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Hallo liebe lifepo4 Freunde. In diesem Fred wäre es schön realisierte Anlagen vorzustellen. Egal ob selbst gebaut oder fertig gekauft. Wichtig wäre wie lange die Anlage in Betrieb ist. Ich bedanke mich schon mal für Eure Mitarbeit. Ein Servus in die Technikrunde Na dann mache ich den Anfang, meine Anlage ist von mir selbst gebaut mit großer Unterstützung hier von jeden einzelnen der über seine Erfahrungen und Lösungen berichtet hat, die größte Unterstützung kam von sonnentau3 ohne Ihn hätte ich diesen Schritt wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewagt. Die Anlage wurde erst im Februar dieses Jahres Realisiert, somit kann ich von Erfahrungswerten nicht wirklich berichten, die erste Reise verlief ohne Probleme. Bei einer Fahrzeit von 80 Minuten wurden die zuvor entnommenen 67 Ah der Batterie wieder zugeführt, was in 1 Stunde ca. 50 Ah Bedeutet. Ich glaube da kann man nicht Klagen, das schafft auch kein Ladebooster in dieser Zeit, die Lithium-Batterien Saugen förmlich die A in sich hinein, ich muß erwähnen das ich alle Leitungen auf 35mm² ausgetauscht, und einen Ladestromverteiler verbaut habe. Da ich die Starterbatterie auch auf LiFeYPO4 ausgetauscht habe, diese mit 90 Ah aber überdimensioniert ist werde ich noch einige Veränderungen diesbezüglich vornehmen, ich werde einige Nachträglich von mir verbaute Verbraucher an die Starterbatterie anschließen, Vorteil es stehen mir danach bei der Aufbaubatterie mehr Ah zur Verfügung. Wünsche euch noch einen schönen Ostermontag Herwig Bild 1 Anlage vor dem Einbau Bild 2 Anlage fertig angeschlossen Bild 3 Anlage fertig angeschlossen Danke an Herwig der den ersten Schritt gewagt hat. Ich habe mal ein Foto vom Prototypen .Damit fing alles an .Die Anlage ist schon länger in Betrieb. Zuerst mit Ev - Power Bms und danach mit LiPro 1-1. Bei höheren Strömen schaltete das Bms ab, weil die Spannung unter 3 volt pro Zelle ging. 2.5 Volt wie bei Ev - Power war definitiv zu tief ,so das ein Schaden über längere Zeit nicht absehbar war. So entstand die Idee eine Hysterese (schaltverzögerung) einzubauen. Da es noch keine Superlast gab war es nötig die einzelnen Geräte mit Ssr Relais zu selektieren. Beim Wechserichter musste man den An und Aus Schalter unterbrechen. Nicht gut für die Garantie aber ohne Alternative. ![]() ![]() ![]() Zum Battmonitor :die neuen von Victron haben eine Angabe für li Akkus .Peukert 1.1 Damals hatte ich 1.0 empfohlen. Der Akku selbst hat keinen Peukert Wert so das ich davon ausgehe, das durch unterschiedliche Ladeentspannungen eine kleine Fehlerkorrektur im Messbereich ausgeglichen werden kann. Ich selbst lasse 1.0 und bin bis jetzt sehr gut damit gefahren. Hallo, ich habe jetzt meinen Einbau auch geschafft. 400A. Einen umfangreichen Bericht dazu reiche ich noch nach. Gestern habe ich geladen und heute den ersten Belastungstest durchgeführt. Der Hammer! 1:45Stunden mit einem Heizlüfter der mit 2000W angegeben ist. 30% waren noch im Akku. Der gleiche Lüfter läuft mit den 190A AGM 9,45 min :D Im Sommer konnte ich ca. 3 Tage mit den alten Akkus frei stehen. Jetzt kann man leicht über schlagen, wie lange es jetzt ohne nachladen geht. Laden der Elektrofahrräder ist damit kein Thema mehr. Vor dem Einbau in der Werkstatt: ![]() ![]() Dann alles wieder zerlegt und eingebaut: ![]() ![]() Hier ist ein Bericht zu meiner Anlage zu finden. --> Link Ebenfalls 400Ah, verbaut seit ca 2 Wochen. Seit dem kein Kabel mehr am Wagen gehabt und der Akku ist mit 2 100W Solar Panelen bisher nicht unter 13,1 V gewesen trotz reichlich Verbrauch. Größere Tests werde ich noch durchführen und drüber berichten sobald ich Zeit dafür habe. Hallo zusammen, ich habe einen 400Ah Akku in unseren Concorde eingebaut. Der EBL wurde verwendet wie er eingebaut war, d.h. im Wesentlichen ist der vorherige AGM Akku durch den 400Ah Akku ersetzt und das BMS nach dem sonnentau'schen Prinzip in den "Plus-Strang" nach dem Akku eingebaut worden. Der Akku ist jetzt seit November 2014 im Betrieb und funktioniert tadellos und ohne jegliche Fragezeichen. Nun habe ich also endlich den Concorde, den ich von Anfang an wollte: Freiheit ohne Kabel! :D Ein paar Bilder findet man hier: --> Link Ein Update für das Aufstellen des Akkus mit Terminal nach oben habe ich hier beschrieben: --> Link Einen längeren Einbau-Bericht mit hilfreichen Details - an anderer Stelle veröffentlicht - darf ich hier leider nicht verlinken - denn das ist hier nicht erlaubt :roll: Interessierte schreiben mir daher bitte eine PN. Beste , Frank Gleichzeitig und parallel zu Wasserburger habe ich im vergangen November mein Projekt realisiert und dieses versieht seither seinen Dienst tadellos. Auch ich habe mich dabei sehr eng ans "System sonnentau" gehalten und dabei auch seine Bauteile, wie Lipro 1-3 und SSR-Converter verwendet. Vorausgegangen waren in etwa 100 Stunden Studium, insbesondere hier im Forum im "Mutter-Thread" zu LiFeYPo4. Diese Lektüre und die Unterstützung durch die Vorreiter sonnentau und superduty haben mir als Elektrik- und Elektronik-Laien einen Teil des Respekts vor der Materie genommen und mich dazu bewogen, das Projekt in Angriff zu nehmen! Für mich kam von Anfang an nur ein System in Frage, bei dem das EBL nicht angerührt wird und damit der alte Akku eigentlich 1:1 durch den neuen ersetzt wird. Dieser wurde im Fahrzeug an einem neuen Ort aufgebaut. Daher war es notwendig neue Kabel vom Akku zum EBL zu legen. Ansonsten wurde nichts an der bestehenden Elektrik verändert! In bekannter Weise sind die vier 400 Ah Zellen in einer Kiste zusammengebaut und die Lipros darauf montiert. Zusätzlich führt von jeder Zelle ein Kabel zur Anzeige, welche ähnlich dem CellLog8 ist. Da über dem Akku relativ viel (Sturz) Raum besteht, hat der Akku einen Plexiglas-Deckel erhalten, damit die Elektronik auf den Zellen und die Anschlüsse geschützt sind. ![]() Die ganze Steuer-, Sicherungs- und Kontrolltechnik ist auf ein Brett geschraubt und dieses oberhalb des Akkus montiert. Neben SSR-Converter, Relais, Sicherung, Trennschalter, Verteilerschienen und Batterie-Shunt beherbergt diese Elektro-Tafel auch ein kleines BLG und einen Solarkontroller. Über diesen wird die Erweiterung der Solaranlage ins System eingeleitet. Beide Stromquellen sind natürlich mittels Relais gegen OVP abgesichert und können bei einem eventuellen LVP das System wieder automatisch aufladen. ![]() Hier das Schema zu den Bildern ![]() Diese grosszügige Konstruktion war mir möglich, weil mein Fahrzeug vor der Eingangstüre einen höheren Stauraum hat, den ich sonst nicht zwingend benötige. ![]() Zur Kontrolle und Überwachung sind ein Batteriemonitor (Philippi) und ein Anzeigegerät, welches die Spannung der einzelnen Zellen anzeigt (Chinaware) dazugekommen. Ebenfalls habe ich die beiden Calira Ladegeräte, denen ich in ihrer Funktion nicht mehr vertraute, ausgebaut und durch ein Sterling BLG mit Fernbedienungsteil ersetzt. ![]()
Hallo Andi, welche SSR´s hast du verbaut? Und wie viel verbrauchst Du am Tag, in Etwa? , Oskar Bitte nur Anlagen vorstellen. !!! Hallo Jack kann Dir leider keine PN senden,hätte ein paar Fragen zu Deiner Schaltung. Manni
Hallo Manni, hier ist der Link zu meiner detaillierten Einbaubeschreibung: --> Link Wenn Du dazu noch Fragen hast, gerne direkt dort stellen. Hallo, Meine Anlage habe ich bereits im September 2009 installiert und dabei auch den großen Thred "Umrüstung auf LiFeYPO4" ins Leben gerufen. Die Anlage läuft bis heute völlig problemlos und wird nur über Solar geladen. Ach, wir wohnen übrigens seit damals im Wohnmobil, die Anlage wird also täglich gefordert. Hier eine kleine übersiecht vom Umbau. Details sind im Thread "Umrüstung auf LiFeYPO4" auf den ersten 4-5 Seiten nachzulesen. In diesem Fach waren 3 Stück Exide GEL mit je 160 Ah drin (schlappe 148,5 kg) [/url]Hier die komplette Anlage: [/url]Ein Servus in die Technik Runde Ich habe heute den Sicherungsbügel inkl. Sicherung, welche sonnentau3 Konstruiert und vorgeschlagen hat, und er so Nett war mir diesen herzustellen verbaut. In diesem Zusammenhang bin ich auch der Empfehlung ebenfalls von sonnentau3 wie könnte es anders sein, unter den Kühlkörpern eine Wärmeleitpaste aufzutragen, so wie bei den Kupferverbindungen der Einzelzellen zwischen Anschluss-Pol, und eben dieser Kupferverbindungen diese NOALOX Anti-Oxidant Paste aufgetragen, um eine Galvanische Trennung Sicherzustellen. Das gleiche Prozedere habe ich bei der Starterbatterie auch erledigt. Bei der Aufbau Anlage musste ich den Batterie-Shunt ein wenig versetzten, leider hatte ich keinen passenden Kabelschuh mit, um das Anschlusskabel vom Minus-Pol zum Shunt zu ändern, ist durch diese Veränderung etwas zu lang, aber für den Test welcher ohne Probleme verlief habe ich es so belassen, wird vor unserer nächsten Reise noch geändert. Bei der Starterbatterie war das ein wenig mehr Aufwand, da nicht allzu viel Platz vorhanden ist, Konzentriertes Arbeiten war Angesagt, um nicht mit dem Werkzeug die Sitzkonsole zu berühren, und einen Funkenflug zu veranstalten, was in weiterer Folge vielleicht nicht Positiv enden hätte können. Es hat keine Funken gegeben, alles Funktioniert bestens. Mit diesen heute erledigten Maßnahmen, habe ich Vorsorge für ein langes LifeYPO4 Leben getroffen, jetzt steht einen unbeschwerten, so wie von Landstrom unabhängiger Sorgenfreier Reisen nichts mehr im Wege. Nochmals ein Danke an sonnentau3 für seine Tipps, sowie Grenzenlose Hilfsbereitschaft die er mir entgegenbrachte. Anbei noch einige Bilder davon. Auch habe ich die Standheizung und einige andere Nachträgliche Installierte Verbraucher, von der Aufbau-Batterie entfernt, und an der Starter-Batterie angeschlossen, da ich bei unserer ersten Reise, die Erfahrung gemacht habe das die Starter-Batterie mit 90Ah unterfordert, ich werde das bei der nächsten Reise beobachten, und über die Auswirkungen berichten. Herwig Bild 1 ohne Plexi Abdeckung mit Kupferwinkel ![]() Bild 2 Kupferwinkel mit Sicherung ![]() Bild 3 mit Plexi Abdeckung und Kupferwinkel ![]() Bild 4 Starterbetterie mit Sicherung ![]() Ein einfach schöner Aufbau, richtig sauber, Klasse Andreas Servus Andreas Danke für das Kompliment :) Ich versuche meine Arbeiten egal welche es sind, immer zu 100% Auszuführen es gibt bei mir nur entweder 100% oder gar nicht. Ich muss aber zugeben das ich hier von vielen die vor mir so eine Anlage in ihren WoMo eingebaut haben auch Profitiert habe, ansonsten hätte ich mich über diesen Umbau nicht so ohne weiteres mit meinen bescheidenen Vorkenntnissen nicht getraut dieses Projekt zu Realisieren. Um so mehr freut es einen wenn man dann Anerkennung dafür bekommt. Die größte Stütze für mich war ja wie schon des Öfteren erwähnt sonnentau3 ich wiederhole mich gerne. Es wird vielleicht der ein oder andere in Zukunft von mir Profitieren, und das ist so schon in Ordnung, ein Forum lebt ja von den Gedankenaustausch jedes einzelnen hier. Ich versuche immer von allen Möglichkeiten die sich mir bieten, die für mich beste Variante aus den ganzen Angebot zusammenzustellen und dann Best möglichst umzusetzen. Ich fände es nicht Fair wenn jemand hier sich die Ideen holt, das ganze vielleicht noch verbessert oder in vereinfachter Ausführung das ganze natürlich auch billiger bewerkstelligen kann, vom Prinzip das dann genau so Funktioniert, und das ganze für sich behält, dadurch anderen welche nicht so Technisch versiert sind, auch weil es eine Kostenfrage darstellt nicht die Möglichkeit bekommen so eine Anlage selbst zu Realisieren. Wie heißt es in meiner Signatur ? Wünsche noch einen schönen Sonntag Herwig Hallo Herwig, ganz meine Meinung. :daumen2: Im März 2014 habe ich die Zweitbatterie (Exide Gel 80AH) in meinem Camper (Van) ersetzt. Es handelt sich um einen original Ausbau von Westfalia (Fiat Scudo Michelangelo). 4 100AH LiFeYPo4 Zellen passen ziemlich genau in das Originalfach der Zweitbatterie. Bis heute funktioniert alles perfekt. Die Kapazität hat sich ggü. alten Gel Aufbaubatterie um ein vielfaches verbessert. Installiert wurden: 4 x LYP100AHA LiFeYPo4 von Winston 4 x LIPRO 1 - 1 von ECS 1 x Power Mosfet IRL3803 Lowside Switch 1 x PhotoMos AQW21 1 x Crydom D2425 OVP Schutz: Starterbatterie/Lima original bereits über Trennrelais an Zweitbatterie gekoppelt. Für den Umbau auf LiFeYPo4 wurde am D+ Schaltausgang des Trennrelais zusätzlich ein Power Mosfet IRL3803 Lowside Switch installiert. Dieser wird über den LIPRO OVP angesteuert. Das original Westfalia 230V Ladegerät (12A+2A) wird über ein Crydom D2425 im OVP Fall abgeschaltet. LVP Schutz: Die original Zentralelektronik misst über einen Shunt-Widerstand die Batteriespannung der Aufbaubatterie und schaltet bei Niedrigspannung Standheizung (verzögert) und Kühlbox ab. An diesem Signaleingang der Z.-Elektronik wurde ein PhotoMos installiert. Dieser wird vom LVP des LIPRO gesteuert und zieht die Messleitung im LVP Fall auf 0V. Es fehlt noch eine Schaltung zum abschalten der 12V Steckdosen und der Zentralelektronik im LVP Fall. Starterbatterie 2 x 12 Volt 100 Ah nach 3 1/2 Jahren ( Zellenschluss ) ersetzt durch 8 Stück Winston 3,2 Volt 60 Ah Zellen. Lithiumbatterien sind seit November 2012 zur vollsten Zufriedenheit in Betrieb. 20 kg Gewicht gespart und keine Gase in der Doppelkabine mehr. LG Kari ![]() ![]() Hallo, was mir dabei auffällt ist,das die Lastbalancer unter den Stromkabeln liegen. Wichtig ist,das der Strom immer unterhalb von Platinen entnommen werden muß. Die Kabelbrücke liegt direkt an einem Heizwiederstand. Um lange Freude zu haben empfehle ich Dir im Motorraum Noalox unter die Verbinder zu streichen.( Schwitzwasser,Feuchtigkeit allgemein) Bei der alten Batterie ist das schön zu sehen. Gute Idee für die Starterbatterie. Servus sonnentau3 Ich habe den Beitrag isuzu09 schon heute morgens gelesen, mein erster Blick galt auch den Anschlüssen, und mir ist das auch gleich aufgefallen, nachdem Du bei mir das auch entdeckt hast, war das der erste Blick von mir ob das richtig angeschlossen wurde, wollte Dir als Lehrmeister aber nicht zuvorkommen, Du siehst ich habe wieder etwas von Dir dazu gelernt, man lernt eben nie aus :) Herwig Ps. übrigens am vergangenen Wochenende habe ich meinen Anschluss geändert. Hallo sonnentau3 Danke für den Hinweis der Stromkabel und dem Antioxidationsmittel .Die Stromkabel sind umgebaut und zugleich noch einen 2. Balancer auf jede Zelle gebaut. Ich kann Zellen mit dem Voltmeter seitlich bei der Rückbank überwachen. Kari ![]() ![]() ![]() [quote="isuzu09"] Die Stromkabel sind umgebaut und zugleich noch einen 2. Balancer auf jede Zelle gebaut. Ich kann Zellen mit dem Voltmeter seitlich bei der Rückbank überwachen. Kari Hallo Kari, wozu soll der zweite Ballancer auf jeder Zelle dienen? Mit wie viel Spannung ladest Du den Akku? Wie viel Spannung liefert Deine Lichtmaschine? Was ist die Anzeige 26,6 rechts vom Schalter im drittem Bild? Hast Du ein 24 V- System? , Oskar Hallo Oscar Die Lichtmaschine des Isuzu ist 24 Volt 80 Ampere stark . Bei 3 Balancer entdeckte ich "Wärmespuren" . Da ich noch 8 Balancer von der Wohnmobil- batterie Winston 400 Ah hatte, die ich auf das sonnentau3-System umbaue, sind die Balancer zur besseren Wärme Vernichtung auf der Starterbatterie montiert. Auf dem dritten Bild sind noch 8 feine Noppen , da kann ich mit dem Voltmeter jede einzelne Zelle messen . Kari Umbau der Wohnmobilbatterie 400 Ah auf das sonnentau3-System ![]() Ein Servus in die Technik Runde Nachtrag zu meiner Anlage, ich musste eine kleine Änderung vornehmen die ich euch nicht Vorenthalten möchte: Nach dem ich vor kurzem den Sicherungsbügel inkl. Sicherung, von sonnentau3 verbaut hatte, musste ich den Batterie-Shunt etwas nach vor versetzen, da es ansonsten mit den Anschlüssen am Batterie-Shunt etwas knapp geworden wäre. Durch diese veränderte Position passte der Anschluss am minus Pol nicht mehr, war vielleicht nur ein Schönheitsfehler der mich Perfektionisten schon erheblich störte, :( ich hatte vor das Kabel zu kürzen, das wäre auch nicht die Perfekte Lösung für mich gewesen, da ich dem Kabel einen Knick nach dem anderen verpassen hätte müssen, was sicher nicht vom Vorteil für das Kabel gewesen wäre. So entschloss ich mich für den Bügel den sonnentau3 Entworfen hat, auch dieser wurde nach meinen Wünschen und Maßen angefertigt, heute eingebaut passt alles bestens. Jetzt bin ich mit mir selbst zufrieden, und es schaut ganz ordentlich aus, auch habe ich die Beschriftungen gleich vorgenommen, falls jemand meine Anlage begutachten möchte, dann brauch ich nicht immer erklären was die einzelnen Komponenten bedeuten. Wenn sie schon keine Ahnung von dieser Technik haben, setze ich doch voraus dass sie wenigstens Lesen können. :) Danke sonnentau3 für die Express-Lieferung. Anbei noch 2 Bilder davon. Bild 1 Komplettansicht Bild 2 Detail der Anschlussbügel Herwig Und hier meine Umsetzung: Es funktioniert also auch wenn man das ganze unordentlich bzw. unübersichtlich verlegt und aufbaut :lol: Ford Transit Alkoven, 6 m lang, Halbdinette. Die Elektronik befindet sich unter dem Beifahrersitz (OVP,LVP). Hier kommen getrennt alle Ladeleitungen (Landstrom, 540 Watt Solaranlage, Lichtmaschine via 45 A Lithium Ladebooster) und Entladeleitungen (ELB, Wechselrichter) an. ![]() Die Lithium Zellen (4x300ah) mit den Balancern unter dem Tisch der Halbdinette, verkleidet mit Sperrholz und ausreichender Belüftung. Beinfreiheit auch für Erwachsene hinreichend. Nicht wundern, den Tisch habe ich aus platzgründen beschnitten und bin mit dem Umleimer noch nicht fertig. ![]() ![]() Vorher hatte ich zwei 95 ah Exide Gel unter dem Sitz und die Solaranlage war eigentlich ständig am nachladen, auch mit 540 Watt Leistung. Jetzt mit den Lithium Zellen ist der Regler ständig zu, da der Speicher meistens randvoll ist. Danke an Sonnentau für die aufmunternden Worte und die Unterstützung, habe nun viel Spass mit der Anlage und hat sich gelohnt :!: Mein lieber Mann ! Ich hätte da ein wenig Angst das die Kabel warend der Fahrt irgendwo scheuern. Wichtig ist , die Kabel zu kürzen . Bei einer Vollbremsung sehr gefährlich wenn es nicht richtig befestigt ist. Ein Servus in die Technik Runde Da ich ein Laie in Sachen Technik bin, steht mir auch kein Urteil zu anderen Realisierten Anlagen zu. Zu der Veröffentlichten Anlage von gerri86 fällt mir nur eines ein „ohne Worte“ Herwig Auch wenn es so aussieht, wackeln und scheuern tut da nichts. Die langen Adern an den Zellen sind ja mit Kabelbindern gestrafft und bewegen sich kein Stück. Trotzdem kürzen? Unter dem Sitz haben die Adern sicher etwas Bewegungsfreiheit, allerdings sind die Litze fest verschraubt, jegliche Gehäuse, Platinen und Gerätschaften sind sicher fixiert und alles spannungsführende ist sorgfältig isoliert. Als erstes würde ich dem Akku ein festes Gehäuse verpassen welches richtig stabil ist. Kabel dürfen nicht auf den Platinen scheuern. Kannst du in der Kiste unterm Sitz nicht mit Siebdruckplatte die Superlasten über dem ladewandler in 2.Ebene platzieren ? Denke an die Sicherheit ! Nimm dir ein wenig Zeit und versuche es mit Bedacht zu bauen. Ich hoffe Du hast nicht mit der Zange die Verbinder gepresst. Diese Zange ist schlimmer wie mit der Wasserpumpenzange gearbeitet.Die Kühlkörper müssen gedreht werden. Schau dir die Bilder von Acki und Herwig an. Du schaffst das auch. Es lohnt sich!!! O.K., im Grunde hatte ich alles nur schnell provisorisch für einen Testbetrieb aufgebaut weil ich nicht wirklich an einen Erfolg geglaubt hatte und davon ausging mir noch externe Hilfe holen zu müssen. Als dann aber auf Anhieb alles lief dachte ich mir warum nicht einfach so lassen wie es ist wenn es doch funktioniert, aber wenn Du Sicherheitsbedenken hast nehme ich das sehr Ernst und baue das jetzt nochmal ordentlich auf wie alle anderen hier auch :) Die Zange hatte ich für die Lifepoy Anlage gar nicht verwendet, die benötigte ich für die Kabelschuhe bei dem Anschluss der Rückfahrkameras. Ja das beruhigt mich. Gehe in den Baumarkt und lasse dir Siebfilmplatten 12 mm so zurechtschneiden ,das die schmalste Seite 7cm länger ist. Die 12 mm vom Boden nicht vergessen . Danach 2 streifen 7cm mal Breite des Akkus. Schraubst du diese Streifen an die beiden Seiten , kann der Akku nicht mehr rausrutschen. An die Seiten der Kiste Alu Winkel 30 mal 40 mm schrauben. Damit kannst du die Kiste fest am Boden verankern. Unterm Sitz : damit Kühlung gewährleistet ist , an die Seiten Winkel kleben oder schrauben . Jetzt ein Lochalublech aufsetzen. Natürlich Ausschnitte für die Kabel an der Seite ausklinken. Kabel Kantenschutz nicht vergessen.! Kein Klebeband verwenden , da sich das im Laufe der Zeit verhärtet oder löst. Alle Kabel + in rot oder schwarz mit rotem Schrumpfschlauch am Kabelende . Alle Minuskabel in blau oder schwarz mit blauem Ende. Sicherungen nicht vergessen. Ich freue mich auf die neuen Bilder. Nur Mut !! Danke für die ausführliche Hilfestellung, dafür verspreche ich jetzt schon neue Fotos, kann aber noch ein bisschen dauern. Eventuell muss ich mich noch mal melden für Detailfragen :) Wichtig ist das Du Dir die Bilder von den realisierten Anlagen anschaust. Es ist immer wichtig alles fest und ordendlich zu installieren . Gerade bei einem Fehler findet man sehr schnell die Ursache. Wenn alles kreuz und quer liegt und alles wild verbaut ist sind die Katastrophen vorprogrammiert. Lieber eine Frage zu viel als eine zu wenig. Bin gespannt wie Du es umsetzen wirst. Ich selbst hatte zwar kein Sicherheitsproblem gesehen, bin aber auf dem Gebiet Laie und lasse mich daher gern eines besseren belehren. Da es offensichtlich Sicherheitsdefizite gibt nehme ich nun den zusätzlichen Aufwand auf jeden Fall gerne in Kauf, allein schon da ich nicht alleine fahre. Ich hatte meine zweite realisierte Anlage ja nicht in diesem spezifischen Thread hier vorgestellt, sondern einen eigenen dazu eröffnet! Hier der Link zu dem 400 AH Projekt aus 16 Stück 100 Ah Zellen, welches bei meinem Freund in Betrieb ist: --> Link Nun ist auch mein Aufbau fertig, auch wenn er hier als Bastelei verschrien wird, stelle ich meine Lösung trotz dem vor. Die nur 2,5 Jahre alte 80 Ah Aufbaubatterie ist durch eine 200 Ah LiFeYPo4-Batterie ersetzt worden. Die Starterbatterie (Blei-Säure 90 Ah) blieb drin. Eine Solaranlage ist noch in Planung. Leider viel zu kleine Fläche die zur Verfügung steht und deshalb wieder eine Bastelaufgabe. Werde später wo anders berichten. ![]() ![]() ![]() Ich habe mich von Damedos inspirieren lassen, vielen Dank an dieser Stelle. Die Lösung mit den SSR´s war mir einfach zu teuer und zu aufwendig, deshalb beschloß ich den anderen Weg zu gehen. Ich habe nicht die komplette Lösung übernommen, sondern nur das Abschalten mit Hilfe der MOSFET´s. Kosten pro Platine unter 20€, erfordert aber etwas Umgang mit dem Lötkolben, Säge und Bohrmaschine. Die Lösung ist denkbar einfach, 3 stromisolierende Platten übereinander wobei die eine den MOSFET und die Lötösen trägt, die zweite die Anschlußschrauben und den Kühlkörper und die dritte deckt die Schrauben von hinten ab und dient der Befestigung. Als Lötösen können Ringkabelschuhe verwendet werden die mit einer Mutter an der Platte fixiert werden, ich habe zwei Ösen aus Kupferblech angefertigt. Wichtig ist das die Lötfahne der Öse nicht zu breit ist damit noch eine gute Lötverbindung realisiert werden kann wegen der Löttemperatur. Es sei denn man hat einen sehr leistungsfähigen Lötkolben. Mit einer weiteren Mutter wird das Kabel befestigt. Der Kühlkörper ist etwas überdimensioniert, macht aber nichts. Gebe zu, habe es nicht geschafft zu berechnen und deshalb mit Hilfe der Approximation zu eben diesem Ergebnis gekommen. Der MOSFET zieht beim Schalten (Bruchteile einer Sekunde) 48 mA, im durchgeschaltetem Zustand sind es 1,1 mA, MOSFET´s haben nur 1,4 mOhm Widerstand. Dazu habe ich eine kleine Power-LED aus einer Taschenlampe als EIN-Signal verbaut, verbraucht 0,7 mA, also sind es zusammen 1,8 mA die das System belasten. Eine normale LED zieht 10-20 mA und ist hier ungeeignet. Auch eine Sicherung ist drauf obwohl die LiPros eigensicher sind, die haben intern eine Strombegrenzung eingebaut. Angaben des Herstellers. ![]() Der maximale Strom den das WoMo zieht liegen bei ca. 12A. Dabei ist alles was nur möglich ist eingeschaltet und die Antenne ist am Positionieren (zieht den meisten Strom). Sonst sind es ca. 6A mit Heizung und Weihnachtsbeleuchtung. Im Normalfall ohne Weihnachtsbeleuchtung läppische 2-4A. Keine Kaffeemaschine, kein Fön für die Frau, und den Rasenmäher lasse ich auch zu Hause. Daher ist die Lösung mit den SSR´s in meinem Fall wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Ein BMV 702 und ein Zelllog sind auch verbaut, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Und ein Cyrix-ct kam noch dazu, allerdings sich als ungeeignet raus-gestellt. Habe auf einen Tipp hier aus dem Forum eingebaut und fest gestellt das die Schaltschwellen denen des Original-Relais ähnlich sind, auch spannungsgesteuert. Und was der Hersteller mit der "Trenderkennung" meint hat sich mir bislang auch nicht erschlossen. Bleibt erstmals drin weil ich sonst das Ladegerät wieder aufmachen mußte um das originale TR zu aktivieren. ![]() Der Einbau der MOSFET´s und des Cyrix waren etwas problematisch weil so gut wie kein Platz zur Verfügung stand (Nische unter dem Kleiderschrank, wobei die Hälfte allein der Radkasten beansprucht). Daher war es nötig das Ladegerät zu versetzen und dadurch, das die Einbauvorschrift nicht mehr eingehalten wurde, habe ich einen zusätzlichen Kühlkörper mit einem Lüfter verbaut. Der Lüfter ist temperaturgesteuert über ein Thermostat welches bei 50 ° einschaltet und bei 30 ° ausschaltet. --> Link ![]() Des Weiteren habe ich eine Anpassung der Sense-Spannung vorgenommen damit der Zellen an die 2,8 V erst gar nicht rann kommen. (Natürlich ist auch hier ein MOSFET für den absoluten Notfall verbaut). Dazu kamen 2 Dioden in Reihe in die Sense-Leitung für das Bord-Control. Dadurch ist die Spannung gegenüber der Akku-Spannung um 1,2 V gesenkt, beim unterschreiten schaltet das originale BC-Relais die Versorgung ab. Zu einer LVP-Abschaltung kommt es im Normalfall erst gar nicht. Danke an e_boettcher für diese Idee. Mit OVP ist es so eine Sache, eine Sicherheit ist gut und nötig, ausprobieren konnte ich es aber nicht weil vorher die Balancer ins Spiel kommen und bei 3,65 V beginnen die Energie zu verbraten. Wie lange die das mit machen, wollte ich nicht unbedingt ausprobieren. Beim simuliertem OVP (Kabel am LiPro abgeklemmt) schaltet der MOSFET ab, also ist auch die Drahtbruch-Sicherheit gegeben, was bei einem SSR wahrscheinlich nicht funktionieren wird. In diesem Zusammenhang noch eine Info die ich von zwei getrennten Batterie-Experten bekam (einer berät die LG-Hersteller was das Laden betrifft, der andere entwickelt Elektroautos). Bin hier deswegen schon beschimpft worden, halte aber die Info für wichtig. Die Drift der Zellen ist genau so problematisch wie das langsame Laden im oberen Bereich. Ein Zellenabgleich ist daher wichtig. Allerdings ist er mit meinem System (LiPro1-3) nur möglich wenn die Zellenspannung die 3,65V erreicht. Dazu muß das LG auf mindestens 14,6V eingestellt werden und wenn die Kabellänge dazu kommt, dann auch höher. Einen Abgleich bei 3,4V wäre mir lieber weil der Unterschied zu der gespeicherten Energie von 3,4 bis 3,65 V vernachlässigbar klein ist. Das Altern der Batterie aber, ist gerade oben im intensivsten. Meine Lösung ist, ich habe für den Normalfall die Ladespannung auf 14,4 V eingestellt und sollte die Drift zu groß werden mache ich eine Initialladung mit 14,6 V. Dazu schalte ich am Temperatureingang des LG einen Widerstand zu, der dem LG eine niedrige Temperatur vorgaukelt und somit erhöht das LG die Lade-Spannung auf 14,6 V. Zudem habe ich das LG wieder auf Blei-Säure eingestellt weil bei der Einstellung AGM / Gel nur die Nachladezeit von 4 auf 10 Stunden erhöht wird und somit das "Quälen" des Akkus im oberen Ladungsbereich nur verlängert und das Altern fördert. Besser wäre es auch diese 4 Std. zu eliminieren, ist am Reifen wie es machbar wäre. Mein BC hatte noch einen anderen Fehler den ich mit einer kleineren Steuerung behoben habe. Erreichte die Akku-Spannung die Abschaltschwelle, ist das Relais abgeschaltet worden und wenn die Heizung dabei Ein gewesen ist dann gab es kein kontrolliertes Abschalten mit Ausglühen und Auskühlen. Dazu ist die Schaltung auf Blatt 2 links zuständig. Schaltet die Spannung ab, dann wird auf die Starter-Batterie umgeschaltet und kontrolliert runter gefahren. Die Schaltung rechts überwacht den CEE-Stecker beim Motorstart und hat nichts mit dem Akku zu tun. Auch eine Löschdiode ist verbaut damit die Ausschaltspitzen abgeleitet werden können. Ein wichtiger Punkt ist noch der Anschluß vom Zelllog. Das Gerät ist nicht für den Einsatz im Auto konzipiert und hat daher auch keine Sicherheitsvorrichtungen. Also habe ich direkt an den Zellen die Leitungs-Sicherungen eingebaut. Das ganze liegt auf einer Macrolon-Platte die quer über den Zellen liegt und mit Kabelbindern fixiert ist. Kein Brand durch ungesicherte Leitungen. Wenn die Anzeige etwas weiter als bei der Acki-Lösung in der Nähe des Akkus ist, (würde ich heute genau so machen weil die Verfälschung am kleinsten ist), dann sollte ein abgeschirmtes hochwertiges Kabel mit eher größerem Querschnitt benutzt werden. Sonst "mißt man Mist". Habe das Kabel wechseln müssen. ![]() Der Akku ist in der Garage verbaut, da wo der alte Akku auch gewesen ist. Als Schutz ist eine 4mm Macrolon-Platte davor die Bruch- und Stoßfest ist, und auch reingucken läßt (z.Z abmontiert weil beim Fotografieren spiegelt). ![]() Und Zuletzt noch eine Sache die mir viel Kopf gemacht hat. Wenn die Aufbau-Batterie nicht durch den Hauptschalter abgeschaltet ist, das Trennrelais angezogen ist und kein Ladegerät oder LiMa aktiv sind, dann findet bei jeder kleinsten Entnahme aus der Starter-Batterie gleichzeitig ein Ausgleich aus der Aufbau-Batterie über das Trenn-Relais statt (eigentlich müßte es Koppel- und nicht Trenn-Relais heißen). Allein das Entriegeln des Fahrzeugs bewirkt einen Stromfluß aus der Aufbaubatterie von ca 0,6 A. Macht man dazu noch die Fahrzeugtür auf, sind es über 1A. Dauert nicht lange, etwas über eine Minute, aber es fließt Strom aus der Aufbaubatterie. Vermutlich ist es andersrum genau so, kann nur messen was in die / aus der Aufbau-Batterie fliest. Ob das gut ist bin ich mir ganz und gar nicht sicher. Vor dieser Konstellation bin ich schon gewarnt worden bevor ich das ganze in Angriff nahm. Das ist auch vermutlich der Grund warum keine zwei unterschiedliche, (oder unterschiedlich alte) Batterien zusammen geschaltet werden sollen. Daher halte ich auch die Lösung mit dem Cyrix-ct für unzureichend. Eine Lösung wären Schottky-Dioden mit sehr kleinem Spannungsabfall in der Ladeleitung des Aufbau-Akkus, habe aber leider noch nichts mit entsprechender Ampere-Zahl gefunden. Zudem müssen Dioden immer etwas großzügiger dimensioniert werden weil sie Strom-Spitzen schlecht vertragen. Es gibt mittlerer weile ein elektronisches Trenrelais welches nur einen Spanungsabfall vo 0,01 V hat. Hätte ich gerne eingesetzt wenn die vorhandene Verdrahtung es zulassen würde. Meine LiMa hängt am Kabelstrang als letzte nach dem Starter noch (angesch... rechts raus). Das spannungsgesteuerte Cyrix-ct (Trennrelais) habe ich zu einem D+ gesteuertem Relais umfunktioniert. Nur wenn das 230 V-Ladegerät oder die LiMa Strom liefern, werden beide Akkus zusammen-gekoppelt, dann fließt der Strom IN die Akkus. Sobald kein Laden statt findet, trennt das Cyrix die Akkus und jeder kann seine eigene "Aufgaben" erfüllen. Kein ständiger Ausgleich, der nur den Akkus schadet. Seit dem die Anfangstest abgeschlossen sind noch kein Landstrom angeschlossen gehabt, wenn das Solarpanel montiert ist, wird es eh überflüssig werden. Deshalb habe ich dem Ladegerät einen Schalter verpaßt damit ich über Landstrom die Heizung und den Kühlschrank betreiben kann ohne gleich wieder den Akku zu laden. Bis lang funktioniert alles gut und auch wie es soll, bin zufrieden. , Oskar Mit der Hilfe des Forums hast Du ja deinen Weg gefunden. Zur Sache Ssr ein SSR fällt im Fehlerfall immer ab . Der Verbrauch liegt zwischen 3.5 mA und 9 mA. Von den Kosten liegt man bei um die 20 Euro. Wenn man in der Zeit des bastelns irgendwo arbeitet hat man mehr verdient. Zur Ladeentspannung : wenn man die Experten hört sagt jeder was anderes. Ganz aktuell will man die großen Einzelzellen so schnell wie möglich verbieten. Der Lobbyverband leistet ganze Arbeit ! Ich kann nur von meiner Anlage sprechen und diese wird über Solar bei 14,2 bis 14.6 volt geladen. Ich stelle nichts fest was da negativ sein soll. Bei deiner Minusabschaltung muss man extrem aufpassen,das alle Verbraucher mit der Masse darüber laufen ,sonst ist es gefährlich. Ansonsten ist die Anlage ordentlich und im Detail gelöst. Na, Oskar, hast Du letztendlich sogar noch den Ritterschlag erhalten - wenn auch mit Nachschlag! Glückwunsch! -zur Anlage, nicht zu den Schlägen, die wirst Du sicher aushalten?! Edgar Hallo Oscar, top Dokumentation und sauber verdrahtet. Wünsche Dir viel Spaß mit deiner neuen Anlage.
Hallo Edgar, Danke, auch ich lerne dazu und das Fell wird immer dicker und das ist gut so. , Oskar
Dafür bin ich ja dem Forum auch dankbar. Aber es ist ja keine Einbahnstraße, das Forum profitiert ja auch von mir, oder? _
Hallo Jack, ist noch lange nicht Ende, es gibt noch einige Sachen die verbessert werden müssen. Aber wichtig ist das ich nicht mehr gleich in der ersten Nacht erfriere wie es mit der alten Batterie der Fall war. Ist zwar eine teure Sicherheit aber ist schon beruhigend. Daher bin ich zufrieden. , Oskar Jetzt fehlt nur noch die Anlage von e_boettcher, da ja im Hinderungsgrund viele Fäden gesponnen wurden. :mrgreen: Was ist ein Hinderungsgrund? Das ist t9 beim Smartphone. Soll natürlich Hindergrund heisen. Warte auf die Umsetzung seiner Anlage. |
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