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Wohnraum-Sicherheitsschloss


Gast am 01 Mai 2007 13:06:29

Hallo Forum,

da war ein Bericht im Fernsehen.
Es gibt einen neuen Weichmetallschlüssel, den man als Rohling mit kleinem Hammer in jedes, auch gute BKS-Schloss rammen kann. Beim Drehen ist dann die Tür auf.
Ergo, Schlösser sind nicht sicher.

Nun habe ich ein Womo auf Parkplatz gesehen, der hatte ein Sicherheitsschloß, über dem Schloß.
So, das man garnicht an den Schließzylinder dran kommt.

Habe nix googeln können. Kennt das jemand?
Bezugsquelle? Einbauhinweis?

Danke und aus dem sonnigen Berlin, Jeff

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 01 Mai 2007 13:18:14

Moin Jeff,

soetwas???

--> Link

Tschiebie am 01 Mai 2007 16:11:42

Jeff K. hat geschrieben:Hallo Forum,

da war ein Bericht im Fernsehen.
Es gibt einen neuen Weichmetallschlüssel, den man als Rohling mit kleinem Hammer in jedes, auch gute BKS-Schloss rammen kann. Beim Drehen ist dann die Tür auf.
Ergo, Schlösser sind nicht sicher.

Sowas gibt es nicht , wie auch , aber mit jeder Akkustichsäge krieg ich auch jede Tür auf .

Nun habe ich ein Womo auf Parkplatz gesehen, der hatte ein Sicherheitsschloß, über dem Schloß.
So, das man garnicht an den Schließzylinder dran kommt.

Wenn der Weiche-schlüssel da mal nicht auch passen würde ;-)
also was solls ....


Habe nix googeln können. Kennt das jemand?
Bezugsquelle? Einbauhinweis?

Danke und aus dem sonnigen Berlin, Jeff


Bei Ziehfix.de kann mann alles für die Türöffnung bestellen da krieg ich jede Tür auf , mein Kumpel macht Hauptberuflich Panzerschränke auf , hauptwerkzeug gute Bohrer und gute Bohrmaschine . Du kannst Dir einbauen was Du willst jeder gute Knacki macht Deine Pappschachtel in weniger als eine Minute auf und je mehr Schlösser dran sind desto mehr Beschädigungen wirst Du haben . Also Fenster frei lassen damit die sehen da ist nix zu holen .
Oder Bewachen lassen .
mfg

Anzeige vom Forum


Gast am 01 Mai 2007 16:58:46

Das ist doch echt Sch.... !
--> Link
Können wir den Wagen ja auch gleich auflassen!

Gast am 01 Mai 2007 17:44:41

didi-kiel hat geschrieben:Moin Jeff,

soetwas???



War leider ein falscher Link,hier ein neuer Versuch.

--> Link

Gast am 01 Mai 2007 18:20:44

Ja Didi, der Link passt und das Teil sieht auch echt so aus.
Leider ist die Beschreibung so dürftig und ich weiß nicht ob das ganze auf meine Tür passt.
Wenn Du aber den Beitrag vorher ließt, dann ist es die Frage, ob das alles nützt.

Gast am 01 Mai 2007 18:29:44

Ein weiteres Hinderniss ist es schon hineinzukommen,es schreckt zumindest etwas ab,aber was ist sicher?

Die Grundplatte wird durch die Aufbautür verschraubt und dann kommt der Abdeckriegel rüber,geht aber nur bei der Art von Türgriff.

Gast am 01 Mai 2007 18:32:40

geklaut wird immer, da kann man machen was man will.
Jedes System was heute auf den Markt kommt ist morgen schon veraltert.
Warum sich sein WoMo an allen Öffnungen beschädigen lassen.
Am besten jeder sieht was drin ist und verliert die Lust.
Selbst wenn das WoMo mal gestohlen wird, es gibt doch Systeme die es sofort wieder finden. Schau mal hier:

--> Link

Hiermit bekommst man es wenigsten wieder zurück.

Gast am 01 Mai 2007 18:41:40

Habe da letztens auch eine Art von Einbruchsicherung gesehen,und mich fast hingeschmissen.Ist auch bestens eine Abschreckung.

Aber seht selbst.

MichaelW am 01 Mai 2007 18:55:33

vergittern wäre auch ne Lösung :wink:

Gast am 01 Mai 2007 18:57:45

Michael, dann haben wir wieder das Zuladungsproblem.
Denn ne halbe Tonne Stahl ... ?

MichaelW am 01 Mai 2007 19:01:17

:flehan: stimmt :box: , dann muß man sich wohl selbst schützen und das Zuladungsproblem hält sich auch in Grenzen (wenn man nicht Deinen ganzen Restaurant-Tipps folgt) :kuller:

Gast am 01 Mai 2007 19:14:09

Natürlich kann man das WoMo gleich offen lassen, nur sollte man nichts wertvolles vergessen auszubauen.
:tanz:

Felix On The Road am 01 Mai 2007 19:31:17

Hallo,

die Aufbautür ist meist das schwächste Teil aller Fenster und Türen im Wohnmobil.
klar, man kann sie sehr gut sichern, und das auch relativ preiswert.
Aber , was macht man mit den beiden vorderen Türen
Ein Schlag mit einem stärkeren Stein oder Hammer und schon ist die Glasscheibe schrott.
Habe ich schon durch. 3 Jahre später habe ich immer noch eine kleine Scherbe gefunden.
Also Alarmanlage.
Kennen wir alle: Hupe und Warnblinker laufen wie verrückt, vielleicht guckt man hin, was ist ? Fehlalarm ! Nach x-Fehlalarmen bei verschiedensten Fahrzeugen , achtet man auf nichts mehr .
Also, Wertvolles wie Kamera etc. mitnehmen und das beste hoffen. Oder vielleicht in Schränken versuchen, sowas wie einen doppelten Boden einzubauen,
den man nicht erkennen kann.

turbokurtla am 02 Mai 2007 19:40:52

Man kann so ein Fahrzeug nicht sicher gegen Einbruch machen !!!
Selbst wenn Du die Tür mit 3 Schlössern verrammelst, bin ich ruck zuck durch Fenster, Dachluken oder Serviceklappe drin. Wenn ich nichts kaputt machen darf brauche ich eine !! Minute länger.
Und was ich kann, können Diebe schon lange !
Kurt

Gast am 02 Mai 2007 20:14:26

"Man kann so ein Fahrzeug nicht sicher gegen Einbruch machen !!!"

Aber man kann es auch wenn man schläft, von Zuhause aus überwachen.

Es gibt Systeme für ca. 700,00 Euro die ein Fahrzeug überwachen und sobald eine Tür oder Fenster geöffnet werden einen stillen Alarm auslösen.
Oder wenn das Fahrzeug einen festgelegten Raum (Radius) verlässt, ebenfalls eine stillen Alarm ausgelöst wird.

Dieser Zustand wird über eine Notrufzentrale an die zuständige Polizei gemeldet und diese kann sofort einschreiten.

Dieses kann man bis ins Extreme erweitern, wie Motor abschalten oder weitere Funktionen zuschalten.

--> Link

Gast am 02 Mai 2007 21:05:50

Hallo ?

Klingt aber nicht sehr seriös. Der Verzicht auf Infos im Internet ist wohl etwas gar übertrieben. Wenn jemand Informationen zu dem System will, dann bekommt er sie auch. Dafür der interessierte Kunde nicht?

Hmmmmmmmm :roll:

Tschiebie am 02 Mai 2007 21:09:43

Das geht auch Billiger
Link zum eBay Artikel
mfg

Gast am 02 Mai 2007 21:26:21

Hallo da draussen

Felix On The Road hat geschrieben:Hallo,

die Aufbautür ist meist das schwächste Teil aller Fenster und Türen im Wohnmobil.
klar, man kann sie sehr gut sichern, und das auch relativ preiswert.
Aber , was macht man mit den beiden vorderen Türen
Ein Schlag mit einem stärkeren Stein oder Hammer und schon ist die Glasscheibe schrott.
Habe ich schon durch. 3 Jahre später habe ich immer noch eine kleine Scherbe gefunden...........


Wir haben an der Aufbautüre ein zusätzliches HEOS Schloss, nicht den Bügel. Im Fahrerhaus spannen wir den Knackerschreck zwischen die beiden Türen.

Was macht denn der Knacki, wenn er reinkommt durch die Scheiben? Er will doch da nicht wirklich reinkriechen, nachdem er alles voll Scherben hat und trotzdem keine Türe öffnen kann.

Durch die Aufbauscheiben wäre es schon einfacher, die liegen aber alle eher weit von der Türe und sind doch schon richtig hoch oben liegend.

Ich denke den Knackerschreck bringt der normale Knacki auch nicht gleich durch. Das Schloss desselben ist zwar dürftig, liegt aber in der Mitte des Fahrzeuges und muss auch noch nach oben gedreht werden.

Nichts ist 100% sicher, aber so wie wir das machen, kann dem einen oder anderen den Reiz verleiden. Das ganze für knapp 150€ inkl. Einbau.

Gast am 02 Mai 2007 21:47:16

Hallo eportmann
nennst Du alle die es wissen wollen gleich die Geheimzahl für Deine Kreditkarte.
Nicht alles was angeboten wird, muss sofort an die große Glocke gehängt werden.
Gute Systeme zeichnen sich dadurch aus, daß nur die die es haben auch wissen um was es geht.
Die Info die Du suchst kannste ja anfragen. :wink:

Gast am 02 Mai 2007 21:53:59

Hallo Tschiebie,
und was machst Du wenn das Dinge weg ist?

Daß das WoMO weg ist merkst du auch am nächsten Tag.
Nur dann ist es weg.

Das genannte System kann dir aber weltweit sagen wo sich dein WoMo gerade befindet und das ist das besondere.
:razz:

Ausderasche am 02 Mai 2007 23:29:40

Naja,
bei mir kamen "sie" durch das Aufbaufenster, nachdem "sie" an der Türe mit BKS Schloss gescheitert waren (dafür war der Schaden dort erheblich (Tür+Rahmen)). Zweimal kurz am Fenster gehebelt + mit scharfem Messer das Fliegengitter durchtrennt (Ich bin heute noch dankbar für den sauberen Schnitt, das Gitter ließ sich super wieder einbauen - dazu zwei der Fixierhebel am Fenster) und per Handleiter hineingehoben. Vertraut also nicht auf die Höhe ! . Der Schwachpunkt sind und bleiben die Aufbaufenster...auch wenn die Jungs und Mädels es lieber woanders probieren. Und die normalen Aufbautüren...was dort serienmäßig eingebaut wird, läßt sich mit einem normalen Schraubendreher in 1-2 Sekunden rausdrehen.
GRUß
Frank

Gast am 03 Mai 2007 05:56:12

? hat geschrieben:"Man kann so ein Fahrzeug nicht sicher gegen Einbruch machen !!!"

Aber man kann es auch wenn man schläft, von Zuhause aus überwachen.

Es gibt Systeme für ca. 700,00 Euro die ein Fahrzeug überwachen und sobald eine Tür oder Fenster geöffnet werden einen stillen Alarm auslösen.
Oder wenn das Fahrzeug einen festgelegten Raum (Radius) verlässt, ebenfalls eine stillen Alarm ausgelöst wird.

Dieser Zustand wird über eine Notrufzentrale an die zuständige Polizei gemeldet und diese kann sofort einschreiten.

Dieses kann man bis ins Extreme erweitern, wie Motor abschalten oder weitere Funktionen zuschalten.

--> Link


Ich wusste gar nicht, dass man hier für sein eigenes Geschäft Werbung machen kann.

Campoverde am 03 Mai 2007 13:18:31

Hallo,

warum eigentlich nicht, wenn wir alle davon provitieren können!!!!!

aus Spanien
Campoverde

Gast am 03 Mai 2007 16:44:23

Hallo ABE,
hier bei dem Thema geht es nicht um den Verkauf von einen Produkt, sondern um die Frage wie kann man ein WoMo gegen Diebstahl oder Einbruch schützen.

Sicherlich ist der Verkauf von einen solchen System immer schön, aber wie Du im Forum siehst gebe ich vielen Leuten nicht nur gute Tips sonder auch viele Gratisleistungen (z.B. Stellplätze und andere Tip´s).

Tschiebie am 03 Mai 2007 19:06:32

? hat geschrieben:Hallo Tschiebie,
und was machst Du wenn das Dinge weg ist?

Daß das WoMO weg ist merkst du auch am nächsten Tag.
Nur dann ist es weg.

Das genannte System kann dir aber weltweit sagen wo sich dein WoMo gerade befindet und das ist das besondere.
:razz:

Tja das geht bei meinem System auch - Mittels Handy Ortung , bei einem Einbruch bekomme ich unmittelbar eine Sms oder mehrere so wie ich es gerne hätte , Und wenn es weg ist ist es weg . Bei Deinem wird Dich Dein System auch nicht schützen wenn ich die Gesamte Energieversorgung lahmlege oder noch so ein paar kleine Tricks anwende die ich hier natürlich nicht veröffentlicht werden ;-) aber wers braucht .
Für was gibts es Versicherungen ????
mfg

Gast am 03 Mai 2007 19:19:28

Hallo Tschiebie,

wenn Du die Energieversorgung kappst weis ich es sofort.
Auch andere Tricks helfen nicht, denn Du musst das Gerät erstmal finden um es abzuschalten.

Sicherlich kannst Du mit deinem Gerät dein WoMo auch orten,aber immer nur über einen Suchauftrag.
Dieser bietet Dir einen Standort für den Moment.
Bei mir sehe ich wo das Womo fährt und wann es wohin abbiegt und das in jeden Moment "LIVE".

Gast am 03 Mai 2007 20:45:42

Ja, klar, und wenn ich als Knacki deine Beratung einmal in Anspruch genommen habe, finde ich das Gerät auch bestimmt. Ein solches System bietet auch Touratech an.

--> Link


Wie es scheint ist nichts wirklich sicher. Wir bleiben bei den getroffenen Massnahmen, die sind günstig, schön auffällig und wenn das Womo trotzdem wegkommt, dann sind wir versichert.

Wertsachen findet bei uns keiner und an den Tresor kommt keiner ran und wenn er rankommt, bekommt er ihn nicht auf.

Tschiebie am 03 Mai 2007 21:50:01

Nur mal so,,

"Das GPS kann auch unabsichtlich gestört werden. Beispielsweise wurden die Navigationsgeräte von Fangschiffen in einer amerikanischen Küstenstadt im Bereich des Hafengebietes monatelang gestört. Als Ursache entpuppte sich nach langer Suche ein handelsübliches Transistorradio. Eine Oberwelle des internen Mischoszillators fiel genau auf die GPS-Frequenz und wurde von der Antenne des Radios abgestrahlt. Die geringe Feldstärke des Störsignals reichte aus, um die umliegenden GPS-Empfänger zu stören. Da vor allem preiswerte Radiogeräte über eine schlechte Abschirmung verfügen, sind solche Störungen zu erwarten, wenn das Radio auf eine bestimmte UKW-Empfangsfrequenz eingestellt wird. Diese Frequenz lässt sich aus der Oszillator- und Zwischenfrequenz des Radiogerätes errechnen. Solche unerwünschten Störungen durch handelsübliche Radios könnten GPS-Empfänger im Umkreis von vielen Metern außer Betrieb setzen. Beispielsweise fällt die 15. Harmonische (14. Oberton) des UKW-Mischoszillators genau auf die zivile GPS-Frequenz, wenn am Radio eine Frequenz von 105,028 MHz eingestellt ist."

Und schon kannste Dein Gerät vergessen :-)

Gast am 04 Mai 2007 16:20:11

Das heißt also
mit einen alten Transistorradio kannst Du das GPS Signal soweit stören, daß dieser nicht mehr richtig arbeitet bzw. falsch Daten anzeigt.
Ich wusste nicht das es so einfach ist ein GPS Signal zu stören.
Werde dieses Wissen mal nach Teheran schicken, denn dann brauchen die keine Angst mehr vor den Fernlenkwaffen der Ami´s zuhaben.
Denn auch die werden über GPS gesteuert. Die Ami´s setzen hierfür lediglich einen anderen Kanal ein und stören im Einsatzfall den anderen Kanal.
Da das Signal jedoch das gleiche ist, ist eine Störung mit so einfachen Dingen nicht möglich.
Ich möchte mich jedoch nicht weiter dazu äussern, denn damit macht man die anderen nur unsicher.
Vielleicht schaust Du mal auf meinen Beruf dann wirst Du es verstehen.

Hier noch ein kurzes technische Info:

"Die Trägerphasen werden durch drei unterschiedliche Binärcodes moduliert, zum einen dem C/A code (coarse aquisition, grobe Bestimmung). Dieser Code ist ein 1023 "chip" langer Code, der mit einer Frequenz von 1,023 Mhz übertragen wird. Ein "chip" ist im Prinzip das gleiche wie "bit", also eine Eins oder eine Null, der Begriff "chip" wird jedoch hier deshalb verwendet, da das Signal keine Information trägt. Durch diesen Code wird das Trägersignal moduliert und dadurch auf eine Bandbreite der Hauptkeule (also des stärksten Signals) von 2 MHz (P-Code auf L2: 20 MHz) ausgebreitet (Spread spectrum), was die Störungsanfälligkeit verringert. Der C/A Code ist ein pseudozufälliger Code (PRN - pseudo random code), der wie zufällig aussieht, jedoch für jeden der Satelliten eindeutig festgelegt ist. Er wiederholt sich nach jeweils 1023 bit oder einer Millisekunde. Pro Sekunde werden damit also 1 023 000 chips generiert, wodurch sich mit Hilfe der Lichtgeschwindigkeit die "Länge" eines "chips" auf 300 m berechnet."

Tschiebie am 04 Mai 2007 17:02:05

Hi,
Ich möchte mich eigentlich nicht weiter auslassen um nicht schlafende Hunde zu wecken . Dein System ist sicherlich nicht schlecht , nur es nicht unangreifbar . Für jeden Code gibt es einen Gegencode . Mann kann alles überwinden .
mfg

Frank-A521 am 04 Mai 2007 18:21:31

Von TomTom gibt es auch was --> Link. Steht leider kein Preis

Frank

Frank-A521 am 06 Mai 2007 00:36:50

Störung des GPS

Das GPS kann auch unabsichtlich gestört werden. Beispielsweise wurden die Navigationsgeräte von Fangschiffen in einer amerikanischen Küstenstadt im Bereich des Hafengebietes monatelang gestört. Als Ursache entpuppte sich nach langer Suche ein handelsübliches Transistorradio. Eine Oberwelle des internen Mischoszillators fiel genau auf die GPS-Frequenz und wurde von der Antenne des Radios abgestrahlt. Die geringe Feldstärke des Störsignals reichte aus, um die umliegenden GPS-Empfänger zu stören. Da vor allem preiswerte Radiogeräte über eine schlechte Abschirmung verfügen, sind solche Störungen zu erwarten, wenn das Radio auf eine bestimmte UKW-Empfangsfrequenz eingestellt wird. Diese Frequenz lässt sich aus der Oszillator- und Zwischenfrequenz des Radiogerätes errechnen. Solche unerwünschten Störungen durch handelsübliche Radios könnten GPS-Empfänger im Umkreis von vielen Metern außer Betrieb setzen. Beispielsweise fällt die 15. Harmonische (14. Oberton) des UKW-Mischoszillators genau auf die zivile GPS-Frequenz, wenn am Radio eine Frequenz von 105,028 MHz eingestellt ist.

GPS-Jammer ist ein Störsender für die Signale des Global Positioning System (GPS), eines satellitengestützten Systems zur weltweiten Positionsbestimmung, das vom Verteidigungsministerium der USA betrieben wird.

Das GPS sendet Datensignale von Satelliten, die die Erde umkreisen, auf den Frequenzen:

1.575,42 MHz (L1)
1.227,6 MHz (L2)
Durch die relativ geringe Sendeleistung der Satelliten und die Umlaufbahn in Höhe von ca. 19.500 Kilometern über der Erdoberfläche, sind die GPS-Signale nur mit einer ausgesprochen geringen Feldstärke zu empfangen.

Deshalb können bereits Störsignale mit geringer Feldstärke den Empfang der GPS-Satelliten verhindern. Eine zusätzliche Modulation (z. B. Rauschmodulation) eines Störsenders kann den GPS-Empfang zeitweise oder auch vollständig unterbinden. Durch die sehr kleine benötigte Störenergie kann ein GPS-Störsender (engl. Jammer) für das Nahfeld (ca. 10 m) sehr klein sein. Größere Geräte, mit einer Sendeleistung von ca. vier Watt, wie sie z. B. im Irak-Krieg eingesetzt worden sein sollen, können das GPS-Signal angeblich im Umkreis von bis zu 100 km stören.

Frank

Meule am 06 Mai 2007 02:24:09

Habe selten so viel Unsinn in einem Thread hier geselen *lach mich weg*

Natürlich kann man jede Türe und jedes Fenster nach einer gewissen Zeit knacken.
Auch kann man jedes Funksignal irgendeiner Art irgendwie stören!

Aber nun mal bitte zur Realität!!!!!!!!!!!!!

Was will ein Täter, der normalerweise mal eben vorbeikopmmt? Schell irgendwo rein - ergo Faktor Zeit. Ein sichtbares Zusatzschloß ist also schon recht wertvoll.
Der Tip ... alles sichtbar - Ansichtssache (halte ich für falsch). Ein Täter der reinwill, will auch wissen, daß es sich lohnt (erkennbar).

WoMo insgesamt klauen:
Wenn Kosten keine Rolle spielen, dann bestimme ich, wo der Dieb mit meinem WoMo stehen bleibt (Videoüberwacht).
Wenn ich wissen will, wo mein WoMo gerade ist, dann reicht ein altes Handy mit Kartenvertrag (Grundgebührkosten) und dem Auftrag für eine Notfallortung (kostenfrei).
Will ich, daß mein WoMo an einer bestimmten Stelle stoppt .... die Bremsen blockieren, die Türen verriegeln, der Täter in eine Gasnebelwolke getaucht wird ....... alles machbar .... kostet halt ein paar € mehr!

Laßt uns doch mal realistisch bleiben .... 99 % der Täter sind spontane Gelegenheitstäter (Dummheit der Bestohlenen ist der Auslösefaktor) und die haben keine Ahnung von GPS-Ortung, Handy-Ortung oder der Störung dieser Signale!!!

Schönen, sorgenfreien Urlaub allen wünscht
Meule

Gogolo am 06 Mai 2007 10:15:31

Meule, es ist gut, dass du den Thread wieder in die Realität zurück geholt hast. Du hast 100% recht mit deiner Analyse und Aussage. Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.


Habe die Ehre

Gogolo

Tschiebie am 06 Mai 2007 11:52:09

Tja ,
Das glaube ich wiederum nicht das es Gelegenheitstäter sind , so ein Quatsch , die meisten spezialiesieren sich auf bestimmte sachen , so ist der Teile Diebstahl ein von Profis dominiertes gebiet oder nehmen wir mal den Fahrzeugdiebstahl , Gelegenheitsfahrzeugdiebstahl,,, sowas hab ich ja noch nie gehört . Also hier in Frankfurt war zweijahre lang der Polen-Knick ein beliebte Einbruchsmethode um Handwerkerfahrzeuge aufzubrechen . Gelegenheit macht Diebe da gebe ich euch recht aber der Dieb ist bei weitem Proffessioneller als ihr euch vorstellen könnt und der wartet nur auf eure unachtsamkeit bezw. auf eure Fehler .
mfg

Gast am 06 Mai 2007 17:31:30

Also ..., wir haben nun zwei klare Meinungen und ich glaube, BEIDE !!!...sind richtig!
Es gibt Profis, welchen Prozentsatz mögen sie ausmachen 5%, 10%, vielleicht 20% (?) ... die können wir eh nicht aufhalten.
Sie beobachten meist schon vorher und gehen mit krimineller Energie und Strategie an das Fahrzeug heran.

Aber ..., es gibt sicherlich auch die Opportunity- Crimes, die ..., die was sehen, durch Begehrlichkeiten angespornt, eben mal den schnellen Bruch durchziehen.

So kann ein Sicherheitsschloß, den eher dümmlichen Gelegenheitstäter, vielleicht eher davon abhalten und der dürfte wohl auch in der Überzahl für Einbrüche verantwortlich sein. 70%, 80% ?

Die Ausgangslage des Thread war ja auch ein Fernsehbericht über einen neuen Blankoschlüssel aus spezieller Metalllegierung, den man in ein Schloß reinhaut und der, keine Ahnung wie das geht - habs aber selbst gesehen, wie der echte Schlüssel fungiert.

Ist kein Schlüsselloch da, geht das ergo auch nicht so.

Fazit: Son Schloß kommt bei mir dran!

Toll fand ich die Idee mit dem K.O.-Gas. Würde ich sofort einbauen, aber dann verschlafen unsere beiden Katzen den ganzen Tag.


rudicol am 09 Mai 2007 01:27:23

Halt halt, immer mit der Ruhe. Es gibt da genügend Statistiken das sich der typische Einbrecher nicht so einer aufendigen Technik bedient. Es wird ordinär aufgebrochen. Schraubendreher in der Zylinder und dann wird der ganze Zylinder gedreht. Ich empfehle Euch eine zusätzliche Verriegelung. Jedes PKW Schloß läßt sich überwinden.
PS: Wer schrieb hier etwas von guten Zylindern von BKS? Es gibt auch bessere von IKON! ;-)

Tipsel am 09 Mai 2007 01:58:53

Jetzt mal ganz ernsthaft gefragt: Wie sicher ist eure Wohnung? Wie oft seid ihr überfallen worden? Auch hier in Deutschland passierts ständig. Das Restrisiko kann man nicht ausschließen.

Wir haben ein Klötzchen in der Griffmulde der Aufbautür, das die Bewegung des Schlosses bzw. des Griffes innen verhindert.

Für die Fahrertür gibts Anschraubteile oben, oder Stifte, die (z.B. beim Ford) den Türheber blockieren. Und zusätzliche sichtbare Gurte kann man auch noch befestigen, wobei der vorhandene Sicherheitsgurt beim Duc durch die Armlehne gezogen das gleiche bewirkt: Man wird wach, wenn einer dran zerrt.

Aber was machen wir gegen Heki-Einbrecher? Seitz-Fenster-Ausbauer? Heckgarageneinsteiger? Narkosegassprüher? Kühlschranklüftung zukleben? Fensterdichtungen kann man ebenfalls durchstechen.

Ich denke mal, dass wir seinerzeit im Zelt wesentlich risikoreicher geschlafen haben und alle haben wirs überlebt.

Wir übernachten nur, wo es aus dem Bauch heraus passt. Ansonsten haben wir auch noch unsre Kampfratte dabei.

Ich gehe davon aus, dass es so viele schlechte Menschen nicht geben kann, die mir den Urlaub verderben wollen. Ansonsten müssten wir zuhause bleiben und alles vergittern und vor lauter Angst auf das Leben verzichten.

Diese Panikbeiträge gibts jedes Jahr zu Beginn der Saison, und ich wünsche mir, wir alle bleiben vor Übergriffen verschont.

Guckt mal im Jammerordner, was sonst so passieren kann - auch ohne Womo.

blechzelt am 09 Mai 2007 12:24:53

Recht haste!
BZ

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