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Dänemark - für Neulinge - oder vom Regen in die Traufe 1, 2, 3, 4


Ganzalleinunterhalter am 23 Aug 2014 12:42:37

Dänemark – eine Enddeckungsreise – oder vom Regen in die Traufe

Vorwort: Dänemark – wie ihr fährt nicht nach Frankreich ? Diese Frage stellten nicht nur die Kinder sondern auch Freunde und Bekannte. Nach dem wir dieses Jahr bereits im März in Südfrankreich und Anfang Mai in Paris waren, machte mir meine GG klar, dass es noch andere Länder als Frankreich gibt und diese auch zu Entdecken lohnt. Schweden war der Vorschlag meiner GG. 1997 hatten wir das Land letztmalig besucht und Gesamt Südschweden incl. Öland und Stockholm via PKW und Vanderheimen erkundet. Mein Gegenvorschlag war dann Dänemark, das wir noch gar nicht kannten und somit auf unsere Entdeckung wartete. Die Wetteraussichten der Tage vor unserer Abreise verhießen nichts Gutes – Tief Wilma hatte den Norden fest im Griff. Dann hatte ich mich als Wonmobilist gefragt – wie kann man sehenden Auges dem Regen nach fahren, wo man doch ungebunden ist, nichts gebucht hat und sich eigentlich nach dem Sonnenwetter bezüglich Reiseroute hätte richten können..
wir gehen das Wetterwagnis ein …

Für die Vorbereitung der Reise haben wir uns mit Unterlagen von VisitDenmark, dem Marco Polo Reiseführer Dänemark, ACSI CampingCard & Stellplatzführer und dem DK-CAMPingguide 2014 und den vielen Unterlagen die in den CP's ausliegen, in schriftlicher Form bedient. Besonders geholfen haben aber auch die vielen WOMO-Reiseberichte in verschieden Foren, dafür den Erstellern herzlichen Dank

Bilder zu den einzelnen Etappen folgen nach und nach, ich bitte noch um Geduld


1. Tag – Freitag 15.August.
Anreise bei Regenwetter aus der Westpfalz über Frankfurt Kassel Hannover mit mehreren Staus auf der A7 bis SOLTAU in der Heide. Am Ortseingang sind wir überrascht, mehrere Womo stehen dort quer zur Fahrbahn geparkt in Waldwegen, verziert mit Herzen – so begrüßt man dort seine Gäste. Wir fahren dann zum CP „ Alter Simpel“ vor dem Heidepark. SP's hat es dort mehre vor der CP Rezeption. Wir bekommen den letzten freien SP. Auf dem CP ist an diesem Abend noch Grillen mit Gesangseinlage auf dem Programm. Essen und Musik war sehr gut.


2. Tag – Samstag 16. August.
Weiterfahrt Richtung Norden auf der mit Staus gefüllten A 7 durch den Elbtunnel Richtung Flensburg. In Quickborn kurz die Autobahn verlassen um dort im Einkaufscenter zu Tanken und Frühstücksbrötchen zu fassen. Mit weiteren Staus Richtung Norden fast die dänische Grenze erreicht. Noch mal runter von der Autobahn und Lebensmittel einkaufen. Spontan entscheiden wir entlang der dänischen Seite der Förde zur Ostsee zu fahren. Über Dybbol Banke mit seiner historischen Windmühle





nach SONDERBORG, wo wir direkt am alten Hafen und Schloss stehen. Schiffe gucken – mehrere 2 und 3 Master liegen am Quai. Bei einer Besichtigungstour durch die Stadt erleben wir noch erheiterndes Straßentheaterfestival. Die Nacht ist bis ca 2 Uhr etwas unruhig, da immer wieder jugendliche Autofahrer den Platz anfahren um für die Dico vorzuglühen und auch mal eine Tüte zu rauchen. In der Nacht hat es begonnen zu regnen.
Impessionen Sonderborg:

























3. Tag – Sonntag 17. August.
Wir wollten Anfangs die Ostseeküste hoch, haben aber aufgrund des Regenwetters beschlossen nun doch an die Nordsee zu wechseln nach RIEBE. Vom Regen in die Traufe. Der SP au dem CP in Riebe entpuppt sich als „ Blaumilchkanal“ mit wechselndem Wasserstand – die Fahrspur in der Mitte der Plätze eignet sich auch zum Boottesten.An der Rezeption wurde die geforderte Camping Key Europe (110 DKK) ausgestellt.






In einer Regenpause machten wir uns zu Fuß, mit Regenkleidung und Schirm gewappnet auf den Weg ins historische Riebe. Während des gesammten Stadtbummels durch die älteste Stadt Dänemarks hatten wir Glück mit dem Wetter – es regnete mal nicht. Kaum waren wir wieder auf dem CP goss es wie aus Eimern und flutete wieder den Fahrweg des SP.
(Kosten 2 Tage CP mit ACSI Card 276 DKK – 18€/Tag)

Impessionen Riebe:











Und dann noch in einem Durchgang Überkopfkunst aus Legofiguren






4. Tag – Montag 18. August.
Das Tief Wilma verheißt weiterhin sehr durchwachsenes Wetter. Regen und Sonne wechseln sich im ¼ stundentakt ab. Wir beschließen die südlich gelegene Insel ROMO zu erkunden. Unterwegs nur Regen. Dann über den Damm zur Insel – und das Wetter ist ein etwas anderes. Mit dem Womo auf den Strand fahren – ein neues Erlebnis -ich drehe eine Rund und stelle mich dann in die Nähe der Dünen. Ganz nach vorne ans Meer mit Salzwasser am Fahrwerk wollte ich dem Womo nicht antun. Drachen ausgepackt und bei entsprechend starkem Wind dem alten Hobby gefrönt. Nach dem mein 20 Jahre alter Lenkdrachen einen Schaden erlitt – nein kein Absturz - wurde die Lenkmatte vom Discounter in die Luft gebracht. Den Schaden am Lenkdrachen konnte ich im gut sortierten Dachenladen am Eingang zum Strand für kleines Geld (4€) wieder beheben, so dass ich ihn auch die restlichen Urlaubstage noch nutzen kann. Gute 3 Stunden verbrachten wir regenfrei am Strand.













Danach erkundeten wir noch den südlichen Teil der Insel mit seinem Fährhafen, wo man die Möglichkeit hat, die in Sichtweite liegende Insel Sylt zu besuchen. Direkt am Strand sind dort sehr moderne kubische Gebäude platziert. Bei der Rückfahrt zum CP begann es bereits auf dem Damm wieder ausgiebig zu regnen.







Und auf der Rückfahrt auf dem Damm ... :cry:




5. Tag – Dienstag 19. August
Nach dem Frühstücksbrötchen bei regnerischem Wetter verlassen wir den „ Blaumilchkanal“ SP auf dem CP in Riebe. Wir bleiben an der Nordseeküste und fahren Richtung Norden nach ESBJERG. In der Stadt besuchen wir den Hafen und sehen auch das alte Feuerschiff.






Bei der weiteren Fahrt nach N sehen wir am Ortsende die großen Betonfiguren Man at the Sea ( N 55.55647 / E 08.08504) am Strand sitzen.














Nächster Punkt ist der westlichste Zipfel von Dänemark – BLAVAND mit seinem breiten Sandstrand , dem alten Leuchtturm Blavand Fyr ( N 55.55647 / E 08.08504 ) und den in den Dünen versteckten Ferienhäuschen.








Weiterfahrt nahe dem Meer führte uns auch über unbefestigte Pisten zu unserem Tagesziel BORK HAVEN auf den CP. Der kleine Ort liegt am südlichen Ende des RINGKOBING FJORD und ist kleiner Fischerei- und Sporthafen und Hotspot für Windsurfer und Kitesurfer.
Heute hat uns der Regen erst nach unserem Spaziergang am Hafen erwischt.











6. Tag – Mittwoch 20. August
Wir verlasssen den CP in Bork Haven und fahren Richung Norden. Unterwegs in einem Ort macht ein Walskelett und eine Windmühle auf ein Museum aufmerksam.






Nächster Ort ist HAVIDE SANDE mit seinem Fischerreihafen, Werft und der Möglichkeit morgens bei der Fischversteigerung zuzusehen ( leider schon morgens um 7 Uhr). Nach einen Bummel durch Hafen und Ort kaufen wir in einem der zahlreichen Fischgeschäfte frischen Fisch und je ein Krabben und Räucherlachsbrötchen.















Die Route führt uns weiter über den Damm zwischen dem Rinkobing Fjord und Nordsee nach Norden.In Norre Lyngvig am Fyr Luchturm. Bei sehr starkem Wind durch die Dünen zum Strand gelaufen. Es bot sich für mich die Möglichkeit fotografisch Wellenstudien zu betreiben. In dem Ort kann man auch noch eine Sandskuplturen Ausstellung besichtigen.










An dieser gesamten Küste sieht man die Ferienhäuser in den Kuhlen zwischen den Dünen plaziert.
Im nun folgenden Nationalpark Thy zog es uns an geeigneter Stelle wieder ans Meer mit seinen an diesem Tag sehr hohen Wellen bei stürmischen Wind. In Torsminde legten wir eine Kaffeepause ein. Dort besteht die Möglichkeit für Angler ihrem Hobby zu frönen an dem Kanal der den Nissum Fjord mit der Nordsee verbindet. In Fjaltring wieder ans Meer mit seinen hohen Wellen. Hier bot sich ein besonderes Schauspiel mit den den Wellen, die sich an der ins Meer ragenden Mohle mit gewaltiger Gischt brachen.









Über Lemvig umrunden wir den Nissum Bredning um wider an die Küste zu gelangen. Norre Vorupor ist als kleiner Fischerort bekannt, wo noch die Boote mittels Winden an den Strand gezogen werden. Ebenfalls hat es dort ein vom Meer abgerenztes Naturschwimmbad.








Auch hier bot sich wieder das Naturschauspiel mit den sich an der Mohle brechenden Wellen. Abschluß des heutigen Tages war der CP in Klittmoller. Dieser Ort ist als Hotspot für Surfer bekannt.
Dieser CP war trotz seiner hohen Preise nicht der Bringer, zumal die Sanitär und sonstigen Einrichtungen zu wünschen übrig ließen und sich dann Abends auch noch ein Kuschelkamper zu uns gesellte – trotz riesigem WOMO Platz wird sich press neben uns gestellt.





7. Tag – Donnerstag 21. August
Das Wetter lässt heute an meinem Geburtstag anfänglich nichts gutes Erwarten, ein erster Regenschauer hat mit lautem brasseln auf das Wohnmobildach in der Frühe den Schlaf beendet. Ein üppiges Frühstück stärkt für den ersten Reiseabschnitt.
Es geht nach dem Aus-checken weiter an der Küste Nordwärts. Erster Haltepunkt ist auf einem Dünenparkplatz südlich von Hanstholm mit schöner Aussicht auf das vom Wind immer noch aufgewühlte Meer. Es ist stark bewölkt aber kein Regen mehr.






Hanstholm mit dem größten Fischereihafen Dänemarks ist die nächste Etappe. Im Hafen eine große Fangflotte, in den unterschiedlichsten Größen liegen die Boote im Hafen, in dem man auch mit dem Wohnmobil direkt am Kai parken kann.












Im örtlichen Feinkost Aldi werden nochmals Voräte gebunkert und es geht weiter an der Küste nach oben. Nächster Anfahrtspunkt sind die Kalksteinfelsen / Felsklippe Bulbjerg . Diese für die Region ungewöhnliche Felsklippe war während des WW2 unter deutscher Besatzung Bunker und Peil/ Leitstand für das Geschütz in Hanstholm. In dem Bunker ist sowohl die Funktion während des WW2 als auch die Natur der Gegend beschrieben. Durch die erhöhte Lage hat man eine vortreffliche Aussicht auf das Meer und das dahinterliegende Dühnenland mit seinen vielen Heideflächen, die gerade am Blühen ist.








Auf dem weiteren Weg fallen immer wieder die oftmals ungewöhnlichen Dekorationen an einzelnen Häusern auf: geschätzte 50 Paar Schuhe ums Haus gestellt, Steinmännchen in allen Variationen, Figuren aus Teibholz und an einem Hausgiebel eine bunte Ansammlung von Holzschuhen.




Ein nächster Ort, an dem die Fischer ihre Boote an den Strand ziehen ist Slettestrand. Die am Strand liegenden Fischerboote mit ihren wuchtigen Holzkufen an den Seiten sind wiederum schöne Fotomotive. Ebenfalls sehenswert ist die aus Eisen geschweißte überdimensionale Strandkrabbe direkt am Strandparkplatz.









Etwa 2 km von Slettestrand liegt mitten in den Dünen das 1925 ganz aus Holz erbaute Svinklov Badhotel, das für seine hervorragenden Fischgerichte bekannt ist.




Unser Tagesziel ist der vielgelobte Campingplatz Lokken Klit. Bevor wir diesen ansteuern geht’s noch in den Ort LOKKEN und an den auch dort zu findenden Autostrand. Nachdem wir ja erste versuche des Strandfahrens in ROMO gemacht hatten war ich hier schon mutiger und fuhr ca 2km am Strand hoch um an an einem passenden Strandabschnitt das Wohnmobil zu parken und anschließend den Geburtstagskaffee bei bombastischer Aussicht zu genießen.










Beim anschießenden Versuch meine Lenkmatte in die Luft bringen, hat mir der extreme Wind ein Schnippchen geschlagen und mir die Schnüre zu verdreht, dass mir das entwirren erst an einem windstillen Ort wieder gelingen wird. Nach ca 3 Stunden am Strand ging es zum einchecken an den Campingplatz – dort dann festgestellt, dass meine Campercart nicht im Portemonnaie ist. Ein Anruf des Platzbetreibes auf dem letzen CP bestätigte meinen Verdacht, dass die Rezeptionistin ihn mir vergessen hatte wieder auszuhändigen – soll aber per Post nach hier nachgesendet werden.
Der Platz ist vom Feinsten mit allem Pi, Pa und Po und kostenfreiem Wifi auf dem gesamten Platz, Top geheizte Sanitär, Erlebnisschwimmbad, Kinderspielplatz, Einkaufscenter und nur ein kurzer Weg durch die Dünen zum Strand. Und das ganze Dank der ACSI-Card für 18€ / Tag.


8. Tag – Freitag 22. August
Heute nach dem Frühstück Ausgiebigen Spaziergang durch die Dünen zum Strand und von dort in den Ort LOKKEN. Kleiner Fischer- und Badeort mit vielen Geschäften, Gastronomie und einer Bonbonfertigung wo man bei der Produktion zusehen kann. Bei zwar bedecktem Himmel aber ohne Regen geht es am Autostrand wieder zurück zum CP. Pünktlich um 18:00 geht ein kurzer aber heftiger Regenschauer nieder – aber da sind wir schon wieder im Wohnmobil :-)

9.Tag - Samstag 23. August
Auf Nachfrage in der Rezeption ist meine CampingKey Europe Karte gestern mit der Post noch nicht nachgeliefert worden, werde es aber um 14 Uhr nochmals versuchen.
Vor einer Stunde hat es uns erstmalig richtig erwischt - gerade am Strand angekommen um meine Lenkmatte zu testen hat ein heftiger Regenschauer eingesetzt der uns vollkommen durchnässt hat und zum Abbruch der Aktion führte. Zurück zum Mobil und die Kleider gewechselt. Jetzt scheint wieder die Sonne und es hat 22°

Fazit nach der 1.Woche: Alles was wir uns ansehen wollten klappte ohne Regenkleidung und Schirm. Tief Wilma hatte es gut mit uns gemeint und die Schleußen immer nur dann geöffnet, wenn wir uns im Trockenen oder im Wohnmobil befunden haben. So, wie wir das Land und die Leute bis jetzt kennengelernt haben, war es sicherlich nicht die letzte Reise nach hier oben. Als nächstes stehen Skagen und die Nordspitze Dänemarks an, bevor wir uns über die Ostseeküste wieder Richtung Heimat machen.

Ganzalleinunterhalter am 24 Aug 2014 08:22:44

So, der Beitrag ist bebildert und ich freue mich auf eure Kommentare.
Hier in Lockken hat es die ganze Nacht geregnet und gestürmt, Dreifuß umgeworfen. Gestern wurden wir bei Ausflügen zum Meer 2 mal richtig vom Regen überrascht und pitschnass :cry:

spkoch am 24 Aug 2014 08:58:59

Jaa, das ist eine schöne Reise. Genau so hab ich Dänemark in Erinnerung. Wir waren vor vielen Jahren,
zu Vorwomozeiten, mit dem PKW in Dänemark und es war auch so ein mistiges Wetter.
Aber das ganze Land sieht blank geputzt aus und die Leute sind sehr freundlich.
Wir hatten ein Ferienhaus gemietet und als wir den Schlüssel abholen wollten, sagte man uns: Der Schlüssel
liegt im Briefkasten und der ist immer auf. Da geht niemand dran. :eek:
Diese Form der Ehrlichkeit, Freundlichkeit und Offenheit gegenüber Fremden haben wir nirgendwo anders
erlebt. Ist wohl typisch Skandinavien. :)

Ich freue mich auf die Fortsetzung deines Berichts und wünsch euch noch gute Reise.

Tipsel am 24 Aug 2014 09:10:59

Eine schöne Tour. Unsre liegt ha nun schon 8 Jahre zurück, aber das Haus in Ribe sah damals schon genauso aus

Bild

Ich finds immer witzig wenn ich sehe, dass andere die gleichen Dinge fotografieren. Bei Sehenswürdigkeiten ists ja klar, aber ich hab mich eben sofort an das Häuschen erinnert.

sidec am 24 Aug 2014 09:26:58

Danke für den schönen Bericht, das ermutigt mich, ebenfalls eine Runde in DK zu drehen. Vielleicht nächstes Jahr...

BurnerWil am 24 Aug 2014 11:25:23

Du hast mit deinem Bericht deinem Nickname alle Ehre gemacht.
Sehr schön beschrieben und bebildert. Fehlt nur noch der Sound :D
Danke fürs Mitnehmen

Julia10 am 24 Aug 2014 11:29:57

Dänemark ist soooooo schön, danke für die tollen, ausdruckstarken Fotos.

Ihr hattet wunderschönes Wetter, da macht das Reisen noch mal so viel Spaß.

Einges erinnert mich an meine Reise vor 2 Jahren, aber es gibt noch viel mehr zu sehen.

Julia

Gast am 24 Aug 2014 11:38:26

... da möchte man doch sofort losfahren !

sehr schöner Bericht und natürlich sehr schöne Bilder.

matech am 24 Aug 2014 18:16:56

Hallo Horst, ein prima Bericht mit vielen wirklich schönen Fotos! Einige Orte haben wir auch Ende Juli/ Anfang August bereist.
Unsere Etappen in einer Woche Jütland waren Ribe, Thorsminde, Thyboroen, Hanstholm, Blokhus, Hirtshals, Skagen und dann gings mit der Fähre von Frederikshavn nach Göteborg weiter....
Ich muss erst mal meine Fotos sortieren, Bericht kommt später.
Schade dass ihr so schlechtes Wetter hattet, bei uns war es perfekt. Nur einen halben Tag Regen in Ribe, sonst nur Sonnenschein und 20 bis 25°C.

Maik

matech am 24 Aug 2014 18:42:02

Hallo nochmal, ich hab mal erste Fotos von:

Ribe- Altstadt


Thorsminde- Schleuse


Thyboroen- Bunker am Strand


Hanstholm- Bunkermuseum


Blokhus- Autostrand


Hirtshals- Blick vom Leuchtturm auf CP und Stadt


Skagen- hier trifft sich Nord- und Ostsee


und dann gings mit der Fähre von Frederikshavn nach Göteborg weiter....



Maik

berny2 am 24 Aug 2014 19:22:01

Auch ich kann mich über den Bericht nur positiv äussern.
Zu Ribe, der ältesten Stadt Dänemarks, möchte ich bemerken, dass es am südlichen Ortsrand 100m fussläufig zur Innenstadt einen kostenlosen SP mit V/E gibt.

macagi am 24 Aug 2014 19:23:50

Schöner Bericht, danke. Hab ich mir abgespeichert. Macht Lust auf Dänemark.

Norbert B. am 24 Aug 2014 23:34:49

Toll . Wenn es die Wetterlage halbwegs zulässt evtl. mitte Sept. nach Dänemark.
Schöne Strecke , hast Du die Route gespeichert ??
Kannst Du sie mir zukommen lassen ??
Oder hier nur die Namen der Routen ( Plätze ) einstellen ?

Ganzalleinunterhalter am 26 Aug 2014 18:56:01

Norbert B. hat geschrieben:Schöne Strecke , hast Du die Route gespeichert ??
Kannst Du sie mir zukommen lassen ??
Oder hier nur die Namen der Routen ( Plätze ) einstellen ?


So, hab mal wieder free Wifi auf dem CP bei EBELTOFT ,

Zur letzten Fragestellung, ja ich habe die ganze Srecke meinen RoyalTec-GPS Logger mitlaufen und werde, wenn wir wieder zu Hause sind auch hier am Ende meines Berichtes entsprechende Daten zur Verfügung stellen.
Wetter hat sich sehr gebessert, heute fast durchgängig Sonne bei 28°.
Wir sitzen hier auf dem CP Blushoj Ebeltoft und haben Super Blick von oben über die Ostsee.
Später nach dem Nachtessen und der Hausarbeit mehr...


DANKE für die vielen Kommentare !

Jonah am 27 Aug 2014 00:42:28

EIn toller Bericht, hat Spaß gemacht alles zu lesen und die schönen Fotos haben mich wieder an die Orte erinnert, die ich ebenfalls vor 2 Jahren besucht habe. Mir gefällt Dänemark sehr gut, in diesem Jahr war ich rund um Kopenhagen unterwegs, die Ecke hatte ich vor 2 Jahren ausgelassen. Wünsche euch noch weitere schöne Tage und einfach eine gute Zeit.

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