Da gibt es eine ganze Menge zu bestaunen, zu probieren und zu kaufen.

Schubkarren stehen bereit, um den großen Einkauf zum Auto zu kutschieren.
Und natürlich werden auch Riesenkürbisse ausgestellt, die dann hinterher prämiert werden.
In den kostenlosen, umfangreichen Rezeptsammlungen, das was man da nach Hause fährt muss ja auch irgendwie verarbeitet werden, findet man sogar Trüffel.
Wie wohl mittlerweile in ganz Deutschland kommt bei uns also Kürbissuppe von September an, den ganzen Herbst und Winter über, regelmäßig auf den Tisch.
Ganz unkompliziert:
einen Hokkaido aushöhlen und ungeschält in Stücke schneiden,
ebenso eine Stange Lauch und 3-4 Möhren.

Mit Pfeffer, Muskat, Gemüsebrühe, Kräutersalz und Curry würzen, mit Wasser aufgießen und weichkochen lassen.

Pürieren, dabei je nach Geschmack 100- 150g Frischkäse,
ich hatte aus Frankreich noch Ziegenfrischkäse,
untermischen und mitpürieren. Es kann natürlich auch jeder andere Frischkäse, auch mit Kräutern, genommen werden.

Mit Kürbiskernen und Kürbiskernöl evtl. auch noch mit Frischkäse oder Schmand garniert servieren.
Noch beliebter als Kürbissuppe sind bei uns Kürbisravioli. Die beschreibe ich im nächsten Eintrag.
Und bei unserem Kurzurlaub in Bayern in der letzten Woche aß ich Kürbisstrudel.

Hmmmh, sehr lecker. Da muss ich mal experimentieren.
Der Hof der Familie Heckelmann --> Link bietet auch ganz besonders viel für Kinder.
Nicht nur zur Kürbiszeit, da gibt es dann auch Laternen schnitzen und einen Gruselkeller,

sondern das ganze Jahr über.
So findet man dort z.B. ein Maislabyrinth oder auch Fußballgolf.
Er liegt an der B 417 zwischen Limburg und Wiesbaden, ungefähr 8 km vom Limburger Wohnmobilstellplatz und Campingplatz entfernt.



Mai 2020
Februar 2018