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„Buchtenhopping“ auf unserer Trauminsel Hvar


vadda am 06 Jul 2014 18:19:24

Ausgerüstet mit E-Bikes haben wir in diesem Jahr größere Teile der Insel Hvar erkunden können. Das Wohnmobil durfte sich nach langer Anreise auf dem Campingplatz in Vrboska ausruhen, während wir uns auf die Räder schwangen, um einsame Buchten der Insel aufzusuchen. Höhepunkt sollte ein „Ritt“ über den Kamm nach Zavala, weiter die Südküste entlang nach Milna und über den Inselrücken an Mali und Velo Grablje vorbei , sein.

Aber ich will nicht vorgreifen, zunächst waren die Uvala Basina und die Uvala Mudri Dolac unser Ziel. Vorbei an knorrigen Olivenbäumen, …

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…gestrandeten Schiffen, …

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…möblierten Steingärten, …

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…Unkraut am Wegesrand und …

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…komischen Vögeln …

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…erreichten wir den kleinen Ort Basina an der gleichnamigen Bucht.

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Ein Ort zum verweilen. Wäre da nicht der kalte und heftige Wind, der uns auf die Fahrräder trieb, um uns am steilen Anstieg wieder ins Schwitzen zu bringen.

Fast nebenan schmiegt sich der noch kleinere Ort Mudri Dolac um seine Bucht. Nur das Weitwinkelobjektiv lässt den winzigen Hafen so groß erscheinen.

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Ein Campingplatz liegt direkt am Hafen. Auf Grund der engen und steilen Zufahrt ist dieser aber wohl maximal mit Kastenwagen zu erreichen. Die Abgeschiedenheit des Ortes hat auf jeden Fall seinen Reiz.

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Der Rückweg führte uns durch das Velo Polje, wo wir diesen kleinen See entdeckt haben und …

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… niemals einen Seidenreiher vermutet hätten.

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Der Flugplatz der Insel wurde gerade gemäht und es klärte sich auch, woher der Ausdruck für diese Art der Rasenpflege stammt:

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"Määäh!"

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Soweit ein erster Eindruck von unserem „Buchtenhopping“.

Demnächst mehr davon, herzliche ,
Irmgard und Klaus

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Gast am 06 Jul 2014 18:26:27

Toll! :top:

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

vadda am 08 Jul 2014 13:57:33

Östlich von Jelsa

Eine Tour führte uns über Vrboska nach Jelsa, um die östlich vom Ort gelegenen Buchten zu erkunden. Direkt hinter Jelsa befindet sich das Camp Milna, an der gleichnamigen Bucht gelegen. Noch wurde da fleißig gewerkelt, um für die Hochsaison gerüstet zu sein.

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Am Wegesrand immer wieder etwas zum Naschen. Dill oder Fenchel, war hier die Frage. Geruchs- und Geschmacksprobe ergaben eindeutig: Wilder Fenchel.

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An der Uvala Grebiš?e das Kamp Odmorište, schön gelegen, wenn nicht die Straße mitten durch den Campingplatz führen würde. Durch den Neubau der Straße nach Su?uraj wird dieser Mangel aber wohl bald Geschichte sein.

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Zum Neubau der Straße hat sich in der Uvala Zen?iš?a die Firma STRABAG ein „Camp“, bestehend aus Wohn- und Bürocontainer erbaut und sich somit einen „Privatstrand“ geschaffen (zu der Straße später mehr in einem separaten Thread).

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Warum diese Bucht „Uvala Crkvica“ heißt, erklärt sich von selbst.

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Der Weg zu diesem Kirchlein, von dem aus wir nach Velo Prapatna weiterfahren wollten, endete im Dickicht. Die intensive Suche verlief leider erfolglos. Ich wurde nicht nur mit einigen Kratzern gesegnet, …

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…sondern brachte auch gleich noch Besuch mit zurück.

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Leider waren die Mandeln noch nicht reif.

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Guten Appetit (aber bitte nicht in unserem Garten, liebe Streifenwanze).

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Auf dem so erzwungenen Rückweg fiel uns noch die Uvala Ma?ica ins Auge. Direkt hinter den Gärten haben die Insulaner die Bucht zu einer Abkühlung.

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Mit einem bunten Blumenstrauß (ein solcher hat uns an jeder Stelle der Insel erfreut) …

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… verabschieden sich bis zum nächsten Teil unseres „Buchtenhoppings“
Irmgard und Klaus

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Tipsel am 08 Jul 2014 14:16:17

Sehr schöne Bilder.

Asterixwelt am 08 Jul 2014 14:29:55

Sehr schöne Aufnahmen.

andyzz5 am 08 Jul 2014 17:51:38

Das ist soooooooo schön. Hvar ist wirklich traumhaft.

bärnd am 08 Jul 2014 17:54:30

Tolle Bilder und Eindrücke! Danke

kitally am 08 Jul 2014 18:09:16

super Bilder. Schön

Anne42 am 08 Jul 2014 18:13:16

wundervolle Buchten, vielen Dank für diese schönen Bilder.

reisetanteuta am 08 Jul 2014 18:17:56

Ist das herrlich dort!!! Danke.



Uta

Globi am 08 Jul 2014 20:44:57

Bitte bitte,

keine Bilder von Hvar mehr einstellen, sonst will da noch jeder hin!
Wär ja noch schöner...



Peter N

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kitally am 08 Jul 2014 20:46:47

pfft. ist dieses Jahr eh alles dahin unterwegs :mrgreen:

vadda am 11 Jul 2014 15:11:44

Wir sind ja wieder zu Hause, da dürft ihr jetzt die Insel bevölkern. ;D

Dazu will ich euch noch mehr auf den Geschmack bringen:

So weit die Füße tragen…

Heute gönnten wir den Rädern eine Pause und machten uns zu Fuß auf den Weg gen Westen.

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Ein Blick zurück auf den Campingplatz, den wir zu der Zeit mit 5 - 7 Wohnwagen/-mobilen „bevölkerten“.

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Teils über Fels, durch Wald oder die Macchia, …

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… vorbei an der UvalaPalinica mit ihren blutigen Haifischzähnen …

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… erreichten wir die wunderschöne Bucht Maslinica.

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Leider lud der heftige und kalte Wind nicht zum Badespaß im 16°C „warmen“ Wasser ein.

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Wir gingen noch ein Stück weiter den Küstenstreifen entlang, …

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… bevor wir uns querfeldein, …

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… die Hindernisse umgehend, …

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… die Straße zurück zum Camp erreichten.

Natürlich möchten wir euch auch heute zum Schluss des Weges diesen Blumenstrauß nicht vorenthalten.

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Bis zum nächsten Teil unseres „Buchtenhoppings“!
Irmgard und Klaus

zirbl am 14 Jul 2014 17:46:36

Danke für die interessante Berichterstattung und die wunderschönen Impressionen...,
ich hab die Insel wegen der einsamen Buchten und dem bizarren Strandgut gut in Erinnerung....
LlG
Richard alias Zirbl



vadda am 21 Jul 2014 13:24:19

Buchten „von oben“

Eine „Pflichtaufgabe“ für uns war der Weg in die Siedlung Humac. Dazu fuhren wir mit den Rädern über Pitve zu dem Tunnel, der zur Südseite der Insel, nach Zavala führt. Ging es bis dorthin über Asphalt, führte nun der Weg über teilweise sehr groben Schotter auf den Inselrücken.

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Zu den folgenden Bildern fällt mir kein Wort ein:

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Recht eben führt der Weg über den Kamm, …

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… der uns ein wunderbares Zusammenspiel zwischen Natur und menschlicher Schaffenskraft bietet.

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Ein Trim, ein Steinhäuschen, das Mensch und Tier Schutz vor Unwetter bietet.

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Der Kirchturm kündigt das Erreichen der kleinen Siedlung Humac an.

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Die 140 Häuschen wurden bis auf Fenster und Tür nur aus Stein gebaut und dienten als Unterkunft für die Zeit der Feldarbeiten den Bewohnern des Ortes Vrisnik. Der im 13. Jahrhundert (!) gegründete Ort war nie ständig bewohnt, aber irgendwer hielt sich immer in der Siedlung auf.

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Die Feigen waren schon recht groß

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Früher wohl eine Ölmühle:

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Dieses Mal vor Ort waren Gott sei Dank „ausnahmsweise“ Jakov und Keti Frani?evi? in ihrer Konoba. Während vom Nachbartisch die verführerischen Düfte der Speisen aus der Peka (Vorbestellung!) zu uns drangen, genossen wir zu einem (?) Bierchen Käse, Salzsardinen und Brot. Einfach lecker!

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Auf der Schussfahrt über die Inselstraße hinunter nach Jelsa erhaschten wir noch einen schönen Blick auf die Uvala Prapatna, die wir dieses Jahr leider nicht besuchen sollten.

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Kein ganzer Blumenstrauß, aber eine wunderschönen Blick hinunter auf das Meer bildet den Abschluss des heutigen Teils.

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Fortsetzung folgt in den nächsten Tagen,
Irmgard und Klaus

vadda am 03 Aug 2014 08:00:02

Nachdem ein großer Teil des Berichtes im Nirvana verschwunden ist, stelle ich den Rest wieder ein:

Uvala Stiniva

Nein, wir brauchen heute keine Getränke für unterwegs. Der Himmel ist bedeckt und am Zielort finden wir eine Konoba - dachte ich.

Über die Inselstraße fuhren wir bis zum Zungenbrecher Zastražiš?e …

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,,, und von dort 3 km steil, …

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… vorbei an Gärten in der engen Schlucht, …

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… hinab nach Velo Stiniva.

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Trotz fehlender Sonn ein wunderschöner Ort, aber …

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… die Saison hatte noch nicht begonnen - die Konoba war noch geschlossen.

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Um eine Erfahrung reicher - immer Getränke mitnehmen - kehrten wir dann in Jelsa zum wohlverdienten Bier ein.

Bald geht es weiter,
Irmgard und Klaus

vadda am 04 Aug 2014 09:55:41

Beängstigende Tiefen und kroatische Gastfreundschaft

Bei herrlichem Sonnenschein fuhren wir durch das Velo Polje.

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Tief schneidet sich die Bucht Oskorušica ins Land. 70 Meter tief mit mehreren Rampen in einer Entfernung von 300 Metern liegt sie. Federgabel blockieren, das „Brötchen“ möglichst weit nach hinten und gaaanz langsam hinunter.

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Noch langsamer ging es hinauf. Kein Wunder, bei bis zu 25% Steigung. Puuust…

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An geschützten Stellen fanden wir erste Lavendelblüten. In wenigen Wochen wird wieder der Duft über die ganze Insel ziehen.

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Die Borova uvala war nur schwer zugänglich, weil meist abgesperrte Privatwege dort hin führten.

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Ein Erlebnis der besonderen Art bot uns die Uvala Mandra?.

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Ein freundliches „Dobar dan“ zu den beiden an der Terrasse arbeitenden Paare reichte, um unseren Aufenthalt hier zu verlängern.

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Wir „mussten“ uns setzen. Nicht nur Wein, Saft und Wasser kam auf den Tisch, sondern auch Gebäck, Salat, Brot und die morgens gefangenen und gerade gegrillten Sardinen. Die Verständigung erfolgte neben dem Langenscheidt mit Händen und Füßen.

Wohlgemerkt: Wir waren eingeladen, unsere angebotene Bezahlung wurde umgehend abgelehnt! Hvala, Obitelj Matkovi?!


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Wer die etwas schwierige Anreise über Schotterstraßen nicht scheut und die Abgeschiedenheit (die Orte Stari Grad und Vrboska sind jeweils etwa 5 km entfernt) dieser Bucht zu schätzen weiß, kann sich im Hause eine Ferienwohnung mieten. (Kontaktmöglichkeit per PN) Ihn erwarten dann womöglich täglich solche Bilder:

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Mit strahlendem Sonnenschein …

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… und einem Blütenzauber …

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… verabschieden sich bis zur Fortsetzung des Berichtes mit dem Höhepunkt unseres Hvar-Aufenthaltes,
Irmgard und Klaus

vadda am 05 Aug 2014 08:10:21

Vor dem letzten Teil hier noch einige Bilder von Touren, die ich nicht näher kommentieren will.

Diese Bucht, die Uvala Rapa war täglich unser Startpunkt.

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Mal über Stock und Stein auf schmalen Pfaden steil bergauf …

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… oder kilometerlang auf der Schotterstraße der Halbinsel Kabal.

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Die Farbenpracht hat uns immer begleitet.

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Manchmal blieb der Himmel trüb …

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… aber meist lachte die Sonne, wie hier am Rt Žukova.

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Manche Bucht auf Kabal konnten wir nur von oben betrachten, da wir keinen Weg hinab fanden.

Uvala Žukova:

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Uvala Lozna am westlichen Ende von Kabal:

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Bis zum letzten Teil grüßt Klaus

vadda am 05 Aug 2014 08:12:51

Seufz…

Es hat lange gedauert, bis ich mich zu diesem letzten Teil unseres Buchtenhoppings aufgerafft habe. Mir fiel wieder einmal nicht viel ein, was ich zu diesen Bildern schreiben könnte. Das Gefühl der Freude an der Schönheit dieser Insel - ich kann das einfach nicht ausdrücken.

Auf dem Inselrücken, den wir von unserer Tour nach Humac schon kannten, erwartete uns wieder die Blütenpracht …

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… und die Aussicht auf die Insel Š?edro.

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Der Himmel klarte auf, als wir nach Zavala auf die Südseite „unserer“ Trauminsel hinunter fuhren.

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Richtung Westen führte die Straße über Asphalt bis nach Sv. Nedjelja. Dort erwartete uns dann wieder die mittlerweile gewohnte Schotterstraße, die aber auch gut zu befahren war.

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Immer wieder wunderschöne Buchten.

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Da wir nicht wussten, was uns auf dem weiteren Streckenverlauf noch alles erwartet und wir auch die zur Verfügung stehende Leistung unserer Akkus (sowohl der elektrischen als auch körperlichen) schlecht einschätzen konnten, beließen wir es mit einem Blick hinunter. Aber beim nächsten Mal …

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Kurz vor Milna - bis zur Stadt Hvar war es nicht mehr weit, aber das machen wir beim nächsten Mal bestimmt - „quälten“ wir uns durch eine Schlucht wieder den Inselrücken hinauf.

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Bergauf gab es keine Helmpflicht.

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Der Ort Velo Grablje wird gerade „wiederbelebt“, auch junge Menschen zieht es hierher.

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Im Restaurant Vidikovac 'levanda' genossen wir bei einem Bierchen die Aussicht.

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Nach einem letzten Blick auf die Halbinsel Kabal und die Insel Bra? ...

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… erwartete uns nur noch die Schussfahrt hinunter nach Stari Grad und die Fahrt durch das Velo Polje zum Camp.

Das war es nun, unser Buchtenhopping auf dieser herrlichen Insel. Vor allem die Südküste und auch Kabal reizen zu einer Wiederkehr. Und die wird es bestimmt geben.

Mit Dank für eure Ausdauer bei diesem Bildmarathon verabschieden sich mit herzlichen n,
Irmgard und Klaus

eijden am 05 Aug 2014 08:17:53

Hallo Irmgard und Klaus,
einfach nur gigantische Bilder! Toll gemacht und vielen Dank für´s mitnehmen! ...und jetzt noch eine Liste mit den Adressen, wo Ihr mit dem WoMo gestanden habt, das wäre wunderbar :-) Oder habe ich das auch überlesen??? Kann natürlich auch sein, habe mich so auf die Bilder konzentriert.

vadda am 06 Aug 2014 09:31:59

Danke Andrea.

Ausgangspunkt für unsere Radtouren war das Camp Nudist in Vrboska. Wem das nicht so liegt, hat mit den Camps in Jelsa einen ebenso guten Standort. Wir haben in der Umgegend längst noch nicht alles Schöne gesehen, da bedurfte es keinen Standortwechsel.

,
Klaus

zirbl am 11 Sep 2014 15:12:16

Herzlichen Dank für diesen wunderschönen Bildbericht, wir starten am Sonntag zum "Buchteln" mit Rad und Schauchi..
Liebe
vom Zirbitzkogel
Richard :tanz:

zirbl am 14 Okt 2014 20:46:08

...und hier ein paar Impressionen von unserer Dalmatienreise und Schlauchboottour... :daumen2:

mit der Fähre von Drvenik auf die Insel Hvar; die Inselstrasse ist für Womos absolut untauglich, nur in der Nachsaison wenn überhaupt; Abenteuer pur, es war kaum Platz für 2 PKW's.., für ca. 60 km eine fahrzeit von 2,5 Stunden...

Vom Camp Vira aus sind wir mit unseren Schlauchi zum "Buchteln" aufgebrochen, immer schön der Küste entlang und bei ruhiger See...
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für mein Hobby, Kreationen aus Treibholz, ist hier wahrlich ein Eldorado..
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Ein Platz an der Sonne, nicht nur für uns...
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Treibholzausbeute..., manche tauchen, ander fischen, ich sammle Treibholz!
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..Da geht einem das Herz über...
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ach ja zurück ging es dann mit der Fähre von Starigrad nach Split, gemütlich, genüsslich...

vadda am 16 Okt 2014 15:38:27

Dank Richard, der diesen Bericht noch einmal hervorgeholt hat, ist mir aufgefallen, dass ich noch die versprochenen Bilder und Beschreibung des Zustandes der Straße von Su?uraj nach Jelsa schuldig bin.

Die Straße ist m. E. mittlerweile besser zu befahren. Der oft wellige Asphalt ist an manchen Stellen erneuert, Schlaglöcher gab es keine.

Hier der Abzweig zum Camp Mlaska:

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Unverändert der Verlauf bis Poljica (38 km), der durchgängig mit Tempo 40 ausgeschildert ist.

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Der unübersichtliche, enge und kurvenreiche Teil von Poljica Richtung Jelsa ist auf einer Länge von fast 10 km zu einer "richtigen Straße" (durch die Fa. STRABAG) verbreitert worden.

Der Abzweig nach Humac:

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Parkbucht (!) mit herrlicher Aussicht

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Nur wenige Kilometer vor Jelsa endet der Ausbau, da wird es eng und kurvig.

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Auf diesen Bildern kann man sowohl den weiteren Verlauf der alten Straße als auch darüber einen im Bau befindlichen Teil, der wohl oberhalb der Campingplätze nach Jelsa führt.

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Ich empfand den Ausbau der Straße als eine große Erleichterung gegenüber den Vorjahren und würde sie immer wieder nutzen, wobei wir aber immer im Mai/Juni, also nicht in der Hauptsaison dort waren. Ein Pössl-Fahrer (erster Kroatienaufenthalt) auf unserem Campingplatz meinte jedoch: "Nie wieder!" Auch ich hatte nach meiner ersten Fahrt über diese Straße geschrieben:

Quer über die Insel, rd. 60 km gen Osten nach Sucuraj auf höllisch schmalen Straßen, war wirklich ein Erlebnis, würde ich aber jederzeit wieder machen.Nur Bergziege bekam vor Angst den Mund nicht zu, besonders wenn uns ein LKW oder Bus entgegenkam. Es gab aber immer Ausweichmöglichkeiten.


Auch hatte ich empfohlen, der Beifahrerin notfalls einen Holzkochlöffel zwischen die Zähne zu stecken, es würde dann merklich ruhiger im Wohnmobil. ;-)

So sind die Meinungen verschieden, aber alles halb so wild.

,
Klaus

PS: Mit einem Pkw ist die Strecke überhaupt kein Problem.
Mit unserem Womo, Breite 2,30 m, wird es manchmal eng, aber es passt immer (einige Ausweichbuchtensind vorhanden).
Mit einem Gespann hätte ich Bedenken. Was aber sicherlich auch daran liegt, dass ich jahrelang kein Gespann mehr gefahren bin und vorher auch nur maximal 2 - 3 Mal im Jahr einen Wowa am Heck hatte. Habe aber schon mehrfach Gespanne dort unterwegs gesehen.

Die Fahrzeit beträgt durch die Geschwindigkeitsbeschränkung in jedem Fall etwa 1,5 Std.

zirbl am 16 Okt 2014 20:14:30

also ich hatte bisweilen brenzlige Situationen, speziell wenn Womos oder größere Fahrzeuge entgegen kamen;
das große Problem sind die unbefestigten Bankette, unsere Bodenfreiheit ist durch den Heckboxträger stark eingeschränkt, es hätte fatale Folgen gehabt wenn wir "aufgesessen" wären....für die komplette Inselfahrt bis Vira haben wir 2,5 stunden gebracht, für ca. 60 km ;D

Heimdall am 29 Dez 2015 11:48:00

Hallo Klaus u. Irmgard,
eure Reiseberichte und Fotos sind SO wunderschön, danke dafür. Gibt es die vielleicht irgendwo geordnet/gesammelt auf einer HP oder einem Blog zu lesen? Im Forum sind sie doch eher zerstückelt schwer zu lesen um einen Zusammenhang zu finden.
Das wäre ganz toll.
Besten Dank

vadda am 30 Dez 2015 16:56:36

Hallo Heimdall,

eine eigene Homepage kann ich dir leider nicht bieten. Es freut mich aber, dass dir unsere Berichte so gut gefallen.

Leider ist die Erstellung eines Bildberichtes hier im Forum sehr erschwert worden, indem die Bilder auch hier in der Galerie hochgeladen werden müssen. Das ist für mich leider doppelte Arbeit, da mein Hauptaugenmerk auf einem anderen Forum liegt. Dort wirst du eine detailliertere Gliederung von Reiseberichten finden. Das Forum darf ich hier leider nicht nennen, wenn du dir jedoch mit einem Rechtsklick auf ein Foto die Eigenschaften des Bildes ansiehst, kannst du das entsprechende Forum ablesen.

Lieben Gruß,
Klaus


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