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Servus, ich lade die Runde aus dem Tekvision Thread hier ein um weiter ins Detail zu gehen und den Ursprungthread heile zu lassen. Nur für Fachleute …..
Welches Zertifikat? Hoffe mal hier eine Antwort zu bekommen.
Welche Zellen regeln die die Stromaufnahme. Die Zellen will ich wissen und dazu eine Meinung.
Ich kenn nur eine Zellchemie die dieses Verhalten ansatzweise konnte. Das gewöhnen an hohe Leistung. Um maximale Leistung abzugehen. Jedoch bei Lithium ist mir das nicht bekannt. Wer weiß was darüber. Franz Moderation:Bitte richtig zitieren. Wen sprichst du damit gerade an? Ihr verdreht alle Sätze hin und her, bis es für euch passt , meist passiert es wenn man nicht mehr weiter weiß. Ich hoffe ihr such in der Suppe nicht auch nach den Schamhaaren eurer Gattin. Und wenn du der Stocki bist den ich denke, weisst du ja sind wir uns in Griechenland schon mal begegnet. Da hast nicht den eidruck gemacht wie hier, aber hier bist der Rudelgott. Und dinge die man selbst nicht kennt darf es niemals und nimmer geben, weil was man nicht kennt darf einfach nicht sein.
Ich weiß jetzt nicht, was da vorher schon alles lief, aber in dem Punkt zumindest hat der Stocki-Franz Recht: Die Zellen regeln gar nix. Die kriegen übergebügelt und müssen damit klarkommen. Deswegen gibt es BMS: zum balancieren und zum abschalten. Hart. Wie ein Schalter. Anders ist es bspw. bei PV-Batterien im Haus: da "spricht" üblicherweise das BMS mit dem Ladegerät (bspw. Hybridwechselricher) und bremst dieses gegen Ende der Laderei runter. im Womo hab ich das noch nie gesehen. Konkretes Beispiel bei uns: 790Wpeak Solar, 60A Booster. Wenn wir bei knalle-Sonne fahren, dann wird die 280Ah Batterie mit ca. 120A geladen. Punkt. Bei hohem Ladestand fängt das passive BMS an zu balancieren, mit einem Strom der seeehr viel kleiner ist als der 120A Ladestrom. Wenn die erste Zelle nun die Ladeendespannung erreicht, wird das Laden einfach knallhart abgeschaltet. Die Zellen haben keine Chance, da irgendwas zu beeinflussen.
Ich habe hier, und auch in dem anderen Thread, bisher nur mitgelesen. Auch mich interessiert das. Und doch: es gibt vieles was ich nicht weiß und was doch existiert oder funktioniert. Also erkläre doch bitte mal wie das z.B. funktioniert dass die Batteriezellen ihren Ladestrom runterregeln wenn ihnen dieser zu hoch ist. Bisher bin ICH immer davon ausgegangen das man keinen Strom in eine Batterie / eine Zelle „drücken“ oder „pumpen“ kann. Ich dachte bisher immer das eine Batterie / Zelle sich wie ein Widerstand verhält und der Strom, der da fließt, sich nach dem Ohmschen-Gesetz richtet. Klar kann nicht mehr fließen als das LG zur verfügung stellen kann. U.U. kann das LG auch irgendwann mal runterregeln. Aber erstmal fließt der Strom laut Spannungsdifferenz und Zellchemie / Widerstand. Auch ist mir absolut neu das eine Zelle in OVP geht! Ich dachte immer da wäre so eine „strunzdoofe“ Elektronik die die Spannung überwacht und irgendwann mal die Zelle(n) wegschaltet damit die nicht Schaden nehmen!??! :gruebel: Erklär‘ doch bitte mal. Grüße Dirk Ne danke ich habe keine Lust so auf meine Wortwahl zu achten das man mir es wieder umdrehen kann. eine Zelle überschreitet 3,65V das BMS schaltet ab, nennt man im Sprachgebrauch eine Zelle ist in OVP Der Strom wird runtergeregelt nennt man im selben Sprachgebrauch, der Innenwiderstand steigt, je höher der geht je weniger Strom nehmen die Zellen auf bis er auf 0A sinkt. Ich muss mich hier nicht mit euren Wortspielereien zum Idioten machen lassen. Und wenn ich geschrieben habe wird mit 100A geladen heisst: es wird mit 100A begonnen je voller die Zellen werden desto mehr geht der Strom zurück. So jetzt könnte ihr wieder euer Schamhaar in der Suppe suchen, ist ein guter Weg wenn man nichts anderes zu entgegnen hat. Bonne journée
Alles gut. Jeder darf glauben was er will. Ommmm
Wäre die Frage ob das BMS zur Batterie gehört oder separat ist? In meiner Haus-PV gibt es z.B. auch Akkus die kein eigenes BMS haben. Die werden von anderen Akkus mit kontrolliert ( Master - Slave ). Trotzdem regelt hier keine einzige Zelle irgendwas.
War es nicht so dass ein passives BMS den Strom der fast vollen Zelle zunehmend in Wärme „verbrät“? :gruebel: Und ein aktives BMS „bedient“ sich an der volleren Zelle und entnimmt ihr Strom um damit eine leerere Zelle ( zusätzlich ) zu laden?? :gruebel: Grüße Dirk
So ein System ist mir unbekannt. M.E. MUSS jede Batterie ein BMS haben, es muß ja in JEDER Batterie JEDE Zelle überwacht werden. Bei unserer PV Anlage: wir haben 5 * 10kWh, jede Batterie hat ihr eigenes BMS. Diese sind untereinander verbunden und eine "Master Batterie" davon ist mit dem Hybrid Wechselrichter verbunden. Diese leitet Infos ALLER Batterien an den Wechselrichter weiter & der drosselt dann ggf. den Ladestrom.
Ja klar, so funktioniert passives Balancing. Man muß sich dabei klarmachen: da wird bspw. mit 120A geladen, und die Zelle mit der höchsten Spannung bekommt dann vlt. "nur" noch 119,xA ab, weil ein kleiner Teil parallel zur Zelle "verbraten" wird. Dann wird einem auch klar, warum einige Batterien dann doch aktive Balancer brauchen... Konkret: ich habe in allen 5 Batteriepacks aktive Balancer nachgerüstet, denn 2 davon hatten es wirklich nötig. Billigware.
Hallo Das was du da schreibst, geschieht nur beim Laden mit konstanter Spannung. Dabei sollte diese Konstantspannung unter der Abschaltschwelle der OVP liegen. Wenn die Ladespannung z.B. auf 3,45 V und die OVP auf 3,65 V eingestellt ist, dann ist auch keine ungewollte Auslösung der OVP durch das Ladegerät zu erwarten. Voll geladen ist eine LiFePO4 Zelle bereits bei 3,4 V Zellspannung. Alle Spannungen darüber verschaffen der Batterie nur Zeit zum Balancen. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Absolut korrekt. Wenn das so wäre, hast eine nicht saubere Zelle dabei.
Und hier haben wir das berühmte Beispiel, von dem wir schon 10 Jahre schreiben, wenn auch selten Direkt. Die Hohen Spannungen von 14,2 - 14,4 Sind der Bleiladetechnik geschuldet. Inkl den relativ geringen Ladeströmen von max ungefähr 40 A. In diesem Bereich arbeiten der Grosteil der Ladequellen. Darauf nehme ich Rücksicht bei meinen Tests. Wenn jemand jetzt kommt und ladet mit 100A und motschkert. Was denke ich mir als jemand der Ahnung hat. Welches Lithiumladegerät kann 100 A LAdeleistung und welche Ladeschlusspannung hat es. Wenn man sich die Daten von Lithiumladegeräten anschaut, was lese ich. Ladeschlusspannung 14,6 Volt. Und damit kann ich jeden Accu in OVP treiben mit 100A Ladestrom. Das weiß ein jeder der sich mit LiFePo4 Accus beschäftigt.
Mit dieser Aussage begibst du dich auf ein sehr tiefes Niveau. Eher die Reaktion von jemanden der weiß, das er seine Thesen nicht beweisen kann, und einen Rundumschlag startet. Es wurde kein SPannungswert bewiesen oder Definiert. Kein Shoot geliefert. Obwohl du 7 Accus hast mit JBD BMS und die auch auslesen kannst. Keinen Defination des Ladegerätes, das du verwendest. Keine Ladeschlussspannung definiert. Keine Differenz beim Abschalten. Und das alles mit Rückläuferaccus. Und definierst sie als Accus mit perfekten Zellen. Das ist nicht Fair gebenüber dem Verkäufer, der dir die Accus um billiges Geld überlassen hat. Und jetzt ziehst du ihn durch den Kakao. Gehts noch. Franz Mit freundlichen Grüßen Thomas
Warum schreibst du es dann nicht gleich richtig, woher sollen wir wissen was du meinst. Manchmal hab ich wirklich den Eindruck, du willst uns mit deiner mehrdeutigen Schreibweise nur provozieren.
Du bist der erste, der den Nagel auf den Kopf getroffen hat Franz
OVP wird normalerweise nur für die ganze Batterie gemacht. D.h. eine Zelle hat die OVP ausgelöst.
Das ist Quatsch. Der Innenwiderstand bleibt entweder gleich oder sinkt. Die Spannungsdifferenz zwischen Zell(innen)spannung und Ladespannung nimmt ab, wodurch der Ladestrom sinkt. Wenn die Differenz 0V ist, kann natürlich kein Strom mehr fliessen. RK
Servus, Wir reden hier von Li Technologie, nicht von Blei! Der Innenwiderstand einer Zelle nimmt durch Alterung oder bei Schädigung zu, nicht durch die Ladung! Bei Volladung werden die freien Ladungsträger weniger, sozusagen verbraucht. Bei der Bleitechnik kommt diese in die Gasungsphase wodurch das Wasser zerkocht wird. Bei der Li Technik gibt es keine Gasung, die freien Li Ionen werden an den Elektroden gebunden, bei Ladung über eine gewisse Spannung hinaus wird der Elektrolyt gespalten, die Zelle bläht sich auf und wird dabei irreparabel zerstört. --> Link Bei zu hohen Lade und Entladeströmen wird die Elektrode ungleichmäßig abgenutzt (Li Plating, also Ablagerungen von Li an Elektrodenflächen die dann nicht mehr genutzt werden können). --> Link At Friso0220, hier einiges zum Thema Li Akkus in sehr guter Zusammenfassung: --> Link
Also bei mir sind beide Spannungen immer gleich.
:daumen2:
Dann würdest du nie etwas laden. Ohne Spannungsdifferenz fließt kein Strom. Hier kommt der Innenwiderstand ins Spiel. Die Zelle ist mehr oder weniger eine Spannungsquelle und ein Innenwiderstand in Reihe. Beim Laden siehst du außen die gleiche Spannung, da direkt verbunden. Innen sieht es anders aus. Am Ende steigt die Innenspannung so weit, daß die Differenz immer kleiner wird, der Strom sinkt und der Innenwiderstand immer weniger eine Rolle spielt. RK Wenn ma es umgekhrt macht, so wie ich das schon versucht habe. Mit eienm Victron 30 Ladegerät. Ein Ausgang. Das erst zurückregelt, wenn die LSSP fast erreicht ist. Ladeschlusspannung auf 14,9 Volt. Dann hast du bei 14,6 noch den vollen Ladestrom. Dann Abbruch durch Benutzer. Dann weiß man das alles andere a Topfen ist. ´Der Innenwiderstend keine Rolle spielt. Franz Hat halt jeder so seine eigene Betrachtungsweise und Interpretation. Ist halt alles Auslegungssache. Wenn ich an einen 100Ah Akku mit 13V ein 10A Netzteil mit 14,4V anklemmen, dann zieht der Akku die Spannung erstmal soweit runter, bis beide Spannungen (bei einer idealen Verkabelung) gleich sind. Der fließende Ladestrom ist dabei sehrwohl vom sogenannten Innenwiderstand des Akkus abhängig. Dem Ladegerät ist es dabei egal, daß der "Widerstand" eigendlich eine "Gegenspannung" ist. Trenne ich beide wieder, hab ich auch wieder ein unterschiedliches Spannungsniveau. Und zwar solange, bis der Ladestrom auf Null geht. Dann sind auch nach der Trennung die Spannungen (kurzzeitig) gleich. Es kommt also immer auch darauf an, welchen Zeitpunkt ich gerade betrachte.
In der Realität nicht, weil das Netzgerät bei 10A in die Begrenzung geht. Das begrenzt, nicht der Innenwiderstand. Hast Du dagegen ein ideales Netzgerät, das tausende von Amperes drauf hat: ja, dann begrenzt der Innenwiderstand der Batterie (bei idealer Verkabelung mit 0 Ohm). Da willst Du dann aber nicht daneben stehen.... Hallo, LFP-Akkus (Lithium-Eisenphosphat) werden weder ausschließlich mit Konstantspannung noch mit Konstantstrom geladen, sondern mit einer Kombination aus beiden Verfahren, dem sogenannten CC/CV-Ladeverfahren (Constant Current / Constant Voltage) Phase 1: Konstantstrom (CC – Constant Current)Zustand: Die Batterie ist leer oder teilentladen.Ablauf: Das Ladegerät speist einen konstanten Strom in den Akku ein. Die Spannung des Akkus steigt währenddessen kontinuierlich an. Ziel: In dieser Phase wird der Hauptteil der Kapazität (ca. 80–90 %) schnell und effizient geladen. Phase 2: Konstantspannung (CV – Constant Voltage)Zustand: Die Batterie erreicht ihre Ladeendspannung (typischerweise 3,65 V pro Zelle bzw. 14,6 V bei einem 12V-Block). Ablauf: Das Ladegerät hält diese Spannung strikt konstant. Da der Akku immer voller wird, sinkt der aufgenommene Ladestrom ganz von alleine immer weiter ab. Ziel: Der Akku wird sicher bis zu den finalen 100 % vollgepackt, ohne dass es zu einer gefährlichen Überladung kommt. Abschaltung: Sobald der Strom einen Minimalwert unterschreitet (meist < 0,05C), ist der Ladevorgang beendet Wer mit Labornetzgeräten arbeitet sollte beachten niemals mit Konstantspannung ohne Strombegrenzung arbeiten. Für nicht Fachleute ist daher ein spezielles LiFePo4 Ladegerät besser geeignet, diese Ladegeräte haben eine auf LFP abgestimmte Ladekennlinie. Beim Laden einer LFP (LiFePO4) nach dem CC/CV-Verfahren (Konstantstrom/Konstantspannung) verhalten sich Spannung und Strom dynamisch, während der Innenwiderstand weitgehend konstant bleibt, bis die Zelle kurz vor der Vollladung steht. Innenwiderstand Ist bei LFP-Zellen generell sehr gering (typischerweise 5mOhm bis 20mOhm) und bleibt über den Hauptladezyklus relativ konstant. Erst im allerletzten Moment der Vollladung steigt der Widerstand minimal an. Wichtig: Der Innenwiderstand reagiert empfindlich auf Kälte; bei Temperaturen unter 10°steigt er stark an, was die Ladefähigkeit deutlich einschränkt. Deshalb lade ich erst ab 12° und nutze nicht die Funktion im BMS. Das BMS ist die bei Laden die letzte Sicherheit, primär steuert das Ladegerät den Ladevorgang, das BMS überwacht die einzelnen Zellen, übernimmt das Balancing und schützt vor Überladung. Das harte abschalten durch das BMS bei 14,6V sollte man aber vermeiden und stattdessen am Ladegerät 14,4V, gleiches gilt für den Schutz von Über- und Untertemperatur.
Eigentlich ist es Physik.
Bitte keine physikalischen Größen für was ganz anderes schreiben. Das gibt nur ein Durcheinander. RK Find ich krass, wie kompliziert hier versucht wird zu denken. Eigentlich ist es supereinfach: Akkus oder Zellen werden aufgeladen, indem man Strom durchleitet. Dabei nimmt man eine stabilisierte Spannung, weil das technisch einfach umzusetzen ist und die Batterie nicht beschädigt. Also Ladegerät = Konstantspannungsquelle. Wenn ich damit lade, fliesst erstmal der gesamte Strom, den das Ding hergibt. Das ist zwar ein konstanter Strom, aber rein technisch bedingt. Ich kann den beliebig variieren, den Zellen ist das egal. Das Ohm'sche Gesetz gilt die ganze Zeit, und greift bei voller Zelle: der Widerstand ist klein und konstant, aber die Zellspannung wirkt der Ladespannung entgegen. Der Ladestrom wird dadurch durch die Spannungsdifferenz bestimmt und geht gegen null, wenn die Zelle die Ladeschlussspannung erreicht. Das ist alles. Das braucht weder BMS noch anderen Firlefanz. Man kann dieses Verhalten als "Ladekurve" oder "CC/CV" bezeichnen, wenn man das Konstantspannungs-Ladegerät überteuert als "speziell für Lithium" verkaufen will, das ist ja auch nicht ganz falsch. Gesteuert wird das alles (bis auf die Begrenzung der Ladespannung) durch die Physik der Zelle. Gruss Manfred Man sollte hier bei der Verwendung des Begriffes "Innenwiderstand" unterscheiden zwischem dem "echten" Innenwiderstand, der bei LiFePO wirklich sehr klein ist und eigendlich nur beim Entladen eine Rolle spielt. Die eher umgangssprachlichen Verwendung des Begriffes "Innenwiderstand", der eigendlich die "Quellenspannung " meint, die der Ladespannung entgegenwirkt, ist im eigendlichen Sinne natürlich falsch. Da die Quellspannung faktisch aber dem Ladestrom einen Widerstand entgegen stellt, ist es ist für den Leien viel einfacher zu begreifen. Man sollte also immer genau hinsehen, welcher "Innenwiderstand" wirklich gemeint ist, und nicht gleich drauf los schlagen. Das spezielle an den CCCV Litium Ladegeräten ist die zusätzliche Strombegrenzung bei geringer Ladespannung um einen leeren Akku nicht gleich zu quälen.
Womit wir hier (am Anfang) eine Konstantstromquelle haben. Man muß ein bißchen schauen. Es gibt auch Netzteile mit einem maximalen Strom, die darüber einfach abschalten.
Für eine einzelne Zelle mag das gelten. Sobald man aber mehrere seriell benutzt, sollte man auf die Einzelspannungen achten. Sollte eine Zelle weglaufen, kann die Gesamtspannung noch OK sein, die einzelne Zelle wird aber gekocht.
Und durch die Strombegrenzung des Ladegeräts. Bei unseren Akkus können die meist wesentlich mehr als die Ladegeräte. Grundsätzlich muß man aber auch beim Strom auf die Grenzen achten. RK Natürlich kann ich, wenn der Akku es hergibt und das Ladegerät, mit 200A laden, wenn die Lebensdauer egal ist immer den maximal möglichen Strom. Meine LiFePo4 können mit 200A je Akku geladen werden, mache ich aber nicht sondern lade mit 120A max, ergibt dann 40A pro Akku. Wer einen Akku hat der nur mit 100A laden kann, aber meine Ladetechnik nutzt zerstört seinen Akku. Man kann auch mit einem Ladegerät für Bleibatterien laden, funktioniert auch, da ein 10A Ladegerät auch nicht mehr bringt. Die LFP sind unempfindlicher als man im allgemeinen denkt, denn das BMS schützt die einzelnen Zelle und den gesamten Akku. Wer ein altes Wohnmobil hat kann so auch LFP nutzen. Man kann aber, soweit vorhanden, auch die Kennlinien und Einstellungen für LiFePo4 nehmen, dann ist das die erste Instanz und das BMS die letzte Instanz beim Schutz des Akkus. So habe ich es gemacht und brauche auch kein BMS mit Bluetooth, meine Ladetechnik lädt die Akkus optimal und über den SmartShunt sehe ich den Zustand. Hallo Friso0220, du behauptest, sieben zurückgesandte Batterien von uns gekauft zu haben. Du kannst hier gerne einen entsprechenden Bestellnachweis veröffentlichen, nachdem du zuvor deine persönlichen Daten unkenntlich gemacht hast. Wir haben niemals sieben zurückgesandte Batterien an irgendeinen Kunden verkauft. Ich kann daher nicht nachvollziehen, warum du diese Behauptung aufstellst. Bereits die Grundlage dieses Beitrags entspricht nicht den Tatsachen.
Lange hats gedauert bis du wieder reingeschaut hast in das Forum. Die 7 Accu hab ich immer angezweifelt. So viele Accus kannst du nicht verkauft haben, um so eine hohe Rücklaufzahl zu erreichen. Würde den Testergebnissen widersprechen. Es wird in jeder Produktion immer wieder Accus geben, wo etwas Schief läuft. Der Kunde somit einen Accu erhält, der nicht den Erwartungen entspricht. Eine Faire und schnelle Garantieabwicklung ist heute als seriöser Versender Pflicht. Franz Diese Zeilen hier sind mir ein Anliegen. Ich bedanke mich für die Fairen, richtigen Einwände zu den unkorrekten Angaben eines Users. Es war in meinen Augen keine Kritik an den Accu von Tecvision, sondern ein Schlechtreden, das so nicht korrekt war. Danke Franz Kein Problem, hat jemand Wissenslücken, helfen wir gerne bei der Auflösung dieser. |
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