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Ich habe eine Frage. Wenn meine Starterbatterie leer ist, könnte ich diese über einen hochwertigen 1000W (echte) Sinuswelle Wechselrichter kurz etwas nachladen? Der Weg ist also: volle Aufbaubatterie -> permanent angeschlossener Sinus Wechselrichter -> Schuko Steckdosenausgang des Wechselrichters -> CEE Kabel -> CEE-Landstromeingang Wohnmobil Soll natürlich keine Dauerlösung sein, sondern nur um die Starterbatterie im Notfall soweit zu laden, um die Ducato-Basis wieder zu starten. Damit lädst du unter immensen Verlusten einmal fleißig im Kreis. Im besten Fall geraten so 1 bis 2A (wenn überhaupt ein Nebenladezweig vorhanden ist) in die Fahrzeugbatterie. Und die bekommst du in absehbarer Zeit damit nicht wieder startfähig. Dann lieber alle fünf, sechs Jahre eine neue kaufen, und du bist immer auf der sicheren Seite. Im Notfall verbindet man bei voller Aufbaubatterie mal eben die beiden Pluspole miteinander und startet so die Möhre, wenn man schon nirgends sonst Starthilfe bekommen kann. Natürlich mit Überbrückungskabel und Polklemmen... nicht mit Opas Lautsprecherleitung aus dem Gruschteimer.
Hallo, mache es doch so, wie Starthilfe bei Fahrzeug zu Fahrzeug gegeben wird. Nimm ein Überbrückungskabel, Plus- auf Pluspol, Minuspol, falls nicht eh schon verbunden, auf Minuspol, eine kurze Zeit warten, damit die Starterbatterie Ladung aufgenommen hat und dann Motor anlassen. oder nimm ein normales Batterieladegerät und stecke das in die 230V Steckdose die vom WR befüttert wird. Das macht deutlich mehr Sinn, als die von Dir beschriebene Kreisladung. Gruß
So lade ich nach der Winterpause immer meine Starterbatterie Gruß Aze Abgesehen von der Kreisladung wird die Ladung über den Fahrzeugeigenen Nebenladezweig wahrscheinlich ziemlich lange dauern da das meistens nur für die Erhaltungsladung gedacht ist. Batterie zu Batterie per Starthilfe Kabel ginge zwar, aber man kann ohne Zusatzgeräte den Ladestrom nicht bestimmen. Wenn die Starterbatterie fasst leer ist und du eine starke Aufbaubatterie hast gehen da enorme Ströme durch das Kabel mit Wärmeentwicklung und Funken. Das würde ich auch nur im Notfall zur sofortigen Starthilfe machen, also wenige Sekunden und dann Motor starten. Am einfachsten, sichersten und schonendsten lädst du deine Starterbatterie mit einem einfachen 230V Batterieladegerät das du an die Steckdose des WR anschließt. Hubert Ich würde in diesem Fall die Batterie mit separatem Ladegerät Laden. Bei Starthilfe mit anderem Fahrzeug besteht die Gefahr ,das durch Spannungsspitzen beim Anklemmen Steuergeräte abgeschossen werden. Hat mich mal sehr viel Geld gekostet. Laut MAN soll man bei neueren Fahrzeugen Starthilfe nur mit entsprechenden Geräten geben. Steht oftmals auch in den Bedienungsanleitungen der Fahrzeuge.
Wobei der WR aus den 12V der Aufbaubatterie, mit sehr hohen Verlusten, 230V macht und das Ladegerät, dann wieder mit Verlusten, aus den 230V wieder 12V macht. Wenn man vor hat die Starterbatterie öfters über die Aufbaubatterie zu laden dann machen "Batterie zu Batterie" Ladegeräte Sinn!! Grüße Dirk Hallo Billy030, wie die anderen schon geschrieben haben ist die Lösung mittels Ladegerät sicher die Beste. Dennoch funktioniert das Laden der Starterbatterie auch so wie du ihn beschrieben hast. Ich hatte heute das Problem das die Batterie leer war weil ich vergaß das Licht über Nacht auszuschalten. Ich stand ausgerechnet allein irgendwo im nirgendwo darum habe ich den Versuch gewagt, mit der Aufbau-Batterie die Fahrzeugbatterie zu laden und es hat super funktioniert. Nach einer halben Stunde konnte ich das Fahrzeug starten. Allerdings habe ich einen Pol der Fahrzeugversorgung von der Aufbau-Batterie abgeklemmt um ein im Kreis laden zu vermeiden und den Kühlschrank natürlich explizit auf Gas gestellt. So ging dann der ganze Saft via Spannungswandler, Landstromeingang und Boardeigenem Ladegerät ausschließlich dorthin wo er hin sollte. Nächstes Mal werde ich aber ein Steckerladegerät mit an Board haben, das ist dann doch einfacher. Gruß Axel
Am einfachsten wäre sowas: Amazon Link
Sicher? :gruebel: Die „normalen“, bordeigenen Ladegeräte haben zwei Ausgänge: „volle pulle“ auf die Aufbaubatterie und 1-2A auf die Starterbatterie. Wenn man die Aufbaubatterie abklemmt bekommt die Starterbatterie trotzdem NICHT mehr! Warum hast Du nicht einfach „Plus“ der Starterbatterie mit „Plus“ der Aufbaubatterie verbunden?? Grüße Dirk Ja dann hätte ich mich erst zur Starterbatterie vom Ford durchkämpfen müssen und da wusste ich nicht wie ich daran komme. An meiner Aufbau-Batterie war das kein Problem und ja echt, das ging super. Ich habe eine LifePo4 mit Bluetooth als Aufbau-Batterie und kann mit dem Smartphone abfragen was rein und raus geht. Die Anzeige stand bei 18 Ampere Abgabe und so konnte ich schon nach einer halben Stunde das Fahrzeug starten. Gruß Axel
Wenn man mal nur 20% an Verlusten bei Wechselrichter + Ladegerät rechnet dann bliebe ein Ladestrom von 15A in die Starterbatterie übrig. Und das dann für eine 1/2 Stunde sind gerade mal 7,5Ah. Du meinst die Starterbatterie war kompl. leer?? Grüße Dirk Ja zumindest hat sie beim Startversuch keinen Muks gemacht. Also der Motor wurde nicht gedreht. Klar, eine Säure Batterie ist bei 50% leer, da ist die Spannung so tief, dass sich nichts mehr tut und da können 7,5 Ampere schon das Zünglein an der Waage sein. Auf jeden Fall konnte ich dann sofort Starten. Das Zusammenschalten mit der Aufbaubatterie ist eine wesentlich bessere Lösung als das Nachladen. Geht sekundenschnell und funktioniert auch, wenn die Starterbatterie kaputt ist und nicht nur leer Gruss Manfred Das sind dann alles wieder Sachen die man mitschleppt und fast nie braucht. Ich würde im Notfall einfach meinen Booster "umdrehen" und könnte spätestens nach 10min wieder starten. Im normalfall wird doch die Starterbatterie nicht leer. Liegt Strom an wird sie doch im Stand über das EBL mitversorgt. Unseren Solarkoffer habe ich an die Aufbaubatterie geschlossen, ist die voll wird die Starterbatterie geladen. Bei Landstrom sowieso sofort. Wir haben noch einen kleinen LI Akku mit Starthilfekabel dabei normalerweise für unser Labtob beschafft weil das mit 20 Volt läuft. Für andere Gahrzeuge schon genutzt schafft auch einen 3 ltr. Dieselmotor locker. Einmal aufgeladen hält der ewig. Ich habe einen Votronik Standby-Charger, den ich nach Bedarf aktiviere. Damit wird die Starterbatterie von def Aufbaubatterie geladen.
Hier wird etwas verwurschtelt. Die Säure Batterie (wie jede andere) ist bei 50% nicht leer, sondern hat noch 50% :-). Sie kann vielleicht etwas weniger Strom liefern, aber das ist es dann. Ich meine damit 50% Ladung nicht Spannung. Die 50% sind der Wert, den man nicht öfter oder länger unterschreiten sollte, wenn die Batterie ein langes Leben haben soll. Sie ist aber dann nicht leer. Außerdem ist das auch nur eine Hausnummer. K.A. obs da genaue Werte gibt. 40% oder 60% werden nicht soviel anders wirken. RK
Bei solchen, nicht ganz zutreffenden Behauptungen, sollte man wenigstens erwähnen, auf welches EBL sie sich beziehen. Einfach vorbeugen und für wenig Geld eine Ladeerhaltung benutzen entweder direkt vo. Der Aufbaubatterie oder wenn es eine LIFEPO4 ist vom Solarladeregler abgehen. --> Link Ja kann ich sagen auf eine alte Calira 20/30 eingebaut in unseren Weinsberg Orbiter 561g, Vj 2006.
Bei Calira wird die Starterbatterie nur mitgeladen wenn die Aufbaubatterie "fast voll" ( 14,3V ) ist. Vorher nicht! Und wenn die Aufbaubatterie die 14,3V, aus welchem Grund auch immer, nicht erreichen sollte, dann wird die Starterbatterie gar nicht geladen. Grüße Dirk Laut Unterlagen schalten die Caliras schon bei ca. 14V beide Batterien zusammen, egal aus welcher Quelle die Ladung kommt. Hallo Leute, viel gerede drumherum. Die Frage ganz oben lautete: kann man die Starterbatterie auf diesem Weg laden wie oben beschrieben. Ich habe es so probiert und es ging. Frage wurde damit beantwortet. Natürlich gibt es viele Wege wie man das machen kann aber da wurde hier nicht nach gefragt. Gruß Axel |
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