Wir starteten am 14.08.09 zu unserer Fahrt nach Südfrankreich.
Von vorne herein war uns klar dass dies mehr oder weniger ein Abenteuer wird, da wir noch kein Womo besitzen aber dies ein fingierter Womourlaub wird. Wir hatten alles an Bord, Gaskocher,Frischwasser,Geschirr, Lebensmittel,Kühlbox und Klamotten usw. und das ganze für 4 Personen in einem VW T5.
Wir hatten nur zum schlafen ein Hotel gebucht, alles andere wurde im T5 erledigt, gekocht und abgewaschen, na ja es war ne ziemlich Staplerei. Aber es hat riesigen Spass gemacht und uns nun bestärkt wie der Wunsch ja immer war nun noch schneller und plangenau, jetzt wissen wir was wir wollen und brauchen, bald in die Tat umzusetzen.
Wir sind jeden Tag an den Strand gefahren, vorher zum Bäcker natürlich, und haben da direkt das Frühstück zelebriert. Ich habe nicht gedacht dass dies so entspannend sein wird, da die Kinder sofort nach dem Früphstück ins Wasser gespurtet sind, und wir unsere Ruhe hatten unsere sieben Sachen um zu räumen.Anschließend sind auch wir ins Wasser. Unsere Strandmuscheln haben uns einen guten Dienst erwiesen, da es doch etwas windig war, dies aber passend zur Temperatur da der Wind bei 40° C doch etwas abkühlung verschaffte. Auch ich bin dieses Jahr ins Meer gegangen, habe ich bisher nicht gemacht, da ich in de rKindheit sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe und habe prompt einen neuen Spitznamen bekommen. "Wasserschäfchen" find ich eigentlich ganz lustig.
Auch einige Ausflüge haben wir unternommen,
wir fürhren nach Carcassone und besichtigeten die Burganlage, und statteten der Abtei Fonrfroide, das älteste Benediktiner Kloster Frankreichs, einen Besuch ab. Beides war sehr interressant, aber Carcassone ist sehr überlaufen. Narbonne mit seiner schönen Kathedrale und dem tollen Rathaus konnten wir auch nicht widerstehen, drt fanden wir eine tolle und idyllische kleine Creperie, einfach lecker.
Leider mussten wir nach einer Woche wieder nach Hause fahren. Aber nicht ohne Gruissan und unserem Weinhändler :D einen Besuch abzustatten, unser Auto war danach hoffnungslos überladen, Nach einem letzten Frühstück mit Croissant und Cafe´ole traten wir dann die Heimreise an.
Wir fuhren bis ca. 200 km vor Lyon auf der Autobahn und fuhren dann in Richtung Rhonetal, eine traumhafte Gegend.
Dort machten wir dann Rast und genossen bei Brotzeit die gute Luft. an der Rhone entlang
ging es dann nach Bourg en Bresse auf die Autobahn. Der Rest der Strecke fuhren wir meistens in Gedanken versunken an diesen schönen Urlaub bis nach Hause. Am liebsten würde ich sofort wieder losfahren.



Oktober 2010
September 2009