wolten evnt mal über ostern ein paar tage hin!!
muß ich da mein maschinengewehr o.ä. mitnehmen?
ggf noch drei satz ersatzräder??
oder is das alles ganz locker?
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wolten evnt mal über ostern ein paar tage hin!!
muß ich da mein maschinengewehr o.ä. mitnehmen? ggf noch drei satz ersatzräder?? oder is das alles ganz locker? tzzzz..........daß die Wessis immer denken, alles was östlich der Elbe liegt, ist Bürgerkriegszone :roll: Mensch Prag ist doch eine der schöneren Städte im Osten.
Die Leute freundlich und zuvorkommend und genau so zivilisiert wie wir. ei dirk
das sind doch net meine worte.... hatte schon öffters mal vor hinzufahren, aber bisher haben die nadren es immer geschafft mich zu überreden woanders hin zu fahren.. nun bin ich auch nicht so der kulturelle städter. @joxi eben deshalb will ich ja auch hin. frage ist nur, ob ich meine kabine aufsattle und auf nen platz gehe oder besser mit bahn oder zug un in ein hotel gehe sicherheitstechnisch gibt es für Prag sicher genauso wenig / genauso viel Bedenken, wie in Südfrankreich oder Holland - wollte ich damit zum Ausdruck bringen......... 8)
PS: wofür dann ein MG ? ich schliesse mich Dirks ausführungen an.
Ich war schon vor der Wende im Osten und nachher auch. Noch nie wurde mir etwas geklaut. Hi Jimmy,
wir fliegen nächsten Sonntag für eine Woche nach Prag. Hotel *schäm* Danach kann ich mal berichten, wie's war und ob etwas passiert ist. Ich glaube, das größte Problem ist der Flug, ich hasse fliegen. Aber Gurke ist noch im Winterschlaf und kann wegen Saisonkennzeichen nicht geweckt werden. Also wünsch mir "Gute Reise" Hi Mickie,
viel Spass in Prag. Wir harren deines Reiseberichtes. Halt mal ein Auge auf guten CP. SP ist wohl nicht so gut oder? Naja, Du wirst uns schon berichten.
:?: :?: :?: CP=CampingPlatz
SP=StellPlatz wegduck
zwischenzeitlich isses mir auch wieder eingefallen. Hi Mickie,
Prag ist eine der schönsten Städte überhaupt (die ich kenne. Und ich kenne viele). Viel Spass dort. War seit 1989 nicht mehr da (also noch vor dem Umsturz). Allerdings hat mir vor kurzem ein Bekannter erzählt (Tscheche/ Prager), dass die Kriminalität sehr angestiegen wäre. Also wie gesagt, hat mir einer erzählt. Ich denke aber auch, dass man nicht zuviel Angst haben muss. Ich war in Neapel, nachts in Soho (London) und auch noch in anderen Städten mit hoher Kriminalität und es ist nichts passiert. Es kommt sicher viel auf das eigene Verhalten an. So viel zur Beruhigung. Nein, ohne Neid :P : Viel Vergnügen in dieser schönen Stadt. Bernd :D Hallo Jimmy,
wir werden auch über Ostern ein paar Tage nach Prag fahren. Bei Großstädten wie Prag , Rom ect. fahren wir lieber auf einen Campingplatz, nutzen dann Bus oder Metro, fühlen uns einfach sicherer! Mandela @BerndM
hab da einige (Horror)Geschichten über Taxifahrten im Netz gelesen. 300% plus ab Airport für Touris etc. Ist da was dran? Sonst hab ich eigentlich keine größeren Bedenken (wie gesagt, ich hasse fliegen). In allen großen Städten der Welt, und nicht nur in den großen, muss man aufpassen. Hast du einen Tip, wo ich einen ÖPNV-Plan her bekomme? Gibts den schon am Airport? Kann ich da auch die Mehrtagestickets kaufen? Ne, ist schon klar. Zu viele Fragen. Am Flughafen wird sich alles finden. In Deutsch oder Englisch. Da sehe ich wenig Probleme. Wer kann schon Tschechisch :eek: :( :D @ Jimmy
Kabine aufsatteln? Hab ich das richtig gelesen? Sind wir entfernte Kollegen? sorry Jimmy, völlig vergessen.
Das hatten wir ja schon mal. Nix für ungut, Alzheimer läßt grüßen. :oops: Hallo Mickie,
habe gelesen das es 24 Stunden Scheine oder Touristfahrkarten für 3, 7, oder 15 Tage gibt, für die Benutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel ! Erhältlich an Kiosk, Bahnhof,Hotel ect. kosten ? Mandela Hallo Jimmy,
hab das gefunden, kannst ja mal schauen. Vielleicht ist ja einer in der Nähe meines Hotels. --> Link ja danke für die infos, haben uns umentschlossen, machen nun ne woche ski in österreich Hallo Womofreunde, :razz: :razz: :razz: :razz: :razz:
wer trotzdem mal Lust hat nach Prag zu fahren, dem helfen vielleicht diese Tipps einwenig weiter: Die Altstadt Unsere Route führt auf historischen Spuren: Wir folgen dem alten Königsweg vom Platz der Republik hinauf zur Burg. Dominantes Gebäude am Platz der Republik ist das Repraesentationshaus, dessen Jugendstilfassade seit einer kürzlichen Renovierung in neuem Glanz erstrahlt. Bekannte Prager Künstler des beginnenden 20. Jahrhunderts haben an seiner Gestaltung mitgewirkt. Auf das königliche Prag des 15. Jahrhunderts verweist der angrenzende Pulverturm, einst Teil der Altstädter Befestigungsanlage. Die Fußgängern vorbehaltene Celetna bringt uns nach wenigen hundert Metern zum architektonisch vielleicht eindrucksvollsten Platz der Stadt, dem Altstaedter Ring. Rund um das Jan-Hus-Denkmal erzählen Fassaden aus unterschiedlichsten Jahrhunderten. Das Haus Zur Steinernen Glocke gehört zu den wenigen erhaltenen gotischen Wohnhäusern und kontrastiert mit dem angrenzenden barocken Goltz-Kinsky-Palast. Etwas zurückgesetzt und am besten vom gegenüberliegenden Rathausturm zu würdigen ist die Teynkirche, die Einblick in böhmisches Kunstschaffen gewährt. Noch heute ist deutlich zu erkennen, daß das Altstaedter Rathaus, dominierender Bau des Platzes, aus mehreren Gebäuden besteht, die ihm im Laufe der Zeit einverleibt wurden. Die berühmte, aus dem 15. Jahrhundert stammende Rathausuhr versammelt zu jeder vollen Stunde Scharen von Touristen, die das Erscheinen der Apostel bestaunen. Am Rande des Platzes die barocke St. Niklaskirche, in der Sie manch' hörenswertem klassischem Konzert lauschen können. Zahlreiche Cafés und Restaurants am Platze verlocken zu einer Pause, bevor Sie nach wenigen Metern den Kleinen Ring erreichen, den ehemaligen mittelalterlichen Obstmarkt. Von hier führt die schmale Karlsgasse, die mit ihren zahlreichen Geschäften zum Bummeln einlädt, vorbei am monumentalen Clam-Gallas-Palast und dem riesigen Komplex des Clementinums zum verkehrsumtosten Kreuzherrenplatz mit St. Salvatorkirche und Kreuzherrenkirche . Die Statue Karls IV. verweist auf eine der großen Gestalten der Prager Geschichte. Mit dem Altstaedter Brueckenturm eröffnet sich die berühmte Karlsbruecke, deren Anfänge in das 14. Jahrhundert zurückgehen. Touristen aus aller Welt flanieren an den 30 Statuengruppen vorbei und genießen das internationale Flair. Kleinhändler, Musiker und Maler buhlen um die Gunst der Passanten. Die Kleinseite Kurz bevor man durch die Kleinseitner Brueckentuerme die Kleinseite erreicht hat, lohnt ein Abstecher auf die Halbinsel Kampa zu einer Rast in einem der Cafés oder einfach auf der Wiese des Parks. Die Kleinseite lebt von ihrem adligen Gepräge, das ihr die zahlreichen Residenzen geben, die vor allem während der Regierungszeit Rudolfs II., als Prag Sitz des Kaisers war, entstanden. Die von vielen Geschäften gesäumte Mostecka bringt uns nach wenigen Schritten zum Kleinseitner Ring, der durch die St. Niklaskirche - barockes Meisterwerk Prags - in zwei Teile geteilt wird. Rokoko, Renaissance, Klassizismus - die Fassaden des Platzes bieten Architekturgeschichte auf engstem Raum. Im wiedereröffneten Kleinseitner Kaffeehaus waren schon Franz Kafka und Franz Werfel Gäste. Vor allem der Garten des Waldsteinpalais lohnt während der Sommermonate einen Abstecher, schon allein der herrlichen Bronzefiguren des Niederländers de Vries wegen. Stetig geht es nun auf der Nerudova bergauf, unserem Ziel entgegen. Mächtige Palais säumen die Straße, nicht selten als Botschaften genutzt. An vielen Häusern können Sie noch die alten Hauszeichen entdecken, wie z.B. am Haus Zu den drei Geigen (Nr. 12) oder am barocken Gebäude Zu den zwei Sonnen. Hier wohnte übrigens der Schriftsteller Jan Neruda. Burg und Burgvorstadt Wenn Sie die steile Burgrampe überwunden haben, stehen Sie vor dem großen Komplex des Hradschin, der Prager Burg. Im dritten Burghof erhebt sich ein gotisches Meisterwerk, der St. Veitsdom, mit dessen Bau man Mitte des 14. Jahrhunderts begonnen hatte und dem zahlreiche Baumeister ihre Handschrift gaben. Doch auch Koenigspalast, St. Georgsbasilika und St. Georgskloster sind einen Besuch wert. Keinesfalls sollte man das Goldene Gaesschen versäumen, wo Häuser wie Puppenstuben an der Burgmauer kleben. Auch Franz Kafka wohnte eine Zeitlang hier. Wenn Sie jetzt noch Zeit und Kraft haben, dann schlendern Sie einfach durch die Burgvorstadt, vielleicht ist ja noch genug Zeit für einen Besuch des Loreto-Heiligtums oder des Klosters Strahov. |
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