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Batterie-Management "iManager"


xbmcg am 21 Feb 2015 15:03:31

Batterien unterschiedlicher Bauart und Alter sollte man nicht direkt koppeln,
es gibt aber Bausteine, die das ermöglichen :

Bild
--> Link

Anleitung in Englisch:
--> Link

oder
Bild
--> Link

Man kann die Batterien auch mittels spannungsgesteuertem Trennrelais --> Link zum Laden zusammenschalten
und Lastseitig durch Leistungsdioden zusammenführen, um Ausgleichsströme zwischen den
Batterien zu verhindern, aber trotzdem beide gleichzeitig an der Versorgung zu beteiligen.

Anzeige vom Forum


bert am 21 Feb 2015 15:13:22

Mich interessiert der I-Manager.
Habe leider nichts genaueres gefunden,
gibts da ein Schaltschema?

In meinem Transit sind aktuell 2 Batterien unter dem Fahrersitz ( Ford).

Unter dem Beifahrersitz sind 2 Winner 100Ah Solar.
Die sind gleicht Alt und von Anfang an parallel verschalten.
Wenn ich die Batterien einezln überwachen will, wie am Bild muß ich sie ja trennen.
Schaltet dann der I-Manager dann, wenn die erste leer ist die volle Batterie zu?

bert

Upps, gerade die englische Beschreibung gesehen.
Wie lange sind die Kabel vom Display zum I-Manager?

Man würde mit dem Teil ja sofort sehen wenn sich eine Batterie verabschiedet.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

xbmcg am 21 Feb 2015 15:27:48

Im Link oben ist die englische Anleitung und Erklärung zu den Ladeprogrammen
und Betriebszuständen der iManagers (ist leider noch die Vorgängerversion, der neue hat
ein paar zusatzanzeigen, die nicht beschrieben sind.

Ich hab mir einen bestellt, hoffe dass der bald kommt, dann kann ich dann auch was aus der
Praxis erzählen.


Im Grunde sind da wohl bistabile Relais drin, + Lade- und Messelektronik (2 Shunts + Batteriecomputer)

Im Trennbetrieb schaltet das Gerät bei geringer Last zwischen den Batterien hin und her, um
sie gleichmäßig zu entladen und so die Last zu verteilen (0.3V maximale Differenz).

Bei höheren Strömen (>50A) und gleichem Ladezustand werden die Batterien zusammengeschaltet,
um die Last zu verteilen. Tiefentladeschutz macht das Gerät auch.

Beim Laden werden beide Batterien bis 80% der Kapazität zusammengeschaltet und mit maximalem
Strom geladen, wenn sie gleich leer sind, sonst wird erst die leerere geladen, bis sie den gleichen
Ladezustand hat wie die andere - und erst dann erfolgt die Zusammenschaltung.

Die letzten 20% werden individuell je nach Typ einzeln geladen - ich vermute mal abwechselnd
erst die eine und dann die andere - ist leider nicht näher spzifiziert... Dazu gibts auch 2
Temperaturfühler zur Anpassung der Ladespannung an die Umgebung und eine Ladung der Startbatterie
mit bis zu 4A.

Einstellbar sind wohl Nassbatterie, GEL und AGM.

Natürlich kann man immer auch manuell eingreifen und die Batterien vom Netz trennen oder zuschalten.

Anzeige vom Forum


xbmcg am 21 Feb 2015 15:34:22

Auf der Herstellerseite steht was von 3m Kabel zum Display, sieht aus wie Westernstecker,
kann man bestimmt auch ein längeres nehmen, wenn es denn sein muss.

bert am 21 Feb 2015 15:35:01

Dann würden die Batterien aber nicht, wie jetzt Standart, parallel verschalten bleiben, oder?
Klingt Interessant da meine orig. Laika Anzeige eigentlich mehr Schätzeisen ist.
Mann würde da ja auch den ungefähren Solarertrag daraus sehen.

bert

xbmcg am 21 Feb 2015 15:38:44

Bei dem neueren iManager wird wohl noch die verbleibende Zeit und die Restkapazität in Ah
angezeigt (Screenshot beim Hersteller), das fehlt in der alten Version (engl. Anleitung).

ich kann kein italienisch, aber hier sieht man auch mal die Innereien:

--> Link

bert am 21 Feb 2015 15:46:11

Danke, sieht wirklich toll aus.
Das mit dem 3m Displaykabel habe ich jetzt auch ziemlich unten gelesen.
Muß mir die Laikaverkabelung mal Genau ansehen wie ich das trennen kann.

So ein "Wunderding" hat noch Niemand im Forum?

bert

xbmcg am 21 Feb 2015 15:51:24

Scheinbar nicht. Ist aber im 2015er Reimo Katalog auf Seite 760 drin (wohl der Reseller der NDS Produkte für Deutschland)
Der Powerswitch ist auf Seite 765 und die Booster sind da auch irgendwo einsortiert...

xbmcg am 21 Feb 2015 16:36:04

In meinem Carado ist der Platz dafür rar. Ich kann nur unter dem Beifahrersitz eine weitere
Batterie einbauen, der Platz ist auf 354 x 175 x 190 begrenzt.

In der Heckgarage residiert das Moped, auf der einen Seite der Gaskasten und auf der anderen die Truma,
dazwischen ist ein kleines Regal, das war's schon mit dem Platz, andere Stauklappen gibt es nicht (kein
Zwischenboden).

Die Hinterachse hat damit ordentlichen Anpressdruck, Batterie vorne ist bei Frontantrieb sowieso besser. :ja:
Man will ja nicht eine Wippe bauen, und die Hochstrom-Kabelwege sind kürzer.

gipsy30 am 21 Feb 2015 19:34:05

Gefällt mir auch das Teil, aber allderding Stand heute 21.02.15 bei Reimo nicht lieferbar.

--> Link


Alexander

gipsy30 am 21 Feb 2015 21:47:24

Das Teil ersetzt also Trennrelais + Solarladeregler??

xbmcg am 22 Feb 2015 10:03:00

Primär ist es für die Zusammenschaltung 2er unterschiedlicher Bordbatterien mit Ladeausgang für die Startbatterie.

Wie man es einsetzt ist der eigenen Fantasie überlassen.

Zunächst ist es

  • ein Batterie-(fern-)Schalter für 2 Batterien / 2 Trennrelais
  • ein Batteriecomputer für 2 Batterien
    • je ein Mess-Shunt pro Bordbatterie) mit 100A / Leitung oder bis zu 150A Last bei Zusammenschaltung.
    • Spannungsmessung aller 3 Batterien
    • Strommessung der aktuellen Last / Ladung pro Bord-Batterie
    • Rest-Kapazitätsberechnung pro Bord-Batterie
    • Rest-Nutzungsdauer Abschätzung pro Bord-Batterie
  • Lastverteilung auf die Batterien je nach Ladezustand, automatischer isolierter Betrieb
  • Zusammenschaltung bei hohen Strömen zur Lastverteilung auf beide Batterie bei Entnahme über 50A
  • individueller Tiefentladeschutz für beide Bord-Batterien mit manuellen Notbetrieb
  • Laderegler für 3 Kanäle, einer ist nur für Erhaltungsladung der Startbatterie mit bis zu 4A, Kennlinie einzeln einstellbar
Es ist kein Solarregler. Solarpanele haben in der Regel viel höhere Spannungen, die man nicht einfach so auf das
Bordnetz schalten kann. Es gibt m Gerät nur die Batterieseite (2 x Bord + 1x Startbatterie) und die Bordnetzseite,
auf der alle 12V Stromquellen (Lima, 220V Laderegler, B2B Ladereger, Solarregler, Wundturbine, EFOY Zelle, Generator mit 12V)
und 12V Verbraucher (Lampen, Wechselrichter, Kühlschrank, Heizungsgebläse, Pumpe...) hängen. Das Gerät verwaltet und
überwacht die Versorgungs-Batterien und alles an Leistung was rein und raus geht im Bordnetz.

Die Ströme auf Fahrgestellseite werden nicht überwacht, nur die Spannung der Startbatterie wird angezeigt und bei Bedarf
nachgeladen.

Das Trennrelais Startbatterie / Bordversorgung würde ich unverändert lassen, es macht Sinn
die Fahrzeugelektrik von der Wohnraumelektrik im Stand zu trennen.

Gast am 22 Feb 2015 10:30:02

Das scheint mir unabhängig vom Thema diese Thread eine sehr interessante Lösung zu sein.

Wohl besser dafür einen eigenen thread zu eröffnen.

:thema:

Da sich der Te nicht mehr äussert, geht es hier nicht sinnvoll weiter.

Liebe , Alf

bert am 22 Feb 2015 10:46:50

KudlWackerl hat geschrieben:Das scheint mir unabhängig vom Thema diese Thread eine sehr interessante Lösung zu sein.
Wohl besser dafür einen eigenen thread zu eröffnen.
Liebe , Alf


Vielleicht könnte einer der Mods wirklich einen eigenen Thread machen.
Gibt schon viele Fragen/Meldungen dazu.

Bei mir kommt zur Versorgungsbatterie vom Ladegerät ein 35mm²,
den müßte man dann ja irgendwie auf diese Minniklemmen bekommen :gruebel: .
Eine Möglichkeit wäre ja die Batterieklemme in eine kleine Feuchtraumdose und
von da weg mit 6mm² weiter gehen.
Übersichert ist die 6mm² auch nicht, mehr wird auf die Klemmen sowieso nicht passen.

bert (sorry für OT)

Gast am 22 Feb 2015 10:57:43

Wieso ist das Ladegerät mit 35qmm angeschlossen? Welcher Nennstrom? Wie lange sind die Leitungen?

Liebe , Alf

bert am 22 Feb 2015 11:12:27

Die Batterien sind unter dem Beifahrersitz,
das Ladegerät unter der Längsbank dahinter ca. 2m Kabellänge.
Verbaut ist das Standartladegerät, glaube Schaudt.
Mach mich am Nachmittag nochmals schlauer.
Der Querschnitt ist mit Sicherheit ein 25mm² eher 35mm².

bert

didje3 am 22 Feb 2015 11:33:58

bert hat geschrieben:Die Batterien sind unter dem Beifahrersitz,
das Ladegerät unter der Längsbank dahinter ca. 2m Kabellänge.
Verbaut ist das Standartladegerät, glaube Schaudt.
Mach mich am Nachmittag nochmals schlauer.
Der Querschnitt ist mit Sicherheit ein 25mm² eher 35mm².

bert

Ich habe eine Laika 696 und habe ein Ladegerät aus Italien auf keinen fall ein Schaudt
didje

Gast am 22 Feb 2015 11:37:31

bert hat geschrieben:Die Batterien sind unter dem Beifahrersitz,
das Ladegerät unter der Längsbank dahinter ca. 2m Kabellänge.
Verbaut ist das Standartladegerät, glaube Schaudt.
Mach mich am Nachmittag nochmals schlauer.
Der Querschnitt ist mit Sicherheit ein 25mm² eher 35mm².

bert


Ich halte das für nicht sinnvoll, solche hohen Querschnitte zu verwenden. Wenn Dein Ladegerät zum Beispiel mit 30 Ampere lädt wären 6 qmm völlig ausreichend. Verkabelung bis 16 qmm ist einigermassen handhabbar und leicht zu verlegen. Oft wird mit dem Spannungsabfall argumentiert und dass dann die Batterie nicht voll wird. Völliger Quatsch! Spannungsabfall hast du nur am Anfang, wenn de Batterie im Bulk-Modus mit Strombegrenzung geladen wird. Dann spielt aber die Spannung gar keine Rolle. Sobald die Batterie in die Absorption kommt, hat man nur noch geringe Ströme und damit praktisch kaum Spannungsabfall. Im Float dito.

Einzig bei Netzanschluss und starkem Verbraucher an der 12 Volt Seite (im Bereich des Nenn-Ladestroms) hätte es den Vorteil dass mehr Energie aus dem Ladegerät als aus der Batterie kommt.

Das einzige was ich für wichtig halte ist eine Kurzschlusssicherung direkt an der Batterie als Leitungs- und damit Brandschutz ...

Liebe , Alf

bert am 22 Feb 2015 11:40:26

Drum mach ich mich am Nachmittag nochmals schlau.
Der Solarregler ist sicher von Schaudt.
Ladegerät und Absicherung muß ich nochmals kucken.
Aber mehr wie 20A wirds Ladegerät nicht bringen.
Wenn ich dann von der Polklemme ca 50cm auf den iManager mit einem 6mm² weitergehe spricht ja auch nichts dagegen.
Die Verkabelung war ja schon.
Und vom großen rüstet freiwillig ja keiner auf einen kleineren Querschnitt zurück.
Nach dem Mittagessen zerlege ich meine Kiste und werde berichten.

bert

xbmcg am 22 Feb 2015 13:49:12

bert hat geschrieben:...Wenn ich dann von der Polklemme ca 50cm auf den iManager mit einem 6mm² weitergehe spricht ja auch nichts dagegen.


Am iManager kann man auch dickere Kabel anschließen, es sind Schraub-Pole mit M6 Mutter,
mit einem Kabelschuh geht auch 16². Interessant ist das nur wenn auf Verbraucherseite z.B.
ein Wechselrichter zum Einsatz kommen soll (1500W / 3000W Peek) schon fließen bis zu 120A.
Bei kleineren Strömen (20..40A) und kurzen Längen kann man auch dünnere Leitungen nehmen.

Die Ladegeräte liefern eh max. 20..30A, sind also eher unkritisch was den Querschnitt angeht,
das Kabel zum EBL kannst Du also einfach verwenden.

Ich werde hinter dem iManager einen Leistungssicherungsverteiler anschließen und mit 50A
das EBL anbinden, mit 200A den Wechselrichter und mit 30A den Solarregeler und 30A den AES-
Kühlschrank Abgang, eine Sicherung hab ich dann noch frei für andere Zwecke.

--> Link
Bild

Ich schließe die Batterien mit 16² an den iManager an und sichere die Leitungen mit je 125A ab,
der Abgang zum Sicherungsverteiler ist ebenfalls 16², auch die Leitungen zum Wechselrichter.

Alles andere bleibt, wie es ist, die original-Leitung vom EBL zur Batterie wird von der Batterie
abgeklemmt und an die Sicherung im neuen Verteiler angeschlossen.

berny2 am 22 Feb 2015 14:33:16

bert hat geschrieben:Vielleicht könnte einer der Mods wirklich einen eigenen Thread machen.

Ooch, macht doch nix, ob es nun 6.765.571 oder 6.765.572 Batterie-Threads im Internet gibt... :?

bert am 22 Feb 2015 14:33:54

Dankeschön :)

War in der Zwischenzeit auch nicht Faul.
Bei mir ist ein Natoknochen montiert.
Bis dahin geht ein 35mm².
Ab da sind es dann 25mm² zu den Akkus.
Neu verkabeln muß ich zur Startbatterie,
mache ich mit 6mm² da noch ausreichend vorhanden.
Sicherung genügt ja eine 10A, da vom iManager ja max. 4A kommen.
Wo ist die Sicherung am sinnvollsten, nach dem iManager oder kurz vor der Startbatterie?

Der iManager kommt bei mir in den Sitzkasten unter dem Beifahrer.
Da ist trotz der 2x100Ah Akkus noch ausreichend Platz.
Die Kabeln haben dadurch dann nur kurze Wege.
Laika hat eine Blende gleich hinter den Sitzen quer verlegt.
Da kann ich das Kabel zur Startbatterie verlegen.
Da der Ford ja vom Werk da zwei hat gehe ich auf die Vordere.
Die versorgt alle Fordverbraucher, die hintere wird nur bei starten zur vorderen parallel geschlossen
und wird danach wieder getrennt.

Mein Ladegerät ist ein Nordelektronica,
laut Typenschalt max. 14,7V 300W
Laut ohmschen Gesetz wären das dann 20A Ladestrom.


bert

bert am 22 Feb 2015 14:37:09

berny2 hat geschrieben:Vielleicht könnte einer der Mods wirklich einen eigenen Thread machen.
Ooch, macht doch nix, ob es nun 6.765.571 oder 6.765.572 Batterie-Threads im Internet gibt... :?


Es geht mir um den iManager.
Wer meine Beiträge gelesen hat wirds mitbekommen haben.

Vielleicht kannst du mir zu einem Thread ein Link senden statt
wertloser Komentare.

bert

xbmcg am 22 Feb 2015 18:33:28

Die Sicherungen der Batteriekabel immer möglichst nah an der Batterie hinbauen, da bei einem Kurzschluss
in der Leitung die Batterie den größten Strom liefert und durch die Sicherung getrennt werden muss,
damit das Kabel keinen Brand verursacht. Die Ladegeräte haben in der Regel alle interne Kurzschluss-
schutzbeschaltungen oder Sicherungen.

Der Sicherungsverteiler nach dem iManager dient dem Schutz der dünneren Leitungen, die von dort abgehen,
die sind also auch sinnvoll.

xbmcg am 17 Apr 2015 14:02:45

Ich wärme mal den alten Tröt auf, da ich schon einiges am Anfang dazu geschrieben habe und auch ein paar Bilder davon drin sind.

Ich hab mich nun in den letzten paar Tagen daran gemacht das Teil zu installieren und nun ein paar Erfahrungen damit.

Zunächst die Eckdaten meiner neuen Installation:

2 Batterien unter dem Beifahrersitz verbaut, iManager und Sicherungkasten dahinter montiert, von da aus die EBL Anschlüsse,
Kühlschrank und Solar verteilt zu den Originalsicherungen / Laderegler.

1. Batterie Original Banner AGM 95Ah, CCA 850A, 5 Jahre alt, Leistung noch ca. 85% (gemessen CCA 770A)
2. Batterie neu 100Ah BSA AGM Professional, neu, CCA 900A, (gemessen CCA 1018A - wow!)

Erster Eindruck vom Gerät:

Es ist eine recht kleine BlackBox, mit winzigen Anschlüssen für die 2 Temperaturfühler und das Display, sehr filigrane Datenkabel
und Miniatur-Stecker. Im Inneren der BlackBox ist ein recht großer (alter?) Chip (im DIL Gehäuse) mit vielen Anschlüssen, ich nehme
mal an, das ist der Controller der die Arbeit macht, einige weitere Logikbausteine und 2 große bistabile Relais, die auf die Platine
gelötet sind und auf M6 Kupferschrauben und viel Zinn für die Übertragung / Schaltung der Ströme verantwortlich zeichnen.

Die Platine beinhaltet auch 2 Shunts für die Stromüberwachung und natürlich auch die Messung der Spannungen von 2 Bordbatterien
und der Startbatterie + die Logik zum optionalen Laden der Startbatterie mit bis zu 3A.

Das Display ist relativ klein aber hell, es reagiert auf Berührung, man muss aber schon ordentlich draufdrücken, es ist farbig und gut ablesbar.

Entgegen den Werbefotos im Netz ist die Anzeige lediglich begrenzt auf die aktuellen Spannungen und Ströme (mit Vorzeichen
für Lade / Entladestrom), sowie die Batteriespannung der Startbatterie. Der Batteriefüllstand wird nur graphisch angezeigt in 5 Stufen
(je 20%), ist leider recht grob, aber eigentlich auch für den Normal-Camper ausreichend. Die aktive Batterie ist farbig, die deaktivierte
grau. Zusätzlich wird mit einem Blitzsymbol die Ladung signalisiert, wenn sie stattfindet. Ein Icon mit einem Computer symblisiert den
Automatikbetrieb, ein Klemptner im Blaumann mit Schraubenschlüssel den manuellen Betrieb - recht verspielt. Sind beide Batterien aktiv,
dann sind auch beide farbig und in Symbol der Verbundenheit wird eingeblendet.

Einstellen muss man am Anfang die Sprache, die Batteriekapazität und Art der beiden Batterie, sowie Datum und Uhrzeit für die Anzeige.
Basierend auf diesen Angaben und den Messwerten kalibriert sich die Anzeige aber nach etwas Zeit selbst auf den aktuellen Batteriezustand.

Im Automatikmodus arbeitet das ganze recht gut. Es wird bei schwachem Verbrauch immer nur eine Batterie belastet und nach einer Weile
auf die andere umgeschaltet. Die Relais sind recht laut beim Umschalten. Bei Sonnenschein oder andere Ladequellen werden die Batterien
auch nacheinander voll geladen. Wenn ich meinen 1500W WR einschalte und einen Fön oder anderen ordentlichen Verbraucher anmache,
schaltet der iManager sofort die 2. Batterie dazu und verteilt so den Strom Ich hab das mal mit 2*55A / 1500W ausgereizt. Sobald der Stromfresser
aus ist, schaltet der iManager wieder auf die vollere Batterie.

Die Anzeige hat einen eigenen Prozessor und schaltet automatisch ab, oder dimmt bis zur Unleserlichkeit je nach Einstellung vom Stromsparmodus.
Wenn Stromsparen an ist, dauert das Hochfahren der Anzeige etwa 3 Sekunden mit Boot-Logo, sonst wird sie sofort hell. Hier sind recht moderne
Miniatur-Bauelemente verbaut.

Was mich etwas stört ist, dass die Normale Anzeige nur die Füllstandsgrafik beinhaltet, die Detailinformationen zu Strom und Spannung muss man
immer pro Batterie aktivieren - sie bleiben etwa 5 Minuten an und werden auch ständig aktualisiert, danach schaltet die Anzeige aber wieder zurück
auf die reine Grafik. Das User-Interface ist wohl eher für Nicht-Techniker konzipiert.

Es gibt noch einige interessante Funktionen im manuellen Betrieb:

- Batterien Trennen (geht nur wenn kein Ladegerät dran ist / Solar aus) - schaltet die Anlage aus. Sobald eine Ladequelle zuschaltet, wird wieder die
schwächere Batterie aktiviert. Soll wohl dazu dienen, alle Verbraucher beim Abstellen des Fahrzeugs zu trennen. Die Ladeüberwachung frisst aber bestimmt
trotzdem noch etwas Strom, also nicht wirklich für das dauerhafte Abstellen gedacht.

- Manuell Batterien zusammenschalten (gemeinsam Laden oder gemeinsam nutzen)

- Manuell die Versorgungs-Batterie auswählen / festlegen (um gezielt eine Batterie zu laden oder zu nutzen)
Das könnte interessant sein, wenn man das laute Krachen der Relais Nachts vermeiden will. Durch einen Klick auf das Männchen kann man dann
am Morgen wieder in den Automatikbetrieb wechseln.

Man kann auch manuell den 0A-Strom bei Bedarf kalibrieren. Die Stromanzeige zeigt 0.1A Schritte an, ist aber recht grob. Effektiv fängt sie bei 0.4A an
was brauchbares anzuzeigen und ich denke mal, die Programmierung sorgt dafür, dass sie nicht zu sehr schwankt und den Anwender verwirrt.
Stärkere Stromänderungen im Ampere-Bereich werden aber schnell angezeigt, einfaches Zuschalten von LED Lampen beeindrucken die Anzeige hingegen
eher nicht. Also Kleinsströme / Verbraucher kann man damit nicht aufspüren, ein Batteriecomputer oder Amperemeter ist da sicher hilfreicher.

Alles in Allem bin ich aber mit der Funktion zufrieden. Man bekommt alle Informationen, die man braucht. Sie werkelt im Hintergrund und verteilt die
Ressourcen gerecht auf die beiden Batterien ohne dass dabei Ausgleichsströme entstehen und die Lebensdauer der Batterien verkürzen.

Für den Preis ist das Gerät schon recht gut. Bin mal gespannt, wie es sich auf Dauer schlägt. Nur die lauten Relais nerven ordentlich. (Geräusch wie beim
Hauptschalter des EBL)

Ich habe auch meinen Kühlschrank neu verdrahtet. Original hing der einmal über das EBL mit schwachen Leitungen für die Steuerung und über 2 10²
Leitungen und 20A abgesichert direkt an der Bordbatterie. Das D+ Signal der Lima sorgte nun dafür, dass die Lima über diverse Sicherungen und Trenrelais
die Bordbatterien lädt und ein Teil des Stroms dann über die dicken Kabel zum Kühlschrank gelangt.

Ich habe das ganze modifiziert und ein Relais dazwischengeschaltet, das mit D+ der Lima auf eine separate 10² Leitung auf die Startbatterie umschaltet
und so weniger Spannungsabfall produziert. Die Bordbatterie wird dann über das EBL mit einer höheren Spannung geladen.

Wenn der Motor steht, schaltet das Relais den Kühlschrank zurück auf die Bordbaterie und das AES Signal der Solaranlage kann den Kühlschrank über Solar
bei Bedarf auf 12V schalten, gepuffert über die Bordbatterien. Ich verspreche mir davon eine bessere Ladung der Bordbatterien während der Fahrt.

Im iManager kann man schön die Ströme und Spannungen der jeweils beteiligten Batterien sehen, wenn der Kühli an ist.

xbmcg am 17 Apr 2015 15:54:51

Hier ein paar Bilder:

Die BlackBox:
Bild

Innenleben:
Bild

Normal-Betrieb / Anzeige Füllstand und Ladung Batterie 2 wird geladen und ist rand voll, Batterie 1 ist Voll und ruht Automatik an
Bild

Info-Anzeige beim Antippen der 2. Batterie
Bild

Alle Infos eingeblendet (nach Anntippen jeder Batterie und Fahrzeug)
Bild

Größenvergleich der Anzeige (Links LT99 vom EBL, rechts Votronic Solarcomputer)
Bild

Die Anzeige der Batteriespannung weicht in der Regel um um -0.1V zur Anzeige Solarregler ab, selten auch um -0.2V
Schätze mal Kalibrierung und Leitungsverluste und Messtoleranz von 0.12 .. 0.15V, ist aber normal denke ich.

Es werden ja mehrere Messungen gemacht und der Mittelwert gebildet.

kintzi am 17 Apr 2015 20:03:53

Bin auch für Technik, aber im Defektfall sollte man eine einfach zu bewerkstelligende, wenn auch primitive Notversorgung haben. Und einen Schaltplan, man wird älter u. vergißt. Gr. Richi

underdog am 17 Apr 2015 20:16:34

Bin auch für Technik, aber im Defektfall sollte man eine einfach zu bewerkstelligende, wenn auch primitive Notversorgung haben.


Nur das persönliche Smartphone wird von den derzeit lebenden Menschen noch beherrscht. Jede andere technische Apparatur ist ein Buch mit mehr als 7 Siegeln. Das ist nur meine persönliche Erfahrung. Manche Leute trauen sich nicht an ihrer eigenen Gasheizung den Knopf für den Normalbetrieb zu drücken, ich muss dann für einen Berg von Geld angefahren kommen und meinen heiligen Finger auf die richtige Taste halten. Es ist lästig.

Daher finde ich diese Abbildungen von farbigen Displays im Wohnmobil mehr als niedlich. Wer sich das selbst eingebaut hat wird vermutlich damit umgehen können, der nächste Benutzer (nach einem Verkauf des aufgerüsteten Mobils) wird wie ein Ochs davor stehen und als nächstes ein Wohnmobilforum vollschreiben...

bert am 17 Apr 2015 20:20:41

ät xbmcg
Danke für deinen umfangreichen und ausführlichen Beitrag.
Mir geht es wie dir um das trennen der Batterien im Fehlerfall,
so kann man es ja beobachten wenn eine abdriftet.

bert

kintzi am 17 Apr 2015 22:16:46

Zitat UnterHund:
ich muss dann für einen Berg von Geld angefahren kommen und meinen heiligen Finger auf die richtige Taste halten. Es ist lästig.

Mann, beschwer Dich doch nicht, leicht verdiente Berge v. Geld. Was ist daran lästig?
Erinnert mich so an eine Rep.-Rechnung f. defekte Motorradzündung i. d. 50ern:
Kondensator ersetzt = 1,20 DM , gewußt was defekt: 20 DM = 21,20 DM .
Und : Je heiliger die Finger, umso goldener . Gr. Richi

xbmcg am 18 Apr 2015 00:36:33

Also kompliziert ist das gar nicht. Wenn man nichts macht, ist Automatik an und die regelt alles alleine.
Selbst wenn man das Display nicht anschließt, läuft das Teil nach Anklemmen der Batterien im Automatikbetrieb los,
lässt sich aber dann natürlich nicht manuell steuern. Also es ist immer Strom da, standartmäßig sind 100Ah AGM voreingestellt.
Die tatsächliche Kapazität errechnet der Controller Anhand der Last und des Spannungsabfalls (Innenwiederstand), sowie
die Beobachtung der Entladekennlinie über die Zeit, er eicht sich selber.

Im Fehlerfall (Totalausfall) ist die Lösung ganz einfach: Die dicken Kabel auf einen der Anschlüsse zusammenlegen, dann
hat man eine klassische ungeregelte 2-Batterienanlage in Parallelschaltung.

Die Bedienung ist super simpel und wenn man das Panel nicht anlangt, ist es auch aus, so dass niemand durch die Anzeige verwirrt wird.

Ich hätte mir etwas mehr Informationen gewünscht (Prozentuale Kapazitätsanzeige in Zahlen, Strommessbereich / Anzeige bis 100mA etc.),
also alles was ein Batteriecomputer auch rechnet und anzeigt. Das Teil hat ja die Daten und rechnet damit, es zeigt sie blos nicht an.

Jedenfalls ist es wesentlich einfacher und leichter von absoluten Laien zu bedienen, als jeder andere Batteriecomputer, ist (leider)
für Elektrolegasteniker gemacht - ich hätte noch eine "Experten" - Option in den Einstellungen eingebaut, wo man dann die ganzen
Parameter sichtbar und programmierbar machen könnte z.B. die Abschaltschwellen für den Tiefentladeschutz pro Batterie, Notbetrieb
bei leeren Batterien in der Pampa, Umschaltschwellen für den (Über)-Ladeschutz pro Batterie / Konfiguration der Ladeschlußspannungen,
Last-Schaltschwellen für das Zusammenschalten der Batterien / Trennen der Batterien (Hysterese) im Tandembetrieb, manuelle Einschaltung
der Startbatterie Ladung, Default-Einstellungen für die Anzeigeinhalte nach Einschalten, Helligkeit regelbar im Standby (Momentan läßt
sich nur die Helligkeit für den Betrieb einstellen...) Ich hätte mich wahrscheinlich auch für kontaktlose SSR entschieden und hätte auf die
knallenden bistabilen Relais verzichtet.

In der BlackBox ist ein unbeschalteter Pfostenverbinder, schätze mal, das ist eine serielle Schnittstelle für die Programmierung / zum Daten
Auslesen. Die hätte ich nach außen geführt z.B. als USB Schnittstelle zum Download der Lade / Entlade- Kennlinien der Batterien zur Auswertung.
Es ist sicher alles drin im Rechner oder wäre bestimmt mit wenig Aufwand machbar.

Wie gesagt, ein schönes Gerät für Camper, die sich wenig bis gar nicht mit der Elektrik beschäftigen wollen und beliebige Batterien
aus windigen Quellen bedenkenlos zusammenstöpseln möchten, egal von welcher Qualität und Alter.

Das lestet das System ohne Frage..

xbmcg am 18 Apr 2015 00:58:14

bert hat geschrieben:...
Mir geht es wie dir um das trennen der Batterien im Fehlerfall,
so kann man es ja beobachten wenn eine abdriftet.



Nicht ganz. Das Teil verwaltet die Batterien aktiv und bei geringer Last unter 50A werden sie nur
einzeln aufgeschaltet, so dass Ausgleichsströme zwischen den Batterien nicht vorkommen können.
Unter Last werden sie nur zusammengeschaltet, wenn die Spannung der beiden Batterien annähernd gleich ist.

Sie werden schrittweise abwechselnd entladen respektive geladen, und bleiben damit über den gesamten
Zeitraum durch die Automatik gleichmäßig auf den selben Ladestand.

Bei manuellem Betrieb und anschließendem Zurückschalten auf Automatik wird zuerst die vollere Batterie
entladen bis zum Stand der anderen, bevor umgeschaltet wird - liegt eine Ladequelle an wird die Leerere
aufgeschaltet, um möglichst schnell den Pegel der Volleren zu erreichen, danach werden beide zusammen
geschaltet und bis 80% gemeinsam geladen (maximaler Ladestrom), und die restlichen 20% individuell bis zur
Ladeschlußspannung - nach errechen wird wieder umgeschaltet.

Also ein Abdriften kann man zwar nicht beobachten, aber sie werden immer optimal und schonend behandelt
und so voll wie möglich gehalten.

jochen-muc am 15 Apr 2016 22:13:16

xbmcg hat geschrieben:
Wie gesagt, ein schönes Gerät für Camper, die sich wenig bis gar nicht mit der Elektrik beschäftigen wollen und beliebige Batterien
aus windigen Quellen bedenkenlos zusammenstöpseln möchten, egal von welcher Qualität und Alter.

..



ergo für mich :D

die Frage ist nur wer baut einem sowas ein ? Ein Bosch Dienst ? Weil diese Spezies hat ja leider absolut keinen Plan was Kabelchens etc betrifft (und will es eigentlich auch nicht) Früher Autoradios mit Stromdieben einbauen ging ja noch, wenn ich jetzt aber sehe, dass ich beim Setzen einer zusätzlichen Stromdose evtl ein ganzen Fahrzeugmanagement durcheinander bringe (Selbsterfahrung :D ) denke ich sollte ich es lassen sowas zu installieren

holger65 am 30 Jul 2018 10:22:17

Guten Morgen zusammen,

ich habe mir den iManager jetzt auch bestellt, verstehe nur nicht ganz den Masseanschluss.

In der Anleitung steht 1 Leitung an Masse einer der beiden Batterien........Kann ich trotzdem die 2 Batterien Masse miteinander verbinden?

laut obiger Beschreibung von User xbmcg ist dort doch auch ein Shunt verbaut und bislang hab ich immer angenommen das alle Masseanschlüsse zuerst an den Shunt müssen und vom Shunt dann zur Batterie.

Bei mir kommt das Massekabel vom EBL und geht auf die 1. Batterie von dort dann weiter auf die 2. Batterie und zusätzlich jetzt von der 1. Batterie an den iManager?

Da ich keinen Wechselrichter betreibe reichen da die 6 mm² Kabel zum Anschluss an den iManager und 30 Ampere je Batterie Sicherung zum iManager, oder muss das wie beschrieben eine Midifuse Schmelzsicherung 125 A sein?

Wäre lieb, wenn ihr mir kurz dazu Antworten könntet.....

holger65 am 03 Aug 2018 20:42:16

Erledigt,

eingebaut, läuft super und die Starter wird jetzt trotz alter Schaudt Technik auch ohne 220 V mitgeladen. Prima Teil.....

Übrigends hilft NDS beim Einbau via Mail, Whatsapp (Fotos der ist Situation, etc) und das auch noch flott :)
Eine deutsche Anleitung gab es ratz fatz, da von Obelink nur eine englische Version kam, zwar kein Problem, aber so ist es schöner :-o

Das klicken der Relais ist fast nicht hörbar, da ich den Einbau in einen der Beifahrer Seitenkästen beim Hymer realisieren konnte, gelagert auf Moosgummi. Ich habe das Wireless-Display, ohne Kabelverlegung....

Holger

SvPetz am 28 Jan 2019 21:02:10

Ein freundliche Hallo,
ich bin neu im Forum und habe die vorangegangenen Texte genau gelesen. Doch habe ich folgendes Problem:
ich habe den iManager eingebaut, dazu habe ich die beiden Boite Relais ausgebaut und die Anschlüsse zum iManager passend umgebaut. Nach der ersten Inbetriebnahme zeigt mit das Display die Ladung der Bordbatterie und der Fahrzeugbatterie an. Das Laden über das Ladegerät funktioniert auch.
Was nicht funktioniert ist das einschalten der Verbraucher des WoMo. Da habe ich wahrscheinlich etwas zuviel ausgebaut, aber was? Könnte es mit den Connectorleitungen (rot+gelb) zusammenhängen?


WoMo Chausson 738 XLB
Das zweite Bild ist die noch nicht fertige Installation, habe heute kein Bild gemacht.

Danke und Grüße SvPetz

SvPetz am 28 Jan 2019 21:54:58

Ich war doch noch einmal am Womo. Habe den mittleren und den rechten Abgang des iManager zusammengepolt (mittleren Pol auf den rechten geschraubt), das Panel für die Versorgung des WoMo lässt sich einfach nicht einschalten. Bin etwas ratlos.

schippi am 28 Jan 2019 23:21:43

Hallo,

eine Relaisbox wird über D+ angesteuert und verbindet Starter- und Bordbordbatterie.

Die zweite Relaisbox dient ausschließlich zum Einschalten / Verbinden des Bordnetzes mit der Bordbatterie und wird vom Hauptschalter im Panel angesteuert. Diese Relaisbox hätte drin bleiben müssen um das Bordnetz mit dem Schalter im Panel in Betrieb nehmen zu können.

Die Funktionen und Zuordnungen habe ich damals messtechnisch ermittelt.

Gruß, Uwe

SvPetz am 29 Jan 2019 09:21:02

Hallo,
danke für die Info. Ich werde schauen wie ich diese Schaltung wieder hinbekomme. Ich habe mir den Schaltplan angeschaut und eine +Leitung über die 5A Absicherung von der Aufbaubatterie scheint das Panel dauerhaft zu versorgen.

Danke

SvPetz am 29 Jan 2019 12:18:55

Gutes Ergebnis, ich habe das rote Kabel der Aufbaubatterie wieder mit dem + Pol des nicht mehr vorhandenen Boite Relaisanschlusses verbunden. Alles funktioniert wieder. Es fehl jetzt noch die Verbindung +Pol an die Motorbatterie, damit die Fehlermeldung der Batteriekapazität im Display beseitigt ist. Die Kapazitäten werden auch wieder richtig angezeigt.
Danke für die Hilfe.

schippi am 29 Jan 2019 19:11:10

Gerne :top:

Goingerhalt am 29 Jan 2020 18:56:38

Guten Abend, wer kann mir vor Ort(natürlich gegen Bezahlung) bei einem NNDS iManager helfen? Kreis Aachen. Danke und Gruß

Uwe1234 am 30 Jan 2020 17:58:14

Goingerhalt hat geschrieben:Guten Abend, wer kann mir vor Ort(natürlich gegen Bezahlung) bei einem NNDS iManager helfen? Kreis Aachen. Danke und Gruß


Wenn du niemand findest, könntest du ja mal schreiben was für eine Hilfe du brauchst, geht es um den Einbau, oder funktioniert er nicht richtig.




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