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Moin, falls jemand bei seinem Fiat Ducato die 30 mm Adapterplatten von Goldschmitt zur Höherlegung an der Vorderachse verbaut haben sollte welche z. b. bei Augustin erhältlich sind und auf deren Onlineshopseite mit Pdf-Dokumentedownload der Montageanleitung angeboten werden (--> Link) wäre sehr hilfreich die damit gesammelten Erfahrungen berichtet zu bekommen. Damit würde ausschließlich die Anhebung des vorn arg abgeduckt stehenden Aufbaus bei unserem vollintegrierten Aufbau erreicht werden sollen. An der Hinterachse steht das Auto trotz der Beladung während des Reisens ziemlich hoch auf den serienmäßigen Gfk-Blattfedern. Zwischen auf der Achse montierter Feder und dem Anschlagpuffer am Rahmen sind gute 50 mm Abstand gegeben. Eine Tieferlegung mit Beibehalten des Restfederweges wäre wahrscheinlich nur im Falle möglich, dass die Federn mit längeren Briden unter der Achse montiert werden würden. Das hatte ich vor vielen Jahren bei meinem 1969er Ford Escort zusätzlich mit 100 mm dicken Distanzklötzen aus Aluminium gemacht. Aber beim Womo soll natürlich die Bodenfreiheit nicht verringert werden. :lach: Interessant zu wissen ist für mich ob und inwieweit sich das Fahrverhalten des Fahrzeuges durch das Anheben der Front ändern würde. Vielen Dank im Voraus! Ich hatte mir Link zum eBay Artikel einbauen lassen, das war ein Unterschied wie Tag & Nacht. Deutlich höher, deutlich straffer - und sehr viel angenehmer auf der Straße. Und auch noch recht preisgünstig.
Hallo, Um wie viel ist der Wagen vorne den hoch gekommen spiele aum mit den Gedanken ihn anzuheben Gruß So genau kann ich das nicht mehr sagen, aber der Ducato stand danach gerade. Meiner kam ca 5-6 cm höher
Auch mit diesen Federn da es doch sehr geworden ist gab es danach eventuell Probleme mit den Antriebswellen?Habe ich mal gelesen da sollen nur ca 2-3 cm erhöht werden sonst gibt es Probleme. Die Federn wurden bei Carsten Stäbler eingebaut. Die wissen schon was sie tun. Bis jetzt 70000km ohne Probleme.
Das hängt doch davon ab wie tief er vorher war...wenn die Federn vorher nicht viel Platz zum Endanschlag hatten...dann machen auch nach Umbau +10cm den Antriebswellen nix aus. Moin zusammen, andere Federn wollte ich eigentlich mit den originalen Stoßdämpfern nicht verbauen da an der Vorderachse ziemlich sicher zu gegebener Zeit die 2C-Vollluftfederung (--> Link) montiert werden wird. Damit könnten die 30 mm Adapter im Idealfall weiterhin verwendet werden. Auf bisher mit dem Auto unternommenen Ausfahrten haben die Kunstoffkeile zwar gerade noch ausgereicht, aber die grundsätzliche Anhebung um 30 mm würde schon sehr hilfreich um trotz der Reduzierung des Reifenluftdruckes noch ein bisschen mehr Ausgleichmöglichkeit beim Stehen zu haben. Auf aktueller Stellplatzfläche die beim Ankommen eigentlich recht eben ausgesehen hat ist erforderlich gewesen auf die 3. Keilstufe zu fahren um das Auto in Waage zu bringen. Mit vorn um 30 mm höherem Aufbaustand wäre tatsächlich die 2. Stufe der Keile ausreichend gewesen. Ein Satz Lesjöfors 4026198 Federn wäre deutlich günstiger als diese Erhöhung mit Scheiben. Für mich war das die Lösung. Nur als Anregung um evtl auch den Umbau auf Luftfedern noch einmal zu überdenken VG Ich habe die "Eibach Federn" blau von VB Airsuspension drin - --> Link ist vorne gut 4 - 5cm hoch gekommen - Perfekt! und fährt wie eine neues Auto Grüße Moin, an verschiedenen Stellen im Netz steht, dass die 4026198 nicht für den 2023er 2,2 Liter Multijet mit 140 PS passend sind. Z.b.: Moin, dafür wären ~600 Euro zu investieren (--> Link), den Austausch würde ich selbst machen können und da wir die 16" Serienstahlräder montiert haben müsste mit der beiliegenden ABE zudem keine Eintragung erfolgen. Bis zu 5 cm wäre sicherlich schon ein ordentlicher Unterschied. Was hast Du bei Deinem Auto vorne für eine zulässige Achslast? Moin, auch die 4026260 passen bei unserem Auto leider nicht. Z.b.: Ok - wieder was gelernt - danke Ich habe das mal durchgerechnet. Bei +6 cm VA-Anhebung kippt das Fahrzeug um ca. 1° nach hinten, dadurch verschiebt sich Gewicht zur HA. Annahme Schwerpunkthöhe: 1,2 m über HA (typischer Teilintegrierter) Light Chassis (Radstand 3450 mm, HA-Limit 2000 kg): • 3,3 t → ca. 69 kg • 3,65 t → ca. 76 kg • 3,85 t → ca. 80 kg Heavy/Maxi Chassis (Radstand 4035 mm, HA-Limit 2400 kg): • 4,2 t → ca. 75 kg • 4,5 t → ca. 80 kg • 4,8 t → ca. 86 kg Interessant: Der längere Maxi-Radstand kompensiert das Mehrgewicht fast komplett – ein 4,8-Tonner auf Maxi bekommt kaum mehr HA-Belastung ab als ein 3,85-Tonner auf Light. Bei nur +3 cm halbieren sich die Werte ziemlich genau (Light max. ~40 kg, Maxi max. ~43 kg). Wichtigste Variable bleibt die Schwerpunkthöhe – bei Alkoven mit hochliegender Last steigen die Werte um 20–25 %.
Ich habe ein MAXI FW und 2000kg zul. Achslast, Ja der Unterschied war schon deutlich und sehr gut, vor allem weil unserer hinten eh immer etwas höher stand. Grüße
Das glaube ich so erst mal nicht. Die statische Annahme möchte ich gerne mal sehen, Meine, zugegeben schön länger zurückliegenden Statik Kenntnisse geben das so erst mal nicht her. Hast Du Dich da vielleicht in der Kommastelle vertan? 5 - 8kg, ja die könnte ich mir vorstellen, mehr aber auch nicht. Stelle Dir das einmal bildlich vor Du würdest dabei ja 50 - 80kg von vorne nach hinten tragen. Nur weil ich auf einen Ziegelsten fahren würde, habe ich vorne nicht 50+kg weniger und hinten mehr Da stimmt definitiv was nicht an deiner Annahme. Grüße
Die Rechnung stimmt – kurz nachgerechnet: ΔF_HA = G × h × sin(α) / Radstand Mit 3,85 t, h = 1,2 m, α ≈ 1° (60 mm/3450 mm), Radstand 3,45 m → ~80 kg. Die Werte sind großzügig angesetzt – mit realistischen 0,8 m Schwerpunkt über HA-Mitte wären es eher 50–55 kg. Aber die Größenordnung von “deutlich mehr als 5–8 kg” stimmt. Der Ziegelstein-Vergleich passt nicht ganz: Da kippt das Fahrzeug diagonal über drei Räder, nicht sauber um die HA. Es bewegen sich auch keine 80 kg physisch nach hinten. Was sich ändert, ist der Hebelarm der unveränderten Masse zur HA. Der Schwerpunkt liegt nicht am Boden, sondern in etwa 1 m Höhe – und beim Kippen wandert er horizontal Richtung HA. Gedankenexperiment: Stell ein Buch hochkant mit einer Tasse oben drauf. Kipp das Buch leicht nach hinten. Die Tasse hat sich nicht bewegt – relativ zum Buch. Aber relativ zum Tisch ist sie nach hinten gewandert. Genau das passiert beim Wohnmobil. Auch zu beachten wäre, ob die Dusche noch richtig abfließt. Hallo arha, wenn ich deine Werte mit 1,2m Schwerpunkthöhe in deine Formel einsetze, erhalte ich als Ergebnis 23,3 kg, bei 0,8m Schwerpunkthöhe nur 15,6 kg. Wer hat sich jetzt verrechnet? Gruß Bernd Moin, soweit ich das nachvollziehen kann dürfte unsere Dusche auch im Falle dessen noch per vom Aufbauhersteller installierter Abflussrohre ordentlich entwässert werden können müssen, dass eine Anhebung auf der Vorderachse von 60 mm stattfinden würde. Deine Rechnung zur Verschiebung der Masse macht mich ein wenig nachdenklich. Der Achsabstand bei unserem integrierten Fahrzeug auf Light-Chassis mit 3,5 t zGG ist tatsächlich 4.035 mm und die zulässige Achslast hinten 2.000 kg. Der Schwerpunkt sollte durch die ungefähr 34 kg schwere Dachklimaanlage beeinflusst sein, die 2.740 mm hoch mittig auf dem Dach, längenmäßig ziemlich genau "auf Höhe" des Kühlschrankes (auf dem beigefügten Bild hinter den Luftauslässen links von der Aufbautür), aufgesetzt ist. Das Auto ist insgesamt 7.410 mm lang und in der Heckgarage wird maximal 60 kg Ballast mitgeführt. Würde ein Anheben des Aufbaues im vorderen Bereich die Gewichtsverteilung wirklich dermaßen beeinflussen? ![]() Link zur Bildquelle -> --> Link
Da hast Du absolut recht – ich habe in meinem Beitrag die Division durch den Radstand übersehen. Korrekt sind bei h = 1,2 m etwa 23 kg, bei realistischeren 0,8 m Schwerpunkthöhe über HA-Mitte nur ~15 kg. Die Schwerpunkthöhe ist ohnehin nur eine Annahme, und je nach Fahrzeug und Beladung variiert sie deutlich. Auch der hintere Überhang spielt eine Rolle, weil schwere Beladung im Heck (Heckgarage, Heckträger) den Schwerpunkt nach hinten und oben verlagert und damit auch die Lastverlagerung bei einer Höherlegung beeinflusst. Genau deswegen hatte ich die Formel mit hingeschrieben – damit jemand mitdenken und Fehler finden kann. Danke fürs Nachrechnen! Grüße
Moin, Zur Dusche: Bei +60 mm vorne kippt das Fahrzeug um etwa 1°. Bei Kastenwagen oder Teilintegrierten ohne Doppelboden kann das relevant werden, weil dort das Duschgefälle oft selbst nur 0,5–1° beträgt und sich je nach Ablaufposition (Ablauf vorne wäre kritisch) praktisch aufheben kann. Bei integrierten Wohnmobilen mit Doppelboden ist meistens mehr Gefälle eingebaut, daher vermutlich bei Dir kein Problem. Zu Deiner Frage nach der Gewichtsverteilung: Der Effekt ist tatsächlich kleiner als zunächst von mir berechnet – Bernd hatte mich oben schon zurecht korrigiert, mir war die Division durch den Radstand durchgerutscht. Für Dein Fahrzeug konkret: Bei 3,5 t zGG, Radstand 4035 mm und einer angenommenen Schwerpunkthöhe von ca. 1,0 m über HA-Mitte komme ich auf rund 13 kg Mehrlast auf der HA bei +60 mm vorne. Bei 1,2 m wären es ~15 kg. Die Dachklima auf 2,74 m Höhe zieht den Schwerpunkt rechnerisch zwar nach oben, aber 34 kg von ~3500 kg sind nur etwa 1 % der Gesamtmasse – der Effekt bleibt klein. Die 60 kg in der Heckgarage liegen relativ tief und haben kaum Auswirkung auf die Schwerpunkthöhe, dafür aber durch ihren Hebelarm hinter der HA einen direkten Einfluss auf die HA-Last (unabhängig von der Höherlegung). Bei Dir wären also ungefähr 13–15 kg Mehrgewicht auf der HA zu erwarten.
Da lag ich mit meinem Gefühl, das da was nicht stimmen kann, ja doch nicht daneben , bzw. nur marignal :mrgreen: Also doch noch etwas statisches Verständnis hängen geblieben :mrgreen: Ich konnte mir real einfach nicht vorstellen, wie die berechneten kg von vorne nach hinten wandern sollten. ........nur nachrechen, das konnte ich nicht mehr - zu lange her :evil: Grüße
das stimmt schon,.....aber nicht um 3,80m :mrgreen: Grüße
Was hat denn Light oder Maxi mit dem Radstand zu tun? das sagt der Teilekatalog zu LESJÖFORS: 4026196 LESJÖFORS Coil Spring Trade numbers: 22693919 Fitting Position: Front Axle, Equipment Vart.: Model 30 / Q11; Model 33 / Q15; Model 35 / Q17L 4026197 LESJÖFORS Coil Spring Trade numbers: 22694019 Fitting Position: Front Axle, Equipment Vart.: Model 35 Maxi / Q17H; Model 40 Maxi / Q20 4026198 LESJÖFORS Coil Spring Trade numbers: 22694119 Fitting Position: Front Axle, Equipment Vart.: Camper, Heavy Duty Version Manufacturer OE Number: CITROËN/PEUGEOT 1608309780 FIAT 50711909 4026222 LESJÖFORS Coil Spring Trade numbers: 22742419 Fitting Position: Front Axle, Equipment Vart.: Camper, Heavy Duty Version, Equipment Vart.: EXTRA HEAVY DUTY
na hoffentlich müsst ihr nie eine Steigung von 20% rauffahren .. Moin, bei unserem am 6.11.2023 (steht im von Weinsberg angefertigten COC-Papier als Tag der Herstellung des Fahrzeuges) gebauten Auto sind faktisch keine verstärkten Vorderachsfedern eingebaut worden weil der Käufer die nicht als Sonderausstattung mitbestellt hatte. Demnach dürften per FIN im Ersatzteilkatalog von Fiat Professional nur die Teilenummern zu den "normalen" Vorderachsfedern hinterlegt sein. In verschiedenen Onlineshops wird bei Eingabe der KBA-Nummer (1727-AXT00000 -) kein Fahrzeug gefunden. Aus der Beschreibung zu den im Zubehörhandel erhältlichen Federn vom Hersteller Lesjöfors ist m. M. n. nicht nachvollziehbar welche bei unserem vollintegrierten Weinsberg CaraCore zu dem Fiat Ducato Light-Fahrgestell mit 140 PS 2,2 Liter Multijet genau genommen werden müssten um eine ausreichende Anhebung des Aufbaues zu erreichen. Wegen des 9-Gang-Wandlerautomatikgetriebes hat Fiat wohl verstärkte Achsen (16" Stahlfelgen mit Lochkreis 5 × 13 mm) verbaut. Die im Verhältnis relativ günstigen Federn aus dem Zubehörhandel wären sicherlich eine gute Option, aber definitiv nur in dem Falle, dass die für genau das Fahrzeug auch nachweislich freigegeben wären.
Wenn Du Federn für "dein" Fahrzeug nimmst wird der in absechbarer Zeit auch wieder hängen... Ich habe seinerzeit die ...198 genommen das hat 6cm gebracht. (die ...222 waren zu hart) Allerdings hatte ich auch das MAXI Fahrwerk. k.a. ob die bei Dir zum Domlager passen. Auf der einen Seite willst Du günstig... aber traust Dich nicht? Dann fahr zum Stäbler und sag einmal 6cm bitte und lass machen. ;-) Stefan...du hast doch ein Fahrzeug mit 9 Gang...das war doch so ein "Sonderfall" mit max. Fahrwerk (16" 5x130) also wirst du auch nur die Federbeine vom maxi verbauen können...du findest deswegen beim Zubehörhandel auch nix über die Schlüsselnummer. also entweder Risiko ...oder Fachwerkstatt Moin, der relativ große Schiefstand vom Aufbau unseres Autos stört mich schon sehr, aber ich werde ganz sicher nicht überstürzt handeln. Mit dem Nachrüsten von kompletten Luftfederbeinen wäre definitiv die Lösung zu realisieren. Mit solchem System würden beim Stehen wohl meist keine Auffahrkeile mehr benötigt werden und zudem auch beim Fahren die optimale Einstellung der Höhe möglich. Die Kosten sind aber tatsächlich ein Thema. Durch das Reduzieren des Reifenluftdruckes sind die nervenden Geräusche während der Fahrt schon erheblich verringert worden und das Auto fährt sich trotz "platterer" Reifen besser als erwartet. Vorgestern habe ich z.b. auf der Autobahn mit entsprechender Geschwindigkeit einige LKW überholt und dabei den Eindruck gehabt, dass die Seitenwindempfindlichkeit sogar etwas geringer als vorher mit dem höheren Luftdruck gewesen ist. Dadurch, dass die Reifen nur noch mit 4,5 Bar befüllt sind ist das Auto ja insgesamt ein paar Millimeter abgesenkt. An der Vorderachse könnte mit den Reifen noch knapp 1 Bar weniger Luftdruck gefahren werden, aber dann würde der Aufbau vorne noch ein bisschen tiefer stehen. Bei einer Höherlegung per verstärkter Schraubenfedern erwarte ich, dass die auf der Fahrbahn gegebenen Unebenheiten wieder direkter im Auto spürbar werden. Die Variante mit den Adapterplatten von Goldschmitt, die zwischen Domlager und Chassis verbaut werden, ist zwar nur für ~30 mm Anhebung gut, aber die aktuell gegebene Härte der Federung würde damit in keinster Weise beeinflusst und daher scheint diese Option für unser Fahrzeug sehr gut passend zu sein. In einem anderen Forum sind im Beitrag aus Juli 2020 diverse Details zur Höherlegung mit Adapterplatten beschrieben. Im Thread ist auch Bildmaterial beigefügt. Ein Foto auf dem jeweils ein Federbein ohne und mit Adapterplatte zu sehen ist. Augenscheinlich sind mit dieser Art der Höherlegung keine Nachteile oder Probleme gegeben. Ob das auch beim eigenen Auto so ist werde ich sehen. Moin, ich werde vorn wohl erstmal nur die 30 mm dicken Platten von Goldschmitt montieren um damit im Idealfall die per Luftdruckreduzieren resultierende Absenkung zu kompensieren. Ob dann zusätzlich auch noch verstärkte Schraubenfedern nötig sein werden ist abzuwarten. Nach der Angabe auf dem Aluminiumtypenschild im Motorraum des Autos sollte ein Light-Chassis von Weinsberg unter den integrierten Aufbau geschraubt worden sein. Weißt Du zufällig ob die Federbeine bei Light einen geringeren Außendurchmesser als die des Maxis haben? deine Erwartung das mit verstärkten Federn .... "erwarte ich, dass die auf der Fahrbahn gegebenen Unebenheiten wieder direkter im Auto spürbar werden" das ist leider falsch...du vergisst das die verwendeten Schraubfedern eine Kennlinie haben..das wird dir auch jeder bestätigen der stärkere Federn einbauen lassen hat. (Voraussetzung das Fahrzeug hängt vorne zu tief...so wie deines) das Gegenteil wird passieren...(solange du es nicht übertreibst und zu starke einbaust (es gibt eigentlich 3 Drahtstärken die teilweise je nach Hersteller etwas abweichen.. um die 17mm .... um die 19mm ...um die 21mm... die längen sind je nach Hersteller auch leicht unterschiedlich die Schraubfedern von Maxi haben einen anderen Außendurchmesser..und andere Länge..auch andere Dämpfer ...mit dem Außendurchmesser bin ich jetzt nicht ganz sicher...ich meine aber das die beim Light einen größeren Außendurchmesser haben um die 175mm rum und beim Heavy sind es 168mm mit den 30mm Platten wirst du nur 30mm höher kommen... welche Drahtstärke hast du jetzt? An deiner Stelle wäre ich schon längst in der Werkstatt um zu klären ...Heavy oder Light Fahrwerk ..sprich welche Federn/Federbeine brauche ich mit 5x 130 Radaufnahme brauche ich auch den Rest dahinter als Heavy Ausführung ...dachte ich jedenfalls bisher Mein Höker, der mir damals die Eibach Federn eingebaut hat, hat mir von Unterlegplatten abgeraten, weil da zwar das Fahrzeug zwar höher kommt, aber die alten FIAT Federn erhalten bleiben und DIE sind das Problem, weil sie auf Dauer weicher werden und das Fahrzeug absinkt. Ich habe die neuen Federn er nicht einmal bereut. Das Fahrverhalten ist einfach ein ganz anderes und deutlich besseres. Grüße Hallo zusammen, ich hatte vor ein paar Jahren mal ein Video dazu gemacht: --> Link Ich würde immer wieder die vorderen Federn tauschen! Moin, genau diese Annahme scheint wohl beim Ducato 8 von Fiat nicht mehr zutreffend zu sein. Bei Nutzung der von mir präferierten Suchmaschine wird beispielsweise ausgeworfen: ... 5x130 beim Ducato 8: Während früher 5x130 exklusiv für Maxi/Heavy war, gibt es beim Ducato 8 vermehrt 16-Zoll-Light-Fahrwerke, die auch den 5x130 Lochkreis nutzen ... Um zu wissen was genau Fiat an einzelnen Komponenten für den Bau vom Cowlschassis (Windlauffahrgestell) unseres Autos genommen hat werde ich mich dann wohl das Fahrzeug auf die Hebebühne nehmen müssen um einzelne Bauteile vermessen zu können. Hallo eigentlich sollten sämtliche Bauteile mit einer Teilenummer gekennzeichnet sein, vielleicht findest du diese dann weist du genau was verbaut ist. Gruß Joachim Moin Joachim, Idealfall wäre wohl eine Teilenummer auf den Federbeinen zu finden. Auf jeden Fall werden die Räder abgebaut um die Federn möglichst zugänglich zu machen. Mit der Windungsanzahl und dem Drahtdurchmesser ist bestimmt etwas anzufangen. Eventuell ist eine farbliche Kennzeichnung vorhanden. An der Hinterachse hatte ich schon herausgefunden, dass bei dem Fahrgestell entweder ab Werk von Fiat oder nachträglich von Weinsberg Gfk-Blattfedern verbaut worden sind. Unter Umständen sind das die "stärkeren" für das HD-Chassis obwohl nur 2.000 kg zulässige Achslast hinten eingetragen ist und daher bleibt dann der ordentliche Freiraum von mehreren Zentimetern zwischen den Anschlagpuffern und den Federn gegeben. Das ist sogar ziemlich unverändert geblieben nachdem das Fahrzeug zum Reisen fertig beladen gewesen ist. ![]() Moin, mein Interesse zu wissen was an der Vorderachse unseres Autos verbaut worden ist war einfach zu groß um abzuwarten und daher habe ich das Fahrzeug erstmal auf die Schnelle nur mit dem Rangierwagenheber vorn rechts angehoben. Per am Federbein befindlichen Aufkleber ist klar, dass dieses Federbein auf der rechten Seite die Teilenummer 50707946 hat. Die Feder hat einen Drahtdurchmesser von 17 mm und ist mit Kennzeichnung "grün-grün-gelb-gelb" markiert. Somit hast du die Schwächste Feder die Fiat im Programm hat... Moin, mit 50707946 als Original-Ersatzteilnummer (OEM) ist nachvollziehbar, dass ein Gasdruck-Federbein für die "Maxi"-Ausführung (schweres Fahrwerk mit 16-Zoll-Rädern) verbaut ist und wohl die Lesjöfors Fahrwerksfeder 4026198 sowie auch die 4026222 dazu kompatibel sein müsste. Bei der 4026198 ist in den Beschreibungen "verstärkt" angegeben. Die soll für bis zu 1.999 kg Achslast passen, eine Länge von 358 mm, 175 mm Außendurchmesser und 18 mm Drahtdurchmesser haben. Bei der 4026222 ist in den Beschreibungen "EXTRA HEAVY DUTY" angegeben. Die soll ab 2.000 kg Achslast passen, eine Länge von 350 mm, 176 mm Außendurchmesser und 19 mm Drahtdurchmesser haben. Welche nehmen? Mit der maximal zulässigen Vorderachslast von 1.960 kg würde die 4026198 ausreichend sein, aber das Auto ist vorne echt ziemlich tief abgeduckt stehend. Gemäß aller Berichte in diversen Foren, die ich in den letzten Jahren gelesen habe, reicht die 198er aus, die 222er ist zu hart! Vorne unterscheiden sich die Gewichte der Fahrzeuge (TI, Kasten) nicht so besonders, lediglich ein Alkoven könnte einen Unterschied machen. Viel Erfolg! Der Unterschied ist, die Standardfedern, sind lineare Federn, die Eibachfedern (werden unter verschiedenen Namen verkauft) sind progressive Federn. Das macht einen erheblichen Unterschied im Feder- und Fahrverhalten aus. Wenn ich schon daran gehe würde ich die Standardfedern immer rauswerfen. Grüße |
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