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Sicherung der Türen


rucola am 09 Aug 2014 16:51:29

Hallo und einen schönen Tag an alle,

nach einigen Trips mit unserem Knaus BoxStar Freeway 630 durch Teile Deutschlands wagen wir nun unsere erste Auslandstour, und zwar nach Frankreich. Jetzt mache ich mir natürlich Gedanken, wie unser guter Knausi zusätzlich gesichert werden kann. Je mehr ich im Internet über alle möglichen Sicherungen lese, um so verwirrter werde ich... Vor allem finde ich wenig über die Sicherung der beiden Hecktüren.

Daher meine Bitte an euch: welches Sicherheitssystem macht wirklich Sinn und verschandelt auch möglichst nicht so sehr das schöne Fahrzeug (wir Frauen denken nun mal so... :rolleyes: ) Wie kann ich die Hecktüren am besten sichern? Sollte man auch die Fenster alle sichern und am besten womit?


Hach ist das anstrengend... :?:

Vielen Dank und schöne an alle

Rucola

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Gast am 09 Aug 2014 18:17:40

Moin Rucola (wer tauft sein Kind denn so? :D ),

ich habe hier mal etwas dazu geschrieben: --> Link
Die Sicherung der Hecktüren erachte ich nicht als so vordringlich, aber wenn mann schon mit den Sicherungen anfängt, die Sicherung ist die gleiche, wie bei der Schiebetür.

rucola am 09 Aug 2014 18:42:11

Danke Thomas... ne, ich heisse nicht wirklich Rucola.. :D

Ich habe mir die Tipps auf der zitierten website mal kurz angesehen, muss ich noch vertiefen...

Vielen Dank

Dagmar

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eposoft am 09 Aug 2014 21:58:24

Es gibt nichts besseres für die Fahrerhaustüren als den Knackerschreck. Erstens billig, zweitens von aussen sofort sichtbar und drittens jederzeit von einem Fahrzeug zum nächsten mitzunehmen. Wir setzen den aus Prinzip bei jedem Halt ein, auch und gerade bei Supermärkten. Dort dringen die Knackis am liebsten und ganz schnell über die Fahrerhaustüren ein. Mit Knackerschreck und Zusatzschloss von Ölmühle an der Aufbautüre ist der Sicherung der Türen Genüge getan. Alles andere lassen wir aus. Wenn ihr mehr wollt, gibt es auch alles an Sicherungen von Ölmühle. Allerdings wird das Wohnmobil dann langsam zum Käfig, was wir nicht wollen. Wir wollen nur dem schnellen Langfinger zeigen, dass er nicht leicht reinkommt.


Ernst

Gast am 09 Aug 2014 22:10:23

tztz2000 hat geschrieben:Moin Rucola (wer tauft sein Kind denn so? :D ),

ich habe hier mal etwas dazu geschrieben: --> Link
Die Sicherung der Hecktüren erachte ich nicht als so vordringlich, aber wenn mann schon mit den Sicherungen anfängt, die Sicherung ist die gleiche, wie bei der Schiebetür.


Dem möchte ich mich anschließen.
Wir hatten in 7 Jahren nie ein Problem mit Einbrechern,
vielleicht auch deshalb, weil wir von Oelmühle die Aufbautür und die Fahrerhaustüren (Kette) gesichert hatten.
Auch unser neues WOMO wird im Herbst die gleichen Details bekommen.
Eine absolute Sicherheit vor Einbrechern gibt und wird es nicht geben.

Deshalb sehe ich es genauso wie dieser User:

Im Gegensatz zu den vielen, die immer behaupten, das wäre alles nur "gut für das eigene Gefühl" und Einbrecher würden sich sowieso nicht aufhalten lassen, bin ich mir sicher, dass jeder Cent (oder Rappen :) ), den man in die o.g. Sicherungsvorrichtungen steckt, gut angelegt ist.
Es gibt verschiedene Statistiken, die belegen, dass 80% aller Autoaufbrüche in Mittel-und Südeuropa von Drogenabhängigen begangen werden.
Die kreiseln tagüber und auch nachts in einem bestimmten Gebiet und fahren immer wieder neuralgische Punkte wie Tankstellen, Rastplätze, Parkplätze... an.
Deren Taktik ist: rein-raus-weg.Die betreiben keinen großen Aufwand, es muß schnell gehen.
Die haben auch kein schweres Werkzeug dabei.
Gesicherte Autos (als solche erkannt) sind für die uninteressant. Die nächstbeste Gelegenheit wird kommen.
Die anderen 20% der Aufbrüche gehen auf das Konto der für uns Womofahrer besonders gefährlichen Berufsknacker.
Die fixieren ihre "Beute" schon lange vorher und fahren ihr hinterher.
Die kommen mit schwerem Gerät ( Brecheisen,Flex, Bohrmaschine, Stickstoff zum Vereisen) und richten damit Schäden am Fahrzeug an, die den Wert ihrer Beute oftmals übersteigen.
Gegen die ist kein Kraut gewachsen und der Schaden ist umso größer, je besser man gegen die massenhaft auftretenden Schnellaufbrüche gesichert ist.
Die Wahrscheinlichkeit Opfer eines solchen "Brutalaufbruchs" zu werden, ist aber vergleichsweise gering.
Deswegen auf die Absicherung gegen die Masse der Aufbrüche zu verzichten, halte ich für abwegig.
Man kann Geld für sinnlosere Dinge ausgeben.

Ganzalleinunterhalter am 09 Aug 2014 22:57:42

[quote="rucola" ... wagen wir nun unsere erste Auslandstour, und zwar nach Frankreich. Jetzt mache ich mir natürlich Gedanken, wie unser guter Knausi zusätzlich gesichert werden kann.
Rucola[/quote]

In Frankreich mußt Du nicht mehr Angst haben als hier > wo steht geschrieben, dass es in Frankreich unsicherer ist als in Deutschland > passieren kann überall etwas, auch in Deutschland, das Du ja schon teilweise bereist hast.

Sinnvoll hier wie dort ist immer die sichtbare Absicherung, wie schon oben beschrieben, Fahrer/Beifahrertüre mit Kette oder Knackerschreck und vor allem nichts wertvolles sichtbar herumliegen lassen um damit die Langfinger anzulocken.

howard54 am 10 Aug 2014 09:12:01

ätRucola,
ist die Türsicherung wirklich so entscheidend? Dann ist es es ein Kastenwagentypisches Problem.
Bei anderen Aufbautypen sind die Fenster wohl eher der Schwachpunkt.
Um z.B. ein Vorhängefenster auf zu machen, braucht es nicht schweren Werkzeugs. Ein kleiner Schraubenzieher genügt, wie ich selbst in Südfrankreich schmerzlich erfahren musste.
ätPeter,
diese Statistiken kenne ich nicht. Die frz Polizei sprach von 2 Einbruchstypen. Entweder Nordafrikaner oder Zigeuner. Erste nehmen nur technisches Gerät mit, was sich schnell weiterveräussern lässt. Zeige nehmen alles mit, was sie tragen können.
Ob es sich in den meisten Fällen um Drogenbeschaffungskriminalität handelt, wurde von der Polizei jedenfalls nicht bestätigt.

beste und sorgenfreie Fahrt

Gast am 10 Aug 2014 09:33:02

howard54 hat geschrieben:ist die Türsicherung wirklich so entscheidend? Dann ist es es ein Kastenwagentypisches Problem.

Das ist kein kastenwagentypisches Problem: kleines Dreieckfenster oder Seitenscheibe einschlagen, reingreifen, Tür offen.
Die Seitenscheiben sind kein Verbundglas, also geht das relativ einfach. Dafür haben wir die Seitenscheiben mit Securlux Sicherheitsfolie beschichtet:
--> Link
und zusätzlich sichtbar die Kette zwischen den Türen.

howard54 hat geschrieben:Bei anderen Aufbautypen sind die Fenster wohl eher der Schwachpunkt. Um z.B. ein Vorhängefenster auf zu machen,
braucht es nicht schweren Werkzeugs. Ein kleiner Schraubenzieher genügt, wie ich selbst in Südfrankreich schmerzlich erfahren musste.

Dagegen haben wir die Seitenfenster gesichert:
--> Link
Das geht aber nur beim Kastenwagen vernünftig, bei "Weissware" ist das nicht machbar, dort geht es nur mit einer Horizontalverstrebung innen,
das wollten wir aber nicht, da wir die volle Sicht aus den Fenstern wollten... keinen Gefängnislook. :D

rolf51 am 10 Aug 2014 09:40:06

Hallo Zusammen,

kann den Beitrag von Howard 54 nur unterstützen. Wer glaubt nur mit Türsicherungen auf der sicheren Seite zu sein beruhigt sein Gewissen.

Stefan-Claudia am 10 Aug 2014 11:07:59

tztz2000 hat geschrieben:Das ist kein kastenwagentypisches Problem: kleines Dreieckfenster oder Seitenscheibe einschlagen, reingreifen, Tür offen.
Die Seitenscheiben sind kein Verbundglas, also geht das relativ einfach. Dafür haben wir die Seitenscheiben mit Securlux Sicherheitsfolie beschichtet und zusätzlich sichtbar die Kette zwischen den Türen.


Moin, die Seitendreiecksfenster mit Folie zu bekleben hilft aber nur wenn jemand versuch diese einzuschlagen.
Da einige Sprinter bei uns die angewohnheit haben sich selber zu verriegel (mit Schlüssel auf dem Sitz) wurden schon einige male die Türen geöffnet : einfach mit einem Messer aus der Gummiwulst heraushebeln.
Das geht schon mal in unter einer Minute, macht keinen Krach und die Scheibe bleibt heile.

Da ist eine Kette die einzig richtige Methode!

Für die hinteren Wohnraumfenster werde ich es so machen wie mein Nachbar.
Vor jedes Fenster hat er jeweils innen 2 horizontal angebrachte Aluminium-Leisten angebracht,
die an den Enden zusammengequetscht wurden.
Und diese Leisten werden nur mit Klettverschluß angebracht!
Alleine die Optik täuscht zwei massive Metallstangen vor,
die schwer zu überbrücken sind in der Kürze der Zeit, die ein Einbruch dauern darf.

Diese Methode ist besonders preiswert und bedarf keinerlei Bohrungen oder Verschraubungen.

mfG Stefan

Gast am 10 Aug 2014 11:56:11

Stefan-Claudia hat geschrieben:Moin, die Seitendreiecksfenster mit Folie zu bekleben hilft aber nur wenn jemand versuch diese einzuschlagen.

Das ist richtig, aber da wir ohnehin die Seitenfenster foliert hatten, haben wir die Dreiecksfenster mitmachen lassen,
damit die Scheiben den gleichen Tönungsgrad haben, sonst hätte man es gesehen.

Stefan-Claudia hat geschrieben:Vor jedes Fenster hat er jeweils innen 2 horizontal angebrachte Aluminium-Leisten angebracht,
die an den Enden zusammengequetscht wurden. Und diese Leisten werden nur mit Klettverschluß angebracht!

Wenn aber doch jemand die Fenster mit dem Schraubenzieher aufhebelt, dann bemerkt er den "Schwindel",
wenn er an den Leisten rüttelt.

Meine Überlegung ist, die Sicherungen möglichst weit aussen zu haben, dass er gar nicht erst in Versuchung
kommt, einen Einbruch vorzunehmen.

eposoft am 10 Aug 2014 12:08:08

Bei unserem Womo haben wir für die Fenster eine bessere Lösung, die sind schlichtweg zu weit oben, da kommt keiner so leicht rein. :lach:
Fahrerhaustüren sind mit Knackerschreck gesichert und vom Fahrerhaus zum Wohnraum ist eine Schiebetüre die gesichert ist. Aufbautüre ist mit Ölmühle zusätzlich gesichert.


Ernst

womifahrer am 10 Aug 2014 17:40:49

hallo zusammen.....auch wir haben kette,sicherheitsschlösser,elektr.warnsignal für nachts,usw.wie all die anderen auch meist.ich bin auch der meinung all das ist nur sicher für unser bauchgefühl und zumindest hilfreich,aber wenn einer ins wohnmobil rein will ob fenster,dachluken.aufbautüren,garage oder fahrerhaustüren und er wird nicht gestört .....mit einem richtigen werkzeug doch kein problem
.....deswegen haben wir bei verlassen unseres wohnwagensdie wichtigen sachen..am mann....

Stefan-Claudia am 10 Aug 2014 19:00:00

tztz2000 hat geschrieben:Wenn aber doch jemand die Fenster mit dem Schraubenzieher aufhebelt, dann bemerkt er den "Schwindel", wenn er an den Leisten rüttelt.

Würdest Du ein Fenster aufhebeln, wohinter gut sichtbar ein neues Hinderniss auf Dich wartet ?

2 massive Metallstangen vorzutäuschen ist eine Sache.
Andererseits ist immer noch der Fluchtweg über die Fenster frei zugänglich,
die Streben sind ja nur angeklettet.

Sicherlich sind äußere Schlösser sicherer, aber wie schon von womifahrer beschrieben,
wenn einer Zeit hat und rein will, dann kommt er auch rein.

mfG Stefan

Labrador am 10 Aug 2014 19:51:40

Ich hab mal eine aufgebrochene Aufbautüre gesehen, die mit einem entsprechenden Sicherheitsschloss zusätzlich gesichert war. Der Schaden war immens. Da kannst du dann deinen Urlaub sofort beenden.

Für mich sind deshalb zwei Dinge wichtig.
1. Wenn ich selbst im Fahrzeug bin:
Ein lautloses Einbrechen soll unmöglich sein. Da hilft ganz einfach Kette oder Spanngurt zwischen den Fahrerhaustüren und an der Aufbautüre.
2. Wenn ich selbst nicht im Fahrzeug bin:
Entwendung des kompletten Fahrzeuges und ungestörter Aufenthalt eines Diebes im Fahrzeug soll nicht möglich sein. Hier vertraue ich auf eine Alarmanlage mit Innenraumüberwachung (da braucht ein Dieb schon gute Nerven länger im WoMo zu bleiben wenn die Sirene losheult) und auf eine zusätzlich eingebaute Wegfahrsicherung.

eposoft am 10 Aug 2014 20:03:21

Nur haben die nie Zeit. Weder am Supermarkt noch am Stellplatz. Das geht immer ganz schnell. Gemäss Statistiken sind die Fahrerhaustüren die am meisten genutzte Einstiegsstelle, dann folgen dei Aufbautüren und erst dann die Fenster. Wenn Du überlegst, ist das eigentlich logisch. Die Fahrerhaustüren sind innerts Sekunden offen und mit wenigen Handgriffen sind Navi, Radio, drinbefindliche andere Elektrogeräte entwendet, schnell Handschuhfach auf und alles rausziehen, da findet sich oft noch was. Wenn ich durch die Aufbautüre reingehe, muss ich auch durch diese wieder hinaus, das ist schon etwas heikler, da könnte ich ja jemandem in die Finger laufen.

Wenn ich das Fenster aufheble, dann muss da auch einer durch das Fenster durch. Wer von euch würde das gerne mal probieren? Wenn der Knacki Pech hat kommt er gar nicht hoch, dann erst mal kopfüber in das Fahrzeug hangeln und sich wieder runterlassen? Nee Leute, das tun die sich nicht an. Vorher nutzen die das Dachfenster, aber auch da ist nicht sicher ob sie nicht auch dadurch wieder weg müssen.

Fazit, 90 % aller Brüche geschehen über die Türen und Klappen. Alles andere ist für einen Knacki heikel.

Alarmanlagen sind ein Witz, wenn eine losgeht, sind die umliegenden Menschen genervt, kein Mensch achtet mehr darauf. Fehlalarme sind die häufigste Form von Alarmen. In Italien auf Camping's vor allem rund um den Gardasee an der Tagesordnung.

Ich lasse mich gerne eines anderen belehren, aber wer hier nachliest wird meine Schlussfolgerungen nachvollziehen können, Fahrerhaustüren offensichtlich schützen, das tun leider die Heosafe Schlösser nicht. Aufbautüre mit Zusatzschloss schützen, da überlegt es sich der Knacki bevor er das Stemmeisen ansetzt. Alles andere kann man sich sparen, lieber mit GMV schützen und weiterfahren wenn es einem nicht wohl ist, oder schon viele Glasscherben am Boden liegen.(GMV = Gesunder Menschen Verstand)

Ernst

eposoft am 10 Aug 2014 20:09:03

Man könnte auch sowas in sein Wohnmobil einbauen:

--> Link

Gast am 10 Aug 2014 20:12:33

So etwas würde ich mir aus verschiedenen Gründen nicht einbauen lassen:

--> Link

eposoft am 10 Aug 2014 20:21:18

Ja klar, da sieht man ja von weitem, ob jemand anwesend ist. Abgesehen davon, ist der Bügel die optimale Hebelkraft um die Schrauben rauszuziehen. Ich verstehe nicht, dass jemand überhaupt so einen Bügel kauft.

Labrador am 10 Aug 2014 20:26:39

eposoft hat geschrieben:
Alarmanlagen sind ein Witz, wenn eine losgeht, sind die umliegenden Menschen genervt, kein Mensch achtet mehr darauf. Fehlalarme sind die häufigste Form von Alarmen. In Italien auf Camping's vor allem rund um den Gardasee an der Tagesordnung.



Ja, bei den Alarmanlagen ist viel Mist auf dem Markt. Gute Alarmanlagen kosten halt auch Geld. Auf einem CP oder SP würde ich sowieso nie eine Alarmanlage einschalten :)

Ganzalleinunterhalter am 10 Aug 2014 21:42:27

Freetec 598 hat geschrieben:So etwas würde ich mir aus verschiedenen Gründen nicht einbauen lassen:

--> Link

Peter,
die TE hat glaube ich einen KAWA da braucht es so etwas glaube ich nicht

Gast am 10 Aug 2014 21:49:11

Stimmt ! :ja:

Ich denke, so ein KaWA --> Link
ist von Haus aus nicht so leicht
auszuräumen wie ein normales WOMO.
Thomas hat ja dazu einiges verlinkt.

bubaloo am 11 Aug 2014 17:15:37

Also wenn ich im Fahrzeug bin - nachts- dann hab ich eine Alarmanlage auf vier Pfoten- mein Kleiner knurrt wie eine Dogge und wenn er losbellt weiß der ganze Platz, es ist was nicht ok. Zusätzlich hab ich im Bett neben mir und noch an anderer Stelle jeweils Schiedsrichterpfeifen deponiert- lacht nicht- die machen einen solchen Heidenlärm, dass einem das Ohr abfällt.
Hintertür gesichert mit Metallstift- die Fahrerhaustüren mit Kette. Zusätzlich drehen wir noch die Sitze, dass die Rückenlehne den Öffnungsgriff verdeckt und schützt und Wertsachen liegen nie offen in der Gegend rum.
Und wenn niemand im Fahrzeug ist, dann sind auch keine Wertsachen drin- na ich denk immer, mein altes Friedele ist so unaufällig.................. eigentlich möchte ich nicht wie im rollenden blechknast durch die Lande ziehen- ja und Sicherheit gibt es nirgends wirklich-
es grüßt Bunda

sonnenscheinfahrer am 11 Aug 2014 18:13:39

eposoft hat geschrieben:
Ich lasse mich gerne eines anderen belehren, aber wer hier nachliest wird meine Schlussfolgerungen nachvollziehen können, Fahrerhaustüren offensichtlich schützen, das tun leider die Heosafe Schlösser nicht.

Ernst


Hallo Ernst,
warum schützen die Heosafe Schlösser nicht?

chrystal am 11 Aug 2014 18:51:31

sonnenscheinfahrer hat geschrieben:warum schützen die Heosafe Schlösser nicht?


Ernst meinte: "schützen nicht OFFENSICHTLICH", wenn ich es denn richtig verstanden habe.
Eine Kette oder ähnliches springt dem Einbrecher ins Auge, das sauber verbaute Heosafe ist fast unsichtbar.

sonnenscheinfahrer am 11 Aug 2014 21:48:30

chrystal hat geschrieben:Ernst meinte: "schützen nicht OFFENSICHTLICH", wenn ich es denn richtig verstanden habe.
Eine Kette oder ähnliches springt dem Einbrecher ins Auge, das sauber verbaute Heosafe ist fast unsichtbar.


... aha - nun so gibt es einen Sinn.

Habe selbst die Heos Schlösser verbaut
- eigentlich sieht man die von Aussen
- ein Profi wird sicherlich den Blick dafür haben
- zwar nicht so deutlich wie bei der Kette, aber der Blick gehört sicherlich zur "Arbeitsvorbereitung"
- großer Nachteil bei der sichtbaren Kette ist wohl, dass man diese auch sehen MUSS und man keine Rollos oder sonstigen Blickschutz im Fahrerhaus beim Parken einsetzen kann
- somit kann jeder sehen dass NIEMAND im WoMo ist und sich evtl. begehrliche DIN Radios, Navies oder Monitore im Führerhaus befinden.

Wir ziehen unseren Sichtschutz immer komplett zu - bei jedem noch so kurzfristgiem Verlassen des WoMos
- damit bleibt unklar ob noch JEMAND im WoMo ist oder nicht - großes Risiko für den der rein will!
- der Blick auf vermeintlich Begehrliches ist verwehrt - ob sich das lohnt?
- ich will hier ja nicht schreiben dass wir nichts wegräumen ;-)
- trotz zugezogner Rollots sind die Heos Schlösser sichtbar - für den Profi der seine Arbeitsvorbereitung im Griff hat!
- ein deutlicher Aufkleber am so beliebten kleinen Seitenfenster weist auf das Heos Schloss hin - hoffentlich kann der auch lesen, oder seine Brille auf!

>>> Nun bleibt nur die Hoffnung dass es kein Anfänger ist, der nicht weiß was Heos-Schlösser für ihn bedeuten -"DA KOMMST DU NICHT REIN!" :eek:

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