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Voltmeter


Gizmo am 17 Dez 2011 12:55:58

Hallo,

Raidy hat in diesem Forum unter „Sonstiges zu Wohnmobilen“ , Thema: „Raidys Bastlerecke“ am 6. Dez. einen Tipp für eine „einfache, aber hoch genaue Spannungsanzeige für Batterien“ beschrieben.

Den dafür benötigten Akkuchecker habe ich am 6. Dez. bestellt, die Lieferung von Hongkong am 15.6. (!) erhalten, gestern mit einem KFZ-Normstecker verlötet, und ich muss sagen:

Funktioniert bestens; vielen Dank für den Tipp, Raidy !

, Gizmo


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breefboots am 17 Dez 2011 22:23:45

Hallo,

was hat denn der Spass jetzt gekostet?
Rentiert sich das Basteln?


Breefboots

fuzzy am 17 Dez 2011 22:28:39

guckst Du :

--> Link

Anzeige vom Forum


Gast am 17 Dez 2011 22:31:11

Gizmo hat geschrieben:Hallo,
Funktioniert bestens; vielen Dank für den Tipp, Raidy !

Ich danke dir für den ersten Nachbau.
Ein Fan, ein Fan :kette:
Freut mich, dass es gleich geklappt hat. War die Bastelecke doch nicht ganz umsonst.

Raidy

ENTDECKER am 17 Dez 2011 23:25:53

Glaub mir Raidy, die Bastelecke war nie und nimmer umsonst.

,
noch ein Fan.

Gizmo am 19 Dez 2011 10:40:24

Hallo,

haben Raidy oder Andere noch mehr gute Tipps dieser Art ?

Nicht nur ich würde mich darüber freuen !

, Gizmo

dieter2 am 19 Dez 2011 11:26:23

Gizmo hat geschrieben:Hallo,

Raidy hat in diesem Forum unter „Sonstiges zu Wohnmobilen“ , Thema: „Raidys Bastlerecke“ am 6. Dez. einen Tipp für eine „einfache, aber hoch genaue Spannungsanzeige für Batterien“ beschrieben.

Den dafür benötigten Akkuchecker habe ich am 6. Dez. bestellt, die Lieferung von Hongkong am 15.6. (!) erhalten, gestern mit einem KFZ-Normstecker verlötet, und ich muss sagen:

Funktioniert bestens; vielen Dank für den Tipp, Raidy !

, Gizmo



Hallo Gizmo

Könntest Du mal die Pins sagen die Du angeschlossen hast ?

Dieter

rolfblock am 19 Dez 2011 11:31:42

Hallo,
sowas suche ich schon lange für 220V. Kennst Du da etwas?
Mit Vorwiederständen ließe sich das sicher auch mit Deiner Anzeige realisieren. Fertig wäre mir aber lieber.


Woslomo

Diese Frage von Woslomo möchte ich beantworten. Mir erlaubt meine Ausbildung sachkundig über 230 V zu schreiben. im Gegensatz zu Raidy?
Wenn man 230 V messen möchte, sollte man wissen, was man messen will. Die Netzspannung ist bekanntlich eine Wechselspannung, mal mehr, mal weniger Sinusförmig mit evtl. Störsignalen obendrauf.
Diese Spannung hat einen Effektivwert und einen Spitzenwert, die sich je nach Kurvenform mehr oder weniger unterscheiden. Daher zeigen unterschiedliche Messgeräte auch unterschiedliche Spannungen an.
- Der Oszillograph zeigt die zeitliche Funktion der Spannung. Damit lässt sich leicht der Spitzenwert ermitteln.
- Ein Dreheisenvoltmeter dagegen zeigt immer den Effektivwert unabhängig von der Kurvenform an.
- Ein Thermomessgerät misst die Leistung, die die Spannung an einem definiertem Widerstand erzeugt. Hier wird immer der Effektivwert angezeigt.
- Ein Drehspulvoltmeter braucht einen Gleichrichter zum Messen und damit beginnt das Dilemma. Es wird eine Spannung angezeigt, die auch von der Kurvenform abhängt. Meist wird ein Umrechenfaktor im Gerät implementiert, der dafür sorgt, dass bei sinusförmiger Spannung der Effektivwert angezeigt wird. Wie sich das bei modifiziertem Sinus auswirkt..??????
- Ein Digitalmultimeter hat ähnliche Eigenschaften wie das Drehspulvoltmeter. Auch hier ist die Anzeige von der Kurvenform abhängig.

Schreib noch mal, was konkret du an 230 V messen willst, vielleicht kann ich dir einen Tip geben.

thomas56 am 19 Dez 2011 11:37:45

Gizmo hat geschrieben:„einfache, aber hoch genaue Spannungsanzeige für Batterien“

Moin,
was heisst für dich hoch genau?

Ein Stecker kann ja nur die Spannung anzeigen die in der Dose an kommt und die Spannung ist ja nicht unbedingt einheitlich mit der an der Batterie gemessenen Spannung.
Bei mir z.B. habe ich auf dem Weg zur Dose einen Verlust von 0,2V.

Gast am 19 Dez 2011 11:47:56

thomas56 hat geschrieben:Moin,
was heisst für dich hoch genau?

Ein Stecker kann ja nur die Spannung anzeigen die in der Dose an kommt und die Spannung ist ja nicht unbedingt einheitlich mit der an der Batterie gemessenen Spannung.
Bei mir z.B. habe ich auf dem Weg zur Dose einen Verlust von 0,2V.


Ein Spannungsverlust kann nur dann entstehen, wenn am Ende der Messstelle ein Verbraucher angeschlossen ist. D.h. wenn du 100m dünnes Kabel an die Batterie klemmst, wird am Ende immer noch 12V von 12V anliegen, solange kein Verbraucher oder nur ein sehr hochohmiger Verbraucher dran ist. Erst unter Last würde dir in diesem Fall die Spannung sehr stark einbrechen.
Die "Last" dieser Spannungsanzeige beträgt aber nur 0,05A und somit ist der Spannungsverlust vernachlässigbar. Er dürfte bei 0,01-0,02V liegen, je nach Kabellänge.
Ich hab mal das Teil direkt an die Batterie gehalten und anschließend im Zigaretten. Es war kein Unterschied sichtbar.

Wenn du allerdings vom Kabelweg der Batterie zum Zigarettenanzünder noch andere aktive Verbraucher am gleichen Kabel hast, dann sind von dir genannte Spannungsverluste möglich.

Gast am 19 Dez 2011 11:55:45

rolfblock hat geschrieben:Mir erlaubt meine Ausbildung sachkundig über 230 V zu schreiben. im Gegensatz zu Raidy?

Wow! Was hab ich dir getan, dass du so über mich schreibst? :(
Hier ein kleines Werk einen Ahnungslosen mit VDE-Schein:


Aber meinetwegen: Du bist der bessere von uns beiden, ganz sicher sogar!

Raidy
Informationstechnikermeister
20 Jahre Mitglied des Meisterprüfungsausschusses

Es sind so spitzfindige Bemerkungen wie Deine, die mich davon abhalten am Thread "Raidys Bastlerecke" weiter zu machen.

andwein am 19 Dez 2011 12:14:48

Hallo Raidy,
bleib cool und lass dich doch nicht von so einem Kommentar aus der Ruhe bringen.
Andreas

fuzzy am 19 Dez 2011 12:18:15

@rolfblock sind wir hier langsam im :kindergarten:

ich würde an Deiner Stelle

1. keinen Teil aus einem geschlossenen Thread aufwärmen
2. wenn Du es schon tust, ganz deutlich sagen, das jegliche Basteleien, von Laien an 230V Netz lebensgefährlich sind.
3.es in jedem Baumarkt 230 V Messgeräte gibt.
4.mal lernen wie man Beiträge zitiert, das sie als solche auch zu erkennen sind.

Gast am 19 Dez 2011 12:25:44

andwein hat geschrieben:Hallo Raidy,
bleib cool und lass dich doch nicht von so einem Kommentar aus der Ruhe bringen.
Andreas

Danke der tröstenden Worte. :?
Ich versuche komplizierte Materie dem LAIEN einfach dar zu stellen.
Und dann kommen immer welche, die mich auf die "Ungenauigkeit" meiner Darstellung festnageln. Da werden dann Kopien aus einen völlig anderen Thread hier einfach als Textblock reingezogen und weiter rumgenörgelt.
Ja, meine Darstellungen haben bewusst Ungenauigkeiten dem besseren Verständnis wegen. Da schreib ich mal 220V, weil das jeder von euch So kennt. Und schon kommt jemand und korrigiert, das es jetzt 230V sind.
Früher waren es halt 220V, heute sind es 230V. Es wurde 1987 auf Grund der Norm IEC 60038:1983 umgestellt. Interessiert das irgend jemanden?

Ich will, dass ein Fragesteller die Antwort versteht. Mehr nicht.
Aber langsam fülhe ich mich hier verfolgt. In der Bastlerecke habe ich deshalb aufgehört und schon geht es hier weiter. Wenn das so weiter geht, dann schmeiß ich den Löffel ganz hin.

mv4 am 19 Dez 2011 12:37:08

Hallo Raidy,..auch von mir Respekt für das was ich bisher von dir gelesen habe!!..und lass dich bitte nicht von den "Klugscheissern" und "Besserwissern" verprellen. Es gibt halt leider solche Mitbewohner auf dieser Erde. Das sind meist die, die am liebsten noch einen Garten-zaun um "ihren" Stellplatz bauen würden.

abyss am 19 Dez 2011 12:43:46

raidy hat geschrieben:...Ich will, dass ein Fragesteller die Antwort versteht. Mehr nicht...
.


Und genau das gelingt Dir sehr gut - von mir bekommst Du dafuer hier ein dickes Dankeschoen!

Man koennte tatsaechlich den Eindruck gewinnen, dass hier bei manchen ein Wettbewerb laeuft: "Wer ekelt raidy am schnellsten aus dem Forum?" Meine Bitte an raidy lautet, diese Kommentare zu ignorieren und ansonsten einfach so weiterzumachen wie bisher. Sicher bin ich nicht der einzige, der dafuer weiterhin dankbar ist!

Beste Gruesse
Oliver

rolf51 am 19 Dez 2011 12:44:06

Hallo Raidy,
habe mit Interesse div. Threads gelesen. Ich bin auch ein Ahnungsloser, aber wie Du es beschreibst, einfach klasse.
Nur eine bitte, lass dich nicht von wenigen Nörglern entmutigen, eine deutliche Mehrheit steht hinter Dir! Es gibt immer Leute die es besser wissen wollen oder neidisch sind und dumme Sprüche rausblasen.

Gast am 19 Dez 2011 12:57:11

Danke für den Zuspruch.
Ich denke, ich werde künftig einzelne Thread machen, damit die Materie nicht in den vielen "Kommentaren" unter geht.

arco1111 am 19 Dez 2011 13:09:16

Mensch raidy,

Du hast doch noch solch tolle Sachen wie "Heizung einschalten per sms" usw. angekündigt.
Das kannst Du uns doch nicht vorenthalten.
Mach bitte weiter mit Deinen Informationen und Tipps.

oberstdorfer am 19 Dez 2011 13:20:59

Bei 230 Volt währe ich mit dem Basteln aber ein bischen Vorsichtiger.

Hier hab ich ein Einbaumessgerät zu einen günstigte Preis mit gutem Display gefunden. Da kannst du alle möglichen Werte ablesen.

--> Link

Gast am 19 Dez 2011 13:33:04

oberstdorfer hat geschrieben:Bei 230 Volt währe ich mit dem Basteln aber ein bischen Vorsichtiger.

Hier hab ich ein Einbaumessgerät zu einen günstigte Preis mit gutem Display gefunden. Da kannst du alle möglichen Werte ablesen.

--> Link

Stimmt, das geht.
Noch einfacher wäre es so: --> Linkähler-Inspector-III-großem-Display/dp/B0056H3XGA/
Einfach in eine Steckdose stecken und Spannung ablesen.
Oder in das Zuführungskabel zum WoMo dazwischen stecken. Dann kann man:
1) die Spannung ablesen (in Volt).
2) den Strom ablesen (in Ampere).
3) die momentane Leistungsentnahme (in Watt).
4) den Verbrauch (in kWh)
So könnt ihr auch sehen, ob die Stromsäulen wirklich eine kWh geliefert hat. :D

Und da man es nur steckt, braucht man auch keine Angst vor 230 Volt haben. :? Aber draußen bitte nicht bei Regen anwenden!

Und jetzt noch für die "ganz Genauen":
Wenn man den Verbrauchszähler draußen einsteckt und innen Leistung entnommen wird, dann ist die außen angezeigte Spannung etwas höher, wie die tatsächlich am Verbraucher angekommene Spannung, da die Kabelwege vom Meßgerät ins WoMo und durchs WoMo bis zur Steckdose einen Spannungsverlust verursachen. Der ist zwar marginal, aber ganz Genaue legen darauf wert. Und bevor ich jetzt als Ahnungsloser wieder eine Post bekommen..... :D. Wenn man allerdings volle 16A (~3200W) Strom zieht und ein 50m Verlängerungskabel hat, sind es schon einige Volt Spannungsverlust die vom Stromkasten bis zum Verbraucher "verbraten" werden.

dieter2 am 19 Dez 2011 14:41:42

Hallo raidy

Um mal wieder zu den ungefährlichen Sachen zu kommen,
Geht bei der Steckeranzeige die Anzeige im Rytmus aus und wieder an ?

Wenn ja hab ich richtig angeschlossen,Masse und Pin 2S

Dieter

RR78 am 19 Dez 2011 17:22:26

rolfblock hat geschrieben:Hallo,
sowas suche ich schon lange für 220V. Kennst Du da etwas?
Mit Vorwiederständen ließe sich das sicher auch mit Deiner Anzeige realisieren. Fertig wäre mir aber lieber.


Woslomo

Diese Frage von Woslomo möchte ich beantworten. Mir erlaubt meine Ausbildung sachkundig über 230 V zu schreiben. im Gegensatz zu Raidy?
Wenn man 230 V messen möchte, sollte man wissen, was man messen will. Die Netzspannung ist bekanntlich eine Wechselspannung, mal mehr, mal weniger Sinusförmig mit evtl. Störsignalen obendrauf.
Diese Spannung hat einen Effektivwert und einen Spitzenwert, die sich je nach Kurvenform mehr oder weniger unterscheiden. Daher zeigen unterschiedliche Messgeräte auch unterschiedliche Spannungen an.
- Der Oszillograph zeigt die zeitliche Funktion der Spannung. Damit lässt sich leicht der Spitzenwert ermitteln.
- Ein Dreheisenvoltmeter dagegen zeigt immer den Effektivwert unabhängig von der Kurvenform an.
- Ein Thermomessgerät misst die Leistung, die die Spannung an einem definiertem Widerstand erzeugt. Hier wird immer der Effektivwert angezeigt.
- Ein Drehspulvoltmeter braucht einen Gleichrichter zum Messen und damit beginnt das Dilemma. Es wird eine Spannung angezeigt, die auch von der Kurvenform abhängt. Meist wird ein Umrechenfaktor im Gerät implementiert, der dafür sorgt, dass bei sinusförmiger Spannung der Effektivwert angezeigt wird. Wie sich das bei modifiziertem Sinus auswirkt..??????
- Ein Digitalmultimeter hat ähnliche Eigenschaften wie das Drehspulvoltmeter. Auch hier ist die Anzeige von der Kurvenform abhängig.

Schreib noch mal, was konkret du an 230 V messen willst, vielleicht kann ich dir einen Tip geben.


Super,

wenn ich es richtig kapiert habe, wird ein einfaches " Stecker Voltmeter " gesucht. Wenn ich recht erinnere gibt es bei Conrad ein "Zwischenstecker - Verbrauchsmessgerät", welches auch die Spannung anzeigt. Das Teil war nicht teuer und es werden unnötige (unsichere) Bastelarbeiten verhindert.
Alles andere ist zwar auch richtig aber Ich glaube nicht das sich ein Laie an den Messfehlern eines Sinusgeräts bei Trapezspannung hochziehen wird.



Rainer

ps, sorry hatte keine Zeit für eine freundlichere Antwort

RR78 am 19 Dez 2011 17:25:28

Sorry hatte das Link von Raidy übersehen.




Rainer

Gast am 19 Dez 2011 17:28:28

RR78 hat geschrieben:Sorry hatte das Link von Raidy übersehen.

Rainer

Macht nichts, du hast geholfen, darauf kommt es an. :)

Gast am 19 Dez 2011 17:34:10

dieter2 hat geschrieben:Hallo raidy
Um mal wieder zu den ungefährlichen Sachen zu kommen,
Geht bei der Steckeranzeige die Anzeige im Rytmus aus und wieder an ?
Wenn ja hab ich richtig angeschlossen,Masse und Pin 2S
Dieter


Anschluss ist ganz links der Minus und direkt daneben (zweiter Pin von links) der Plus.
Das Teil kann mehrere Zellen messen. Deshalb zeigt es immer ca. 1Sekunde den Wert der ersten "Zelle" an, sucht dann ob noch andere Zellen da sind (Anzeige -) und zeigt dann wieder die erste "Zelle" an.
Spannungsgenauigkeit: ± 0.01V, Betriebsspannung: 2.8V - 25.2V, Genauigkeit: ±0.005V (laut Hersteller)

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