Zusatzluftfeder
hubstuetzen

Umrüstung auf LiFeYPO4 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ... 42


Gast am 20 Jan 2013 21:51:20

Lieber Hartmut,
Was glaubst du, warum heute so viele unnötige Fehler mit meist winzigen Ursachen auftauchen? Weil die Entwickler nicht rechnen können oder gar wollen/sollen, dass Produkte nach der Garantie defekt sind? Nein! Meist war es nur zu schnelles "going market" und unnötiger Preisdruck bei den Zukaufteilen. Preisdruck treibt so manche Stilblüten, da kann ich dir Lieder von singen.
Ich fürchte (mit doch einigem Hintergrundwissen, wenn auch nicht im speziellen Fall), dass es zu oft der Wahnsinnsdruck des "time to market" und der Entscheiderdruck "going market" ist.
Wobei man in der Flugzeugindustrie ganz sicher die Sicherheit nochmals extrem viel höher bewertet. Schlamperei wollte ich niemandem vorwerfen, aber zu schnelles "going market" eben schon. Und zu schnelles "going market" bedeutet Druck auf Entwickler, Zulieferer, QS und Produktion. Wenn du heute mal siehst unter welchem Zeitdruck alleine die QS steht, die ohnehin immer als "Terminbremse" von den anderen gesehen wird, dann würde ich QS manchmal lieber nur in Kleinbuchstaben schreiben. Und mit steigendem Druck steigen eben auch die Fehlerquellen.
Was es nun wirklich war, werden wir ohnehin nicht erfahren. Wir werden irgendwann eine gut geprüfte Pressemitteilung lesen, was es denn gewesen sein soll. Und die wird sich verdammt plausibel lesen, da bin ich mir sicher.
So zumindest habe ich das die letzten 20 Jahre bei vielen, vielen Kunden erlebt. Ich finde dies schon lange keine Produktentwicklung mehr, ich sage da immer Produkthudelei dazu.
Wobei nochmals: Pharma- und Flugzeugindustrie und ganz speziell Turbinenhersteller haben eine extrem scharfe und hoch angesiedelte QS. Trotzdem stehen auch sie dauernd unter Strom.

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hartmut am 20 Jan 2013 23:19:47

Das ist genau das was ich nicht leiden kann.

Welche Unnötigen Fehler mit welchen winzigen Ursachen,
nix konkretes nur so daher vermutet

Da kann ich Dir Lieder von singen
Ja dann Sing halt mal was konkretes sonst ist das nur heiße Luft

Ich "fürchte" das es oft der ime to market Druck ist
Fürchten kann man viel deshalb sollte man aber niemanden beschuldigen

Auch bei uns steht die Entwicklung unter Druck und das ist gut so Inst. Kannst Du nämlich im internationalen Wettbewerb einpacken
Die Qualität ist zentral und nicht unter den Geschäftsbereichen organisiert daher läuft der Druck weitgehend ins leere, wenn die der Geschäftsfeldleitung untersteht kann das natürlich nicht funktionieren das findest Du aber in keinem seriösen Unternehmen mehr.
Außerdem würde das kein Autobauer und auch Kin Flugzeugbauer akzeptieren.
Daher ist Dein Fehler das Du diese Abteilungen in einen Topf wirfst.

Nicht immer meckern vermuten und fürchten sondern nachdenken richtig organisieren und exekutieren

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Gast am 20 Jan 2013 23:32:36

hartmut hat geschrieben:Die Qualität ist zentral und nicht unter den Geschäftsbereichen organisiert daher läuft der Druck weitgehend ins leere, wenn die der Geschäftsfeldleitung untersteht kann das natürlich nicht funktionieren das findest Du aber in keinem seriösen Unternehmen mehr.

Genau diese Aussage stimmt nicht und ist eine wilde Spekulation von DIR. Genau dies habe ich anders erlebt, mehrfach auch bei Automobilherstellern.
Da du offensichtlich Schlauheit und Wahrheit für dich gebucht hast, ziehe ich alles zurück - für dich zumindest.

Dein aggressiver Ton stört mich. Meine Aussage waren "meine Vermutung" und als solche gekennzeichnet (Ich fürchte....) . Ich habe nie geschrieben "Die haben..". Merkst du den Unterschied überhaupt?

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Gast am 20 Jan 2013 23:43:02

*gelöscht*

Gast am 21 Jan 2013 00:32:33

"Die Dringlichkeitsüberprüfung der FAA konzentriert sich auf die elektrischen Systeme des Dreamliners und auf Maßnahmen der Qualitätskontrolle während des Fertigungsprozesses." --> Link
Ohne Wertung.

Gast am 21 Jan 2013 00:45:34

Wer gut englisch kann, sollte das mal lesen: --> Link
Die Zukunft wird uns zeigen, woran es lag. Oder auch nicht.
Das Bewerten überlasse ich anderen und ziehe mich jetzt wieder aus dem Thread zurück, damit es nicht zu O.T. wird.

lisunenergy am 21 Jan 2013 07:28:58

Technik ist anfällig und es kann immer wieder mal was passieren! Wenn ein Flugzeug vom Himmel fällt ist das sehr schlimm.Es bedeutet aber nicht,das ab diesem Zeitpunkt kein Flugzeug mehr fliegen darf.Vergesst aber auch nicht welche Konkurenz bei beiden Herstellern herrscht.Da wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht.Schaut euch doch blos mal die Aktien an.

lisunenergy am 21 Jan 2013 07:28:59

Technik ist anfällig und es kann immer wieder mal was passieren! Wenn ein Flugzeug vom Himmel fällt ist das sehr schlimm.Es bedeutet aber nicht,das ab diesem Zeitpunkt kein Flugzeug mehr fliegen darf.Vergesst aber auch nicht welche Konkurenz bei beiden Herstellern herrscht.Da wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht.Schaut euch doch blos mal die Aktien an.

Gast am 21 Jan 2013 10:19:46

Der Druck, ein Produkt innerhalb einer bestimmten Frist an den Markt bringen zu müssen, besteht zweifelsfrei in allen Bereichen, es ist letztendlich auch eine Frage der Kosten. Wenn noch ein Jahr länger entwickelt wird, zieht die Konkurrenz an einem vorbei und der Marktpreis deckt die Kosten für das weitere Jahr Entwicklungszeit nicht mehr. Sowas kann Arbeitsplätze und sogar den Fortbestand einer Firma gefährden.

Ich war selbst in der Softwarebranche als Teamleiter der Qualitätssicherung tätig und weiß, welchen Spagat man oft machen muss.
Ein Freund ist in der Qualitätssicherung im medizinischen Bereich tätig und kann stundenlang erzählen, wie er genötigt wird, die peniblen Vorschriften laxer zu handhaben.
Ein anderer Bekannter war bis zu seiner Erkrankung bei Luftfahrtgesellschaften für die technische Überwachung zuständig und kann die reinsten Horrorgeschichten erzählen. Es kann mir also keiner erzählen, dass in der Luftfahrt und in der Medizin die Sicherheit oberste Priorität hat, auch hier wird oft genug ein Spagat gemacht, frei nach dem Motto " Et hät noch emmer joot jejange".
Spielraum ist eben überall vorhanden. Und es werden auch schon mal gar zu kleinliche Mitarbeiter in einen anderen Bereich versetzt oder gar entlassen.

sternleinzähler am 21 Jan 2013 14:45:43

zum Thema: Umrüstung auf LiFeYPO4

Was ist von diesem Angebot zu halten?? --> Link
Wäre damit einfach ein Austausch der Komponente "Speicher" unter Beibehaltung aller anderen Komponenten machbar?
BMS und Balancer sind ja enthalten!
Preis scheint mir noch etwas korekkturbedürftig! :D

mv4 am 21 Jan 2013 14:51:21

soweit ich das sehe ...beim kurz überfliegen...sind die Zellen wohl nicht ladefähig bei temperaturen unter 0 °...der Preis ist konkurrenzlos :D

willi_chic am 21 Jan 2013 15:08:59

Boeing hat sich beim der Entwicklung entschieden auf Strom zu setzen, und weil viel Strom gebraucht wird sind viele Batterien notwendig, auch in Hinsicht auf den Ausfall von Generatorkapazität (momentan dienen die Anlasser der 2 Turbinen im Flug als Generator, die Ram Air Turbine reicht im Notfall nicht)

Klimaanlage ist voll elektrisch, Umstellung auf klassische Zapfluft bedeutet neue Triebwerke !!
Stellantriebe der Klappen etc sind elektrisch und nicht wie bisher üblich hydraulisch

die Liste läßt sich beliebig verlängern, eine Änderung der Entwicklungsphilosophie bedeutet praktisch eine Neuentwicklung

grüße klaus

Acki am 21 Jan 2013 15:25:03

Unabhängig von Boeing und deren Probleme:

Wenn ich heute auf LiFeYPO4 umrüste, bedeutet dies, dass ich pro Ah Kapazität in etwa 10 Euro ausgeben muss. Ich brauche weniger Gesamtkapazität an Ah, da ich diesen Batterietyp tiefer entladen kann. Ich habe weniger Gewicht mitzuschleppen.
Man gibt eine höhere Zyklenzahl an und entsprechend whs eine längere Lebensdauer (erscheint logisch angesichts der Zyklenzahl und tieferen Entladung).
Verständlicherweise hat aber noch niemand eine entsprechende Batterie über 10 Jahre im Einsatz ...

Meine bisherigen AGM Batterien kosten mich aktuell gut 1 Euro pro Ah. Sie haben/hatten eine Lebensdauer von 5 Jahren (das letzte Pärchen à je 200 Ah, welches ich 2011 gewechselt habe, hatte ich 2006 in Dienst genommen). Ich habe keine Probleme mit Zuladekapazität des Fahrzeuges.

Ich glaube nicht, dass es zum jetztigen Zeitpunkt (gemeint technisch, nicht konkret auf meinen Fall mit 2-jährigen Batterien bezogen) einen Grund für einen Umstieg gibt? - Oder sehe ich hier etwas falsch?

Pepto am 21 Jan 2013 16:21:06

Wenn Deine Akkus 5 Jahre halten und Du den 10-fachen Preis für LiFePo4 zahlst, lohnt der Umstieg für Dich nicht. Nachvollziehen kann ich die Basis der Kalkulation allerdings nicht (s.a. Einstiegsbeitrag von superduty).

lisunenergy am 21 Jan 2013 16:21:38

Eine Umstellung auf Lifepo4 ist noch Pionierarbeit und bedarf der einen oder anderen Lösung gegenüber eines Bleiakkus.Umrüstungen lohnen sich auf alle Fälle wenn man folgendes benötigt

geringes Gewicht wegen Zuladungsgrenze
Wechselrichtereinsatz bei kleinen Akkugrößen
schnelles laden wärend der Fahrt
lange Schwebezustände halbvoller Akkus
Winterbetrieb
starke Zyklen

Bei kleinen Anlagen muß man überlegen ob sich der Aufwand lohnt.

Billigste Variante zur Zeit ist der Block von Winston ohne BMS mit selektierten Zellen. Sehr gut balancierte Zellen.Wie lange dieser ab hält weis keiner so genau.Es gibt aber Leute mit 6 jähriger Erfahrung.

Gast am 21 Jan 2013 16:28:46

sonnentau3 hat geschrieben:Eine Umstellung auf Lifepo4 ist noch Pionierarbeit.....

Also ich finde es Klasse, was superduty gemacht hat, auch und gerade weil es Pionierarbeit ist. Er hatte den Mut diesen Weg zu gehen und ich wünsche ihm viel Erfolg und ein langes Akkuleben. Es gibt so viele Dinge, die sich rechnerisch nicht lohnen und man sie dennoch macht. Das geringere Gewicht ist ein schwerwiegendes pro-Argmunent.
Es wird nicht mehr lange dauern, bis dieser Weg sich durchsetzt. Und wie bei der PV-Technik werden dann auch die Preise purzeln. Noch aber leben die wenigen Lieferanten von ihrer Marktstellung und halten den Preis oben.

Und ganz ehrlich: Mich juckt es auch, und wie....

Pepto am 21 Jan 2013 16:41:15

raidy hat geschrieben: Mich juckt es auch, und wie....


Bei uns ist die Entscheidung zugunsten der LiFeYPo4 für unseren Leerkabinenausbau gefallen.

Sicher werde ich bevor es mit der Umsetzung losgehen kann, sonnentau und singlefreiheit mit der ein oder anderen Frage bemühen und hoffe auf Unterstützung aus deren Erfahrungsschatz. :)

lisunenergy am 21 Jan 2013 17:24:15

Ja gerne. Nach der Idee mit dem Lipro kommt noch der passende DC-Dc Converter für SSR Relais,damit es noch günstiger wird.Die Lipros sind übrigens ohne Patent und können nachgebaut werden, weil ich die Idee vorher veröffendlicht hatte.Es kann also weiter geforscht und verbessert werden.

Pepto am 21 Jan 2013 18:30:12

sonnentau3 hat geschrieben:Ja gerne. Nach der Idee mit dem Lipro kommt noch der passende DC-Dc Converter für SSR Relais,damit es noch günstiger wird.Die Lipros sind übrigens ohne Patent und können nachgebaut werden, weil ich die Idee vorher veröffendlicht hatte.Es kann also weiter geforscht und verbessert werden.


Genial weil massenkompatibel, wäre eine Blackbox die 3 Lade-Eingänge (Solar, Lima und 230V-Ladegerät) und die je 4 LVP- und OPV-Eingänge hätte, dazu einen Ausgang für die Verbraucher. Wenn ich weiter spinne, noch eine Schnittstelle für Datenlogging -möglicht aller Zellen getrennt- und eine für eine Display-Einheit und der hochlastfähige LiFePo4-Versorgungsblock wäre perfekt. :lach:
Ein weiterer Vorteil einer solchen Blackbox wäre, die Zahl der Verbindungen, über die hohe Ströme fließen und die damit potenzielle Fehler- und Gefahrenquellen wären, so gering wie möglich zu halten.
Ich hätte schon Lust, mich da aktiver einzubringen, allerdings hab ich das letzte Mal vor ca. 30 Jahren in der Ausbildung intensiver Befassung mit dem Lötkolben gehabt und zudem reichlich Respekt vor den hohen Strömen. Das spricht in meinem Fall eher für die SSR-Variante, weil Schrauben einfacher ist, obwohl der BTS555 eine wirtschaftlich interessante Alternative ist.

Ideen kann ich beisteuern, Bedarfsweise bei der Finanzierung der Entwicklung mithelfen, aber fachlich komme ich sicher schon beim Entwerfen der Schaltung an meine Grenzen -vom Platinenlayout und Bestücken noch nicht zu sprechen. Und die Elektrik ist eine von vielen Baustellen im Zuge des Ausbaus unserer Leerkabine, deren Lieferung ich im Sommer erwarte ...

lisunenergy am 21 Jan 2013 19:07:28

Das Datenlogging funktioniert ja schon und ist an jeder Zelle abrufbar.Ist aber nur Spielerei und bringt im Womo nichts. ECS wird früher oder später auch Weiterentwicklungen präsentieren.Der DC-dC converter wird die Verkabelung erleichtern und sieht so aus wie die Box von Gerd.

Gast am 21 Jan 2013 20:22:17

raidy hat geschrieben:. . .Also ich finde es Klasse, was superduty gemacht hat, auch und gerade weil es Pionierarbeit ist. Er hatte den Mut diesen Weg zu gehen und ich wünsche ihm viel Erfolg und ein langes Akkuleben. Es gibt so viele Dinge, die sich rechnerisch nicht lohnen und man sie dennoch macht. Das geringere Gewicht ist ein schwerwiegendes pro-Argmunent. . .


Ich muss ehrlich sagen, ohne sonnentau3 hätte ich den Mut und vor allem das Wissen zur Umrüstung nicht gehabt. Er hat mir durch seine Beiträge hier und im PV-Forum sehr geholfen. Vielen Dank nochmal an sonnentau3.

Pepto am 22 Jan 2013 09:52:02

sonnentau3 hat geschrieben:Das Datenlogging funktioniert ja schon und ist an jeder Zelle abrufbar.Ist aber nur Spielerei und bringt im Womo nichts. ECS wird früher oder später auch Weiterentwicklungen präsentieren.Der DC-dC converter wird die Verkabelung erleichtern und sieht so aus wie die Box von Gerd.

Ich weiß, aber da kommt der IT'ler in mir durch. Ich werde einen Server laufen haben, der mir neben dem CAN-BUS auch die Elektrik loggen soll, obwohl das eher Spielerei ist.

Was mir nicht ganz klar ist: Wo und zu welchem Zweck ein DC/DC-Konverter? Und wenn ich noch eine unbescheidene Bitte äußern dürfte: Hättest Du den Schaltplan der LiPro für mich? Die Beschreibung bei ECS ist mir zum Verständnis der Funktionsweise im Detail etwas wenig und ich versenke 2k Euronen im Batteriefach. Da würde ich es gerne so genau wie möglich wissen, wie diese Investition geschützt wird. :ja:

andwein am 22 Jan 2013 15:34:50

willi_chic hat geschrieben:Boeing hat sich beim der Entwicklung entschieden auf Strom zu setzen, und weil viel Strom gebraucht wird sind viele Batterien notwendig, auch in Hinsicht auf den Ausfall von Generatorkapazität (momentan dienen die Anlasser der 2 Turbinen im Flug als Generator, die Ram Air Turbine reicht im Notfall nicht)
Klimaanlage ist voll elektrisch, Umstellung auf klassische Zapfluft bedeutet neue Triebwerke !!
Stellantriebe der Klappen etc sind elektrisch und nicht wie bisher üblich hydraulisch
die Liste läßt sich beliebig verlängern, eine Änderung der Entwicklungsphilosophie bedeutet praktisch eine Neuentwicklung
grüße klaus

Und genau deshalb bin ich richtig erstaunt über die auftretende Problematik. Aber ich nur ein praktisch denkendere Mensch mit Womo auf der Straße und kein Visionär der andere Menschen durch die Luft befördern will. Wir sprechen ja nicht über die Brüder Wrigth, die sind auf ihre eigene Nase gefallen, sondern über einen Flugzeugbauer, der auf einen Schlag bis zu 250 Passagiere befördern will
Andreas

lisunenergy am 22 Jan 2013 16:51:33

Pepto hat geschrieben:
sonnentau3 hat geschrieben:Das Datenlogging funktioniert ja schon und ist an jeder Zelle abrufbar.Ist aber nur Spielerei und bringt im Womo nichts. ECS wird früher oder später auch Weiterentwicklungen präsentieren.Der DC-dC converter wird die Verkabelung erleichtern und sieht so aus wie die Box von Gerd.

Ich weiß, aber da kommt der IT'ler in mir durch. Ich werde einen Server laufen haben, der mir neben dem CAN-BUS auch die Elektrik loggen soll, obwohl das eher Spielerei ist.

Was mir nicht ganz klar ist: Wo und zu welchem Zweck ein DC/DC-Konverter? Und wenn ich noch eine unbescheidene Bitte äußern dürfte: Hättest Du den Schaltplan der LiPro für mich? Die Beschreibung bei ECS ist mir zum Verständnis der Funktionsweise im Detail etwas wenig und ich versenke 2k Euronen im Batteriefach. Da würde ich es gerne so genau wie möglich wissen, wie diese Investition geschützt wird. :ja:


Dqas ist ganz einfach: Ein DC-Dc converter senkt die Steuerspannung vom SSR-Relais. Wenn Du ein ein 12 Volt System hast würde bei vollem Akku 11 Volt am SSR anliegen und bei einem leeren Akku 8,5-9 Volt.Je kleiner die Spannung am SSR umso kleiner der Verbrauch.Damit man nicht löten und basteln muß, gibt es extra eine Box dafür.

Gast am 22 Jan 2013 18:39:29

Warum Boeing im 787 "Dreamliner" die Lithium-Cobalt-Dioxid-Akkus vom japanischen Unternehmen GS Yuasa verbaut hat wird klar, wenn man weiß, dass Lithium-Eisenphosphat (also die Bauart die wir im WoMo verbaut haben) nur etwa zwei Drittel der Energiedichte eines Akkus mit Lithium-Cobalt-Dioxid besitzen. Aus dem Grund werden überall, wo es auf Gewichts- und Platzersparnis ankomme, Akkus mit Lithium-Cobalt-Dioxid oder anderen sogenannten Schichtoxiden eingesetzt, auch wenn sie feuergefährlich sind. Steigt die Temperatur über einen kritischen Punkt, etwa durch Überladung, kommt es in diesen Akkus zum unkontrollierten Ionenaustausch und zur Freisetzung reinen Sauerstoffs. Zusammen mit den organischen Stoffen im Elektrolyten ergibt sich eine brennbare Mischung.

rossifumi am 23 Jan 2013 23:24:43

mv4 hat geschrieben:...der Preis ist konkurrenzlos :D

Preis?
meinst du das Vergleichspreisgefüge?
Anderen Preis sehe ich nicht :eek:

Rossi

Gast am 23 Jan 2013 23:59:48

Ich verfolge den Fred nun schon eine ganze Weile.
Was ich entweder überlesen habe, oder nicht verstanden habe ist folgendes.
Ich hab zur Zeit folgende Ladetechnik:
MPPT Lader von Toyo (Panel wähle ich erst im Frühjahr, später mehr) --> Link
25A CTEK --> Link
45A Booster von MT --> Link

Ist diese Technik kompatibel?
Wie wäre die Ladekurve bei LiFeYPO4. Fällt die Stromstärke mit zunehmender Ladung (über 80%) auch ab?
Wenn würde ich 200Ah nehmen.
Was würde mich das etwa kosten?

Danke fürs Lesen :)

mv4 am 24 Jan 2013 00:03:11

Rossi... ich meinte damit das die in diesen Link gezeigte Batterie und Zubehör ...preislich über den Durchschnitt liegen...was eine Batterie + Zubehör zb. bei LiTrade kosten würde.

lisunenergy am 24 Jan 2013 07:25:17

ich-bins hat geschrieben:Ich verfolge den Fred nun schon eine ganze Weile.
Was ich entweder überlesen habe, oder nicht verstanden habe ist folgendes.
Ich hab zur Zeit folgende Ladetechnik:
MPPT Lader von Toyo (Panel wähle ich erst im Frühjahr, später mehr) --> Link
25A CTEK --> Link
45A Booster von MT --> Link

Ist diese Technik kompatibel?
Wie wäre die Ladekurve bei LiFeYPO4. Fällt die Stromstärke mit zunehmender Ladung (über 80%) auch ab?
Wenn würde ich 200Ah nehmen.
Was würde mich das etwa kosten?

Danke fürs Lesen :)
Der Beitrag wurde von Gerd eröffnet um zu zeigen,das es jetzt möglich ist alle alten Ladetechnologien weiterhin zu nutzen.Wichtig zu wissen ist folgendes

1. Sicherheitsabschaltungen sollten an der schwächesten Stelle erfolgen um große und teure Relais zu sparen z.B. Fernbedingsschalter Wechselrichter,D+ Signal zum Trennrelais oder Ladebooster
2. Netzladegeräte auf der AC Seite schalten-sehr billige Variante um große DC-Ströme zu schalten
3.Strom wird bei zunehmender Ladespannung kleiner-sollte aber eine Zelle über den Balancerstrom kommen schaltet sofort die Sicherheit.Die Rücksetzung erfolgt von allein
4.Der ermittelte Verbrauch +30% Reserve reicht völlig aus-je mehr um so mehr Freiheit ohne Ladung Ich habe 160 AH und bin absolut zufrieden (Fön,Kaffeautomat,Wasserkocher,)
5.1c Entladung sollte über längeren Zeitraum nicht erfolgen z.B. 160 AH @12 volt =160 A
6. Akku sollte bei Minusgraden geladen werden können-oder im Winter ausbauen+Balancer sonst ist sie leer und kann kaputt gehen(balancer brauchen Strom vom Akku)
7.Kosten Akku+BMS+dc-dc converter+SSR oder was besseres. +Einbau,wenn man es selbst nicht möchte

Fertige Systeme gibt es von Transwatt,Leab kostet aber recht ordendlich

lisunenergy am 24 Jan 2013 07:25:21

ich-bins hat geschrieben:Ich verfolge den Fred nun schon eine ganze Weile.
Was ich entweder überlesen habe, oder nicht verstanden habe ist folgendes.
Ich hab zur Zeit folgende Ladetechnik:
MPPT Lader von Toyo (Panel wähle ich erst im Frühjahr, später mehr) --> Link
25A CTEK --> Link
45A Booster von MT --> Link

Ist diese Technik kompatibel?
Wie wäre die Ladekurve bei LiFeYPO4. Fällt die Stromstärke mit zunehmender Ladung (über 80%) auch ab?
Wenn würde ich 200Ah nehmen.
Was würde mich das etwa kosten?

Danke fürs Lesen :)
Der Beitrag wurde von Gerd eröffnet um zu zeigen,das es jetzt möglich ist alle alten Ladetechnologien weiterhin zu nutzen.Wichtig zu wissen ist folgendes

1. Sicherheitsabschaltungen sollten an der schwächesten Stelle erfolgen um große und teure Relais zu sparen z.B. Fernbedingsschalter Wechselrichter,D+ Signal zum Trennrelais oder Ladebooster
2. Netzladegeräte auf der AC Seite schalten-sehr billige Variante um große DC-Ströme zu schalten
3.Strom wird bei zunehmender Ladespannung kleiner-sollte aber eine Zelle über den Balancerstrom kommen schaltet sofort die Sicherheit.Die Rücksetzung erfolgt von allein
4.Der ermittelte Verbrauch +30% Reserve reicht völlig aus-je mehr um so mehr Freiheit ohne Ladung Ich habe 160 AH und bin absolut zufrieden (Fön,Kaffeautomat,Wasserkocher,)
5.1c Entladung sollte über längeren Zeitraum nicht erfolgen z.B. 160 AH @12 volt =160 A
6. Akku sollte bei Minusgraden geladen werden können-oder im Winter ausbauen+Balancer sonst ist sie leer und kann kaputt gehen(balancer brauchen Strom vom Akku)
7.Kosten Akku+BMS+dc-dc converter+SSR oder was besseres. +Einbau,wenn man es selbst nicht möchte

Fertige Systeme gibt es von Transwatt,Leab kostet aber recht ordendlich

mv4 am 24 Jan 2013 08:09:46

@ Sonnentau...zu punkt 5.....welchen zeitraum in etwa meinst du sollte C1 entladen werden können, (bei den 160AH) ohne das die Batterie Schaden erleidet?

grazie tanto im Voraus...viele

Pepto am 24 Jan 2013 12:47:12

mv4 hat geschrieben:@ Sonnentau...zu punkt 5.....welchen zeitraum in etwa meinst du sollte C1 entladen werden können, (bei den 160AH) ohne das die Batterie Schaden erleidet?

grazie tanto im Voraus...viele

Im Datenblatt für die Winston-Zellen wird empfohlen 3C nicht länger als 15 Minuten und Standard-Entladung bis 0,5C. Ich denke sonnentaus Empfehlung ist einfach auf der sicheren Seite der Spezifikationen zu bleiben. Die 1C würde ich bei 15 Minuten für absolut bedenkenlos halten, mehr als eine halbe Stunde sollte es für mich nicht sein. (--> --> Link)

Hier nochmal die Testergebnisse des Labor-Tests der Uni Prag (dort wurde eine kontinuierliche Entladung mit 1,5C gewählt) --> Link

mv4 am 24 Jan 2013 13:12:23

ist dieser Accu bei unter -0° Ladefähig?

--> Link ....der Preis ist interessant..


dürfte nicht der selbe sein wie hier...wenn ich von den Abmessungen ausgehe

--> Link

Pepto am 24 Jan 2013 17:02:15

mv4 hat geschrieben:ist dieser Accu bei unter -0° Ladefähig?

--> Link ....der Preis ist interessant..


dürfte nicht der selbe sein wie hier...wenn ich von den Abmessungen ausgehe

--> Link


Das sind beides Zellen des gleichen Typs insofern gelten sicher die gleichen Ladebedingungen, allerdings haben die verglichenen eine unterschiedliche Kapazität, daher auch die nennenswerten Preisunterschiede. Die Preisangaben des tschechischen Anbieters sind zudem noch ohne MwSt. und Fracht.

lisunenergy am 24 Jan 2013 18:21:13

GWL ist nur ein großer Importeur.Wichtig ist die Marke und die Ladung unter 0 Grad.Da bleibt zur Zeit nur Winston übrig.Wenn es um gute Quallität geht wäre auch CALB eine echte Alternative.Kommt aus dem Millitärbereich und hies früher SKY Energy.Das absolute wäre aber Gaia aus Nordhausen.Da ist aber der Preis ein anderer.

uwet am 24 Jan 2013 21:40:32

Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich habe mich soeben neu angemeldet um zu Thema LiFeYPO4 meine Lösung vorzustellen. Ausgangspunkt meines Umbaus war die Suche nach Gewichtseinsparung am WOMO weil ich wegen der Führerscheine meiner Kinder unter 3,5T bleiben wollte.
Ich verwende 4 Zellen a. 100AH mit den hier schon beschriebenen LiPro1-1 Uberwachungs- und Balancermodulen, als Solarregler den greenController der gleichen Firma. Da der Controller alle Funktionen zur Solar- und Lastabschaltung in Verbindung mit den LiPro1-1 übernimmt ist keine zusätzliche Technik nötig. Landstrom führe ich dem Solarregler auf der Panelseite mit einem 48V 10A Netzteil über eine Diode zu. Das gleiche gilt für den Strom von der Lichtmaschine, den ich mit einem DC-DC-Wandler ebenfalls auf 48V 10A anhebe. Als Solarpanele habe ich 6 mal 100W 2,5mm starke flexible monokristalline Module direkt aufs Dach geklebt, wovon jeweils 2 in Serie und dann die 3 Gruppen parallel geschaltet sind. Der Solarregler sitzt direkt neben den Akkus, das Display ist mit einem Kabel nach vorn zum Fahrer verlängert. Den Solarertrag konnte ich wegen des zur Zeit niedrigen Sonnenstandes noch nicht testen, aber bei Landstrom und während der Fahrt liefert der greenController seinen Maximalstrom von 30A in die Akkus und schaltet bei 14,8V die Ladung ab. Kommt vorher eines der Balancermodule mit der Info 'Überspannung' geht der Solarregler in einen Modus in dem er genau 1A Ladestrom liefert, also das was die Balancer aufnehmen, um die restlichen Zellen weiter zu laden. Das Netzteil im EBL ist außer Betrieb. Diese Lösung braucht kein zusätzliches Spezialladegerät und keinen Ladebooster für die Lichtmaschine. Bis auf den Spannungswandler hängt die gesamte Bordstromversorgung am Lastausgang des Solarladereglers der maximal 30A liefern kann. Der Spannungswandler wird über ein Relais welches aus der Bordstromversorgung gespeist ist eingeschaltet, geht also beim Wegschalten der Last durch die LiPro1-1 ebenfalls aus.

Uwe

Pepto am 24 Jan 2013 22:26:47

Hallo uwe,

eine tolle Lösung solange man mit 33A Maximalstromverbrauch hinkommt.

Wechselrichter, oder Start der Dieselheizung und gleichzeitiger Betrieb der Druckpumpe ist damit nicht möglich, denn da sind die 33A überschritten. Das würde mich bei dieser Variante stören.

lisunenergy am 25 Jan 2013 07:25:03

Es gibt verschiedene Lösungen das Problem bei einem Neubau zu lösen.Mein Gedanke damals war, die vorhandenen Laderegler und Netzladegeräte mit einzubinden um Kosten zu sparen.Es sind keine speziellen Geräte notwendig.Ich plane zur Zeit nur einen DC-Dc converter,der die Verkabelung auch für den Laien verständlich macht.

Hier mal die Vorstufe vom Lipro

mv4 am 25 Jan 2013 07:25:38

@ Rüdiger...ja ich habe gelesen das die Märchensteuer noch zu kommt...Fracht wäre nix da ich dort öfters vorbeikomme ...und wenn müsste ich woanders auch bezahlen. Wenn du in den GWL Link weiter runter gehst ..dort sind die Abmessungen von einer 160AH Zelle abgebildet...und auch die technischen Daten...da nix von Ladefähig unter 0° steht nehme ich mal an das die auch nicht gegeben ist...?

Pepto am 25 Jan 2013 09:54:19

mv4 hat geschrieben:@ Rüdiger...ja ich habe gelesen das die Märchensteuer noch zu kommt...Fracht wäre nix da ich dort öfters vorbeikomme ...und wenn müsste ich woanders auch bezahlen. Wenn du in den GWL Link weiter runter gehst ..dort sind die Abmessungen von einer 160AH Zelle abgebildet...und auch die technischen Daten...da nix von Ladefähig unter 0° steht nehme ich mal an das die auch nicht gegeben ist...?


Die Ladefähigkeit bei unter 0° hängt sicher nicht von der Kapazität ab, insofern gilt das gleiche wie für die anderen Akkus mit kleinerer oder größerer Kapazität des gleichen Herstellers und Typs. Alle haben die gleiche Chemie und Bauart und ich wüsste beim besten Willen nicht, warum eine 100Ah-Zelle sich diesbezüglich anders verhalten sollte als eine 160Ah-Zelle. Aber mit einem Anruf sollte sich das auch direkt beim Importeur klären lassen, wenn Du Bedenken hast.

uwet am 25 Jan 2013 11:49:27

Pepto hat geschrieben:Hallo uwe,

eine tolle Lösung solange man mit 33A Maximalstromverbrauch hinkommt.

Wechselrichter, oder Start der Dieselheizung und gleichzeitiger Betrieb der Druckpumpe ist damit nicht möglich, denn da sind die 33A überschritten. Das würde mich bei dieser Variante stören.


Hi Pepto,

vielleicht habe ich mich ungenau ausgedrückt, du sagst Wechselrichter ich Spannungswandler. Die 30A gelten doch nur für die Geräte die direkt am Lastausgang des Solarladereglers hängen, bei mir der EBL. Meine Pumpe zieht ca. 8A, TV braucht 1,5A die LED's kann man vergessen. Mehr Strom fließt nicht in den EBL.
Wie ich beschrieben habe schaltet ein Relais den 3KW-Wechselrichter direkt an der Batterie. An das Relais könnte man natürlich auch noch andere Geräte, wie z.B. eine Dieselheizung anschließen, die dann bei Unterspannung automatisch abgeschaltet werden.

Uwe

Pepto am 25 Jan 2013 12:01:07

Hallo Uwe,

so ist das natürlich eine pfiffige Lösung. Ich hatte den Spannungswandler als DC/DC-gerät im Sinn und dachte , mit 33A wird es schwer einen Wechselrichter über die Lastseite des GreenPower zu betreiben. :D

Da habe ich Dich tatsächlich missverstanden, sorry.

lisunenergy am 25 Jan 2013 16:34:34

Bei einem Neubau ist diese Variante sehr gut.Welche Wandler und Relais hast Du verwendet? Laufen die Module auf 48 Volt?

lisunenergy am 25 Jan 2013 17:25:47

Pepto hat geschrieben:
mv4 hat geschrieben:@ Rüdiger...ja ich habe gelesen das die Märchensteuer noch zu kommt...Fracht wäre nix da ich dort öfters vorbeikomme ...und wenn müsste ich woanders auch bezahlen. Wenn du in den GWL Link weiter runter gehst ..dort sind die Abmessungen von einer 160AH Zelle abgebildet...und auch die technischen Daten...da nix von Ladefähig unter 0° steht nehme ich mal an das die auch nicht gegeben ist...?


Die Ladefähigkeit bei unter 0° hängt sicher nicht von der Kapazität ab, insofern gilt das gleiche wie für die anderen Akkus mit kleinerer oder größerer Kapazität des gleichen Herstellers und Typs. Alle haben die gleiche Chemie und Bauart und ich wüsste beim besten Willen nicht, warum eine 100Ah-Zelle sich diesbezüglich anders verhalten sollte als eine 160Ah-Zelle. Aber mit einem Anruf sollte sich das auch direkt beim Importeur klären lassen, wenn Du Bedenken hast.
Nur Winston darf zur Zeit ohne Akkuheizung unter Null geladen werden!

uwet am 25 Jan 2013 17:44:24

Ich nehme an die Frage ging an mich.
Links darf ich noch nicht posten.
1 Stück BSR - spannungsabhängiges Batterie-Trennrelais 43 EUR
2 Stück (DC 12V to 48V) (5A) (240W) (STEP UP) DC/DC Power Converter Regulator a. 50 EUR
1 Stück W3LE New 48V 10A 480W Switch Power Supply Driver For LED Strip light Display
zu 40 EUR
alles bei e*ay zu kaufen.
Das Trennrelais und die beiden 12 zu 48V Wandler sitzen im Motorraum, das 48V Netzteil im Aufbau. Alles mit je einer Diode zur Entkopplung parallel zu den Solarzellen. Die Zellen(2 in Reihe) haben eine Leerlaufspannung von 44V.
Es ginge übrigens auch mit 24V von Wandler und Netzteil, dann allerdings mit Abschalten der Solarzellen, sonst kommt die MPPT-Suche durcheinander. Der greenController kann auch eine feste MPPT-Spannung nehmen, allerdings lässt sich die Umschaltung zwischen Tracking für Solar und fester Spannung nicht automatisieren. Eine entsprechende Anfrage an den Hersteller doch einem Schalteingang die Umschaltfunktion zuweisen zu können blieb unbeantwortet. Somit muß die feste Spannunng der Netzteile/Wandler immer über der der Solarmodule liegen.

Uwe


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