Anfang Oktober hatten wir uns kurzentschlossen eine kleine Reise ins Zittauer Gebirge gegönnt. Eine Gegend die noch nicht überlaufen ist und vielen auch garnicht so bekannt. Deshalb hier einiger Eindrücke von uns.
Über die AB Dresden - Bautzen ging es Rchtung Johnsdorf. Dort haben wir auf einen großen Parkplatz - am Waldrand- ganz ruhig eine schöne Nacht verbracht. Platz ist in Johnsdorf/ Buchberg ohne V/E aber mit Asphalt. Von dort sind es durch den Wald nur 25`bis ins "Schmetterlingshaus" Johnsdorf. Es lohnt sich wirklich. Auch dort Parkmöglichkeiten. Am nächsten Tag sind wir dann nach Waltersdorf an die Lausche gefahren 5km also nichts. Leider darf man auf den dortigen Parkplatz nicht übernachten?? Der Aufstieg zur Lausche ging in die Beine ca.800m hoch. Aber ein schöner Ausblick entschädigte uns.
Am Abend sind wir dann nach Olbersdorf gefahren ca 15km. Dort ist ein großer Parkplatz, Wiese, am Freibad. Der Vorteil jetzt in der Nebensaison wenn das Bad geschlossen hat, braucht man keine Geb. zu bezahlen. Gaststätte ca 5 min entfernt.
Von hier aus ein muß nicht nur für Kleinbahnfans eine Fahrt mit dieser nach Oybin. Eine landschaftlich schöne Strecke. In Oybin unbedingt den aufstieg auf den Berg u das Kloster unternehmen. Für "faule----es fahren auch Wagen hoch""". Sehr schön hergerichtet und instandgesetzt. Gaststätte ist ebendfalls vorhanden.
Am nächsten morgen ging es dann Richtung Stolpen-- da meine 2.Hälfte unbedingt Frau Cosel spielen wollte. Dort haben wir auf den städt. Campingplatz gestanden, er ist besser als der angegebene Stellplatz welcher schlecht zu finden ist.
Ein Besuch auf der Festung Stolpen rundete diesen Urlaub ab. Auch hier kann man sagen es lohnt sich diese Burg mit ihren renovierten Anlagen zu besichtigen. Vor allen natürlich den "Coselturm".
Verpflegung ist auf der Anlage möglch.
Also nur mal kurz eine kleine Beschreibung von einer Gegend die sich ganz schön gemausert hat und einigen bestimmt unbekannt ist.
Danke fürs lesen und aus Meißen
Das Sachsenpaar :lol:
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