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Empfehlung für die Anreise


Gast am 28 Jan 2011 22:06:34

Hallo,

wir haben für die Anreise nach Tarifa bzw. Algecira Ende Februar gut 5 Tage Zeit. Wir starten südlich von München.

Hat jemand für mich ein paar Tipps wie ich die Anreise interessant gestalten könnte?

Ich hab jetzt schon ewig rumgelesen und hab da irgendwo einen Beitrag gelesen, in dem vor "der gefährlichen Region um Barcelona" gewarnt wurde. Nur find ich dies jetzt nicht mehr.

Ich war noch nie mit dem WOMO in Spanien oder Frankreich unterwegs. Gbits da irgendwas zu beachten?

Danke


Tom

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norbert1958 am 28 Jan 2011 22:41:35

Gefährlich kommt danach.
Ich würde da im Moment lieber ein wenig nachdenken.

loewe am 29 Jan 2011 09:13:49

Hallo WoMo64,
komme auch aus der süddeutschen Ecke.
Unsere Anreise nach Marokko gestalten wir mit +/- 500 km/Tag wie folgt:
1. Tag: Zuhause - St. Blaise (Schweiz) 380 km - Übernachtung WoMo Stellplatz
2. Tag: St. Blaise - Aigues Mortes (Frankreich) 576 km - Übernachtung WoMo Stellplatz
3. Tag: Aigues Mortes - Peniscola (Spanien) 586 km - Übernachtung WoMo Stellplatz
4. Tag: Peniscola - Ramonente (Spanien) 457 km - Übernachtung WoMo Stellplatz
5. Tag: Ramonente - Algeciras (Spanien) 500 km - Übernachtung Lidl-Parkplatz bei "Carlos" (bei Carlos kaufe ich die Fährtickets)
6. Tag: Übersetzen nach Tanger
Da Du ca. 2500 km in 5 Tagen zurücklegen musst, wird aus der "interessanten Anreise" vielmehr eine "interessante Fahrt".

Über die Gefährlichkeit der Region Barcelona wird viel geschrieben. Trotzdem ist es auch im Bereich Barcelona die seltene Ausnahme, Opfer eines Verbrechens zu werden. Nimm keine Reichtümer mit auf die Reise, und die paar wichtigen Dinge wie Ausweispapiere, Geld und Kreditkarte immer am Mann und/oder gut versteckt im WoMo, nicht anhalten bei dubiosen Anhalteversuchen auf der Autobahn, dann dürfte auch Dir nichts passieren. Es fahren im Grossraum Barcelona jeden Tag Millionen von Menschen herum, denen nichts passiert.
Was nun die "Gefährlichkeit" eines derzeitigen Aufenthalts in Marokko anbelangt, empfehle ich Dir, im Saharaforum von Edith Kohlbach mitzulesen. Da findest Du aktuelle Beiträge von Forumsmitgliedern die in Marokko leben und auch von Reisenden, die derzeit vor Ort sind. So hast Du wirklich aktuelle Informationen aus erster Hand.


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Gast am 29 Jan 2011 10:13:49

Hallo Loewe,

vielen Dank für Deinen Tipp. Hört sich gut an. Ich werd die Route mal eingeben.

Mit "interessant" dachte ich vielleicht gibts auf der Strecke irgendwas, was man so nebenbei mit anschauen kann.... Aber stimmt schon, 500 km sind ja auch zu bewältigen. Nach Empuriabrava bin ich von hier aus zwar schon mal in einem Rutsch durchgefahren, aber nicht mit dem WOMO. Und dann war ich ganz schön fertig.

Was die Sicherheit angebelangt: Ich hab mich da natürlich auch umgehört. Mir ist mehrfach bestätigt worden, daß Marokko nicht vergleichbar wäre, dort eine andere "Stimmung" hersche, so daß weniger mit Unruhen in der Bevölkerung wie in Tunesien oder Ägypten zu rechnen sei. Aber wer kann das schon garantieren.

Viel größer ist denk ich die Gefahr von Anschlägen, in Marokko, in Madrid, London oder auch in München. Das kann uns jederzeit und überall passieren. Dann dürfte ich nirgends mehr hinreisen....


Tom

Randyandy01 am 29 Jan 2011 10:35:03

hm, vieleicht fahr doch mal anders........

von München am Bodensee vorbei, durch den Schwarzwald bei Muhlhouse über die Grenze nach Frankreich, grobe Richtung Chalon sur Saone, von da über Digoine > Bordeaux ( Äh, allgemein heißt die Strecke "Route Express") Richtung Spanien. Dann grobe Richtung Burgos, am besten über Vittoria und von Burgos weiter Richtung Valadolid.... da ist eine ganz neue Strecke die geht nacher runter bis Algeciras ... kein Madrid, kein Barcelona, nicht viel an Gebühren und eigentlich recht zügig zu fahren nur wenig SP halt aber bei diversen Hostals oder Resturants kann man gut halten und Essen und auch übernachten.......

Gast am 29 Jan 2011 10:48:05

Hallo Andreas,

klingt auch interessant.

Hab grad die von Löwe vorgeschlagene schöne Route mal bei google-maps eingegeben. Ich bin noch nie über die Schweiz gefahren. Sondern alles Autobahn rauf nach Karlsruhe und dann wieder runter nach Mulhouse. Ist zwar 120 km länger als über die Schweiz aber die Vignette kostet ja auch über 30 Euro. Aber da war auch das Ziel so schnell wie möglich zu erreichen.

jetzt hab ich ein bisschen mehr Zeit.

Ich hab den Boardatlas und auch da sind echt wenig Stellplätze in Spanien drin. Ist das so oder sollte ich mir lieber noch einen anderen Führer kaufen?


Tom

Randyandy01 am 29 Jan 2011 11:05:23

ne das ist so mit den SP´s in Spanien, allerdings kannst du bei den großen Ra,ststätten an den Autovias eigentlich relativ gefahrlos übernachten.

und wenn du da durchs Land fährst hast du relativ wenig Verkehr und kommst relativ zügig voran.

Allerdedings sieht du erst nur kurz den Atlantik in Frankreich und dann erst wider den Atlantik in Spanien und kein Mittelmeer

Wenn du es gut Planst machste die lezte übernachtung auf nem Stellpaltz in Bayonne, und hast dann nur eine Unterwegsübernachung in Spanien auf freier Strecke.

Gast am 29 Jan 2011 11:20:31

Ja prima.

Mir isß gerade eingefallen, daß ich ja auch wieder zurück muß :cry: - da könnte ich ja auf der Anfahrt über die Schweiz fahren und bei der Rückfahrt über die Route Express. Dann wäre das abwechslungsreicher....

Komisch, und ich dachte es gibt in Spanien SP zu Hauf, weil soviele zum Überwintern dort unterwegs sind.


Tom

Randyandy01 am 29 Jan 2011 15:18:56

hm die Überwinterer in Spanien sind aus Mangel an vernünftigen SP´s auf die CP´s ausgewichen, die im allgemeinen den Überwinteren sehr günstige Konditionen anbieten.........

Wir waren Ende 2009 auf einer Spanienrundreise und haben da unter anderm auch mal Station am mar Menor gemacht auf CP La Manga ....

Die Überwinterer nehmen einen mit offenen Armen auf und geben natürlich sehr gern Auskunft über Ihre Zeit dort.

die meisten bleiben über ein vierteljahr dort und das dann zu SP preisen mit den Ahnehmlichkeiten eines CP´s die liegen am Tag dann so zwischen 9 - 11 Euro incl. Womo Strom und 2 Personen.

Ist auf den meisten CP´s, die ganzjährig geöffnet sind in Spanien, wohl so, habe ich mir sagen lassen.

MDDIO am 10 Mär 2011 04:00:24

In Spanien gibt´s über 500 Stellplätze. -> --> Link

Viele davon sind Parkplätze oder Rastplätze. Für ein oder zwei Tage kann man überall stehen, wenn man nicht gerade die Markise rausleiert und Tisch und Stühle auf der Straße verteilt.

Ich weiß, der Tip kommt ein wenig spät. Vielleicht für´s nächste Jahr... :)

Viele
MDDIO

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