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Carado und Sunlight - Billigfahrzeuge mit Mängeln? 1 ... 3, 4, 5, 6, 7


Ganzalleinunterhalter am 20 Aug 2019 09:35:51

Tinduck hat geschrieben:Ist bei Neufahrzeugen meist erstmal kein Problem, aber bei einem gebrauchten, älteren Carado sollte man schon sehr genau aufs Feuchtemessgerät schauen, bevor man den kauft. Wenn einmal Wasser im Fachwerk ist, gammelt das nämlich einfach weg.
Uwe


Habe hier und in anderen einschägigen Foren bisher noch keine Meldungen bezüglich Wasserschaden bei den Carado oder Baugleichen gelesen. Bestätigt sich mit meinen Erfahrungen, seit 2011 zufrieden mit Carado T344.

Was die Dichtigkeit betrifft hat mir auch ein Werkstattmitarbeiter meines Wohnmobilhändlers im Vertrauen gesagt, dass er mit Carado bezüglich Dichtigkeit noch nie Probleme hatte, jedoch bei vielen hochpreißigen Wohnmobilen das schon das öffteren vorgekommen sei.

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Tinduck am 20 Aug 2019 10:15:55

Trashy hat geschrieben: Undicht werden kann jedes Fahrzeug.


Ja, aber nur die mit Holzfachwerk fangen dann an zu faulen.

Frag mal jemanden, der schon Torf hatte, ob er das Risiko beim nächsten Mobil nochmal eingehen möchte...

bis denn,

Uwe

rkopka am 20 Aug 2019 10:37:45

Tinduck hat geschrieben:Frag mal jemanden, der schon Torf hatte, ob er das Risiko beim nächsten Mobil nochmal eingehen möchte...

Ich hatte schon Torf und habe wieder ein Modell mit Holz. Wenn man einen bestimmten Grundriß sucht und ein begrenztes Budget hat und nicht erst 3 Jahre durch die Lande fahren will um zu suchen, war das am Ende kein Entscheidungskriterium für mich. Sollte man es beobachten - ja. Die andere Bauart hat im Fall eines Schadens weniger Probleme, aber unzerstörbar ist sie nicht. Und nicht jedes Fahrzeug wird zwangsläufig undicht. Allerdings gibts bei Carado wohl noch wenig Langzeitresultate ? Wann fingen die an ? 2008 ?

RK

Trashy am 20 Aug 2019 12:58:21

Ja, aber die haben das Rad ja auch nicht nochmal neu erfunden.
Im Vergleich mit dem Mutterkonzern, in der Zeit wo Capron existiert, stehen die wohl nicht schlecht da.

dieter2 am 20 Aug 2019 13:42:58

Ich hab kein Problem mit Holz im Aufbau.

Das einzige Womo wo ich Wasser im Aufbau hatte war ein Hymer S 660, unter allen Fenstern war es klitschnaß
unter der Aluhaut.

Heutzutage ist die Klebetechnik so weit,da wird so schnell nichts undicht.

bigben24 am 20 Aug 2019 14:31:37

Trashy hat geschrieben:Ja, aber die haben das Rad ja auch nicht nochmal neu erfunden.
Im Vergleich mit dem Mutterkonzern, in der Zeit wo Capron existiert, stehen die wohl nicht schlecht da.

So ähnlich sehe ich das auch.
Wenn ich die sogenannten Discountermodelle mal z.B mit unserem Hymer vergleiche, dann stelle ich zu allererst fest, das sich der Grundlistenpreis(ohne Extras) bei den meisten um etwa nur um ca. 10K€ unterscheidet. Ob sich der Möbelbau großartig unterscheidet, vermag ich nicht zu sagen, Leichtbau haben beide, Außen beim Hymer PUAL gegen irgendetwas anderes, wird sich so groß auch nicht unterscheiden. Der entscheidende Unterschied liegt in anderen Sachen, preiswerterer Kühlschrank , Aufbau- statt Rahmenfenster, Truma 4 statt 6, weniger Dachfenster (z.B. vorne) Gaskasten durch die Garage statt Außenklappen, EBl und Batterien unter den Sitzen statt im eigenen Elektrokasten. Wenn ich mir mal einen Carado oder Sunlight so ausstatten würde wie unseren Hymer, ist der Preisunterscheid gar nicht mal so groß. Vielleicht mal andersrum denken.
Ach ja........und Mängel haben sie alle ;-)
Gruß

dieter2 am 20 Aug 2019 17:22:37

bigben24 hat geschrieben:Wenn ich mir mal einen Carado oder Sunlight so ausstatten würde wie unseren Hymer, ist der Preisunterscheid gar nicht mal so groß.


Ich weis ja nicht,habe mal nachgeschaut,ca. fast 18 000 € Mehrpreis vom Hymer Exis ist kein Pappenstiel.
Bei gleicher Größe mit Einzelbetten.
Wenn ich alles ordere komm ich nicht auf den Grundpreis vom Hymer.
Ich bezahle ca.60 000 €, inkl. den 160 PS Motor und 9 Gang Wandler.
Heizung und Kühlschrank ist gleich wie im Hymer.

Trashy am 20 Aug 2019 19:31:40

bigben24 hat geschrieben: Der entscheidende Unterschied liegt in anderen Sachen, preiswerterer Kühlschrank , Aufbau- statt Rahmenfenster, Truma 4 statt 6, weniger Dachfenster (z.B. vorne) Gaskasten durch die Garage statt Außenklappen, EBl und Batterien unter den Sitzen statt im eigenen Elektrokasten.
Ach ja........und Mängel haben sie alle ;-)
Gruß

Stimmt, Mängel gibts überall.
Ansonsten....
Aufbau statt Rahmenfenster - stimmt. Haben teurere Mobile aber auch.
Preiswerter Kühlschrank - stimmt nicht. Habe das große Spitzenmodell von Thetford ohne Aufpreis.
Truma 4 statt 6 - stimmt auch nicht pauschal. Hab die Combi6 als Serie. Evtl. haben die kleinen 1xx einer 4er drin - da müssten sich die Fahrer äußern. Würde aber auch reichen, denke ich.
Gaskasten durch die Garage - stimmt nicht. Kenne ich vom LMC und fand ich toll. Mein Carado hat eine Außenklappe für die Buddeln.
EBL und beide Aufbaubatterien unter den Sitzen stimmt - und hat nicht nur Nachteile.

Godin1201 am 20 Aug 2019 20:04:05

Trashy hat geschrieben:Gaskasten durch die Garage - stimmt nicht.

Bei meinem 449 von 2017 muss ich in die Garage um die Flaschen zu wechseln.

Trashy am 20 Aug 2019 20:10:21

ok.
Aber pauschal war die Aussage eben nicht richtig.
Wobei ich das nicht schlecht fand.

dieter2 am 20 Aug 2019 20:26:14

Ich sehe den einzigen Unterschied im Glemmer.
Lackfronten, Beleuchtung und bessere Polster.

Aber dank der LED Strippen habe fast alle schon diese Ambientebeleuchtung.
Der Möbelbau ist immer gleich,Pappelsperrholz wegen des Gewichtes.

Trashy am 20 Aug 2019 20:31:17

dieter2 hat geschrieben: bessere Polster.

.


Stimmt. Die Matratzen sind 1A Kaltschaum aber die Polster in der Dinette verdienen nicht den Namen. Die sind aber zum Glück für wenige Taler zu ersetzen.

drag am 14 Sep 2019 12:55:32

Hallo, habe mir vor 4 Jahren einen Carado A361 aus der Vermietung gekauft. Bisher sind Federn in der Aufbautür und der Kühlschrankverriegelung gebrochen. Auf Nachfrage ob man die Centartikel nachkaufen kann bekam ich beim Schloss die Antwort nein. Tausch hätte 300 € gekostet. Jetzt nach 4,5 Jahren ist plötzlich Wasser im großen Dachfenster reingelaufen. Die Dichtung war schon undicht geworden. Ausserdem hat sich eine Latte am Heck abgezeichnet, der Händler meinte der Wassereintritt kommt von der Querleiste an der Rückwand. Da hängt der Fahrradträger dran und die ganze Konstruktion wäre wohl schon seit langem ein Schwachpunkt bei diesen Fahrzeugen. Zur Reparatur muss die Rückwand runter und alles getrocknet werden, leider habe ich die letzte Dichtheitsprüfung ausfallen lassen. Somit keine Garantie mehr. Meine Empfehlung wer mit Fahrrädern (ich hatte 2 Kinder- und 2 Mountainbikes drauf) oder sogar mit E-Bikes unterwegs ist sollte evtl. ein anderes Fahrzeug aussuchen.
Gruß Christian

rkopka am 14 Sep 2019 14:12:54

drag hat geschrieben:Bisher sind Federn in der Aufbautür und der Kühlschrankverriegelung gebrochen. Auf Nachfrage ob man die Centartikel nachkaufen kann bekam ich beim Schloss die Antwort nein. Tausch hätte 300 € gekostet.

Die Kühlschrankfeder war bei mir am Anfang mal gebrochen. Ich hab mir damals selber eine neue gebogen.

Jetzt nach 4,5 Jahren ist plötzlich Wasser im großen Dachfenster reingelaufen. Die Dichtung war schon undicht geworden. Ausserdem hat sich eine Latte am Heck abgezeichnet, der Händler meinte der Wassereintritt kommt von der Querleiste an der Rückwand.

Das verstehe ich nicht. "Das große Dachfenster" ist doch in der Mitte des Womos, was hat das mit einem Wassereintritt am Heck zu tun ? Oder die hinterste Dachluke ? Wobei auch dann eine Leiste an der Rückwand etwas entfernt wäre. Oder hast du mehrere Wassereintritte ? Wo ?

Da hält bei mir alles seit 7 Jahren. Ich habe aber maximal ein Rad hinten drauf. Allerdings zeichnen sich Sprünge in den Dachluken am Rand ab. Noch sind sie dort dicht, auch weil es ja im größten Bereich 2 Scheiben sind. Würde es etwas bringen, einen Kleber reinlaufen zu lassen ? Wenn ja, welchen ?

Außerdem löst sich der Lack der Motorhaube inzwischen. Da gab es glaube ich schon einige Beiträge dazu. Da das AFAIK keine besondere Farbe ist, dürfte das an FIAT liegen. Unter dem Lack kommt eine gelbliche Schicht zum Vorschein, optisch fast wie GfK. Sollte man die einfach neu lackieren lassen ? Oder nur folieren ? Die Optik ist mir nicht SO wichtig, aber ich will keinen sich entwickelnden Rost.

RK

Trashy am 14 Sep 2019 15:59:32

Ne undichte Dachluke hatte ich auch.
Wurde neu eingesetzt und gut.

Die Kühlschrankfeder war auch schon in dutt. Liegt an Thetford und nicht an Carado.
Neuer Verschluss mit Feder kostet 20 Euronen dann ist es erledigt.

Wenn die Fenster reißen ist das wohl auch dem Hersteller zuzuschreiben. Hekis sind keine Caradospezialmodelle.
Endweder austauschen oder mit Dekasyl MS2 flicken.

Bei der Heckleiste kann Wasser nur durch die Schraubenlöcher eindringen. Nach oben läuft es ja kaum. Eine zusätzliche Dichtnaht oben auf die Leiste und unten am Stützpunkt sollte das verhindern.

Pechvogel am 14 Sep 2019 16:12:24

rkopka hat geschrieben:Unter dem Lack kommt eine gelbliche Schicht zum Vorschein, optisch fast wie GfK. Sollte man die einfach neu lackieren lassen ? Oder nur folieren ? Die Optik ist mir nicht SO wichtig, aber ich will keinen sich entwickelnden Rost.


Ich glaube Lackprobleme, gerade an der Motorhaube, sind ein uraltes Thema, nicht nur, bei Fiat!
Das kann man wohl keinem Womoaufbauer zuschieben.
Ich persönlich würde die Motorhaube folieren lassen. Vielleicht findest du einen ( Werbe- ) Fachbetrieb der dir 'n Design oder ein Muster auf die Folie macht?



Grüße
Dirk

drag am 14 Sep 2019 17:36:49

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Wäre super wenn es nur das wäre, der Werkstattmeister hat oberhalb der Leiste am runden Übergang von Dach auf Heck hingedrückt und gemeint auch das würde zu weit abstehen. Die Reparatur ist erst in zwei Wochen dann weiß ich mehr. War nur ziemlich geschockt das ich eine undichte Dachlucke und dann noch einen Wasserschaden am Heck habe. Aber scheinbar habe ich einfach nur Pech gehabt da es kaum solche Erfahrungen hier im Forum gibt.

Pechvogel am 14 Sep 2019 19:54:18

drag hat geschrieben:...der Werkstattmeister hat oberhalb der Leiste am runden Übergang von Dach auf Heck hingedrückt und gemeint auch das würde zu weit abstehen...


Wo bitte hat er gedrückt und was steht da ab?
Liest sich als ob Dach und Rückwand nicht miteinander verbunden wären. Geht eigentlich nicht ( OK, nix is' unmöglich 8) ).

Grüße
Dirk

volker2 am 14 Sep 2019 20:54:00

Der weiß aber schon, dass das GFK-Laminat lose bis in die Rundung bauartbedingt lose aufliegt und sich bei höheren Temperaturen etwas abhebt oder wellig wird.
Das ist bei vielen Mobilen so und ist bewusst so vorgesehen.
Daher wäre das völlig normal.....

drag am 15 Sep 2019 06:56:08

Da ich kein Fachmann für Caradoaufbauten bin versuche ich es mal so gut es geht auszudrücken. Die Querleiste verbindet den Übergang vom Dach mit der Rückwand, scheinbar ist aufgrund der Bewegung der Querleiste das GFK Dach nicht mehr mit dem Aufbau verbunden (evtl. wird es am Randbereich/Übergängen verklebt). Ich denke er weiß von was er redet da er mir die Konstruktionshistorie von Carado beim Unterbau der Querlatte aufzählte und dies als Schwachpunkt bezeichnete. Auf die Frage ob man da 2 E-Bikes draufpacken sollte hat er nur einen Seufzer rausgelassen.

dieter2 am 15 Sep 2019 10:30:40

Ich halte grundsätzlich nichts davon 50 kg an die Rückwand zu hängen.

Diese 50 kg können auch schon mal 150 kg werden im Fahrbetrieb.
Lieber einen Träger am Chassis, trägt mehr und ist nicht so hoch zum beladen.
Wir hatten einen Träger auf der AHK, war auch super zu beladen.

Gruss Dieter

rkopka am 15 Sep 2019 11:07:08

dieter2 hat geschrieben:Wir hatten einen Träger auf der AHK, war auch super zu beladen.

Hat aber zwei Probleme:
zum einen ist der Böschungswinkel wesentlich kleiner mit Kupplung
zum anderen (gerade für 3,5t) wiegt eine AHK einiges, besonders da man meist die Rahmenverlängerungen braucht. Und je nach Höhe der AHK kann sie auch beim Einparken im Weg sein.
Ich bin jedes Jahr an einem Platz, wo ich schon so (ohne AHK und mit eher geringerem Überhang) knapp aufsetze. Ein VI mit AHK hat es mal probiert - keine Chance.

Mich wundern die Fahrradträger, deren obere Befestigung weit unten, z.B. unter einem Fenster angebracht ist. IMHO ist der Hebel doch viel besser, wenn das möglichst hoch ist ? Bei mir war er schon so angebracht.

RK

Trashy am 15 Sep 2019 12:03:12

Na hoffentlich hat der Meister Recht.
Ich war auch zuerst in einem Fachbetrieb mit gepr. Womotechniker.
Sat falsch angebaut im Werk, ebenso die Markise.
Nach Prüfung durch Carado hätte er besser den Mund gehalten.

Ich habe zwar den 4er Träger hinten dran aber mehr als zwei Räder kommen mir da nicht drauf. Rein aus Vorsicht.

Jojo1950 am 26 Sep 2019 14:16:12

at Ganzalleinunterhalter: da ist Dir aber sicherlich mein Beitrag v.23.12.2018 zur Rubrik "Hohe Fehlertoleranz bei WoMos" entgangen? Aber man kann ja nicht alle Beiträge dieses tollen,informativen und meist sehr hilfreichen Forums lesen bzw. in Erinnerung haben. Im übrigen scheint die Nachbesserung der Händlerwerkstatt zur Dichtigkeit geführt zu haben,gerichtliches Beweisgutachten steht allerdings noch aus. Allen allzeit gute Fahrt.
Jürgen

drag am 03 Nov 2019 08:50:12

Hallo, ich wollte mich nochmal nach der Reparatur des Wasserschadens melden. Schuld waren zwei Undichtigkeiten an den Schrauben des Fahrradträgers (nach 4 Jahren). Die Werkstatt hat die Querleiste an der der Träger verschraubt aber leider nicht mehr vernünftig hinbekommen. Der Mechaniker sagte mir entweder verschraube ich an der Innenseite des Wohnmobils eine Verstärkung über die ganze Länge oder ich kann den Fahrradständer nicht mehr nutzen ohne wieder das gleiche Problem zu kriegen.
Die Werkstatt würde aber diese Arbeit nicht durchführen.
Der Einschätzung der Werkstatt sollte der Fahrradträger bei der Carado Konstruktion nur mit max. 2 Räder beladen werden.
Ich habe dann an der Innenseite der Rückwand eine Buchenleiste verschraubt und zwei Verschraubungen vom Fahradständer durchgeschraubt. Jetzt ist alles wieder stabil und man sieht es auch kaum. Als weitere Verstärkung habe ich noch zwei Abstützungen (Alustangen verbinden Gabelköpfe an Rahmen und Schiene) vom unteren Stahlrahmen am Heck auf die Tragschiene des Fahrradträger gezogen. Über Steckbolzen sind die Alustangen in einer Minute montierbar.
Leider klappte der Upload von Bilder nicht um es deutlicher darzustellen.
Fazit: Reparatur in der Werkstatt kostete 600 € und war ernüchternd schlecht. Fahrradständer sollte nur mit 2 Rädern beladen werden und E-Bikes packt man besser gleich auf einen Fahrradständer der auf einer AHK sitzt.

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