Dometic
cw

Realisierte lifepo4 Anlagen 1, 2, 3, 4, 5 ... 10


KaeptnBlaubaer am 25 Jun 2015 09:00:32

Hindergrund ist kaum besser ;P

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

lisunenergy am 25 Jun 2015 09:27:07

Sag ich doch t9 :D ist zum Glück nicht so schlimm wie verpolte rs 485 Schnittstelle.

Acki am 25 Jun 2015 10:24:50

:rofl:

lisunenergy am 25 Jun 2015 11:12:05

Ja immer diese Vorlagen . Eine Sache hätte ich noch : der gemeinsame Pluspol sollte unter der Platine liegen.

KaeptnBlaubaer am 25 Jun 2015 15:05:21

sonnentau3 hat geschrieben:Sag ich doch t9 :D ist zum Glück nicht so schlimm wie verpolte rs 485 Schnittstelle.



Wer macht denn sowas...

cornel am 27 Jun 2015 07:57:51

Ich stelle auch mal kurz meine Anlage vor. Bis Oktober letzten Jahres arbeiteten im Doppelboden unseres Wohnmobils zwei 90 AH Gelbatterien. Da ich aber immer gerne Rasenmäher :D und Kaffemaschine dabei habe ging es nie lang ohne Landstrom. Nachdem in meiner Gegend kein Campinghändler Lifepo4 Anlagen verbauen wollte, musste ich selber ran. Erstmal danke an das Forum und besonders an sonnentau3, er hat verstanden was ich brauche und ohne seine Hilfe hätte ich es nicht geschafft. Da der alte EBL 101 bleiben sollte und die Platzverhältnisse eng sind kam stehend nur 200 AH Winston in Frage, und natürlich die SSR Converter Variante mit Superlast von sonnentau3 . Kombiniert habe ich das mit einem Zusatzladegerät von Victron, falls es zur LVP Abschaltung kommt. Mit eingebunden ist auch eine 300 Watt Solaranlage mit SSR für OVP die an den gleichen Anschluss wie das Victron Ladegerät geht. Die Anlage funktioniert einwandfrei und endlich kann ich soviel Rasen mähen :) wie ich möchte. Eine Abdeckung des Akkus habe ich mir gespart da im Doppelboden nach oben nur wenige Zentimeter Platz sind. Fazit: ich würde es wieder machen. So jetzt noch ein paar Photos( so schön wie Acki und Oskar kann ich es nicht, aber daran arbeite ich noch :D ).




HIer war vorher Batterie Nummer eins. Die Superlast ist an der Trennwand rechts.


Bild





Der eigentliche Akku wanderte nach rechts, wo die zweite Batterie war.


Bild



Hinter dem Fahrersitz ist ein Staufach da habe ich den Laderegler und SSR für OVP. Der Weg zur Batterie ist von dort aus nur 80cm.


Bild


Cornel

lisunenergy am 27 Jun 2015 14:14:15

Hallo Cornel,

ich wünsche Dir immer genügend Strom aus den gelben Akkus . Zuhause ist, wo man sich wohlfühlt . Dazu kann auch mal der Rasen dazugehören. :mrgreen: Aber viel wichtiger ist natürlich der frische Kaffe, und immer trockene Haare bei der besseren Hälfte.

hst-weber am 27 Jun 2015 21:10:15

Hallo,

jetzt möchte ich auch gerne unseren Prototyp eines 200AH Akkus vorstellen.

Aber erst mal Danke an Sonnentau3 und all den anderen die hier ihre Ideen und Erfahrungen veröffentlich und diskutiert haben.
Darauf basiert natürlich auch mein Ergebnis.

--> Link
Hier findet ihr eine Beschreibung und einige Bilder.
Eine Plexiglasabdeckung zur Garage fehlt noch und ein ausgiebiger Test im Urlaub folgt in Kürze.
Über eure Kommentare freue ich mich schon.

OscRa am 27 Jun 2015 21:17:10

Saubere Arbeit, gefällt mir gut.

lisunenergy am 28 Jun 2015 19:47:59

Sieht doch sehr gut aus. Die Relais würde ich persönlich nicht für diese Lasten benutzen. Ein festkleben oder schlimmer kann die Folge sein. Eine Lösung auf die Schnelle habe ich vorgestellt.

hst-weber am 28 Jun 2015 22:18:11

Danke an OscRa und Sonnentau,

das mit den AC Relais habe ich auch überlegt.
Im optischen Vergleich der Kontakte eines 40A KFZ-Relais mit den 120A von Litrade ist das 120A doch ganz schön stark ausgeführt. Hier wird auch nur Kleinspannung geschaltet die Kontakte sind aber für 230Volt hergestellt, das sind 27000 Watt Leistung. Eigentlich schalten die Relais ja nie im Betrieb und wenn dann das OVP nur wenig Strom da die Zellen ja schon voll sind. Das UVP max den Verbrauch das ganzen Mobils, da sind gerade mal 10A/140Watt für alle Lampen LED und Fernseher. Der WR wird ja nicht darüber betrieben. Die überall verbauten 70A Trenn Relais halten ja auch und die schalten häufig und da auch hohe Lasten.
Wenn hier größere Ströme geschaltet werden müssen, würde ich auch das Philippi Relais nehmen.
Aber mein Ansatz war ja eine günstige Lösung mit der ganzen Sicherheit zu bauen.

Das Philippi fordert ein 95mm² als Anschlusskabel zur Kühlung, wie soll man so einen Prügel auf engen Raum verbauen?
bis 65a / 16 mm² bis 120a / 35 mm² bis 210a / 70 mm²
bis 90a / 25 mm² bis 150a / 50 mm² bis 265a / 95 mm²
Dann lässt sich ein 2000Watt WR nicht mit 50mm² anschließen, da werden bei voller Last über 200A gebraucht. Mehr als 50mm" geht an meinen WR nicht.

lisunenergy am 29 Jun 2015 06:14:56

Hallo genau das ist das Problem. Es sind ja nur 12 volt dc. Dort ist für viele nicht klar , daß diese Ströme extrem große Querschnitte benötigen. Die große Querschnitte dienen zur Kühlung der Kontakte wenn große Lasten sehr lang gezogen werden. 120 Ac sind mit dc überhaupt nicht zu vergleichen. Litrade schreibt es ja jetzt sogar dazu.

hst-weber am 29 Jun 2015 07:16:54

Hallo,

ja nur der Strom also die Ampere erzeugen die Wärme in Relais und Kabel und die muss abgeführt werden. Ich habe ja bei 1800 Watt WR Entnahme auch 500 Watt zusätzlichen Verlust gemessen, das ist alles Wärme die da anfällt.
Ob AC oder DC ist aber egal die Höhe des Strom ist entscheidend. DC erzeugt aber einen anderen Abrissfunken beim abschalten am Relais, das ist richtig und dadurch ist der Verschleiß höher. Ich glaube aber dass der Lichtbogen bei höherer Spannung auch länger ist also der Kontaktabstand auch breiter sein muss damit der Lichtbogen erlischt. Danach müsste ein 230Volt Relais besser für 12 Volt DC geeignet sein als ein 12 Volt AC. Die Litrade Relais sollten 50 A-DC vertragen, bei 34 A Ladestrom werden sie jedenfalls nicht warm.

Für die Rasenmäherfreunde müssen dicke Kabel verbaut werden, für die ohne WR reichen aber die originalen 10mm" meist aus.

Acki am 29 Jun 2015 08:25:57

hst-weber hat geschrieben:...

Das Philippi fordert ein 95mm² als Anschlusskabel zur Kühlung, wie soll man so einen Prügel auf engen Raum verbauen?
...

Als Alternative zu schwer "modellierbaren" Kabeln bieten sich Kupferschienen mit entsprechenden Querschnittverhältnissen an:


cornel am 29 Jun 2015 12:45:53

hst-weber hat geschrieben:Hallo,

Ich habe ja bei 1800 Watt WR Entnahme auch 500 Watt zusätzlichen Verlust gemessen, das ist alles Wärme die da anfällt.


Für die Rasenmäherfreunde müssen dicke Kabel verbaut werden, für die ohne WR reichen aber die originalen 10mm" meist aus.



Darf ich wissen wie lang und wie dick das Kabel zwischen Wechselrichter und Batterie war? Was war das für ein Wechselrichter? Ich finde bei 1800 Watt Belastung 500 Watt Verlust sehr viel. Habe ich es vielleicht falsch verstanden? Bedeutet es Du hast 1800 Watt belastet und auf dem Batt.-Monitor waren statt 150A 192A zu sehen? Wenn ich meine Kaffeemaschine anwerfe mit 1600 Watt zeigt der Victron kurzfristig mal 145A aber noch nie 175A. Rasenmäher habe ich nicht getestet :D . Oder zeigt mein Victron dann einen falschen Wert?


Cornel

uwet am 29 Jun 2015 14:38:44

hst-weber hat geschrieben:Hallo,
Ob AC oder DC ist aber egal die Höhe des Strom ist entscheidend. DC erzeugt aber einen anderen Abrissfunken beim abschalten am Relais, das ist richtig und dadurch ist der Verschleiß höher. Ich glaube aber dass der Lichtbogen bei höherer Spannung auch länger ist also der Kontaktabstand auch breiter sein muss damit der Lichtbogen erlischt.

Darf ich mal kurz die Unterschiede zwischen AC und DC erwähnen. Bei AC(Wechselspannung) erlischt in unseren Stromnetzen der Funke nach 20ms, da ist nämlich der Nulldurchgang d.h. die Spannung ist Null. Bei DC brennt der Funke länger und ist auch stark abhängig vom zu unterbrechenden Strom weil im Moment der Kontakttrennung der Strom auf den letzten Punkt der Kontaktfläche geleitet wird und sich dort besonders heiße Stellen bilden die die Luft ionisieren. Im Fall des angeschlossenen WR mit vielleicht 150A Stromfluss kann das schon nach kurzer Zeit zum Verschmelzen der Kontakte führen mit der Folge das es kein LVP mehr gibt und der WR bis zum Ende der Batterie werkelt.

Uwe

hst-weber am 29 Jun 2015 17:29:09

hallo Cornel,

der WR ist mit je 2 mal 16mm² angeschlossen, Plus 70cm, Minus 100cm. Das werde ich noch auf 2 mal 25mm² ändern.
Zwischen Akku und WR fallen 0,9 Volt ab das sind dann 170Watt, diese hauptsächlich am Sicherungsautomat. Der Sicherungsautomat ist sehr klein hat kaum Masse und die 6mm Anschlussbolzen können auch nur wenig Wärme abführen. Ich würde hier das nächste mal eine Schmelzsicherung nehmen.
Der WR ist von Efeckta und 6 Jahre alt, mag sein das es da inzwischen welche mit besseren Wirkungsgrad gibt.
Bei dir sind es ja auch 300Watt, wenn ich da die Kabel Verluste abziehe sind wir fast am gleichen punkt.

hst-weber am 29 Jun 2015 17:55:56

Hallo Uwe,

ja das stimmt ist aber abhängig von der Spannung.
"Zitat
Insbesondere bei Gleichspannung und Strömen ab etwa 1 A und Spannungen ab etwa 50 V verlöschen Schaltlichtbögen u. U. nicht von selbst. Die Ionisation der Trennstrecke kann auch bei 50-Hz-Netzwechselspannung bei großen Strömen so stark werden, dass sie nach einem Nulldurchgang zum Neuzünden des Bogens ausreicht, insbesondere, wenn die Kontakte in diesem Moment noch nicht weit genug voneinander entfernt sind.
"
Bei 12 Volt ist ein Dauer Lichtbogen bei wenigen Ampere nicht möglich, sonst würden doch alle Kfz-Relais abrauchen eine Löschkammer haben die nicht.
Große Ströme kann man nur mit den Großen DC-Relais schalten, die haben dann aber auch hohe Verluste.

Der WR-Strom wird bei mir nicht über ein Relais geschaltet, ich schalte nur den WR-Schalter.

KaeptnBlaubaer am 30 Jun 2015 22:43:57

Meine LiFeYPO4-Anlage läuft jetzt auch.

160 Ah-Winston in den alten Einbauort des AGM-Akkus montiert (alles unter der Sitzbank im Wohnbereich), 330 WP Hauspanel auf dem Dach als Ladung an der Dachreling montiert, wird über GreenController eingespeist, Auf den Zellen LiPro1-6 Active montiert, die via RS-485 Bus mit dem GreenController kommunizieren. Die Last, die nicht vom GreenController versorgt wird, wird über den ECS-eigenen Sensor gemessen und verrechnet. Die Ladung, die von der Lima oder dem EBL99 kommt, gleichfalls.
Im LVP-Fall werden mittels direkt von den LiPros angesprochenen Relais' die Hydraulikpumpe der Niveauregulierung und der 3kW-Wechselrichter getrennt (jeweils nur der Schalter der Geräte, darum ist kein großes Relais erforderlich), außerdem die Steuerleitung zum Autoradio (das ist bei mir an der Aufbaubatterie angeschlossen) und damit bekommt auch der vom Radio angesteuerte Zusatzverstärker für die Außenlautsprecher kein Signal mehr. Mit einem weiteren Relais in der Sensorleitung von der Aufbaubatterie zum EBL wird diesem Niedrigspannung im Akku vorgegaukelt und er schaltet die Entladung komplett ab.
Im OVP-Fall schalten direkt von den LiPros angesteuerte Relais' die 230V-Versorgung des EBL ab (dadurch wird die Ladung des im EBL eingebauten Ladegerätes unterbunden, Kühlschrank läuft weiter auf 230V und die 230V-Steckdosen funktionieren auch weiter) und das Trennrelais im EBL wird aktiviert (dadurch wird die Aufbaubatterie nicht weiter von der LiMa geladen).
Solarseitig ist LVP und OVP durch die Kommunikation zwischen LiPros und GreenController sicher gestellt.
Für das Display des GreenControllers habe ich mir eine passende Acryl-Scheibe anfertigen lassen, diese mit der originalen Folie von ECS beklebt und sie dann an der Wand hinter der Sitzbank angebracht.

Bild

Bild

Bild

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Der GreenController bekommt noch einen Deckel, der Akku auch ;-)

Und - die OVP- und LVP-Leitungen sind auf dem Bild noch nicht am LiPro angeschlossen.

lisunenergy am 30 Jun 2015 23:01:32

Wenn man so sieht was aus meinen Ideen so geworden ist, dann macht es mich froh solche Anlagen zu sehen. Immer schöne Erlebnisse und genügend gelben Strom.

KaeptnBlaubaer am 01 Jul 2015 08:08:20

Ohne Deine Hilfe und die von einigen Weiteren hier wäre es wohl auch nicht so geworden.

Nögel am 07 Jul 2015 17:46:30

Hallo Lifeypo4 Liebhaber,

Mein erster Jahresbericht meiner Lifeypo4 Anlage.
Das System Juni 2014 in Betrieb genommen und besteht aus:
4 Winstone Zellen (LYP) a 90Ah,
Balancer: EV-BMS Zellen Modul CM100; Preis 20,-€;
die das Philippi TSA 265-12, Preis 170,-€,
direkt ansteuern, das Relais ist mit 260 Ampere belastbar.
Gesamtpreis der Anlage betrug 2014 mit allen Zubehör ca. 750,-€.

Sowas wie RS485 Schnittstelle zum aus lesen der Daten oder ein Batterie Monitor oder ein „Erbsenzähler“ wie viel Ampere wurden geladen oder verbrauch wurden sowas brauche ich alles nicht, ist auch nicht erforderlich. Das einzige was ich mir gelegentlich anschaue, ist die Gesamtspannung auf der Multianzeige.

Wegen Platzmangel im Batteriefach der AGM Akku auch noch angeschlossen, musste ich so einen kleineren LPY Akku nehmen. Ganz auf die AGM Batterie wollte damals nicht, im nachherein betrachtet hätte ich auf eines reines größeres LPY System umbauen sollen, jetzt warte solange bis die AGM schwäche zeigt.

Angeschlossen ist die Lifeypro ist direkt an den E-Block, wird auch von hier geladen. Das eingebaute Ladegerät des E-Block lädt mit 25A, auch die Lima (30A) und Solar (10A) laufen über den E-Block. Ich finde ein zusätzliches Ladegerät ist nicht notwendig, bei LVP wird der Motor gestartet oder wenn möglich oder durch den Netzanschluss geladen.

Ladespannung: Der Akku wird durch die PV Module bis 14,2V (Gel –Einstellung) geladen, bei den gelegentlichen Fahrten von der Lima mit 14,4V. Am sehr kalten Tagen Im Winter wird gelegentlich mit Strom aus dem Netz geheizt, natürlich werden dann die Akkus mit 14,4V mit geladen.
Später habe ich das System als „Inselsystem“ mit einer PV Anlage mit 150 Wp und ein Sinus Wechselrichter mit 1000/2000W komplettiert.
Funktioniert auch als Notstrom Versorgung beim Stromausfall zum geleichzeitigen Betrieb von Gefrier- und Kühlschrank im Wohnhaus, habe ich schon getestet.

Bei der Revision am 30.6, lagen die Spannung der einzelnen Zellen
zwischen 3,375 und 3,39V,
es hat mich positiv überrascht mit einer geringen Differenz hatte ich nicht erwartet. Zumal die Balancer auch eine Fertigungsdifferenz +-0,01V haben sollen.
Entweder driften die Zellen weniger stark oder gelegentliche 14,4V reichen um ein größere Drift zu verhindern

Das Duo LPY+AGM (95Ah) hat sich bewährt. Einige Fachleute meinten damals es würde nicht funktionieren, ob schon die AGM 51/2 Jahre alt ist, ist sie immer noch im Guten Zustand.
Noch ein Vorteil: Die LPY hält die AGM: 13.2 bis 13.8 Volt wirkt wie Erhaltungsladung; reduzierte Alterung.
Im Frühjahr hat den 500Watt Frostwächter eingeschaltet und Stunden vergessen. Als ich nach als 2 Stunden wiederkam war die LPY leer, die Spannung war auf 12,6V eingebrochen, nur die AGM hat ein weiteres Absacken verhindert.
Mit dem Lifeypo System bin ich voll zufrieden, praktisch ist die Nutzbare Kapazität von 30Ah durch die LPY auf über 100Ah gestiegen, keine Sorgen mehr, wegen zu tief entladen Akkus, wenn der Verbrauch mal höher war.

Hanton

kintzi am 11 Jul 2015 10:29:12

Ihr LiFePoler, ernst gemeint: sonnentau 3 als Vater der hiesigen Lithium-Geschichte gehören weit mehr als seine bisherigen 4 Plus-Punkte (s. Bewertungsstatistik Admin). Wieviele haben von seinem Wissen profitiert u. wieviele hat er vor Irrtümer u. Geldverlust bewahrt!?
Unsere LiFePo Threads sind mittlerweile Standard, habe schon anderswo Lit.-Hinweise darauf gesehen. Hier mein PlusPunkt f. all seine Beiträge in seinem letzten bisherigen Post. Gr. Richi

JackSchmidt am 11 Jul 2015 12:14:37

Hallo Richi, recht hast Du. Leider kann man für die älteren Beiträge nicht mehr bewerten. Auch von mir einen Punkt ;-)

kintzi am 11 Jul 2015 12:23:04

Na Blaubär, Du auch? Gr. Richi

Acki am 11 Jul 2015 14:08:12

JackSchmidt hat geschrieben:Hallo Richi, recht hast Du. Leider kann man für die älteren Beiträge nicht mehr bewerten. Auch von mir einen Punkt ;-)

Dann geben wir ihm doch einfach für einen neuen Beitrag alle einen Punkt! :ja:

kintzi am 11 Jul 2015 15:19:52

Der hat doch genug Beiträge geschrieben, drück doch bei seinem letzten v. 30.06 ein Stückchen weiter oben positiv. M.E. hat's er verdient u. freut sich sicher. Gr. Richi

Acki am 11 Jul 2015 15:23:26

kintzi hat geschrieben:Der hat doch genug Beiträge geschrieben, drück doch bei seinem letzten v. 30.06 ein Stückchen weiter oben positiv. M.E. hat's er verdient u. freut sich sicher. Gr. Richi

Das habe ich ja gemeint - und auch gemacht ... :ja:
Nur nicht ganz klar formuliert ... :oops:

1976Winnebago am 11 Jul 2015 16:18:27

Hallo,
Ich bin ja sonst ganz still hier, aber ich habe die Anlage von Sonnentau - in abgewandelter Form - auch nachgebaut.
Sonnentau gebührt einiges.
, Matthias

Acki am 11 Jul 2015 16:49:33

1976Winnebago hat geschrieben:Hallo,
Ich bin ja sonst ganz still hier, aber ich habe die Anlage von Sonnentau - in abgewandelter Form - auch nachgebaut.
Sonnentau gebührt einiges.
, Matthias

Dann zeig sie uns doch!

Ahnungslos am 15 Jul 2015 19:20:58

Es ist soweit :razz: 300 AH liegend made by Sonnentau3- Danke dafür.
Hier noch stehend:
Bild
Hier auch noch stehend:
Bild
Vorm Einbau:180 AH
Bild
Ergebnis:300AH
Bild
und
Bild
und
Bild

lisunenergy am 16 Jul 2015 19:28:09

Hallo Alf,

Für deinen speziellen Fall gab es nur so eine Lösung um 300 AH unterzubringen. Ich wünsche Dir immer genug gelben Akkustrom an Bord. Berichte uns von deinen Erlebnissen .

andwein am 17 Jul 2015 11:37:52

Wow, gefällt mir, eng aber gut
Andreas

1976Winnebago am 21 Jul 2015 14:23:45

Acki hat geschrieben:Dann zeig sie uns doch!


Hallo Acki,

Hier die Gesamtansicht. Ich habe die alten Akkus behalten. 4x 140Ah als eiserne Reserve. In der selbstgebauten Kiste sind die 400Ah Winston verbaut.
Die Glasplatte liegt nur lose auf, Montage erfolgt mit Abstandhalter.


Da der Wechselricher 3000/6000 VA leisten kann, habe ich die Sicherheitsabschaltung parallel geführt.
Die Batterien kann man wahlweise manuell umschalten, sowohl die Verbräuche, als auch die Ladeströme.
Die Automatiksicherungen sind noch nicht endgültig.


Hier die Geräte: Solarregler, B2B Lagegerät von 24 aus 12 Volt, 24V Ladegerät, Wechselrichter und 12V Ladegerät.
Ausserdem (nicht sichtbar) wird noch über eine 2. Lichtmaschine 12V geladen.


im Innenraum sieht das dann so aus:
Links: Gasflaschenfüllstand, FB 24V Lagegerät, FB B2B 24V auf 12V, darunter die Spannung der einzelnen Zellen, Philippi Tankanzeige
Rechts: Philippi Batteriemonitor für LiFeYPo4, FB Solarregler, Victron Batteriecomputer für Gelbatterien, FB Wechselrichter, FB 12V Ladegerät, darunter 3 Anzeigen für Innen-, Aussentemperatur, und Temperaturanzeige eines Heizkörpers der Alde im Zwischenboden, Fernanzeige Gastank


Wegen der Vollständigkeit: Auf dem Dach sind 860 Wp Solar verbaut (mit 24V verschaltet). Stehe gerne frei. Die Zweite Sat-Antenne ist für Internet.


Ein-/umgebaut habe das seit Ostern 2015 und läuft bisher problemlos.

, Matthias

1976Winnebago am 21 Jul 2015 15:39:07

Hallo,
Ein kleiner Nachtrag zu meinem obigen Posting:
Die Komposition auf dem Brett ist an einem Wochenende gewachsen. Wenn ich nochmal das gleiche bauen wollte, würde ich zukünftig die Anordnung geschickter wählen.
Ich habe die Batteriekiste und das Brett bewusst leicht demontierbar gemacht. Bei einem eventuellen Fahrzeugwechsel kann man recht einfach die "alten" Batterien dem Nachfolger zu überlassen. Die guten Winston werden dann mitgenommen.
So fiel mir die Investition etwas leichter, und ich hoffe, die Batterie hat noch eine lange Lebensdauer.
, Matthias

lisunenergy am 21 Jul 2015 22:08:33

Warum hast Du denn nicht den Victron mit dem Ssr am Fernbedienungseingang abgesichert ?

1976Winnebago am 22 Jul 2015 09:43:04

sonnentau3 hat geschrieben:Warum hast Du denn nicht den Victron mit dem Ssr am Fernbedienungseingang abgesichert ?


Hallo Sonnentau,
ich habe lange überlegt, was Du mit der Frage meinst. Ich habe bereits die mitgelieferte optionale Fernbedienung angeschlossen.

Eine Überlegung bei der Montage war, das eingebaute programmierbare Relais zu nutzen.
Der Bedienungsanleitung konnte ich leider nicht entnehmen, bei welcher Batterie-Spannung das Relais den Inverter abschaltet. Ich vermute, bei viel zu niedriger Spannung.

Auszug aus der Bedienungsanleitung:
4.4.2. Programmierbares Relais
Die Wechselrichter sind mit einem multifunktionalen Relais ausgestattet, dass standardmäßig als Alarmrelais programmiert ist. (Zur Änderung der Funktion des Relais wird die VEConfigure Software benötigt.)

Multifunktionales Relais
In der Grundeinstellung wirkt das Multifunktions-Relais als Alarmrelais d.h. es schaltet das Gerät bei Störungen ab (Gerät wird zu heiß, Brummspannung am Eingang zu hoch, Batteriespannung zu niedrig). Einstellungen können nicht über DIP-Schalter verändert werden.

Die Software für die Programmierung ist vorhanden, und die Kabel liegen bereits. Ich habe mir das Schmankerl eines programmierbaren Wechselrichters jedoch für lange Winterabende vorgenommen. Zeitgleich mit der Netzanbindung des Solarreglers. Ich bin erstmal froh, ein funktionierendes System zu haben. Als zusätzlichen Schutz würde ich nach erfolgter Programmierung das vorhandene Relais nutzen wollen, mich jedoch ungern darauf absolut verlassen wollen.


Heute habe ich mir nochmals die Bedienungsanleitung genau durchgelesen:
Du hast recht: es gibt zwei Anschlußmöglichkeiten zur Fernbedienung. Jetzt verstehe ich auch Deine Frage.


Man kann das auf dem Bild schlecht erkennen, aber für "B" und "H" steht etwas von Fernbedienung. Ein Anschluss von B ist bereits für die Fernbedienung belegt.
Du meinst gewiss den Anschluß "H". Dieser ist tatsächlich überbrückt, und scheint wirklich für den Anschluss an den SSR geeignet zu sein.

Bei mir sieht das real so aus:


Bei der Montage habe ich mir - offengestanden - nicht so viele Gedanken gemacht, erst seit Deiner gestrigen Frage. Wenn man mit der Funktionsweise des Victron vertraut ist, fällt es einem vermutlich leichter, den Anschluss "H" (die blaue Anschlussklemme) als zusätzlichen Ein/Ausschalter durch den SSR zu Benutzen. Den SSR an die blauen Klemmen anzuschließen halte/hielt ich für mich zu gewagt, da ich nicht genau erkennen kann, wie die Klemmen arbeiten. Für Experimente bin ich zu unerfahren und die Komponenten sind alle kostspielig genug. Den Wechselrichter hatte ich bereits im letzten Jahr montiert, als die Realisierung einer LiFeYPo4-Batterie noch nicht zur Diskussion stand.

Ich bin auf dem Gebiet Laie, und bin froh, dass ich die LiFeYPo4 Batterie samt Anlage (nach-)bauen durfte und es auch geschafft habe.

Soviel (zuviel) Text für die Beantwortung einer kurzen Frage?
Ich habe bei dieser Antwort und der Recherche dazu einiges dazugelernt. Vielen Dank für die Frage!

, Matthias

lisunenergy am 22 Jul 2015 10:01:46

Meine ersten Gedanken waren ja immer alles einzeln zu selektieren. Das hatte den Nachteil koplizierter zu sein. Die Variante Superlast EBL ist die einfachste Lösung für einen 1 zu 1 Umbau. Beide Varianten sind für mich gerade die einfachste Lösung wenn diese kombiniert werden. Superlast EBL +Fernbedienung bei großen Wechselrichter.

hopper1012 am 22 Jul 2015 14:39:52

Da ich ja auch kurz vor dem Umbau stehe, hat mich der letzte Bericht sehr interessiert.

Ich habe in meine Anleitung geschaut um den H Kontakt unter die Lupe zu nehmen.



Die Beschreibung von H:



Das ganze bezieht sich auf den Multi 12-3000-120-16.

Um wie sonnentau3 sagt, große WR zu selektieren, könnte man den Anschluss "H" (die blaue Anschlussklemme) als zusätzlichen Ein/Ausschalter durch den SSR doch nutzen.

Oder ist das zu riski?
Hopper

hopper1012 am 22 Jul 2015 15:06:36

Ich habe noch eine Aufnahme von 'H' gemacht.



Dieser Anschluß 'H' wird ja wohl von dem einfachen 'Charger Switch' Panel benutzt, einfacher Ein/Ausschalter
der Multi Geräte:


HartyH am 22 Jul 2015 22:23:37

Hallo Hopper,

ich lese Deinen Beitrag auch mit großem Interesse. Ich bin noch in der Planung, werde auch einen Multiplus von Victron nehmen.
Allerdings wollte ich den Multiplus über "E" AUX1 bzw. AUX2 steuern. Laut Auskunft von Victron ist die Funktion ‘Disable Charger’ und ‘Disable Inverter’ zu realisieren. Das Signal sollte digital On/Off sein, also eine Relaisschaltung. Über Spannung und Strombelastung dieser Eingänge habe ich leider noch keine Info.


hopper1012 am 23 Jul 2015 17:16:24

Hallo HartyH,

ich bin froh, dass ich beim Wechseln auf einen neuen WR auf den Multiplus von Victron gekommen bin.

Der ist für mein Vorhaben mit den neuen LiFePO4 - Akkus auf jeden Fall sehr gut geeignet.

Da ich zu wenig Ahnung habe und auf die Fachleute hier im Forum baue, bin ich auch sehr vorsichtig, was die Anschlüsse des Multiplus betreffen.

Ich weiss, daß einige hier mehr Erfahrung und Wissen mitbringen.
Wir sollten uns trotzdem weiter schlau machen.

Das Bild war nicht richtig, habe nur einen 16A und keinen 50A, d.h. es ist nur ein 'Aux input 1' vorhanden:



Beschreibung 'E':



Wenn ich meine Anlage baue, mache ich das nach dem System sonnentau3, mit Superlast-Abschaltung.

Wenn die Schaltungen 'H' oder 'E' im MultiPlus dann dafür sorgen dass sogar früher als die SL-Abschaltung abgeschaltet wird, wäre das natürlich super.


Hopper

lisunenergy am 23 Jul 2015 19:28:43

Wichtig ist die richtige Einbindung von Ovp und Lvp ,da ja ein Combigerät.!!!
PS. Es gibt bald ein System für die Akkuboxen zum einfachen Selbermachen. Nicht aus Siebdruckplatte ! Lasst Euch überraschen.

hopper1012 am 24 Jul 2015 10:17:49

sonnentau3 hat geschrieben:Wichtig ist die richtige Einbindung von Ovp und Lvp ,da ja ein Combigerät.!!!
PS. Es gibt bald ein System für die Akkuboxen zum einfachen Selbermachen. Nicht aus Siebdruckplatte ! Lasst Euch überraschen


Ich liebe Überraschungen ;)

Schönes WE.


Hopper

Acki am 24 Jul 2015 10:53:42

sonnentau3 hat geschrieben:Wichtig ist die richtige Einbindung von Ovp und Lvp ,da ja ein Combigerät.!!!
PS. Es gibt bald ein System für die Akkuboxen zum einfachen Selbermachen. Nicht aus Siebdruckplatte ! Lasst Euch überraschen.

Und Ich habe gerade wieder eine Siebdruckplattenkiste gebaut ... :oops:


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