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o_o - speziell das Foto von der Treppe hat mich sehr erschreckt. Hätte nicht gedacht, dass es selbst für die Kanaren wichtig ist, mit nem Offroad-Fahrzeug unterwegs zu sein... Ist ja unfassbar in was für ein Unwetter gekommen seid. Ich dachte so etwas gibt es nur im Fernsehen :? Gogolo, hab auch an euch gedacht, gut das der CP sicher und einigermaßen trocken ist. Hoffentlich wird das Wetter schnell wieder richtig schön. Gut das Du Allradantrieb hast :mrgreen: Ich war schon sehr oft auf Teneriffa, ja es hat auch einmal etwas geregnet, aber so was hat die Insel wohl noch nicht gesehen. Wo steht ihr eigentlich auf Teneriffa? Leider ist zum Jahreswechsel nochmals ein Schlechtwetter angesagt worden, wir haben das auch aus guten Grund unter Beobachtung.
Hallo Gogolo, danke für Euren neuen Bericht! Ist dies die Lokalität? Habe mir diese mal gemerkt: --> Link Wünsche Euch weiterhin Buen Viaje. :) Ja, das ist bei Klaus. Habe die Ehre Gogolo Hy Gogolo, war jetzt auch auf den Kanaren aber mit der Aida. Habe nur einmal bei einer Segwaytuor ein Womo auf Lanzarote am Strand gesehen. Viel Spaß noch. Hallo Gogolo, meine Frau sagt bleibt das Regenwetter noch so lange "Exodus" von Ridley Scott auf den Kanaren gedreht wird :lach: Du weisst ja - Moses ... Wasserteilung und so ...da ist immer viel Wasser im Spiel :D Ist schon ein neuer Reisebericht in Aussicht ?
Ja, natürlich! Noch vor Weihnachten kommt ein neuer Bericht - wenn wir von La Gomera zurück sind (morgen geht es dorthin mit der Fähre). Das Wetter hat sich wieder normalisiert, es ist mit 26ºC schön warm und sonnig, nur der Wind bläst noch sehr kräftig. Habe die Ehre Gogolo Da übt Gott schon mal, wenn er das Meer teilen wird. :D :D Na gratuliere, ich freue mich mit Euch. Von ganzem Herzen viel Spaß dort und immer vorsichtig sein. ( und möglichst wenig Gegenverkehr :D ) Wisst ihr, wie das ist, wie sich das anfühlt – in der Adventszeit mit kurzen Hosen, T-Shirt und barfuss in den Badelatschen im Freien umherlaufen? Bei 25° und Sonnenschein! Und noch dazu ohne vorweihnachtlichem Stress, ohne Geschenke kaufen, ohne Weihnachtsfeiern, ohne Verpflichtungen, ohne Hektik. Was soll ich sagen: einfach herrlich und entspannend. Nach ein paar Tagen Aufenthalt auf dem CP wollen wir für einige Tage unterbrechen, denn wir möchten noch vor Weihnachten die Inseln La Gomera und La Palma „unsicher“ machen. Wir wollen aber noch vor Weihnachten wieder hierher zurückkehren um die Weihnachtsfeiertage auf dem CP und den Jahreswechsel in netter Gesellschaft mit Norbert und Bruni zu verbringen. Und erst dann wird Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote „wohnmobilmäßig“ genau inspiziert. Am Abend vor unserer geplanten Fährfahrt nach La Gomera erreicht uns ein Anruf eines Bekannten, den wir auf dem Mirador am Teide kennen gelernt haben. Er ist Fotograf und lebt in Playa de las Americas an der Westseite von Teneriffa. Er war in Sorge um uns, denn an der Westseite der Insel herrscht starker Sturm und alle Fährverbindungen nach La Gomera und La Palma sind derzeit unterbrochen! Auch die Schulen an der Westseite sind geschlossen. So fassen wir den Entschluss, die Abfahrt nach La Gomera um ein paar Tage hinauszuzögern und das Abflauen des Sturmes abzuwarten. Gleich in der Nähe ist ein Mercadona-Einkaufszentrum wo wir unsere Vorräte auffüllen und auch der Metzger (er kommt aus Bayreuth und macht hervorragende fränkische Wurstwaren) und Bäcker erhalten von uns Besuch. Jetzt könnte der Sturm loslegen – wir sind gerüstet… Aber der Sturm will vorerst gar nichts von der Südseite der Insel wissen, nur ein wenig Regen und etwas Wind – sonst gottseidank nichts. Das ändert sich schlagartig am Mittwoch, 11.12., als schon früh am morgen gegen 07:30 Uhr die ersten Gewitter von Westen aus aufziehen. Es fängt an zu schütten und auf dem Campingplatz bilden sich tiefe Pfützen. Ununterbrochen fahren die Blitze vom Himmel zur Erde (oder ist es umgekehrt?) und der Donner grollt fortwährend. Am nahegelegenen Flughafen ist der Flugverkehr eingestellt. Wir sitzen schön im trockenen und beobachten das Ganze… Es regnet und regnet und regnet und gewittert den ganzen Mittwoch und auch die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag. Auf der Westseite von Teneriffa bei Los Christianos und Playa de las Americas ist das Unwetter noch viel schlimmer: Keller laufen voll, Straßen sind total überschwemmt mit brauner Brühe (ca. 30cm tief), in Unterführungen sind Autos und Lkws abgesoffen, das Meer ist total aufgewühlt und an der Uferpromenade ist „Land unter“. ![]() Erst gegen Donnerstag Mittag hört der Regen auf und zwischen den Wolken kann man erahnen, wo sich die Sonne befindet. Dabei ist es aber nie kalt gewesen, selbst in der Nacht hatte es 17° Außentemperatur. Ich bin neugierig, ob der Teide am Gipfel voller Schnee ist, sollte man ihn zu sehen bekommen. Und tatsächlich, die Sonne kommt wieder hervor, es wird warm und der Teide zeigt sich verschneit: ![]() Ganz unverhofft ein Schreck: die Heizung und Warmwasserversorgung der Truma Combi geht nicht mehr. Auf dem Bedienpaneel keinerlei Anzeige und Funktionslampen mehr. Naja, habe ich mir gedacht, vielleicht ein kleiner Reset notwendig und habe die Sicherung gezogen. Aber auch nach dem wiedereinstecken der Sicherung keine Reaktion von der Heizung. Also den Sitzkasten ausgeräumt unter dem die Heizung eingebaut ist und den Fehlercode ausgelesen. Dabei habe ich auch mal alle Kabel kurz aus- und wieder eingesteckt – und siehe da, letztere Maßnahme hatte Erfolg und die Heizung läuft wieder. Wir sind erleichtert. Auch das Rollo eines Fensters musste repariert werden. So, aber jetzt hält uns vorerst nichts mehr auf Teneriffa, wir wollen zunächst einmal La Gomera, die Nachbarinsel, besuchen. ‚Wir fahren nach Los Christianos an der Südwestseite von Teneriffa, denn von dort aus geht die Fähre nach La Gomera. Das Ticket kostet bei Armas, der Fährgesellschaft, für Hin- und Rückfahrt (mit offenem Datum) 127€. Die Fähre „Volcan de Taburiente“ fuhr sehr pünktlich um 14 Uhr ab und nach einer Stunde legte sie im Hafen von San Sebastian, der Inselhauptstadt von La Gomera an. Wir wollen noch nicht weiter fahren und bleiben an einem schön gelegenen Parkplatz nicht weit vom Hafen für zwei Nächte stehen um die nette kleine Stadt ausgiebig zu besichtigen und auch auf den oberhalb der Stadt gelegenen Aussichtspunkt (Mirador) zu gehen. Eigentlich wollten wir mit dem Gogolobil hinauf fahren, aber unsere Navi-Trutschn fand den Weg nicht. Da ein Aida-Kreuzfahrtschiff im Hafen lag, waren ziemlich viele Touristen unterwegs. In der kleinen aber feinen Stadt gibt es viel zu sehen, u.a. wirklich riesige Lorbeerbäume direkt am Hafen. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Am Abend gingen wir noch im Hafen in ein Fischrestaurant und wir aßen typische Speisen aus La Gomera: Caviar Gomera und gebackener Käse mit Koriandersauce als Vorspeise, glasierter Bacalao (Stockfisch) sowie Thunfischfilet in Sauce antigua. Dazu gab es in Salz gegarte Kartoffeln, die mit der Schale gegessen werden. Die Stadt war weihnachtlich bunt beleuchtet. Bilder vom Essen gibt es diesesmal keine, denn sonst bekommt ihr wieder Hunger… Tags darauf fuhren wir weiter, denn wir wollen die Insel umrunden. Dazu ist zu sagen, dass alle Straßen oben auf fast 1000m Höhe verlaufen und dann einzelne Straßen wieder in die Täler hinabführen. Dabei sind die Straßen sehr kurvenreich und in den Nebenstrecken auch sehr schmal. Ständig geht es rauf und runter, an den Felsen entlang um die Kurven. Für ängstliche und unsichere Fahrer ist das nichts. Fahrzeuge mit über 8m Länge werden sich absolut schwer tun und einige Kratzer im Lack abbekommen. Zunächst sind wir von San Sebastian über Hermigua nach Agulo gefahren. Der kleine Gemeindeort gilt als das malerischste Dorf von La Gomera und von dort hat man einen wunderbaren Ausblick auf den verschneiten Gipfel des Teide auf Teneriffa. Die Pfarrkirche San Marco hebt sich durch ihr maurisch inspiriertes Kuppeldach von den anderen Inselkirchen ab. Überall sind Plantagen mit großen Bananenstauden zu sehen, die Früchte sind kleiner als bei uns im Supermarkt und auf den Stauden noch grün. Wenn die Früchte reif sind, dann sind sie viel süßer als die riesigen Einheitsbananen, die wir bei uns in Deutschland zu kaufen bekommen. ![]() ![]() ![]() ![]() Wir fahren noch ein Stück weiter – wieder hinauf in die Höhe und dann mit grandiosen Aussichten wieder hinunter in die Barrancos (Schluchten) – zum Playa de Vallehermoso und bleiben übernacht am Parque Maritimo in unmittelbarer Strandnähe. Gleich dort in der Nähe befindet sich auch das Castillo del Mar, umspült von den großen Wellen des Atlantiks. Wir stehen dort sehr ruhig und – wie überall auf der Insel – völlig unbehelligt. Auch ein Wasserhahn ist in der Nähe und wir können unsere Frischwasserreserven wieder auffüllen. ![]() ![]() ![]() Von Meereshöhe bei Vallerhermoso geht es wieder hinauf nach Arure und zum Valle Gran Rey. Wir hielten beim Mirador Alojera an, genossen die umwerfende Aussicht auf das Valle – und verzichteten auf eine Abfahrt, denn schöner als der Aus- und Überblick von der Höhe kann das Tal auch nicht sein. Dann ging es durch den Nationalpark von La Gomera, den Parque Nacional de Garajonay, der ganz oben auf den Bergen liegt. Überall Lorbeerwälder und Farne – richtig urwaldmäßig. Während es an den Küsten der Insel schön warm und sonnig ist, ist der Urwald meistens in kühle Wolken (ca. 10°C) gehüllt und die Feuchtigkeit schlägt sich an den Bäumen nieder. Wieder ging es hinunter zunächst zur Ermita Virgen de la Salud, einem kleinen malerischen Kirchlein. ![]() ![]() Dann ging es über sehr schmale Nebenstraßen zur Ermita de San Isidro bei Alajero Dieses Kirchlein befindet sich schön gelegen auf einem Berg nahe der Küste, und unterhalb auf einem Höhenrücken ist ein ganz ruhiger Parkplatz, den wir für die Nacht nutzen. Der Aufstieg zur Ermita ist relativ kurz, dafür ist der 360°-Ausblick von dort umso gigantischer. ![]() ![]() ![]() ![]() Die Sterne funkelten nachts nur so herunter und der Vollmond lies auch nicht lange auf sich warten. Keine Menschenseele verirrte ich hierher und die Nacht war absolut ruhig und einsam. Während die „normalen“ Tagesetappen hier auf La Gomera nur so rund 40 km betrugen, war die nächste Etappe, die uns von der Ermita nach Playa Santiago an der Südküste brachte direkt winzig: gerade einmal 15 km! Da kommt kein Stress auf! In Playa Santiago verbringt unsere Bundesmerkel oftmals ihre Wanderurlaube zusammen mit ihrem Tross von Sicherheitsbeamten. Wir haben dort direkt an der Strandpromenade geparkt und übernachtet, was ohne Probleme möglich ist. Auch Wasser gibt es hier wieder aus den unmittelbar daneben stehenden Strandduschen und der Frischwassertank wird aufgefüllt. Das Meer „wuscht“ schön und laut an den schwarzen Kiesstrand – wir mögen das gerne. ![]() ![]() Nach einer ruhigen Nacht, nur das Meer war zu hören, fuhren wir wieder hinauf in die Höhe auf 1170m zur Ermita de Las Nieves, einer kleinen Kirche mit großem Parkplatz, Grillstellen, Wasser und Toiletten. Das waren zwar nur Luftlinie 7,6 km, der Fahrweg mit den vielen Kurven und Kehren betrug aber über das Doppelte, 16,2 km. Und das war schon unsere Tagesetappe, denn hier oben ist es wunderschön mit einer herrlichen Aussicht (wenn die Wolken mitspielen). Der Blick reicht zu den Südküsten der Insel und hinüber zum Teide auf Teneriffa. ![]() ![]() Ein kleiner Ausflug bringt uns weiter in den Nationalpark zu den berühmten Roques. Sehen konnten wir aber nur den Roque Agando, eines der Wahrzeichen von La Gomera, denn die Wolken setzten sich im Nationalpark fest und erzeugen die dort herrschende Feuchtigkeit. ![]() Eine Wanderung von der Ermita de Las Nieves aus bringt uns in den „Urwald“ des Nationalparks. Überall sind Farne und Flechten an den Bäumen, die oftmals Lorbeerbäume sind. Es kommt uns vor wie ein verwunschener Wald – unwirklich, aber eindrucksvoll. ![]() ![]() Wir bleiben auf der Ermita de Las Nieves übernacht stehen – außer uns war niemand hier oben in der Höhe. Bisher ist niemals auch nur der Hauch einer Unsicherheit beim freien Übernachten zu spüren gewesen. Und so war es auch hier. Da hiermit der Bericht von La Gomera endet, kann ich ehrlich sagen, die Insel hat mir außerordentlich gut gefallen. Ein Paradies für Wohnmobilfahrer, welche die Natur lieben und gerne in dieser auch eine freie Übernachtung bevorzugen. Allerdings sollte das Wohnmobil schon etwas mehr PS haben wegen der doch oftmals steilen Straßen und gute Bremsen wegen der Abfahrten in die Täler. Auch sind kürzere Wohnmobile eindeutig im Vorteil, mit einem Fahrzeug über 8m Länge würde ich hier nur sehr ungern fahren. Unsere nächste Etappe führt uns wieder nach San Sebastian, wo wir dann mit der Fähre zurück nach Teneriffa fahren. Dort geht es dann nochmals auf den Campingplatz an der Südküste zu Norbert und Bruni, wo wir die Weihnachtstage verbringen und mit den Beiden dann Sylvester feiern wollen. Die Sonne scheint vom Himmel und wenn man in der Sonne sitzt, dann ist es richtig heiß – ca. 30° und weihnachtliche Gefühle sind ein Fremdwort. Zwar haben die Leute hier auf der Insel die Straßenlaternen und die Palmen geschmückt, aber der mitgebrachte Weihnachtsstollen schmeckt trotzdem. Die weihnachtlichen Süßigkeiten der Spanier, die man in den Märkten erstehen kann sind aber viel besser. ![]() ![]() Das war jetzt der letzte Bericht vor Weihnachten und dem Jahreswechsel und wir wünschen euch auch auf diesem Wege ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest so wie einen guten Rutsch ins neue Jahr mit viel Glück, Gesundheit und schönen Reisen im Jahre 2014. Bis zum nächsten Jahr viele in die Heimat Habe die Ehre Gogolo + Gogoline Euch vielen Dank für die schönen Berichte und Fotos - immer wieder ein Genuß :!: :daumen2: Ebenfalls alle erdenklich Gute im Neuen Jahr ... :hallo: Ich beneide euch.....Alles Gute für das kommende Jahr. Und ein schönes Weihnachtsfest. Wie immer ein Superbericht mit tollen Bildern, die Lust auf mehr machen. Danke fürs mitnehmen und auch euch schöne Feiertage und einen friedvollen, angenehmen Übergang ins neue Jahr Was für eine schöne kleine Insel,vielen Dank für den Bericht und die tollen Fotos. Auch ich wünsche euch ein schönes Weihnachtsfest, trotz sommerlicher Temperaturen und ein gutes Jahr mit viel Gesundheit und Reisen. Toller Reisebericht - Danke und weiterhin viel Spaß ( Das mit den 30 Grad war aber nicht nötig, da so ausdrücklich drauf hinzuweisen.....wo wir hier knapp über null haben und es regnet .... :D ) Frohe Weihnachten euch beiden auf den sonnigen Kanaren. Ein bisschen neidisch bin ich auch, aber jeder wie er`s verdient :D Geniesst das schöne Wetter und meldet euch mal wieder. Achso und nen guten Rutsch ins neue Jahr 2014 natürlich ...immer gute Gesundheit, dann klappt eh alles. Danke für die beeindruckenden Fotos und frohe Weihnachten! thatslife Sehr schöner Bericht!!! :) Würdest Du ggf. ab und zu den geneigten Leser mit GPS-Koordinaten füttern? Besonders bei den Übernachtungsplätzen und bei der Wasser bzw. Abwasserentsorgung Man weiss ja nie... ich plane ja auch immer noch mal ab und an, an "Kanarien" rum. :roll: Wir kommen auch! :-) suchen noch Infos über geeignete Stellplätze auf GC!Fähre geht am 7.1.!Wie war die Überfahrt?L G Ich freue mich immer über Eure Reiseberichte...danke! Gute Tage bei Euren Freunden! Liebe Rigema Hallo Ihr Inselhüpfer, auch ich möchte Euch frohe Weihnachten wünschen! Die Bilder und Beschreibungen sind wirklich traumhaft. Tja, auch meine Truma hat die Tage rumgezickt: --> Link Jetzt springt sie wieder prompt an. Davor hat es geholfen, sie mehrmals hintereinander am Panel- ein und auszuschalten. Aber so richtig vertrauen habe ich in meine Truma nun auch nicht mehr. Ich hoffe, bei Euch war das ein einmaliger Aussetzer, denn ich könnte mir vorstellen, dass der nächste Trumadienst von Euch weit weg ist. Alles Gute Torsten Oh was für wunderschöne Bilder, rufen sie doch bei uns gleich Erinnerungen an traumhafte Weihnachtsurlaube an schwarzen Stränden hervor. Schade das wir uns in diesem Jahr gegen Teneriffa entschieden haben. Wir wünschen wir euch Zwei ein gesegnetes Weihnachtsfest, traumhaftes Wetter ist ja garantiert. Genießt die Tage auf der Insel der Träume :mrgreen: Hallo Ihr Beiden, eine solche Reise werde ich wohl nie erleben. Aus diesem Grunde bin ich froh, dass ich als "blinder Passagier" :) bis jetzt dabei war. Euch wünsche ich noch viel Freude fbei der weitere Reise. Bleibt vor allen Dingen gesund. Wünsche Euch ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neue Jahr 2014. vom linken Niederrhein Manfred Auch von uns vielen Dank für den wieder klasse Bericht und die schönen Fotos. :ja: Besinnliche Feiertage und alles Gute für 2014 . Vielen Dank für Deinen Bericht. Als wir noch kein Womo hatten waren wir 2 mal auf La Gomera. Echt schön. Müssen wir auch mal mit Womo machen. Wir wünschen euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in 2014. Immer gute Fahrt und bleibt gesund!! VG Claudia Wir haben uns auch mal wieder einen "Urlaub auf den Canaren mit Euch" gegönnt. ;-) Herrlich war´s. Jetzt widmen wir uns unserem Weihnachtsfest mit 3. Geburtstagen 23., 24. und 31.12., nein, ist kein Stress-nur anders, genau wie das Wetter-nix 25 Grad, auch keine Minusgrade, sonst wäre der runterfallende Regen ja Schnee und das wäre für uns auch noch o.k. Da gehen wir tapfer durch! Schöne Weihnachtstage, kommt gut ins neue Jahr und vielleicht fahren wir nächstes Jahr wieder mit! :twisted: Hola guapos, feliz Navidad y un ano prospero. Y tambien simpre buena salud en los viajes !!! Muchissimo saludos Jorgito Immer wieder Begeisterung beim Lesen und Schauen! :klatschen: Auch Euch schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch. :wein: schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch für unsere Lieblings-Weltreisenden :D Jan & Sieglinde hallo...einfach toll,das ist camping natur pur,vielen dank und schöne feiertage.
Die Koordinaten zu den meisten Plätzen gibt es auf der HP von Rolf Rieber (Link in meinem ersten Bericht), denn ich möchte nicht alles doppelt schreiben. Habe die Ehre Gogolo Ich finde Eure Reiseberichte einfach toll... danke schön! Alles Gute für Euch und ein gutes neues Jahr! Rigema
Weihnachten im Sommer ist auch nicht schlecht; hatten wir aber am Bodensee (fast) auch: 15° über die Feiertage sogar auch um Mitternacht am Heilig Abend :eek: ; da kamen wir schon ins Schwitzen. Weiterhin gute Reise! Otone Aufgrund diverser familiärer Probleme bin ich erst jetzt wieder zum Lesen gekommen. Ich muss sagen, auch wenn ich hier zu Hause festgenagelt sitze, es entspannt und streichelt die Seele Deinen Bericht zu lesen. Vielen Dank für einige schöne Minuten. Ich wünsche Euch schöne Tage und ein gutes neues Jahr :ja: Lieber Gogolo, danke für den Besuch meiner Homepage und für das Interesse an meinen Reiseberichten und für das Lob und für die freundliche Erwähnung meiner Berichte und für den gesetzten Link. Es freut mich, wenn meine Tipps hilfreich sind und meine Schilderungen und Fotos Anklang finden. Ich wünsche Euch einen tollen Aufenthalt auf den Kanaren und eine schöne Zeit mit unseren gemeinsamen Freunden Bruni und Norbert. Rutscht gut rein ins neue Jahr und bleibt gesund. Liebe Rolf Liebe Gogoline und lieber Gogolo, hoffe Ihr hattet ein schönes Weihnachten. Leider bin ich erst jetzt wieder zum lesen Eures Berichtes gekommen. Besonder beeindruckend fand ich den verschneiten Teide. Mit soviel Schnee hatte ich den noch nicht gesehen. Aber auch alle anderen Fotos können sich sehen lassen. Freue mich schon auf weitere ... Peter und ich wünschen Euch einen guten Rutsch nach 2014 und vor allem viel Gesundheit! Lieber Gogolo, ich muss meinem gestrigen Beitrag dahingehend ergänzen, dass ich ebenso wie Deine anderen Leser total begeistert bin von Deinen mitreißenden und fesselnden Berichten samt Fotos. Wie alle anderen Berichte (vor allem die von der Asienreise) habe ich auch die von den Kanaren herunter geladen und ich freue mich, auf diese Art meine Wohnmobilreise auf die Kanaren noch einmal miterleben zu dürfen. Danke und weiter so. Ich freue mich schon jetzt auf die Berichte über Gran Canaria. Herzliche und nochmals einen guten Rutsch Rolf und Sabine Liebe auch an Bruni und Norbert Morgen Hallo Gogolo. Was kostet die Überfahrt hin und zurück nach Gran Canrica. Die anderen Inseln kan man immer noch Erforschen. Alles Gute aus der Eifel. Und immer genug Luft im Reifen. eifler10
Lies meinen Bericht vom 28.11., da habe ich geschriehen, dass die Fähre ab Huelva für das Gogolobil und eine Zweibettkabine einfache Fahrt 889, 29€ kostet. Du musst nur meine Berichte auch LESEN, nicht nur die Bilder ansehen. Es sind alle relevanten Informationen darin enthalten. Habe die Ehre Gogolo Als Ergänzung zu Gogolos Antwort möchte ich hinzufügen, dass ohne Kabine etwa 640 € zu zahlen sind und das alle Fährstrecken ( egal wo man aussteigt ) das gleiche kosten. Hallo. Danke für die schnellen Antworten. Da weiß ich ja was die Sache kostet. aus der Eifel. eifler Ich war heute das erste Mal bei euch auf der Seite. Sie ist ganz wunderbar. Ich möchte euch auch ein gutes neues Jahr wünschen. Macht weiter so. Es ist für Anfänger wie uns recht informativ, lehrreich und unterhaltsam. Viele liebe aus Thüringen, Sabine und Peter! Hallo ihr Beiden, nein ihr Drei (fast hätte ich das Gogolobil vergessen), obwohl ich eigentlich momentan gar keine Zeit zum Lesen habe, bin ich vor ein paar Tagen über euren neuen Kanaren-Thread gestolpert. Und wie halt bei allen euren Reiseerlebnissen hat es mich wieder so gefesselt, dass ich jede freie Minute am Lesen war. Jetzt bin ich wieder up-to-date, wie es euch bisher auf den Kanaren so ergangen ist. Das waren ja zu den tollen Naturerlebnissen auch aufregende Zeiten während der Unwetter. Gut, dass ihr es wohlbehalten überstanden habt. Hans und ich wünschen euch alles Liebe fürs neue Jahr, besonders natürlich Gesundheit, damit ihr noch viel Freude auf euren Reisen zusammen mit dem Gogolobil haben werdet. Danke für die tollen Erlebnisse untermalt mit facettenreichen Fotos, an denen ihr uns teilhaben lasst. :ja: :ja: Liebe Barbara (vom Bimobil-Treffen im Oktober) |
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