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luftfederung

Baltikum im Herbst- alleinallein 1, 2


wiebke am 03 Okt 2013 22:58:24

geplant ungeplant. Karten von Litauen, Lettland und Estland, sowie 2 Reiseführer sind vorhanden.
Und wir haben 3 Wochen Zeit.
Ansonsten schauen wir mal……


Dienstag,24.09.

Um 12 Uhr ist fertig gepackt, und gemütlich fahren wir Richtung Kiel, wo morgen
Nachmittag die Fähre nach Klaipeda abgehen soll.
Nach der obligatorischen Pause bei MCD mit der obligatorischen Frage "wozu brauchen Sie
denn ein Messer?" und 270 km weiter erreichen wir den Stellplatz in Molfsee bei Kiel,
Parkplatz am Freilandmuseum und Restaurant Drahtenhus.



--> Link

kostenlos und ohne alles.
Da das Restaurant am Platz eine große geschlossene Gesellschaft bewirten muss, laufen wir
den Kilometer in den Ort und essen dort im Gasthaus Catarinenhof Labskaus und
Bauernfrühstück.

wiebke am 03 Okt 2013 23:07:17

Mittwoch, 25.09. - Ostsee

Die Gäste der Gesellschaft waren gnädig mit uns und haben den Parkplatz gesittet verlassen,
sodass wir ein,- und ausschlafen und nach dem Frühstück einen ausgiebigen Rundgang durch
das Museum machen können.

In der Museums-Meierei gönnen wir uns ein lecker Käsebrot und Buttermilch.
Außerdem gibt es dort ein Backhaus (nicht immer geöffnet), wo man frisch gebackenes Brot
und eine Schinkenkate (nicht immer geöffnet), wo man Geräuchertes kaufen kann.
Einen Töpfer und einen Korbmacher gibt es ebenfalls.

Eintritt 7 EUR p.P inklusive Fahrt mit der Museumsbahn und Führungen.


--> Link

Nach einem kurzen Mittagschläfchen nehmen wir die 12 km zum Ostuferhafen in Angriff.
Dort müssen wir langelange warten, immer wieder fährt der "Einweiser" an uns vorbei, alle
PKWs und etliche LKWs sind vor uns dran.
Warum, erfahren wir dann:
Gemäß Anweisung haben wir ein rotes Schild „LPG on board“ in die Windschutzscheibe gehängt. Und demnach dürfen wir nicht ins Innere des Schiffes, sondern nur ganz nach oben, wo die grossen LKWs im Freien stehen.

Pünktlich um 18 Uhr legen wir ab.

wiebke am 03 Okt 2013 23:24:33

Horst, der Arme, ist draußen eingekeilt zwischen etlichen LKWs und das einzige Wohnmobil
an Bord.




Die 21-stündige Fährüberfahrt mit der Victoria Seaways (DFDS) einfach hat uns 220,- EUR
gekostet – allerdings nur bei Buchung direkt über die litauische Website der DFDS.
Über die deutsche DFDS wären es so um die 30 EUR mehr gewesen.
Die Preise an Bord sind sehr moderat: Abendessen (Buffet) mit allem Zappzerapp 13 EUR,
0,5l Bier vom Fass 3,- EUR, Frühstücksbuffet 5,50 EUR p.P.




Donnerstag, 26.09. - Klaipeda

Die Nacht verläuft ruhig und ohne besondere Vorkommnisse.
Wir vertreiben uns den Tag mit Frühstücken, Karten studieren und Mittagessen.
An der Rezeption bekommen wir einen Stadtplan von Klaipeda, einen Tipp, wo wir einen
Geldautomaten (ATM) finden, und eine Empfehlung für unseren ersten Campingplatz.

...Und schon legen wir an.





Horst lebt noch und wir warten ca 1 Std. bis wir die Fähre verlassen dürfen.

lilo (last in last out) :)

Dadurch können wir auch nicht den vorausfahrenden PKWs folgen. Also folgen wir mangels
Wegweisern den vorausfahrenden LKWs....
Und die fahren nicht nach Klaipeda, sondern in den Zollbereich..
und da darf man nicht so einfach wieder raus.
Also wieder zurück, wir irren herum, bis sich ein offizielles Fahrzeug erbarmt und uns
den Weg zeigt.
Jetzt noch schnell Geld holen, klappt, liegt auf dem Weg.
Uns fallen die vielen Supermärkte und Einkaufszentren auf. Haben die Leute hier soviel Geld?
Campingplatz suchen klappt dank Stadtplan und Navi Mechthild.
Auch hier stellen wir fest, dass es kaum Wegweiser aus Klaipeda heraus gibt.


20 km nördlich des Fähranlegers Klaipeda im Ort Giruliai gelegen, aber noch in keiner unserer Karten oder Führer gelistet:



CP Pajurio Kampingas
Šlaito gatv?
Klaipeda Giruliai
55.7662500 21.0903330
--> Link
ca 18 EUR inkl. Strom, V/E und Wifi (das geht aber nur in der Nähe der Rezeption))

Gut: jeder Stellplatz hat eigenen Strom, eigenes Trinkwasser und eigenes Abwasser
Schlecht: keine freie Sicht nach Süden und deshalb abends keine Tagesschau




Ach ja, hier sind sie 1 Std im Voraus

wiebke am 03 Okt 2013 23:40:21

Freitag, 27.09.

Heute schlafen wir aus, so eine Schifffahrt ist schon anstrengend.
Gegen Mittag fahren wir zurück gen Klaipeda, kaufen noch ein paar
Lebensmittel ein und fahren auf die Fähre zur Kurischen Nehrung
(5 Minuten für 112,90 Litas, ca.32,-EUR hin und zurück).
Dort geht es für nochmals 50 Litas (ca. 14 EUR) Maut für 50 km auf mehr oder weniger
holpriger Straße schnurstracks nach Nida.
Dort checken wir auf dem einzigen Campingplatz der Kurischen Nehrung ein.
Kosten: 60 Lats (17,50 EUR) pro Nacht inkl. Strom und V/E, ohne Internet.
Ein Sondertarif, weil wir ganz alleine sind , sicherlich teurer in der Hochsaison.


wiebke am 04 Okt 2013 00:06:26

Samstag, 28.09.

Nida ist wohl ein sehr touristischer Ort, zu dieser Jahreszeit jedoch recht gemütlich
aber noch nicht ausgestorben.


Wir erkunden das Städtchen per Fahrrad und sehen:
die Häuser



den Hafen





und Thomas Manns Italien-Blick




Dann stechen wir für eine Stunde (7 EUR p.P.) in See,





fahren zur großen Düne





und zur Grenze nach Russland.



In der Stadt erleben wir noch den Zieleinlauf eines Halbmarathons




und einen Aufmarsch des Lions Club.




Zwischendrin 10 Schreckminuten, WOOO ist das Schlüsselbund????
Alle Taschen und Jacken werden durchwühlt, nix ist.
Schlußendlich gehen wir zu den Rädern zurück, und siehe daaaa:




Soviel zur Sicherheit hier. Die Räder standen ca. 1 Std verschlossen
mit gestecktem Schlüssel hier.


Auf dem Heimweg machen wir noch einen Abstecher an die Ostsee.
Eine herrliche Stimmung, Sonne, Wind, Wolken und eine bald untergehende Sonne.


Lancelot am 04 Okt 2013 02:57:38

wiebke hat geschrieben:Soviel zur Sicherheit hier. Die Räder standen ca. 1 Std verschlossen
mit gestecktem Schlüssel hier.


Glück gehabt - da hängen ja noch andere dran .. :eek:

(setze Lesezeichen - schöner Bericht :) )

ganderker am 04 Okt 2013 09:56:59

hallo wiebke,
Lesezeichen ... na klar, weckt schon jetzt viele Erinnerungen an unsere St.-Petersburgtour vom letzten Jahr.

Danke auch für die Links und konkreten Angaben im Bericht, damit erst ist er auch eine Hilfe für diejenigen, die sich Reiseinfos holen wollen.

Bin gespannt, wie das weiter geht bei euch, wir waren im Juli/August 12 dort, konnten oftmals noch in den Seen, die oft zum Cpl gehörten, baden. Dass ihr so spät dort reist... alle Achtung, ergibt eine ganz andere Perspektive

Der Cpl Klaipedia bietet Richtung Norden am Strand sogar noch Restbunker vom Westwall (warum auch immer, ich kann das Foto nicht hochladen)

bonjourelfie am 04 Okt 2013 10:27:11

Hallo,

der Herbst hat schon auch seine schönen Seiten, wie deine Bilder zeigen. Vielen Dank. Falls ihr noch ein paar Anregungen braucht...--> Link

LGElfie

elwoko am 04 Okt 2013 14:35:33

Hallo,

da kann man so leicht neidisch werden . . .

Obwohl wir im August 3 Wochen in Polen und im Baltikum unterwegs waren, möchte ich am liebsten auch wieder sofort aufbrechen. Eure Bilder tun ein übriges.

Ich weiß ja nicht, wie eure Routenpläne aussehen und wie weit ihr in der Zwischenzeit seid, aber als Tipp möchte ich euch gern "die Rückseite" der Nehrung - das Haff - ans Herz legen. Ventaine und die Landspitze sind wunderschön, bestimmt besonders jetzt, wenn der Vogelzug schon weit intensiver ist als wir es ihn erlebt haben (das waren halt nur erste Vorboten).

Und wenn ihr in Lettland Meer und einsamen Strand satt haben wollt, findet ihr in unserem diesjährigen Reisebericht die Stellen, wo man wirklich prima stehen kann.

Ich wünsche euch jedenfalls eine wunderschöne Zeit dort und freue mich auf weitere Berichte (und Bilder)!

vs11 am 04 Okt 2013 18:51:32

Sehr schöner Bericht . :)

Könnt Ihr noch was zu den CP sagen ?

Ob diese im November auch noch geöffnet sind ??

Wir wollen am 2.11.2013 starten . :lenker:

Volker

haballes am 04 Okt 2013 23:18:45

:) Irgendwann schaff ich das auch mal.
Fein zu lesen. Danke.

wiebke am 05 Okt 2013 09:40:44

Leider gestaltet sich das zeitnahe Einstellen schwieriger als gedacht.
Bitte um Geduld.

abba am 05 Okt 2013 13:27:51

Wiebke wunderschöne Bilder. Freue mich auf die Fortsetzung! Ja ob das Rad mitsamt dem Schlüsselbund bei uns noch da gewesen wäre?

wiebke am 05 Okt 2013 20:40:07

Wolfgang und Uschi, ja, wir waren doch sehr erleichtert. Und es hingen einige seeeeehr wichtige Schlüssel dran

Elfie und elwoko, danke für eure Hinweise, wir werden sehen....(inzwischen stehen wir südlich Siaulias)

Volker, die Stellplätze bei Klaipeda und in Nida sind das ganze Jahr über geöffnet, im weiteren Bericht schreibe ich die Öffnungszeiten dazu.

wiebke am 05 Okt 2013 21:13:28

Sonntag, 29.09. – Palanga

Wir fahren auf der Kurischen Nehrung wieder zurück Richtung Norden, zunächst an der „grossen Fähre“ vorbei bis zur „kleinen Fähre“, mit der nur Fussgänger und Radfahrer übersetzen können. Wir parken und es erwarten uns Kutschentaxis, die uns die letzten 1,8 km bis zur Nordspitze bringen wollen. Wir könnten selbst mit dem Wohnmobil dorthin fahren, aber mit der Kutsche ists stimmungsvoller und der Handel wird perfekt: 30 Litas (ca. 8 EUR) soll die einfache Fahrt kosten.



Unterwegs erklärt uns der Kutscher in feinstem Deunglisch die detaillierte Preiskalkulation hinsichtlich aktueller Hoch- und Nebensaison und wie es wird, wenn der Euro endlich kommt.



Die Pferdestärke ist froh, als wir da sind und weist uns darauf hin, dass ein Trinkgeld durchaus angenehm ist.



Das Delphinarium ist wegen Umbau geschlossen, das Meeresmuseum empfängt uns etwas unfreundlich und so sparen wir den Eintritt. Zurück geht’s zu Fuß an einem Freiluftmuseum vorbei, in dem einige wiederaufgebaute Fischerhäuser zu besichtigen sind.



Ein Stückchen weiter warten drei gelandete Schiffe auf eine Besichtigung.




Wieden an Land wollten wir das Seebad Palanga besuchen. Die Karten zeigen einen Campingplatz im Süden, den wir mit dem Navi schnell gefunden haben. Er liegt sicher direkt neben der Polizeistation, ist aber leider geschlossen. Also steuern wir einen notierten Platz nördlich in der Nähe des Strandes an. Wir können ihn aber nicht finden und fragen schließlich eine vorausfahrende Polizeistreife um Rat. Die sind jedoch ratlos und wir bitten um Erlaubnis, direkt an Ort und Stelle auf einem Parkplatz zu nächtigen. Die Antwort: Warum denn nicht, es ist hier nah am Strand, bleibts ruhig. (Nicht wörtlich so, aber dem Sinn nach schon). Also bleiben wir hier, direkt um die Ecke steht das Hotel „Hotel Pusynas“.




Wir satteln die Räder und stoßen nach einigen Metern auf den Küstenradweg A10, der uns nach ca. 2 km zur Flaniermeile von Palanga führt. Es ist kalt und wenig los. Die paar Flanierenden sind dick vermummt.




Die meisten Restaurants sind geschlossen, aber dieses eine war schon der Hammer: irgendwas mit Cuba heißt der Laden und hat einen fantastisch kitschigen Garten auf der Rückseite:




Dann gibt’s auch noch ein SmartCafé:




Nach Westen hin gehts zur 800m langen Seebrücke. Etliche Bänke sind aufgestellt für die abendsonnenhungrigen Gäste.






frankjasper8 am 05 Okt 2013 21:34:42

Hallo Wiebke,

dann schreibe ich mal meinen 1000sten Beitrag hier im Forum zu Eurem tollen Reisebericht! :wink:

:klatschen:

Das sind ja Waaahnsinnsfotos, besonders die beiden letzten mit der Abendstimmung. :zustimm:

Danke, dass Ihr uns mitfahren lasst. Das ist auch so eine Gegend, wo ich wohl mein Leben lang nicht hinkommen werde. Ich bin sehr gespannt, wie Eure Tour weitergeht.

:dankeschoen:

wiebke am 05 Okt 2013 21:36:00

Montag, 30.09.
Weiter geht es Richtung Norden.
Auf unserem ersten Übernachtungsplatz in Klaipeda kamen wir mit einem Camper ins Gespräch, der uns einige Tipps gab, unter anderem einen schönen Übernachtungsplatz an einem Leuchtturm nahe Bernati, einem kleinen Ort, ca. 50 km nördlich von Palanga entfernt.
Wir finden diesen Platz leider nicht, dafür aber einen urigen Campingplatz mitten in der „Walachei“.
2 ältere Damen empfangen uns und nach einigem Hin und Her, wer welche Sprache spricht, einigen wir uns, dass wir uns nicht verstehen.
Aber mit Händen und Füßen funktionierts.
Für 10 EUR die Nacht dürfen wir bleiben und Strom gibt es auch.
Bei herrlichem Wetter machen wir uns es gemütlich, laufen ein bisschen am Strand entlang, grillen, lesen, und hören leise Brüllwürfel.

Grenze nach Lettland. keiner winkt uns durch


Campingplatz Bernati (hinten links sieht man das Klohäuschen)



Campingplatz Bernati


Spaziergang Bernati










Grillteller


Brüllwürfel in exponierter Lage

abba am 06 Okt 2013 17:26:23

Hihihi Wiebke, die haben Dir ja den Pfosten in der richtigen Größe für den Brüllwürfel montiert :D Bin schon gespannt, wie es weiter geht!

wiebke am 07 Okt 2013 21:42:28

Dienstag, 01.10.
Heute ist das Wetter nicht soo toll, und wir machen uns auf den direkten Weg nach Ventspils.





Auf dem Weg machen wir hier eine kleine Pause
Steilküste in Jurkalne









Nach ca. 130 km auf mehr oder weniger guten Straßen erreichen wir in Ventspils den Campingplatz Piejuras, neben dem Freiluftmuseum gelegen
Und ganzjährig 24 Std. rund um die Uhr geöffnet

--> Link

alleinallein
stehen wir für 28,60 Lats/ 2 Nächte (40 EUR) mit allem Comfort
inkl. Internet



Wir richten uns ein und satteln die Räder, um uns einen ersten Überblick zu verschaffen.


Gleich neben dem Campingplatz sehen wir die ersten Kühe am Eingang des Freiluftmuseums.


Am Hafen dieses Ungetüm


Vor der Touristeninformation diese(r) Süße


Und in der Touristeninformation dieses Glanzstück



So viele Kühe sehen macht Appetit,
und nach langem Suchen nach einer Möglichkeit finden wir das Restaurant der Burg , von außen kaum erkennbar.
Hier sind wir auch wieder alleinallein



Es gibt Schweinefilet für Konrad und Forelle für mich




Danach fallen wir rechtschaffen müde in den Alkoven

Tipsel am 07 Okt 2013 21:47:43

Bei diesen Tellern wäre mir alleinallein auch egal :D

wiebke am 07 Okt 2013 22:28:34

Mittwoch 02.10.

Heute machen wir eine ausgiebige Tour durch Ventspils und das ist sehr gut mit dem Fahrrad zu erfahren







Ventspils ist eine Stadt mit vielen Gesichtern, die es lohnen zu entdecken.
An jeder Ecke tun sich neue Ansichten auf.
Sie ist modern, restauriert, aber auch teilweise marode und vernachlässigt,
es gibt etliche Parks und Attraktionen für Touristen,
und, was auffällt, ziemlich menschenleer für eine so große Stadt, ob das nur daran liegt, daß die Saison vorbei ist?
…..und es gibt diese vielen Kühe


Impressionen




Zu verkaufen











Mülleimer






...und noch mehr Kühe :)







und zum Schluß ein Hund



Danach sind wir fix und fertig und lassen den Abend gemütlich am Grill und im Womo ausklingen.

....wollt ihr noch mehr Kühe sehen?....

Tipsel am 07 Okt 2013 22:37:54

Hihi, Hotdog :D

Ja, zeig mal die Kühe.

bonjourelfie am 07 Okt 2013 22:40:30

Ohja, ich habe auch noch einige aus Ventspils, bin aber leider :D. gerade unterwegs.
Schöner Bericht, freu mich auf jede Fortsetzung.

LGElfie

wiebke am 07 Okt 2013 23:24:46

Also gut, noch mehr Kühe in verschiedenen Lebensphasen und Berufszweigen:
Die Klempner-Kuh:



Die Schwimmer-Kuh:


Die Koffer-Kuh:



Die Anhalter-Kuh



Die Gartner-Kuh



Die Hafen-Kuh



Die Röntgen-Kuh



Die Schaukel-Kuh



Die bunte Kuh



Und letztendlich die steinreiche Kuh

Tipsel am 07 Okt 2013 23:32:25

Klasse :D

bambiball am 08 Okt 2013 14:30:57

Die Kunst mit den Kühen finde ich super, genauso wie deinen Bericht.
Danke für die tollen Bilder. Finde die Photos qualitativ sehr gut.
Freue mich auf die Fortzetzung.

hast29 am 08 Okt 2013 19:40:11

Toller Bericht von einem Land wo wir auch "noch" hinwollen....
Freue mich auf deine Fortsetzung....

uschi-s am 09 Okt 2013 09:00:37

Super, super Wiebke. So schöne Fotos und so unterhaltsam geschrieben. Und das Wetter... noch weiterhin einen schönen Urlaub.

wiebke am 12 Okt 2013 23:13:58

dankeschön :)

Donnerstag, 03.10
Die nächste Etappe steht an: von Ventspils nach Riga. Wir fahren auf der P124 nach Norden. Nach ca. 30 km bei Irbenes steht ein braunes Schild und zeigt nach Osten zu einem Radioteleskop. Das sehen wir uns an.
Weitere Infos hier:
--> Link
An total ausgeschlachteten Plattenbauten vorbei entdecken wir das Teleskop, ehemals von Russen hier erbaut und betrieben, mittlerweile natürlich in lettischer Hand und Regie. Leider hängt ein Schild im Fenster: Keine Besichtigung!










Die letzten 50 km vor dem Kap bei Kolka sind entgegen der Warnung in einigen Reiseführern mittlerweile nicht mehr geschottert, sondern ganz neu und ganz eben asphaltiert – Horst gleitet dahin und wir fühlen uns wie in einer Sänfte.
Der empfehlenswerte Parkplatz kurz vor Kolka (Kreisel Richtung Norden) ist gut ausgebaut, hat Kiosk, WC und einfachen Zugang zum Kap, kostet 3 EUR Gebühr.
Zum „Zwei Meere Strand“ sind es nur ein paar 100m zu laufen. Leider ist es ziemlich windstill und wir können nicht beobachten, wie die Wellen von zwei Seiten aufeinander laufen.

Kap Kolka


Wir drehen nach Südosten ab und fahren gen Riga. Die über 20km Seebad Jurmala überrunden wir auf einer Schnellstrasse und rechts vor uns liegt der Flughafen Riga.
Wir wollen auf dem Campingplatz ABC Hotel übernachten, der ist nämlich ganzjährig offen – der City Camping macht am 31.10. zu.
Die Anfahrt ist etwas kompliziert: laut Reiseführer auf der Autobahn A10 von Westen kommend in Höhe des Flughafens DREIMAL rechts abbiegen, bis man meint, es geht wieder zurück nach Westen; und dann nochmal rechts ab in eine kleine Straße und schon ist man da. Unsere Mechthild kannte den Weg, obwohl wir ihr hier fast nicht mehr glauben wollten.
Es ist ein Parkplatz hinter dem Hotel, im Hotel stehen Dusche und Toilette zur Verfügung, auch Strom und Internet inklusive, 15 LAT/22,50 EUR pro Tag

--> Link





In der Nähe gibt es ein großes Einkaufszentrum, wir laufen dort ein bisschen herum, kaufen nix und begeben uns ins Bett


Der Fluglärm hält sich in Grenzen und so haben wir eine erholsame Nacht.

wiebke am 13 Okt 2013 22:41:34

Freitag, 04.10.
Am nächsten Morgen queren wir die Autobahn zu Fuß über eine Brücke und besteigen dann den Bus-Nr. 22, löhnen 0,70 Lats / 1EUR p.P. direkt beim Fahrer und sind nach etwa 15 Min. in der Innenstadt von Riga.
Dort tapern wir umher und finden gleich den Standardeinstieg :

Rathaus mit Roland





Was man mit Schlipsen so alles machen kann…..





Um die Ecke steht ein „Christmas Tree“ , der anstelle Zapfen Spiegel trägt.



Weiter geht’s zum Dom, in dem die zweitgrößte Orgel der Welt verbaut sein soll.
Wir zahlen Eintritt und stellen fest, sie ist derzeit nicht verbaut, sondern wird restauriert, die Orgelpfeifen stehen in der Ecke und warten auf Wiedereinbau.






Vor dem Dom ist eine Bilder- und Dokumentationsgalerie über den Prozeß der Unabhängigkeit von der Sowjetunion aufgebaut:





Gegenüber vom Schloß, Arsenala/Ecke Torna iela, gibt es ein kleines Eßlokal, bei Studenten wohl sehr beliebt, urige Atmosphäre, gutes Essen.



Wir schlendern durch diverse Fussgängerzonen und Einkaufstempel.
Wir haben in Ventspils schon festgestellt, daß Preise sowohl in Lat als auch in EUR ausgezeichnet sind, dort glatte LAT und krumme EUR, hier in Riga sind die EUR Preise oftmals bereits aufgerundet (kleine krumme Preise in LAT, ….,95 in EUR)

Beim Bahnhof finden wir den Markthallen-Komplex, angeblich das zweitgrösste Ensemble dieser Art weltweit.




Im Durchgang zur Fischhalle stehen viele in einer Schlange an.
Nach was, sehen wir dann: usbekisches Weissbrot, direkt vor Ort in einem Steinofen gebacken.
Die Teigbatzen werden an die Innenwand geklatscht, und wenn sie runterfallen, sind sie fertig.
Wir wollten auch ein Exemplar, doch leider war die aktuelle Charge aus, als wir dran waren.
Falls noch jemand mal da vorbeikommt: Bitte gib Bescheid, wie das schmeckt!
Hier unter Speisen erwähnt
--> Link




Es fällt auf: einige Stände sind verwaist, andere Stände sind umlagert und die Schlange der Käufer ist lang. Z.B. bei diesem Lachsverkäufer:






Auf dem Weg zurück besuchen wir noch das Unabhängigkeitsmuseum in der Nähe des Rathauses, sehr informativ, anrührend und authentisch. Hier ist die Geschichte des Baltikums auch in deutscher Sprache dokumentiert, insbesondere die Phasen der sowjetischen, deutschen, und wieder der sowjetischen Besatzung.
Nur der ursprüngliche Sowjetbau ist einfach scheusslich.



Wir besteigen wieder unseren Bus Richtung Flughafen, und schlendern nochmals durch unser Einkaufszentrum.
Heute eine Ausbeute:
Sauerkrauthobel für Oma
und Puschen für Suse

wiebke am 13 Okt 2013 23:10:16

Samstag 05.10.
Wir starten in Richtung Siauliai. Auf einem breiten Boulevard sehen wir links ein monumentales russisches Kriegerdenkmal.






Eine schöne Aussicht auf die Stadt gibt es außer von der Petrikirche auch von der Akademie der Wissenschaften hinter dem Bahnhof. Wir fahren mit dem Wohnmobil vor und finden direkt vor der Tür einen Parkplatz. Der Parkzettelautomat nimmt kein Bargeld, sondern nur irgendwelche Plastikkärtchen, unsere Kärtchen akzeptiert er nicht. Also riskieren wir eine Kralle und stehen schwarz.



Mit Eintritt 2,50 Lit (ca. 0,8 EUR) besteigen wir den Lift und nach einigen Treppen sehen wir das:



Vorn links kann man die Markthallen sehen, hier nochmal etwas grösser:



Wir hören Sirenen und entdecken dann den Brandherd:




Kurz vor Salaspils weist ein kleines braunes Schild auf die links liegende KZ-Gedenkstätte, ehemals Lager Kurtenhof. Man kann tatsächlich auf der Schnellstrasse links abbiegen, wir überqueren eine Bahnlinie und erreichen einen Parkplatz und sind wieder allein. Einige 100m zu Fuß weiter finden wir die Gedenkstätte. Aus einem Marmorblock ertönt ein Metronom mit anklagendem dumpfen Ton.

--> Link









Hier halten wir für einen Moment inne.





Jetzt steuern wir – wie wir in diversen Reiseführern lesen – ein absolutes Muss für den Baltikum-Touristen an: den Berg der Kreuze. Kurz vor Siauliai liegt ca 1 km östlich ein eigentlich kostenpflichtiger Parkplatz. Da wir aber wiedermal fast allein sind, ist er heute umsonst. Zu Fuss geht’s weiter zum Berg der Kreuze:










Hier entdecken wir den Hinweis auf unseren nächsten Übernachtungsplatz:



Wir finden den Platz bei Bubiai, ca. 10 km südlich Siauliai, er ist angeblich ganzjährig geöffnet. Wir sind wieder alleinallein auf einem Campingplatz, der den Disneyworld-Designern zur Ehre gereicht hätte. Privat-Dusche/WC, Privat-Küche, Privat-Außenwaschstelle und etliche landwirtschaftliche Geräte zur freien Nutzung. Das Vergnügen ließen wir uns ca. 20 EUR kosten.
--> Link





Privatversorgungscenter mit WC, Dusche, Küche, Waschmaschine und Trockner




Für die schnelle Katzenwäsche im Freien



Das Restaurant hat geöffnet, wir sind dort mal nicht ganz allein, einige Besucher von der Autobahn sind auch da.

Es gibt eine köstliche Fischsuppe mit Warmhaltehaube:





Landestypische und sehr leckere Kartoffelbliny



Nun sind wir wieder mal rechtschaffen müde..... :)

zeus am 13 Okt 2013 23:42:22

Wiebke, was für ein toller Reisebericht, und so phantastische Fotos.
Ihr macht eine tolle Reise, das werden wir eines Tages nachmachen. Ich bin völlig begeistert. :hallo:

Ausderasche am 14 Okt 2013 00:14:14

Super!

Was mir besonders gefallen hat, war das mit der KUHNST in Ventspills!


Frank

wiebke am 15 Okt 2013 00:30:48

Dankeschön

Sonntag, 06.10.
Neuer Tag, neues Ziel: Vilnius.
Die ca. 200km bewältigen Horst und Konrad mit gewohnter Gelassenheit...
Leider finden wir in unseren Unterlagen keinen als geöffnet gelisteten Campingplatz.
Es bleibt nur ein angeblich bewachter Parkplatz in der Nähe des Gediminas Turms, an der K. Skirpos,
Koordinaten: 54.6888 25.2926, ganzjährig benutzbar und ohne alles.

Als wir ankommen, steht das Tor offen, wir stellen uns hinten an den Rand und wollen am Automaten bezahlen. Der will Münzen, die wir nicht haben.
Wir fragen eine andere Benutzerin: Die sagt, heute – am Sonntag – kostet es nix.

Also starten wir ungeschmälert zu Fuß zu einem Rundgang.





Der Berg mit dem Gediminas Turm ist bis 19:00h geöffnet, der Aufstieg ist frei, der Turm selbst kostet nur kleines Geld Eintritt, bietet aber einen schönen Einblick in die Rüstungsgeschichte und Überblick über die Stadt.

Da geht’s hoch




Im Turm







Nebengebäude, nicht ganz so gut gedeckt





Und dann noch ein Stadtbummel





Wir widerstehen hier unseren Hungergelüsten und backen zu Hause die zuvor im Supermarkt an der Grilltheke, auch schon mit Hunger, gekauften Hühnerbeine und Blinis auf,und stellen fest, daß unser Backofen doch funktioniert.

Wo lagern wir jetzt die Knabbereien :eek:

Inzwischen sind wir wieder alleinallein auf dem Parkplatz, fühlen uns aber sicher und gut aufgehoben.

wiebke am 16 Okt 2013 23:50:16

Montag, 07.10.
Wir überlegen: sollen wir Vilnius jetzt noch intensiver kennenlernen oder locken neue Ziele.
Ein Kompromiss ist angesagt:
Wohnmobilfahrend besichtigen wir die Edel-Einkaufsmeile Gedimino Prospektas, ohne dort mangels Parkmöglichkeiten Geld loszuwerden.



Dem Navi wird als neues Ziel der Fernsehturm beigebracht und es führt uns zielstrebig und für uns chaotisch direkt auf eine Bus- und Taxispur entgegen einer Einbahnstraße :eek: :
man muss schon sehr aufpassen, denn die Beschilderungen sind sehr bescheiden. Aber nach einem mutigen Wendemanöver erreichen wir dann doch den Fernsehturm, ist ja eigentlich auch nicht zu übersehen.

Die ersten Treppen sind zu nehmen:



Doch keine Panik, den Rest bringt uns der Lift ins 19. Stockwerk und wir sehen, welche Sportarten beliebt sind: Basketball, dann Tennis und an der Spitze: Fußball







Das Cafe dreht sich rundum den Turm, der Vergnügungszuschlag ist angemessen und wir geniessen einen Kaffee mit Drall.



Ganz weit hinten entdecken wir das bekannte Möbelhaus aus Schweden, in dem es wohl auch hier keine Möbel aus Schweden gibt:



Es reift der Entschluß, über Trakai und Kaunas Richtung Polen und Heimat zu fahren.
Die knapp 20 km nach Trakai sind schnell geschafft und wir wollen das Wasserschloß besichtigen.
HAHA, es ist Montag und zu.

Also umrunden wir es zu Fuß.




Damen- und Herren-Toilette (Damen oben, Herren unten ?)






Für die Übernachtung haben wir uns den Campingplatz
Camping Slenis
--> Link
ausgesucht. Er hat ganzjährig 24 Std. rund um die Uhr geöffnet.

Und wir sind wieder Alleinallein



mit Sauna



und Höhlen-Klo


Wieder wird gegrillt und gemütlich ein bisschen Reisebericht geschrieben ....
Die gewohnt konstruktive Kritik an der Komposition dieses Reiseberichtes fiel allerdings akut etwas heftiger aus, worauf die erwartete Antwort noch prägnanter geformt wurde. Das hörte der nahe Hofhund und er gab bellend seinen Kommentar dazu.....und wir gingen zum Montagskrimi über.

Waldi am 17 Okt 2013 06:40:30

Hallo wiebke, Dankeschön für deinen wunderschönen Reisebericht. Da hast du dir ja viel Arbeit gemacht :ja: .

Grüßle Waldi

A 800 am 17 Okt 2013 07:21:30

Hallo Wiebke,

klasse dein Bericht, bin schon gespannt wie es weiter geht.
Ihr zeigt mit euren tollen Bildern was für ein schönes Land ihr da bereist.
Nur weiter so.

eva b. am 17 Okt 2013 15:32:47

Wunderschön bebildert und geschrieben :daumen2: Ich giere nach der Fortsetzung :ja:

wiebke am 20 Okt 2013 23:35:22

ich war leider ein bisschen unpässlich, jetzt gehts aber weiter.
Dienstag, 08.10.
Nach ca. 89 km auf super ausgebauter Autobahn sind wir in Kaunas.
Der Camping-Abstell-Parkplatz Kaunas City Camp ist leider wegen Umbau (Aufbau wäre besser ausgedrückt) bis Mai 2014 geschlossen.
Wir steuern daher den Stellplatz
Kaunas Campinn
--> Link
an, der sehr verkehrsgünstig direkt an der Autbahnausfahrt liegt. Bestens ausgestattet,sogar mit kleiner Küche. Wir haben echt Glück, der Platz sollte eigentlich schon geschlossen sein, doch da wir nun schonmal da sind und auch der Platzwart da ist, können wir bleiben.

Auf Anfrage wurde uns gesagt, man könne auch jederzeit außerhalb der Öffnungszeit anrufen, dann käme jemand.....

– alleinallein.





Mit dem Trolley (elektrischer Oberleitungsbus, ist genial, warum gibt’s das bei uns eigentlich nicht mehr?) fahren wir zur Stadtbesichtigung.
Laut Reiseführer ist der ideale Startpunkt die Auferstehungskirche-Kirche,
gesagt, gelaufen, es geht ordentlich bergauf....., und da ist sie, direkt neben einer ehemaligen Radiofabrik:




Mit dem Fahrstuhl für 3 EUR, zu Fuß für 1 EUR kann man das oberste Deck erreichen, von dem man prächtig die Stadt von oben sehen kann, wirklich empfehlenswert:

ich bleibe unten



Konrad läuft rauf





Neben der Kirche finden wir die Bergstation einer Standseilbahn, die uns bequem wieder in die City nach unten bringen könnte, wenn sie denn fahren würde. Tut sie leider nicht, ein paar Männer bemühen sich um Abhilfe.



Also laufen wir, es geht mächtig in Serpentinen bergab und siehe da,
die St. Michaelis-Kirche:





Toll sieht das Bauwerk von aussen aus, ausnahmsweise nicht von einem Limburger Bischof gebaut. Leider sind alle Türen zu, da ist wohl schon lange keiner mehr drin gewesen.

Über die 2 km lange Laisves Aleja flanieren wir stadteinwärts. Der Reiseführer meint, dass in der ganzen Strasse Rauchverbot ist, wir sehens aber schon als aufgehoben.



Ein freundlicher Herr begrüsst uns:




Mittlerweile ist es nach Mittag und es gibt die typischen Leckereien:





Gut gestärkt laufen wir in die nächste Kirche, die St. Peter und Paul Kirche, auch nicht vom Limburger Bischof gebaut:



Ein alter Bekannter aus Rom begrüsst uns:




Die Stadt ist auf dem bestem Wege, fahrradfreundlich zu werden.
Zumindest ist dem Fahrrad an sich schon mal ein Denkmal gesetzt:



Der breite Fahrradstreifen führt mitten durch die Fußgängerzone. Da kaum jemand mit dem Fahrrad unterwegs ist, können wir auch nicht beobachten, wie konfliktfrei das abgeht.



So ein Teil kennen wir noch von früher, als das bei uns – meistens in gelb – auch noch rumstand:



Auf dem Weg zurück zur Bushaltestelle streifen wir noch die Burg:





Wir erreichen den Stellplatz in der Dämmerung und verkrümeln uns alsbald müde und erschöpft in unsere Betten.
Dies ist unser letzter Tag im Baltikum.
Estland haben wir nicht geschafft, wir werden aber sicherlich irgendwann noch einmal wiederkommen, diese schönen Landstriche weiter zu erkunden!

Tipsel am 21 Okt 2013 00:16:55

Tolle Bilder. Und schön beschrieben.
Irgendwie sieht alles sehr sauber und ordentlich aus. Ich hatte da ganz andere Bilder im Kopf.

Aber alleinallein ist nicht so unser Ding. Manche mögen das aber.

felix52 am 21 Okt 2013 00:29:29

Toll :)

Alleinallein? :eek:

So ein paar Leute mehr mit Womo wäre schon schön, obwohl.... :?

Ihr habt so aussergewöhnlich Reiseeindrücke aufgezeigt.


Felix52 :)

Lancelot am 21 Okt 2013 06:42:35

Alleinallein ?

TOLL :!: Ist ja noch ein Grund mehr, da mal hinzufahren ... :)

Danke fürs mitnehmen ... :dankeschoen:

alzu am 21 Okt 2013 08:03:54

:dankeschoen: für den tollen Bericht, für die schönen Fotos und fürs "Mitreisen" lassen. Der Bericht macht richtig Gusto auf das Baltikum, ist ohnehin ein lang gehegter Reisewunsch von mir.

catsus am 21 Okt 2013 08:37:50

Ein toller Bericht, ein Dankeschön fürs Mitreisen lassen.
Der Bericht und die schönen Bilder lässt das Baltikum auf unserer Wunschliste wieder mal nach oben rutschen, haben wir es dieses Jahr doch nur bis Polen geschafft und haben uns dann intensiv diesem schönen Land gewidmet, da das Baltikum zeitlich unerreichbar schien (man muss ja auch wieder
zurück :( )
Aber die Schiffsanfahrt muss ich mir wohl nochmals durch den Kopf rauschen lassen, wär ne Option, Strecke zu sparen. :ja:

FastFood44 am 21 Okt 2013 12:11:18

Super!!!
Diese Ecke stand auch bisher schon auf unserer Wunschliste und dank deines tollen Berichts ist dieses Urlaubsziel gaaaaaanz weit nach oben auf der Liste gerückt.

Eine Frage: Ist die russische Sprache im Baltikum überhaupt nach präsent?
Meine Tochter lernt Russisch als 2. Fremdsprache und ich dachte mir immer dass man dort vielleicht noch die Chance hat, einige Kenntnisse zu testen :wink:

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