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Eurotunnel


RichyG am 06 Apr 2015 08:07:22

Wir sind schon etwas in der Planung für 2016 und benötigen noch einige aktuelle Tipps von den Irlandfans.
Bzgl. Eurotunnel (die beste aller Ehefrauen verträgt keinen Seegang - also werden wir Fähren, wo geht, meiden): Wie lange dauert die Fahrt incl. allem Zinober zuvor (Wartezeiten, einchecken, usw) wenn die Tickets zuvor schon gekauft wurden?
Wie gestaltet sich die Überfahrt? Kann man sich im Zug frei bewegen oder muß man/frau im WoMo bleiben? Kann man die Zeit im WoMo zum Schlafen nutzen bei Nachtüberfahrt, oder ist es sehr laut?
Wäre nett, wenn Ihr mir Eure persönlichen aktuellen Erfahrungen schreibt.
Servus allen und einen schönen Ostermontag
Richy

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Acki am 06 Apr 2015 08:14:16

Schlafen? - 50 km Länge und 100 km/h Geschwindigkeit werden wohl nur für einen Powernap reichen ... :wink:

RichyG am 06 Apr 2015 08:17:47

Da hast Du wohl Recht Acki. Die Distanz hatte ich nun gar nicht auf meiner Rechnung :oops:
Richy

volki am 06 Apr 2015 09:03:40

RichyG hat geschrieben:Da hast Du wohl Recht Acki. Die Distanz hatte ich nun gar nicht auf meiner Rechnung Richy


Die Frage ist aber, ob sich bei "normalem" Wetter der x mal höhere Preis lohnt?
Ich habe das 2012 auf unsere Irland-Reise auch in Betracht gezogen, aber der zum Fährtarif (Dünkirchen-Dover) drei Mal höhere Preis für die 1 Stunde Überfahrt (Zug oder Fähre) hat mich zur halbleeren Nacht-Fähre geführt und vom "Schaukeln" hat meine Frau nichts mitbekommen. Vor-Schlafen lässt sich auf dem P des Terminals. Schiff geht/gieng, glaube ich, alle Stunden, auch in der Nacht

Dabei ist nicht zu vergessen dass Irland dann doch nur auf dem Seeweg erreicht werden kann, da dauert die Fahrt dann aber vier Stunden.

RichyG am 06 Apr 2015 10:04:51

Danke Volki,
das mit dem Seeweg von England nach Irland ist mir natürlich schon bewußt. Aber als kluger Ehemann richte ich mich da ganz und gar nach den Wünschen meiner Frau. Also Tunnel nach England und anschl. Fähre nach Irland. Die Preisdifferenz zur Fährverbindung ist da eher untergeordnet.
Aber wie ist das während der Fahrt IM Tunnel? Sitzt man im Fahrzeug?
Richy

Allsquare am 06 Apr 2015 10:19:00

RichyG hat geschrieben:Sitzt man im Fahrzeug?

Ja.

Allsquare

rolf51 am 06 Apr 2015 12:26:05

Hallo Richy,
bei der Kanalüberfahrt ist nicht so oft mit so einem starkem Seegang zu rechnen, dass der Pott arg schaugelt. Letztes Jahr bei der nachfolgenden überfahrt von England nach Irland wurde die Fähre ca. 3 Std. kräftig durchgeschüttelt, die Tüten gingen aus und der Boden musste herhalten. Sah nicht so schön aus. Dagegen bei der Rückfahrt, keine Welle so wie im Kanal gespürt. Daher sehe ich eher die Überfahrt nach Irland als Problem an. Es gibt aber sehr gute Tabletten gegen Seekrankheit, vorher als prophylaxe einnehmen.

nuvamic am 06 Apr 2015 13:28:20

Wollte ich auch anmerken - GB-IRL ist als "vomit comet" bekannt....

Kann dort aber keine Eigenerfahrung beschreiben - bin bisher einmal nach IRL geflogen. ;)

Und den Kanal hab ich bisher auch nur auf dem Wasser gequert - vor allem des Preises wegen. Wobei ich wahrscheinlich die Tunnel-Preise zahlen würde, wenn es nix anderes gäbe. Aber - es gibt. 8)

RichyG am 06 Apr 2015 18:32:45

Leute, danke für die Infos. Aber das mit der stürmischen Überfahrt England-Irland muss geheim bleiben. Das will meine Frau nicht wirklich im Detail wissen.
Richy

Lancelot am 06 Apr 2015 18:39:03

Wieso nicht :?:
Alles gaaanz entspannt ... :)

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=Nb231Bb31yY[/youtube]

Free am 06 Apr 2015 18:42:13

Hallo Richy,

die Fahrt mit dem Zug beträgt 35min. Man sollte ca. 1,5 Std vor Abfahrt am Tunnel sein. Beim buchen der Tickets unbedingt auf die Zeiten achten. Es gibt sogenannte Peak Zeiten, wo die Preise extrem hoch sind. Am besten fährt man vom Festland zur Insel Morgens, die Peak Zeit fängt um 14:20Uhr an. Also wäre dort die letzte Fahrt um 13:50Uhr. Die genauen Zeiten kann man sich aber am besten auf der Eurotunnelseite anschauen. Unbedingt vorher buchen, da am Tunnel selber die Tickets auch extrem hoch sind.
Des Weiteren darauf achten, dass die Gasflaschen beim durchqueren des Tunnels geschlossen bleiben müssen. Ansonsten kann man sich im Zug frei bewegen.


LG
Friedhelm

Gast am 06 Apr 2015 20:47:02

Lancelot hat geschrieben:Wieso nicht :?:
Alles gaaanz entspannt ... :)

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=Nb231Bb31yY[/youtube]


Die haben da bei dem Video nicht aufgepaßt.Es fährt kein Hoverkraft mehr sondern eine Seacat die bei Seegang ziemlich ruppige Bewegungen macht,ich würde hier die Fahrt auf einem normalen Fährschiff empfehlen,die Bewegungen sind viel ruhiger als auf einer Cat und die Gefahr Seekrank zu werden ist viel geringer.Ansonsten möglichst in der Schiffsmitte bleiben,dort sind die Bewegungen falls es denn welche gibt viel weniger zu spüren.

Arno

Acki am 06 Apr 2015 21:09:04

Ich persönlich würde IMMER die Fähre nehmen:
Eventuell könnte ich noch etwas schwimmen oder habe ein Schlauchboot im Wohnmobil!
Aber in diesem Loch ersauffen oder verbrennen ...
Nein Danke! :abgelehnt:

ottomar am 06 Apr 2015 21:15:01

Acki,

das sehe ich genauso.

daher fahre ich bei Euch auch immer über die Pässe und nicht durch die Tunnel.

Ein weiterer Vorteil der Fähre ist, dass man unterwegs allerlei Getier zu Gesicht bekommt: Basstölpel beim Heringsfang, Tümmler als Begleitzug ...

Das ist gerade mit Kindern eine willkommene Abwechslung.

Free am 06 Apr 2015 21:17:05

Naja, eigentlich war die Frage ja nach irgendwelchen Infos und nicht nach der Frage durch den Tunnel, oder doch lieber die Fähre nehmen....

Acki am 06 Apr 2015 21:26:50

Free hat geschrieben:Naja, eigentlich war die Frage ja nach irgendwelchen Infos und nicht nach der Frage durch den Tunnel, oder doch lieber die Fähre nehmen....

Das siehst Du vielleicht etwas eng:
Der TE würde wohl die Fähre nehmen, aber seine Frau ...
Möglicherweise hat er nun neue Argumente, die die Seekrankheit aufwiegen und am Schluss nimmt er - mit seiner Frau zusammen - doch die Fähre ... :wink:

Free am 06 Apr 2015 21:28:34

Das ist auch wieder wahr....

Na wollen wir mal hoffen er entscheidet sich im SInne der Frau....ansonsten gibt es nur Mecker....

LG

Friedhelm

deedee am 06 Apr 2015 21:56:39

Also, Mr. Richy ......
wenn wir rübermachen, dan auch NUR Tunnel, weil meine Holde genau so wie Deine Holde ....

Du erreichst zunächst den Gesamtkomplex (die Gasflschen MÜSSEN geschlossen sein) und da wird gefragt nach der Buchungsbescheinigung (vorher buchen würd ich in JEDEM Fall, auch weil etwas günstiger). Wenn Du zu früh bist, kannst Du dDich entscheiden, auch einen früheren Zug zu nehmen, vielleiucht etwas Aufpreis, hält sich aber im Rahmen. Dann wird Dir gesagt, Du sollst den Parkpltz 'da hinten' anfahren und auf die Anzeigentafen achten, da wird Dein Zug angezeigt.
Wenn dass soweit ist, fährst Du den Ausschilderungen nach , kommst an eine Schranke (wahrscheinlich mit Fz.-Schlage davor) und wenn frei gegeben wird gehts los die Rampe runter zu den Gleisen.
Man fährt seitlich in den Zug ein und in der Regel ist dort massig Platz fürs WoMo. Mit unserem Überhang hinten (gucke mal Foto im Profil) waren wir weit vom Aufsetzen hinten entfernt. Man fährt als in den Zug ein, vielleicht 3 oder 4 oder 9 Wagons weiter und Du wirst eingewiesen.
Danach Auto ausmachen und Du kannst, wenn Du willst, in Deinem Wagon spazieren gehen. Ich glaub in den nächstren oder verherigen kommste auch, aber warum?
Etwa 30. 35 Minuten später biste drüben und Du wirst wieder eingewiesen, na ja 'ausgewiesen', fährst nach dem Verlassen des Wagons einfach Deiner Spur nach und kommst automatisch auf den Highway mit linksverkehr ... und 1 Million Warn- und Hinweiszeichen 'keep left'.
Alles kein Problem, beim letzten Mal war ich mir auch etwas unsicher ... aber das ist wirklich idiotensicher ...

Roman am 06 Apr 2015 22:17:42

RichyG hat geschrieben:...Kann man sich im Zug frei bewegen oder muß man/frau im WoMo bleiben? Kann man die Zeit im WoMo zum Schlafen nutzen bei Nachtüberfahrt, oder ist es sehr laut?...


Hallo Richy,

das meiste wurde schon geschrieben. Du musst im Womo sitzen bleiben. Aber der Zug ist wirklich sehr gut gefedert und läuft extrem leise. Man hat absolut kein Gespür für die 160 km/h mit denen der durch die Röhre rast....

Auch wenn für Euch die Entscheidung klar für den Tunnel gefallen ist, möchte ich doch noch ein paar Anmerkungen machen. Wie einige schon geschrieben haben, ist im Hinblick auf eine "rauhe See" sicher die Überfahrt nach Irland problematischer als Calais-Dover. Dazu kommt, dass Ihr über die Irische See 4 Stunden mit der Normalfähre unterwegs seid, während man den Kanal mit Rückenwind in 1 1/4 Stunden schafft....

Ginge es nun darum grundsätzlich eine Fährüberfahrt zu vermeiden, wäre ich ja bei Euch, aber so.....?

Dazu kommt natürlich der i.d.R. exorbitante Preis für den Tunnel. Ich würde mir mal folgende Kombi überlegen:

Calais- Dover Fähre und Holyhead-Dublin Schnellfähre. Die ist in 2 Stunden drüben. Das bringt dann echt was.... :wink:


Roman

deedee am 06 Apr 2015 22:53:10

an Richy: tut mich Leid für die vielen Fehlers ... war eben etwas in Eile ....

an Roman: wir mussten nicht im Auto bleiben, waren auch schon mit dem Moppedd im Zug ... aber warum aussteigen? Gut, etwas Füße vertreten ....
Der Preis für den Tunnel war meines Empfindens nach nicht wesentlich teurer als die Fähre ... wobei wir aber ne recht kostengünstige Zeit ausgesucht hatten ... abends ....

Man sollte aber im Tunnel/ Zug immer Obacht geben, aufmerksam sein ... nicht dass es von oben anfängt zu tropfen ... :versteck:

Roman am 06 Apr 2015 23:10:30

deedee hat geschrieben:...Der Preis für den Tunnel war meines Empfindens nach nicht wesentlich teurer als die Fähre ... wobei wir aber ne recht kostengünstige Zeit ausgesucht hatten ... abends ....


Gut wenn ich so manche Preisangaben lese, kommt man sich vor wie auf einem Basar..... :mrgreen: Wir wollten schon mal vor Ort den Zug buchen und hätten für hin und retour 510 Euro berappen sollen. Die Fähre gabs dagegen bereits ab 95 Euro. Und das ist durchaus kein ungewöhnlicher Preis.
Hab mal gerade nachgeschaut. Aktuell ist man im Mittel beim Tunnel mit 280-320 Euro dabei. Auch kein Schnäppchen für die kurze Strecke.


Roman

RichyG am 07 Apr 2015 08:59:57

Danke Friedhelm!
So ist es! Und danke für die guten und genauen Infos. Genau das wollte ich wissen :top:
,
Richy

RichyG am 07 Apr 2015 09:07:56

... und sorry an Roman und deedee!!!
Die zweite Seite habe ich Schlafmütze nicht gesehn. Auch Euch mein Dank für die Infos!!
Mit Linksverkehr habe ich GsD keine Probleme.
Im übrigen fahre ich auch lieber Pässe und Fähren als Tunnels. Viel interessanter! Ansonsten hat es Friedhelm genau erkannt. Wenn meine Frau eine Fähre durch den Tunnel wünschen würde, bekäme sie auch diesen Wunsch von mir erfüllt :mrgreen: Hauptsache glücklich!
Richy

ViperX am 07 Apr 2015 09:25:13

Hallo,

noch eine Anregung zum Ticketpreis für das Shuttle. Der Allererste Zug am morgen ist oft recht günstig. Eine Übernachtung in der Nähe des Terminals und die Shuttlepassage in den frühesten Morgenstunden macht also eventuell Sinn.


RichyG am 07 Apr 2015 12:03:12

Dank Dir ViperX!
Richy

LowCostDriver am 09 Apr 2015 22:42:04

Auf unserer Fahrt nach Schottland haben wir für die Hinreise nach GB auch den Shuttle genommen.
1. An den Schalter, Buchungsnummer reinkloppen. Es werden dann oft alternative Fahrten angeboten (mal mit oder mal ohne Aufpreis). Auswählen, reinfahren
2. Zollkontrolle 1 für die Ausreise aus F
3. Zollkontrolle 2 für die Einreise nach GB
4. Abfertigung (es wird kontrolliert, ob die Gasflaschen zu sind), in die Reihe stellen
5. Wird die Lampe grün, geht es in den Zug. Man muss keine Rampe nutzen, viel mehr fährt man seitlich in übergroße Wagen (mit Teleskophaube) rein.
Die Haube schließt sich später. Ihr könnt im Wohnmobil sitzen bleiben oder aussteigen. Einige Wagen haben kleine Sitzgruppen oder auch Toiletten.
Es gibt kleine Sehschlitzfenster. Man kann durchschauen, sieht aber nur die Neonröhren vorbei flitzen.

Alles in allem ist die Abwicklung am Gate etwas umständlich, die Fahrt selbst aber sehr angenehm.
Wenn du magst: Ich hab sehr viele Bilder vom Einchecken, einfahren und auch vom Innern des Zuges gemacht. Schau doch mal hier in unseren Reisetag 1: --> Link

Was die Preise angeht fand ich die Nachtfahrten sehr günstig. Kommt man dann am Abend an, darf man meist ohne Aufpreis mit dem nächstbesten Zug mitfahren. Haben wir auch so gemacht.
Noch etwas: Wohnmobile gehören zur Kategorie der "Autos". Das heißt man fährt mit den Bussen, Transportern usw. in den Zug. Der LKW- Verkehr wird getrennt hiervon abgewickelt (die haben eigene Züge). Weniger Stress. :wink:



Björn

diehilde am 12 Okt 2015 20:05:19

Hallo Gemeinde, ich hänge mich mal an diesen Thread an.Der TE möge mir verzeihen. Meine vll blöde Frage lautet: Wo gebe ich die Personenanzahl bei der Buchung an? Oder ist das egal? Wir wären nähmlich zu fünft. :D
Schöne
DieHilde

Faoinn am 27 Mär 2016 14:58:38

Es ist halt irgendwie eine"Glaubensfrage", besser gesagt, eine Frage der persönlichen Vorliebe, ob Fähre oder Tunnel. Natürlich auch ein bisschen des Geldbeutels, wobei die Mehrkosten des Tunnels soooo immens auch nicht sind, wenn man vorher bucht und flexibel bei der Uhrzeit ist. Die Züge gehen fast so oft wie eine S-Bahn in einer Großstadt. Ist man zu früh, wird man - wenn man möchte - auf den nächsten Zug gesetzt, ebenso, wenn man sich verspätet hat. Ich habe beides ausprobiert und bin - obwohl ich das Meer und die Seefahrt liebe - beim WOMO ganz klar Tunnel-Fan ! Auch wenn der Tunnel ca. 50 % mehr kostet, werden wir in Zukunft nur noch den Tunnelzug nehmen. Man ist in 35 Minuten drüben, rollt aus dem Zugabteil und kann direkt losfahren. Mit der Fähre dauert es 4-mal so lang. Starker Wellengang von der Seite ist im Kanal keine Seltenheit und für WOMO-Besitzer, die das nicht vertragen, ziemlich unangenehm. All das gibt es im Eurotunnel nicht ! Man bleibt im WOMO, kann gemütlich was trinken, essen, ein Nickerchen machen oder einfach relaxen. Von der Kanalunterquerung merkt man so gut wie nix und kommt nach einer runden halben Stunde entspannt drüben an.
Ach so, ich bekam auch keinerlei Beklemmungs- oder Angszustände, obwohl ich etwas klaustrophobisch belastet bin. Es ist wie Fahren in einem Autoreisezug, nur sind die Waggons nicht offen. Man sieht durch die kleinen Außenfenster die Röhrenwände vorbeihuschen (wer will, kann auch aus dem WOMO raus und sich die Beine vertreten), und das ist schon alles. Die 35 Minuten gehen sehr schnell rum; ich hätte sogar gerne noch ein halbes Stündchen länger gedöst.
Wie schon geschrieben wurde gibt es zwischen Großbritannien und Irland nur die Fährüberquerung, da hat man keine Wahl. Rund 4 Stunden dauert das, entweder weiter oben in Nord-Wales von Holyhead nach Dubin/Dun Laoghaire oder in Süd-Wales von Pembroke oder Fishguard nach Rosslare.
Wer Irland-Neuling ist, kann sich ja mal im Irland-Forum nähere Infos holen, unter anderem welche Routenoptionen man hat - je nach Ankunft in Rosslare oder Dublin/Dun Laoghaire -, falls man den "Wild Atlantc Way" und die dazu gehörige kostenlose App benutzen will. Guckst du hier : --> Link

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