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Paris über Ostern - Erfahrung Restaurants + Camping


bernierapido am 24 Apr 2014 16:03:44

CampingplatzWir waren jetzt über Ostern in Paris und hatten erstmalig 8 Wochen Vorher auf dem Campingplatz "Bois de Bologne" gebucht, da wir erst Karfreitag nachmittags anreisen konnten.
Sonst hatten wir uns immer den Platz aussuchen können, diesmal war ein Platz an der Straße reserviert. Ich lehnte den Platz ab, da es dort ziemlich morgens laut ist und wir nachts erst immer um 3 Uhr zurückkamen.
Andere große Plätze, die ich dafür belegen wollte, gingen angeblich nicht da der Campingplatz nahezu ausgebucht sei.
Ich musste auf einen sehr kleinen Platz auf den nicht mal mehr der Wagen passte. Auf der anderen Seite waren in der Zeit, die ich mich doirt aufhielt viele große Plätze frei. Ach so. Ich hatte für ein großes Gespann bezahlt.
Die Reservierungsgebühr von 22 Euro wurde nicht verrechnet so dass der CP incl. Strom 45€/N kostete.
Da ich einen solchen Platz immer bekommten kann, werde ich nicht mehr vorbuchen. Die Fluktuation auf dem Platz ist sehr groß.
Restaurantswir haben drei mal in verschiedenen Stadtteilen zu abend gegessen,
ein Mal Afrikanisch-Antillisch für 20€ (2xVorspeise, 2x Hauptgericht und 0,75l Bier) in der Nähe vom Cabaret Sauvage (19e)
ein Mal französisch für 33€ (2x Faut Fillet, pommes au four, Salat und 0,5l Wein) in der Nähe Bellevilloise (20e)
ein Mal türkisch (?) für 32€ (Lammspieße mit Pommes und Gemüsereis und Salat und das selbe mit Geflügelspieß, 0,5l Wein) Nähe Gare St. Lazare (9e)
Das Essen war jedes mal sehr gut und wir hatten eine zuvorkommende Bedienung.
Wir haben noch am Place d'Anvers (9e) in einem Italienischen Restaurant einen Kaffee an der Bar getrunken und nur 1€ bezahlt.
Transport
Wir sind die ganze Zeit mit dem Elektroroller gefahren, ca 200km an den 4 Tagen, und haben gute Erfahrung gemacht.
Wir haben uns nicht zwischen den Autos durchgeschlängelt. man muss aber besonders auf Fußgänger achten, da die immer wieder bei rot über die Straße laufen, gern auch mal vor Motorräder.
Mit dem Roller durch Paris ist toll, da man viel mehr von der Stadt sieht. Nachts ist man nicht auf die selten fahrenden Nachtbusse angewiesen, deren Haltestellen nicht einfach zu finden sind.

Alles in Allem ein Gelungener Aufenthalt ohne geneppt worden zu sein.

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LeVoyageurLT am 24 Apr 2014 16:52:58

Hallo Bernhard,

wir waren auch Ostern in Paris. Wollten erst auch auf den Platz, hatten aber vorher schon gelesen, dass es da oft laut, voll und unfreundlich zugeht. Zudem wurde auf verschiedenen Plattformen davor gewarnt, dass dort öfter Einbrüche vorgekommen sind, wenn alle Touris tagsüber in der Stadt sind. Habe daher weiter gesucht und nach viel Recherche auf dem kleineren CP "International" in Maisons Laffitte reserviert. Von unterwegs über deren hp mit Kreditkartenzahlung. Günstig ist der natürlich auch nicht: 96 € für 3 Nächte. Aber das ist ja dort üblich. Dafür hatten wir einen super gepflegten großen Platz direkt an der Seine und nicht weit entfernt von San. Anlagen und Shop/Restaurant.
Maisons Laffitte (Cité du Cheval) ist etwas weiter von Paris entfernt, dafür gibt es eine prima Bahnverbindung (20 min bis Gare St. Lazare). Der CP liegt ganz romantisch auf einer kleinen Insel in der Seine. Vor dem CP geht ein Trimm-Dich-Pfad mit vielen Verweilmöglichkeiten direkt am Seine-Ufer entlang. Alles wirkt sehr gepflegt, sogar das Wasser in der Seine war so klar, dass man Fische darin sehen konnte. Im Ort (10 Gehminuten) sind viele kleine romantische Cafes, Restaurants und Geschäftchen, sowie ein Schloss. Uns hat es dort super gefallen.
Unser bestes Essen hatten wir im "Grand Café de Capucines" ganz in der Nähe von Gare St. Lazare. Lohnt sich mal auf deren hp zu gucken, wenn man in Paris ist:

--> Link

Die Athmosphäre dort ist einfach himmlisch. Das Essen allerdings auch!

Bonne journée, Heike

P.S.: Wir hatten ganz schön Glück mit dem Wetter, was :razz: ? Auf der Rückfahrt hat es fürchterlich geschüttet.

bernierapido am 24 Apr 2014 18:26:11

In Maison Laffite war ich letztes Jahr, bis zur Rezeption bin ich gekommen und wrude dann unfreundlich abgewiesen, da ich einen Tandemachser Anhänger fahre, der im den Campingplatzboden ruinieren würde. Etwas weiter vor uns stand ein Tandemachser-Wohnmobil. Solche Ungleichbehandlung im Land der egalité ..... kan ich garnicht ab. Außerdem ist der Platz 30km außrerhalb und Nachts um 2 -3 wären wir mit der Bahn (RER) nicht zurückgekommen.

Mit dem Motorroller ists auch bequemer im Bois de Boulogne und nachts war es absolut ruhig. Ich bin in Paris ja sowieso nur zum Schlafen und Frühstücken auf dem Platz. Mir reichte Früher das man auf dem Bois de Boulogne in der Reihe stehen konnte, ohne Abgrenzung zum Nachbarn. Stellplätze brauche ich da nicht.

Das mit den Einbrüchen weiß ich. Letztes Jahr wurden rund um uns rum 4 Wohnmobile aufgebrochen, alle die, die mit der großen Scheibe zur Hecke und zum Seineufer geparkt hatten. Wir standen mit dem Fenster zum Haupteingang.
In Köln auf dem Parkplatz vom Stadion hat man auch versucht, bei mir rein zu kommen, durch die Dachhauben. 2 Mini-Heki für insges. 150 Euro kaput und nix versicherung weil Selbstbeteiligung. Seit diesem Jahr hab ich eine Alarmanlage mit Tür- und Fensterkontakten und Innenraumüberwachung (ausschaltbar wenn wir drin sind). Die Zweit-Sirene ist ganz schön laut hinter einem Lüftungsgitter.

LeVoyageurLT am 24 Apr 2014 21:06:08

Tja, so unterschiedlich sind die Erfahrungen und Empfindungen. Für uns war die Zugfahrt okay, wussten wir ja vorher und fanden wir ok. Wir haben Ebikes und damit wollten wir nicht in die Stadt. Ein Roller ist da deutlich cooler. Wir sind aber sowieso gegen 22 Uhr zurück, sind nicht so die Nachtmenschen.

LG, Heike

bernierapido am 24 Apr 2014 22:34:10

Wir waren auf einem Forró-Tanz-Festival:
Workschops von 12 bis 18 und Konzerte mit mehreren Bands extra aus Brasilien von 20 bis 4. Die erste Band fing aber erst um 22 Uhr an und erst nach Mitternacht kamen die Auftritte der Tanzlehrer.
Da war uns schon vorher klar, dass wir, um etwas mitzubekommen, nicht vor Mitternacht zurück konnten.
Bis 9 Uhr war es auf dem Campingplatz sehr ruhig aber da waren wir dann schon auf.
Und ja, wir sind im letzten Jahr zu Ostern auch mit dem Roller unterwegs gewesen aber erst am 2. Festivaltag.
Da haben wir dann gemerkt, wie toll man sich damit bewegen kann und wieviel mehr man zu sehen bekommt als zu Fuß und mit Metro. Das Fahrrad fände ich aber auch nicht schlecht zum Besichtigen (immer mehr Radwege) nur bei uns lagen die Orte, wo wir hin mussten 8 km auseinander und 15km vom Campingplatz weg.

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