Ich schlafe des Nachts unterm Womo.
Eine Hand am Auspuffrohr und die andere Hand am Gullideckei.
Hat sich bis heute bewährt :zustimm:
|
Ich schlafe des Nachts unterm Womo. Eine Hand am Auspuffrohr und die andere Hand am Gullideckei. Hat sich bis heute bewährt :zustimm: Moin! Abseits „irrer“Vorschläge, halte ich eine Investition in Baerlock für eine sehr gute Option. Laut div.Beiträgen in Fachzeitschriften und Informationen der Ordnungshüter scheint es den Diebstahl effektiv zu verhindern und aktuell auch nicht „knackbar“in gewissen Zeitrahmen. Sonnigen weiterhin. Uwe warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen... :?: :idea: allesbleibtgut hartmut Servus, 1. In einem öffentlichen Forum über detaillierte eigene Sicherheitsmaßnahmen zu reden, macht diese obsolet! Bitte nur ungenau darüber reden, die Gegenseite liest auch Foren! Du kannst einige Maßnahmen treffen die nicht allgemein bekannt sind. (OBD verriegeln, Sicherungsventilkappen, Elektronikmodifikation) Noch dazu sind diese einfach aber wirksam. Hinweisaufkleber auf Alarm und Videosysteme sind ggf. nützlich, einige Sensoren sollte man sehen. Frage auch lokale Sicherheitsexperten (die Polizei vor Ort nennt Dir seriöse Ansprechpartner) Ich werde mein Womo gegen Einbruch ,Raub und Diebstahl sichern durch verkaufen... Was ich nicht habe kann nicht geklaut werden :lol:
Sowas darf man dann nur nicht vergessen. Letztens ein verzweifelter Telefonanruf eines Kunden: "Das Mobil startet nicht mehr!!" Da ist der Kunde versehentlich beim Einsteigen an den Schalter gekommen, und nichts ging mehr bis wir uns daran erinnerten :-) Hallo, eigebrochen werden kann wohl immer. Je mehr Sicherungsmaßnahmen man einbaut, desto größer der anschließende Schaden. Um Diebstahl des ganzen Fahrzeuges zu vermeiden habe ich mir einen BEAR LOCK einbauen lassen. Damit ist die Gangschaltung blockiert , d.h. es gibt nur mehr den Rückwärtsgang. Kostete um die 500 €. Um diese Sicherung zu umgehen muß man ziemlich zerstörerisch mit einer Flex hantieren. Dauert eine Weile und macht viel Lärm. Gute Fahrt - Alois
Wir machen es seit 9 Jahren so: Keine besonderen Schutzmaßnahmen, dafür stellen wir das Fahrzeug nur da ab, wo wir uns sicher fühlen. Es gibt einen kleinen Tresor im Fahrzeuginnenraum, den wir aber nicht extra bestellt haben. Den nutzen wir für Laptop und so. An manchen Orten gibt es Personen auf dem Parkplatz, die gegen eine Gebühr aufpassen - diese Wegelagerei nervt zwar, steigert aber das Sicherheitsgefühl. Es gibt verschiedene Typen: Der Fahrzeugklautyp. Es sind oft mehrere Personen und sie klauen das gesamte Fahrzeug. Sie sind meist professionell ausgestattet oder machen es über Trickbetrug. Sie haben es auf lukrative Neuware oder auf leicht zu erbeutende Fahrzeuge abgesehen. Da das bandenmäßig organisiert ist, gibt es kaum Schutz. Wenn es zu lange dauert, das Fahrzeug zu erbeuten, lässt man ab. Der rabiate Dieb. Der geht mit schweren Werkzeug ran. Brecheisen, Schraubenschlüssel, Hammer. Bei ihm spielt Zeit eine entscheidende Rolle. Er will rein ins Fahrzeug um jeden Preis. Der entstandene Schaden ist egal. Bevor jemand auf die Alarmsignale reagiert ist er weg. Der Gelegenheitstyp. Wenn ihm Beute ins Auge fällt, schlägt er zu. Mit Stein oder Hammer die Scheibe zerschlagen, ins Innere fassen und alles was da so rum liegt mitnehmen. Ich habe den letzten Typ in Südafrika selbst erlebt. Polizei, Werkstatt hat mich einen Urlaubstag gekostet. Eine Frau hat unmittelbar daneben aus dem Fenster geschaut und das alles beobachtet, aber es ging sehr schnell. Also was soll’s. Absolute Sicherheit gibts nicht. Kostet alles nur ein Haufen Geld und wenn dann trotzdem das Womo zerrammelt oder weg ist, ärgert man sich doppelt. |
Anzeige
|