aqua
anhaengerkupplung

Realisierte lifepo4 Anlagen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 10


Acki am 13 Nov 2015 19:12:50

xbmcg hat geschrieben:Mich würde mal interessieren, wer die älteste Anlage hat und wie es mit der Kapazität aussieht,
...


Der Gerd dürfte mit knapp 3 1/2 Jahren bei den "Grossen" Wohnmobilanlagen - neben sonnentau - weit vorne liegen:

--> Link

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Variophoenix am 14 Nov 2015 16:34:48

Ich habe jetzt nun auch eine 400Ah Anlage eingebaut. Danke an Sonnentau3 für seine Hilfe.
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Das kam raus:
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Und das dann rein.
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lisunenergy am 15 Nov 2015 09:58:43

Hallo Rene ,

Bitte tausche die roten Kabel am Battmonitor und ersetze Sie gegen schwarze oder blaue Kabel. Anstelle der Schraube nehme eine Sammelschiene.
Bei einem Fehler himmelt man sonst seine Anlage ! Der Akku muss auch besser gegen hochspringen gesichert werden. Aluwinkel am Boden und an der Kiste befestigen. Auch ein Schutz vor den Fahrrädern sollte erfolgen !

Bitte arbeitet gewissenhaft !!!!!!

Variophoenix am 15 Nov 2015 10:41:51

Keine Angst, die Sammelschienen sind nach in Bearbeitung. Die mache ich selber. Das war mal der erste Test. Es läuft super.
Auch braucht es weniger Energie. Bei vollem Batteriezustand hatte ich früher am Netz immer so 2.5A die verbraten wurden von den Bleiaccus, jetzt nur noch wenig.
Auch das Calira war früher ständig auf Vollladung jetzt geht es auf Erhaltung bei wenigen Verbrauchern.

lisunenergy am 15 Nov 2015 11:33:12

Ok ich hatte schon Angst das das so bleiben soll. Also schön in Ruhe und nach Fertigstellung ein schönes Essen mit der Familie.

isuzu09 am 16 Nov 2015 23:40:04

Die 400Ah Lithiumbatterie ist von liegend auf stehend am neuen Standort umgebaut. Der neue
Standort ist in der Heckabsenkung. Die Balancer sind neu LiPro 1-3 nicht auf der Batterie, sondern
in der Stromverteilung montiert. Die Anlage läuft seit Sommer tadellos. Solar-Regler SR 530 und
Votronic Ladewandler VCC 2412-45 Li sind auch neu montiert.

LG Kari



Bild

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[img]https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst

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isuzu09 am 17 Nov 2015 11:21:13

Bei meinem Beitrag sind keine Bilder sichtbar. Mache einen Versuch mit Foto vom neuen Votronic Ladewandler VCC 2412-45 Li. Bilder sind auch
im Album.

LG Kari



Diesmal hat es funktioniert

bernierapido am 17 Nov 2015 12:34:33

Meine Anlage läuft seit 5 Jahren, ist aber eine Anlage, die aus Elektroautos stammt, ursprünglich für 48V-Betrieb und nur auf 12V und Wohnwagen umgemodelt. Eine der 90Ah-Zellen ist jetzt defekt und musste ausgetauscht werden. Der Wohnwagen wird intensiv genutzt und meist ohne Landstrom.
In Kürze wird das gesamte System modernisiert, nur die Batterien bleiben.

hier sind Bilder:
--> Link

--> Link

isuzu09 am 17 Nov 2015 22:04:45

Mein Betrag mit Fotos
Die 400Ah Lithiumbatterie ist von liegend auf stehend am neuen Standort umgebaut. Der neue
Standort ist in der Heckabsenkung. Die Balancer sind neu LiPro 1-3 nicht auf der Batterien, sondern
in der Stromverteilung montiert. Die Anlage läuft seit Sommer tadellos. Solar-Regler SR 530 und
Votronic Ladewandler VCC 2412-45 Li sind auch neu montiert.

LG Kari

Alter Standort. Batterie liegend


Neuer Standort. Stehend in der Heckabsenkung


Batterie mit Kunststoffabdeckung


LiPro 1-3 mit Kühlkörper


Superlast Ueberlastungsschutz


Voltmeter und ZellLog 8M


Solar-Regler SR 530
url=https://www.wohnmobilforum.de]Bild[/url]

Tuppes am 15 Dez 2015 22:04:18

Und wieder eine LiFePO4-Anlage mehr auf unseren Straßen!
Dank der Hilfe von sonnentau3 bin auch ich nun stolzer Besitzer einer "High-Tec-Stromversorgung". Nach vielem Lesen, v.a. hier in diesem Forum, und so manchem Fachgespräch, u.a. auch mit sonnentau, habe ich mich für die "EV-Power mit Sonderprogrammierung" entschieden. Ausgehend von meinem Wunsch, das Fahrzeuggewicht gleichzeitig zu reduzieren, kamen natürlich nur LiFePO4 in Frage; der alte 210Ah-Gel-Akku (70kg!) wurde durch einen 200Ah-Winston-LiFePO4 mit insgesamt 37kg ersetzt: mehr Leistung bei ca. 50% Gewichtsreduzierung (meine ursprüngliche Idee, selbst 50% des Eigengewichts zu reduzieren wurde schnell verworfen :lach: - da hab´ ich mir lieber selbst ein schönes Weihnachtsgeschenk gemacht).
Es war natürlich einiges an (Vor-)arbeiten zu leisten. Der alte (Nasa-BM) Batteriecomputer musste gegen einen Victron ausgetauscht werden, was u.a. den Austausch des Kabels erforderlich machte (wozu das halbe Wohnmobil zerlegt werden musste...), zudem musste das alte Ladegerät (Calira) und der Sinus-Wechselrichter versetzt werden, der bestehende Waeco-Ladebooster (40A) und die Solaranlage konnten bleiben. --- Gestern war der große Tag: das neue Kraftwerk wurde mit der Bordelektronik verbunden ... und alles funktioniert! - Natürlich kann ich noch keine detailierten Erfahrungen bekanntgegen - ein erster "Leistungstest" (Haartrockner, Absorber-Kühlschrank auf 12Volt) "zog" ca. 75A aus dem zuvor vollgeladenen Akku. - Die Spannung sank im Betrieb auf leicht unter 13 Volt - eine erste positive Bilanz, denn die Gel-Batterie "quittierte" eine solche Belastung mit einem stärkerem Spannungsrückgang. - Jetzt bin ich einmal gespannt, wie die weiteren Erfahrungen sein werden. Eines ist aber jetzt schon klar: Sonnentaus Lösung ist schon fast eine "plug and play"-Lösung. Ich halte mich nicht für völlig handwerklich unbegabt - auch das Ohmsche Gesetz etc. suche ich nicht im BGB - bin aber beruflich nicht im (elektro-)technischen Bereich unterwegs. Ich denke, dass sich inzwischen auch andere "User" an dieses Projekt herantrauen können.
So, jetzt hoffe ich, dass ich immer genug Strom an Bord haben werde (auch im Winter) - und dass die Anlage lange, lange hält.

Erhard (Tuppes)

Variophoenix am 15 Dez 2015 22:39:01

Hast auch noch ein schönes Foto davon?

Tuppes am 15 Dez 2015 23:01:13

Ich hoffe, dass das klappt: hier mein erstes Bild in diesem Forum:



Erhard (Tuppes)

JackSchmidt am 15 Dez 2015 23:24:02

Hallo Erhard,

willkommen im Club der Liporianer ;-)

Sieht toll aus. :daumen2:

Entscheidend ist nur, dass man sich traut. Der Rest findet sich dann schon.

lisunenergy am 16 Dez 2015 18:43:30

Hallo Erhard ,
Das passt ja ganz genau! Der Minuswinkel mit dem Shunt +Verteilerschiene paßt perfekt. Allezeit viel gelben Strom !

Tuppes am 16 Dez 2015 19:47:42

Na klar passt das ganz genau (bzw. wurde "passend" gemacht). - Ich hatte doch einen prima Berater! - Und außerdem sollte man sich bei dieser Investition schon VORHER genaue Gedanken machen, was man wie will... - und wenn jetzt die erste Reise mit dem Wohnmobil stromtechnisch positiv verläuft (wovon ich ausgehe), dann bin ich restlos zufrieden mit dieser Anlage. Schon blöd, wenn man noch arbeiten muss ... das hält unnötig auf :cry: - aber ich hoffe noch einen entsprechenden "Wintertest" machen und hier dann meine Erfahrungen mitteilen zu können.
Erhard (Tuppes)

shorty am 16 Dez 2015 22:48:19

....wird schon klappen :D

erich4711 am 30 Dez 2015 15:09:27

Und noch eine LiFE YPo4 auf den Straßen eingebaut in einen Corado T337 unterm Beifahrersitz

Habe mir eine LifPo Batterie unterm Beifahrersitz eingebaut.
meine Aufgabenstellung war
1. Ausnützung des Platzangebotes von 38x37x22 cm ( mehr gibt's nicht )
1. so stark wie möglich
2. Verwendung der Originalleitungen mit Originalsicherungen ( falls einmal Rückgebaut werden muss )

zu Punkt 1.
nach dem Ausbau des Beifahrersitzes und der eingebauten AGM 95AH mit Halterung steht ein Platzangebot von
38x37x20/22 cm zur Verfügung





zu Punkt 2
nach langen lesen in den Foren habe ich mich für die Winston Zellen 160 AH Version B L 182mm B 71mm H 277 mm für liegenden Einbau , und den dazu passenden BMS V3,1 12V 3,5A, 2x SSR Solid State Relais, Kabelsatz und Verbinder von Litrade.de entschieden

Die Batterie ergibt liegen eine Gesamtmaß von L 284 mm B 277mm und H 182 mm , und passt daher perfekt in mein Platzangebot und
ich habe noch in der länge Platz für die Montage des BMS , Relais und weiteres Zubehör

Die 4 Zellen wurden mit den Verbindern zusammenbebaut und mit einem Panzerklebeband vorerst fixiert
Dann wurde eine Holzkiste aus Siebdruckplatten 9mm angefertigt, wo die Batterie genau hineinpasst, die Kiste wurde auch genau in das Platzangebot im Sitzrahmen eingepasst, das es am Sitzrahmengestell anliegt und so fixiert wurde.



Danach kommt der schwierige Teil die ganze Elektrik zusammenbauen und zu Verkabeln
BMS an Batterie anschließen
Hauptschalter montieren
SSR Relais montieren
zusätzliche Sicherung für WR einbauen
Shunt für BMV 700 einbauen
weiters wurde eine Überbrückung von UVP mit Schalter berücksichtigt damit die Batterie falls UVP ausgelöst ist , wieder geladen werden kann
Als Verkabelung wurde 22mm² und 14mm² verwendet ( Original sind 10mm² verbaut )

um die Kabeln fachgerecht anzuschließen benötigt man unbedingt die dafür vorgesehenen Crimpzangen - habe ich mir um 35,- € bei Ebay besorgt.










nach Überprüfung ob alle Anschlüsse Ok sind und Testen des BMs, Einbau des BMV 700 neben Kotrollpanel EBL über der Türe
wurde die Batterie wieder teilweise zerlegt und in den Sitzrahmen eingebaut und an die Originalleitung mit Sicherungen angeschlossen.









Vor dem endgültigen Zusammenbau muss noch der Kabelsalat geordnet werden







Es musste nur noch eine Öffnung in die Sitzverkleidung links außen geschnitten werden damit der Hauptschalter/Hauptsicherung betätigt werden kann.
Der Schalter bei dem EBL wurde auf Gel gesetzt - max. 14,4 V
Die Pin beim Büttner Solarregele MT 350 PP wurden auf Lifpo 14,4 Volt gesetzt

Es erfolgte nun ein Batterietest
Das Laden der Batterie mit dem im EBL integrierten Ladegerät funktioniert klaglos - in kürzester zeit waren die Zellen auf 3,65 Volt geladen und ausgeglichen.
Beim Entladetest wurden der Batterie gleichmäßig 10,5 A entnommen bis bei - 162 AH und 11,95 Volt, Zellenspannung 2,75 bis 2,9 Volt
das UVP Relais zum aus und einschalten begann, begleitet von einem lauten Pfeifgeräusch.





Ich brauchte nur Landstrom anstecken und beim nächsten Einschalttakt begann die Ladung über das interne Ladegerät (meine Sicherheitsschaltung wurde nicht benötigt )
Nach ca. 2 Stunden Ladezeit mit 18 A betrug durch den Balancer die Differenz der einzelnen Zellen max. 0,02 Volt
Im Sommer habe ich noch eine Solaranlage 140 WP von Büttner zur Verfügung




Bis auf das kleine Problem das der BMV wenn die Batterie ausschaltet sich wieder auf 100% setzt läuft alles Perfekt

Die Umbaukosten mit BMV und Kleinteilen waren ca. 1720,- €
Gewicht gesamt 26,3 kg

Da ich keine Wintercamper bin ( ich wohne in der nähe eines Schigebietes in Österreich, für mich beginnt jetzt wenn Schnee ist die Schitouren und Schifahrerzeit ) muss ich bis in s Frühjahr warten bis ich das ganze in der Praxis testen kann - geplant ist im Frühjahr Tschechien, Juni Juli die erste lange Pensionsreise Nordkap und Schweden, im Frühherbst wieder 2 Wochen Tauchen nach Mlini bei Dubrovnik und nach Montenegro eventuell auch Albanien

Bedanken möchte ich mich bei allen die mir in den Foren mit Ihren Tips geholfen haben und nächstes Jahr folgt dann das Ergebnis aus der Praxis

Mein nächstes Projekt wird vermutlich der Einbau eines Truma Cp Plus Controll Panel sein ( wenn meine Frau das Börserl nicht zumacht )

LG und einen guten Rutsch wünscht ericht4711

Heimdall am 30 Dez 2015 18:22:54

Meeensch Erich,
endlich jemand mit einer praktischen Anleitung mit Bildern für einen Einbau unter dem WOMO Sitz. Noch dazu mit Kostenaufstellung. D a n k e dir dafür ganz herzlich mit einem dicken Plus.
Du scheinst aber elektr. vorbelastet zu sein?
Schade dass du am anderen Ende des Landes wohnst, oder bist auch in den Tiroler Bergen unterwegs? Einen Stellplatz am Haus für eine Besichtigung/Beratung hätte ich anzubieten. Kennst di aus? ;-)

Ich würde gerne mit dir Kontakt aufnehmen, leider geht das hier für mich nicht. Bist du evtl. auch in einem anderen Forum unterwegs? Vielleicht im Ösi campingf. ?
Servus uns Kompliment für deine Arbeit.

PROSIT Neujahr

erich4711 am 30 Dez 2015 21:22:59

Hallo Heimdall

Bin nur ganz wenig vorbelastet - Hobbybereich Modellbau

Das System von Litrade.de ist sehr gut beschrieben und mit ein wenig handwerklichen Geschick und dem richtigen Werkzeug
ist der Zusammenbau kein Problem -
Ich habe mich vorher sehr Intensiv in dem Forum schlau gemacht - vor allem die Beiträge von Sonnentau und Acki waren sehr
hilfreich.
Wie gut das ganze wirklich in der Praxis funktioniert, weiß ich erst nächstes Jahr, aber der erste Test
mit Entnahme bis ca. 160 AH und in der Praxis mit 10-15% Sicherheit 136-144Ah stimmen mich sehr Positiv zumal ich ja noch
eine Photovoltaikanlage 140wp auf dem Dach habe
Für diese Leistung würde ich vermutlich ca. 3 AGM mit einem Gewicht von ca. 80 kg benötigen und wie wir wissen ist
beim Wohnmobil das Gewicht alles. (brauch ich nicht abzuspecken ) :razz:

Wie wir Kontakt aufnehmen können ?? weis ich nicht, ich will hier nicht meine Mailadresse angeben
vielleicht geht es über den Admin

LG :razz:

lisunenergy am 31 Dez 2015 08:34:27

Unter den Fahrersitz eines Ducato passt genau ein 100 Ah Block . Schraubt man die Balancer von Ev Power direkt unter die Schrauben .SIND DIESE NICHT HÖHER WIE DIE SCHRAUBEN KÖPFE!!! Das Relais passt vorne daran , so das man im Falle eines Falls das Relais von Hand zurückschalten kann. --> Link

erich4711 am 31 Dez 2015 10:03:14

Hallo Sonnentau
Ich weis aber 100AH waren mir zu wenig, ich wollte das Maximum des Platzangebotes ausnützen

lg

Gast am 31 Dez 2015 10:11:08

Hallo Erich,

Ist dein Schaltplan richtig an der Stelle wo Plus vom WR zur Sicherung geht?

erich4711 am 31 Dez 2015 10:23:03

Ja habe ich so angeschlossen
Originalsicherung und Leitung zu EBL für Aufbau verwendet
extra Sicherung und Leitung für WR und einen Verteiler für eventuelle zukünftige Verbraucher
Solar ist bei EBL angeschlossen - habe ich nicht geändert

Habe allerdings nur einen 350W WR , einen stärkeren würde z. ab 1200W würde ich eventuell direkt an Batterie anschliessen

Am Plan fehlt die rote Plusleitung zu Sicherung für WR wenn du das meinst sorry

Heimdall am 31 Dez 2015 11:45:02

Hallo Erich,
in anderen Foren kann man per KN mail addys austauschen, das darf man hier nicht. Das meinte ich mit meiner Frage ob du evtl. auch im österr. Cp.Forum bist.
Du hast ja sicher auch unter dem Fahrersitz den EBL und dahinter die zweite Batt., hast du die auch ausgebaut? Könnte man diesen Platz nicht auch nützen?
Bei mir sieht das so aus:

Heimdall am 31 Dez 2015 11:56:05

Uuups:
--> Link

erich4711 am 31 Dez 2015 15:08:30

Hallo Heimdall

Ich hatte unterm Beifahrersitz nur 1 Batterie und unterm Fahrersitz habe ich nur das EBL
Für das vorgestellte System brauchst du den ganzen Platz unterm Beifahrersitz - da hat sonst nichts mehr Platz

Ich bin leider in keinem andern Forum unterwegs wo wir mail addys austauschen könnten - wüßte nicht ?

Prosit

Heimdall am 31 Dez 2015 16:56:54

erich4711 hat geschrieben:Für das vorgestellte System brauchst du den ganzen Platz unterm Beifahrersitz - da hat sonst nichts mehr Platz

Ich bin leider in keinem andern Forum unterwegs wo wir mail addys austauschen könnten - wüßte nicht ?
Prosit

Ja das war mir schon klar, ich dachte vielleicht könnte man da wo jetzt bei mir die Banner steht einige der notwendigen E-Zubehör Teile besser unterbringen. Dann gäbe es auf der Beifahrerseite nicht so ein Gedränge. ;-) Aber da gibt es von den Fachleuten hier vielleicht noch Tipps wenn ich mal wirklich umbaue. Im Moment bin ich noch am finden/verstehen der Zusammenhänge für was die div. Teile eigentlich sind und was sie bewirken. Die div. Einbaubilder hier unterscheiden sich doch in einigen Einzelheiten.

Der BC Shunt und die Relaisbox (AD01) könnten evtl. schon mal dahin übersiedeln.

erich4711 am 01 Jan 2016 13:26:28

Ja - wäre eine Möglichkeit ich habe dort z.B. den Regler von Solar montiert

Für das finden und verstehen braucht man Zeit, man muss sich mit der Materie beschäftigen und
es führen viele Wege zum Ziel

LG

destagge am 06 Jan 2016 00:04:52

Hallo Leute,

ich möchte euch nun unseren Li-Akku bzw. mein Weihnachtsurlaub-Projekt vorstellen.
Wie schon an anderer Stelle geschrieben: Auslöser für das ganze Thema ist, dass unser Sprinter ein wenig an Übergewicht leidet. Dickster Brocken ist unser 230Ah-Bleiakku mit gut 70kg, also jede Menge Potential zum Abspecken.

Ziel war es, einen für sich geschlossenen Akku zu bauen, der mit wenig Aufwand plug&play ins Fz. montiert werden kann und zum Fz. hin eine übersichtliche Verkabelung hat. Sprich: BMS und Sicherheitsschaltungen sind alle im Akku und es wird nix irgendwo im Fz. verbaut. Die Hauptsicherungen sind alle direkt im Akku verbaut.
Weiter soll Last und Ladegeräte separat angeschlossen werden, damit bei LVP- oder OVP-Abschaltung der jeweils andere Anschluss ohne manuellen Eingriff aktiv bleibt. Die Ladegeräte vertragen es wenn direkt der Pluspol abgeschaltet wird (Sterling B2B und Votronic MPP 165 und für den Notfall ein billiges Netzladegerät für Autobatterien). Sollte es dennoch Probleme damit geben, kann die Steuerleitung der OVP-Abschaltung auch rausgeführt werden um ein weiteres Relais anzusteuern.

Um alle Masseleitungen der Sicherheitsschaltungen und Anzeigen (LEDs) über den Shunt laufen zu lassen, habe ich Diesen mit im Akku verbaut. Einzig die Lipros selbst laufen nicht über den Shunt.
Weiter macht das auch Sinn, weil wir den Batteriecomputer als Hauptschalter nutzen, sprich der Shunt hat einen Ausgang der über den Batteriecomputer geschaltet werden kann und über diesen Ausgang werden die LVP- und OVP-Steuerleitungen ein- oder abgeschaltet, also der Akku vom Netz genommen. Da dies nur bei angeschlossenen Batteriecomputer funktioniert, gibt es noch einen kleinen Schalter zur Überbrückung, damit der Akku auch ausgebaut geladen werden kann (Schalter ist nicht im Schaltplan mit drin).

Wir haben uns für die Winston Zellen mit 160Ah Typ A entschieden, sowie die Lipros 1-1, da die größeren 1-3er über die Winston-Zellen hinausstehen und somit das Gehäuse größer werden müsste. Die Sicherheitsschaltung ist mit zwei SSRs gebaut - direkt über die LVP-/ OVP-Anschlüsse der Lipros angesteuert. In der Steuerleitung hängt jeweils eine LED zur Anzeige ob der jeweilige Anschluss aktiv ist oder nicht. Für die Anschlüsse habe ich Kupfer-Flachmaterial verwendet, verkabelt ist alles mit 16qmm.
Das Material hat um die 1700,- Euro gekostet, drei Abende Planung und zum Aufbau diverse Abende der Vorweihnachtszeit.
Der Klotz wiegt nun 28kg.

Schaltplan:


Aktuell ist nur der Temp-Sensor vom Votronic Mpp 165 verbaut. Der zweite ist erstmal vorgehalten damit ggf. später ein Ladebooster für LiPos mit Temp-Sensor nachgerüstet werden kann.

Modell:



Hier ein paar Fotos:

Grundgerüst/ Gehäuse


Seitenansicht/ Schnitt


fertiger Akku komplett


Detail SSR


Detail Anschlüsse


Detail BMS



Die OVP-Abschaltung funktioniert. LVP wird getestet wenn er nach der Winterpause ins Fz. gebaut wird, habe hier keinen sinnvollen 12V-Verbraucher...

Grüße
Michael

Gast am 06 Jan 2016 09:09:59

Hallo Michael,

Excellent!

Das ist sowohl von der Verschaltung als auch vom Aufbau die bisher beste Realisierung hier im Forum!

Ganz großes Lob!


Eine Frage hätte ich dazu: wie hoch ist der Spannungsabfall an den Crydon SSR? Hast du mal nachgemessen?

Liebe Grüße, Alf

gordan am 06 Jan 2016 11:34:53

Hallo Michael!

Ich schätze OVP bzw. UVP SSR´s als vieleicht nicht ausreichend, unter Beachtung des Leistungsabfalls
bei steigender Temperatur!? Deswegen ist für mich auch fraglich ob die OVP/UVP SSR´s, nicht zu hoch
abgesichert sind!? Das alles hängt selbstverständlich vom Verbrauchs- und Ladeverhalten ab!?
Dazu montierte SSR Kühlkorper sind für die Leistung unterdimensioniert! Es ist nur meine Meinung!

Grüße Gordan :roll:

Gast am 06 Jan 2016 12:30:42

gordan hat geschrieben:Hallo Michael!

Ich schätze OVP bzw. UVP SSR´s als vieleicht nicht ausreichend, unter Beachtung des Leistungsabfalls
bei steigender Temperatur!?
Dazu montierte SSR Kühlkorper sind für die Leistung unterdimensioniert! Es ist nur meine Meinung!

Grüße Gordan :roll:


Hallo Gordan,

Gut, dass du dich so gut auskennst. Also kannst du sagen, wie hoch der Spannungsabfall an den SSR ist?

Danke schon mal für die Info, Alf

Edit: Habe es gefunden: --> Link

SSR-On-Resistance 0.008 Ohm - Bei 60 A -> Verlustleistung max. 29 Watt. Da sollte der Kühlkörper reichen. Besser wäre wohl das 40,-- € teurere 100 A SSR

destagge am 06 Jan 2016 21:01:08

Hallo Alf,

Danke für die Blumen, das geht runter wie Öl :mrgreen:
Über den Spannungsabfall hatten wir schonmal sinniert, siehe Link ganz unten.

Hallo Gordan,

ich hab mal gelernt: „triff keine Annahmen“, deshalb hab ich natürlich vor der Doktorarbeit „Li-Akku“ noch die kleine Studienarbeit „maximaler Strom in Michaels Wohnmobil“, die große Studienarbeit „Spannungsabfall am Crydom D1D60“ und die Diplomarbeit „Kühlkörper Pi-mal-Daumen auslegen" geschrieben. :roll:

Last habe ich wenn alle Verbraucher voll rödeln für ein paar Minuten 20A, kurzzeitig (1-2s) wenn es kalt ist bis zu 27A, dabei ist vorallem das Anlaufen der Heizung (Glühstift) ausschlaggebend. Wenn alles auf Teillast läuft und die normale Abendbeleuchtung an ist und Musik läuft sind es im Schnitt 5-6A, nachts dann 2-3A wenn Heizung (auf so 18°C) und Kühli (auf 5°C) laufen.
Laden sehe ich auch entspannt, da hier im normalen Betrieb auch nur kurzzeitig hohe Ströme fließen, wenn überhaupt. Sprich: nur wenn keine Sonne da ist und der Akku komplett entlädt, also im Winterlager bei vergessenem Verbraucher nach x Tagen. Nur dann würde der Sterling B2B 45A über längere Zeit reinjagen. Beim Bleiakku dauert das dann aber auch nur ein paar Minuten bis der Ladestrom runterregelt, beim Lipo wird das vermutlich länger dauern - werd ich sehen. So, 45A sind jetzt aber auch nicht die Welt.
Im normalen Betrieb bei richtig fetter Sonne fließen max. 13,7A bei völlig leerem Akku und ohne Wirkungsgraden von Solarzelle und Regler gerechnet. Realistisch sind es unter 10A, jemals gemessen habe ich 9A.

Da ich ja nicht blöd bin und einfach irgendwas einbaue, habe ich natürlich erstmal Datenblätter der SSRs studiert und, da mir das zu wenig detailliert ist und vorallem keinen Strom- und Temperatureinfluss beinhaltet, eigene Messungen durchgeführt (mit dem D1D60).
Grob zusammengefasst:
1. wenn ich bei 10°C Außentemperatur den ganzen Tag die Heizung auf mittlerer bis hoher Last (so 25°C) und den Kühli voll laufen habe (-18°C), erwärmt sich das SSR ohne Kühlkörper auf 25°C, also Raumtemperatur (da könnte man schon aufhören weiter zu messen, denn da ist quasi kein Verlust zu sehen)
2. der Spannungsabfall verhält sich zum Strom linear und ist abhängig von der Temperatur
3. der Spannungsabfall ist bei 27A 110mV, also für 2s 3W Verlustleistung
4. der Spannungsabfall ist bei 20A 85mV, also für so 2-3min dann 1,7W Verlustleistung
5. der Spannungsabfall ist im normalen Betrieb so ca. 30mV, also um die 0,15-0,18W Verlustleistung
6. der Spannungsabfall ist nachts so ca. 15mV, also um die 0,04W Verlustleistung

Dazu kommt dann natürlich noch der Verlust am Eingang, so max. um die 0,2W.

Wie hoch der durch die Heizung verursachte Spannungsabfall bei 35°C oder 40°C ist, ist für mich nicht relevant.

hier die Kurven:


hier mein professioneller Messaufbau:



Beim Kühlkörper wurde es dann für mich als Nichtkühlkörperausleger schon schwierig. Ich gehe aber davon aus, dass wenn dieser Kühlkörper bei 2000W Verlustleistung bei 18°C Umgehungstemperatur bei nach Augenmaß 45°C in Beharrung geht, dann ist bei meinen max. 3,2W und dauer >1W kein besonders großes Problem zu erwarten, auch wenn aufgrund der geringen Belüftung die Temperatur im 2 stelligen Prozentbereich darüber liegt.
Mit der Holzplatte als Kühlkörper hat es ja auch gut funktioniert…
--> Link

und hier gab es da schon entsprechende Diskussion zu den SSRs:
--> Link

Wie das ganze bei billigen SSRs aussieht weiß ich nicht. Wenn ich dann dort wegen dieser Thematik aber zusätzliche Komponenten am Ausgang brauche und ein Converter am Eingang, rechnen sich die Crydom SSRs auf jeden Fall...

Grüße
Michael

Gast am 06 Jan 2016 22:33:16

Hallo Michael,

Das ist der Unterschied zwischen Bastellösung und Ingenieur-mäßigem Arbeiten.

Liebe Grüße, Alf

destagge am 07 Jan 2016 11:05:47

:gut:

Grüße
Michael

andwein am 07 Jan 2016 14:57:50

Ich finde gut fundierte Aussagen immer spitze!
Bei 20-30A Strombelastung sind die Aussagen mit der Wärme vollkommen richtig, aber bei den Strömen kann man auch mit normalen Relais arbeiten und hat damit keinen Ruhestrom.
Interessant wird es ab 80-100A, da hier die Lichtbogengefahr beim Schalten besteht. Da ist ein SSR halt besser. Aber da hat es dann auch eine höhere Verlustleistung als 20 W und vor allem halt einen Durchgangswiderstand, der die ohnehin schwachen 12V noch weiter reduziert.
Ist aber immer Ansichtssache was man verwendet, hauptsache es funktioniert, Gruß Andreas

hagenp am 05 Feb 2016 00:31:52

Hallo zusammen,

ich stell mich mal kurz vor, Hagen aus Kölle mit nem Hymer Compact 474.
Ich hab nun auch auf das "Sonnentau"-System umgebaut. An dieser Stelle nochmal ein grosses Lob und "Danke schön" an Sonnentau! :top:
Original 90Ah Varta professional raus und 260Ah Winston rein :)
Demnächst folgen noch 200Watt flexible Solarmodule mit Votronic Mpp250 und ein Wechselrichter von "Marc_Ting".
Ausserdem ein paar Feinarbeiten, Sammelschienen verkleiden, Batteriemonitor einbauen, etc...
Wenn irgendetwas negatives an meiner Installation auffällt bin ich für Verbesserungsvorschläge dankbar :)

Lieben Gruß aus Kölle,
Hagen

lisunenergy am 05 Feb 2016 11:10:11

Hallo Hagen,

Die Temperatursensoren musst Du in die Löcher des Akkus stecken. Der Battmonitor Plus (kleines Rotes Kabel ) direkt auf den Akkuplus. Es ist so nicht falsch man hat aber bei Abschaltung sonst die Werte verloren. Die programmierten Werte bleiben ,aber die Messwerte sind weg. Umsetzung sehr gut!

womomax77 am 05 Feb 2016 11:25:33

Hallo Erich4711
finde deine Variante klasse :-)
wie zufrieden bist du mit deiner Variante? ich spiele nämlich auch mit dem Gedanken das Equalizer Protect V3.1 einzubauen weil es eine von den günstigsten Varianten ist und von der Beschreibung auch gut nachzuvollziehen ist.
lg
markus

erich4711 am 05 Feb 2016 11:59:30

Hallo Womomax

Da ich die Anlage erst vor Weihnachten eingebaut habe, kann ich für die Praxis noch nicht viel dazu sagen, (Habe Fahrzeug bis März abgemeldet)
meine Test sind jedoch sehr vielversprechend verlaufen, den Rest wird die Praxis zeigen - April/Mai Slovakei und Tschechien und Juni Juli Nordkapreise
Das System von Litrade ist sehr übersichtlich und leicht zu Installieren aber es gibt im Forum unzählige vorgestellte Systeme wo man sich Ideen holen kann.

Ich wünsche dir viel Spaß bei der Entscheidungsfindung und sehr viel gelben Strom.

LG erich4711 :razz:

hagenp am 05 Feb 2016 12:31:04

Hallo Sonnentau,

danke für die Hinweise! Werden sofort umgesetzt :) Die Temp.sensoren machen natürlich am meisten Sinn wenn sie direkt am Akku anliegen. Werde sie in die Lücken zwischen den Zellen legen(evtl. nen Tropfen Silikon dran). Das Pluskabel des Batteriemonitors hatte ich streng nach deinem Schaltbild des EV-Power Systems an die Sammelschiene gemacht, werde es nun an Zellenpluspol legen.
Lieben Gruß,
Hagen

HartyH am 18 Feb 2016 23:24:17

Hallo zusammen,

heute möchte ich, bevor die Komponenten für den Fahrzeugeinbau wieder demontiert werden, auch gerne meinen LiFeYPo-Versuchsaufbau vorstellen.
Die Anlage soll als Grundmodul in ein Expeditionsmobil unter die Sitzbank eingebaut werden. Dabei habe ich bewußt auf einen kompakten Aufbau geachtet. Also, alle Hochstrom führenden Kabel von und zum Akku und Kombigerät (Lader/Inverter) sollten so kurz wie möglich sein. Außerdem sollten die AC- und DC-Sicherungen leicht erreichbar in der Nähe des gelben Akkus sein.
Damit das System für mich (weltweit) reparaturfreundlich ist, habe ich das (erprobte) Sonnentau-System aufgebaut. Das betrifft auch die elektronischen Relais, deshalb habe ich handelsübliche SSR´s und die Philippi FBR265 eingebaut.
OVP und LVP für den MultiPlus wird direkt über den SSR-Converter geschaltet.
OVP für Solar und Lima durch ein FBR265, LVP der Verbraucher über einen separaten FBR265. Auch wenn die Philippi-Relais überdimensioniert sind, habe ich diese unter Gesichtspunkten der einfachen Beschaffung und der Reserven bei hohen Temperaturen in der Kabine verbaut.

Technische Daten:
24 Volt, 400 Ah, Inverterleistung 5kVA, 24/12Volt DC-DC Wandler, Akku-Ladung durch Solar und Lima (abschaltbar),
Nächste Ausbaustufe: Solaranlage mit ca. 1kW, Induktionsherd

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lisunenergy am 19 Feb 2016 07:26:15

Mein lieber Mann , das ist ja eine super gute Umsetzung . Wenn Du kochst schau am Anfang auf alle Verbindungen und überprüfe die Anschlüsse ob sie richtig fest sitzen.

elwoko am 22 Mär 2016 18:25:28

Hallo,

jetzt habe ich auch meine eigene LiFePO4 verwirklicht!

Nach vielen Überlegungen, Zweifeln, ob ich als Nicht-Elektro-Fachmann mir so etwas vornehmen sollte, mehreren Kontakten mit Sonnentau habe ich mich entschlossen, dranzugehen.
So wie etliche hier - alles selbst richtig zusammenstellen und benutzen - hätte ich das niemals tun können, dafür fehlen mir einfach die Kenntnisse.

Aber ein stimmiges System dann nur noch auf- und einzubauen - das traute ich mir zu und habe Ende Januar bei Nothnagel ein 200-Ah-Pack bestellt. Die Lieferung hat dann einige Zeit gedauert aufgrund der angespannten Liefersituation. Dann zunächst ein Probeaufbau und eine erste Messung:




Na prima, bisher alles richtig!

Dann den Kasten gebaut und alles integriert:




Danach konnte alles ins Wohnmobil (das dünne Kabel zum Shunt war so wie gezeigt nur provisorisch, um den Batteriemonitor testen zu können).

An den Plus- und Minusleisten noch die Kabel für den Wechselrichter und natürlich die Abgänge zum Verteilerblock sowie die Eingänge von der Photovoltaik angeschlossen.
Und natürlich gestiegene Spannung: wird es funktionieren?

Dann den gelben Taster gedrückt: es piept vom Kontrollboard! Kontrollboard durchgeswitcht, Alde-Heizung eingeschaltet, Wasserhahn auf - alles unnötig, denn es funktioniert ja!
Hurra, hurra, hurra!

Jetzt haben wir zwar nicht viel mehr Kapazität als vorher (200 Ah Lithium gegenüber 190 Ah AGM). Aber ich verspreche mir eine weitaus effektivere Nutzung.
Wenn wir bisher am Nachmittag nach einer Tour mit den E-Bikes - trotz "Restsonne" unsere Akkus über den Wechselrichter wieder laden wollten, ist der Wechselrichter jedes Mal nach einer gewissen Zeit wegen Unterspannung ausgestiegen. Die AGMs waren einfach nicht gewillt, den notwendigen Strom über eine längere Zeit zur Verfügung zu stellen - obwohl die Kapazität ja hätte reichen müssen.
Außerdem wollen wir jetzt auch eine Kaffeemaschine betreiben - das habe ich mich bisher nicht getraut.
Und da wir auf dem Dach 410 Wp Solar haben, müsste es eigentlich auch noch möglich sein, den Kühlschrank über Tag (natürlich nur im Sommer) über die 12 V-Schiene zu betreiben.

Mal sehen.
Ostern geht es für zwei Wochen nach Südfrankreich. Ein erster Test.

knutschkugel am 22 Mär 2016 19:25:42

Hallo Wolfgang,
mein Glückwunsch sieht super aus.

Welche Abmessung hat der "Kasten" jetzt?

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