Straße: Mobil-SP Vitalium
V/E: ja
Typ: Stellplatz
Latitude: 47.913090
Longitude: 9.905030
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Platz für 17 Mobile, ebener asphaltierter Platz.
Gegen 20 Euro Pfand gibt es im Vitalium den Schlüssel zum Stromkasten. 5,50 die Nacht, plus 1,50 Kurtaxe pro Nase. Wer wandern will ist hier richtig. Sehr ruhig gelegener Platz, Ausgangspunkt für Wanderungen um das Moorgebiet. Gasthaus "Löwen" im Ort empfehlenswert, gutbürgerliche Küche. Wir waren vom 21. bis 23. April 2012 auf diesem schönen Stellplatz. Er liegt sehr ruhig, etwas außerhalb vom Ort aber nur ca. 300 m vom Vitalium entfernt. Dort bezahlt man auch die Stellplatzgebühr und erhält gegen 25,00 Euro Pfand den Schlüssel zum Stromkasten und der Mülltonne. Für die Entsorgung des Abwassers benötigt man entweder einen Abwasserschlauch oder einen Eimer. Der SP liegt ideal für Wanderungen oder Radtouren durch das Wurzacher Ried.
Stellplatzgebühr ........ 5,50 Euro Strom ....................... kostenlos Entsorgung ................ 1,00 Euro Frischwasser .............. 1,00 Euro Kurtaxe pro Person ..... 1,50 Euro Infotafel
V/E und Müllbehälter
![]() Schlüsselpfand wurde auf 25€ erhöht. Übernachtungspreise wissen wir noch nicht, liefere ich aber nach. Ansonsten sehr schöner Stellplatz im Grünen Blick aus dem Fenster ![]() Bilder vom Städtchen ![]() ![]() ![]() Es bleibt erstmal alles beim Alten: Investor für Bad Wurzacher Wohnmobilstellplatz springt ab Das Unternehmen Parcado aus Wangen wird den Wohnmobilstellplatz der Stadt Bad Wurzach doch nicht übernehmen und betreiben. Das gab Bürgermeisterin Alexandra Scherer am Montagabend im Gemeinderat bekannt. „Ankommen und wohlfühlen“ – so wirbt noch am Dienstagmorgen die Firma Parcado auf ihrer Homepage. Auf der heißt es weiter: „Unser erster traumhafter Reisemobil-Stellplatz entsteht in Bad-Wurzach“. Mit dem Ankommen hat’s nicht geklappt, und der Reisemobil-Stellplatz wird nicht „traumhaft“, sondern er bleibt ein Traum. Strategischer Investor abgesprungen Frank Heidemann, der Geschäftsführer von Parcado, habe der Stadt mitgeteilt, dass „der wichtigste strategische Investor, mit dem Parcado seit fast einem Jahr in engen Verhandlungen gestanden habe, aus unternehmenspolitischen Gründen eine kurzfristige Absage für den bereits unterschriftsreifen Vertrag erteilt“ habe. So heißt es in der Pressemitteilung der Stadt. Parcado müsse nun eine „neue langfristige strategische Partnerschaft“ aufbauen, zitiert die Stadt Heidemann weiter. Das habe „Priorität vor der operativen Umsetzung der Stellplätze“. „Tolles innovatives Konzept“ „Schade“, kommentierte Scherer diese „nicht so gute Nachricht“ am Montagabend kurz und knapp. in der aktuellen Sitzung des Gemeinderats bekannt. „Es war ein tolles innovatives Konzept.“ Die Stadt bedauere daher den Rückzug der Wangener. Ein Schaden ist der Stadt Bad Wurzach, von den letztlich vergeblich investierten Arbeitsstunden abgesehen, nicht entstanden. Ein Pachtvertrag war nie geschlossen worden, der Betrieb unter Regie des städtischen Kurbetriebs auf dem Stellplatz lief und läuft uneingeschränkt. Modernisierung und Erweiterung geplant Der Gemeinderat hatte im Ende 2017/Anfang 2018 zugestimmt, den städtischen Wohnmobilstellplatz an das Unternehmen meinStellplatz, das sich kurz darauf in Parcado umbenannte, zu verpachten. Die Wangener Firma hatte geplant, rund 500 000 Euro in die Modernisierung und Erweiterung des Bad Wurzacher Wohnmobilstellplatzes zu investieren. Die für Sommer 2018 angekündigte Neueröffnung, die auch schon Anfang 2018 auf der SMT beworben wurde, wurde zuletzt auf 2019 verschoben. Dies war damals von der Firma damit begründet worden, dass die Planungen für den Pilotplatz, dem mehrere Dutzend weitere folgen sollten, zeitraubender seien als gedacht. Mit 9000 Touristen gerechnet Frank Heidemann rechnete mit rund 9000 Touristen und etwa 20 000 Übernachtungen jährlich. Bislang sind es unter städtischer Regie etwa 2000 Gäste und 4000 Übernachtungen. Die Stadt werde nun eigene Überlegungen anstellen, wie es mit dem Wohnmobilstellplatz in unmittelbarer Nachbarschaft des im Bau befindlichen Hallenbads weitergehen soll, kündigte Scherer an Quelle: Schwäbische Zeitung am 26.März 2019 |
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