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Flexibles Solarmodul ohne Rahmen als Zusatzmodul betreiben


prosperoeko am 19 Mai 2021 17:23:37

Hallo Wohnmobil- Gemeinde!
Wir benutzen seit einigen Jahren schon unsere Pedelecs auf unseren Womotouren und sind eigendlich gut gerüstet dafür mit Ladebooster, 3x100Wh Dachpanele sowie 200Ah Lifepo4. Im Sommer, bei recht gutem Wetter können wir so die Bordbatterien trotz ca. 100Ah Pedelec Nachladeverbrauch recht voll halten. Bei schlechtem Wetter sowie zum Herbst hin bauen wir den Stromvorrat aber ab.Ich will nun mir 2 Renogy 100Wh Flexmodule kaufen und sie, so wie sie sind, an den Ösen aufhängen zum Zusatzladen, ohne irgendwelche Rahmen wg. Gewichts und Lagerprobleme. Würden sich solche Panele im Laufe der Zeit verziehen, verdrehen oder wölben sodass ich doch gezwungen wäre einen extrem leichten Rahmen zu konstruieren? Sind die neuen Panele überhaupt plan oder schon beim auspacken gebogen?
Andreas

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Jojo1950 am 19 Mai 2021 18:02:08

Hallo Andreas,
in 2019 hatten wir auch zunächst 1 Flexmodul mobil eingesetzt. Meine GöGa hatte dafür sogar extra eine passende Tasche aus weichem Stoff genäht, mit der wir das Modul innenseitig plan an der Garagenrückwand unseres T66 aufhängen konnten. Aber bereits nach wenigen Monaten hat das Modul den Geist aufgegeben, wir haben dann eine faltbare Solartasche mit 100 Wp gekauft, bevor wir nach deren frühem Exitus 2 Paneele auf das Dach montiert haben. Das Ersatz-Faltmodul funktionierte letzte Jahr einwandfrei. Da wir unser neues WoMo erst seit 4 Tagen haben und es noch nicht angemeldet ist, kam die Solartasche diese Saison noch nicht zum Einsatz.
Wir haben die Teile übrigens jeweils mit großen Saugnäpfen am Womo aufgehängt.
M.E. ist Faltmodul robuster.
Viel Erfolg und allzeit gute Fahrt.
Viele Grüße
Jürgen

silver34 am 19 Mai 2021 18:25:51

Normalerweise sind die Module plan bei Auslieferung.

Das Trägermaterial ist bei deinem Modul TPT Verbundmaterial (Polyvinylfluorid - Polyester - Polyvinylfluorid).

Das sind alles Eleastomere, die passen sich mit der Zeit dem "Äußeren Druck" an, das heißt wenn verbogen gelagert/hingelegt wird passen die sich Dem an und mit steigender Temperatur um so schneller.

Billig sind die Teile auch nicht.

Gegen Verformung widerstandfähiger sind Module mit Alu- oder Epoxigewebe-Träger.

Und wie der Vorschreiber schon geschrieben gibt es Nutzer die haben recht schnell kaputte und welche bei denen soll es Jahre super Ertrag bringen!
Ich selbst hatte 4 Stück auf dem Dach, da ist langsam das ETFE eingetrübt und nach 4 Jahren hatte ich bei allen 4 nur noch 25% des Sollertrags (Die Module sind aber 365 Tage im Jahre dem Wetter ausgesetzt gewesen).
Mir kommen nur noch Glasmodule unter, lieber nehm ich nee Unterhose weniger mit! :D

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prosperoeko am 19 Mai 2021 21:38:30

Bei diesen und vielen anderen negativen Flex- Bewertungen frage ich mich, ob die vielen positiven Bewertungen von Solartaschen vielleicht so zu begründen sind, dass die Taschen nur selten benutzt werden, bei Regen reingeholt werden und keiner Fahrtwindschwingung ausgesetzt sind.Es sind ja auch nur Flex- Panele eingenäht!
Schön warm gelagert unter der Bettdecke gehts den Panelen gut !
Andreas

SchesenFahrer am 20 Mai 2021 00:59:31

Die meisten FlexModule müssen flächig auf dem Dach oder einer Grundplatte (z.B. Dibond Platte) verklebt werden. Andernfalls kommt es schnell zu internen Haarrissen und die Teile sind hinüber.
Biegen darf man sie schon, aber meist nur vorsichtig und um wenige Grad und auch nicht ständig (das Silizium ist echt spröde und macht das nicht oft mit).
Die für den Mobilbetrieb ausgelegten faltbaren Module haben eine dünne Grundplatte die das verhindern und außerdem einen oftmals praktischen Aufsteller.

Isarcamper am 21 Mai 2021 10:22:25

Genau diese Überlegung habe ich auch gerade.

Bei mir kommen 3 Ebikes dazu und auch die wollen geladen werden im Moment hab ich eine 200 Watt PV installiert und 200 Ah Batterien und noch nie Probleme mit Strom gehabt.

Jetzt wollte ich mit einem Solarkoffer meine Anlage erweitern natürlich mit eigenem MPPT Regler etc.

Man könnte doch auch so ein Flex Panel auf eine dünnes 5 mm Holz kleben somit sollte das doch stabil sein.

Auch würde ein einzelnes normales PV Modul nicht die Welt kosten nur hab ich da bedenken wegen dem Glas auch ist das Gewicht nicht zu verachten.

Solartaschen können bis 400 € kosten das ist zu viel des guten .

Mich würde auch die Langlebigkeit der Taschen interessieren .

GRüße

prosperoeko am 21 Mai 2021 21:53:53

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Sperrholz in der Stärke sich spätestens bei Feuchtigkeit durch etwas Regen verwirft und krumm wird und auch so bleibt.
Meine Überlegung geht eher in einen Rahmen aus einem Stecksystem aus Alu Vierkantrohren von 13,5mm im Quadrat, mit Steckwinkeln aus Kunststoff und möglicherweise einer Querverstrebung. Im Rahmen könnte man 5/6er Nietmuttern einnieten an der Stelle, wo sich die Panelösen befinden und das Panel mit zusätzlichen Unterleg-Scheiben verschrauben. Somit bliebe die Aussenabmessung des Panels unverändert.
Oder man spannt an den Ösen das Panel einfach in einen Rahmen, der etwas grösser ist. Zusätzlich könne man 1/2 Scharniere an den Rahmen vernieten die Klappstützen halten.Bei meinem preferiertem Renogypanel mit 1,8kg sollte das Gesamtgewicht somit um 2,5kg liegen.
Andreas

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