ich schon erwartet werde. Nach einer Vorbesprechung beginnt die Inspektion bei eiskaltem Wind und leichtem Regen. Stunden später, bei einer heissen Tasse Kaffee, besprechen wir die Kritikpunkte und bald verabschiede ich mich und auf geht’s nach Anderstorp, wo auf der Rennstrecke die nächste Inspektion ansteht.

Zuerst jedoch werde ich ausführlich vom norwegischen Hersteller in die Funktion der light-flags eingewiesen. Um die Erkennbarkeit mit eigenen Augen sehen zu können, hat sich Kari, der Rennstreckenbesitzer, etwas besonderes einfallen lassen. Er drückt mir einen Sturzhelm in die Hand, begleitet mich zu einem Rennauto, bittet mich einzusteigen, schnallt mich fest und wünscht mir viel Spass bei soviel Runden, wie ich fahren möchte. Was soll ich sagen, es war einfach nur geil !!!!!!!
Anschliessend gehe ich dann mit meinen schwedischen Kollegen die ganze Strecke zu Fuss ab. Keine Beanstandungen, alles ok.
Abends sind wir zum Essen eingeladen. Auf dem Weg ins Restaurant (20 km) machen unsere Gastgeber einen Umweg und geben uns Gelegenheit, eine Elchfamilie im Waldgehege zu bewundern. Wir übernachten im Fahrerlager.
Gefahrene km 115



Juni 2012
August 2011