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Wir haben die Efoy jetzt drei Jahre. Genau mit der Logik "wenn Solar mal nicht reicht". Haben in der Zeit grad mal 10 Liter Methanol verbraucht, sie läuft also nicht arg viel... Ich schalte sie wenn dann manuell ein da ich mir einbilde am besten einschätzen zu können, wie lange der Strom noch reicht und ob ich rechtzeitig Sonne bekomme oder fahren werde. Wenn man das finanzielle ignoriert aus meiner Sicht die beste Lösung. Wenn man über die Kosten nachdenkt ... Wird es schwerer. Ich würd sie immer wieder kaufen, wenig Platzbedarf, sehr leise,... Einfach gut
Wieviel Übernachtungen, welcher Jahreszeiten und wie hoch ist der Stromverbrauch? 10 Liter ergeben gerade mal ca. 10 kWh.
Ich glaube das möchte Ella P. nicht wissen, sie fragt klar, ob die Efoy Besitzer grundsätzlich zufrieden oder nicht zufrieden sind ! Gruß Harald Danke Ja, schreibt ruhig frei eure Erfahrungen rein. Mit dem manuell schalten, würde mir auch reichen. Ich lese gerade darüber ob automatisch o. manuell, auf jeden Fall nicht parallel. Wer nicht zufrieden ist, sollte sich hier ehrlicher Weise auch melden. Es gibt immer Gründe. Jedoch positive Nachrichten erfreuen einem, wenn man darüber nachdenkt, kostet ja auch ne Menge €. Das will man nicht in den Sand setzen.
ich bin nicht Ella P. :)
Übernachtungen schätze ich mal 150 Nächte, Frühling bis Herbst, Unser Stromverbrauch ist im wesentlichen bestimmt durch viel Kaffee mit 230V zubereitet. Dazu tägliches Fönen und ansonsten nur LED Licht und Tablet / Telefon und Internetrouter. Dafür reichen uns meist die 380 W Solar. Wenn aber die beiden EBike Akkus zuladen sind wird das eng. Wir fahren an guten Tagen schon mal 80 KM, dann sind beide Akkus ziemlich leer, da läuft dann die Efoy, damit morgens die Akkus voll sind und es Kaffee geben kann. Von daher läuft die Efoy bei uns i.d.R. nur wenn wir entweder sehr schattig stehen oder Fahrradtouren geballt auftreten. An 230V Landstrom hängen wir eingentlich nie. Uli, bitte welche Efoy habt ihr?, bestimmt nicht die kleinste oder? Ich glaube viele kaufen zu unterdimensioniert, dazu könnte man ja sein Energiebedarf dort mal ins Portal tippen, das machte ich gestern und wir benötigten ohne E-Bikes die 140 ger. Ohne Kaffemaschine, ohne Fön. Mit E-Bike laden rechnet der Verbrauch sofort hoch auf die 210 ner.
Ja, wir haben die 210er,... Weniger macht bei dem Ziel zwei eBike Akkus zu laden wenig Sinn. Sind zwei 36 V Akkus mit je 18 Ah und die sind, wenn wir von einer längeren Tour zurück kommen auch echt leer,... Hallo Ella, "...noch'n Gedicht!" (Heinz Ehrhardt) Ich fahre mit einem 4,6-Tonner von RMB auf MB Sprinter 412D und brauche nur wenig Strom im Fahrzeugaufbau. Etwas LED-Licht, Pumpen, etwas Glotze. Die Akkus von Laptop und Handy werden während der Fahrt mit 12-V-Ladegrät aufgefüllt. Ebenso die Akkus der E-Bikes mit powerbutler. Leider habe ich für die Wohnraumbatterie nur wenig Platz - 110 Ah Gel von Victron Energy. Auf dem Dach befindet sich eine 150-Wp-Solaranlage, die per Büttner-Regler mit dem Calira-Ladegerät verbunden ist. Ebenso die 90er-efoy Brennstoffzelle im Seitenstaufach, welche die Solaranlage ergänzt, falls nicht genug Sonne scheint. Diese wird - wie zuvor bereits beschrieben - manuell nach Bedarf zugeschaltet. In den zurückliegenden vier Jahren komme ich auf insgesamt 360 Betriebsstunden (inkl. Winter-Selbstschutz der efoy). Mit dieser Anlage verbrauche ich jährlich etwa 5 Ltr. Methanol zwischen Anfang Februar und Ende November. Da ich sehr viel in Frankreich unterwegs bin und fast ausschließlich frei oder auf SPs stehe, habe ich so gut wie keinen Landstrom - den gibt's nämlich (von wenigen Ausnahmen abgesehen) nur auf Campingplätzen. Das ist - im Gegensatz zu Deutschland - eines der klaren Differenzierungsmerkmale für die Campingplatzbesitzer in Frankreich. Kuschelcamping-Anlagen wie z.B. der Stellplatz in Trégastel/Bretagne meide ich wie der Teufel das Weihwasser. Dort wird höchstens ver- und entsorgt. Natürlich weiss ich, dass die geschilderte Konstellation Luxus pur ist, aber diese Freiheit und Unabhängigkeit ist für mich unbezahlbar. Seitdem mir meine Bank auf Geldeinlagen einen Zinssatz von 0,11% p.a. einräumt, investiere ich in "persönliche Freiheit" wo es nur geht. Ausserdem hat auch mein letztes Hemd keine Taschen... mercurius46 Ja da muß ich zustimmen, wer Geld über hat braucht es jetzt absolut nichts auf der Bank parken. Persönliche Freiheit reizt absolut. Danke auch für deine Schilderung. ;) Hallo Uli und mercurius, danke für eure Antworten. Wir haben vor etwa 9 Jahren eine Efoy 600 gekauft und sind immer noch zufrieden damit. Wenn wir ohne Stromanschluss länger stehen, schalten wir sie frühestens am 2 Tag ein. Wir haben nicht viel Verbrauch. Nur eben das was ein Wohnmobil eh braucht und zusätzlich ab und zu abends Fernseher, und natürlich Licht. Ich muss zugeben, dass ich mich nicht sehr drum kümmere, aber ein Kanister Methanol reicht so 1,5 - 2 Jahre (fahren ganzjährig) Haben während eines schlittenhunderennens im Winter mal 1 Woche ohne Strom gestanden , es gab keinerlei Problem, obwohl unser Efoy ja recht klein ist. Einmal auf der Düsseldorfer Messe ist ein kostenloses Update gemacht worden, es gab niemals Probleme. Fazit: wir sind zufrieden mit unserem (alten) Schätzchen, allerdings haben wir schon überlegt was "danach" kommt. Evtl. Gibt es dann Solar. Dooley das ist schön, wenn man ehrliche Meinungen erfährt. Vielleicht meldet sich doch noch der Eine oder Andere. Unterwegs, fragte ich Jemanden, der hatte leider eine Reparatur zwischendurch, die kostete so um die 1500€ ist dann schon heftig, oder? Ein weiterer Mann sagte auch, dass er sie ca. 9 Jahre hat und zufrieden ist. So oft nutzt er sie nicht, aber wenn er sie braucht, ist sie da. Also ich persönlich sprach mit meinem Mann, der die Efoy ansich seit Jahren gut findet, aber damals hatten wir noch nicht unser Endmobil. Viele Freunde sagten zu mir, nun die 2-3€ hat man doch an Strom über .... 4000€ + den Brennstoff ist sauteuer ! Ich denke und rechne seit neuem schon etwas anders; zuerst sind die schönsten Plätze wirklich frei und ohne Landstromsäule. Dort zu stehen bedeutet Freiheit. Und wenn es am schönsten ist, soll man weg fahren, weil man Strom benötigt? :cry: Ein Moppel kommt uns nicht mehr ins Womo, weil man damit Andere nervt, wir selber haben überempfindlich auf die doch eigenartigen Gerüche im Womo reagiert und den letzten Honda verkauft. Danach gab es keine Kopfschmerzen mehr, wegen dem Geruch. 8) Zum nächsten sind die gute Plätze die eine Stromversorgung bieten alle nicht mehr nur mit teueren Strompreisen versehen, die steigen und steigen, sondern um den Platz und seine Stromsäule überhaupt nutzen zu dürfen, muß man ja die Stellplatzgebühren zahlen, " für uns dann ne Zwangsabgabe" die langsam aber sicher auch immer teurer werden, + Kurabgabe usw. usf. :evil: Stellplatzgebühren sind nicht selten schon um die 12-15€ + Strompreise ab 2 - 5€ + weitere Nebenabgaben, wie z.T. Kurabgabe, und wer braucht V+E sowie Wasser, alle wollen nur unser Bestes. Rechnet man das zusammen und seine jährliche, persönliche Reisedauer von ca. 70 Tage (einer mehr, andere weniger), multiplizieren x ca. 10 Jahre Fahr- und Reisespaß, dann kommt man auf einen Preis der einen umhaut. Durchschnitt: 15 € SP Gebühr inkl. Strom x 70 Tage im Jahr = 1.050€ x 10 Jahre ( die wir noch erleben wollen) = 10.500€ Jetzt will ich aber nicht auf die überfüllten SPs, ich will mich nicht immer an eine Stromsäule anhängen, sondern wirklich dort stehen bleiben, wo es mir gefällt. Selbst bei Womo-Treffen geht der Streit schon los, wer braucht Strom, wer nicht, wieviel Strom stellen die Betreiber zur Verfügung? Der Strom auf kostenlosen SPs wird auch schon gedrosselt oder wie in Hitzacker für 24 Std. zahlt man inzwischen 8€ Strom. oder ein anderer günstiger SP zu nur 5€, da stellt man eine Stromsäule zur Verfügung für 2€ = 3 Std. und holt sich dort über den Strompreis seine Gebühren rein. Das nenne ich nicht nur Abzocke, sondern schon absolute Willkür. :evil: Das stinkt mich richtig an, die Zeiten haben sich drastisch gewandelt Richtung " Überteuert " und es gibt mega genug Wohnmobilisten die sich immer wieder sagen, naja ... "dann müssen wir das zahlen" Egal die Masse macht einfach diesen Trend mit und ich persönlich ärgere mich darüber sehr. Wir sind mit der Acsi schon auf CPs gefahren, weil die in der Nebensaison billiger waren, als so einige deutsche Stellplätze !!! Also egal auch wie, eine gute Kombination mit guten Akkus, zusätzlichem Solar ab April-Oktober plus Efoy, bringt wohl doch viel mehr Freiheit auf längere Sicht. Wenn man sein Womo behalten will, ja und das wollen wir so lange wir es können. Wir sind noch nicht ganz so weit, sind noch in der Phase der Findung.... aber je länger ich darüber nachdenke, die Preiseintwicklung auf den SPs beobachte, desto mehr wissen wir was wir wollen. habt einen schönen Abend
Moppel im Wohnmobil :gruebel: Was gibt es da zu grübeln? Wenn du fährst, schwebt dann dein Moppel an einer Srippe hinterm Womo hinterher? Oder transportierst du das stinkende Teil in deiner Garage, sprich im Womo? Den Benzingestank den riecht man 10m durch alle Ritzen im Womo, im off Zustand wiederlich. Kann aber auch sein, dass einige Menschen " geruchsblind" sind. Die kriegen dann auch keine Kopfschmerzen.
Unser Moppel ist in der Zarges Alu Box am Heck außen verstaut. :ja: Nicht im Womo :wink: Ah ja verstehe, wir haben nix am Heck dran, kein Träger, keine Bühne nix. Da kommt auch nix ran. Maximal später ne AHK. Trotzdem stinken Moppels. Ich hoffe Efoy stinkt nicht?
Angeblich gibt es BIO(?) Sprits, die da wesentlich besser sind !?
Ist natürlich sehr individuell. Aber gerade die WE Fahrer brauchen ja weniger Übernachtungen als Reisetage. Also relativiert sich das für viele.
Und wieviel kostet Sprit, Versicherung, TÜV... ? Da kommt sicher um einiges mehr zusammen. Also eigentlich ein kleinerer Punkt. Rein technisch finde ich die efoy (u.a.) sehr interessant. Für mich aber (noch) zu teuer und die zwingende Anwendung fehlt. RK Wir gehen Richtung Rente in drei Jahren, da wollen wir mindestens eine ein jährige Tour machen. Wenn nicht noch länger. Ich denke ab jetzt schon an langes Leben im Womo und nicht nur am WE. Daher braucht man Freiheit, denn wir wollen nicht nur auf SPs oder CPs rumstehen. Diesel u. Versicherung nimmt man von Anfang an in Kauf, sonst bräuchte man sich das Hobby erst gar nicht anschaffen. Diese Kosten haben auch nix mit Übernachtungskosten zu tun. Sicher alles individuell, WE Fahrer verbrauchen eh mehr, als Dauerreisenden vom effektiven Reisepreis, weil sie selten weit fahren. Eine Steckdose ist immer in der nähe. In dem Fall bräuchte man keine Efoy. Aber wenn man sich abseits des Landes bewegt, und das über evt. ein Jahr? Da braucht man meiner Meinung das schon, und genauso weit denke ich.... Mein Gasgenerator stinkt nicht! Wie ist das mit der Methanolbeschaffung im Ausland? Also wir haben mittlerweile alles an Stromerzeugung durch, sind nun mit fast 400Wp an Solar auf dem Dach und 190Ah als AGM-Versorgerbatterien vollkommen zufrieden und kostet eben nur die Anschaffung, dann nie wieder Folgekosten, kein Methanol, kein Benzin oder sonstige Brennstoffe. Und nebenbei, das z.Z. wohl beste für die Umwelt und stinkt garantiert nicht. Der einzige Nachteil, die Solarzellen sollten auf dem Stellplatz etwas Sonne abbekommen.....
Bei der EFoy riechst Du gar nichts. Weder beim Transport noch im Betrieb Dosen ab 0,1 g Methanol pro kg Körpergewicht sind gefährlich, über 1 g pro kg Körpergewicht lebensbedrohlich :!:
Das kannste sicherstellen mit einem Solarkoffer, der ein paar Meter Zuleitung hat. Unsere Dachanlage (400 Wp) hatte schon Tage, wo der Solarkoffer (120 Wp) fast gleiche Ernte brachte, Volker ;-)
Glaube ich, ja aber ich trinke das Zeug doch nicht, oder gast das??? Habe ca. 180Wp Solar auf dem Dach, noch zwei Powerplatten wären möglich. Thomas Meine Freundin ließ sich eine Efoy erster Generation montieren, ist im Jahr ca. 6-7 Monate im Süden und schrieb mir, dass sie in Spanien 15€ bezahlt hat. Also ich schau mal auf die Grafik auf der Anbieterliste, denke in Europa gibt es inzwischen genug Servicestellen zum nachkaufen. Werde sie mal genauer befragen. Nachdem ich nun alles gelesen habe finde ich das ne efoy unsinn ist zu teuer zu anfällig wenns mal wieder eng wird hab ich mein kipor moppel funktioniert seit 10 jahren prima auf dem Stellplatz anstelle moppel dann halt die stromsäule ich hab 400watt auf dem dach 200 ah lipo ja und ich muss so ab und zu fahren zwecks ver und Entsorgung da macht dann der Booster seine Arbeit interessiert habe ich mich ja aber ich finde das der verschleiß zu hoch ist da schmeiß ich lieber drei euro in die säule und hab dann wieder ne Woche ruhe und wenn keine säule da ist sind auch keine Nachbarn da die der moppel stören könnte wenn die sonne scheint produziert meine solar anlage maximal 16ampere wenn nicht immer noch die hälfte selbst jetz im winter komme ich noch 3-4 Ampere macht bei 6 stunden Tageslicht 18 Ampere und um den rest auszugleichen gebe ich keine 3000-4000 euro aus ich bin auf jeden fall immer solange autark bis mein gas oder wasser alle ist und dann muss ich zur tanke fahren und beim lidl auch mal einkaufen so das ist meine Meinung und die bedarf keiner Bewertung
warum stellst du das dann in ein forum? ;) deine meinung mag für dich ja gelten, andere sehen das anders - nicht alle kaufen bei lidl ein, wollen einen generator und stehen neben einer stromsäule. manchen gefällt die absolut komfortable, geräusch, geruch und sorgenfreie lösung efoy - dafür haben wir keine hubstützen WR oder TV ;) jeder ist anders - gsd und so ein thread sollte mMn dazu verwendet werden erfharungen mit efoy zu berichten und diskutieren Hast Du auch Erfahrung im Winterbetrieb bei < -15°C mit dem Kondenasatablauf beim Efoy?
da steht mein Womo im winterlager - war aber kein problem - der ablauf friert da nicht zu. mache aber kein wintercamping, halte das thema aber für lösbar Für den Sommer braucht man kein Efoy :wink:
selten - wir habens für herbst und winter wenns für PV eng wird, oder die selten phasen im sommer wenn wir eine woche unverrückbar stehen und es hat mal länger als 1tag keine sonne. dann geht unser akku in die knie unsere form von luxus;)
Jepp,z.B. mir. Hab ne 80er zum Geburtstag von der besten bekommen und letztes WE eingebaut. Greetz aus Mittelfranken Unsere Lösung ist niedriger Stromverbrauch, da reicht die 220 Ah BK selbst im Winter ohne Solarertrag für 4-5 Tage. Wenn wir länger stehen, dann eh auf‘m CP, wenn wir früher weiterfahren, ists eh kein Problem. Also weder Moppel noch Efoy nötig. Im Sommer haben die 200 Wp Solar bisher in jedem Fall gereicht, um das Landstromkabel verstauben zu lassen. Also auch hier kein Bedarf an anderer Energieerzeugung. An der Efoy regt mich weniger der Kaufpreis als der Apothekenpreis fürs Methanol auf, die kaufen das für Centbeträge pro Liter und verdienen sich dumm und dusselig dran. Eigentlich müsste man die Kanister doch selber neu befüllen können? Würde die Kosten kräftig drücken. bis denn, Uwe Im Winter in Spanien auch nicht. Aber hier in Spanien: Sierra Nevada Skigebiet :-)
machen einige, gibt es in anderen viele threads dazu. bei unserem verbrauch von ca 3x5l / Jahr ist mir das egal, da bastle ich lieber was anderes als an ethanolkanistern So teuer scheint der (leider nicht trinkbare :lach: ) Alk aber auch nicht zu sein, laut einer großen Preisvergleichsplatform --> Link liegt der scheinbar günstigste Preis für 100%igen Bio-Ethanol bei 1,51€/Liter bei Abnahme von 20 Litern --> Link. Gut, für die beiden 10l Kanister muss man natürlich Stauraum und freie Masse übrig haben, aber Solarzellen sind ja auch nicht masselos :roll: :oops: :oops: :oops: Aber ich habe noch nie SOLARZELLEN in der Garage oder Doppelboden gesehen. Und auf dem Dach stört maximal das Zuladungsgewicht. :ja: :lach: Nicht verwechseln: Efoy benötigt Methanol, kein Ethanol! Grüße Andreas
Von Ethanol und dann auch noch die Bio-Variante sollte man im Zusammenhang mit Brennstoffzellen die Finger lassen! Gruß Andreas Nie mehr ohne meine Efoy. Auch nicht in Spanien. Sogar in Andalusien ist das Wetter im Winter nicht durchgängig perfekt. So redet sich ein Jeder sein Elend schön, Volker :mrgreen:
Welche Typ Brennstoffzelle habt Ihr? Diesen? --> Link |
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