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Cruise America- Negative Erfahrungen


Fritz1 am 21 Okt 2013 18:22:02

Hallo,

es mag ja für manchen Reisenden von Interesse sein was ich mitteilen möchte.

Ich habe vor einigen Tagen eine 20 tägige WoMo-Reise mit einem C19 von Cruise America beendet, es war meine 4. Reise mit einem Leih-WoMo, die letzte Reise ist aber schon gut 15 Jahre her. Das Ziel waren die Neuenglandstaaten und Kanada (Indian Summer) Gebucht habe ich die Reise in Deutschland bei Canusa. Es war nicht billig, ca. 3500 Euro inklusive aller Kosten, so war die Buchung bzw. Aussage von Canusa. Die Gesamteinschätzung könnt ihr hier nachlesen. Ich habe den gleichen Inhalt an Canusa geschrieben, aber innerhalb von 10 Tagen noch keine Antwort erhalten.

Mein Fazit.

Das Auto ist alt, es hat 102 000 Meilen gelaufen und reichlich Gebrauchsspuren. Das stellte ich bei der Übernahme fest und später bei der Nutzung erst recht.
Die Küchenutensilien die man ja gegen Gebühr mietet, beinhalten zwar Messer, Gabel, Löffel, Tassen Becher, Töpfe, Pfanne usw. Die Messer sind aber wie immer in solchen Situationen stumpf, es gibt natürlich kein Pfeffer- und Salzstreuer, keine Plastikdosen, kein Abwaschlappen, kein Spülmittel und für den Toaster und die Kaffeemaschine bezahlt man wiederum eine extra Mietgebühr. Eine Schubladenaufteilung für das Besteck ist nach Rückfrage nicht verfügbar und auch nicht vorgesehen. Man bietet uns aber ein Gummiband an um somit das Besteck zu einem Bündel zusammenzufassen. Gut gemeint, aber eine Lösung? Also fliegen 6 Messer, 6 Teelöffel, 6 größere Löffel, 6 Gabeln, Pfannenheber, Suppenkelle, Brotmesser, Schälmesser etc. schön durcheinander.
Ich glaube, für die Mietgebühr des Küchenzubehörs könnte mach sich die Ausrüstung für zwei Personen gut kaufen und bekäme dann genau das, was man sich auch wünscht, hätte wahrscheinlich noch $ über.

Im ganzen Auto gibt es nicht einen Haken um z.B. ein Handtuch aufzuhängen, wer baut derartiges?

Am zweiten Tag stellte ich fest, dass trotz laufendem Generator keine Spannung vorhanden war. Alle Hinweise in den Unterlagen brachten keine Lösung. Also den eigenen Sachverstand genommen und festgestellt, dass ein Kabel vom Stecker (Stromanschluss für die Versorgung auf dem Campingplatz) wegen fehlender Zugentlastung sich gelöst hatte. Über diesen Stecker wird auch der Generator eingespeist. Werkzeug gibt es ja nicht im Auto, aber Messer, so ein Teil kann dann als Schraubendreher dienen und eine provisorische aber erfolgreiche Reparatur ermöglichen.

Die Sitzecke wollten wir zum Bett umbauen, geht ganz einfach, zeigte ja auch das Einführungsvideo. Geht auch einfach, aber die 4 Teile die eine Matratze ergeben sollen sind zu klein, es fehlen ca. 12 bis 15 cm. Damit hat man eine Matratze mit einem breiten Spalt. Wer soll auf so einem Teil schlafen?

Man soll das Auto gereinigt zurückgeben, oder für pauschal 100 $ sich von solchen Dingen wie Reinigung, Abwassertanks leeren, Gastanks auffüllen etc. freikaufen. Sonderangebot, eigentlich sind es gut 150 $. Nun gibt es aber weder einen Besen, einen Handfeger, einen Wischlappen, eine Klobürste etc. Hat das System? Ich denke schon.

Nach einigen Tagen war eine Schublade defekt. Sie öffnet sich in Fahrtrichtung, geht also beim etwas schärferen Bremsen auf, das machten die Auszugsschienen (Teleskopschienen) nicht lange mit. Diese waren hin und die Schublade nicht mehr zu gebrauchen.

Eine 12 V Steckdose (Zigarettenanzünder) war defekt, mein Navi war ausgefallen, daher habe ich es erst gemerkt. Ein Mechaniker der sie reparieren sollte, fand 10 Minuten vor Feierabend nicht so schnell den Fehler. Für eine längere Suche blieb keine Zeit. Zum Glück fand ich eine zweite Steckdose.

Beim Öffnen der Fahrertür (Beifahrertür) geht nicht mal Licht an, seltsames Auto. Die Leuchte kann man zwar manuell betätigen, aber auch wiederum nur dann,wenn die Zündung eingeschaltet ist. Ungemein günstig und hilfreich so eine Lösung, wenn man am Abend was sucht. Zentralverriegelung oder eine Uhr oder ein Thermometer gibt es auch nicht. Es ist wohl eine Sparversion.

Ein Teil des Bettes im Alkoven besteht aus einer ca. 3 oder 4 cm dicken Schaumstoffschicht auf einem Brett. Das Brett kann am Tage zur Seite geschoben werden, so ist der Zugang zur Fahrerkabine vereinfacht, eigentlich eine gute Idee. Aber schlafen Sie mal auf der dünnen Schaumstoffauflage. Gute Nacht wünsche ich da.

Die Tür zum Wohnmobil hat zwei Schlösser, es gibt auch zwei Schlüssel. Nach einigen Tagen war es dann mit der Funktion des einen Schlosses vorbei. Leider war es auch noch das, welches den besten Diebstahlschutz gewährleistet, weil ein massiver Riegel damit bedient wird.

Am 10. Tag der Reise war dann die Befestigung für die Glasplatte zur Kocherabdeckung dran. Eine Schraube hatte sich gelöst und die Glasplatte hing nur noch an einer Befestigung. Werkzeug gibt es ja nicht, also kann ich es auch nicht reparieren. Das früher schon benutzte Messer eignet sich in diesem Fall leider nicht.

Es ging weiter mit den Problemen. Es fällt ja auch mal Regen, für uns schon in der 1. Nacht bzw. am ersten Abend. Eigentlich ja kein Problem, sollte man denken. Am Morgen war dann aber ein Kopfkissen, die Matratze darunter und das Bettzeug nass. Die Linke Scheibe im Alkoven war nicht dicht und es regnete rein. Das geschah dann später erneut, aber ein ans Fenster gestopftes Handtuch konnte zumindest die Durchnässung des Kopfkissens und der Matratze verhindern. Vermutlich ist auch das Seitenfenster undicht. Wir haben den „Wassereinbruch“ nicht gesehen, aber am Morgen stand eine Wasserlache unter dem Fenster auf dem Fußboden.

Am 12. Tag verstellte sich der Fahrerspiegel im Fahrtwind von selber. Werkzeug wird ja nicht mitgeliefert, sonst könnte man sich selber helfen. Eine Werkstatt erledigte das dann für 3 $ als Spende in die Kaffeetasse.

An gleichen Tag verloren wir den Abwasserschlauch (Sewer Hose). Das Schloss bzw. der Riegel der die Verschlussklappe für das Staufach sichern sollte war verschwunden, damit war die Klappe offen und der Schlauch hat sich verabschiedet.

Im Wohnteil hat eine Leuchte die Funktion eingestellt. Zum Glück gibt es mehr als nur diese eine Leuchte, wir müssen nicht im Dunkeln sitzen.

Am vorletzten Tag dann noch eine Kleinigkeit. Die Klappe zu einem Staufach öffnet nach oben und wird durch zwei „Offenhalter“ in der oberen Position gehalten. Einer dieser Halter stellt die Funktion ein. Nun muss man die Klappe mit einer Hand aufhalten und mit der anderen seine Sachen suchen bzw. rausnehmen.



Fritz

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saharasepp am 21 Okt 2013 19:31:38

:polit:

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Gogolo am 21 Okt 2013 19:40:50

:arrow: Fritz

Da hast du echt die A....karte gezogen. Darum fahren wir auch auf unseren Fernreisen nur mit unserem eigenen Gogolobil. War wenigstens die Reise als solches schön und gut?


:arrow: saharasepp

Dein Hinweisschild verstehe ich jetzt echt nicht - was haben die Ausführungen von Fritz mit politischen Diskussionen zu tun? Hast du einen anderen Text gelesen oder ein komisches Kraut geraucht :?: :?: :?:



Habe die Ehre

Gogolo

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hast29 am 21 Okt 2013 19:50:38

Wir haben das in Amiland des öfteren gehört das Cruise Amerika nicht so doll sein soll.
Wir waren mit Apollo unterwegs, da war alles tipptopp.

Wir hatten auch über Canusa gebucht.
Mein tipp: ruf doch mal deine "Sachbearbeiterin" an.
Unsere war sehr sehr nett und hatte sich gleich gekümmert als unsere Kaution nicht zurück kam.

Krabbe65 am 21 Okt 2013 21:19:20

Moin,

also ich kann mich hast29 nur anschließen. Cruise America hat so ziemlich den schlechtesten Service.

Aaaaaber ganz ehrlich, wenn ich so einen Urlaub plane, informiere ich mich erstmal über diese Firma.
Wir hatten damals auch bei Canusa gebucht und hatten einen perfekten Service. Man hatte uns sogar zwischendurch angerufen ob auch wirklich alles zu unserer Zufriedenheit ist.
Achja, man hat uns auch von Cruise America stark abgeraten :wink:

Administrator am 21 Okt 2013 21:23:00

vorher Forum lesen ist immer besser
als hinterher im Forum schimpfen ;)

bl550 am 21 Okt 2013 22:24:23

Hallo,

wir waren letzte Woche mit Star RV, einer Tochter von Apollo, unterwegs. Es war alles zu unserer Zufriedenheit. Nur der Gasbackofen hat am letzten Abend nicht funktioniert. Daas konnten wir aber verschmerzen. Das Womo hatte erst 15.000 Milen runter. Nur eines ist noch zu bemängeln: der exorbitat hohe Benzinverbrauch der Benzinmotoren, ca. 35 l/100km.
Wir haben uns nach langem Suchen und Informieren für Star RV entschieden, weil die schon die Küchenuntensilien und Bettzeug im Preis inbegriffen haben.



Sascha

kedi3001 am 22 Okt 2013 09:14:55

Hallo Fritz,

also da hast Du ja wirklich Pech gehabt :(
Allerdings ist es allgemein bekannt, dass Cruise America der schlechteste Vermieter in den USA ist.
Ich habe in allen einschlägigen Foren fast immer nur Negatives gelesen. Über welchen Veranstalter man bucht, ist da relativ egal denn die schlechten Womos werden ja von CA bereit gestellt.
Wir hatten letztes Jahr eines von Road Bear und waren total zufrieden - natürlich ist die Qualität nie so wie in Europa, aber es war für US-Verhältnisse sehr gut.
Solltest Du nochmal in die USA wollen, so kann ich diesen Vermieter (wir haben in LA gemietet) nur empfehlen.

Viele
Conny

Gast am 22 Okt 2013 10:48:22

Gogolo hat geschrieben: Darum fahren wir auch auf unseren Fernreisen nur mit unserem eigenen Gogolobil.
So etwas höre ich auch öfters, deshalb wollen wir in einigen Jahren auch mit "Fürchtenix" rüber. ( --> Link )

Meine Schwester hatte letztens 4 Wochen in den USA ein Mietmobil, berichtete ebenfalls von ca. 35 l / 100 km und extremen "Mängeln" am Fahrzeug, fand das aber eben "normal".

biauwe am 22 Okt 2013 11:47:41

Wir hatten dieses Jahr bei Go North gebucht.
Besser als Cruise America, aber auch Mängel.
z.B. Haken, die haben wir nachgerüstet und wieder entfernt
Ausrüstung selber kaufen, spart Geld: --> Link
Die Wartung ist mieß, 2.Gasflasche war leer.
Sauber, na ja.

PS.: Die Werbung auf den Womos von Cruise America ist am schlimmsten.

Das war unsere Bewertung damals:

Wir waren im Winter 2007/2008 mit einem Cruise America Wohnmobil in den Nationalparks im Westen der USA unterwegs.
Der 22 Feet-Camper war erst ca. 70.000 Meilen gelaufen und schon sehr abgenutzt. Auch die Sauberkeit ließ zu wünschen übrig. Doch wir wollten uns nicht schon am ersten Tag ärgern, deshalb haben wir einfach alle Mängel notieren lassen und das Wohnmobil so übernommen, wie es war.
Nach ca. 100 Meilen ist die Motorlampe angegangen. Die Mitarbeiter an der Hot-Line waren sehr nett und sagten wir könnten ruhig weiter fahren, solange die Lampe nicht blinkt. Das hatten wir auch schon in der Bedienungsanleitung gelesen.
Der Motor hatte dann nicht mehr die volle Leistung und einige Meilen später ist er mitten auf einer Kreuzung ausgegangen. Da waren wir mit unserer Geduld am Ende. Wir sind in eine Werkstatt gefahren und haben das Fahrzeug überprüfen lassen. Der Fehler konnte nicht behoben werden, deshalb sollten wir ein Austauschfahrzeug bekommen.
Wir mussten bis abends warten. Dann wurde uns ein 25 Feet-Camper mit defekter Wohnraumbatterie gebracht, welchen wir nicht übernommen haben. Einen Abend später haben wir das zweite 25 Feet-Ersatzwohnmobil bekommen. Es war nur ca. 20.000 Meilen gelaufen und außen schon an vielen Stellen zerschrammt. Die Eingangstür hat geklemmt, einige Fenster ließen sich von außen öffnen, die Batterie war ebenfalls schwach und der Kohlenmonoxid-Melder hat ständig gepiepst.
Die Umtauschaktion hat uns 1,5 Urlaubstage und etliche Stunden Telefoniererei gekostet.
Mit dem letzten Fahrzeug waren wir dann recht zufrieden, auch wenn es viel größer war, als wir es bestellt hatten. Mit einigen Tricks ist auch Wintercamping kein Problem.

kiwani am 22 Okt 2013 14:49:11

Dieser Bericht hat bei mir jetzt wirklich ein großes Lächeln hervorgerufen, weil sich Dein Bericht mit unserem Reisebericht und den Erfahrungen im Jahr 2000 mit Cruise America in Florida total ähnelt. Aber wir haben wenigstens ein anderes Fahrzeug bekommen, nachdem sie nicht in der Lage waren, den defekten Kühlschrank zu reparieren oder nach genauso einem Wassereinfall/-eintritt (wie Du ihn beschreibst). Ich habe damals auch einen 2 Seiten Mängel-Brief an sie zurückgeschrieben und wir haben immerhin über die Hälfte unserer Mietkosten wieder bekommen, weil wir mehr in der Werkstatt standen, wie verreisten (grins). Ich würde nie mehr diese Firma als Vermieter nehmen.

Nach meiner ersten USA Wohnmobil-Reise und den ersten "teuer" gekauften Ausstattungspaketen in 1993, haben wir auch nie mehr eine Grundausstattung oder Küchenausstattung genommen. Da man eh erst mal einen Großeinkauf machen muss, sind wir nach Übernahme des Wm stumpf beim nächsten W-Mart oder sonst einem günstigen Großmarkt eingefallen und haben alles selbst gekauft. Bei 3 Personen rechnet sich das und wir haben so gutes Plastik-Geschirr gekauft, dass ich das sogar noch teilweise heute in meinem Wohnmobil benutze (und die schöne amerikanische Kaffeekanne).

Einen lieben schmunzelnden
ELKE

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dramme73 am 22 Okt 2013 14:55:33

Hallo,

Zum Spritverbrauch beim Womo-Fahren in den USA möchte ich einiges klarstellen:

Auch wir haben ca. 30 – 35 Liter pro 100 km verbraucht ( 32 Feet, 8 Zylinder ),
Es relativiert sich aber sehr schnell, wenn man bei einem Vergleich rechnet;

1 Gallone sind 3,785 l
1 Gallone kostet derzeit ca. 3,50 Dollar (gemittelter Preis, der zwischen 3,27 und 3,70 Dollar schwanken kann; mittlere Benzinqualität)
Demnach kostet 1 Liter 0,9247 US cent
Heutiger Wechselkurs : 1 Dollar sind 0,7315 Euro
Das entspricht 1 Liter US Benzin für 0,6764 Euro
Bei 35 Liter Verbrauch pro 100 km sind das 23,675 Euro für 100 gefahrene Kilometer.
Nun zu hiesigen Kosten:
Ein ungefähr vergleichbares Womo verbraucht hier zwischen 14 und 16 Liter Diesel / 100km.
Der derzeitige Dieselpreis schwankt in D zwischen 1,45 und 1,54 Euro,
Das bedeutet: bei 15 l Verbrauch und 1,49 € / l kosten 100 km 22,35 Euro.
D.h. Auf 1000 km Fahrstrecke ist das ein Mehrpreis von 13,10 Euro in den USA. Bei ca. 4000 km sind das 52,40 €.
von Olli aus GÖ

hast29 am 22 Okt 2013 18:12:20

Hier:
--> Link

ist eine Aufschlüsselung des Spritverbrauchs.....
Wir haben mehr als das Doppelte verbraucht wie zu Hause.
Und leider war der Sprit auch nicht mehr sooooooo günstig wie es mal früher war.

Übrigens bei uns kostet der Diesel derzeit um die 1,33!!!!!

northernlights am 22 Okt 2013 18:55:27

Das tut mir alles sehr leid. Grundsätzlich nehmen wir nach USA/CANADA mit:
Besteck, Victorinox Messer (kosten nur ca CHF 3.50 und schneiden 20 Jahre gut) oder auch das Taschenmesser davon,
Geschirr kaufen wir manchmal vor Ort im Thrift Store, es hat auch schon gutes gegeben. Und die Bettdecken Überzüge waren selten über alle Zweifel erhaben. So nehmen wir Kopfkissen und Duvets (ich glaube das heisst Oberbett oder so in DE) gleich mit. Das mag zwar alles nach viel klingen, geht aber in eine Reisetasche und wiegt nicht mehr als 10 kg und verzaubert den Urlaub. Wir hatten mit vielen unterschiedlichen Anbietern gute und schlechte Erfahrungen gemacht. Dass ihr aber ein Wohnmobil für das viele Geld übernommen habt, das schon so alt war, wundert mich. Normalerweise steht bei dem Mietangebot auch wie alt die Wohnmobile ungefähr sind.

Kopf hoch in wieder gehen - für's Wohnmobilen ist Nordamerika einfach toll!

Fritz1 am 22 Okt 2013 22:35:28

[quote="Gogolo"]:arrow: Fritz

Da hast du echt die A....karte gezogen. Darum fahren wir auch auf unseren Fernreisen nur mit unserem eigenen Gogolobil. War wenigstens die Reise als solches schön und gut?


Hallo,

die Reise war ansonsten o.k.
Etwas gewundert habe ich mich über die geringen Möglichkeiten zum freien Stehen, von 20 Nächten nur 2 Nächte. Das kannte ich bisher anders.
Kommt mir aber nun nicht mit dem Supermarktparkplatz, das ist die schlechteste Alternative.
Ansonsten eben so einige Ärgernisse (sie oben). Werkstattaufenthalt beschränkte sich zum Glück auf 2 x 10 Minuten. Spritverbrauch war bei einigen hier noch so ein Thema. Es war ein C 19, Ford 350, Verbrauch ca. 20 L/100 km

Ich fahre auch sonst seit ca. 40 Jahren mit dem eigenen WoMo (auch Verschiffung USA, Neuseeland, Australien und dann Langzeitreisen schon gemacht), aber wie es dann manchmal so kommt, für 3 Wochen lohnte die Mitnahme ja nicht.



Fritz

ilonqa am 22 Okt 2013 22:43:57

Wir haben vor drei Jahren bei Cruise America in Kanada ein Womo gemietet. Wie beschrieben war das Womo neu und relativ gut ausgestattet, das einzige das fehlte, waren Trinkgläser. Die wir uns günstig kauften. Alles war in Ordnung. Wir waren sehr zufrieden. Bei der Rückgabe in Whitehorse hatten wir einen kleinen Schaden an einer Schublade, der sehr unkompliziert und ohne Kosten für uns abgewickelt wurde. Unser Womo wurde uns auch sehr sauber übergeben, was wohl bei anderen Mietern nicht so war, die wir unterwegs trafen. Wir hatten wohl Glück gehabt.

dramme73 am 22 Okt 2013 23:20:00

Also nochmal zum US Spritverbrauch:

1. Ich habe heute für 1 Liter Diesel 1,43 Euro bezahlt.
2. Am 22.10.2013 waren folgende Durchschnittspreise in USA zu verzeichnen:

Nevada - 0,66 €
Utah - 0,65 €
Arizona - 0,61 €
California- 0,72 €

Wenn ich Euren Verbrauch von 29 l auf 100 km zugrunde lege komme ich auf 29 x 0,67 =19,43 Euro auf 100 km.
Das benötige ich in Europa ebenfalls!! Ob das nun ein Horrorverbrauch ist möchte ich bezweifeln.
Ansonsten vielen Dank für den schönen Bericht, der viele Erinnerung geweckt hat.
Viele von Olli aus GÖ

Fritz1 am 18 Nov 2013 22:43:50

Hallo,

ich habe 250 € erstattet bekommen, 100 $ von Cruise America, den Rest von Canusa.




Fritz

hast29 am 19 Nov 2013 17:30:00

Ich sag doch...canusa ist ein gutes Reisebüro.....

Und es zeigt...man muss den Mund aufmachen...

Freut mich für euch.

laufbine am 21 Nov 2013 15:35:48

Hallo,

ich kann nur RoadBear als Vermieter empfehlen. Haben mehere Touren damit gemacht. Schweizer Unternehmen, Wohnmobile nicht älter als ein Jahr. Ausstattung super. Einführung auf Deutsch. Über Cruise America habe ich nur schlechtes gehört, sogar wollte man Leute mit abgefahrenden Reifen losschicken.

Zum Spirtverbrauch in USA: Man rechnet pro feet am WoMo so ist der Vertrauch auf 100 Km. Also WoMo 23 feet lang, Verbrauch 23 l auf 100 km.

Canusa kann dafür nichts.

Viele

Sabine

alzu am 21 Nov 2013 16:16:46

Manches ändert sich wohl nie.
Manche ändern sich wohl nie.
1997 bei Cruise America 2 Wohnmobile gemietet, beide waren bei Übergabe (in Salt Lake City) voller Dreck und natürlich keiner da, der das in Ordnung gebracht hätte. Haben gutmütig 2 Stunden selbst geschrubbt. Bettzeugs war extra zu kaufen, da hat uns der Boss "gereinigte gebrauchte" um ein Viertel des Neupreises verkauft, waren auch sauber. Kochgeschirr war ebenfalls zu kaufen, gebrauchtes um halben Neupreis. Ging wohl um Steuer und Cruise America herum und war ein kleiner Zusatzverdienst der Stützpunktbesatzung. Wir haben ihnen nur einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht, wir haben das ganze Bettzeugs in Los Angeles nicht zurückgegeben, sondern dann im Pkw mitgenommen und in San Francisco an die Obdachlosen verschenkt. Unterwegs mit den Fahrzeugen gab es keine Probleme, außer einer Reifenpanne, da wurden wir aber sehr zuvorkommend über die Hotline bedient. Bei unserem Auto ist einmal die Sicherung der Klimaanlage herausgesprungen, auch da war die Hotline perfekt (geht nämich gar nicht so einfach, die Sicherung wieder einzuschalten).
Mieten würde ich da jedenfalls nicht mehr!

xj-inside am 07 Dez 2013 14:48:38

Hi

also ich war ja noch nie drüben, kommt vielleicht noch.

Aber, das bestätigt meine Kenntniss über US-Qualität die ich beruflich gemacht habe.
Und privat, das meiste was von drüben kommt kann man nicht kaufen!!
Selbst das iPhone wird ja in China produziert.

Frage mich nur wie die zum Mond geflogen sind. Es waren sicherlich deswegen 3 Astronauten, das sie sich beim treppeln abwechseln konnten. :P

cmwIZ am 07 Dez 2013 17:43:42

Moin,

wir hatten mit der Vermietfirma keine Probleme und auch immer recht neue Fahrzeuge. 4 mal haben wir dort gemietet und 3 mal bei El Monte. Dort sind unsere mietmobile immer ganz neu gewesen :-)

Mietfahrzeuge ( Camper ) sind dort in der Lifetime länger in der Vermietung als bei uns.

Die Geschirr Grundausstattung hat uns immer gereicht, Spüli oder Gewürze wie salz &. pfeffer haben wir uns beim ersten supermarktbesuch gekauft. Das empfinde ich nicht als Problem ;-)

Die USA sind eines unserer Lieblings Reiseländer !

wibbing am 12 Mär 2014 22:41:57

Hallo,

Wir haben bei APOLLO gemietet in Australien, Neuseeland und zuletzt in Canada.

War immer OK.

mf.g.
Lothar

BeateR am 23 Mär 2014 18:42:38

Hallo,

Cruise Amerika (und die Schwesterfirma Cruise Canada) ist bekannt dafür, des es da die schlechteste Womos gibt. Alle Womo-Vermieter mustern Ihre Womos nach 2 Jahren aus, aber Cruise Amerika vermietet auch Womos, die bereits 4 oder 5 Jahre alt sind. Was soll man da noch erwarten.

Es gilt halt auch hier: you get what you pay for.

Beate

berny2 am 24 Nov 2014 14:54:47

Wir haben Erfahrungen aus dem Westen, Vancouver, Calgary und Whitehorse. Die Namen der Verleiher nicht mehr erinnerlich, die Erfahungen jedoch ausschliesslich positiv, die Fahrzeuge max. zwei Jahre jung..
Wird wohl an der Geografie liegen...

xbmcg am 24 Nov 2014 15:14:12

Wir sind auch mit Cruise America 4 Wochen im Westen der USA unterwegs gewesen, fabrikneues WoMo auf Ford Basis, 27 Fuß.
Hat auch geknarzt und gewackelt, das mit dem Umstecken des Landanschlusses auf den Generator hat genervt, wir
haben uns auch das Nötigste für Unterwegs gekauft inklusive Handfeger für die Endreinigung und Hook-Up Adapter.

Als Greenhorns haben wir fast nie freigestanden, sondern nur auf den SP / Campgrounds genächtigt. Bei den Arsenalen
an Waffen unter der Bevölkerung erschien uns das als gute Idee, wenn man die Gegend nicht so gut kennt.

Insgesamt war aber die Reise toll. Irgend was ist ja immer unterwegs und beim Camping muss man schon auch ein bisschen
was an Kleinkram einplanen.

biauwe am 24 Nov 2014 16:51:24

xbmcg hat geschrieben:Als Greenhorns haben wir fast nie freigestanden, sondern nur auf den SP / Campgrounds genächtigt. Bei den Arsenalen
an Waffen unter der Bevölkerung erschien uns das als gute Idee, wenn man die Gegend nicht so gut kennt.


So ein Blödsinn :thema:

Mit solcher Einstellung würde ich zu Hause bleiben.

berny2 am 24 Nov 2014 18:19:28

biauwe hat geschrieben:quote="xbmcg"]Als Greenhorns haben wir fast nie freigestanden, sondern nur auf den SP / Campgrounds genächtigt. Bei den Arsenalen
an Waffen unter der Bevölkerung erschien uns das als gute Idee, wenn man die Gegend nicht so gut kennt.

So ein Blödsinn :thema:
Mit solcher Einstellung würde ich zu Hause bleiben.[/quote]

Dann mach' es.

wolfherm am 24 Nov 2014 21:02:32

Moderation:Achtet bitte etwas auf den Umgangston. Wir sind doch in der Adventszeit.


johnafrica am 28 Nov 2014 21:11:59

Dazu möchte ich auch mal meinen Senf dazugeben. Habe bis jetzt 4 x ein WoMo in USA und Kanada angemietet, 2 x super gute Anbieter und Fahrzeuge, 2 x mässig bis schlechte Fahrzeuge. Das beste Fahrzeug hatten wir 2012 direkt übers Internet in California angemietet, Fa. Graner, einem deutschen Auswanderer, nicht ganz billig, aber Fahrzeuge in hervorragendem Zustand. 2009 Vancouver, auch deutschen Anbieter übers Internet, Home-car von Herrn Kunke, ebenfalls sehr gutes Wohnmobil und absolu sauber. Dann 1 x Cruise und 1 x El Monte, beides weniger gut bis grotteschlecht(CA). Bei Übernahmedes CA-Models in Las Vegas fiel mir nach ca 100 Meilen die schlechte Bremswirkung der vorderen Bremsen auf, ausserdem waren komische Schleifgeräusche immer wieder zu hören, was mich schliesslich zum Umkehren bewog. Nach der Ankunft in LV und dem Reklamieren wurde mir sofort ein Ersatzfahrzeug angeboten, jetzt mit ca 200 000 ms drauf, das vorgänger Fahrzeug kam mir schon alt vor, hatte aber "nur" 175 000 ms. Dreckig waren beide, denn bei der Rückgabe nach 5 Wo in Oakland war dann nur der Meilenstand und Tankstand wichtig. Fahrzeug wurde sofort dort abgestellt, wo man die Fahrzeuge wieder übernimmt. ich schaute noch in LV zu, was denn los sei, an der Bremse, und beim Rad runtermachen kamen auch gleich die Einzelteile der Bremsscheibe dem Mechaniker entgegen. El-Monte, na ja, war insgesamt auch nicht besonders, auch zig Meilen drauf, und sehr dreckig unter den Polstern, natürlich auch nichts drin, was man dann dazumieten, kaufen, kann, was aber zum Schluss weggeworfen wird.
Zum Spritverbrauch ist zu sagen, dass man drüben einen LKW mietet. Wenn man damit losfahren will, wie hier mit einem WoMo, dann schnellt der Verbrauch extrem hoch. Ich habe bei 12 Zylindern oder 10 Zyl. nie über 25 l gebraucht, hatte aber immer genügend Zeit, nicht zu rasen, und trotzdem alles zu sehen, was ich anschauen wollte.

DerMakler am 28 Mai 2019 01:01:26

Hallo zusammen, der Beitrag ist zwar schon etwas älter - hoffe aber er ist noch aktiv bzw. von Interesse.
Meine Frau und ich haben am 20.05.19 einen C19 von CA in Boston mit dem Ziel Atlanta gebucht. Die Fahrt über den „Blue Ridge Mountain“ sollte das Highlight werden.
Angekommen in Boston erwartete uns für 2.138€ (9Tage, 1.500Meilen) ein uralte Karre. Im Preis inbegriffen war nichts, keine Generatorbenutzung, kein Geschirr - nichts, alles on Top !!!
Das Ding war total ausgenudelt, auf Anfrage ob wir ein anderes haben könnten - leider nein, die die hier stehen sind alle vermietet. Also was macht man, Faust in die Tasche und los..wird schon gehen. Zu erwähnen sei noch: Einweisung leider nicht möglich - Er kannte das Fahrzeug nicht !!!!!
Auf der Interstate schon gemerkt das die Aircondition nur lief wenn SIE es wollte, nicht der User. Die Lenkung etwas gewöhnungsbedürftig weil ausgeschlagen.
Zu sagen sei, der C19 ist echt Mini, Stauraum wirklich nur wenn man mit Handgepäck anreist, außen eine kleine Klappe worum aber „DER“ Schlauch für Black & Greywater liegt.
Der Kühlschrank erfüllt nicht wirklich seine Pflicht, er kühlt mittelmäßig, also Bier kalt stellen ist nicht. Die Möbel, das Bett - alles schon sehr runtergerockt. Ach ja - WC Zubehör (Tabs oä fuer den Tank) mussten wir selber kaufen, hatte der Verleiher nicht. Nach 5 Tagen auf dem Blue Ridge Parkway (der übrigens sehr langweilig ist, anderes Thema) - rasierte uns ein LKW den linken Spiegel komplett ab, Riesen Theater mit Staate Trooper usw - zum Glück ist ja niemandem was passiert.
Anruf bei CA und gefragt was man jetzt machen kann, so ein Teil ohne Seitenspiegel und ohne inneren Rückspiegel zu fahren ist irgendwie nicht ungefährlich-kam die kurze und knappe Antwort: nichts ! Ich solle mich doch rauslehnen, das würden andere in so einem Fall auch machen !! Echt jetzt ??
Der Runde Kosmetikspiegel meiner Frau wurde kurzerhand mit viel Klebeband an dem Arm wo mal ein Spiegel war fixiert-sah super aus, ging aber.
Auch die Frage ob wir das defekte Auto/RV einen Tag eher in Atlanta abgeben können, weil ja unverschuldet kaputt - wurde locker mit: klar, können Sie machen, aber erstattet bekommen sie nichts. Die 1.500$ wegen der Beschädigung ziehen wir übrigens umgehend ein !!! Vielen Dank das Sie bei Cruise America gebucht haben.
Zusammengefasst: unsere erste und letzte Buchung bei CA, selbst wenn man nicht ueber die einschlägigen Zwischenhändler wie ADAC, usa-reisen bucht - ist das ganze fuer das was man bekommt ein echter rip-off !!
Für das Geld haben wir in Neuseeland einen echten Luxusdampfer mit allem
Erdenklichen Schnick-Schnack bekommen.
Sorry wenn hier der ein oder andere Tippfehler sind, sitze gerade noch in Chattanooga auf einem Campground und tippe das ins Handy.
BG Andreas / Meerbusch NRW

joekel am 28 Mai 2019 06:24:06

Guten Morgen, Cruise Amerika hat es richtig drauf jeglichen Urlaub zu verderben........zur Zeit sind sie wieder auf Facebook aktiv um neue Opfer zu ködern. Wir werden unsere USA Reise mit dem eigenen Wohnmobil wiederholen.

Gruss

BeateR am 28 Mai 2019 12:34:23

Hallo Andreas,
stimmt CA hat die denkbar schlechtesten Review. Schau mal beim englischen Tripadvisor, da ist ein seitenlanger thread mit mehreren hundert negativen Beiträgen.

Aber einige Deiner Beschwerden sind nicht CA zuzurechnen:
z.B. weisst Du ja vorher, dass das Wohnmobil sehr klein ist, es gibt ja überall die Fotos und Übersichten.
Dann weisst Du auch bei der Buchung, dass Du das Geschirr, Bettwäsche, WC-Chemie etc. extra dazu buchen musst. Das ist übrigens bei allen Womo-Anbietern dasselbe.
Auch ist es bei allen Vermietern üblich, dass man bei zu früher Rückgabe keine Erstattung bekommt.

Über wem hast Du denn gebucht? Falls Du direkt bei CA gebucht hast kannst Du hinterher noch froh sein, keinen Unfall verursacht zu haben, denn eine Haftpflicht hattest Du dann nicht oder nur ein paar Tausender. Aber auch das ist normal bei Anmietung in USA. Deshalb ist ja immer der Rat, Mietwagen und Womo über einen deutschen Vermittler zu buchen.

Aber nochmal zu CA. Die sind ja meistens die billigsten. Und jetzt weisst Du auch warum. Hier gilt ganz einfach: you get what you pay for.

Beate

joekel am 28 Mai 2019 18:49:09

Leider ist CA bei Buchung übers Reisebüro kein Schnäppchen und als unbedarfter USA-Urlauber war die erste Fahrt auf der Autobahn ein Schock. Fahrwerk völlig am Ende, der Möbelbau an vielen Stellen geflickt und als die Heizung aufgab, war ein Umweg von 800 km zur Station fällig, sowie zwei Tage Urlaub flöten. Die Hotline sowie die Stationsbetreiber waren völlig überfordert,die Rückruffunktion für CA Mitarbeiter auf ein deutsches Handy war gesperrt usw.....Lehrgeld.....

BeateR am 28 Mai 2019 19:50:56

Hallo Jockel,
Du hast völlig Recht!
Wir sind fast jedes Jahr mit Womo in USA/Kanada unterwegs. Und ich käme niemals auf die Idee, ein Womo von CA oder der Schwesterfirma in Canada, CC, zu buchen. Da gibt so einige um Klassen bessere Womo-Vermieter.
Auf unseren vielen Womo-Reisen dort haben wir einige liegengebliebene Womos gesehen, aber ausnahmslos alle waren von CA. Und wenn man abends am Campingplatz mit den Leuten spricht, dann hört man die abenteuerlichsten Geschichten über diese Firma.
Also nie und nimmer CA.

Beate

Elgeba am 28 Mai 2019 23:25:59

Ich würde von denen auch kein Auto nehmen,kann aber El Monte RV empfehlen,hatte bei 4 USA Touren Fahrzeuge dieses Vermieters und war voll zufrieden.


Gruß Bernd

swissmac am 29 Mai 2019 16:14:37

oder "Best Time RV"
Gruss Markus

BeateR am 29 Mai 2019 21:59:16

Sollen wir jetzt jeder einen anderen RV-Vermieter aufzählen? Ich könnte auch gleich noch ein paar beitragen. :roll:

Beate


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