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Also im Frühling 2016 habe ich vier 200W Module bei mir montiert. Aber Vollfächig verkleben würde ich nie. Ich habe sie nur am Rand verklebt. * davon habe ich unterdessen verkauft. Ich konnte sie so wieder demontieren ohne eine Beschädigung. Und das vierte ist immer noch vorne auf dem Alkoven und nur am Rand verklebt. Es funktionier auch nach bald 3 Jahren immer noch. Ich hatte nur 1 Dollar pro Watt bezahlt inkl, dem Transport.Scheint gute Ware zu sein. Und ich habe damit schon über 50000Km gefahren. Wobei ich denke, das es nicht mehr die Volle Leistung abgibt. Im Moment so 150W (200W) bei 45 Grad Neigung ganz im Süden von Europa. Wir haben seit 2 Wochen einen Carado Alkoven und ich möchte jetzt dringend noch Solar anbringen. Mein Händler hat gemeint, dass mir mit 4 Personen ein 110w Büttner flex. Panel und 2x 95ah Varta Batterien ohne weiteres reichen. Er würde sie mit irgendeinem Klebeband anbringen. Was haltet ihr davon? Bin ein wenig skeptisch wegen euren berichten... Muss allerdings wegen den Garantien und Gewöhrleistungen eine Werkstatt einbeziehen Bin auf alle pro und Contras gespannt Gruss carmen Hallo Carmen, wenn es der Händler so anbringt, kannst du dich doch zurücklehnen. Falls was passiert muss er dafür geradestehen. Ich würde nur die Haftung des Klebebandes genau beobachten. Falls es sich irgendwo löst - sofort ab zum Händler. Beim nächsten Fahrzeug würde ich es wahrscheinlich selbst nur mit Klebeband anbringen. Bedenklicher finde ich eher die pauschale Aussage, daß für 4 Personen 110Wp ausreichen. Mit 4 Personen kann man ganz wenig oder ganz viel Strom verbrauchen. Ich würde gleich einen größeren Solarregler verbauen lassen - dann kann man später ohne großen Aufwand ein zweites Modul nachrüsten. Die Preisdifferenz ist nicht so groß und bei weitem günstiger als später den gesamten Regler zu ersetzen. Auch kommt es auf euer Nutzungsverhalten an. Wollt ihr viel freistehen - definitiv ja zu Solaranlage. Haltet ihr euch meist auf Campingplätzen oder Stellplätzen mit Strom auf, ist sie eher unnötig. Und Büttner ist ja preislich schon das obere Ende der Fahnenstange. Bye Christian Die Frage ist, wie den der Händler auf diese pauschale Aussage kommt !? Von der Modulqualität habe ich noch nichts schlechtes gehört . Das mit der Garantie halte ich immer für eine völlig falsche Aussage. Baut man die Anschlussdose ordendlich aufs Dach, ist es dicht . Würde Wasser reinlaufen merkt man es sehr schnell am Kabel. Hier würde ich bei Regen einfach in Abständen kontrollieren. Schaut man sich mal an , wie einfach eine Solaranlage zu montieren ist, kann man von dem eingesparten Geld einen ganzen Urlaub machen. Eine andere Überlegung wäre ein LiFePo4 Akku. Bei den Kosten einer Büttner Solaranlage kann man sich einen 125 Ah Akku einbauen lassen . Aufs Dach ein billiges Rahmenmodul ,und Ihr seid sehr viele Tage autark. Vom Gewicht habt Ihr noch eingespart.
Gute Idee - genauso habe ich's gemacht: 150 Wp Solar auf dem Dach und 100 Ah Lithium im Aufbau... PS: (Schmunzelmodus ein) Meine erstaunten SP-Nachbarn fragen mich immer öfters, warum ich keinen Landstrom anschliesse... (Schmunzelmodus aus)
Weil du es kannst. :mrgreen: :mrgreen: Richtig lustig wird es mit einigen hundert Watt auf dem Dach+ Li, wenn Du dem Nachbarn noch anbieten kannst dessen Akkus mitzuladen. Die Gesichter, unbezahlbar!! :D Werde mich noch ein wenig weiter informieren... aber eure Ideen gefallen mir sehr gut... wo habt ihr eure Module her? Hab grad offgridec online gefunden... die verkaufen für Neulinge wiemich Komplettpaket ☺️ Mit den tollen Beschreibungen hier werden wir den Einbau schon Wippen ☺️ Nachdem meine vier flexible China Solarmodule letzten Sommer den Geist aufgegeben hatten und alle vier sich innerhalb von wenige Monate verabschidet hatten, war ich längere Zeit am überlegen welchen Ersatz ich kaufen sollte. Letztendlich bin ich bei der Firma Miasole und deren flexible Dünnschichtmodule gelandet. Am Wochenende habe ich dann 4 mal 75 Wp montiert. Über Erträge etc kann ich natürlich noch nichts sagen, aber ich kann jeden der eventuel angst hat solarmodule selber zu montieren diese Module empfehlen. Die Module sind extrem flexibel und sind auf der Rückseite vollflächig vorgeklebt (wie einen grossen Aufkleber). Einfach das Dach sorgfältig reinigen und entfetten und dann drauflegen - das war's. Hier ein Paar Fotos der Module vor der Montage: Hier sieht man wie flexibel die Module sind: Die Module sind 170 cm lang und 35 cm breit (und 3 mm hoch): Passt also sehr gut quer. Hier die Daten: Und hier was mich (und vermutlich auch Donald Trump) wirkelich freude macht. Nicht aus China sondern aus Californien. Ja, ich weiss vermutlich mit Teile aus China.: MfG Thomas V. Thomas, mal sehen was nach dem Sommer für Erfahrungen gemacht wurden.... Das sind CIGS-Dünnschichtmodule die im Gegensatz zu Silizium Modulen einen schlechteren Wirkungsgrad haben aber flexibler sind. Diese Module werden tatsächlich von A-Z in den USA hergestellt. Der kalifornische Hersteller Miasolé hat dazu Hilfestellung von Intel bekommen. --> Link Allgemeines zur CIGS Technologie: --> Link --> Link Langzeiterfahrungen scheint es noch nicht zu geben. Gruß Andreas Immerhin haben sie eine Wirkungsgrad von 16-17%. Ist also mehr oder weniger das selbe wie Poly-Module und nur ein Paar Prozente weniger als gute Mono-Module, dafür sollen sie einen besseren Ertrag erreichen bei schlechtes Wetter oder Teilverschattung. Ich bin auf jeden Fall zuversichtlich. MfG Thomas V. Ich denke auch, dass der "etwas" geringere Wirkungsgrad insgesamt kein qualitativer Nachteil ist. Ich hätte nach den diversen Problemen mit den anderen Flexmodulen eher Bedenken mit den fehlenden Langzeiterfahrungen. Diese Technologie hat zwar Vorteile was die Flexibilität betrifft, aber was ist mit Hitze (hotspots) und der Beschichtung (UV Beständigkeit etc.). Auch von sebstklebenden Modulen habe ich bisher nichts gehört, muss aber nicht schlecht sein wenn sie ähnliche Klebetechnologie wie 3M verwenden. Auf jeden Fall ein Interessantes Produkt! Gruß Andreas
Und was ist daran gut? Dass die Panel defekt waren, oder das sie Flecken hinterlassen haben? Klingt für mich doch sehr nach Schadenfreude und nach Selbstbestätigung, dass dir das mit deinen Rahmenmodulen nicht passieren kann. Sehr erwachsen :evil:
Ein guter Bericht, wie man defekte Panels entfernt.
Das die Panels nach drei Jahren defekt waren ist sicher nicht gut. Dennoch gut darauf hinzuweisen. Bleibt die Frage, warum waren sie defekt. Aber es heißt ja:
Hätte ich diesen Bericht gesehen, bevor ich meine Panels gekauft habe, hätte ich mich vielleicht doch für flex entschieden, undwäre das Risiko eingegangen. Bisher habe ich immer nur negative Berichte über die Panelentfernung gesehen. Nur meine Meinung. Gruß, Michael Nach knapp 5 Jahren hab ich meine Flexible Solarmodule entsorgt. Alle 4 Paneele haben kontinuierlich an Leistung verloren. Habe damals extra eine als Gut befundene Marke gewählt, diese hier in dem faden schon mehrmals genannt worden ist - und auch noch wird. Hier hab ich schon mal darüber geschrieben: --> Link Nachdem ich dieses Jahr (bis Mai) auf grad mal maximal 25% Ertrag = 10Ah/100wp/Tag musste was anderes her. Delaminierung und Hotspots konnte ich keine finden auch würde ich sagen das die Module vor der Demontage keine optischen Auffälligkeiten wie Brüche in Silizium oder Leiterbahnen aufgefallen sind. Nach Demontage: Begutachtung hab ich festgestellt das die PFTE-Folie (oder wie die das Nennen) deutlich vergilbt und Trüb war. Bin auf die klassischen Rahmenmodule gewechselt mit 36V Vpp und jetzt ist alles wieder im Lot! An einem mittelprächtigen Tag wieder >35Ah/100wp/Tag mit Peakwerten bis zu 95W/100wp
Hallo Glückwunsch zur erfolgreichen Rep. und allzeit gute Fahrt. :mrgreen: Ich kann die Rahmenmodule auch nur empfehlen. Gruß Ich habe vor zwei Jahren bei Lars ein flexibles 100W SolarSwiss bestellt und selber verklebt (mit gutem Support von Lars!). Dann letztes Jahr auf eBay ein zweites flexibles 100W SolarSwiss nachgekauft und selber verklebt (mit Vorwissen vom Vorjahr!). Ebenfalls letztes Jahr 160Ah Li von Lars gekauft und selber eingebaut (mit gutem Support von Lars!). Fazit: 200W SolarSwiss bester Tag auf Sizilien 238W in der Spitze!!! Lipo in der Regel um 11:00 Uhr randvoll trotz 10 Espressi pro Tag und Maxxair Dachventilator über Nacht Unser Stromkabel könnten wir verkaufen, seit Einbau Lipo nicht mehr benutzt Maximale Entladung war mal auf 75% Restkapazität --> 90Ah wären für uns noch genug gewesen... Bei allen Reisen seitdem schönere Stellplatzwahl, weil wir auch auf Zeltplätzen stehen können (in Schweden waren wir teilweise alleine auf eine Wiese, während die "normalen" Wohnmobile ihre Markise nicht ausfahren konnten wegen Platzmangel...). Solar und Lipo sind die ideale Kombi. Der Lipo nutzt die Energie viel besser als die Gel-Batterie vorher. Unterschied ist deutlich spürbar!
Unsere erste beiden 180 Wp Rahmenmodule sind jetzt 8 Jahre alt. Wer hat den so alte flexible Solarmodule, die noch i.O. sind? Meine Verbauten alten Solara, 3 Stück a,55 Watt sind 2 18 Jahre alt geworden. eins lebt noch immer. Gruß Franz. Sind Rahmenmodule.
Sind das flexible? Ich hatte auch 3 x 55Wp Solara und die waren auch deutlich über 10 Jahre. Die waren zwar dünn und direkt aufgeklebt, aber hatten eine Glasoberfläche. Ich glaube, dass bei vielen Flexiblen die Kunststoffoberfläche mehr Probleme macht als die eigentlichen Solarzellen. Gruß Andreas Hallo Andreas Waren normale Rahmenmodule. Nicht solche wie bei dir zum Aufkleben. Kenne deinen Bericht über die Demontage. :cry: Lese hier immer gerne mit den Platz für zusätzliche Module hätte ich genug. Derzeit 300 Watt 36V Rahmenmodule. Eine Erweiterung wird aus Gewichtsgründen mit Flexmodulen erfolgen. Habe allerdings Bedenken wegen der schwimmenden Gfk Haut. Die wölbt sich durch Hitze und macht schöne Wellen. Es gibt die Idee dort Gfk Streifen mit ca 1,5 mm aufzukleben und dort die Flexmodule mit Doppelklebeband so wie es Acki beschrieben hat zu befestigen. die Erfahrung letzten Winter in Portugal hat mir die Grenzen aufgezeigt meiner derzeitigen Anlage. 2 E-Bike lutschen ganz schön Strom.Wird ein Herbst Thema. Gruß Franz Hallo zusammen, Im Mai 2017 schrieb ich noch:
Inzwischen sind also etwas mehr als zwei Jahre rum und ich kann mehr berichten (musste allerdings durch einen Foristen daran erinnert werden... :razz: ): Ich hatte letztes Jahr im Sommerurlaub bereits das Gefühl, dass für 2 Panels á 100W zu wenig Strom in den Batterien landet, hatte im Urlaub aber keine Lust das weiter zu recherchieren oder zu überprüfen und zu Hause letztlich dann nicht die Zeit und die Muße. Später war dann zwar Zeit da, aber keine Sonne - irgendwas ist ja immer :lol: Im April/Mai diesen Jahres waren wir wieder ein wenig unterwegs, auch da hatte ich das Gefühl, das die beiden Panels zu wenig Leistung erzeugen würden. Eines Morgens dann die Bestätigung: Zufällig brach der Ladestrom genau in dem Augenblick zusammen, in dem ich einen Blick auf das Display des BlueBattery warf. Lange kam tatsächlich nichts, 0,0A, trotz entladener Batterie und Sonnenschein. Erst einige Stunden später wurde wieder geladen, dann aber wieder mit geringen Stromstärken. Ab da beobachtete ich gezielter und konnte den gleichen Effekt am nächsten Morgen wieder feststellen. Also mit der Leiter auf‘s Dach. An einem der Panel konnte ich schon rein optisch eine „Beschädigung“ feststellen. Allerdings kann ich nicht beurteilen, ob es sich um eine mechanische Beschädigung handelt(e) oder um die optischen Hinterlassenschaften eines Kurzschlusses. Ich reiche bei Gelegenheit mal Fotos im Forum nach.... Das andere war optisch zunächst ok. Leider war beim Multimeter die Batterie leer, wie soll es auch anders sein. Ich beschloss, das augenscheinlich beschädigte Panel abzuklemmen und zu schauen, was das andere dann bringt. Offensichtlich habe ich dabei einen Kurzschluss produziert, vermute ich zumindest, denn nach abklemmen des einen Panels kam schlicht gar nichts mehr. Weder aus dem einen, noch aus dem anderen. Ich muss das noch genauer prüfen, vermute aber, dass das eine Panel hin war und beim anderen die Sperrdiode durchgebrannt ist beim Abklemmen. Wieder zu Hause habe ich die Panels reklamiert. Leider so gerade ausserhalb der Garantiezeit... :? Der Händler zeigte sich kulant und wir vereinbarten einen akzeptablen Preisnachlass für neue Panels und entsprechende Befestigungsmaterial. Ich habe mich diesmal allerdings dann wieder für starre Module entschieden, sind bereits verbaut und funktionieren prächtig. Tatsächlich habe ich mit den flexiblen Modulen nie einen so hohen Ertrag erreicht wie jetzt mit den Neuen. Ob ich die Flexpanels jemals vom Alkoven kratze und ggf. durch hochwertigere Flexpanels ersetze weiss ich noch nicht... LG André Hallo André, hattest Du die parallel oder in Reihe geklemmt? Gruß Mario
Hi Mario, Waren parallel verschaltet. LG André Hallo, habe heute morgen mit meinen Module mal wieder die Batterien geladen, 11,6A trotz voller Sonneneinstrahlung bei 2x120W Modulen.
OK Danke, dann hat es daran jedenfalls nicht gelegen, bei Reihe hätte ich vielleicht noch Probleme mit den Strings in Sachen Beipass vermutet bei Ausfall einzelner Wafer. Liegt vielleicht doch einfach nur an der Qualität der Module. Bin inzwischen recht glücklich wegen meiner Faulheit die Rahmenmodule drauf gelassen zu haben. LG Mario
Ja, das vermute ich. War ein Versuch mit günstigen Modulen, hat nicht geklappt. :wink: Mal gucken, wie lange die günstigen Rahmenmodule halten :mrgreen: LG André Meine Flexmodule sind jetzt etwa 2.5 Jahre alt Und funktionieren immer noch einwandfrei. Scheint Glücksache zu sein oder der Ort wo es verbaut ist ich weiß es nicht . Bei mir sind die Panels auf dem Buckel geklebt unter dem der vordere Hubbett ist. Nie hat jemand die Panels begangen oder irgendwie belastet. Außerdem sind die durch den Buckel vor Ästen geschützter. Wie auch immer die sind Voll flächig geklebt. Sollte mal einer Kaputt gehen klebe ich einen darüber.Ich glaube ein paar Schichten kann es noch ertragen bis man das Gewicht der Rahmen Montage erreicht Gruss Gabriel Vollflaechig verkleben ist mit der Grund fuer lange Lebensdauer. Und eine saubere Rueckstromabsicherung der Parallelschaltung (Angabe auf dem Typenschild, wie Iseriell, Imax, Istrang, oder aehnliche Bezeichnung), so dass im Fehlerfall das defekte Modul ueber die installationsseitige Strangsicherung abgetrennt wird. 4 flexible Module mit je 50 W auf dem GFK Dach mit Sica verklebt. In 6 Jahren haben wir insgesamt 6 Module verbraucht.
Ein wenig OT, aber das wirft die Frage auf: was für eine Kaffee-/Espressomaschine hast du? Läuft die tatsächlich auf 12 V oder ist da ein Wechselrichter (mit nicht nur entsprechend Gewicht sondern auch Verlusten) im Spiel? Danke! Nachdem ich meine Module seit Oktober 2017 spatzieren fahre, möchte ich meine Erfahrungen damit weitergeben. Ich hab 2 flexible Module Offgridtec SPR-F-140 150W verbaut. Die Module habe ich mit dem mitgelieferten Montagekleber Sikaflex 252 mit Reiniger und Haftvermittler "vollflächig" verklebt. Die Module funktionieren bis jetzt ohne Einschränkung. Ich hab mal an einem heissen Sommertag, um meine Neigierde zu befriedigen, alle möglichen Temperaturen gemessen. Im Innenraum hab ich an der Decke keinen nennenswerten Temperaturunterschied zwischen dem Bereich, in dem die Module montiert sind und dem ohne Module, messen können. Aussen waren die Solarzellen deutlich wärmer, als die Dachbereiche ohne Zellen. Kann mich leider nicht mehr an die genauen Werte erinnern. Ich habe die Haltbarkeit der Verklebung geprüft und dabei festgestellt, dass sich die Module an den Rändern vom Kleber gelöst haben. Insgesamt bestand aber noch keine Gefahr, dass sie davon fliegen. Um zu verhindern, dass sich der Fahrtwind an den Rändern fangen kann habe ich die losen Ränder mit Scheibenkleber, mit dem ich bisher gute Erfahrungen gemacht habe, verklebt. Leider war die Haftung des Scheibenklebers auf dem Trägermaterial der Solarmodule nicht dauerhaft. Im Sommer hatte ich mit Wassereintritt im Deckenbereich zu kämpfen, was mich von den Solarmodulen etwas ablenkte. Die Suche nach dem Leck stelle mich vor eine große Herausforderung. Anhand der Wasserspuren an der Decke hatte ich als Erstes das Dachfenster in der Tiolette im Verdacht. Nach der Demontage stellte sich heraus, dass das Fenster dich war. Ich kam zu dem Schluss, dass das Wasser nur noch an irgendeiner Randleiste eindringen kann. Eine Demontage aller Randleisten war mir zu aufwendig und die Gefahr, dass dabei ein noch grösserer Schaden entsteht zu groß. Ich besorgte mir das Hochleistungsdichtband 4411N vom 3M um klebte damit alle Randleisten ab. Da noch einige Meter übrig blieben, beklebte ich auch die Ränder meine Solarmodule damit. Der Wassereintritt ist seitdem beseitigt. Zurück zu den Solarmodulen. Nachdem ich alle eure Berichte in diesem Thread gelesen hab, komme ich zu dem Schluss, unter meinen Modulen punktuell die Oberfläche meines Daches durch Hitze so stark beschädigt wurde, dass ich dort meinen Wassereinbruch hatte. Da meine Module noch funktionieren habe ich sie noch nicht entfernt. Ich fürchte aber, aufgrund eurer Erfahrungen, dass deren Lebensdauer endlich ist. Wenn es soweit ist, dass ich die Module entfernen muss, werde ich wieder berichten, ob sich mein Verdacht des Hitzeschadens unte den Modulen bestätigt. Bis dahin geb ich denen, die mit dem Gedanken spielen, flexible Module zu verwenden, den Rat, dies nur zu tun wenn euer Schätzchen kein Kunststoffdach hat. Ein Blechdach, egal ob Alu oder Stahl, sollte auch bei stärkster Sonneneinstrahlung nicht so heiss werden, dass es zu schmelzen beginnt.
Wenn ich auch der Überzeugung wäre, würde ich morgen meine Module vom Dach nehmen, bevor das Dach weiter schmelzt :?
Zu deiner Beruhigung und als Ansporn zu einer erneuten Suche: Das glaube ich nicht! Ich favorisiere verklebte Module nicht, ich glaube, dass sie durch fehlende Hinterlüftung/Kühlung heißer werden als Module, die einen Abstand von ca. 5 cm zum Dach haben und deshalb weniger Leistung bringen (höhere Temperatur = weniger Leistung). Aber ich glaube nicht, dass durch die Erwärmung das Gfk Dach oder das Top Coat Schaden nimmt. Der Kleber ist normalerweise nicht temperaturleitend, also keine Wärmeleitpaste. Ich bin sicher, das Wasser dringt an anderer Stelle ein. Meiner Meinung nach hält das Dichtband an den Kantenleisten genau eine Reisesaison, dann ist es mürbe oder franzt aus. Nur meine Einschätzung, Gruß Andreas
Danke für deine Meinung. Ich werde über die Haltbarkeit des Dichtbandes berichten. Auch würde es mich freuen, wenn ich mit Meiner Vermutung des Wassereindringens falsch liegen würde. Dagegen spricht, dass das Wasser nicht mehr eindringt, seit ich die Dichtbänder um die Solarpanelränder geklebt habe. Genau lässt sich das erst sagen, wenn ich die Panele entfernt habe, wozu ich mich bis jetzt aber noch nicht durchringen konnte. Wenn es so weit ist werde ich wieder berichten. Hallo, ich bin ebenfalls auf der Suche nach flexiblen Solarmodulen. Einziger Grund, warum ich keine normalen Module nehme, ist die Durchfahrtshöhe meiner Tiefgarage. Von daher muss es flex sein. Ich habe einen Transit Custom Bus, wer da schon mal aufs Dach geguckt hat, weiß dass die Dachfläche gewölbt ist und ein paar größere Sicken längs und quer auf dem Dach hat. Da ich das Solarmodul auch jederzeit wieder entfernen möchte, bin ich bei der Lösung hängen geblieben, dass flexible Modul auf eine Aluminiumplatte anzubringen und diese Platte dann auf dem Dach zu befestigen. Befestigung: Da ich das Modul längs zur Fahrtrichtung anbringen werde, kann ich die Aluplatte/ Streben nur an einer Seite an den Befestigungspunkten für den Dachgepäckträger anschrauben. An den anderen Punkten würde ich Neodym Magnete nutzen, die in den Sicken liegen, die wiederum an der Aluplatten geklebt / geschraubt sind. (Auch hierzu gibt es im TX Forum einen thread, wo bereits einige mit Erfolg diese Magnetbefestigung nutzen. Die Platte selbst liegt dann frei auf dem höher liegenden Dachblech. Der entscheidende Faktor bei der Konstruktion ist, dass die Magnete in den Sicken nicht über das Dach hinausstehen, weil das Modul sonst Luft hat und flattern könnte und zum anderen nicht zu kurz sein dürfen, weil sonst natürlich kein Halt am Dachblech. Sicherheit: Da die eine Seite des Blechs der Leiste am Dach verschraubt ist, wird das SOlarpanel sich nicht selbständig machen bei voller Fahrt, selbst wenn (was ich nicht glaube, die Magnethalterung sich löst. Die Magnet selber sind am Blech geklebt und geschraubt, die werden also auch nicht zum Geschoss. ![]() So weit der Plan...meine Frage an die Experten hier wären: 1. Aluminiumplatte vs. Aluminiumrahmen. Im TX Forum gibt es einen interessanten Beitrag, wo jemand mit einem Alurahmen und Querstreben seine bereits verstärkten Flexpanels von Offgridtech verstärkt hat. Wären die Panels ohne Verstärkung würde ich ganz klar eine Aluplatte nehmen, da es aber bereits verstärkte Flexpanels gibt, wäre eine 3mm Aluleiste natürlich einfacher. Zu was würdet ihr mir raten? 2. Welches Solarmodul? Mir reicht mir ein 80W oder 100W von Wattstunde /green Akku etc. Hauptsache es ist ein verstärkendes Alublech bereits eingebaut. Mehr als 150 Euro sollen es nicht werden. (Bei den Horrorstorys hier, ist der Betrag für mich vertretbar :-)) Habt Ihr eine Empfehlung? Vielen Dank und Grüße!
Das Sicherheitsproblem lässt sich mit Kleben gut lösen, aber das ist halt nur eine Seite der Medallie. Die zwei anderen Punkte sind: 1. Temperaturerhöhung bei fehlender Hinterlüftung, das ist mit der untergelegten Aluplatte teilweise gelöst 2. Vibrationen der flexiblen Module auf grund von Fahrtwind und Fahrzeugvibrationen. Gegen dieses Problem ist natürlich die flächige Verklebung Modul zu Dach die beste Lösung, aber dann hat man halt das Problem der starken Erwärmung mit den Folgen Leistungsverlust und event. Hotspots in den Modulen. Vielleicht wäre ja eine Mischung der angesprochenen Punkte eine Lösung. Leicht der Dachform angepasste Module, verklebt auf einer Aluplatte. Die vorgeformte Solarplatte wird dann in einen vorgeformtes Aluprofil in einem eingezogenen Gummiprofil gelagert. Der, der Dachform abgepasste Rahmen wird mittels geklebten Schienen auf dem Dach befestigt. Also ein flexibles Rahmenmodul der Dachform folgend, in Gummi gegen Schwingungen gelagert und mit ca 1-2cm Hinterlüftung zur Kühlung. Arbeitsintensiv aber durchaus machbar. Gruß Andreas jetzt sind einige Jahre vergangen - alle die heute erst suchen würden sich sicherlich interessieren, welche "erste Erfahrungen" ihr am Schluss gemacht habt! Ob *brainless mit "Geiz ist geil" gut gefahren ist, oder sich eher seiner Namen aller Ehre gemacht hat... Also, meine Flexmodule (2x100Wp, flächig aufgeklebt) verrichten seit 2015 klaglos ihren Dienst. Mein Modul (100 Wp) habe ich Anfang 2016 montiert. Verklebung erfolgte nach Anweisung des Verkäufers (Fullsol.de) am Rand und mit einem Klecks in der Mitte. Bisher auch keine Probleme. 2 x 150WP Anfang 2017 verklebt (am Rand und mittig mit einigen Streifen). Mitte 2018 ein Modul auf Garantie wegen einem gebildeten Hotspot getauscht --> Link. Seitdem keine Probleme und ausreichend Ertrag. Bye Christian. Vor 2 1/2 Jahren habe ich von meinem Verdacht berichtet, dass meine auf dem Dach verklebten Solarmodule, das Dach beschädigt haben und dadurch Wasser eindringen kann. Meine damalige Lösung mit den Dichtbändern den Wassereintritt zu beseitigen hat bis August funktioniert. Auf der Heimfahrt letzte Woche gab fast den ganzen Tag sehr starken Regen. Zuhause angekommen musste ich feststellen, dass im Bereich eines der beiden Module die Decke patschnass war. Ich habe die Verklebung der Dichtbänder überprüft und keine Beschädigung entdeckt. Um dem Wassereintritt auf die Spur zu kommen bleibt mir leider nichts anderes übrig, als auf dem Dach alles zu demontieren. Als erstes habe ich mir das Solarpanel entfernt unter dem die Decke nass war. Auf den Bildern kann man an den eingefärbten Stellen genau sehen wo die einzelnen Zellen des Moduls waren. Der mit den Modulen gelieferte Kleber hat nur an den Rändern abgebunden. Auf der gesamten Innenfläche war der Kleber durch die Hitze verbrannt, aber sonst genau so, wie er aus der Tube kam. Das später angeklebte Dichtband war noch elastisch, wie am Anfang. Das Band konnte ich nicht abziehen. Ich konnte es nur mechanisch mit einem Schaber entfernen. In dem Bereich wo eine im Dach verbaute Holzlatte ist, hat die oberste Schicht auf dem Dach Blasen geworfen. Dort wo der schwarze Untergrund sichtbar ist habe ich die Blasen abgekratzt. Die gesamte Fläche unter dem Modul ist von Rissen durchzogen. Die Hitze, die durch die Module entsteht, hat das Dach deutlich sichtbar beschädigt. Ich habe noch nicht getestet, ob durch diese Beschädigung für den Wassereintritt verantwortlich ist, Auf den ersten Blick sieht es nicht so aus, weil die Dichtbänder an den Kanten der Solarmoduls nicht beschädigt waren und auf der Fläche unter dem Modul auch keine Wasserspuren sichtbar sind. 3 Probleme hab ich jetzt Wie kann ich die rissige Dachoberfläche reparieren? Welche Module verwende ich jetzt, vollflächig auf das Dach verkleben fällt aus. Gewicht sparen ist nach wir vor angesagt. Wie find ich raus, wo das Wasser eindringt. <a href="https://www.wohnmobilforum.de"><img src="https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobile/Dach-unter-Solarmodul_46031_af67f0ec.jpg" alt="" /></a> Erkenntnis für mich, keine Module auf Kunststoffdächer verkleben. Schade, dass Hersteller von diesen Modulen nicht davor warnen, dass solche Schäden entstehen können. Gruß Viktor |
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