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Eben. Im IBC für unter einen Euro pro Liter. Und für die Brennstoffzelle dürfte auch 96% reichen, das ist noch wesentlich billiger... Na ja, ist halt Luxus. Kann man nicht sachlich drüber diskutieren; wenn man es sich leisten kann, OK. Aber es ist und bleibt die teuerste Art, im Womo Strom zu erhalten. bis denn, Uwe
Wieso Elend. Ich kann es mir erlauben. :D Spannende Diskussion. Zur technischen Seite kann ich leider nichts beitragen, fühle mich dennoch angesprochen... Eine ähnliche Überlegung hatte ich hinsichtlich der Anschaffung einer Solaranlage und einer Gastankflasche. Da galt es auch Kosten/Nutzen abzuwägen. Heute feiere ich innerlich quasi jeden Womotag über die Anschaffung und damit gewonnenen Freiraum (versorgungstechnisch gesehen). Ich würde es bei jedem Womo wieder so machen. Daher: Wenn das Geld eh wirklich übrig ist der Wunsch besteht und technisch nichts dagegen spricht (Gasmoppel/Honda wird ja nun ausgeschlossen)... würde ich es auch tun. Der gewonnene Luxus (auch wenn er nur im Kopf mitreist) ist für mich quasi unbezahlbar. Und der Hinweis auf das letzte Hemd...ja, sehe ich auch so. :top: Rundgruß Hallo zusammen, Ich bin der neue, seit letzter Woche auch mit einer Efoy Bt 80. Hier im Thread kam schonmal kurz die Frage auf, ob man die "Tankpatrone", also besser gesagt, den Kanister, nicht doch nachfüllen kann. Gibt es hierzu schon neue Erkenntnisse? Es ist ja schon ein paar Tage her seit dem letzten Beitrag...
Hast Do eine Bezugsquelle für Methanol, damit man den Tank nachfüllen könnte?
Besorgt dir jede Apotheke, der Preis dürfte ähnlich sein. Gruß Andreas
Das du dafür eine Empfehlung gibst wundert mich, ich dachte du magst keine Efoy´s ? :) Gruß Harald
dazu gibt es ja haufenweise berichte im netz, der sinn erschliesst sich mir nicht wirklich. ich fülle manchmal um wenn ich 2 oder 3 halbvolle kanister habe wird ein voller daraus.
Was ich mag oder was ich für nötig befinde sind zuerst mal zwei paar Stiefel. Trotzdem sage ich jedem der fragt wo ein Stellplatz ist und wo er Methanol (in kleineren Gebinden) herbekommt. Ich bin halt so, Gruß Andreas
Und bleib auch so, denn so mögen wir dich ! :) Gruß Harald Guten Abend zusammen, es ist schon interessant, was sich in 7 Jahren alles an Meinungen und Ratschlägen ansammeln kann. Wir haben seit 4Jahren eine Efoy 140 mit ca. 400 Std Betriebszeiten. Die Efoy wird über einen Regler mit unserer Solaranlage automatisch gesteuert. Da die Efoy im Winter nicht ausgebaut wird und wir auch Wintercamping betreiben, sind von den 400 Std Betriebszeiten rund 1/3 eigenwärmeerzeugende Massnahmen, damit die Efoy nicht einfriert. Bis jetzt liefert die Efoy ihre volle Ladeleistung. Wir benötigen im Winter viel Strom, da zu der Truma 6 EH noch eine zusätzliche Dieselheizung, die bei Bedarf zugeschaltet wird, Tankheizungen für Unterflurgastanks, zusätzlichem Wassertank und Fäkalientank. Dazu gehören natürlich noch der Fernseher, die Beleuchtung, das Laden von Handys und Tablet usw.. Verbrauch am Tag je nach Temperatur und Strombedarf zwischen 60 und 100 AH. Bei unserer 180 Lithiumbatterie kein Problem. Selbst bei schlechtem Wetter lädt unsere Solaranlage bis zu 5 AH je Stunde. Die Restladung über die Efoy wird über einen speziellen Regler geregelt. Wir haben grundsätzlich 2 Kanister mit 10 Litern Methanol dabei, die wir über den Campinghandel beziehen. Im Sommer wird die Efoy nicht benötigt, im Winter jedoch umso mehr. Da wir noch berufstätig sind, hält es sich mit den bisherigen 400 Betriebsstunden noch am unteren Ende der angegebenen Laufzeit seitens von Efoy. Dies wird sich Ende nächsten Jahres ändern, dann kommt unsere Zeit als Rentner und das Wohnmobil wird dementsprechend mehr genutzt, auch im Winter. Falls dieses Thema noch weitere Jahre besteht, können wir Ihnen unsere weiteren Erfahrungen mit der Efoy mitteilen. Bis jetzt sind wir sehr zufrieden mit der Efoy. Über Kosten und Nutzen muss sich jeder selbst im klaren sein, da viel von der eigentlichen Nutzung des Wohnmobils abhängig ist. Bis dahin wünschen wir allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie ein gesundes neues Jahr 2022 hoffentlich ohne Corona. Dann fällt auch das Reisen mit dem Wohnmobil wieder leichter. Rapidoi96 Hallo Rapidoi96, wie ist das im Winter mit dem Komdensatablauf vom Efoy? Da hätte ich Bedenken, dass die Leitung einfriert.
Wenn ich eine efoy hätte oder wollte, würde ich das einfach in den Abwassertank einleiten. Oder, wenn sie hoch genug steht, in den Frischwassertank :D bis denn, Uwe Hallo biauwe, Die Efoy erzeugt im Winter Eigenwärme, deren Kondensat über einen Schlauch nach unten abgeführt wird. Es kann nicht einfrieren. wie ist das im Winter mit dem Komdensatablauf vom Efoy? Da hätte ich Bedenken, dass die Leitung einfrieren. VG Rapidoi96
Um welches Gerät handelt es sich bei dem speziellen Regler, von dem du schreibst? Um welches Gerät handelt es sich bei dem speziellen Regler, von dem du schreibst?[/quote] Guten Abend Muroflibom, Es handelt sich dabei um einen Regler von Büttner, da die Solaranlage, Lithiumbatterie, Wechselrichter und Ladebooster auf das System Büttner abgestimmt wurde. Die Efoy wird mit dem Regler von Büttner automatisch gesteuert. Nicht billig, aber bis jetzt ohne Probleme. VG Rapidoi96
Kann ich nur bestätigen, habe das System schon 10 Jahre völlig problemlos im Einsatz ! Gruß Harald Ich grabe den grössten Thread zum Thema wieder aus hat schon jemand Erfahrung mit den neueren efoy brennstoffzellen unsere hat jetzt ein paar Jahre (aber rel. wenig betriebsstunden) am buckel und langsam lässt die leistung nach. Ich sende die jetzt mal ein für ein Reparaturangebot, überlge e aber auch mit der Treueaktion eine neue zu holen. zweiteres wäre v.a. interessant wenn die neuen modelle technische vorteile haben. es geht im fall des falles um eine efoy 150 statt einer 140 Danke für feedback Bis jetzt haben die Brennstoffzellen folgende Nachteile: - hoher Bedarf an Edelmetallen, deshalb überteuert - geringe Lebensdauer - hohe Ansprüche an Reinheit des Brennstoffes, dadurch Brennstoff in dieser Reinheit bis zu 10 Mal teurer als in normaler Reinheit. Mit 96 % Reinheit gehen Brennstoffzellen sehr schnell kaputt. Fazit: Ich würde angesichts der Kosten für die Brennstoffzellen und die Brennstoffe und die extrem kurze Lebensdauer niemals privat Brennstoffzellen kaufen. Die USA hatten mal kurzzeitig Brennstoffzellen bei Apollo eingesetzt, aber ich habe danach nichts mehr von weiteren Einsätzen gehört. Aber da war die erforderliche Lebensdauer nur 2 Wochen. Angeblich werden Brennstoffzellen auch bei nicht atomar angetriebenen U-Booten eingesetzt, aber beim Militär spielen Kosten und Lebensdauer nur eine sekundäre Rolle. Die Migs wurden z.B. alle 100 Flugstunden in Instandhaltungsbetrieben generalüberholt. Es gab Versuche, Brennstoffzellen auch im Automobilbau einzusetzen, aber aus o.g. Gründen haben sich diese nicht durchgesetzt.
Space Shuttle auch. Bei beiden wären Solarzellen zu schwach/klein oder zu unhandlich beim Manövrieren gewesen.
Sind sogar deutsche U-Boote: --> Link RK
In der Praxis haben die Aggregate ausgesprochen unterschiedliche Eigenschaften - der Preis dürfte nicht alles entscheiden. Beim Überschlagen der Kosten der Energieträger Stand heute und dem Systemwirkungsgrad ist die Brennstoffzelle mit rund 130ct/kWh doppelt so teuer im Betrieb wie ein kleiner Benzingenerator.
Ein Auto hat sehr dynamische Lastanforderungen. Brennstoffzellen sind träge. Daher braucht man in Autos für die Lastspitzen so viel Akku, dass man auf die Brennstoffzelle gleich verzichten kann.
Beim Militär ist die Funktionalität extrem wichtig. Ein U-Boot muss leise im Betrieb sein. Hier ist die Eigenschaft der leisen Stromproduktion das Geld wert, denn ein Verbrenner könnte diese Eigenschaft nicht bereitstellen und wäre daher einfach keine Alternative.
Früher konnten die Batterien in elektrisch antreibbaren U-Booten nur dann geladen werden, wenn das U-Boot mit Dieselmotor fuhr. Das geht aber nur aufgetaucht bzw. in Schnorcheltiefe, da der Dieselmotor Luft brauchte und Abluft produzierte. Die aktuelleren dt. U-Boote fahren meines Wissens mit Batterien und E-Motor. Die Brennstoffzellen dienen nur zum Nachladen der Batterie und nicht direkt zur Stromversorgung der E-Motoren. Durch die Pufferung mit Batterien könnten die E-Motoren zeitweise eine höhere Leistung bringen als bei der direkten Stromversorgung der E-Motoren mit den Brennstoffzellen. Bei E-Autos mit Brennstoffzellen ist das vermutlich auch so, denn ansonsten könnten solche Autos kaum mal richtig beschleunigen. Die Trägheit der Brennstoffzellen ist also nicht das Problem, sondern die sehr hohen Kosten für Brennstoffzelle und Brennstoff und die sehr kurze Lebensdauer der Brennstoffzellen. Auch beim Space-Shuttle kam es nicht auf große Lebensdauer an, denn deren Flug ging auch nur einige Tage. Alles schön und gut, hat aber nix mit meiner frage zu tun Es geht drum die alte reparieren oder eine neue Für uns ist es eine ideale backuplösung im Womo die wir nicht missen möchten
Auch nicht ganz passend zu Deiner Frage, aber vielleicht eine Überlegung wert? Wir hatten in unserem vorherigen Wohnmobil auch eine Efeu. Recht praktisch, wenn es mal eng wird. Winters hab ich sie immer ausgebaut. Wenige Handgriffe, also total ok. Im aktuellen Womo hab ich einen Ladebooster. Optimiert bei uns zum einen die Ladung während der Fahrt. Kommt aber auch mal zum Einsatz, wenn wir wo länger stehen, Solar nicht reicht und die Batterie Strom braucht. Dann läuft der Motor mal eine Weile im Leerlauf. Nicht ideal, kommt bei uns einmal im Jahr vor. Ich würd, obwohl ich mit der Efeu zufrieden war zukünftig immer auf die Booster Lösung gehen…
Wenn Du das nicht selber weißt, wie soll das ein anderer Wissen. Der "Schrott" (Stack) innen ist eh immer der gleiche, halt je nach Leistungsgröße. Aber mit neuem Namen (Bezeichnung) und Outfit, gibts halt immer wieder welche die Glauben das die neuen besser wären/halten. Habe insgesamt für 12K€ neu welche hier zu stehen, als seltene Backup Nutzung sind die einfach nicht zu gebrauchen, altern einfach auch im Standby viel zu schnell, selbst beim Lagern. Keine schaffte auch nur annähernd die halben versprochenen Betriebsstunden. Und die Leistung/Wirkungsgrad sank dabei noch schneller. Wenn die Bude (SFC) nicht so weit weg wäre, würde ich die Dinger denen auf den Bürgersteig Schmeißen.
booster haben wir sowieso die backup ist dann schlagend wenn wir länger als erwartet stehen (kein booster) und schlechtes wetter ist (zuwenig von PV) grössere batterie ist nicht unseres, die efoy 140 mit 5l methanol ist leichter als eine 100Ah LI läuft aber länger
die frage ist halt ob es nur marketingblabla ist rund ums neue outfit oder obs ein bisserl besser wurde und neue frage wäre dann - wer hat erfahrungen wie lange eine reparatur hält - da hab ich noch kein angebot. gut 3.000 für eine neueinvestieren oder die alte für ??? reparieren schaumamal
Bei der 120er Damals hat die Rep. also alle Verschleißteile neu inkl. Versand knapp 1500€ gekostet, und damit lief sie genau so "lange" wie als Neuteil. Wenn ich die mit der neueren 2800er pro vergleiche, hat die alte sogar länger gehalten wie das neue bessere größere Professionell Gerät. Ich werde keinem ne BZ ausreden, und für den Einsatz wo die eigentlich gedacht sind ist das auch wohl in Ordnung. Nur im Womo als seltener Backupstrom für mehr als 2-3 Jahre Standzeit pro Gerät vollkommener Unsinn. Kauf halt die neue, sieht doch so richtig toll nach „Greenwashing“ aus. :mrgreen: "Woke" ist in. :lach: So Jetzt ist es bei meiner soweit Stack wird getauscht Support, kommunikation etc alles wunderbar, so stell ich mir das bei einer guten firma vor
Wieviel Liter Methanol hat der Alte "gehalten"?
keine ahnung führe da nicht buch darüber aber nicht allzuviel - ist für uns ja eher der Plan C - da aber sehr geschätzt LMAO Man muss gar keinen Buch führen, das sieht man in Display, die Betriebszeiten!
und von da müsste ich es mir abschreiben ich habs mir auch noch nie angesehen schlicht irrelevant jetzt läuft das teil wieder wie es soll service war super und im schlechtwetter zu ostern waren wir recht froh darüber Glückwunsch, und was kostet die Überholung/Revision inzwischen? ca € 1.500,-- Naja, im Vergleich zu vor 13Jahren keine große Steigerung. Na dann auf viele Bh. :wink: |
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