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Ersatzmobil nach einem Womo-Unfall


emap am 25 Aug 2014 21:59:19

Hallo,
ich bin neu im Forum und habe eine Frage. Habe ich nach einem Unfall Anspruch auf ein Ersatz-Womo?
Folgendes Ist passiert, Samstagnachmittag werde ich von einem Traktor gerammt. Die Seitenwand und das Heckteil ist aufgerissen. Der Urlaubsbeginn mit dem Wohnmobil sollte am Sonntag sein. Fähre nach Schweden ist gebucht und geht am Dienstagfrüh.
Anruf bei der Notfallnummer der Versicherung des Unfallverursachers und Rückfrage, ob ich den Rücktransport nach Hause (ca. 100 km) zu meinem Womohändler veranlassen kann und ob ich dort ev. noch ein Wohnmobil mieten kann, um den Urlaub antreten zu können. Am Montagmorgen will mein Händler ein Fahrzeug zulassen und mir vermieten. Von der Notfall-Schadensstelle der Versicherung bekomme ich die mündliche Zusicherung, das ich Rücktransport und Anmietung veranlassen kann. Nach dem Urlaub weigert sich die Versicherung mit dem Hinweis, dass kein Eintrag in ihrer Datenbank voliegt, die Mietkosten und den Rücktransport zu bezahlen. Nun meine Frage, war die mündliche Zusage rechtsverbindlich obwohl ich keinen Nachweis der Zusage habe. Ich kann ev. über den Einzelverbindungnachweis des Handys und meines Festnetztelefons nachweisen, dass ich mit der Versicherung gesprochen habe. Kann ich erst fahren, nachdem ich eine schriftliche Zusage habe? Was ist, wenn ich dann keine Fährverbindung mehr bekomme (ausgebucht)? Wie sind entgangene Urlaubstage zu bewerten?

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rinto am 26 Aug 2014 07:50:07

Das Problem mündlicher Zusagen ist grundsätzlich, dass sie im Streitfall nicht beweisbar sind.

Allgemein zur Rechtslage:

Grundsätzlich unterliegt der Geschädigte der sog. Schadenminderungspflicht, d.h. er hat alles zu unterlassen, was den Schaden erhöht.

Demgegenüber stehen seine berechtigten Interessen.

Abschleppkosten zur Werkstatt dürften unproblematisch sein, da der Geschädigte grundsätzlich das Recht hat, das Fahrzeug in die Werkstatt seines Vertrauens verbringen zu lassen, wenn dies objektiv erforderlich ist. Bei einem Wohnmobil, das eine entsprechende Werktstatt voraussetzt und bei einer Entfernung von gerade 100 km ist dies sicherlich kein Problem ( wenn nicht gerade eine genauso qualifizierte Werkstatt nur 1 km entfernt liegt ).

Bei der Anmietung des Wohnmobils ( gleichwertig ) ist vorliegend darauf abzustellen, dass Ihr Euren Urlaub samt Fähre bereits festgelegt, bzw gebucht habt. Damit besteht grundsätzlich der Anspruch auf Anmietung eines Ersatzwohnmobils.

Allerdings würde ich vorab die Versicherung nochmals über die Anmietung informieren, einschließlich Typ und Mietpreis. Hier gilt wie immer bei der Anmietung eines Ersatzwagens: der Geschädigte ist verpflichtet, sich auf dem Markt umzuschauen und die Angebote zu vergleichen. Also ggf. von andere Anbietern Angebote einholen und mit Deinem Händler auf der Basis dieser Angebote einen Preis vereinbaren und Pauschalen nutzen ( z.B. einschließlich x- Freikilometern u.a. )

Und diesmal bitte ausschließlich in Textform ( Mail / Fax / Brief ).

Dethleffs 6731 am 26 Aug 2014 10:01:28

Hallo emap,

alle noch kommende Antworten werden dir nicht viel weiterhelfen.
In diesem Fall gibts nur eine Empfehlung: schnellstmöglich zu einem Anwalt der sich auf Verkehrsrecht speziallisiert hat.


Bernd

PS: ich bin kein Anwalt & bekomme auch keine Provisionen, ich habe nur jahrelange Erfahrung mit Schadenabwicklung.

haballes am 26 Aug 2014 10:27:11

Dazu würde ich auch raten, ein gewiefter Anwalt erreicht eventuell mehr.
Mein Rechtsverdreher zum Beispiel hat mir geraten, das Fahrzeug auf die Person in der Familie anzumelden, die noch kein anderes Fahrzeug besitzt.
So gilt es als Erstfahrzeug.

xs650 am 26 Aug 2014 10:49:34

unbedingt zu einem Anwalt, das ist ein Minenfeld erster Güte!!!!!

Einem Freund haben sie die Harley zu Klump gefahren, Reparatur zog sich von Mai bis September, der hat keinen Pfennig für die Ausfallzeit gesehen, weil er ja noch einen BMW in der Garage hatte. Auch für seinen gebuchten Motorradurlaub hat es genau KEINE Entschädigung gegeben.

Matthias

emil77b am 27 Aug 2014 23:13:31

Dethleffs 6731 hat geschrieben:Hallo emap,

alle noch kommende Antworten werden dir nicht viel weiterhelfen.
In diesem Fall gibts nur eine Empfehlung: schnellstmöglich zu einem Anwalt der sich auf Verkehrsrecht speziallisiert hat.


Bernd

PS: ich bin kein Anwalt & bekomme auch keine Provisionen, ich habe nur jahrelange Erfahrung mit Schadenabwicklung.


Hallo Emap,

ich schließe mich Bernd fast bedingungslos an.

wenn ich die beiden Folgebeitrge lese, kommen mir schlechte Fernsehkrimis in Gedanken hoch :roll:

allein, ich würde die Anwaltsspezialisierung Verkehrsrecht + Versicherungsrecht empfehlen

Emil

emap am 10 Sep 2014 08:21:55

Ich bin eurem Rat gefolgt und habe die Angelegenheit einem Anwalt übergeben. Ich werde über die Ergebnisse berichten.

rinto am 06 Okt 2014 15:21:47

Gibt`s was Neues ?

emap am 06 Okt 2014 15:35:53

Hallo,
ja es gibt was Neues. Dank meinem Anwalt bekomme ich die Kosten für das Ersatz-mobil anstandslos ersetzt. Er hat auch noch Kosten für den Nutzungsausfall in Höhe von 790€ in Rechnung gestellt, wobei er meinte, hier gibt es wahrscheinlich Probleme. Im nachhinein kann ich nur empfehlen bei einem unverschuldeten Unfall sofort einen Anwalt kontaktieren (bei einer Rechtsschutzversicherung sollte das keine Kosten verursachen)

emap am 09 Okt 2014 14:54:59

Hallo,
hier noch ein Nachtrag. Mein Anwalt hat mich heute informiert, dass die gegnerische Versicherung meine Abschleppkosten und den Nutzungsausfall für zehn Tage kommentarlos bezahlt. Ich bin mir sicher, das ich ohne Anwalt nicht soviel oder garnichts bekommen hätte. Die gegnerische Versicherung hätte sich meine Anwaltskosten (die ihnen ebenfalls in Rechnung gestellt wurden) sparen können.

Inzwischen bin ich davon überzeugt, das Versicherungen versuchen den Geschädigten bei der Schadensabwicklung durch unrichtige oder gar falsche Aussagen verunsichern wollen um so einen wesentlich geringere oder gar keinen Schaden zu bezahlen. Sie versuchen, solange die Abwicklung nicht durch einen Rechtsanwalt geregelt wird, dem Geschädigten nur den Weg über ein Gericht offen zu lassen, in der Hoffnung, dass der Geschädigte diesen Schritt wegen der Unsicherheit über den Ausgang eines Gerichtsverfahrens, vermeidt. Mit dieser Strategie haben die Versicherungen sicherlich oftmals Erfolg. Es sei den der Geschädigte hat eine Rechtsschutzversicherung und kann diesen Schritt wagen. Ich finde, Versicherungen müssten verpflichtet werden, bei eindeutigen Fällen zu bezahlen und die Möglichkeit der Verschleppung durch juristische Winkelzüge oder den Klageweg durch alle Instanzen zu verbieten. So würden Gerichte entlastet und der Geschädigten kan nicht mehr in den wirtschaftlichen Ruin getrieben werden wenn er sein Recht einfordert.

topolino666 am 09 Okt 2014 15:11:18

... als Unfallgeschädigter hat man zudem immer Anspruch auf die Übernahme der Anwaltskosten durch die gegnerische Versicherung!
Von daher kommt deine Rechtsschutzversicherung hier gar nicht zum tragen!!

buccaneer am 09 Okt 2014 15:15:31

topolino666 ...ist das grundsätzlich so :?:

rinto am 09 Okt 2014 15:34:28

Im Grundsatz ja.

Eine Ausnahme könnte nach der Rspr bei einem Sachverhalt gegeben sein, der so einfach und klar ist, dass die Einschaltung eines Rechtsanwaltes gegen die sogenannte Schadenminderungspflicht verstößt.

Dies ist in der Praxis aber kaum der Fall.

thomas56 am 09 Okt 2014 15:47:10

ohne Rechtsanwalt würde ich z.B. nie erfahren haben, dass die Versicherung eine Schreibpauschale bezahlen und bei Totalschaden die Radioumbaukosten extra aufgeführt werden. Das sind zwar nur Kleinigkeiten, aber mir sagt das, dass ich nur mit Anwalt zu 100% mein Recht erhalte.

rinto am 09 Okt 2014 15:57:09

thomas56 hat geschrieben:ohne Rechtsanwalt würde ich z.B. nie erfahren haben, dass die Versicherung eine Schreibpauschale bezahlen und bei Totalschaden die Radioumbaukosten extra aufgeführt werden. Das sind zwar nur Kleinigkeiten, aber mir sagt das, dass ich nur mit Anwalt zu 100% mein Recht erhalte.


Du meinst wohl die Auslagenpauschale ?

thomas56 am 09 Okt 2014 16:05:27

Edgar, du hast recht!

kurt2 am 10 Okt 2014 10:20:48

topolino666 hat geschrieben:... als Unfallgeschädigter hat man zudem immer Anspruch auf die Übernahme der Anwaltskosten durch die gegnerische Versicherung!



HAllo,
das ist so sicherlich im Grundsatz richtig.
Das Problem ist nur, dass anfänglich vielfach die gegenerische Versicherung den "Unfallgeschädigten" bei Ihrem Mandanten sieht und die Feststellung des tatsächlichen/rechtlichen Unfallgeschädigten den Gerichten überläßt. Für diese Fälle ist eine gute Rechtsschutzversicherung extrem beruhigend :D .
Ist dann ein Urteil gesprochen, ist der tatsächliche/rechtliche "Geschädigte" festgestellt und es werden die Gerichts- und Anwaltskosten von der unterlegenen Partei (Versicherung) i.d.R. übernommen.

xs650 am 10 Okt 2014 10:22:42

Inzwischen bin ich davon überzeugt, das Versicherungen versuchen den Geschädigten bei der Schadensabwicklung durch unrichtige oder gar falsche Aussagen verunsichern wollen um so einen wesentlich geringere oder gar keinen Schaden zu bezahlen


ja, genau richtig, das müssen sie sogar, denn das sind sie ihren Versicherten schuldig, die ja auch gerne niedrige Beiträge bezahlen möchten! Dewegen rate ich bei kleinsten Unwägbarkeiten zu einem Anwalt, um zumindest etwas Waffengleichheit zu schaffen. So wie in deinem Fall und auch in vielen anderen, ist das von Erfolg gekrönt. Es gilt immer noch der alte Spruch:

Recht haben, hat nichts mit Recht bekommen zu tun!

Matthias

rinto am 10 Okt 2014 11:03:19

Ich würde jetzt nicht so weit gehen, zu behaupten, dass die gegnerischen Versicherungen bewusst fasche oder unwahre Angaben machen- dies wäre rechtlich auch äußerst fragwürdig.

Tatsache ist, dass es im Grundsatz Sache des Geschädigten ist, seine Ansprüche geltend zu machen. Aus dem Grund kann man ihm nur anraten, sich dazu der Hilfe von Fachleuten ( Gutachter, Rechtsanwalt ) zu bedienen, um die bereits angesprochene "Waffengleichheit" mit der gegnerischen Versicherung zu erreichen.

Noch ein Wort zu den Anwaltskosten:

Nach meiner Meinung zählt die Rechtsschutzversicherung zu den Versicherungen, die man unbedingt haben sollte.

Allerdings sollte auch bei Nichtvorliegen einer Rechtsschutzversicherung der Gang zum Anwalt erwogen werden ( selbst wenn man am Schluss auf den Kosten sitzen bleibt ), weil nur der Fachmann die Gegebenheiten zutreffend einschätzen und dem Geschädigten tatsächlich helfen kann. Die Hilfe kann im schlimmsten Fall sogar darin bestehen, dass er dem vermeintlich Geschädigten von einer Geltendmachung von Ansprüchen wegen Erfolgslosigkeit abrät und dadurch hilft, weitere Kosten zu sparen.

Aus eigener Erfahrung muss ich feststellen, dass oftmals die Einschaltung eines Rechtsanwaltes erst dann erfolgt, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Im besten Fall kann der Anwalt dann das Kind wieder aus dem Brunnen holen, nass ist es dann aber bereits.

oelli am 15 Nov 2014 21:42:38

Noch eine grundsätzliche Ergänzung: In einem Urteil hat der BGH entschieden, dass es für ein Wohnmobil nach einem Unfall keine Nutzungsausfall-Entschädigung gibt. Ein Wohnmobil wird nicht genutzt, so die Richter, sondern dient dem Vergnügen. Die Frage, wie es zu beurteilen gilt, wenn das Wohnmobil wie ein PKW genutzt wird, also z. B. für den täglichen Weg zur Arbeit, hat der BGH ausdrücklich offen gelassen. Das bedeutet, wahrscheinlich hätte er anders geurteilt. Die Versicherungen zahlen lieber, als dass sie diese Frage grundsätzlich klären lassen wollen. Hatte den Fall. Crash mit einem Traktor. Wochenlannge Reparatur (23.000,- Euros). Es gab nach eine Nutzungsausfallentschädigung in erheblicher Summe.
Also: Sofort Anwalt einschalten, der sich auskennt.

woslomo am 16 Nov 2014 11:19:39

oelli hat geschrieben:Also: Sofort Anwalt einschalten, der sich auskennt.

Da liegt aber auch das Problem. Wie findet man einen solchen der sich auskennt.
Die werben alle mit endlosen Listen, für was sie alles Fachleute sind. Hakt man dann nach oder läßt sich leichtsinnerweise darauf ein, dann stellt sich oft heraus, dass man das notwendige Fachgebiet "auch" betreut und man sich aber erst einlesen müsse.
Wenn man da Pech bei der Auswahl hat, dann wird das Ganze schnell ein sehr langwieriges und nur kostentreibendes Erlebnis. Die Versicherungen kennen sich da besser aus. Bei manchen Anwälten diskutieren sie nicht lange und ziehen garnicht erst vor Gericht. Bei anderen, den nicht Fachbekannten, lassen sie es drauf ankommen.
Interessant ist es oft auch die Anwälte vor Ort zu besuchen. Hinter einer tollen Werbung steckt nicht selten eine Einmann/fraushow irgenwo im Hinterhof frisch aus dem Examen. Das muß nicht unbedingt schlecht sein, aber......
Das sind meine persönlichen Erfahrungen.

kurt2 am 16 Nov 2014 18:17:59

woslomo hat geschrieben:Da liegt aber auch das Problem. Wie findet man einen solchen der sich auskennt.


Hallo.
vielleicht hilft dies künftig ein bischen --> Link

Die Suche selbst dann über die entspr. Anwaltskammer.

sujokain am 16 Nov 2014 18:36:26

Im übrigen kann Verkehrsrecht/Unfallabrechnung normal jeder, der sein Examen geschafft hat, da dies zumindest in Bayern schwerpunktmäßig in der Ausbildung gelehrt wird.

elinor am 16 Nov 2014 19:27:01

oelli hat geschrieben:Noch eine grundsätzliche Ergänzung: In einem Urteil hat der BGH entschieden, dass es für ein Wohnmobil nach einem Unfall keine Nutzungsausfall-Entschädigung gibt. Ein Wohnmobil wird nicht genutzt, so die Richter, sondern dient dem Vergnügen. Also: Sofort Anwalt einschalten, der sich auskennt.


Oder den Schaden über das CSP abwickeln lassen.

Hatte ich schon mal im Juni berichtet:#

<<<<<<
Mir hatte einer eine Delle in die Fahrertür gefahren, so daß diese ausgewechselt werden mußte. Das dauerte gerade mal etwas mehr als einen Tag. Ich hatte lediglich die Fahrtkosten zur Werkstatt und zurück gefordert. Erstattet wurden mir
ein Nutzungsausfall für 14 Tage in Höhe von E 406,--.
Den Schaden habe ich abwickeln lassen über "Car Service Portal" (CSP), auf Empfehlung meiner Werkstatt.
So easy, so schnell undso gut bin ich in einem Schadensfall noch nie zu meinem Geld gekommen
>>>>>

Pechvogel am 16 Nov 2014 21:34:54

Ich hatte bisher ( zum Glück ) nur mit PKW´s Schäden die über eine Versicherung geregelt werden mußten.
Bei Personenschäden oder wenn der Verursacher nicht feststeht ( bei drei oder mehr Beteiligten z.B. ) würde ich immer wieder sofort einen Anwalt einschalten.
Bei kleineren Schäden, von mir aus bis zwei / drei Tausend Euro, würde ich mich immer erst mit der gegnerischen Versicherung auseinandersetzten und zwar einen derer Vertreter / Agenturen aufsuchen.
Auch die Versicherungen wissen daß ich einen Anwalt einschalten kann / darf und daß sie den i.d.R. bezahlen dürfen. Gutachter auch. Wenn ich weiß was ich will und darf, dann bekomme ich durch den Ermessensspielraum meistens mehr als wenn ich auf meinen Anwalt bestehe. ( WIN-WIN Situation )
Wenn ein Gutachten 800 - 1000,- Euro kostet, ein Anwalt nochmal 500,- dann zweifelt die Versicherung einen Kostenvoranschlag der Werkstatt vielleicht nicht an, wenn der Vertreter den Schaden für i.O. hält. Und Nutzungsausfall bzw. Leihwagen-Kosten kann man so auch aushandeln. ( Wenn man weiß was ein Leihwagen kostet ).


Wenn ich in meinem Bekanntenkreis so höre was Anwälte schon versäumt, vergessen und ´verbockt´ haben....


Dirk

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