Hi Freunde,
kurzer Abriss meiner England-Tour. Es war (wie immer) sehr schön. Ich liebe England!!! Und das nicht nur, weil meine Tochter dort lebt.
Also Abfahrt am Freitag in München. Alles geht gut – bis Lünescheid. Mag den Namen gar nicht mehr hören. Hatte vor zwei Jahren dort eine Panne = Kühler geplatzt. Diesmal ein komisches Geräusch – fatsch, fatsch usw. Na gut, kenne ja die Werkstatt noch. Leider Freitag abend, keine (Lust??) Möglichkeit mehr. In Menden bei Rosier (Glücklicherweise ? bei Feier kennen gelernt) am Montag gleich als Erster Termin. Pech gehabt, Krümmer gebrochen. Teuer, aber wenigstens gleich erledigt. Dadurch erst einen Tag später via UK. Einmal noch in Belgien übernachtet (Rastplatz Jebeke). Dann auf Fähre (leider keine Zeit, um in Calais den Strand abzuwandern). Kaum in England merkt man, wie entspannend Autofahren sein kann. Die Engländer sind viel relaxter was das Fahren betrifft. Immer wieder höfliche Gesten. Kennt man von Deutschland gar nicht. In London (bzw. Kingston) ruhige Seitenstrasse gesucht. Dort habe ich immerhin drei Nächte geschlafen. Und das in diesem misstrauischen England (Neighborhood usw.). Es war wunderschön. Die Parks (Richmond Park um die Ecke, Haempten Court auch), die Pubs (muss wohl nichts sagen), Central London mit Modern Tate und Camden Town und natürlich meine Tochter – wundervoll!!!!!
Und auf der Rückfahrt Halt in Calais, am Strand geschlafen (mindestens 15 Womos-Stellplatz am Strand neben Hafenausfahrt – tolle Lage). Eine rundherum tolle Angelegenheit. Nur zu empfehlen.
Und nun hat mich der Alttag wieder. Ein Betrieb, wo immer mehr abbröckelt. Ist ok., muss halt gesunden, aber belastend. Na gut, nicht jetzt und hier das Problem. Hoffe, ihr hattet auch eine schöne Zeit.
Bernd
Nochmal Dank an alle, die mich bei der Stellplatzsuche beraten haben. :twisted:

