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Homebase bauen. Eine Überlegung...


kampino am 23 Jan 2014 10:44:18

Hallo Zusammen,

erst einmal danke ans Forum für das Erstellen dieser Rubrik.

Ich glaube, jeder Wohnmobilist denkt irgendwann einmal darüber nach, ob man nicht im Ruhestand oder auch vorher dauerhaft im WoMo leben könnte. Immer wieder lese ich auch hier, dass schon irgendwie eine Möglichkeit vorhanden sein sollte um wieder in Deutschland einen festen Wohnsitz zu haben. Bei uns wäre es frühestens in 10 Jahren der Fall, dass wir beginnen können für längere Zeit im WoMo zu leben. Es wird sicherlich mit kürzeren Reisen (2 Monate) beginnen und soll dann immer weiter verlängert werden.
Mein Gedanke dazu ist vielleicht etwas aussergewöhnlich und ich möchte ihn hier zur Diskussion stellen. Vielleicht gibts ja auch rechtliche Hürden, die ich gar nicht bedacht habe. Also hier meine (zugegeben noch etwas wirren) Gedanken zu einer Basis daheim (Homebase):

Entweder eine kleine bestehende Werkstatt oder ein altes Feuerwehrhaus kaufen oder etwas entsprechendes Bauen:
Grundsätzliches:
- das Wohnmobil steht in der Behausung und ist somit auch daheim als Wohnraum, und vor Allem Schlafraum, zu nutzen.
-Ergänzend dazu gibt es ein kleines Duschbad.
-Einen Lagerbereich für das Geraffel, welches nicht mit auf Reisen kommt.
-Eine kleine Küchenzeile und Sitzgelegenheit.
-Das Gebäude soll so klein wie möglich gehalten werden.
-Für den Fall, dass irgendwann das Reisen nicht mehr möglich ist, wird der Platz des Wohnmobils zum Schlafraum, der Rest ist schon vorhanden um wieder dauerhaft in dem Gebäude leben zu können. Bis auf eine Kleine Stufe vom Wohnmobilbereich zu Wohnbereich ist alles ebenerdig und sogar mit Rollstuhl zu befahren.
Technik:
-Die Beheizung des Gebäudes während der Anwesenheit erfolgt durch einen leistungsstarken Holzofen.In Abwesenheit gar nicht?
-Über die sonstige Haustechnik hab ich mir noch nicht so viele Gedanken gemacht, möchte aber möglichst Autark sein.
-Der Wasseranschluss muss von außen abriegelbar sein, damit während der Abwesenheit kein Wasserschaden entstehen kann.
-Warmwassererzeugung über Strom um eine große Heizungsanlage zu vermeiden

Was haltet Ihr von der Idee ?
Gibt es Dinge die Euch wichtig wären ?
Habt Ihr Anregungen und Tipps für mich?



Michael

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

reiser001 am 27 Jan 2014 19:29:40

Hallo Michael!
Warum möchtest Du Dich mit einem "Haus" abplagen?
Wer räumt im Winter den Schnee, wer kehrt die Straße?
Viele Versicherungen gewähren keinen Schutz bei längerer Abwesenheit!

Wir haben in 2012 alles Aufgeben und vermissen nichts, wenn wir zurück nach Deutschland kommen, können wir von dem eingesparten Geld neu Anfangen.
Freunde von uns haben jetzt ihr Womo verkauft und sich eine Mietwohnung in Spanien genommen. Keine kalten Winter mehr in Deutschland ;-)

kampino am 29 Jan 2014 09:43:42

Hallo Reiser.

Danke für die Rückmeldung, ich hatte zugegebenermaßen hier eine regere Diskussion erwartet.
Im Moment müssen wir noch 10 Jahre voll arbeiten und können nicht komplett abhauen. Für die 10 Jahre brauchts also auf jeden Fall eine Unterkunft. Klar, wir sind jetzt auch nicht obdachlos ;-), aber ich wollte das Angenehme (Wohnen) mit dem Nützlichen (Unterstellplatz beheizt, mit Strom und Wasseranschluß für mein Pösselchen) verbinden.
Im Moment ist auch die Überlegung das zu investierende Geld lieber auf die Kante zu legen und dann in ein größeres Mobilheim als eigentlich geplant zu investieren.
Komplett auflösen geht nicht, da ich auch nach den 10 Jahren noch weiter arbeiten muss und das dann auf selbstständiger Basis machen werde. Ein Betriebssitz muss also immer vorhanden sein.
Ich glaube, das muss noch ein wenig reifen....

Sina1 am 29 Jan 2014 10:47:44

Schau Dir mal --> Link an, Leben im Wohnmobil und Arbeiten über Intnet bzw. direkt auf den Stellplätzen dieser Welt...

LG

reiser001 am 29 Jan 2014 11:50:29

Hallo Michael,
ja recht Ruhig?
Wenn Du die "Halle" beruflich brauchst sieht das natürlich anders aus!
Unsere Tochter hat mit vielen anderen, in einer ehemaligen Fabrikanlage "Ihre" Werksatt gemietet. Ein Hausmeister kümmert sich um das Ganze, sieht Immer alles Sauber aus.
Über die größe von Womos wurde schon viel Geschrieben, das mus jeder selber Entscheiden. Wir haben uns für ein kl. kompakte Womo entschieden, das reicht uns.
Arbeite nicht mehr solange, das leben auf der Straße ist nicht Teuer!
aus Spanien
Jürgen

loretta am 29 Jan 2014 19:32:29

Hallo Michael,

wir könnten nun, wenn wir wollten... ;-)

Definitiv Nein, kann ich mir nicht im Traum vorstellen....das so in der Art zu tun.

Wochen-bzw. monatelanges Womo-Leben, rumtingeln durch Europa oder die Staaten, absolut JA!
Schön wäre das aber nur für mich wenn ich wieder nach Hause kommen könnte.


Du hast noch 10 Jahre Zeit dir das auszumalen bzw. zu planen, viel Glück wünsche ich dir dabei.

LG
Loretta

rena am 29 Jan 2014 20:52:41

Hallo Michael.
Nicht schlecht, Dein Ansatz. Grundsätzlich machbar und lebenswert.

Wir z.B. haben einen fest angepachteten Platz in einem netten Campingplatz nahe unserer jetzigen Wohnung. Dort steht jetzt - wenn wir in zuhause sind - unser Womo. Wir haben einen hübschen Garten, haben Wasser, Müllabfuhr etc. - alles in der Pacht von ca. 1000 €/pro Jahr enthalten. Strom extra, klar.
Das ist momentan bei uns so. Wir müssen noch 8-10 Jahre arbeiten und können leider unser Womo eben nur für Urlaube etc. nutzen.

Aber: wenn wir dann mal unabhängig sind bzw. in Rente sind, dann werden wir unsere Wohnung (die wir jetzt noch haben) wohl auflösen und uns nur noch den Platz auf dem Campingplatz halten. Meldeadresse bei Tochter oder sonstwo...... ! Und wenn wir mal wieder hier in der Heimat "auf der Durchreise" sind, dann reicht es uns, das Stromkabel am Campingplatz anzuschließen und den Garten auf Vordermann zu bringen. Der Rest unseres Lebens ist ja im Womo.

Aber - wie schon gesagt, Deine Idee ist gut. Überlegenswert!!

Camperkatze am 15 Mär 2014 14:34:33

Wir haben auch noch ein paar Jahre Zeit bis wir unabhängig, also in Rente, sind. Und natürlich überlegen wir auch was wir dann tun.
Ich kann mir nicht vorstellen, mein ganzes Leben in ein Womo zu packen und nur noch da zu leben. Klar wollen wir auch lange Reisen machen und mehr unterwegs als zu Hause zu sein. Aber ich möchte schon gerne ein zu Hause behalten.
Die Idee mit dem Campingplatz finde ich gar nicht schlecht. Ist echt eine Überlegung wert.
Auch dachten wir an eine kleine 1-2 Zimmerwohnung. Die ist ja auch nicht so teuer.

Maike1970 am 15 Mär 2014 22:03:07

Meine Wunschvorstellung wäre ein Womo und als festen Sitz ein 40qm Mobilheim auf einem CP. Die Dinger sind absolut wintertauglich und wenn ich mal nicht mehr so kann, wohne ich trotzdem ebenerdig und günstig in der Natur ohne Garten bewirtschaften zu müssen.

rena am 27 Mär 2014 20:23:36

Bei allen Überlegungen sollte man aber doch den "Sicherheitsfaktor" nicht außer Acht lassen. Speziell bei fortgeschrittenem Alter.
So schwanke ich hin- und her...... mal tendiere ich (wenn's mir gut geht) zum Campingplatz (wie oben beschrieben) und mal (wenn's nicht so dolle ist) zur Wohnung.

Aber ich denke, wir warten noch ab bis wir kurz vor der definitiven Entscheidung sein werden. Wer weiß, was in den nächsten 7-8-9 Jahren noch so geschieht.

Mich würden aber auch die Beiträge der anderen User hier sehr interessieren. Speziell die derjenigen, die im Rentenalter alles aufgeben wollen/werden. Mit welchen Gedanken geht man da ans Werk?

ldvlastrada am 28 Mär 2014 16:46:42

Guten Tag,

sich rechtzeitig Gedanken machen ist immer gut. Tatsachen schaffen ohne die Konsequenzen bedacht zu haben ist dagegen kontraproduktiv.

Ob ein dauerhaftes Leben im Womo sinvoll ist muss jeder für sich selbst entscheiden aber dabei folgendes bedenken.

Oft entscheidet man sich in einem Alter wo einem noch alles leicht fällt. Dann kommen die ersten, nicht unbedingt schlimmen, Beschwerden die eine medizinische Versorgung erfordern. Was dann? Sicherlich ist eine Behandlung im Ausland möglich, aber die Umstände möchte ich mir nicht immer Vorstellen. Jeder kennt die Leute welche ein Haus in Spanien oder sonstwo verkauft haben damit Krankheiten in Deutschland behandelt werden können.

Für viele, auch für mich, ist gerade das "Nach Hause" kommen das schöne am Reisen, egal wie lange man weg war - man kommt nach Hause und kann eine Reise abschließen. Ob dieses zu Hause ein Stacaravan, ein Haus, Industriehalle oder Wohnung ist, ist eigentlich unerheblich. Wichtig ist: Man muss nicht Reisen!!

Sicherlich gibt es noch tausend Meinungen dazu, daher früh genug mit den Gedanken ran.



ldvlastrada

Erpelairlines am 28 Mär 2014 19:58:42

und warum keine sehr günstige Mietwohnung ?
Der Kauf und Umbau einer Halle kostet auch Geld, geschätz bei einer günstigen Imobilie 15000 und
Umbau -Notarkosten 3500,00 Euro wenn Anschlüsse schon vorhanden sind.
Du kannnst bei einer günstigen Miete von 150,00 Euro mindestens 10-15 Jahre ein Wohnsitz haben
und ein Zufluchtsort, falls Notwendig.
Danach alles nochmal überlegen:
ist man Gesundheit, hat es Spass gemacht im Womo zu leben,neues Womo da es 10-15 Jahren älter geworden ist
oder bessere Mietwohnung holen und weniger Urlaub machen weil man selber auch 10-15 JAHRE ÄLTER geworden ist,
und-oder-und-
naja, das muss jeder für sich entscheiden.

Uwe

kampino am 01 Apr 2014 09:32:00

Hallo,

die Idee mit dem Campingplatz ist auch nicht schlecht. Scheitert aber in meinem Fall daran, dass ich eine (zuverlässige) Meldeadresse brauche. Und die gibts auf dem Campingplatz nicht. Verwandte scheiden aus, Kinder haben wir keine.
Eine zwischendurch angedachte "Geschäftsidee" ein Büro anzumieten und somit für viele WoMo-Lebende eine Meldeadresse zur Verfügung zu stellen, scheiterte an den gesetzlichen Vorschriften.
Im Moment verfolge ich die Idee mit der Halle noch weiter, tendiere aber auch schon eher in Richtung kleine Wohnung, vielleicht im WG Stil.

Ich danke für die lebhafte Diskussion...



Michael

rena am 01 Apr 2014 10:47:48

Genau das ist das Problem MIchael. Die Meldeadresse.
Bei uns hapert es auch daran..... aber da muss es doch irgendeinen "Service" geben, der gegen ein paar Groschen dafür eintritt??!!
Gibts in Amerika ja auch und überhaupt fast überall auf der Welt. Wieso hier in D nicht?

globeman am 01 Apr 2014 11:11:19

hallo,
Könnte man nicht eine Wohnmobil-WG machen, jeder zahlt seinen Teil an der Miete und alle sind hier gemeldet?

Mal nur so in den Papierkorb gedacht.

Rainer

haballes am 01 Apr 2014 11:20:35

globeman hat geschrieben:Könnte man nicht eine Wohnmobil-WG machen, jeder zahlt seinen Teil an der Miete und alle sind hier gemeldet?


:daumen2: Das ist gar nicht so eine schlechte Idee.

Lancelot am 01 Apr 2014 11:24:57

rena hat geschrieben:Genau das ist das Problem MIchael. Die Meldeadresse.
Bei uns hapert es auch daran..... aber da muss es doch irgendeinen "Service" geben, ...


Gibt´s doch : --> Link

Sie sind Künstler, Opfer von Stalking, Obdachlos, oder wohnen in einem Wochenendhaus oder Wohnmobil oder haben Schulden und möchten sich einen Vorsprung zur Regelung verschaffen?


"Obdachlose" gehen auch ... :)

rena am 02 Apr 2014 08:15:19

Danke Wolfgang. Das ist ja hervorragend!! Diese Firma werde ich mal weiter beobachten.....

rena am 02 Apr 2014 10:41:11

Wolfgang - Leider auch nicht so easy. Schau mal hier:

"....Geschäfts und Domiziladressen dürfen nicht als polizeiliche Meldeadressen verwendet werden!!!....

kampino am 02 Apr 2014 13:07:19

Hallo.

Ich hatte ja die Idee einen solchen Service anzubieten. Meine Nachfrage bei mehreren Ämtern hat aber ergeben, dass solch ein Büro auf dessen Adresse sich alle anmelden können in Deutschland nicht legal sei.
Die nächste Idee war dann, gehen wir halt ins benachbarte Ausland. Dann bekommen aber diejenigen ein Problem die Leistungen vom Staat beziehen.(Rentner, Hartzer, etc.). Bei der WG müsste die Wohnung der Anzahl der Bewohner entsprechen. Somit wäre der von mir angestrebte Preis nicht haltbar.



Michael

rjlehrbach am 02 Apr 2014 13:24:29

Hallo Michael,

deine Überlegungen reifen in mir auch schon seit ein paar Jahren.

Vorteil/Nachteil "kleine Wohnung" gegenüber "Halle für Womo mit Wohnmöglichkeit" ist das du dann zwar eine Wohnung hast aber noch keine Stellplatz fürs Womo und außerdem kannst du bei der Halle die guten Sachen im Womo zum wohnen nutzen (z.B. Bett).

In meinen (zugegebenerweise) Träumen kaufe ich eine Halle von der die eine Hälfte unser WoMo einnimmt. Die zweite Hälfte wird dann mittels Trockenbau abgetrennt in Badezimmer und Wohnzimmer mit Küchenecke.

Mein Problem ist das ich mir nicht sicher bin wie eine Umwidmung einer Fahrzeughalle zu teilweise Wohnzwecken die Behörden auf den Plan ruft. Es gibt ja so viele Ämter die sich ja alle melden können um etwas gegen meine Pläne zu haben.

ich habe nicht mehr ganz so viel Zeit zu träumen, der Ruhestand kommt bald und außerdem soll die Halle mit den Ausbauten ja auch so "wohnlich" sein das ich die Vorbereitungen schon vor dem Beginn des Ruhestands starten kann.

Ralf

rena am 02 Apr 2014 13:42:47

Na ja - es gibt (auch hier in Deutschland) etliche Campingplätze, die Parzellen als Dauerwohnsitze mit Anmeldung anbieten.
Leider nur nicht der unsere.

Ich finde diese Diskussion hier sehr interessant und werde das Thema sehr genau weiter verfolgen.

wolfworldwide am 02 Apr 2014 14:31:05

Moin moin,

grundsätzlich muss es rechtlich möglich sein in dieser Form zu leben. Ich habe Freunde, Schausteller, die schieben ihre "Campings" im Winter ja auch in ihre Hallen und leben darin.

Auch würde ich kein Problem sehen, zu einer Meldeadresse zu kommen. So bieten beispielsweise Einrichtungen aus dem Bereich der Diakonie diesen Service für wohnungslose Menschen an.

Mit besten n


Wolf

thomas56 am 02 Apr 2014 15:09:03

das Problem ist nur, man braucht eine "Ladungsfähige" Adresse....mit Briefkasten.
Bei einem Freund mit eigener Immobilie kommt sofort das Finanzamt für die Gewinne aus Vermietung.
Bei einer Mietimmobilie muss der Vermieter mitspielen.
Es gibt zwar CP und Wochendhäuser die ganzjährig bewohnt werden dürfen, glaube aber als ladungsfähige Adresse reichen die auch nicht. :?

wolfworldwide am 02 Apr 2014 20:13:37

Da wir unsere Zukunft mittelfristig auch mobil planen,

steht eines bereits jetzt fest: Das deutsche Melderecht wird uns davon sicher nicht abhalten. Es wird eine Lösung geben, und sollte es aus verwaltungsrechtlichen Gründen keine geben, nun, dann gibt es eben keine. An unseren Plänen wird das nichts ändern können.


Mit besten n

Wolf

kampino am 03 Apr 2014 08:32:54

Wolf, genau der Meinung bin ich auch. Vielleicht sehe ich aber den Wald vor lauter Bäumen nicht und diese Lösung ist ganz einfach! Ich denke die Diskussion ist auf einem guten Weg eine Lösung zu finden.

Wo, wenn nicht hier?



Michael

bandit-le am 03 Apr 2014 09:25:44

Ganz blöde Frage:

Kann man nicht einfach z. B. hier im Forum fragen, ob jemand bereit ist, seine Adresse dafür zur Verfügung zu stellen?
Wenn ich das alles richtig verstehe, geht es doch hauptsächlich darum, eine Postadresse angeben zu müssen. Derjenige kann doch dann die Post entgegen nehmen, wenn gewünscht auch öffnen, einscannen, nachsenden usw. ...

Wo ist das Problem??

Ganzalleinunterhalter am 03 Apr 2014 12:02:27

Interessantes Thema, hab mal was die Meldeadresse betrifft jetzt etwas recherchiert, da tun sich Abgründe auf:
--> Link
man kann sich in Deutschland sogar irgend wo anmelden, ohne dass man einen Mietvertrag vorlegen muß: --> Link

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