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anhaengerkupplung

Realisierte lifepo4 Anlagen 1 ... 5, 6, 7, 8, 9


proff56 am 05 Feb 2019 10:50:45

Hallo Duc666,
schöner Bericht!
.... bei mir liegt die Planung auch noch auf PC und z.Zt. bin ich bei der Vorbereitung mit Umbau anderer elektrischen/elektronischen Komponenten.
Ich plane die Winston mit 100Ah und dem "BMSProtect" mit ebenfalls nur einem bistabilen Relais zur Abschaltung.

Wie ich auf deinem Verdrahtungsplan gesehen habe, hast Du die Anschlussleitungen des BMS jeder einzelnen Zelle abgesichert, vermutlich mit KFZ-Flachsicherungen? Und mit welcher Stärke?
Die gleiche Idee habe ich auch, allerdings bin ich mir nicht schlüssig, ob der Widerstand dieser Sicherung das Balancing bei der Spannungsmessung beeinträchtigen könnte.

M.W. hat eine 4A-Flachsicherung einen Widerstand von ca 19mOhm, das sind bei 3,5A Balancing ca 65mV - der V2 reagiert aber schon im Bereich von 20mV.

andwein am 05 Feb 2019 11:51:56

Auch von mir ein Plus. Gute Doku und Beschreibung
Gruß Andreas

ducato666 am 05 Feb 2019 13:05:56

Vielen Dank für euere Kommentare und die Positiv-Bewertungen.
JackSchmidt hat geschrieben:Hallo und danke für den ausführlichen Bericht.

Dich habe ich ganz vergessen zu erwähnen, Entschuldige!
Mein Dank geht natürlich ebenfalls an Jack, dessen Beitrag der erste mit bekannte mit dem Litrade-BMS hier im Forum war und der mich im Vorfeld ebenfalls mehrfach unterstützt hat.

Bodimobil hat geschrieben:Aber Peter/Lars haben von durchgeschmorten Lichtmaschinen bei anderen Kunden berichtet. Das Risiko irgendwo mit einer kaputten Lichtmaschine liegen zu bleiben, womöglich in einem sehr unpassenden Moment, wäre mir zu groß. Das ist doch nichts was man testet bis es kaputt geht.

Problem ist halt u. A. der Platz, wohin mit dem Ding? Die Lieferwagen meiner Schwiegerleute befeuern das 2kw Kühaggregat auf dem Dach auch mit 180A Lichtmaschinen. Je nach Fahrzeug bis das der TÜV oder der Leasingvertrag sie scheidet. Die LiMas waren aber nie das Problem.
Schaun wir mal, ich werde berichten, egal ob positiv oder nicht.

Zitat gekürzt aufgrund des Zeichenlimits:
proff56 hat geschrieben:... jede einzelnen Zelle abgesichert... welche Stärke? ... ob der Widerstand dieser Sicherung das Balancing bei der Spannungsmessung beeinträchtigen könnte.
M.W. hat eine 4A-Flachsicherung einen Widerstand von ca 19mOhm, das sind bei 3,5A Balancing ca 65mV - der V2 reagiert aber schon im Bereich von 20mV.

Verbaut sind die Sicherungs-Halter SH11 und 10A Mini-KFZ-Flachsicherungen. Die 1,5mm²-Leitungen zu den Zellen nicht abzusichern war mit zu heiß (im wörtlichen Sinne), im schlechtesten Fall hat man dann einen rotglühenden Draht unter dem Schaumstoff des Fahrersitzes.
Da bei der Messung nur ein minimaler Strom fließt, wird an der Sicherung auch nichts abfallen. Und ob es ausschlaggebend ist, wenn die Zellen nach dem Balancieren um 65mV auseinander liegen? Das geht doch in der Messungenauigkeit unter.
Ich kann bislang jedenfalls keine Abweichung feststellen, das BMS zeigt die gleichen Zellspannungen an wie mein Multimeter.

Viele Grüße
Ducato666

proff56 am 05 Feb 2019 14:26:06

ducato666 hat geschrieben: Verbaut sind ... 10A Mini-KFZ-Flachsicherungen.
Da bei der Messung nur ein minimaler Strom fließt,.... Und ob es ausschlaggebend ist, wenn die Zellen nach dem Balancieren um 65mV auseinander liegen? Das geht doch in der Messungenauigkeit unter.
Ich kann bislang jedenfalls keine Abweichung feststellen, ...

Danke für die Info!

Messen müssten wir während Balancing, wenn z.B. 3,5A fließen.

Weil die Anleitung bei verschiedenen Spannungswerten eine zweite Stelle hinter dem Komma nennt, sind meine vorgenannten 65mV schon sehr viel.

Interessant für mich ist auch Deine Info, dass das BMS-Protect am Stecker 1,5qmm verwendet - betr. Kurzschluss könnte also auch noch höher (20A, 1sec ca 35A) abgesichert werden, und dann haben wir noch weniger Spannungsfall. Bei einer 10A-Sicherung dürften bei 3,5 nur noch ca 20mV abfallen.

Wie Du schon erwähnst, ist bei der eigentlichen Spannungs-Messung ein Stromfluss tatsächlich kaum vorhanden. Doch wenn das Balancing einsetzt, haben wir einen Spannungsfall auf der Leitung und an der Sicherung - bei 50cm 1,5qmm wären das weniger als 2mV (3,5A). Aber allein an der Sicherung (10A) wird die Spannung um das10fache (-20mV) verfälscht (zzgl eventuell anderer Faktoren, wie längere Messleitungen).
Unbekannt ist mir der Verlauf des Balancings, ob beispielsweise dessen Stärke abhängig von der Höhe der Spannungsdifferenz ist und wenn ja, in welchem Spannungsbereich max.Stärke erreicht wird. Schlimmstenfalls könnte beim Balancing ein "Flattern" auftreten: Startet das Balancing bei 3,40 mit 3,5A, würde sofort nur noch 3,38V erkannt und gleich wieder abgeschaltet, bzw. selbiges Verhalten bei einer Zelldifferenz von über 20mV (siehe Anleitung). Ist zwar alles Theorie, sollte aber bedacht werden, solange die Anleitung betreffend des Verfahrens der BMS-Anschlüsse an den Batteriezellen sich nicht näher äußert.

Und betr. der OVP-Erkennung (bei 3,85V), sofern der fälschende Spannungsfall in dessen Hysterese fällt, wird es kein Problem bereiten. Andererseits wären meine Überlegungen irrelevant, wenn das BMS im 100mV-Bereich seine "Entscheidungen" trifft - doch dann wären eingie Angaben in der Anleitung schlichtweg falsch (siehe 0,02V und 3,85V).

ducato666 am 05 Feb 2019 16:58:09

proff56 hat geschrieben:Interessant für mich ist auch Deine Info, dass das BMS-Protect am Stecker 1,5qmm verwendet - betr. Kurzschluss könnte also auch noch höher (20A, 1sec ca 35A) abgesichert werden, und dann haben wir noch weniger Spannungsfall. Bei einer 10A-Sicherung dürften bei 3,5 nur noch ca 20mV abfallen.


Am BMS ist eine 20-Pin Molex Buchse (alter Computermainboard-Standard). Die Leitungen werden 0,75 bis 1mm² sein. Von den Wago-Klemmen zu den Zellen habe ich 1,5mm² FLRY verwendet. Eine 35A Sicherung halte ich für zu stark dafür.
Meine Gedanken: Bei einem echten Kurzschluß brauchts keine Sicherung, da würde das dünne Kabel schnellstens durchbrennen. Problem erledigt.
Die Sicherung deckt ehr den Fall ab, daß aus welchen Gründen auch immer wesentlich zu viel Strom durch die Balancer-Leitungen fliest (deutlich mehr als Balancer-Strom = >15A = wesentlich zuviel). Die Leitung wird heiß, schmort unter dem Sitz längere Zeit vor sich hin.

Ob man das braucht und mit eventuellen Messungenauigkeiten lebt oder nicht, sei jedem selbst überlassen. Man braucht auch nicht zwangsläufig eine Sicherung am Minus-Ausgang der Batterie, dennoch habe ich aus Sicherheitsgründen eine.

proff56 am 05 Feb 2019 20:16:19

Danke für den Nachtrag ... Deine Erfahrungen helfen mir bei meiner Planung sehr.
ducato666 hat geschrieben:Am BMS ist eine 20-Pin Molex Buchse (alter Computermainboard-Standard). Die Leitungen werden 0,75 bis 1mm² sein. Von den Wago-Klemmen zu den Zellen habe ich 1,5mm² FLRY verwendet. Eine 35A Sicherung halte ich für zu stark dafür.

Bei Verlängerung der 0,75(1)qmm-Ader halte ich den höheren Querschnitt 1,5qmm auch für sinnvolll.
Übrigens sprach ich nicht von einer 35A-Sicherung, sondern nur von 20A. Diese Sicherung löst bei ca 35A innerhalb von 1sec aus, das hält auch eine 0,75qmm-Ader aus. Eine 10A Sicherung ist selbstverständlich ein besserer Leitungsschutz, hilft allerdings nicht gegen Überlastung der Elektronik vom Balancing - da geht eher ein Bauteil auf der Platine in Flammen auf, als die (dünne) Zuleitung.
ducato666 hat geschrieben: Meine Gedanken: Bei einem echten Kurzschluß brauchts keine Sicherung, da würde das dünne Kabel schnellstens durchbrennen. Problem erledigt.

Diese Ansicht kann ich nicht vertreten, denn damit unterschätzt man die erhebliche Brandgefahr gewaltig. Nicht umsonst gibt es Begriff und Praxis einer "kurzschlussfesten Verlegung".
ducato666 hat geschrieben:Man braucht auch nicht zwangsläufig eine Sicherung am Minus-Ausgang der Batterie, dennoch habe ich aus Sicherheitsgründen eine.

Auf Deinem Schaltplan konnte ich eine Absicherung am "Minus" nicht erkennen?
Aus Sicherheitsgründen wäre ich skeptisch, ob 16qmm ausreichend sind bei dem von Dir genannten Ladestrom 80-90A: Nur "frei in Luft verlegt unter 30Grad" verträgt die Isolierung solchen Strom längere Zeit, weil PVC für max 70Grad ausgelegt ist. Ob die hier verschaltete Flachsicherung genügend schützt, kann ich nicht erkennen.

ducato666 am 05 Feb 2019 21:01:11

Hallo proff56,

Mein Schaltplan soll sicher kein Dogma für folgende Eigenbauten bzw auch kein "HowTo" für absolute Elektro-Legastheniker werden. Da ich von den ebenfalls nicht immer fehlerfreien Veröffentlichungen hier stark profitiert habe, hierzu mir meine eigenen Gedanken gemacht habe und nun erfolgreich aufbauen konnte, habe ich meine Variante veröffentlicht. Eventuelle Nachbauer kommen freilich nicht drum herum, sich selbst Gedanken über die Umsetzung zu machen.

Aufzählung aller Änderungen zum Schaltplan:
Wie teilweise schon geschrieben, ist der BlueBattery an den Pluspol hinter das Relais gewandert, der ist mit einer 150A abgesichert, Minus hat eine Kupferschiene bekommen, dort wurde ein weiterer Sicherungshalter mit 200A Streifensicherung eingefügt, das Cyrix ist nicht an der Starterbatterie sondern an der Plusschiene der Aufbaubatterie, der Start-Assistent wurde noch nicht realisiert, der Solarregler und der Spannungswandler wurden gesondert abgesichert (15A, 80A), die Stromversorgung vom BlueBattery ebenfalls (10A, zusammen mit dem Steuereingang des Cyrix).
So, das dürften die "Fehler" im Schaltplan gewesen sein. Er war der Entwurf, die Realität hat eben Änderungen nötig gemacht.

Das Kabel nach vorn hat eine maximale Strombelastbarkeit von 115A und ist bis 125°C spezifiziert. Da sich der Strom auf die 10mm² Leitung zum EBL und die 14mm² Zusatzleitung aufteilt, wird's schon passen, gemessen habe ich die Stromaufteilung noch nicht, über den EBL werden wohl auch 20 bis 30A fließen. Erwärmt hat sich beim 10 Min Probelauf nix, weder die Sicherungen, noch die Kabel. Die Lichtmaschine ist bei schon leicht warmen Motor ebenfalls leicht warm geworden.

Viele Grüße
Ducato666

geralds am 06 Feb 2019 21:08:43

Hallo Ducato666,

besten Dank für Deine ausführliche Dokumentation. Ich bin auch gerade dabei auf Li umzustellen und habe festgestellt, dass mein Entwurf dem Deinem in vielen Punkten ähnelt. Die Teile sind schon, bis auf ein paar Kleinigkeiten, im Keller. Ich wollte zunächst keine Sicherungen in die Balancerleitungen einbauen. Habe die aber heute, auf Grund Deiner Doku nachbestellt. Vor dem Einbau werde ich aber sicherheitshalber den Spannungsverlust mal messen und dann entscheiden ob die eingebaut werden.

Ob ich einen Batteriecomputer einbauen werde und wenn ja welchen, ist noch offen. Bei meinem alten Womo hatte ich eine 160Ah Gelbatterie und 255Wp auf dem Dach. Ich kam nur 2x in ca. 20 Jahren an die Kapazitätsgrenze der Batterie. Jetzt 360Wp auf dem Dach und geplant 200Ah, sollte also auch ohne BC funktionieren. (Momentan 200Ah Gel und auch damit noch nicht in einen kritischen Bereich gekommen.)
Hängt aber auch davon ab, ob ich auch ohne BC den überschüssigen Solarstrom für den Küli nutzen (und steuern) kann.

Momentan initialisiere ich gerade die Zellen. In 26 Stunden ist die Zellenspannung gerade mal von 3,27V auf 3,33V angestiegen.
Kann also noch eine Weile dauern.

Einbauen werde ich erst im März/April, jetzt ist es mir einfach noch zu kalt um draußen zu werkeln. :)
Mein Batterien stehen seitlich in einem Staufach.

Viel Spass mit Deinem neuen Kraftpaket.

Gruß Gerald

WomoTechnikService am 07 Feb 2019 09:35:29

geralds hat geschrieben:Ob ich einen Batteriecomputer einbauen werde und wenn ja welchen, ist noch offen.


Ein Batteriecomputer ist bei Lithium unverzichtbar, weil man nicht wie bei Blei an der Spannung den Ladezustand ablesen kann. Der Akku bleibt bei kleinen Strömen immer über 13V und fällt erst kurz vor der Tiefentladung mit der Spannung. Der Batteriecomputer zählt dagegen die entnommenen Amperestunden und zeigt so die Kapazität an...

geralds hat geschrieben:Momentan initialisiere ich gerade die Zellen. In 26 Stunden ist die Zellenspannung gerade mal von 3,27V auf 3,33V angestiegen.


Am Anfang dauert es immer, gegen Ende steigt dann die Spannung ganz schnell... aufpassen oder ordentlich begrenzen!!

LG Peter

biauwe am 07 Feb 2019 09:41:51

WomoTechnikService hat geschrieben:Ein Batteriecomputer ist bei Lithium unverzichtbar, weil man nicht wie bei Blei an der Spannung den Ladezustand ablesen kann.
LG Peter


Ich habe keinen und kann die Spannung ablesen.
Acki hat das hier mal prima demonstriert.

null550 am 07 Feb 2019 11:10:39

WomoTechnikService hat geschrieben:Ein Batteriecomputer ist bei Lithium unverzichtbar, weil man nicht wie bei Blei an der Spannung den Ladezustand ablesen kann.
LG Peter

biauwe hat geschrieben:Ich habe keinen und kann die Spannung ablesen.
Acki hat das hier mal prima demonstriert.


Hallo Uwe,
ich nehme an, dass Du immer noch ein Hybridsystem Blei-LiFePO4 hast, und dann ist Spannung ablesen ok.
Der Thread hier geht es um reine LiFePO-Anlagen, und da hat Peter sicher recht, dass hier ein Batteriecomputer unverzichtbar ist.

Nachdem ich mein Hybridsystem gerade mal wieder unvorsichtigerweise tiefentladen habe, befasse ich mich derzeit auch mit dem Thema BC. Und da scheint es aber auch keinen für eine Hybridkennlinie zu geben. Aber zu diesem Thema werde ich dann im Hybrid-Thread mal schreiben.

geralds am 07 Feb 2019 11:15:34

WomoTechnikService hat geschrieben:Am Anfang dauert es immer, gegen Ende steigt dann die Spannung ganz schnell... aufpassen oder ordentlich begrenzen!!

LG Peter


Hallo Peter,

ich habe am Netzteil 3,65V als Spannungsbegrenzung eingestellt. Sollte also passen.

Über die Vor- und Nachteile eines BC bin ich mir im klaren. Aber nach 28 Jahren Womo-Erfahrung hoffe ich jedoch meinen Strombedarf relativ gut abschätzen zu können. Die Erfahrung wird es zeigen.

Einen Shunt (150A) habe ich noch in meiner Kruschelkiste. Den baue ich ein, schon um mal zu sehen welche Ströme wann fließen. Ein BC ist dann auch schnell nachgerüstet. Der Shunt ist ja einfach auszutauschen. Eine Verbindungsleitung vom Batteriefach zum Platz wo die Anzeige eventuell man hinkommt habe ich bei der Installation der Solaranlage auch gleich eingezogen.
Der Aufwand, so ein Ding nachzurüsten hält sich also in Grenzen. :)

Gruß Gerald

biauwe am 07 Feb 2019 11:20:11

null550 hat geschrieben:Nachdem ich mein Hybridsystem gerade mal wieder unvorsichtigerweise tiefentladen habe, befasse ich mich derzeit auch mit dem Thema BC.

Was kann der besser?
Gibt er einen Warnton raus oder schaltet was ab?
Oder mußt Du doch selber darauf achten :?:

geralds am 07 Feb 2019 11:35:58

Hallo,

ich habe zur Zeit im Batteriefach 2x ES900 (80Ah Gel) stehen und zusätzlich eine kleine 40Ah Gel im Doppelboden, die ich mal geschenkt bekommen habe (war nur ca. 1 Jahr alt, damals also genau so alt wie die beiden ES900).

Ich bin am überlegen, ob ich die 40Ah nach der Umstellung auf Li nicht drin lasse. Die könnte eigentlich, wenn die Li fast leer ist, noch für gut einen Tag weiterhelfen. Der Zustand ließe sich auch leicht erkennen.

Gruß Gerald

null550 am 07 Feb 2019 11:42:09

null550 hat geschrieben:Nachdem ich mein Hybridsystem gerade mal wieder unvorsichtigerweise tiefentladen habe, befasse ich mich derzeit auch mit dem Thema BC.

biauwe hat geschrieben:Was kann der besser?
Gibt er einen Warnton raus oder schaltet was ab?
Oder mußt Du doch selber darauf achten :?:


Batteriecomputer, die ich kenne, haben weder einen Warnton noch schalten sie ab. Aber mit dem Wissen, dass meine Batteriekapazität bald zur Neige geht, hätte ich abends noch vorher Landstrom bezogen.
Zur Erklärung: Ich war 3 Tage in Nesselwang, ständig zwischen minus 7 und minus 12 Grad, Heizung lief durch, viel TV und Licht, und am dritten Abend zeigt mein Panel noch 12,7 V. Dazu muss man wissen, dass mein System bei 13,2 Volt anfängt und gaaanz lange bei 12,8 Volt verharrt, und bei 12,6 in den reinen Bleimodus übergeht. Wieviel Kapazität aber schon vorher im Parallelbetrieb aus den Blei-Akkus gezogen wurde weiss ich ohne BC eben nicht.
Also, wie schon angedeutet, ich will mein System besser verstehen und bin gerade dabei mir entsprechendes Equipment und Wissen zu besorgen.

proff56 am 07 Feb 2019 12:18:57

null550 hat geschrieben:Batteriecomputer, die ich kenne, haben weder einen Warnton noch schalten sie ab.

"Votronic SmartShunt" kann das, Abschalten per Spannung und/oder Kapazität, so, wie man im Menü einstellen möchte. Zudem ist zusätzlich auch manuelles Schalten am LCD möglich. Zusammen mit dem UVPder BMS hätte/hat man also die Möglichkeit, im Notfall auch auf die beispielsweise eingestellten 25% Restkapazität zuzugreifen.

Rockerbox am 07 Feb 2019 12:38:54

null550 hat geschrieben:Batteriecomputer, die ich kenne, haben weder einen Warnton noch schalten sie ab.


Das kann fast jeder, auch die 700-er-Serie von Victron kann das, siehe Auszug aus der Beschreibung:

Standardfunktionen
- Batteriespannung, Strom, Leistung, verbrauchte Amperestunden und Ladezustand
- Restlaufzeit bei aktueller Entladerate
- Programmierbarer visueller und akustischer Alarm
- Programmierbares Relais, um unwesentliche Lasten abzuschalten oder bei Bedarf einen Generator einzuschalten

null550 am 07 Feb 2019 12:51:52

Danke für die Infos zu den Batteriecomputern. Wie gesagt, habe gerade erst angefangen mich damit zu beschäftigen. So ein programmierbarer Schaltausgang oder Warnton finde ich erstmal interessant. Natürlich hat mein System Batterieabschaltungen bei Unterspannung, aber eine Warnung vorher ist besser und dazu ist meine Spannungsanzeige mit Schritten von ein paar Zehnteln Volt doch zu wenig.

wosch03 am 09 Feb 2019 12:39:21

Ich habe bisher fünf Anlagen gebaut:

1x 200Ah, ECS BMS, SSR´s und 2x Philipi Relais - 3 Jahre
2x 260Ah, BMS Protect V3.2, 2x 270A bistablies Relais - 2 Jahre
1x 160Ah, BMS Protect V3.2, 2x 100A bistablies Relais - 1 Jahr
1x 100Ah, BMS Protect V3.2, 2x 100A bistablies Relais - 1 Jahr

Alle Anlagen bisher ohne Probleme

proff56 am 09 Feb 2019 13:45:13

wosch03 hat geschrieben:Ich habe bisher fünf Anlagen gebaut:

Prima, da kannst Du mir vielleicht meine Fragen adhoc beantworten:
1) Lt.Anleitung wird Test-Ablauf beschrieben, da ist die Rede von vier Balancer-LEDs: Wo sitzen die und/oder kann man die "abgreifen" (für externe LED)?
2) "leuchtet eine LED dauerhaft, so liegt ein Fehler vor" .... von welcher LED ist die Rede ?
3) Es gibt einen Lüfter-Anschluss, hast Du den schon mal benötigt?

ducato666 am 10 Feb 2019 12:26:16

ducato666 hat geschrieben:Aufzählung aller Änderungen zum Schaltplan:


Wen es interessiert: ich habe die Änderungen, die sich während des Aufbaus ergeben haben mal in die finale Dokumentation meiner Schaltung einfließen lassen:
Bild
Gestrichelt sind die Original-Leitungen des Aufbauers Weinsberg, die nicht abgeändert wurden. So bleibt alles bei Bedarf jederzeit einfach rückbaubar.

proff56 am 10 Feb 2019 18:16:18

ducato666 hat geschrieben:ich habe die Änderungen, die sich während des Aufbaus ergeben haben mal in die finale Dokumentation meiner Schaltung einfließen lassen:

Meine Anmerkung hierzu, bitte nur als Denkanstoß verstehen - letztendlich entscheidet jeder selbst: :oops:

Die Absicherung der Batterie am Minus-Pol der LiBatt bringt m.W. keinen Vorteil, im Gegenteil, dies kann zusätzliche Fehler provozieren. Ich halte sie aus elektrotechnischer Sicht sogar für falsch.

Des weiteren sieht es nach dem Schaltbild so aus, dass die Plus-Leitung 10qmm zwischen KFZ-Batterie und Schaudtverteiler keine Absicherung hat: Wenn dem so ist, wäre das im Fehlerfall eine Brandgefahr.

Wie schon von mir angemerkt, ob eine 200A-Sicherung für eine 16qmm-Leitung (im Schaubild 14qmm, vermutlich ein Schreibfehler) ausreichend Schutz gewähren kann, ist elektrotechnisch auch für Silikonleitung mehr als fraglich - ob in der Praxis dieser Strom nicht fließen wird, ist eine andere Sache und berücksichtigt nicht einen möglichen Fehlerfall.

Eine weitere Problematik sehe ich beispielsweise für die BMS-Elektronik: Sollte die vorgenannte Sicherung (Minus der Li-Batt) auslösen (was auch altersbedingt geschehen kann, im Fehlerfall ist es auch unwahrscheinlich, dass die anderen im Stromkreis mitauslösen), dann holt sich das BMS-Modul seinen Minus über die KFZ-Batterie - spätstens dann, wenn D+ aktiv ist. Ob die BMS solche undefinierten Zustände verträgt, wird der Hersteller vermutlich nicht garantieren wollen.

ducato666 am 10 Feb 2019 20:22:52

Hallo Helge,

konstruktive Kritik ist natürlich immer gerne gesehen.

Ich habe mir lange darüber Gedanken gemacht. Den Minus-Pol habe ich abgesichert, da bei Einbau unter dem Fahrersitz leitende Teile (das Sitzgestell) naturgemäß recht nahe an die Pluspole der Zellen kommen. Berührt einer der Pole im Crash-Fall das Sitzgestell, würde die Batterie durch die 200A Sicherung vom Chassis getrennt werden. Gegen den Kurzschluß einer einzelnen Zelle hilft das natürlich auch nicht, da müssten aber schon beide Pole gleichzeitig ein leitendes Teil berühren, wenn die Batterie von der Fahrzeugmasse getrennt ist.
Unbedingt notwendig oder nicht, bei der Einbausituation unter dem Sitz halte ich die Sicherung am Minus-Pol für sinnvoll, egal ob Blei oder Li.

Was soll am BMS passieren bei beliebiger ausgelöster Sicherung an der Li-Batterie, außer daß das Bier warm wird? Minus des BMS hängt immer an der Fahrzeugmasse, nicht an einer einzelnen Batterie. Die Sicherungen an Plus und Minus würden jeweils die Li-Batterie trennen, das BMS hängt dann weiter an der Fahrzeugbatterie. Bei abfallendem D+ bzw. Trennrelais im BMS oder des Vicrton Cyrix wird der Pluspol der Fahrzeugbatterie vom Aufbau getrennt und es geht hinten das Licht aus. Wegen der Zusatz-Sicherung gibts keinen undefinierten Schwebezustand.

Einzige Ausnahme (die aber nichts mit der zusätzlichen Sicherung zu tun hat): der Solarladeregler würde trotz getrennter Aufbau-Batterie Spannung liefern (definiert, da er auch noch an der Fahrzeugbatterie hängt). Bei größeren Verbrauchern (Kühlschrank) reicht bei bewölktem Himmel dann aber die gelieferte Leistung nicht aus und der Kühlschrank würde ständig anspringen und wieder ausgehen. Das ist nicht schön wenn man's länger nicht bemerkt, würde aber auch bei ausgelöstem OVP/UVP passieren.

Der BMS ist vom Hersteller natürlich zum Pluspol der Fahrzeugbatterie mit 50A abgesichert. Da ich dort nix geändert habe, habe ich das auch nicht eingezeichnet.
Das zusätzliche Kabel hat 14mm², kein Tippfehler. SGX AWG6 14mm², spezifiziert bis 115A und bis 125°C stabil.

Die Sicherung am Pluspol der Fahrzeugbatterie habe ich in einen noch freien Platz am Sicherungshalter eingesetzt. Ich habe gerade kein Bild davon, aber gelöst so wie hier vom Foren-Mitglied avm75 --> Link
Bild
Bei meinem Fiat Vertragshändler habe ich mir die Bolzen geholt und gleich auch die passende Sicherung mitgenommen, der hatte halt nur minimal 200A da. Vielleicht tausche ich beide Seiten noch gegen 100A Sicherungen aus, reicht aus und passt zum Kabel.

Viele Grüße
Ducato666

egocogito am 11 Feb 2019 00:56:28

lisunenergy hat geschrieben:
Was genau meinst Du damit ? Wenn es um die 35 Mails ging, da kann ich Dir sagen, es waren keine Akkus von mir . Ich hatte nur die Lipros geliefert und sehe es immer so, das auch der kleinste Bestellkunde von mir gut betreut wird.


Oh nein, du warst mit Bestimmtheit nicht damit gemeint. Der, den es anging, der hat es auch verstanden, das ist der Typ, der gerne mit ständigen PN andere quält und sogar der Moderation damit auf die Füße steigt.

Entschuldigt für das OT.

geralds am 11 Feb 2019 01:57:55

Hallo,

mal ein kurzer Zwischenbericht.
Nachdem ich jetzt alle Teile für meinen LiFePo4 Akku (220Ah) zusammen habe, kann ich Bilanz zu den Kosten ziehen.
Bisher habe ich ziemlich genau 1.000,- € ausgegeben. Wobei ich ein wenig mehr ausgegeben habe, da ich Schrauben nicht immer in den wirklich benötigten Mengen bestellen konnte.
Nicht mit betrachtet wurde der Batteriecomputer und ein Ladebooster. Sinnvoll sind die Teile sicher, aber notwendig? Die Erfahrung wird es zeigen.
Wenn die Winston LiFeYPo4 geometrisch gepasst hätten, hätte ich die genommen, so bin ich auf Zellen ohne Y ausgewichen. Ich wollte das Fach für meine bisherigen Batterien nutzen, was bei meinem Fahrzeug nicht einfach ist.
Als Gehäuse habe ich mir ABS-Platten bestellt. Aus Platzgründen, da komme ich mit 5mm starken Platten aus.
In den Balancerleitungen werde ich keine Sicherungen einsetzen. Ein Test mit 1A hat ergeben, dass ca. 20mV an der Sicherung abfällt. Das war mir zu viel.
Die Schaltung wird ähnlich der von dukato666 werden.
Zumindest was den Balancer und das bistabile Relais betrifft.

Ziel ist es den Akku im April einzubauen. (Da ich den Akku von außen in eine Seitenklappe einbauen muss, ist es mir vorher zu kalt / zu regnerisch)
Momentan bin ich beim Initialisieren. Die Zellen sind nach 1 Woche auf 3,45V (was 13,8V Akkuspannung entspräche, ich habe allerdings auch nur ein 5A Netzgerät. Wobei der momentane Ladestrom schon sinkt, jetzt ca. 3,5A) Wenn man alle Zellen parallel schaltet, sind bis zu 880Ah zu laden. Das dauert natürlich.
Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Gruß Gerald

geralds am 11 Feb 2019 02:09:57

Entschuldigung, es sollte natürlich ducato666 lauten.

lisunenergy am 11 Feb 2019 06:03:06

Mit 2 Namen unterwegs zu sein, und sich dann im falschen Account zu befinden ,ist schon leicht peinlich . Ich appelliere ja schon sehr lange daran, das es eine Personen ID geben sollte. Diese müsste per Augenscann oder Fingerprint erfolgen. Da würde so mancher überlegen was er schreibt!
Sorry ist für mich nicht ehrlich.

lisunenergy am 11 Feb 2019 06:31:08


Dieser User hat 100% positive Bewertungen
Hallo Ducato666,

besten Dank für Deine ausführliche Dokumentation. Ich bin auch gerade dabei auf Li umzustellen und habe festgestellt, dass mein Entwurf dem Deinem in vielen Punkten ähnelt.

Gruß Gerald




Entschuldigung, es sollte natürlich ducato666 lauten.





In vielen oder in allen?


Kein Wunder, das diese Gesellschaft immer mehr verkommt. Der Ehrliche wird immer mehr zum dummen.

flaumi am 11 Feb 2019 07:01:28

hallotschi aus Ö,
also ich habe jetzt meine Energie Sucht mal befriedigt und 2 x Lifepo4 125 AH von lisunen (bin begeistert von dieser Firma) installiert
wow - mir taugt das!!
- diese Woche Test - wir fahren nach Kroatien
Installationsbild - naja das bringe ich noch nicht wirklich hoch....

lg aus Ö
flaumi

geralds am 11 Feb 2019 09:20:55

lisunenergy hat geschrieben:Mit 2 Namen unterwegs zu sein, und sich dann im falschen Account zu befinden ,ist schon leicht peinlich . Ich appelliere ja schon sehr lange daran, das es eine Personen ID geben sollte. Diese müsste per Augenscann oder Fingerprint erfolgen. Da würde so mancher überlegen was er schreibt!
Sorry ist für mich nicht ehrlich.


Muss man das verstehen??? Wen meinst Du??? :confused: :gruebel:

Gruß Gerald

ducato666 am 11 Feb 2019 10:51:38

lisunenergy hat geschrieben:In vielen oder in allen?
Kein Wunder, das diese Gesellschaft immer mehr verkommt. Der Ehrliche wird immer mehr zum dummen.

Nachdem sich der zitierte Post auf meinen Bericht bezog, würde mich ebenfalls interessieren, was du mit dieser Bemerkung aussagen wolltest.

lisunenergy am 11 Feb 2019 11:38:47

Die Administration hat mich darauf hingewiesen, das der Schreibfehler" Ducato666 "gemeint war . Ohne Zitatfunktion entsteht der Verdacht einer Doppelanmeldung , die hier auch zu finden ist. Durch die fast gleichen Anlagen verstärkt dies den Verdacht. Mittlerweile weiß ich das es bei Euch nicht so ist. Da kann ich mich nur entschuldigen. Die Moderation habe ich geben das klar zu stellen.

geralds am 11 Feb 2019 12:52:35

Hallo Lars,
wenn man sich für Balancer/Equalizer Protect V3.2 4-8 Zellen, 3,5A von LiTrade mit dem in der Beschreibung empfohlenen bistabilen Relais entscheidet, werden die Entwürfe zwangsläufig ähnlich, denke ich. Das zeigen auch andere Beschreibungen hier im Forum, bei den dieses Gerät eingesetzt wurde.
Meine Gründe für das Gerät waren:
- Das Gerät kann abgesetzt vom Akku verbaut werden. Damit hat man größere Freiheitsgrade beim Aufbau des Systems (für mich sehr wichtig).
- Die Balancer arbeiten bereits ab 3,4V Zellenspannung
- Balancerströme bis zu 3,5A (den BMS in Fertigakku´s mit meist 45mA traue ich nicht ganz, vielleicht aber zu unrecht)
- Anzeige der Zellenspannung
- Das Preis/Leistungsverhältnis ist auch unter Einbeziehung des Relais gut.

Gruß Gerald

ducato666 am 11 Feb 2019 13:06:11

Hm, naja, so ganz hab ich's noch immer nicht verstanden. Wenn's das heißen sollte, was ich denke, ist das eine komische Unterstellung.
Ich möchte mich auch nicht dafür rechtfertigen, warum ich ein Litrade-BMS verbaut habe.

Aber Schwamm drüber, Entschuldigung angenommen. Für mich erledigt.
Zurück zum Thema.

Viele Grüße
Ducato666

lisunenergy am 11 Feb 2019 13:48:20

Hm, naja, so ganz hab ich's noch immer nicht verstanden. Wenn's das heißen sollte, was ich denke, ist das eine komische Unterstellung.
Ich möchte mich auch nicht dafür rechtfertigen, warum ich ein Litrade-BMS verbaut habe.





Wenn Du fleißig mitgelesen hast, war ich es der alle darauf hingewiesen hat, das neue Relais zu nehmen. Auch Jack Schmidt habe ich bei seiner Anlage unterstützt. In einem anderen Fall sogar eine bistabile Ansteuerung gebaut weil es nur die billigen China Relais bei Liteade gab. Freu Dich also über den neuen Akku.
Mir ging es darum, das immer wieder Personen unter verschiedenen Namen auftauchen.

wosch03 am 11 Feb 2019 21:58:08

Hallo proff56,
Die Balancer LEDs befinden sich, wenn ich mich richtig erinnere, unterhalb des Kühlkörpers. Sie leuchen immer kurz auf, solange die betreffende Zelle balanciert wird, also Strom dieser Zelle verheizt wird, damit sie sich den anderen Zellen anpasst.
Eine Möglichkeit diese LEDs extern zu betreiben gibt es nicht.
Eine dauerhaft leuchtende LED hatte ich dabei noch nicht.
Den Lüfterausgang habe ich nie benützt, ist wohl auch nicht notwendig.

Das BMS hat bisher sehr ordentlich funktioniert.

Besten Gruß

heiinjoy am 12 Feb 2019 15:35:21

Hallo Foristen,

auch ich habe nun umgebaut auf 200 ah Winstonzellen.

Geschafft habe ich dies mit Hilfe von diesem Forum in Form von Wissen. Hierfür allen herzlichen Dank, insbesondere an Lars.
Verbaut habe ich ich 4x 200 LiFeYPo4, BMS etc. von ECS. Gekauft bei Faktor Punkt de. Herzlichen Dank auch an Herrn Eisenbichler von der Firma Faktor.
Nach einem 3 Wochen Test im Winterurlaub muss ich feststellen, das meine Erwartungen voll erfüllt wurden.

Grüße

Heiinjoy

lisunenergy am 12 Feb 2019 22:10:01

Alles gute und viel gelben Strom. Was ich unbedingt noch ändern würde sind zwei 50mA Sicherungen am ersten Balancer in den roten Kabeln. Die Verkabelung der dicken Kabel muss unbedingt noch einmal besser verpresst werden. Am Pluspol des Akkus muss so nah wie es nur geht eine Hauptsicherung als Schmelzsicherung eingesetzt werden. Falls Du einen Kupferwinkel mit der Sicherung haben möchtest melde Dich, denn ich habe so was für diesen Akku da. Wer meine Tests sieht, wird merken, was der Akku im Fehlerfall an Energie liefert. Das ist wirklich kein Spaß!!!

heiinjoy am 13 Feb 2019 09:42:27

Hallo Lars,

besten Dank für Deine Tipps.
Werde die Sicherungen einbauen.
An dem Winkel mit eingebauter Sicherung bin ich interessiert. Wie kann ich Dich beruflich erreichen?

Viele Grüße

Heinz

lisunenergy am 13 Feb 2019 10:30:47

Per Mail oder PN. Dann wird alles gut.

lisunenergy am 13 Feb 2019 12:10:12

Ich möchte mich noch einmal ganz persönlich bei Geralds und Ducato666 entschuldigen, da ich einen Doppelaccount vermutet hatte. Ich weiß das ich Euch damit verletzt habe .

janosch111 am 13 Feb 2019 14:00:42

lisunenergy hat geschrieben:Ich möchte mich noch einmal ganz persönlich bei Geralds und Ducato666 entschuldigen, da ich einen Doppelaccount vermutet hatte.


Du bist da nicht alleine, ich hatte auf den ersten Blick beim besagten Beitrag --> Link genau den gleichen Eindruck.

geralds am 13 Feb 2019 16:36:27

janosch111 hat geschrieben:Du bist da nicht alleine, ich hatte auf den ersten Blick beim besagten Beitrag --> Link genau den gleichen Eindruck.


Schwamm drüber. Entschuldigung angenommen.
Lars und ich haben uns über den Fall per KN ausgetauscht und damit sollte es gut sein.

Zurück zum eigentlichen Thema.

Gruß Gerald

womopark
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