2. Man könnte in Lunéville beginnen, das liegt gar nicht an der Moselle, sondern an der Meurthe, aber als Etappenstadt sehr angenehm. Ein ruhiges Provinzstädtchen mit riesigem Schloss mit Park.
3. Oder man startet in Nancy, immer sehenswert. Vor allem am Wochenende tobt rund um Place Stanislas das Leben, touristisch gesehen, das ist die gute Stube von Nancy.
Von dort fährt man dann die D 570 moselaufwärts. Hier laufen Mosel und Canal de l'Est parallel.
4. Für den Camper bietet sich als Etappe als nächstes Charmes an. Wer's mag, stellt sich auf den Womo-Stellplatz, der malerisch am Kanal liegt, aber immer überfüllt ist.
Der Campingplatz „Les Iles“ ist eine namhafte Alternative, er liegt in der Tat auf einer Insel zwischen Kanal und Mosel und ist sehr gut geführt.
5. Die Mosel läuft hier naturbelassen, geruhsam und wird zunehmend schmäler.
Das nächste Städtchen ist Châtel-s-Moselle. Wie der Name schon sagt, mit einer Burg ausgestattet. Gerade finden Ritterspiele statt, Historie ist überall angesagt. Auf den Höhen außerhalb liegt ein sehr gepflegter Camping á la ferme, die Holländer sagen dazu camping biy de buren und ist in Holland ein empfehlenswerter Ansatz.
6. ÜberThaon-les-Vosges kommt man nach Epinal. Die Hauptstadt des Départements Vosges ist sehr sehenswert, bietet Kunst und eine schöne Lage am Fluss. Dem Campingfreund steht ein SP am Kanal zur Verfügung. Außerhalb am Réservoir de Bouzey gibt es einen idyllisch gelegenen Camping á la ferme.
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Salü
KHW

