dem Stellplatz Römerschlucht einen Platz finden. Nach einer nochmaligen Runde mit Dackel Max ist es mittlerweile schon nach 16.00 Uhr. Die Besichtigung des Archäologischen Park Xanten verschieben wir auf Morgen, aber für einen Besuch der Innenstadt von Xanten, dem Dom von Xanten und der Krimhildmühle reicht es allemal.






Wetter: Anfangs sonnig. Wieder ab Nachmittags bewölkt. Bis auf einen kurzen Schauer am Nachmittag, trocken. Einigermaßen warm.

Freitag 16.09.2011 - von Xanten nach Wachtendonk
Nach dem Frühstück und der obligatorischen Runde mit Max geht es mit dem Wohnmobil direkt zum Archäologischen Park Xanten. Ein weitläufiges Gelände, auf dem man sehr viel über die Römer und deren Siedlung am Niederrhein erfährt. Dazu trägt auch der Besuch des Römer Museums bei. Alles in allem brauchen wir für die Besichtigung mit 3 bis 4 Stunden länger als wir gedacht haben.






Über Geldern fahren wir nun weiter nach Wachtendonk, einer kleinen Stadt mit historischem Ortskern. Weiter geht es heute nicht, immerhin wollen wir mit Max noch ausgiebig laufen und uns auch noch den historischen Ortskern ansehen. So steuern wir den örtlichen Stellplatz an. Der historische Ortskern von Wachtendonk erweist sich als durchaus sehenswert.



Wetter: Anfangs wieder sonnig. Erneut ab Nachmittags etwas bewölkt. Trocken. Recht warm.

So jetzt muss ich erst einmal Pause machen. Es geht in den nächsten Tagen weiter.

Gerd

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Gerd-R am 14 Dez 2011 07:52:18

Samstag 17.09.2011 - von Wachtendonk nach Wassenberg
Heute soll es nicht weit gehen. Wir haben uns das Städtchen Brüggen als heutiges Ziel ausgesucht. Der Stellplatz, der Ort und die Umgebung sind im Stellplatzführer recht ansprechend beschrieben. So haben wir Zeit mit Max zunächst von Wachtendonk eine kleinere Wanderung zu machen. Der Weg führt in ein Naturschutzgebiet, entlang eines kleinen Bachs, in einen schönen Laubwald und zurück über einen Feldweg. Eine schöne Wanderung. Es ist schon später Vormittag, als wir Wachtendonk verlassen. Über Gefrath, Nettetal erreichen wir Brüggen. Der Stellplatz ist fast voll. Abgesehen, dass alle Wohnmobile ziemlich eng zusammenstehen, sagen uns die noch freien Plätze nicht so recht zu. So entschließen wir uns (ein wenig enttäuscht) weiterzufahren. Nicht weit, in Wassenberg am Parkbad finden wir aber einen recht schönen Stellplatz mit großzügigen Stellflächen. Es ist früher Nachmittag und wir machen uns auf in die Stadtmitte. Wir finden einen Rundweg, der uns an allen Sehenswürdigkeiten des Ortes vorbeiführt: Burgberg mit Bergfried, Parkanlagen und ein wenig Altstadt. Den Rest des Tages verbringen wir am Wohnmobil und entspannen.



Wetter: Bewölkt. Trocken. Recht warm.

Sonntag 18.09.2011 - von Wassenberg nach Heimbach
Von dem Stellplatz am Parkbad Wassenberg aus lässt es sich recht gut wandern. Wir finden einen Wanderweg, der uns zunächst an Feldern, dann ein gutes Stück der Rur (das ist der Fluss, der bei Roermond in die Maas mündet) entlang führt. Nach etwa 1 ½ Stunden sind wir wieder am Wohnmobil. Wir machen uns startklar und fahren dann über Geilenkirchen, Eschweiler und Düren in die Eifel hinein. In Heimbach finden wir einen Stellplatz, der uns zusagt. Es ist auch noch nicht zu spät für eine nochmalige Wanderung. So gehen wir der Rur (ja, der selbe Fluss wie in Wassenberg; er entspringt in Belgien) bzw. dem Stausee entlang. Nach knapp 3 Kilometern ermöglicht uns ein Stauwehr auf die andere Seite des Stausees zu kommen und wir wandern zurück zum Stellplatz in Heimbach.




Wetter: Anfangs bewölkt, später auch teilweise sonnig. Bis zum Abend Trocken. In der Nacht zum Montag lang anhaltener Regen. kühl.

Montag 19.09.2011 - von Heimbach nach Bad Münstereifel
Die ganze Nacht hat es geregnet. Aber so gegen 7.00 Uhr früh hört es endlich auf. Heute entfällt die obligatorische Runde mit Dackel Max. Wir haben seit wenigen Tagen ein technisches Problem und wollen so früh wie möglich bei einer FIAT-Werkstatt sein. Die nächste soll laut unserem Verzeichnis in dem Ort Kall sein. Vor Ort stellen wir fest, dass es diese Werkstatt nicht mehr gibt (ein FIAT-Schild ist auch nicht mehr zu sehen). Also auf nach Euskirchen. Da soll noch eine FIAT-Werkstatt sein. Zum Glück brauchen wir auch nicht lange suchen, wir finden sie direkt am Ortsausgang. Unser Problem (die Sicherung F31, von der u.a. die Funktion des Scheibenwischers, Rückfahrkamera u.a. abhängt, brennt immer wieder durch) kann man dort aber nicht beheben, also müssen wir weiterhin diese Sicherung bei Bedarf immer wieder erneuern. Von Euskirchen ein paar Kilometer entfernt erreichen wir gegen Mittag das schöne Städtchen Bad Münstereifel. Hier wollen wir bleiben und finden am Eifelbad ist einen recht schönen Stellplatz. Sofort machen wir uns auf den Weg mit Max, der heute bisher ein wenig zu kurz gekommen ist. Eine gute Stunde gehen wir Wald und Wiesen entlang und Max hat sogar in einem kleinen Bach Gelegenheit zum Baden.



Am Wohnmobil zurück, machen wir uns auf in das Zentrum von Bad Münstereifel. Die Altstadt mit ihren alten Gebäuden und Fachwerkhäusern macht wirklich etwas her.




Dann sind wir wieder zurück und können sogar noch etwas draußen sitzen. Wenn die Sonne scheint ist es recht warm. Aber eine Jacke braucht man für die Momente, in denen sich eine Wolke vor die Sonne schiebt.
Wetter: Bewölkt, aber auch längere sonnige Abschnitte. Trocken. kühl.

Dienstag 20.09.2011 - in Bad Münstereifel
Heute ist wieder ein fahrerischer Ruhetag. Am Vormittag machen wir von Stellplatz aus eine 2 ½–Stunden-Wanderung. Der Weg führt uns zum größten Teil durch Wald. Als wir auf der Höhe des kleinen Berges sind, sehen wir Bad Münstereifel von oben.



Dann ist Mittagsruhe. Die Sonne, die während unserer Wanderung herausgekommen ist, hat sich leider verzogen. Zum draußen sitzen ist es daher zu kühl. Am späten Nachmittag machen wir uns dann noch einmal in das Zentrum von Bad Münstereifel. Wir folgen ein Stück der Stadtmauern und entdecken einige Teile der Altstadt, die wir gestern noch nicht gesehen haben.



Wetter: Bewölkt, am Vormittag zeigt sich aber auch einmal die Sonne. Trocken. kühl.

Mittwoch 21.09.2011 - von Bad Münstereifel nach Ürzig/Mosel
Wir verlassen Bad Münstereifel in südliche Richtung und fahren über Adenau zunächst nach Daun. Ganz in der Nähe von Daun gibt es einige Maare. An einem dieser Maare, dem Weinfelder Maar, halten wir und machen eine kleine Wanderung: Wir umrunden das Maar auf einem recht schönen Wanderweg.



Weiter geht es über Manderscheid (auch hier halten wir und haben einen Ausblick auf die Burgen) und Wittlich an die Mosel.



In Ürzig finden wir einen Stellplatz direkt an der Mosel. Den Nachmittag verbringen wir mit einem nochmaligen Spaziergang mit Max, mit einem kleinen Ortsbummel und mit Ausruhen vor dem Wohnmobil. Es hat was, auf die Mosel zu blicken und die vorbeiziehenden Schiffe zu beobachten.




Wetter: Anfangs bewölkt, dann mehr und mehr aufgeheitert. Trocken. An der Mosel recht warm.

Donnerstag 22.09.2011 - von Ürzig/Mosel nach Oberbrombach (bei Idar-Oberstein)
Der direkte Weg von Ürzig nach Oberbrombach (bei Idar-Oberstein) führt eigentlich über Morbach. Wir nehmen aber bewusst einen Umweg und folgen der Mosel, denn Landschaft, Weinberge und Fluss begeistern uns immer wieder. So fahren wir zunächst bis Trier immer der schönen Mosel und den Weinbergen entlang. Dann biegen in Richtung Hermeskeil ab und fahren über Birkenfeld zunächst nach Idar-Oberstein zum Einkaufen, dann zurück nach Oberbrombach. Hier erwartet uns ein super angelegter Stellplatz, von dem man einen herrlichen Panorama-Ausblick über die Höhen des Saar-Hunsrück Naturparks hat. Es ist leider schon 16.00 Uhr und viel Zeit nach einer Runde mit Dackel Max in der Sonne zu sitzen haben wir leider nicht mehr.




Wetter: Heiter bis wolkig. Trocken. Recht warm.

Freitag 23.09.2011 - in Oberbrombach
Der Tag beginnt – wie fast immer - mit einer Runde mit Dackel Max. Unser eigentliches Vorhaben für heute ist aber, der Besuch der Stadt Idar-Oberstein. So machen wir uns gegen 11.15 Uhr auf den Weg zur Bushaltestelle in Oberbrombach. Der Bus ist pünktlich und so sind wir schon nach 10 Minuten Fahrt in Idar-Oberstein. Wir bummeln durch die Altstadt und kommen zur Felsenkirche. Diese Kirche ist in einen Felsen hinein gebaut und ist das Wahrzeichen von Idar-Oberstein. Dann geht es bergauf zur Burg Bosselstein (wegen Bauarbeiten leider kein Zutritt) und zum Schloss Oberstein.





Zurück in der Altstadt, genießen wir in einem der Restaurants eine Spezialität der Stadt, und zwar einen Spießbraten. Das Fleisch ist wirklich sehr zart und sehr lecker. Danach noch ein kurzer Ortsbummel und schon ist die Zeit herum. Um 15.30 Uhr fährt der Bus. Gegen ¼ vor 4 sind wir wieder am Wohnmobil. Wir machen es uns vor dem Wohnmobil in der herrlichen Sonne bequem. Natürlich vergessen wir Dackel Max nicht, er bekommt seinen kleinen Spaziergang.
Wetter: Sonnig mit ein paar Wolken. Trocken. Warm.

Samstag 24.09.2011 - von Oberbrombach nach Bad Dürkheim
Über Lauterecken, Kaiserslautern und einem kleinen Umweg durch den Pfälzer Wald fahren wir heute wieder in eine Weingegend. Unsere Wahl fällt auf Bad Dürkheim. Ganz in der Nähe des großen Weinfasses befindet sich ein großer Stellplatz auf dem wir einen recht schönen Platz finden (sogar wider Erwarten mit Strom). Bevor wir uns auf den Weg zu einem Innenstadtbummel aufmachen, kommt zunächst noch einmal Dackel Max zu seinem Recht. Wir machen mit ihm einen ausgiebigen Spaziergang durch die Weinfelder. Dann aber geht es am Weinfass vorbei, durch den Kurpark in die Innenstadt. Eine kleine Weile sehen wir uns in der Stadt um, gehen dann aber zeitig zum Wohnmobil zurück. Wir möchten noch etwas ausspannen und die Sonne genießen.




Wetter: Sonnig, trocken und sehr warm.

Sonntag 25.09.2011 - in Bad Dürkheim
Schon gestern hatten wir beschlossen, noch einen Tag in Bad Dürkheim zu bleiben. Es ist zwar leider kein Wurstmarkt mehr (dann hätten wir mit Sicherheit keinen mehr Stellplatz bekommen), aber auf der Hardenburg ist ein mittelalterliches Burgfest. Nach der obligaten Runde mit Dackel Max gehen wir zu dem vor dem Weinfass gelegenen Großparkplatz, von den ein Shuttlebus zur Hardenburg fährt. Das Burgfest ist sehr originell. Durch verschiedenen mittelalterlichen Gewänder, die sehr viel zu sehen waren, und aufgrund der entsprechend hergerichteten Stände kann man sich fast wirklich in diese Zeit zurückversetzt fühlen. Wir bringen eine ganze Zeit auf dem Fest zu, verspeisen auch je eine Portion „Ritterfleisch“ (Nackenschnitzel vom Schwein im Brötchen) und genießen dazu ein kühles Weizenbier. Wir vergessen aber nicht, uns auch die Hardenburg selbst anzusehen. Schließlich haben wir aber genug vom Trubel und der Shuttlebus bringt uns zurück zum Weinfass. Am Wohnmobil zurück, mache ich noch eine gehörige Runde mit Max durch die Weinfelder. Dann aber ist ausruhen angesagt.





Wetter: Sonnig, trocken und sehr warm.

Gerd-R am 15 Dez 2011 07:09:48

Montag 26.09.2011 - von Bad Dürkheim nach Gernsbach (Schwarzwald)
Heute machen wir einen relativ großen Sprung weiter in südliche Richtung. Zunächst geht es über Neustadt/Weinstrasse, Edenkoben bis Landau immer dem Wein entlang. In Landau werden wir für eine kurze Zeit unserem Grundsatz „nur Land- oder Bundesstraße“ untreu und fahren auf die Autobahn A 65. Schnell erreichen wir Karlsruhe und fahren auf der B 3 in Richtung Rastatt. Über Gaggenau gelangen wir dann nach Gernsbach (im Murgtal) und sind nun im Schwarzwald. Der Stellplatz ist nicht schlecht, aber etwas laut. Sonst wären wir gerne noch eine weitere Nacht geblieben, denn der Besuch von Gernsbach lohnt. Gernsbach verfügt über eine sehr schöne Altstadt, durch die wir am Nachmittag einen Rundgang machen.





Wetter: Sonnig, trocken und sehr warm.

Dienstag 27.09.2011 - von Gernsbach nach Schonach
Natürlich machen wir stets eine Runde mit Dackel Max, so auch heute. Aber weil wir mit dem
schmutzigsten Wohnmobil Deutschlands unterwegs sind und sich in Gernsbach eine Waschanlage befindet, in der man sein Wohnmobil selbst waschen kann, geht die Fahrt auch danach noch nicht sofort weiter. Nun wird das Wohnmobil endlich gewaschen. Da wir uns aber nicht allzu lange mit dem Waschen aufhalten, ist das Ergebnis vielleicht nicht in allen Teilen restlos befriedigend, aber das Wohnmobil sieht nach der Wäsche um Klassen besser aus. Nun geht die Fahrt weiter. Wir brauchen allerdings eine neue Füllung Gas und so wird die Fahrt bei Bauhaus unterbrochen und die Gasflasche getauscht. Einkaufen müssen wir auch einmal wieder und so landen wir bei Kaufland in Freudenstadt, wo wir den Einkaufswagen füllen. Wir haben durch Waschen, Gasflaschentausch und Einkaufen insgesamt viel Zeit „verloren“. Es ist schon früher Nachmittag. Freudenstadt wäre sicher einen Halt und Stadtbummel wert, aber uns ist nicht danach. Wir sehnen uns nach einem schönen Stellplatz, auf dem wir ein wenig ausspannen und die Sonne genießen können. Immerhin kommen wir noch bis Schonach. Es ist 15.00 Uhr und zum Sonne genießen ist so noch Zeit genug.



Wetter: Sonnig, trocken und sehr warm.

Mittwoch 28.09.2011 – in Schonach
Den Tag lassen wir zu Gunsten von Max mit einer kleinen Wanderung, bergauf durch den Wald bis zum Gasthaus Wilhelmshöhe und zurück, beginnen. Anschließend laufen wir von dem Stellplatz in den Ort, denn von dort fährt der Bus nach Triberg ab. Eigentliches Ziel sind aber die Triberger Wasserfälle (der höchste Wasserfall Deutschlands), die wir auch als erstes aufsuchen. Auch hier müssen wir wieder steigen, aber da wir die schönen Wasserfälle sehen, der Weg schattig ist, geht es sich recht gut.



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Ein wenig bummeln wir noch durch Triberg, bevor uns der Bus wieder zurück nach Schonach bringt.



Die Busfahrten und der Eintritt in die Wasserfälle sind für uns aufgrund der Konus-Gästekarte, die in der Stellplatzgebühr von 7 Euro enthalten ist, unentgeltlich. Eine tolle Sache.
Wetter: Sonnig, trocken und sehr warm.


Donnerstag 29.09.2011 – von Schonach nach Hüfingen
Schonach verlassen wir bei strahlendem Sonnenschein. Die Fahrt geht über Schönwald, Furtwangen, Wolterdingen und Bräuningen in die kleine Stadt Hüfingen, die über einen ansehnlichen Stellplatz verfügt. Seit Wolterdingen haben wir Hochnebel. Auch in Hüfingen ist zur Mittagszeit ebenso noch Hochnebel. Aber gegen 14.00 Uhr – wir sind auf unserer Nachmittagswanderung – setzt sich doch die Sonne durch.
Wetter: Anfangs sonnig, dann Hochnebel, dann wieder sonnig. Trocken und warm.

Freitag 30.09.2011 – von Hüfingen nach Wahlwies (Bodensee)
Wie schon am Vortag, machen wir uns bei Sonnenschein auf den Weg. Es geht über Engen, Singen und Radolfzell in den kleinen Ort Wahlwies. Auf unserer ganzen bisherigen Tour haben wir ausschließlich auf Stellplätzen gestanden, aber in Wahlwies steuern wir den örtlichen Campingplatz an. Es ist nämlich Zeit einmal Wäsche zu machen (mit Waschmaschine und Trockner). Seit Engen haben wir wieder Hochnebel, der leider auch bei Ankunft in Wahlwies nicht verschwunden ist. Aber es ist schon etwas heller und gegen 14.00 Uhr ist der Nebel verschwunden und es ist sonnig und warm. Max macht mit mir noch eine kleine Wanderung entlang der Apfelplantagen. Zwischenzeitlich ist die Wäsche fast fertig und so können wir auch etwas die Sonne genießen.




Wetter: Anfangs sonnig, dann Hochnebel, dann wieder sonnig. Trocken und warm.

Samstag 01.10.2011 – in Wahlwies
Der Tag beginnt mit Hochnebel. Leider ! Trotzdem machen wir uns von dem Campingplatz in Wahlwies auf den Weg zu einer ausgiebigen Wanderung. Es geht nach Bodman, ein Ort, der direkt am Bodensee liegt. Von dort dem See entlang ein ganzes Stück in Richtung Ludwigshafen. Dann wieder zurück nach Wahlwies. Immerhin bewältigen wir eine Strecke von ca. 13 bis 14 Kilometer. Für viele mag dieses nichts Besonderes sein, aber für uns untrainierte Endsechziger schon. So sind wir ziemlich erschossen, als wir wieder am Wohnmobil sind. Dackel Max hat die Wanderung wohl sehr viel Spaß gemacht. Er ist häufig vorweg gelaufen, dann wieder zurückgekommen und hat sich zwischendurch immer wieder ein Bad in einem der Bäche gegönnt.. Obwohl er so wohl die doppelte Strecke gelaufen ist, macht er keineswegs einen erschöpften Eindruck. Während unserer Wanderung wurde es mit dem Hochnebel immer weniger, es hellte immer mehr auf und gegen 14.00 Uhr hatten wir wieder Sonne.





Wetter: Bis zum frühen Nachmittag Hochnebel, dann sonnig, trocken und sehr warm.

Sonntag 02.10.2011 – in Wahlwies
Auch heute beginnt der Tag wieder mit Hochnebel. Wir beschließen mit der stündlich verkehrenden Bahn nach Radolfzell zu fahren und uns die dortige Altstadt anzusehen. Nach einer angemessenen Runde mit Dackel Max durch die Apfelplantagen, machen wir uns auf den Weg zu dem kleinen Bahnhof. Wir sind schon 10 Minuten vor Abfahrt des Zuges dort. Leider ist kein menschliches Wesen für den Verkauf der Fahrkarten zuständig, sondern ein Fahrkartenautomat. Und von diesem wird uns ein Kampf aufgezwungen, den wir zunächst leider verlieren. Während der eine Fahrschein einigermaßen unkompliziert erstellt wird (zwei 2-Eurostücke hinein, Wechselgeld und Fahrtkarte kommen heraus), klappt das selbe bei dem Fahrschein für die zweite Person, trotz Unterstützung durch Einheimische leider nicht (ein zweites 2 Eurostück will der Automat dieses mal nicht mehr annehmen und bitteschön passendes Geld haben). Der Erfolg, der Zug fährt ohne uns ab. Wir sind ganz schön sauer. Also passendes Kleingeld auftreiben. In dem kleinen Dorf Wahlwies, in dem am Sonntag kaum einer auf der Straße ist, nicht einfach. Schließlich klappt es aber und wir können immerhin mit dem nächsten Zug nach Radolfzell abfahren. Mit Radolfzell hatten wir Glück. Eine durchaus sehenswerte Altstadt. Unser Besuch wurde auch dadurch aufgewertet, dass dort verkaufsoffener Sonntag war und an vielen Stellen der Altstadt standen Musiker, Blaskapellen und Bands . Man konnte also gut bummeln.




Wetter: Bis zum frühen Nachmittag Hochnebel, dann sonnig, trocken und sehr warm.


Montag 03.10.2011 – von Wahlwies über Mainau nach Stockach
Von Wahlwies nach Stockach sind es nur 5 Kilometer. Aber für den heutigen Tag steht nicht die Fahrt nach Stockach, sondern der Besuch der Insel Mainau im Vordergrund. Schön war, das heute schon gegen 11.00 Uhr der Hochnebel der Sonne gewichen ist. Und die Insel Mainau erwies sich als eines der Highlights unserer Reise. Eine sagenhaft schöne Gartenanlage. Unbeschreiblich die vielen Blumen, insbesondere der Dahliengarten. Wir haben uns für Mainau richtig Zeit genommen und dafür Konstanz ausgelassen (sicher ist diese Stadt ebenfalls sehenswert, aber alles kann man nicht).









Als wir Mainau wieder verlassen, blieb uns nur noch Zeit für die paar Kilometer nach Stockach. Der Stellplatz der Firma Caramobil bei der alten Papiermühle ist recht gut angelegt und ruhig gelegen. Dackel Max hat selbstverständlich seine Spazierwege gemacht. Vor Abfahrt in Wahlwies, zwischendurch in Mainau und nach Ankunft in Stockach ist er ausreichend gelaufen.
Wetter: Sonnig, trocken und sehr warm.

Gerd-R am 16 Dez 2011 07:14:10

Dienstag 04.10.2011 – von Stockach nach Meersburg
Ein Ziel haben wir für heute nicht geplant. Nach der morgendlichen Runde mit Max geht es dem Bodensee entlang in östliche Richtung. Leider kann man nicht direkt am Bodensee entlang fahren. In Überlingen machen wir einen Halt um bei Kaufland unsere Vorräte aufzufüllen. Dann fahren wir nach Meersburg. Hier wollen wir zwar nicht übernachten, aber das Städtchen wollen wir uns unbedingt ansehen. Meersburg hat für Wohnmobile spezielle Parkplätze. Die Stadtväter haben allerdings wohl nicht in Betracht gezogen, dass es Wohnmobilfahrer gibt, die nicht in Meersburg übernachten wollen. Man zahlt als Mindest-Parkgebühr auf jeden Fall den Preis für eine Übernachtung. Obwohl wir heute wiederum nicht viel gefahren sind, entscheiden wir uns in Meersburg für eine Nacht zu bleiben: Es ist bereits 13.00 Uhr (der Einkauf hat immerhin Zeit gekostet). Wir veranschlagen etwa 3 – 4 Stunden für den Besuch Meersburgs. Dann wären wir frühestens gegen 16.00 Uhr wieder am Wohnmobil. Um diese Zeit lohnt sich eine Weiterfahrt ohnehin kaum noch (wir machen möglichst spätestens gegen 15.00 Uhr Schluss). Mit Max wäre dann auch wieder eine Runde fällig. Wir bereuen unsere Entscheidung nicht. Im Gegenteil, wir sind froh! Meersburg ist eine sehr schöne Stadt mit einer super tollen malerischen Altstadt und einer ebenso schönen Burg.







Wetter: Sonnig, trocken und sehr warm.

Mittwoch 05.10.2011 – von Meersburg nach Scheidegg
Für heute haben wir vor, zunächst nach Lindau zu fahren um uns die dortige auf einer Insel gelegenen Altstadt anzusehen. Nach dem Spaziergang mit Max geht es los. Über Friedrichshafen und Kressbronn gelangen wir nach Lindau. Es herrscht sehr viel Verkehr und zudem ist auch noch die B33 gesperrt (Umleitung durch die kleinen Bodensee-Orte), so das wir „stau-bedingt“ erst gegen Mittag in Lindau sind. Wir parken auf einem für Wohnmobile vorgesehenen Parkplatz (auf dem man auch Übernachten könnte) und nehmen den halbstündlich verkehrenden Linienbus, der – als wir die Haltestelle erreichen – gerade abgefahren ist. Also warten! Schließlich erreichen wir den in der Nähe des Bahnhofs gelegenen Hafen und beginnen von hier den Rundgang durch die sehenswerte Altstadt.






Schließlich bringt uns der Bus wieder zurück zum Wohnmobil. Es ist schon 16.00 Uhr, als wir Lindau wieder verlassen. Aus dem Stellplatzführer haben wir uns den Stellplatz in Scheidegg ausgesucht. Wir werden nicht enttäuscht. Der Stellplatz liegt in landschaftlich reizvoller Lage, ist gut angelegt und ruhig.
Wetter: Sonnig, trocken und sehr warm.

Donnerstag 06.10.2011 – von Scheidegg nach Blaichach
Der Tag beginnt wieder mit einer kleinen Wanderung mit Dackel Max. Heute müssen wir uns aber etwas anstrengen. Der Weg geht stark bergauf. Während wir unsere Mühe haben, hat Max noch Kraft für kleine Exkursionen auf die am Weg liegenden Wiesen und tobt sich dabei richtig aus. Dann fahren wir mit dem Wohnmobil hinauf nach Obergschwend. Dort befindet sich in etwa 1000 Meter Höhe den Skywalk (Baumwipfelpfad). Hier läuft man in Baumwipfelhöhe und hat eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Berge des West-Allgäus. Leider ist es etwas diesig, so dass wir eine richtige Fernsicht nicht haben.






Sehr weit wollen wir heute nicht mehr und steuern daher den Stellplatz in Blaichach an. Es ist Nachmittag und so mache ich noch einen ausgiebigen Spaziergang mit Max. Wieder am Wohnmobil ist es noch immer so warm, dass man eine Weile vor dem Wohnmobil sitzen kann. Aber es ziehen erste Wolken auf.



Wetter: Sonnig, trocken und sehr warm. Spätnachmittags ziehen aber Wolken auf.

Freitag 07.10.2011 – von Blaichach nach Nesselwang
In der Nacht hat es schon geregnet. Früh am Morgen tröpfelt es noch etwas und es ist richtig kalt . Dann hört der Regen aber zunächst auf und wir können mit Pullover und Anorak bekleidet, unsere kleine Wanderung mit Max machen. Wir machen den Rundweg um den in der Nähe des Stellplatzes gelegenen See und gehen ein ganzes Stück am Lech entlang. Die umliegenden Berge sind allesamt weiß.



Gegen 11.00 Uhr verlassen wir Blaichach. Unser Ziel ist Nesselwang. Während der Fahrt dorthin setzt Regen ein, der auch nicht mehr richtig auffhört.



Wir verbringen einen gemütlichen Nachmittag und Abend im Wohnmobil. Ein längerer Spaziergang ist bei einem solchen Regen wirklich nicht drin. Der Kies/Schotter-Boden des Stellplatzes ist ziemlich aufgeweicht.
Wetter: Regnerisch und kalt.

Samstag 08.10.2011 – von Nesselwang nach Füssen
Eigentlich wollten wir in Nesselwang bleiben und sogar etwas wandern (mit der Alpspitzbahn hinauf und zu Fuß wieder hinunter). Aber schon in der Nacht hat es stark geregnet und auch am Morgen gießt es unaufhörlich. Sogar der morgendliche Spaziergang fällt dem Regen zum Opfer. Es ist einfach nicht machbar. Max will auch nicht hinaus. Gegenüber gestern ist es noch etwas kälter geworden. Weil ein Ende des Regens nicht abzusehen ist, entschließen wir uns weiterzufahren. Auf jeden Fall wollen wir aber an unserer Absicht das Schloss Neuschwanstein zu besichtigen unbedingt festhalten. Als wir Füssen erreichen, sehen wir den Baumarkt OBI. Eine gute Gelegenheit, die leere Gasflasche, gegen eine volle zu tauschen. Wir steuern also OBI an und siehe da, nebenan befinden sich Wohnmobil-Stellplätze. Spontan entscheiden wir uns in Füssen zu bleiben. Nun hat sogar der Regen aufgehört und wir können den Weg mit Max nachholen, der heute morgen ausgefallen ist. Es ist eine kleine Wanderung auf einem sehr schönen Weg zwischen Wiesen und Feldern, von dem sehr gut die verschneiten Berge und hoch gelegenen Wälder sehen kann . Die Schneegrenze liegt ziemlich tief.



Nach der kleinen Wanderung mit Max ist es noch Zeit für einen Rundgang durch die 1,5 Kilometer vom Stellplatz entfernte Altstadt von Füssen. Aber der Weg lohnt.





Wetter: Vormittags Regen, Nachmittags trocken, aber bedeckt. Sehr kalt.

Sonntag 09.10.2011 – in Füssen
Gott sei Dank, es regnet nicht. Ein wenig ist sogar blauer Himmel zu sehen. Aber es ist weiterhin kalt. Zuerst eine 1-stündige Wanderung mit Dackel Max.



Aber dann, es ist kurz nach 11 Uhr, geht es los zum Schloss Neuschwanstein. Nicht mit dem Wohnmobil, sondern mit dem Linienbus, der vom Bahnhof Füssen abfährt. Also erst einmal 1,5 Kilometer zu Fuß zum Bahnhof. Nach meiner eigenen Uhr und der Bahnhofsuhr, muss der Bus etwa 2 Minuten zu früh abgefahren sein. Jedenfalls waren wir pünktlich dort, aber der Bus war schon weg. Zum Glück fährt der nächste Bus eine halbe Stunde später. Also warten! In Hohenschwangau etwa um 12.30 Uhr angekommen, geht es sofort zum Ticketschalter. Außer uns haben offenbar noch viele andere Menschen die Idee gehabt, heute das Schloss zu besichtigen. Jedenfalls ist die Schlange sehr lang und wir müssen 30 bis 40 Minuten anstehen, um Karten für die Führung um 15.00 Uhr zu ergattern. Wir sehen, dass das Schloss Neuschwanstein ziemlich weit oben liegt. Das alles bergauf laufen ? Wir entscheiden uns mit einer Pferdekutsche zu fahren, die sogar relativ schnell verfügbar ist. Die Kutschfahrt bergauf dauert etwa 20 Minuten. Weil wir uns nicht bewegen, wird uns in der Kutsche saukalt und als wir oben ankommen, sind wir richtig durchgefroren. Laufen wäre doch besser gewesen, dann wäre uns warm. Bis zum Beginn der Führung haben wir noch Zeit. Zeit sich vor dem Schloss umzusehen, auf die Marienbrücke zu gehen (schöne Aussicht auf das Schloss), zu fotografieren und zu filmen, eine Rostbratwurst zu essen und vor allem zu warten.


I






Pünktlich um 15.00 Uhr wurden wir ins Schloss hineingelassen und wenig später begann die Führung. Die Räume, durch die wir geführt wurden, waren sehr prunkvoll, enthielten viele Kunstwerke. Die Führung dauert aber nur 35 Minuten. Wir hätten aber gern etwas mehr Zeit gehabt, uns die einzelnen Dinge anzusehen. Fotografieren durften wir im Schloss nicht und Bilder kann ich aus Gründen des Urheberrechts nicht einstellen. Nach Ende der Besichtigung sind wir zu Fuß zur Bushaltestelle zurück gelaufen. Unsere müden Beine haben wir jetzt schon gemerkt, aber vom Bahnhof Füssen ging es noch einmal 1,5 Kilometer zu Fuß zum Stellplatz. Ich bin dann noch zu einem 1/2-stündigen Spaziergang mit Max aufgebrochen. Wieder am Wohnmobil zurück, hatte ich für den Tag dann aber auch vom Laufen genug.
Wetter: Heiter bis wolkig, trocken, aber immer noch kalt.

Montag 10.10.2011 – von Füssen nach Augsburg
In der Nacht hatte es wieder kräftig geregnet. Auch an diesem Morgen goss es wieder einmal wie aus Eimern. Dazu passend hatten wir wieder einmal das Problem mit einer Sicherung(die Sicherung F31, von der u.a. die Funktion des Scheibenwischers, Rückfahrkamera u.a. abhängt, brennt immer wieder durch), so dass die Scheibenwischer nicht arbeiten. Fatal ! - so können wir nicht fahren. Der ADAC-Notruf ist trotz mehrfacher Versuche nicht zu erreichen und so mache ich mich zu Fuß zu einer nahegelegenen Werkstatt. Dort ist man bereit uns zu helfen. So fahre ich vom Stellplatz etwa 400 Meter ohne Scheibenwischer zur Werkstatt. Da der Regen etwas nachgelassen hat geht es ganz gut. Etwa 1 ½
Stunden sucht der Autoelektriker nach der Ursache. Prüft, misst, klemmt ab, klemmt an, zieht verschiedene Relais ab, setzt sie wieder ein. Aber leider kann auch er den Fehler nicht finden. Immerhin brennt die Sicherung vorerst nicht mehr durch und die Scheibenwischer laufen. Es ist nun schon Mittagszeit als wir Füssen verlassen. Wir nehmen die B 17 und fahren über Landsberg/Lech nach Augsburg. Wir steuern den Stellplatz an der Wertach an. Zum Glück hat der Regen nachgelassen und es reicht noch für einen längeren Spaziergang mit Max.
Wetter: Vormittags kräftiger Regen, ab Mittags langsam nachlassend. Kalt

Gerd-R am 17 Dez 2011 08:42:39

Dienstag 11.10.2011 – von Augsburg nach Nördlingen
Als wir die Rollos früh morgens herunterlassen, scheint tatsächlich die Sonne. Auch ist es nicht mehr so kalt.So lassen wir den Tag mit einem längeren Spaziergang mit Max beginnen. Anschließend machen wir uns auf den Weg in die Altstadt von Augsburg. Wir betrachten das Rathaus, den Dom und gehen dann zur Fuggerei. Wir besichtigen die erste Sozialsiedlung der Welt.





Es ist schon Nachmittags, als wir wieder am Wohnmobil sind. Aber eine weitere Übernachtung in Augsburg möchten wir nicht. Wir fahren über Wertingen und Höchstadt nach Nördlingen. Auch diese kleine Stadt hat über eine hübsche und sehenswerte Altstadt.
Wetter: Heiter bis wolkig, trocken und einigermaßen warm.

Mittwoch 12.10.2011 – in Nördlingen
Unserer Max ist wie fast immer als erster dran. Wir gehen auch heute nicht davon ab. Als Spaziergang machen wir eine Runde um die Stadt, und zwar immer außerhalb entlang der Stadtmauer. Ein recht schöner Weg für Max. Dann geht es aber nach Nördlingen hinein. Vom Stellplatz ist es nicht weit in die Altstadt. Wir gehen dem „historischen Rundgang“, einem so ausgeschilderten Weg durch die Stadt, nach. So entgeht uns keine Sehenswürdigkeit. In Nördlingen gibt sehr viele historische Häuser zu sehen. Schade, das eine und andere Gebäude im Stadtkern können wir nicht fotografieren oder filmen. Es ist Markt und die Verkaufsstände verdecken einige schöne Motive.







Wetter: Bedeckt, nachmittags etwas heller. Einigermaßen warm.

Donnerstag 13.10.2011 – von Nördlingen nach Rothenburg o.T.
Nach einem etwas kürzeren Spaziergang als sonst mit Max (nur eine halbe Stunde) und Einkauf bei Kaufland in Nördlingen geht die Fahrt über Dinkelsbühl nach Rothenburg ob der Tauber. Dinkelsbühl hat zwar auch eine sehr sehenswerte Altstadt, aber wir haben uns diese kleine Stadt erst vor zwei Jahren angesehen und daher sind wir heute dort durchgefahren. Es ist Mittagszeit als wir in Rothenburg an kommen. Wir finden einen Platz auf dem Stellplatz P2 an der Nördlinger Straße. Wir gehen nicht sofort in die Altstadt, sondern machen zunächst einen längeren Spaziergang mit Max. Unser Weg führt uns hinunter in das Taubertal, ein Stück der Tauber entlang und dann wieder steil bergauf zurück zum Stellplatz.



Ein wenig ruhen wir uns aus, dann machen wir eine kleine Runde durch die Altstadt. Besuchen dabei auch die Stadtkirche St. Jakob. Von dem darin befindlichen Heilig-Blut-Altar von Tillmann Riemenschneider sind wir glattweg begeistert. So einen Künstler gibt es heute nicht mehr. Danach geht es wieder zum Wohnmobil zurück. Am folgenden Tag wollen wir unseren Rundgang fortsetzen.






Wetter: Anfangs bedeckt, dann immer mehr Sonne, trocken und in der Sonne warm, nachts kalt.

Freitag 14.10.2011 – in Rothenburg o.T.
Der heutige Tag beginnt wieder mit einer kleineren Wanderung ins Taubertal hinab, dann aber oberhalb der Tauber dem Tal bis in den Nachbarort. Dann den Weg wieder zurück. Es ist ein sehr schöner Weg. Am Wohnmobil zurück, starten wir sofort zur Fortsetzung unseres Stadtrundgangs. Wir hatten auch Rothenburg ob der Tauber schon einmal besucht, aber wir finden diese Stadt so hübsch, dass wir noch einmal alles sehen wollen. Rothenburg begeistert uns immer wieder.




Nach dem Stadtrundgang mache ich dann allein noch eine Runde mit Dackel Max. Der Weg führt mich an der südlichen Außenseite der Stadtmauer entlang. Von hier hat man eine herrliche Aussicht auf das Taubertal und Teile der Altstadt Rothenburgs.



Wetter: Sonnig, trocken und in der Sonne warm, nachts kalt.

Samstag 15.10.2011 – von Rothenburg o.T. nach Bad Mergentheim
Für den morgendlichen Spaziergang mit Dackel Max wählen wir den selben Weg, den ich gestern mit Max allein gemacht habe. Wir gehen mehr als eine Stunde, aber in dieser Zeit ist es nicht zu schaffen die Altstadt von Rothenburg voll zu umrunden. So geht der Rückweg noch einmal quer durch die Stadt und deren malerischen Gassen. Es ist bereits 11.00 Uhr durch, als wir mit dem Wohnmobil die Rothenburg ob der Tauber verlassen. Die Fahrt geht durch das landschaftlich schöne Taubertal. Gegen Mittag erreichen wir Weikersheim. Hier machen wir Halt um uns das Renaissance-Schloss Weikersheim anzusehen. Eine Innenbesichtigung ist nur mit Führung möglich. Von Führungen halten wir nicht soviel. Wir bevorzugen einen Alleinrundgang, aber der ist nicht möglich. So machen wir nur einen Rundgang durch den hübschen und gepflegten Schlosspark, der uns sehr an Park von Versailles, allerdings sehr viel kleiner ist. Dabei sehen wir natürlich auch das Schloss in seiner Pracht von außen.




Dann geht die Fahrt weiter nach Bad Mergentheim. Obwohl der notwendige Einkauf bei Kaufland und der Besuch des Toom-Baumarkt (Umtausch einer Gasflasche; der Gas-Verbrauch ist wegen der nächtlichen Kälte enorm gestiegen) relativ viel Zeit kostet, ist es noch früher Nachmittag, als wir den Stellplatz von Bad Mergentheim erreichen. So ist nach der Nachmittags-Runde mit Max auch noch Zeit für einen Spaziergang zum Deutschordensschloss, der am Rande der Innenstadt von Bad Mergentheim liegt.



Wetter: Sonnig, trocken und in der Sonne warm, nachts kalt.

Sonntag 16.10.2011 – von Bad Mergentheim nach Freudenberg/Main
Nach der Morgen-Runde mit Dackel Max, die stets etwa 1 Stunde dauert, fahren wir nach Tauberbischofsheim. Hier ist Jahrmarkt und der im Reisemobil-Bordatlas aufgeführte Stellplatz ist gesperrt. Außerdem ist ein großer Flohmarkt, der einen weiteren Parkplatz belegt. Trotzdem gelingt es uns einen Parkplatz für unser Wohnmobil zu finden. So kann der Rundgang durch die Altstadt von Tauberbischofsheim beginnen. Es gibt eine Vielzahl von historischen Gebäuden. Allerdings mit Rothenburg o.T. kann sich Tauberbischofsheim nicht messen. Auch in der Altstadt stehen sehr viele Verkaufsbuden. So ist das Filmen und Fotografieren der sehenswerten Motive oft sehr schwierig oder manchmal auch unmöglich.




Dann fahren wir über Wertheim den Main entlang nach Freudenberg. Hier gibt es einen sehr gut angelegten und direkt am Main gelegenen Stellplatz, den wir für eine Übernachtung ansteuern. Mit Max machen wir noch einen ausgiebigen Weg immer dem Main entlang. Landschaftlich ist es sehr schön. Oberhalb des Ortes liegt die Burg Freudenberg, die wir uns aber nur von unten ansehen (sonst hätten wir doch wieder steil bergauf laufen müssen).





Wetter: Sonnig, trocken und in der Sonne warm, nachts kalt.

Montag 17.10.2011 – von Freudenberg/Main nach Bad Brückenau
In den sehr frühen Morgenstunden wurde uns klar, dass der Stellplatz nicht unbedingt leise ist. Die Landstraße, die an dem Stellplatz wird von vielen Lastzügen genutzt. Davon war am Sonntagabend natürlich nichts zu merken. Insgesamt haben wir aber dennoch recht gut ausgeschlafen. Nach dem obligaten Spaziergang mit Max geht es von Freudenberg 8 Kilometer weiter nach Miltenberg/Main. Diese kleine Stadt verfügt über eine schmucke Altstadt, die unbedingt einen Besuch Wert ist. Wir jedenfalls genießen den Rundgang und bewundern die alten aber gut gepflegten Fachwerkhäuser.





Dann geht die Fahrt zurück nach Wertheim. Wir parken auf dem örtlichen Wohnmobil-Stellplatz, der an der Mündung der Tauber in den Main liegt. Von dort starten wir den Rundgang durch die Stadt, sind aber doch etwas enttäuscht. Wir hatten mehr erwartet. Vielleicht sind wir aber auch durch Rothenburg oder Miltenberg etwas verwöhnt.



Der Rundgang durch Wertheim dauert daher nicht allzu lang und wir fahren so zeitig über Marktheidenfeld, Lohr und Hammelburg weiter nach Bad Brückenau. Außer einem Spaziergang mit Max ereignet sich heute nichts mehr, was in diesem Bericht festzuhalten wäre.
Wetter: morgendlicher Hochnebel, dann aufgelockert bewölkt, etwas Sonne, trocken, nachts kalt.

Gerd-R am 18 Dez 2011 07:55:47

Dienstag 18.10.2011 – von Bad Brückenau nach Hünfeld
Von dem Stellplatz in Bad Brückenau gibt es keinen vernünftigen Weg für Dackel Max. Es sei denn, man hat Lust steil bergauf zu Laufen.Lediglich ein „Kurz-Gassi“, damit Max nicht in Nöte kommt, ist drin (die Gassi-Beutel nehmen wir natürlich mit). Der morgendliche Spaziergang fällt jedoch zunächst aus. So verlassen wir Bad Brückenau schon kurz nach dem Frühstück. Die Fahrt geht auf der B 27 nach Fulda, und zwar zu dem Stellplatz Weimarer Straße. Hier holen wir zunächst den ausgefallenen Spaziergang mit Max nach und gönnen ihm einen ausgiebigen, mehr als 1 ½ -stündigen Auslauf. Dann machen wir uns auf den Weg in die Innenstadt von Fulda, wir sehen den imposanten Dom, das hübsche Stadtschloss (leider teilweise eingerüstet) nebst Orangerie, das Alte Rathaus und die weiteren sehenswerten Gebäude. Wir sind so weitere 1 ½ Stunden unterwegs.







Am Wohnmobil zurück merken wir nach 3 Stunden zu Fuß unsere Beine und sind froh zu sitzen. Wir verlassen Fulda und die 16 Kilometer über die B27 bis Hünfeld sind schnell zurückgelegt. Hier wartet ein ruhiger gut angelegter Stellplatz. In dem etwa 500 Meter entfernten Stadtzentrum ist allerdings nichts los.
Wetter: Heiter bis wolkig, trocken. Gegen Abend beginnt es zu regnen.

Mittwoch 19.10.2011 – von Hünfeld nach Bad Sooden-Allendorf
In der Nacht hat es kräftig geregnet. Zwar war alles am Morgen noch wolkenverhangen, aber immerhin hat der Dauerregen aufgehört und wir können mit Dackel Max die gewohnte Morgenrunde machen. Anschließend fahren wir ab. Am Vorabend hatten wir uns als Tagesziel den Stellplatz in Bad Sooden-Allendorf ausgesucht. Schon aus dem Oktober-Urlaub 2009 ist uns dieser Stellplatz und auch der Kurort bekannt. Auf der B27 fahren wir somit über Bad Hersfeld und Eschwege Non-Stop nach Bad Sooden-Allendorf. Schon gegen 13.00 Uhr haben wir den Stellplatz erreicht. Wir richten uns ein und unternehmen dann eine kleine Wanderung mit Max. Nur eine kurze Entspannungspause, dann unternehmen wir noch einen Rundgang durch den Ortsteil Sooden. Den Ortsteil Allendorf, mit seinen schönen Fachwerkhäusern sparen wir heute aus. Es ist uns alles noch aus 2009 gut bekannt.




Wetter: Anfangs stark bewölkt und feucht. Dann mehr und mehr auch etwas blauer Himmel. Zwischendurch immer wieder Regenschauer. Kühl.

Donnerstag 20.10.2011 – von Bad Sooden-Allendorf nach Bad Sachsa
Nach der obligaten Runde mit Dackel Max geht es gegen 11.00 Uhr weiter. Wir verlassen die B27 und durchfahren das Eichsfeld. Über Heiligenstadt, Worbis und Mackenrode erreichen wir zumeist über kleinere Landstraßen schließlich Bad Sachsa. Während der Fahrt halte ich, zwecks Eintausch einer 11 Kg Gasflasche, immer wieder Ausschau nach einem Baumarkt oder änlichem. Leider aber Fehlanzeige. Auch in Bad Sachsa entdecken wir weder einen Baumarkt noch einen Gashandel. Notgedrungen nehmen wir Kurs auf Braunlage. Schon am Ortseingang entdecken wir ein Schild „Gasflaschenverkauf“. Hier können wir endlich das ersehnte „Heizmaterial“ erwerben. Wir steuern dann den Stellplatz in Braunlage an. Dieser ist eigentlich in Ordnung, aber heute macht dort der Boden einen recht aufgeweichten Eindruck. Außerdem liegt der Stellplatz recht weit vom eigentlichen Ortskern entfernt. Aber vor allen Dingen ist es heute in Braunlage richtig ungemütlich und nasskalt. Aus diesen Gründen wollen wir in Braunlage nicht bleiben. Wir entscheiden uns in das nicht so hoch gelegene Bad Sachsa zurückzufahren. Der dortige Stellplatz ist recht naturbelassen, aber für eine Nacht richten wir es uns dort gut ein. Ein wenig nasskalt ist es dort aber auch.
Wetter: Wechselnd bewölkt, gelegentlich Schauer, im Harz naßkalt.

Freitag 21.10.2011 – von Bad Sachsa nach Wernigerode
Dackel Max humpelt und will nicht recht laufen. Dieses Mal ist es die rechte Hinterpfote (wir vermuten dass Max vom vielem Baden in kaltem Wasser manchmal Rheuma o.ä. in seinen Pfoten hat). Wir gewähren ihm Schonung und verzichten auf den morgendlichen Rundgang. Nur kurzes Gassigehen. Wir fahren über Braunlage, Elend und Elbingerode nach Wernigerode. Hier wollen wir eine Nacht bleiben. Nun machen wir doch einen kleinen Spaziergang mit Max. Er humpelt noch ein wenig, aber es geht schon recht gut. Dann gehen wir, es ist früher Nachmittag in die Altstadt von Wernigerode. Hier ist Markt und es herrscht geschäftiges Treiben. Wir sind überrascht über die Größe der Altstadt und die Vielzahl der schönen alten Fachwerkbauten.



Wir kommen an einem Kutschwagen vorbei, der zum Schloss Wernigerode hochfährt. Spontan entschließen wir uns mitzufahren. Oben angekommen haben wir eine herrliche Aussicht über die umliegenden Berge des Harzes. Auch der mehr als 1000 Meter hohe Brocken ist klar zu sehen. Natürlich besichtigen wir auch das Innere des hübschen Schloss Wernigerode. Wir nehmen uns Zeit die hübschen Räume, die Kunstgegenstände und das guterhaltene Inventar (beeindruckende Holzschnitzarbeiten) anzusehen.






Für einen Besuch der Altstadt ist danach keine rechte Zeit mehr. Wir beschließen daher, den Rundgang durch die Altstadt auf morgen zu verschieben und noch eine weitere Nacht zu bleiben.
Wetter: Heiter bis wolkig, trocken, kühl, nachts kalt.

Samstag 22.10.2011 – in Wernigerode
Max ist wieder fit. Bis zum Frühling hat er aber ab sofort Badeverbot. In der Nähe des Stellplatz Katzenteich gibt es zwar für Hunde keine optimalen Spazierwege, aber es gelingt uns eine Runde ausfindig zu machen, auf der er wenigstens teilweise von der Leine kann. Nach einer knappen Stunde sind wir wieder am Wohnmobil und machen uns dann – ohne Max – auf in die Altstadt. Wir sehen das hübsche Rathaus und sehen uns die vielen hübschen alten Fachwerkhäuser an.





Auch an dem kleinsten Haus von Wernigerode kamen wir vorbei. Es soll nur 2,95 m breit sein. Es ist aber auch etwas niedriger als die Nachbarhäuser.


Zum Schloss gehen wir nicht noch einmal, weil wir es gestern bereits ausgiebig betrachtet und besichtigt haben. Wir gehen jedoch zum Lustgarten, einem sehr schönen Parkgelände mit vielen verschiedenartigen Bäumen. In diesem befindet sich die zum Schloss gehörende Orangerie. Schließlich geht es noch einmal quer durch die Altstadt zurück zum Wohnmobil-Stellplatz. Hier werden wir schon sehnlichst von Dackel Max erwartet. Damit Max auch noch etwas von der Sonne und dem schönen Wetter hat, mache ich mit ihm gleich im Anschluss einen 1 ½ – stündigen Spaziergang.




Wetter: Sonnig, trocken und kühl (etwa 13 Grad), nachts kalt.

Sonntag 23.10.2011 – von Wernigerode nach Bad Gandersheim
Als nächstes Ziel haben wir uns Bad Gandersheim ausgesucht. Etwa gegen 11.00 Uhr (nach der Runde mit Max) verlassen wir Wernigerode. Diese Stadt hat uns angenehm überrascht. Eine so schöne Altstadt hatten wir nicht erwartet. Aber trotzdem heute geht es weiter. Nach einer Fahrt von etwa 1 1/2 Stunden kommen wir auf dem örtlichen Stellplatz (Rio Gande) an. So haben wir noch Zeit für einen ausgiebigen Weg mit Max. Bad Gandersheim liegt landschaftlich sehr schön und es gibt sicherlich herrliche Wanderwege. Am Wohnmobil zurück, haben wir keine Neigung mehr, die Altstadt von Bad Gandersheim anzusehen. Stattdessen machen wir es uns im Wohnmobil gemütlich, denn für heute sind wir genug gelaufen. Die Besichtigung der Altstadt heben wir uns für morgen auf.
Wetter: Sonnig, trocken und kühl, nachts kalt.

Montag 24.10.2011 – von Bad Gandersheim nach Braunschweig
Heute fällt die Runde mit Max etwas kürzer aus. Gleich danach machen wir uns auf den Weg, die Altstadt zu besichtigen. Die Altstadt ist zwar recht klein, aber durchaus schön anzusehen. Auffällig ist das Rathaus und die Stiftskirche. Gegen 11.30 Uhr sind wir schon wieder am Wohnmobil.




Wir wollen aber auch noch ein paar Kilometer nach Norden vorankommen und haben uns Braunschweig als heutiges Tagesziel ausgesucht. Der Stellplatz in Braunschweig liegt direkt am Bürgerpark, einer riesigen Grünfläche mit altem Baumbestand. Hier gefällt es uns, wir können sehr gut mit Dackel Max laufen. Da es im Zentrum von Braunschweig auch einiges zu sehen gibt, beschließen wir auf dem Stellplatz 2 Nächte zu bleiben. Bevor wir uns in die Innenstadt von Braunschweig machen, ist aber erst einmal Max mit einem 1 -stündigen Spaziergang durch den Bürgerpark an der Reihe. Anschließend fahren wir mit dem Bus (Linie M13; Haltestelle direkt am Stellplatz) ins Zentrum und verschaffen uns einen ersten Eindruck von der Stadt.




Wetter: Sonnig, trocken und kühl, nachts nicht mehr ganz so kalt.

Montag 25.10.2011 – in Braunschweig
Wir lassen den Tag mit einem Spaziergang durch den Bürgerpark beginnen. Natürlich ist Dackel Max mit von der Partie. Die Laubfärbung ist toll anzusehen.



Gegen Mittag fahren wir dann noch einmal mit dem Bus ins Zentrum. Heute haben wir etwas mehr Zeit, die Sehenswürdigkeit zu betrachten. Wir sehen am Altstadtmarkt das Altstädische Rathaus, das Gewandhaus und die Martinikirche. Gehen weiter zur Burg Dankwardrode und zum Dom. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer sehenswerter alter Fachwerkhäuser zu sehen, die uns gefallen. Zuletzt gelangen wir zum Schlossplatz und zum Schloss. In letzterem befindet sich jedoch ein Einkaufszentrum. Auch von Braunschweig sind wir angenehm überrascht. Braunschweig ist eine durchaus sehenswerte Großstadt.









Wetter: Sonne und Wolken, trocken und kühl.

Dienstag 26.10.2011 – von Braunschweig nach Lüneburg
Eigentlich ist unsere Rundreise zu Ende. Wir könnten nach Hamburg fahren. Aber wenn wir erst am Nachmittag zu Hause ankommen, laufen wir Gefahr keinen Parkplatz in unsere kleinen Straße zu bekommen. Den brauchen wir aber um ausladen zu können. So machen wir also – wie immer - noch einen Zwischenstopp vor Hamburg. Wir fahren über die B4 an Gifhorn und Uelzen vorbei nach Lüneburg. In Lüneburg waren wir schon häufig – aber die Stadt gefällt uns. So machen wir noch einen Bummel durch die Altstadt. Fotos haben wir allerdings dieses Mal nicht gemacht, denn in Lüneburg haben wir schon häufig fotografiert.
Wetter: Wenig Sonne dafür mehr Wolken, trocken und kühl.


Mittwoch 27.10.2011 – von Lüneburg nach Hamburg
Wir stehen zeitig auf. Fahren zur Entsorgung und lassen neben dem Grauwasser auch das restliche Frischwasser (nicht mehr viel) und den Inhalt des Boilers ab. Wir machen das so sorgfältig wie möglich, aber unser Wohnmobil steht in Lüneburg auf der Seite der Ablasshähne immer etwas höher. So läuft nicht alles heraus. Am Abstellplatz zu Hause muss ich sehen, dass ich auch die restliche Flüssigkeit herauskriege. Dann geht es über Geesthacht zurück nach Hause. Nach dem Entladen des Wohnmobils geht es auf den Abstellplatz, auf dem neben anderen auch unser Wohnmobil in den Winterschlaf geht.
Wetter: spielt keine Rolle mehr – jedenfalls hat es nicht geregnet.


Zusammenfassung: Die Rundfahrt durch Deutschland war eine sehr schöne, durch herrliche Landschaften und viele kleine romantische Altstädte geprägte Reise. Wir haben sehr viel gesehen. Mit unserem Wetter sind wir mehr als zufrieden, auch wenn wir im Ostallgäu von einem heftigen Kälteeinbruch überrascht wurden. Zu 90 % hatten wir gutes oder zu mindestens trockenes Wetter.

Gerd


P.S. Die Sicherung F31 ist bis Hamburg nicht mehr durchgebrannt. Offenbar hat der Autoelektriker der hilfsbereiten Werkstatt in Füssen den Fehler (m.E. Wackelkontakt) - ohne es zu bemerken – doch abgestellt.

rolf51 am 18 Dez 2011 08:44:30

Hallo Gerd,

ein sehr sehr schöner Bericht mit super Fotos. Wir wohnen doch in einem schönen Land! Alte Städte, Seen, Landschaften ohne Ende gibt es in Deutschland zu sehen. Du hast uns noch mehr Lust auf solch eine Rundreise gegeben.
Danke!!!!!

SteffenBerlin am 18 Dez 2011 09:44:50

... Ein sehr schöner Bericht, der Appetit auf eine Reise durch die gebrauchten Bundesländer macht. Hattet Ihr Angst vor den neuen?

CKgroupie am 18 Dez 2011 10:12:13

Was für eine tolle Reise! Vielen Dank für den schönen Bericht und die Fotos. Hat mir sehr gut gefallen!

hoepe am 18 Dez 2011 10:16:18

Toller Bericht, wir lieben es auch in Deutschland unterwegs zu sein und schieben immer wieder Kurzurlaube ein, um neue Regionen zu entdecken. Viele von euren südlicheren Stationen haben wir dieses Jahr auch schon besucht und fanden es richtig toll.

aus der Nähe der Mainau
Peter

Aretousa am 18 Dez 2011 10:19:45

Vielen Dank für den schönen Bericht mit Appetit machenden Bildern.
Wie viele Kilometer sind denn so in den 7 Wochen zusammen gekommen?

Tipsel am 18 Dez 2011 11:40:38

Eine wunderschöne Rundfahrt habt ihr da gemacht, und ich hab viele Orte wiedererkannt. Hab manchmal fast die gleichen Aufnahmen :D

Mainau müssen wir unbedingt mal wieder besuchen, fällt mir dabei ein.

Danke, für den schönen Bericht


:daumen2:

rudi-m am 18 Dez 2011 11:52:58

Hallo Gerd,

lese Deine guten Berichte immer. Danke, für die investierte Arbeit und die Eine oder Andere Anregung für meine nächsten Reisen.

:daumen2:

Viele

hjs226 am 18 Dez 2011 16:57:32

Einfach nur Klasse - Vielen Dank

:tannenbaum: :daumen2: :chor2: :kette:

sini2000 am 18 Dez 2011 17:19:24

Hammer was für ein toller Bericht. Und wieviel schöne Orte Deutschland hat, die wir nicht kennen (noch nicht :D )

Vielen Dank für den tollen Bericht.

maxe am 18 Dez 2011 17:27:29

Vielen Dank für den schönen Reisebericht. :dankeschoen:

zeus am 18 Dez 2011 17:34:52

Wie schön ist es doch in Deutschland!!!
So ein toller Reisebericht :!:
Vielen Dank dafür.
Einfach beeindruckend, Deine Bilder. So gut kann ich nicht fotografieren.
Ich bewundere Dich für Deinen Blick für die schönen Dinge.

sujokain am 18 Dez 2011 18:35:44

Vielen Dank für den schönen Bericht!
Und an den eventuell rheumageplagten Dackel Max!
LG Susanne

Gast am 18 Dez 2011 19:37:52

:daumen2:
Danke :!:
Für den Klasse Bericht .

frankjasper8 am 18 Dez 2011 21:36:14

:klatschen: :klatschen: :klatschen:

Hallo!

Ein sehr schöner Reisebericht! Es ist so toll geschrieben, daß man denkt, man sitzt neben Dir und fährt mit.

Ich war ja im September auch in Füssen und habe auf der Rückfahrt auch in Rothenburg o.d.Tauber noch einen Halt eingelegt. Einige Deiner Fotos hatte ich fast auch so geknippst.

Ja, es gibt einige schöne Gegenden in Deutschland.

Herzliche und schon mal :santa: "Frohe Weihnachten!"


aus dem Leinetal

Frank


PS: Bad Gandersheim liegt etwa 10 Kilometer von mir entfernt :D

streppen am 18 Dez 2011 21:53:42

Hallo Gerd,
ich habe Deinen Reisebericht mit viel Interesse verfolgt. Da habt Ihr eine sehr schöne, interessante Urlaubsreise unternommen. Vielen Dank für den tollen Bericht und die schönen Fotos mit denen teilweise Erinnerungen
aus eigenen Touren geweckt wurden aber auch Anregungen für spätere Reisen entstanden.

Deinen Bericht über die Polenreise im letzten Jahr fand ich auch sehr interessant. Vielen Dank!

scholko1 am 18 Dez 2011 22:34:33

Ein schöner Bericht,

danke für deine Mühe. Auch die Bilder sprechen sehr an und verleiten einen auch so eine Tour zu starten.

Hans

Gerd-R am 19 Dez 2011 07:40:35

Hallo,

vielen Dank für all die netten und anerkennenden Kommentare. Wenn der Reisebericht gefällt, freut es mich sehr.

Herzliche
Gerd

Gerd-R am 19 Dez 2011 08:03:25

Hallo,

auf drei der Beiträge möchte ich noch besonders eingehen:

Aretousa hat geschrieben:Vielen Dank für den schönen Bericht mit Appetit machenden Bildern.
Wie viele Kilometer sind denn so in den 7 Wochen zusammen gekommen?

Ich habe die Kilometerstände leider nicht notiert. Aber es dürften so um die 4.000 Kilometer sein.


zeus hat geschrieben:Wie schön ist es doch in Deutschland!!!
So ein toller Reisebericht :!:
Vielen Dank dafür.
Einfach beeindruckend, Deine Bilder. So gut kann ich nicht fotografieren.
Ich bewundere Dich für Deinen Blick für die schönen Dinge.

Ich gebe das Kompliment gern weiter. Meine Frau hat fotografiert (ich bin für die Videokamera zuständig)


SteffenBerlin hat geschrieben:... Ein sehr schöner Bericht, der Appetit auf eine Reise durch die gebrauchten Bundesländer macht. Hattet Ihr Angst vor den neuen?

In den neuen Bundesländern gibt es ebenso schöne Reiseziele. Unsere vorangegangen Deutschlandtouren im April 2009 und Mai/Juni 2009 führten uns ausschließlich bzw. zum größten Teil durch die neuen Bundesländer. Siehe Reiseberichte unter --> Link und --> Link

Aus diesem Grunde haben wir dieses Mal die westlichen Bundesländer durchfahren. In einigen Gegenden sind wir vorher auch noch nie gewesen.

Gerd

wolfherm am 19 Dez 2011 09:18:19

Hallo Gerd,

toller Bericht und eine wunderschöne Reise. Das bestätigt mal wieder meine Auffassung: In Deutschland gibt es wahnsinnig viele wunderschöne Ecken, die man noch nicht kennt.

vadda am 19 Dez 2011 14:10:16

Eine wunderschöne Deutschlandtour habt ihr da gemacht - nachahmenswert!

Wenn ihr in Miltenberg am "Schnatterloch"...

Bild



...hinauf zur Burg gegangen wäret, hättet ihr diesen Ausblick gehabt:

Bild



Danke für euren klasse Bericht!

Irmgard und Klaus

Gast am 19 Dez 2011 14:40:25

Toller Bericht!!!!

eva b. am 19 Dez 2011 14:50:53

Einfach perfekt :gut:
Allerdings hätte ich gerne direkt (also nicht zeitversetzt) zu den jeweiligen Streckenbeschreibungen meinen Kommentar abgegeben. Inzwischen habe ich vergessen, was ich eigentlich schreiben wollte :oops:
Vielen Dank, dass du uns hast teilnehmen lassen. Auf deine Berichte freue ich mich immer ganz besonders!

oppi am 19 Dez 2011 15:45:48

Vielen Dank für den tollen Bericht mit den schönen Bildern! Ich habe einige Anreize für die nächsten (Kurz)Reisen gewonnen.

Anne42 am 19 Dez 2011 16:27:10

Vielen Dank, für diesen interessanten Bericht, ich hab wieder viele neue Ziele dadurch bekommen, so vieles in Deutschland kennen wir noch nicht.

freiheit2012 am 19 Dez 2011 17:29:57

Superschöner Bericht, es hat richtig Freude gemacht.
Vielen Dank.

helle am 19 Dez 2011 17:54:17

danke für den tollen Bericht - der kommt genau rechtzeitig, da wir im Moment wieder in der Planungsphase für 2012 sind.
Einge Eurer Ziele werden sicher mit eingebaut werden.

Säcker am 19 Dez 2011 18:26:14

Vielen Dank für die tolle Deutschland-Tour. Der Bericht war super. Ich will das auch mal machen.

Trockentaucher am 19 Dez 2011 18:28:55

Vielen Dank für einen tollen Bericht. Wie man sieht, Deutschland ist immer eine Reise wert. Also warum in die Ferne schweifen....
Wir werden es Euch im Jahr 2012 nachmachen und ebenfalls Deutschland in mehreren Etappen abfahren.


Gregor

uschi-s am 19 Dez 2011 18:38:35

Eine schöne Tour habt Ihr gemacht. Ich finde auch, Deutschland ist wunderschön. Da wir auch jedes Jahr versuchen, die weißen Fleckchen auf der Deutschlandkarte zu verkleinern, werde ich mir sicher bei Euch und diesem Bericht Anregungen holen.

klauspeter29 am 19 Dez 2011 22:13:13

Ich kanns kaum noch abwarten, die Zeit zu haben das alles zu sehen.

Danke für den tollen Bericht :daumen2:

GeoHeiner am 20 Dez 2011 02:16:37

Tja, bei der Durchsicht des Reiseberichts krieg ich eigentlich nur ein "Grummeln" im Bauch. Warum ?

Ich möchte auch mal so durch Deutschland fahren, einfach nur zum Genuß.
Das sich das lohnt weiß ich. Das Du bzw. Ihr da soviele Leckerbissen hingeworfen habt find ich Toll.

Und das ist ja noch nicht alles. Es gibt ja noch viel, sehr viel mehr, was es sich in Deutschland lohnt anzuschauen.

Kurzum: Dickes Kompliment !

jbofan am 20 Dez 2011 10:06:50

Auch wir möchten euch danken für den wunderschönen Bericht und die hammer bilder ja es ist unswer heimatland und kann so schön sein,obwohl bei dem kurzen urlaub es uns immer in den süden zieht.wir werden eines tages auch mal diese schöne strecke bereisen
danke nochmal
uind allen ein schönes fest
gruß ute und kuno

toni7 am 22 Jul 2012 20:13:38

Für uns als absolute Neulinge ein wirklich spektakulärer Bericht. Vielen Dank
toni7

bawengen am 07 Apr 2014 13:01:58

Hallo Gert
Ich habe mit grossem Interessen Euche Reise mit Deinem Bericht gelesen und auf der Karte verfolgt.
Ach ja ich bin der Beat und Wohne in der Schweiz. Ich würde sehr gerne einen Teil Eurer Reise auch machen.
Sicher den Teil Bodensee Hamburg.
Du schreibst viel vom Stellplatzführer.
MEINE FRAGE WIE HEIST ER UND WO KANN MAN IHN BEKOMMEN?
ich wäre für eine Antwort Dankbar.
Herzliche Beat

Julia10 am 07 Apr 2014 16:42:08

Interessanter und super bebildeter Reisebericht. Ich weiß, wieviel Arbeit darin steckt.

Ich liebe alte Gemäuer :!:

Lesen muss ich mal in Ruhe, habe erst mal nur Bilder geschaut und quer gelesen.

Danke fürs Mitnehmen.

Julia

FastFood44 am 07 Apr 2014 19:57:20

:gut:
Vielen vielen Dank für diesen schönen Reisebericht!!!

Seit 10 Jahren haben wir mit unseren Kindern immer die 14tägigen Pfingstferien in Deutschland verbracht. Immer eine andere Ecke und die recht gründlich.
Mal der Bayr. Wald, mal Allgäu oder Oberbayern und Chiemsee.
Mal den Ruhrpott mit Umgebung, Hamburg mit Stade und Umgebung.
Auf der Hin- und Rückfahrt dann auch immer vieles angeschaut.
Daher kennen wie einiges, aber noch bei weitem nicht alles.
Aber ich denke man wird das auch nie schaffen Deutschland wirklich zu kennen!!!!

Es wird einem bewußt wie viel ein einziges Land bietet und ich kann immer nur den Kopf schütteln wenn manche sagen:
XY kenne ich schon, da mag ich nicht mehr hin.
So eine Bekannte die schon ganz oft in Südtirol und am Gardasee war. "Italien kenne ich schon, da mag ich gar nicht mehr hin"
Die Gute war noch nie südlicher wie der Gardasee und meint allen ernstes Italien zu kennen.
Oder nachdem wir schon je zweimal je 3,5 Wochen in Schweden oder Endland waren, kommt von machen die Frage: Wie, ihr wollt da wieder hin. Aber die Länder kennt ihr doch schon.

Nun haben wir ein Problem. Wir haben 1,5 Wochen Osterferien und konnten uns schon nicht entscheiden.
Pfalz oder Harz oder Spreewald oder oder.......
Und nun kommst du mit deinem Reisebericht und unser Problem hat sich vergrößt :motz: Wie gemein von dir!! Schäm dich!

Stefan-Claudia am 08 Apr 2014 19:43:20

bawengen hat geschrieben:Du schreibst viel vom Stellplatzführer.
MEINE FRAGE WIE HEIST ER UND WO KANN MAN IHN BEKOMMEN?


Hallo Beat, herzlich willkommen!

Gerd hat sich schon geraume Zeit nicht mehr gemeldet.

Er meint sicherlich den Bordatlas : --> Link
in vielen Buchhandlungen, beim ADAC oder z.B. bei Berger u.v.m.

mfG Stefan

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