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Liebe Forengemeinde, Ich habe mir am Freitag, 15.05.26, einen Akku von Yeagulch bestellt, mit 314 Ah Kapazität. Verkauft von Amazon, mit Gewährleistung von Amazon und zusätzlich habe ich das Angebot der Ergo Versicherung angenommen, für 11,90 € eine Ausfallversichung über zwei Jahre abzuschließen. Dieser Akku ist sehr günstig zu haben und die Sicherheiten machen mich optimistisch, wenn das Teil nichts taugt, dann kann ich mein Geld zurückbekommen (hoffentlich). Heute ist der Akku angekommen. Alles ok. Ich werde ihn am Wochenende einbauen und berichte dann, wie er funktioniert. Gruß Pepe
Bei Amazon scheint es den aber gar nicht zu geben ...
Hier Amazon Link aus bella Italia 8)
Die Markennamen werden immer interessanter. Es geht offenbar darum, ein Wort zu kreieren, welches möglichst weltweit registrierbar ist und insbesondere auf amazon noch frei. Gib der Wortfindungsmaschine (Ein Schelm, wer KI Unterstützung vermutet) noch mit, dass das Wort eine positive Konnotation haben (Yeah!) soll in der Zusammenstellung sprachneutral (das „gulch“ dazu führt weg vom englisch anmutenden „yea“. Ich wünsche Dir viel „yea“-Freude mit Deinem neuen Akku. Hallo Max, ich versuche, Dich aufzuklären, da du wohl nicht gut informiert bist. Offensichtlich haben die Chinesen ein Überangebot an solchen Akkus und können diese auch günstig herstellen. Deshalb drängen sie damit weltweit auf die Märkte und das mit sehr unterschiedlichen Markennamen. Es gibt hier eine interessante Sammlung eines Users, der versucht, Licht in das Dunkel zu bringen. Es,geht darum, wie gut sind diese sehr preiswerten Akkus wirklich und ist ggf auch einer zu empfehlen. Ich mache bei diesem Spaß auch mit und habe knapp 400€ investiert. Das Risiko hält sich für mich in Grenzen, weil ich ja diese Versicherung abgeschlossen habe. Ob der Akku auch etwas taugt :?: :?: Gruß Pepe
Denke mir du bist auf dem falschen Dampfer mit der Info.
Die können die auch günstig herstellen, diese Accus. aber leider, so nicht nicht wie du denkst. Leider ist deine Info falsch was diesen Accu betrifft. woher du auch immer diese Information her hast. Die Quelle wäre intressant. Und der Test mit den Fotos auch. Franz
Ist im Moment nicht lieferbar! --> Link Aber über Google-Suche findet man den Link zu A….on. Direkt ist ja hier verboten. Also wenn man sich die Bewertungen so durchliest, sind die 11.90€ für die Ergo-Versicherung gut angelegt.
Hallo Pepe, diese "Marke" ;D taucht erstmals hier im Forum auf und ist aktuell nicht in der "Sammlung" enthalten: --> Link Helmut
Du solltest den Akku vor der Nutzung ordentlich balancieren. Weiters sind die Ladegeräte entsprechend ein- bzw. umzustellen. Dazu gibt es Anleitungen hier im Forum. Fragen bzw. Erfahrungsberichte sind willkommen. Helmut
Ich würde mal die Skepsis gegenüber Noname-Akkus nicht übertreiben. Seit 3 Jahren werkelt bei mir ein Mjbsan 100Ah-Akku zur vollsten Zufriedenheit. Minimale Spannungsdifferenzen zwischen den Zellen, bisher kein Kapazitätsverlust trotz Wechselrichterbetrieb mit kurzzeitiger hoher Belastung. Bei Parallelschaltung eines neuen zweiten Mjbsan fällt lediglich ein etwas höherer Innenwiderstand des älteren Akkus auf. Damit kann ich bei dem Preis leben. Selbst wenn die Teile nur halb so lange leben wie ein mehrfach teurer "Markenakku" sehe ich da kein Problem. Probleme gibt es aktuell nur beim TÜV aufgrund der neuen Richtlinien mit selbstgebastelten Zellen in Holzkisten und außen aufgenageltem BMS.
Volle Zustimmung :daumen2:
:ironie: Du bringst selbstgebastelte LiFe-Zellen in Holzkisten zum TÜV :lol: Welche "neuen Richtlinien" meinst du ? Helmut Ich meine das TÜV Merkblatt 769. Das gibt es aber leider nur für 24,90 € zum Download. Veröffentlichungen, auch teilweise, sind natürlich nicht gestattet. Es geht primär um Solaranlagen, aber auch um Wechselrichter, Akkus etc. Eine überspitzte Zusammenfassung hat die KÜS veröffentlicht. --> Link] Ich war kürzlich beim TÜV und hab nachdem die Plakette drauf war mal scheinheilig nachgefragt wie sich das verhält. Auskunft war es wird tatsächlich stichprobenartig geprüft. Bei Solaranlagen hauptsächlich die Befestigung. D.h. mit Kabelbindern am Dachträger befestigte Module bitte vor dem TÜV demontieren. Jede Art von selbst gebastelten Lithiumakkus sind nicht zugelassen, auch wenn die Zellen und das BMS noch so gut sind. Alles weitere bleibt dem Prüfer vorbehalten. Es wird momentan noch keine Zulassung der Akkus für die Verwendung in Kraftfahrzeugen verlangt. Im Einzelfall wenn kein CE-Kennzeichen oder nur fernöstliche Schriftzüge darauf sind schon. Für Solarmodule wird momentan noch kein Splitergutachten verlangt. Wenn Solarmodule vergammelt sind, Verklebungen versprödet sind, oder Akkus verformt/aufgebläht oder sonst auffällig sind, dann wird es beanstandet. Eine Eintragungspflicht wie von der KÜS proklamiert gibt es aber definitiv nicht.
Das ist ein Missverständnis. Ich habe kein Wort über die Qualität oder Herkunft des Akkus verloren, sondern mich nur lustig über den Namen gemacht. Der Wunsch, dass Du damit viel Freude haben mögest ist aufrichtig. Keine Kritik am Produkt, keine Ironie mit den guten Wünschen. Mit Akku-Technologie und einigen Herstellern bin ich aus beruflicher Erfahrung mit Heim- und Industriespeichern durchaus bekannt, auch wenn ich seit gut 3-4 Jahren da „raus“ bin. [/quote] Du solltest den Akku vor der Nutzung ordentlich balancieren. Weiters sind die Ladegeräte entsprechend ein- bzw. umzustellen. Dazu gibt es Anleitungen hier im Forum. Fragen bzw. Erfahrungsberichte sind willkommen. Helmut[/quote] Moin Helmut, Das mit dem balancieren könnte schwierig werden. Der Akku hat kein Bluetooth. In meinem Frankia sind momentan zwei AGM verbaut. Die Kennlinie meines Frankia Ladegeräts ist, was ich bisher lesen konnte, auch für LiFePO Akkus einstellbar. Unsere letzten Lithiumakkus kamen auch aus China, wurden aber durch einen deutschen Händler vertrieben. Dort hatte auch alles funktioniert aber mit Blutooth. So konnte ich sehen, wie das BMS arbeitet und ggf. auch eingreifen. Meine Erfahrungen in knapp 6 Jahren Nutzung Lithiumakkus sind ausgesprochen positiv. Sogar unser PKW fährt mit solch einem System. Allerdings bin ich Laie, was Physik und Chemie dahinter betrifft. Gruß Pepe kein Bluetooth ...brauchen meine Winston Accus auch nicht..muss also nichts schlechtes sein. :D wer opfert sich und macht so einen gulch auf?
Auf die Anzeige der Einzelzellspannungen (meist per Bluetooth-App) hätte ich ungern verzichtet. Vorteil: Niemand (auch kein Fremder) kann Einstellungen verstellen. Nachteil: Überraschungspaket :nixweiss: Balancieren: Stell einfach ein Ladeprogramm mit 14,2-14,4 V ein und beobachte, ob der Akku auch ohne Abschaltung des Ladeports diese Spannung erreicht. Helmut
andere Liga :wink: Helmut Eigentlich braucht kein Akku Bluetooth. Vor 3 Jahren habe ich einen Mjbsan 100Ah ohne Bluetooth eingebaut. Dieses Jahr einen zweiten mit Bluetoth dazu gekauft. Auf der App erscheinen jetzt 2 Akkus. Der alte und der neue Ob das damals eine Falschlieferung war oder eine falsche Produktbeschreibung? Die Differenz der Zellspannungen ist bei beiden minimal und liegt im Normalbetrieb Im 1/1.000 V Bereich. Aber eine nette Spielerei ist es schon das gebe ich zu..... für große Kinder halt. Ich bin aber 3 Jahre auch gut ohne ausgekommen. 90% der Käufer können mit den gelieferten Daten sowieso nix anfangen. Den Eindruck habe ich auch. Vor allem die Angabe des Ladezustands in % sorgen für unnötige Aufregung.
Das wird wohl so sein, zumal Techniker und Nerds dazu neigen mehr Daten sehen zu wollen als für einen bequemen und sicheren Betrieb nötig. Dazu: Grafische Aufbereitung, ein Ampel-Farbsystem oder eine Übersetzung in Restnutzungszeit bei aktuellem Verbrauch helfen dem Laien. Praktisch finde ich, dass ich die Lade- und Entladefunktion über die App zu meiner Batterie ausschalten kann. Angenehm finde ich, dass ich ein Produkt habe, welches vor Jailbreak-Fremdzugriff ausreichend gut gesichert ist. Nötig ist eine App zur Batterie natürlich nicht.
Den TÜV-Prüfer möchte ich sehen, der bei einem Ducato den Sitz ausbaut, um an den Aufbauakku zu kommen. Auch bei uns im Doppelboden habe ich noch keinen TÜV-Prüfer gesehen. Und in der allergrößten Not steckt man seine Zellen und sein BMS halt in ein Norm-Akkugehäuse und fertig. Oder fährt halt zu ner anderen Prüforganisation. Das ist doch alles mal wieder nur ein feuchter, nicht umsetzbarer Traum der Prüforganisationen. bis denn, Uwe Bei mir wollte er auch nichts sehen, war auch nicht auf dem Dach. Tenor war wenn alles ganz ordentlich aussieht dann wird auch nicht weiter geprüft. Wenn einer mit einer Bastelkarre kommt dann schaut er genauer hin. Beim Ducato am Fahrersitz die Klappe aufmachen geht so leicht wie Handschuhfach öffnen. Ich glaub das bekommt ein durchschnittlich begabter Prüfer hin. Dann sieht er sofort was für ein Akku verbaut ist und wie der Kabelverhau aussieht. Das hier, insbesondere bei der KÜS mit ihre Abnahme und Eintragungsidee auf Geldmacherei abgezielt wird ist auch klar. Eine Eintragungspflicht gibt der Leitfaden 769 definitiv nicht her. Eintragungspflichtig sind Solarpaneele nur wenn sich die Fahrzeughöhe verändert. Wenn Sie nicht höher sind als die Dachhauben dann ist sowieso alles klar. Heute habe ich den Akku eingebaut. Das hat alles gut funktioniert. Dazu die Ladekennlinien der angeschlossenen Systeme angepasst und jetzt funktioniert alles. Der Akku zeigt 13,3 V an und lädt über Solar momentan bei etwas über 10 A. Heute Abend will ich Landstrom anschließen und ihn komplett aufladen. Morgen dann mal viele Verbraucher probieren. Mal sehen, wie er sich schlägt. Leider habe ich für das Ladegerät (Solar), ein CBESolar 350 keine App gefunden. Vielleicht hat jemand hier eine Lösung. Es gibt ja Programmierer, die das können. Bluetoothschnittstelle ist ja vorhanden. Schöne Pfingsten Euch alle von Pepe Probiere mal ob die ONDA-App funktioniert. Danke. Die habe ich schon. Zeigt aber nicht an, wie viel Strom von den Modulen in den Akku geflossen sind. Das wäre eine gute Info Das CBESolar 350 hatte ich auch mal in der engeren Auswahl, hab mich dann aber für ein Victron Smart Solar entschieden weil das CBE kein Bluetooth-Modul hat. Wenn es kein brandneues Gerät gibt bei dem jetzt ein Modul eingebaut ist würde ich sagen es sieht schlecht aus. Der Akku wurde voll geladen. Er war gestern bei 14,6 V und heute Morgen hatte er 13,8 V. Dann habe ich mir mal einen Kaffee gemacht, mit WR und bei ca. 150 A ging er bis auf 13 Volt herunter. Danach wieder 13,8 V Schönen Pfingstmontag wünscht Pepe
Zwischen abends und morgens liegen 12 Std. oder 50% Differenz. Damit ist der Spannungsabfall von 14,6 auf 13,8 nicht zu bewerten. Auch schreibst du nicht, ob die 14,6 Mit oder ohne Ladegerät gemessen wurden. Keine Kritik. Sondern nur eine Klarstellung der Werte. Wie das ein guter Accusatz und ein gutes BMS in welchen Zeitraum bewältigen. Kannst du hier nachlesen. --> Link Franz Die 14,6 V hatte der Akku, als er voll geladen und am Netz war. Heute Morgen 13,8 V auch am Netz. Ich habe das so verstanden, dass das BMS weiteres Aufladen verhindert hat. Also Ruhespannung unter Landstrom. Dann habe ihn vom Netz genommen. Er hatte dann nach dem Einsatz mit WR unter kurz mal 150 A 13,4 Volt. Ich habe danach das Wohnmobil in die Garage gefahren und dort hatte er auch 13,4 V
So aus dem Bauch raus. Mit am Netz meinst du, das es Verbraucher gab. Zu den gemessenen 14,6 Volt. Was hast du gemessen. Die Accuspannung oder die Ladeschlusspannung der Ladequelle. Denke jetzt nicht, das ist ein Fake diese Frage. Jetzt noch ein Tip von mir. Die 14,6 Volt braucht kein Accu im Realbetrieb. Du triebst damit das BMS in die Notabschaltung. 14,2 sind vollkommen ausreichend. Als Alternative 14,4 Volt. Franz Dann habe ich mich missverständlich ausgedrückt. 14,6 Volt zeigte der Akku, als er nach ca. 5 Stunden voll geladen war. Er wurde vom Netz mit ca. 40 A geladen. Es sind also ca. 200 A rein geflossen bei einer Kapazität von 314 Ah. Dann blieb er noch am Stromnetz und zeigte am nächsten Morgen 13,8 V. Nachdem ich einige Verbraucher angeschlossen habe, auch die Kaffeemaschine und ca. 15 A entnommen habe, zeigte er 13,4 V. Dabei bleibt es erstmal. Gruß Pepe und Danke insbesondere an Franz, wenn er hier etwas Licht in mein Dunkel bringt.
Ich dachte der Accu hat kein BT. also kann der Accu das nicht nicht nach Aussen tragen. Ausser er hat eine Spannungsanzeige am Accu. Egal wie du die Spannung jetzt mißt. Entwedermit MM oder Anzeige am Accu. So lange die Spannung des LG drannhängt und der Accu bzw das BMS abgeschaltet hat bei 14,6 Volt. Du mißt die Spannung der LadeQuelle. Nicht den Accu. Franz
Lesen. --> Link Schon älter der Beitrag von mir. Könnte mir vorstellen, das er aber noch aktuell ist. Wenn ich mich nicht irre. Und ich irre mich nicht, ausser ich irre mich. :mrgreen: :mrgreen: Franz Hallo Franz, Danke für den Link. Manches habe ich verstanden, manches nicht.ist wohl normal. Die erste Frage, mein Ladegerät hat auch eine Lithiumkennlinie. Vorher waren dort AGM drin. Ich habe also auf Li umgestellt und nicht auf Gel. Heißt wohl, 14,6 statt 14,4 V. Du schreibst, man soll auf Gel umstellen. Wahrscheinlich, weil du davon ausgehst, das Gerät hat keine Li Kennlinie. Dann schreibst Du, immer schön mit Multimeter messen. Ich habe einen Franki FLine. Da ist der Akku hinten schön verbaut und man kommt da nicht ran, ohne etwas abzuschrauben. Warum kann ich mich nicht an der Anzeige des Dashboard orientieren? Kann es nicht sein, wenn das Ladegerät auch werksseitig auf Li abgestimmt ist, kann dann nicht auch richtig anzeigen? Nur so eine Frage. Dann habe ich ca. 200 Wp Solar auf dem Dach. Das lädt permanent den Akku. Bei schönem Wetter mit 15 A. Bei unserem Vorgänger Womo, auch mit Solar und Li bestückt, war ich immer ganz froh darüber, weil sich die Akkus auch bei längerem Stehen nicht leer laden konnten. Kam ja immer was rein. Hier meine Frage. Ist es kritisch, wenn der Akku praktisch fast immer geladen wird? Beim Vorgänger, der eine Bluetooth Schnittstelle hatte, zeigte dann immer 100% an. Beim neuen mit dem billig Akku kann ich das ja nicht sehen, weil er kein Bluetooth hat. Gruss Pepe Warum holst Du Dir nicht so einen Batterien Guard z.B.--> Link. Habe ich schon seit 2 Jahren in Betrieb, also 2 von den Teilen in einer App, einmal Starterbatterie und einmal die Aufbaubatterie. Dann hast Du zumindest die Polspannung, die Temperatur und auch den Ladezustand alles in einem und er trackt auch die Daten mit. Der Verbrauch ist sehr gering irgendwas um die 1-3mA. Dann brauchst Du auch kein Multimeter :wink: Gruß Uwe Hallo Pepe. Du brauchst eine Ladeschlusspannung von 14,4 Volt. Wir die Einstellung heist ist Egal. Und ich kenne Li-Einstellungen von Ladegeräteen die auf 14,6 gehen.
Wie der Spannungsmesser heist ist egal. Stimmen muß er. Und wenn deine Wasseruhr im Haus die Spannung auch messen kann. Dann nimm die Wasseruhr. Und der Tröt zielt darauf ab eien Acu zu beurteilen, ob er sauber läuft und ausbalnciert ist. Macht man vor der Inbetriebnahme. = Ist wink mit dem Zaunpfahl.
Die 200 Watt sind nur die Versorgung. Das entscheidende ist der Regler. Der Bestimmt die Spannungen. Und ich weiß nicht was du für einen Regler Verbaut hast. Und wie der Eingestellt ist. Und Trigon hat recht. Mit so einem Billigteil bist du nicht mehr Informationslos. Bei 300 Ah die Kapazität schätzen, Viel Spass wünsche ich dir damit. Wie willst du wissen was noch im Accu ist. Halbes Hänchen x Daumen. Die Berechnung funktioniert bei mir nach 11 JAhren Lithium Accu noch immer nicht. Franz Wenn der Akku schon kein BT hat, würde ich persönlich einen vernünftigen Batteriecomputer einbauen, der die Ladung bilanziert. Sonst Blindflug. Die Spannung ist bei Li sowieso kein guter Indikator (außer voll/leer) und wenn immer noch die Solaranlage lädt oder irgendwelche Verbraucher nuckeln, taug das noch weniger. Die ganzen Bord-Panels taugen bei Li gar nichts, weil sie alle nur über die Spannung arbeiten. Das waren schon zu Blei-Zeiten Schätzeisen und sind bei Li komplett nutzlos für alles zwischen 10 und 90% Ladestand. bis denn, Uwe Hallo Franz, klaro, am Ende ist es nur eine Schätzung, für mich und meine Batterie habe ich ja damals alle 10% einen Sreenshot gemacht und mir dann diese grobe Tabelle gebastelt und die dann in der App des Batterie Guard hinterlegt . Zwischen 100 und 90% halt sehr ungenau und auch zwischen 10 und 0% sehr ungenau, dazwischen aber hinreichend genau. Gruß Uwe P.S. Tinduck war schneller, und beschreibt es umgedreht. Auch gut, jeder wie er möchte. :cry: Oje Uwe, über die Spannung wirst du den SOC eines Life-Akkus nicht vernünftig einschätzen können. Ich habe mir seinerzeit auch wie du die Mühe gemacht und eine Tabelle erstellt, mit der Erkenntnis, dass ein großer Unterschied besteht, ob Ladespannung anliegt oder Verbraucher eingeschaltet sind. Und bis sich die Ruhespannung einstellt, kann schon einige Zeit vergehen. Folgende Spannungswerte sind gesichert: Über 13,4 V ist der Akku ziemlich voll und unter 12,5 V sollte man dringend nachladen, Helmut
Das hat nichts mit möchten zu tun. Die Spannungskurve eines LiFePOs ist zu flach, um im Rahmen der Messgenauigkeit und mit den ganzen äußeren Einflüssen (Verbraucher, Ladequellen) den Ladestand im Bereich zwischen ca. 10% und 90% zu ermitteln. Es sei denn, Du bist mit einer Genauigkeit von +- 40% zufrieden. Genau dafür haben die meisten LiFePOs ein per BT auslesbares BMS. Wer das nicht hat, nutzt entweder einen Batteriecomputer oder fliegt blind. Das kann auch funktionieren, wenn man seine Batterie eh nur in den oberen 20% ihrer Kapazität nutzt. Wenn man da aber wirklich mal ordentlich was entnehmen will, wird man mit Deiner Methode ziemlich sicher öfter mal im Dunkeln sitzen. Dann geht das Elend los, die LiFePO muss man dann je nach BMS durch Anlegen von Ladestrom wieder 'entriegeln', vorher sagt die keinen Ton mehr, dann muss man sie langsam laden in den unteren 20%, weil sonst die Zellen leiden etc. pp. ... willst Du nicht. bis denn, Uwe Hallo Helmut und Uwe, ihr habt ja beide recht. Das habe ich auch geschrieben, das es nur ein Schätzeisen am Ende ist. Und ja klar sind die Werte Mist, wenn gerade geladen wird oder stark entladen. Aber wenn gerade Ruhe ist, keine Sonne etc oder groß was entnommen wird, dann ist das Schätzeisen besser wie gar nichts zuhaben. Der "Billig" Akku hat ja kein Bluetooth.
Die Ausgangslage meines Beitrages richtete sich auch vorrangig zu der Spannungsmessung an den Polen der Batterie. Das ist einmal montieren und das Ding läuft. Die Anzeige des Dashboard, dazu kann ich nichts sagen, weil ich weiß ja nicht was das für ein Dashboard ist. Die Spannungstabellen gibt es zuhauf in diesem Forum , wie auch im Netz, ich habe halt meine, die sich nicht wesentlich von den anderen unterscheidet, halt selber an meinem eigenen 140Ah Akku ermittelt. Und das der Kurvenverlauf flach ist, sieht man auch an den Werten in der Tabelle, der Verlauf als ungefähre Grafik ist hier --> Link und die Abweichung zwischen meiner Tabelle und der Anzeige des BMS waren keine 40% sondern etwa 5% mal plus mal minus. Gruß Uwe Hallo zusammen. Danke für Eure Beiträge. Ausgangspunkt ist ja, ich habe einen sehr preiswerten Akku erworben,,davon wird ja immer abgeraten und ich werde ihn jetzt benutzen. Mal sehen, wie er sich schlägt. Verstanden habe ich folgendes. Da sind einmal die Fachleute auch hier im Forum. Die würden am liebsten so ein Teil in seine Einzelteile zerlegen und sich alles genau ansehen. In vier Wochen stelle ich vielleicht fest, dass es so nichts wird und ich suche einen Fachmann auf. Hoffe mal, es ist nicht nötig. Aber, wenn ich’s könnte, ich würde es auch machen, zumindest eine Blurtooth Schnittstelle einbauen. Dann gibt es neben den Fachleuten auch die „ Normalos“. Hier habe ich gelernt, ein Batteriecomputer kann eventuell den Ladezustand genauer angeben als die Anzeige im Wohnmobil. Deshalb habe ich mir so einen Batterieguard bestellt. Wenn ich es mal ganz trocken als reiner Nutzer betrachte, dann habe ich bei der Verwendung von zwei AGM Batterien für 190 Ah auch keine brauchbaren Informationen über Ladezustand und überhaupt den Zustand der Akkus. Diese AGM Batterien sind ja schon beim Kauf nur die Hälfte wert, weil du sie nur soweit entladen kannst. Wenn ich die Fachleute richtig verstanden haben, dann bin ich mit dem „Chinabomber“ relativ sicher, wenn ich ihn nicht mehr als 50% entlade. Das sind 155 Ah. Unsere Tour geht am Wochenende los und wir wollen 4 Wochen unterwegs sein. Herzliche Grüße von Pepe
Das stimmt nur teilweise. Bei AGMs ist die Spannungskurve hinreichend steil und deshalb gibt die Spannung ganz gut Auskunft über den Ladezustand. Das ist bei Li eben nicht der Fall. Die Restkapazität der Akkus ist natürlich eine Black Box, wenn man immer nur im oberen Ladebereich rumhampelt - deshalb gibt es ja Leute, die schon an ihren Bleibatterien Batteriecomputer laufen hatten, um das im Blick zu haben. Da weiss man zumindest, wie viel Ladung man entnommen hat, wenn der Akku die Grätsche macht und kann beurteilen, ob das noch OK ist. bis denn, Uwe
Darf man fragen welchen Batterie Guard Du bestellst hast ? Wenn meinen oben verlinkten, dann schreibe Dir unbedingt vor der Montage den Zahlen/Buchstaben Code auf der Rückseite des Teils auf. Den brauchst Du um ihn in der App anzulegen. Normalerweise kannst Du Deinen "Chinabomber" bis 10% entladen, die unteren 10% sollte man nicht nutzen, m.W. nach kommen die 50% noch aus der Bleizeit Wünsche schönen Urlaub. Gruß Uwe |
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