Nach dem Frühstück schauen wir uns noch 2 weitere Campingplätze an, um ein Ausweichquartier für evtl. spätere Unternehmungen zu haben und biegen dann auf die Autobahn ab. Wir kommen zügig voran, müssen aber immer wieder runterbremsen, weil uns „Schlaftabletten“ an Einfahrten vor die Nase fahren und das Beschleunigen vergessen. Ach ja, ist ja Sonntag. Da war die Fahrerei in Schweden schon sehr entspannt und von gegenseitiger Rücksichtnahme geprägt.
Am späten Nachmittag laufen wir zuhause ein.
Gefahrene km 616



Juni 2012
August 2011