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Hallo, ich habe eine Bitte an alle Wohnmobilfahrer welche ein Navi für LKW bzw. Womos besitzen. Habe bislang das Command in meinem Womo gehabt. Da wir jetzt einen Frankia 680 BD (4,5 to) bestellt haben brauche ich ein neues Navi. Wer kann mir ein gutes Gerät empfehlen, wo ich Länge, Breite, Höhe und Gewicht eingeben kann? Man möchte ja auch mal Mautfrei fahren können. (Rentner sein ist schön ) Es soll Navis geben mit kostenlosen Updates. Ich freue mich auf eine rege Beteiligung Helmutk Rentner sein ist schön Hallo Helmut, ich habe mir im Sommer das Tomtom 1015 Go Live Camper & Caravaning, speziell für die Benutzung im Wohnmobil gelauft. Es lassen sich die Maße, das Gewicht, die Achslasten, die Höchstgeschwindigkeit und ? wasweißich noch eigeben; benutzt Du es in einem Pkw oder Pkw mit Wohnanhänger oder Kleinbus, kannst Du das sofort mit zwei Tipps aufs Display ändern: Ich empfinde das als sehr angenehm. Auch Mautstraßen lassen sich umfahren. Es sind europaweit Camping- und Stellplätze, Wonmobil-Werkstätten und sonstige für Wohnmobilfahrer interessante Ziele vorgegeben, und Du kannst schöne Standorte ("Favoriten") sehr leicht eingeben und verwalten. Beim Kauf des Tomtom erwirbt man die "Dienste" für einen bestimmten Zeitraum (zunächst ein Jahr?), danach kostet dieser (wirklich tolle!) Service 30 € im Jahr. Da ich recht viel unterwegs bin, habe ich diese Dienste schätzen gelernt, und lasse das Navi nun auch "mitlaufen", selbst wenn ich die zu fahrende Strecke in-und auswendig kenne, denn wenn auf genau dieser Strecke ein Vorfall (Sperrung, Stau etc) ist, warnt das Gerät und bietet Alternativ-Routen an. So bin ich mal um einen stunden- und kilometerlangen Stau durch Lkw-Unfall auf der A45 herumgekommen und war pünktlich am Ziel. Im vergangenen halben Jahr ist mir das mehrfach passiert, daher fahre ich nicht mehr ohne dieses Gerät. Über die Qualität der Routenführung innerhalb des mir ohnehin bekannten Gebietes kann ich nichts Negatives sagen, und ob die Routenführung in mir unbekanntem Gebiet was taugt, ließe sich nur in zeitgleichen Vergleichstests mit mehreren Fahrzeugen testen. Nein, ich bekomme dafür kein Geld vom Hersteller 8) Alles in allem halte ich persönlich dieses Gerät für sehr empfehlenswert, habe allerdings auch keinen Vergleich zu anderen Systemen. Martin oder das neue gerade erst raus gekommene Garmin 760 lmt mit ewig Updates. Für laue 470 Euros. :cry: gruß Achim
Guggst Du dazu auch : --> Link Bei diesen Preisen ist doch das iPad eine Alternative. Ich nutze diese mit navigon und bin sehr zufrieden. Heiko
Ich hatte das Becker Transit 43, das neue Transit 50 bietet alles was du möchtest: Einstellung für Camper / LKW Maße und entsprechende Routeführung, Einstellungsmöglichkeit Autobahn oder Mautstrecken zu umfahren. Hier ein Link zur Hersteller HP für weitere Infos : --> Link Günstiger ist das Teil meist bei Amazon. :) Hi, habe momentan das Transit50. Würde es nicht empfehlen. Die Routenführung ist schon recht eigenartig. Bin momentan auf der Suche nach einer Alternative. Habe das neue Zentec Navigation und Kamerafunktion Super Radio ist sehr sehr sehr schlecht für ein Gerät dieser Preisklasse Auf gar keinenen Fall zu empfehlen :twisted: Hallo Freunde, nachdem wir uns jetzt den Dethleffs T 5871 (dank des netten Verkäufers) zugelegt haben, stehen wir vor der Frage ob wir das Navi Modul (Kosten 799 EUR) für unser Radio (JVC) einbauen lassen oder ob es besser ist ein externes Navi zu nehmen. Was ist denn die beste Variante als Navi für ein Wohnmobil ? Herzliche Bernd Ein externes Navi lässt sich meiner Meinung nach besser und evtl. sogar kostenneutral aktualisieren. Bei meinem TomTom z.B. ist "lebenslange" Aktualisierung über den PC inklusive. Ein externes Navi lässt sich auch mal in ein anderes Fahrzeug mitnehmen. Bei uns Motorrad oder auch in ein eventuelles Mietmobil in Übersee oder sonst wo. Austausch bei einem Schaden problemlos, da ich nicht das ganze Gerät einschicken und dann aufs Radio verzichten muss. Richy Vielen Dank. Kann ich bei einem externen auch einstellen, dass nur geeignete Straßen gesucht werden ? Ein Womo ist ja nun etwas breiter und auch die Straße muss die 3,5t Gewicht tragen. Gibt es ein externes was optimal für WoMo´ist ? Herzliche Bernd Es gibt wohl Camper-Navis. Unter anderem dieses hier: TomTom Go Live Camper & Caravan. Habe ich selbst aber nicht. Hatte aber noch nie Probleme mit den vorgeschlagenen Straßen bisher. Richy Wir hatten im Ducato ein Doppel-DIN - Gerät mit Navi. Daran hat uns gestört, dass man bei seitlicher Sonneneinstrahlung fast nichts mehr erkennen konnte. Zudem hat uns das "Rumgedrücke" auf dem touch-screen gestört. Ist aber Modellabhängig. Jetzt haben wir ein mobiles Navi Becker revo2. Das kann individuelle Eingaben zur Fahrzeuggröße verarbeiten. Das hatten wir zuerst auf einer selbst gebauten Halterung oben auf dem Armaturenbrett. Das gefiel nicht, weil ebenfalls eine Blendung stattfand. Nun hängt es an einem Schwanenhals/Saugnapf direkt unterhalb des Innenspiegels. Die bisher beste Lösung, weil dort nichts blendet. Optimal wäre eine Halterung am Innenspiegel, weil wir eh kein Fenster hinten haben. Aber hier gibt es ja noch mehr Ideen zu diesem Thema. Hallo, ich finde so ein externes Navi auch deshalb viel praktischer, weil man das aus dem Womo herausnehmen kann. Ich plane dann damit ganz gemütlich zu Hause am Schreibtisch vor dem PC mit seinen zusätzlichen Informationsmöglichkeiten meine speziellen Routings. Ich mag es einfach nicht, wenn lose Kabel und zusätzliche Geräte das Cockpit überladen. Das sieht dich schlimm aus. Deshalb habe ich mir das teure Navi Modul als Zusatz für das DoppelDIN Radio gekauft. Das funktioniert prima und die Lautstärke wird bei Naviansagen geregelt. Das feste Navi ist aber niemals so gut wie die Apps auf meinem Ipad. Und jetzt habe ich das, was ich nicht wollte. Internes Festnavi plus Ipad mit Pocket Earth für die Stellplätze. Nachdem ich einmal ein festes Navi hatte --- nie wieder. Auf meinem Tablet, mit ordentlicher Halterung, kann ich die Software frei wählen, habe sie immer aktualisiert, kann eigene POI's in großen Mengen drauf spielen und das Layout nach meinem Geschmack anpassen. Die Software kostet ungefähr 40 Euro und ich habe noch zwei weitere, kostenfreie Naviprogramme drauf plus Google maps. Durch Europaweites Internet hab ich auch immer die aktuellen Verkehrshinweise. Für's Womo nur Smartphone bzw. Phablet. Also das derzeit größte Smartphone. So habe ich alles dabei, Navi, Internet, alle praktischen Camperapps, meine Musik, meine Photos, E-Mail, Kalender und ein super Navi (Navigon). Alles andere ist aus meiner Sicht doppelt gemoppelt und der Kabelsalat reduziert sich auf ein Gerät. Ach ja, TV sehen kann ich auch! , Gerd Ich bin Fan von Doppel-DIN Navis. Fest verbaut und alle Funktionen enthalten, wie [*]Freisprechen beim Telefonieren, Zugriff auf alle Telefonfunktionen / Adressbücher etc. [*]Musikhören über Radio / USB / SDHC / DVD etc, [*]Lautstärke aller Audioquellen inklusive Ansagen bei Anrufen reduzieren, [*]Dimmen der Anzeige bei Nacht, [*]Elektronischer Rückspiegel in Verb. mit Kamera [*]Einparkhilfe. [*]Einfache und schnelle Bedienung beim Fahren Alles in einem Gerät, ordentlich fest verbaut und kein Kabelsalat im Cockpit. Ich muss das nicht bei jedem Stop demontieren, damit es keine Begehrlichkeiten für einen Einbruch weckt. Mit Smartphone kann ich ja trotzdem mobil navigieren oder am PC planen, veraltete Karten sind eher kein Problem. Selbst eine 10 Jahre alte Navikarte reicht meist aus um sein Ziel zu finden, man fährt ja nicht blind durch die Gegend. Moin, mit fest verbauten Navis hatte ich immer das Problem, dass es nicht optimal positioniert war, entweder war der Blickwinkel schlecht oder ich konnte nichts erkennen weil die Sonne geblendet hat. Habe jetzt wieder ein Festeinbau im Womo und werde es gar nicht erst testen, sondern gleich mein TomTom "ankleben". Das Navi bei jedem Stop abbauen und verstecken, nervt schon. Ist aber für mich das kleinere Übel.
Stimmt. Meins kann das Display zwar schwenken, leider nur für tiefen Einbau, es sitzt aber recht hoch.
Mache ich selbst im Urlaub kaum mal. Navis sind heute so billig, daß es schon eine wirklich miese Gegend sein muß, damit das ein Anreiz ist.
Ja. Das ist angenehm. Allerdings braucht man schon eine Weile (oder mehrere Käufe), bis man weiß, was funktioniert und was man braucht und was nicht.
Das kommt ganz auf die Gegend an. In der einen ist schon seit 20 Jahren keine neue Straße dazugekommen. In der anderen (besonders rund um Städte) ändert sich häufiger etwas und dann gibt es die Straße gar nicht mehr, oder man wird einmal um die ganze City geleitet, wo jetzt eine neue AB eine 5min Fahrt erfordert (wäre mir in Wien so gegangen, wenn ich nicht von der AB schon gehört hätte, und meine Karten waren höchstens 5 Jahre alt). Ich habe beides: ein China 2DIN und ein externes Garmin. Für die 2DIN SW müßte ich erstmal suchen, obs da etwas an Updates (erschwinglich) gibt. Das Garmin ist immer am neuesten Stand. Dafür resetiert sich das Garmin gern und das 2DIN braucht bei schlechten Bedingungen recht lang, bis es GPS hat. In Kombination geht es, wenn zumindest eines was anzeigt. Und ich werde auf mögliche Probleme und Alternativen aufmerksam, wenn sie sich nicht einig sind. Als Alleinfahrer in einer Großstadt mit einer Kiste, die man nicht so einfach mal an den Straßenrand stellen kann, ist man schon sehr auf das Navi angewiesen. Ja, es ging früher auch ohne. Aber da sind wir selbst mit 2 kartenlesenden Mitfahrern oft deutlich weiter herumgefahren als nötig. Und mit dem PKW alle paar Kreuzungen wo anhalten um auf der Karte nachzusehen, war auch kein Spaß. RK Oder ein Pioneer 2-Din Naviceiver mit der Navi Software am angeschlossen iPhone oder Android Smartphone. Bedienung geht dann über den großen Touchscreen und alles Andere funktioniert auch. Hat den Vorteil günstiger sofern das Smartphone schon vorhanden ist und man kann die Navi SW auch separat nutzen. Habe auch beides: Nütze unser Doppel-Din-Radio genauso wie xbmcg und möchte es nicht missen ... [*]Freisprechen beim Telefonieren, Zugriff auf alle Telefonfunktionen / Adressbücher etc. [*]Musikhören über Radio / USB / SDHC / DVD etc, [*]Lautstärke aller Audioquellen inklusive Ansagen bei Anrufen reduzieren, [*]Dimmen der Anzeige bei Nacht, [*]Elektronischer Rückspiegel in Verb. mit Kamera [*]Einparkhilfe. [*]Einfache und schnelle Bedienung beim Fahren Navi habe ich allerdings ein externes (Navigon) aus den bereits aufgeführten Gründen: - Leichter zum Updaten - Aktuelle Karten - man kann es mitnehmen - bessere Sicht Vor zwei Jahren wurde mir mein damaliges Navi aus dem PKW gestohlen - seit dem verstecke ich es beim Verlassen des Fahrzeuges. mfg Rupert Man kann für WoMos übrigens auch gut LKW-taugliche Navis nehmen, z. B. die Becker Transit Reihe. Dort kann man dann mehrere Fahrzeugprofile festlegen und einfach wechseln, wenn man das Gerät in einem anderen Fzg benutzt. Nur die Updatefunktion bei meinem jetzt 3 Jahre alten Becker Transit 2 ist echt buggy, vielleicht ist das inzwischen besser geworden. Vorsicht übrigens: manche Camper-Navis haben diese Einstellung nur, um bei den Fahrzeiten die geringere Geschwindigkeit zu berücksichtigen und ein paar POIs an Bord. Eine wirkliche Berücksichtigung von Breite, Höhe und zGG findet bei der Routenplanung nicht statt! Das sollte man im Zweifelsfall mal mit einer Routenplanung durch bekannte Problemgebiete überprüfen. Festeinbaunavis kenne ich gar keine, die solche Vorgaben berücksichtigen würden, außer natürlich bei LKWs. Bis denn, Tinduck Ein Festeinbau wäre mir zu teuer und zu unflexibel, ein separates Navi hatte ich zwei Jahre lang. Jetzt bin ich beim iPad mini mit einer Eigenbauhalterung "gelandet". Für mich ist da so optimal. --> Link Hallo Bernd, wir haben ab Werk ein JVC Doppeldinradio mit Rückfahrkamera. Das Radio als solches taugt nichts weil der Empfang miserabel ist. Das Bild der Rückfahrkamera ist ausgezeichnet. Auf das 1000.- € teure Navimodul haben wir dankend verzichtet und uns stattdessen ein 7 Zoll Navi von Becker gekauft. Nach nunmehr 17 000 Km in D, F und I sind wir sehr zufrieden damit. --> Link Auf die Camper Funktion haben wir bewußt verzichtet, um nicht auf unnötige und große Umwege gelotst zu werden, worüber viele User klagen, die sich die Campernavis zugelegt haben. Damit sind wir bisher sehr gut gefahren. Ob es mit Campernavigation besser wäre? Wie gut die Campernavigation tatsächlich ist, weiß man leider immer erst nach dem Kauf. Am Ende ist das wohl eine Frage der persönlichen Vorliebe. Wir benutzen seit Jahren nur mobile Navis von Becker und sind jüngst umgestiegen auf das Becker "Transit.6 LMU Truck und Camper". Wir sind damit sehr zufrieden. Insbesondere, weil ich abends zumeist die Route für den nächsten Tag vorbereite und dann das Navi mit in den Wohnbereich nehme und mir Strecken, Distanzen, POIs etc. anschaue. Das "lose-Kabel"-Problem haben wir weitestgehend gelöst: Das neue Becker ist mit Aktivhalter ausgerüstet. Dessen Kabel hat unser WoMo-Bauer in das Cockpit verlegt und dauerhaft mit Strom von der Starterbatterie versorgt. Auch das Problem, das Navi bei jedem kleineren Stopp abzuhängen haben wir nicht: Unsere Hunde sitzen dann auf den Vordersitzen und bewachen nicht nur das Navi :D VG, traveldog Sorry, aber ich würde nie über 330 Euro für ein "NUR Navi" ausgeben wenn man für 90 Euro ein komplettes 7 Zoll Android Tablet mit WLAN, IGO Navigation, kostenloses Kartenupdate usw. bekommt. [quote="bernierapido"]Nachdem ich einmal ein festes Navi hatte --- nie wieder. Auf meinem Tablet, mit ordentlicher Halterung, kann ich die Software frei wählen, habe sie immer aktualisiert, kann eigene POI's in großen Mengen drauf spielen und das Layout nach meinem Geschmack anpassen. Die Software kostet ungefähr 40 Euro Hallo Bernhard Welche Navi-app verwendest du? Ich bin mit Copilot untwegs, aber nicht zufrieden. Es schickt mich immer wieder in kaum befahrbare Straßen. LG Wolfgang Bin inzwischen von OsmAnd überzeugt! Läuft Auf dem Tablet offline ohne Probleme und mit großer Genauigkeit. Aktuelle Verkehrsinfos gibt's dann halt nicht. Aber abseits der großen Routen in unserem Fall Spitze! Sind vor der letzten längeren Fahrt von Garmin auf OsmAnd auf dem Tablet umgestiegen. Zum Wandern und zur Orientierung in der Stadt benutzen wir weiterhin Oruxmaps auf dem Handy. Garmin hat egal mit welcher Einstellung immer die "besten" Abkürzungen gesucht. Mit dem Mobil möchte ich aber nicht unbedingt durch die engsten Gassen fahren und nehme gerne einen kleinen Umweg in Kauf. Bei den Karten von OpenStreetMap kann man auf dem Tablet besser sehen wie der Verlauf ist und durch setzen von Zwischenpunkten den Verlauf ändern. Nachteile vom OsmAnd: Lange Strecken sollte man in Teilabschnitte unterteilen - sonst rechnet sich das Teil schwindelig. Einige Ansagen sind gelegentlich gewöhnungsbedürftig. "Links einordnen" Strasse führt geradeaus weiter aber nach rechts zweigt grössere Strasse ab. Manfred |
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