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Führerhaus isolieren


Gerry am 09 Mai 2004 22:42:04

Hallo zusammen!

Ich bin immer noch dabei das Fahrerhaus meine Magierus Mercur Schritt für Schritt leiser zu bekommen. Boden, Decke, Türn & Motorhaube sind schon "verarztet". Jetzt möchte ich an die Rückwand ran.
Ich habe bisher viel Nützliches über Isolierung mit geschlossenen Schaumstoff gelesen und habe es auch schon für die Decke & Türen verwendet. Jetzt überlege ich mir aber, ob ich nicht die Hohlräume (z.B. die seitlichen Bleche im Fußbereich) und den Hohlraum hinter der Rückwandverkleidung mit Montageschaum (PU-Schaum) einfach ausspritzen soll. Hat hier schon wer Erfahrung mit gemacht?
Ich hoffe neben der Wärmeisolierung vor allem auf eine weitere Reduzierung des Schallpegels und eine entdrönende Wirkung. Bevor ich jetzt anfange das Zeug zu verspritzen: kann mir das schon wer bestätigen? Und weiß jemand ob PU-Schaum Wasser aufnimmt und speichert? Oder fängt das an bei der Fahrt zu quietschen?
Ich danke schon mal für die Tips :)

Viele

Gerald

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[Admin] am 09 Mai 2004 22:53:03

Hi Gerry,

ganz ehrlich? großer Käse!

Der Schaum nimmt Wasser auf und die Kiste rostet bestens - und Schalldämmung???? Wo von? Das Prinzip des Schallschutzes ist: Je schwerer ein Körper zum mitschwingen angeregt werden kann, desto besser ist seine Schallisolation. Sprich: leichte Dinge schützen garnicht vor Schall- bestenfalls absorbieren sie etwas davon - mit dem unangenehmen Nebeneffekt, daß der Krach um so nerviger wird, da nur hohe Töne absorbiert werden, es kommen also nur die tiefen Töne durch - dafür aber komplett.

Stoffe für den Schallschutz müssen eine höchstmögliche Dichte aufweisen, Antidröhnmatten sind sehr schwer. (aber auch nicht ganz billig)

gute Möglichkeit für Bastler: Bitumenschweißbahnen aus dem Baumarkt (von der Sache her nix anderes als die Antidröhnmatten, aber nicht zu Antidröhnpreisen)

Gerry am 10 Mai 2004 08:59:47

Cool, danke für die Antwort Dirk - da hast Du mich gerade vor einem großen Fehler bewahrt :eek:

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Vossi am 10 Mai 2004 09:16:16

Ausserdem ist das ein höllischer Schweinkram das zu verarbeiten.Vorallem ,wenn es nicht dahin läuft wo es nicht soll .Dann hast du es an den Fingern und evtl. auf den Polstern und dann kommt die frage" Wie bekomme ich das Zeug wieder ab" :)

Michael

dokabastler am 10 Mai 2004 11:37:31

Hi,

ich hab meine nackte Doppelkabine mit Bitumenschweißbahnen ausgelegt und mit Terostat-Kleber verklebt - am Boden. Ging gut...
Senkrechte Wände hab ich noch nicht gemacht, bin am überlegen, ich fürchte, daß da die Bitumen-Matten abfallen.........und die eigentlich erforderliche verschweißende Wirkung mit dem Gasbrenner wie auf Flachdächern möchte ich nicht ausprobieren.... :D
Hat wer einen Tip wie es gehen könnte??? Von sleber klebt das zeug nicht...und obs im Sommer bei 50 Grad wieder runterrutscht weiß ich auch nicht...


dokabastler

[Admin] am 10 Mai 2004 17:05:43

a.) Bitumenkaltkleber - hält zuverlässig, wird höchstens bei Hitze weich - stinkt dann aber
b.) wie "b"esser - heiß machen (punktuell mit einem kleinen Gasbrenner direkt an der Schweißbahn die Klebenoppen erwärmen

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