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Hallo zusammen, da für viele Womofahrerinnen und -fahrer ein Camping Municipal oft eine sehr gute Alternative zu einem Stellplatz ist, möchte ich euch diese Seite nicht vorenthalten: --> Link Volker gute Sache...schon als Lesezeichen gesetzt Danke Danke Volker, wenn wir in F unterwegs sind, sind die CP Muncipal immer unsere erste Anlaufstelle, dann kommen die ACSI, die häufig gleichzeitig auch Muncipalplätze sind. :lol: Danke Volker, Das habe ich schon lange gesucht :!: DANKE Hans-Jürgen Danke für den Link Volker, können wir demnächst gut gebrauchen. Schade dass man sich in diesem Forum nicht direkt per Tastendruck für was bedanken kann - woanders geht das. Hallo Moni, Hallo gerd, das ist doch egal....... Dafür ist man doch in einem Forum um am Wissen der Anderen teilzuhaben. Volker :top: Danke! MERCIE :francais: Ja das Camping Municipal ist schon eine gute Sache. Wenn du dann aber eines Morgens mitten unter Zigeunern stehst ist das weniger erfreulich. Möchte ich nicht noch einmal erleben. :( Hallo Wörni, könnte es sein, das Du Dich für einen Platz der "Reisenden" entschieden hast, ohne es gleich zu merken? IN Frankreich gibt es ein Gesetz, das jede Gemeinde ab einer bestimmten Größe dieser ethnischen Gruppe einen gemeindeeigenen Platz zur Verfügung stellen muß und die Gemeinden sich auch fast immer daran halten. Auch wir standen schon einmal unerwartet auf so einem Platz in F an der Loire...... :lol: Weniger erfreulich fanden wir den CP in Rust am Neusiedler See, wo wir unzählige dieser äußerst kommunikativen Leute getroffen haben und daraufhin doch reißaus nehmen mußten..... :lol:
Diese Plätze sind mit "Aire des Gens du voyage" angeschrieben. --> Link Nicht zu verwechseln mit Stellplätzen für Wohnmobile! :D Hallo Thomas, auch wir sind der französischen Sprache nicht in allen facetten mächtig...... :lol: :D Mag es auch bei den meisten der Schweizer Landsleute anders sein :lol: Hallo Peter, letzte Woche habe ich so ein Schild zufällig über einem Platz gesehen und beim Blick auf die dort abgestellten Fahrzeuge meine Schlüsse gezogen. "Gens" sind Menschen, Leute, also eine "Umschreibung". Und als "Gens de voyage" könnte man ja auch uns Wohnmobilisten bezeichnen. :D Super! Danke! :top:
Dann standen wir wohl auf dem gleichen Platz :eek: A propos " Gens du voyage "... Unter dieser Bezeichnung ist das " Fahrende Volk " wie Sintis, Roma´s, Zigeuner usw., und wird nicht als diskriminierend bewertet. Für den Franzosen ist ein Angehöriger einer dieser Sippen generell ein " Manouche ", was nicht ganz stimmt. "Manouche" ist an sich kein Schimpfwort, sondern deutet auf das Sinti Volk, dass seit dem 15 Jahrhundert , insbesondere in Frankreich und angrenzende Länder unterwegs ist. Aber dieser Begriff ist zweideutig, genauso wie der Begriff " Pied Noir ": letzteres ist eine Person algerischer Abstammung die nach der Unabhängigkeit Algerien , in Frankreich sesshaft geworden ist. A+ gary32
Es ist eine ähnliche Umschreibung wie bei uns "mobile ethnische Minderheit" oder "Rotationseuropäer". Sicherlich haben die Franzosen, wie wir auch, ihre Schimpfwörter für das Fahrende Volk. Vielen Dank für den Hinweis :dankeschoen: hallo nochmal Schätzungen nach leben in Frankreich ca 1,5 Milionen " Gens du Voyage ", weit mehr als in den anderen Länder in Europa.. Der ehemalige Präsident Sarkozy hatte 2010 angeordnet dass ein Teil der " Manouches " in ihr Ursprungsland zurückgeführt werden, hauptsächlich aus Rumänien, Bulgarien . Jedoch die Kommission für Menschenrechte hat diese Anordnung gekippt und Frankreich musste ein Teil der außer Land verwiesen, wieder zurückholen.. Jeder der Frankreich bereist wird schon ausserhalb von Städten und Dörfer die Camps von " Manouches " gesehen haben. Persönlich mag ich den Ausdruck " Manouches " nicht, für mich sind es " Gitans ".. A+ gary32 Toll, herzlichen Dank, bereits "gebookmarked" (denglish) pippifax Diese Camping Municipal sind auch unsere erste Wahl. Haben schon Municipals für 16€ gehabt da könnten sich teure private Plätze eine Scheibe abschneiden. Dieter Ich möchte die Liste erweitern. Campingplätze Aus der Liste kann man erkennen, um welche Art von Campingplatz, z.B. Municipal, es sich handelt. --> Link Download für Municipal Campingplätze POI für TOMTOM --> Link Campingplätze entlang der Fahrtrouten. Aus der Liste kann man entnehmen, ob es sich um Municipal Plätze handelt. --> Link Quelle --> Link Scout
Ich finde das unfähr. Die Camping municipal Plätze sind mit staatlicher Förderung angelegt und gehören den Kommunen. Sie arbeiten meistens nicht gewinnorientiert, sondern die Gemeinden wollen nur ihre Kosten decken. Wovon soll dann ein privater Betreiber leben? Er hatte ein Investition bis zu einer Million €, laufende Kosten und will auch einen Verdienst haben, der ihn auch über den Winter bringt, wo er nur Kosten hat. Christel Hallo Christel! In Frankreich erfolgte eine andere Entwicklung des Campingwesens als in anderen Ländern. Ich zitiere hier mal einen Text den ich im INet gefunden habe. [/quote] Man kann dies durchaus mit den kostenlosen Stellplätzen für Womos, in touristischen Bereich vergleichen. Da ist wohl weniger der Ertrag aus dem Platzgebühren, sondern der Ertrag aus Essen, Einkauf, Eintrittgeldern und sonstigen Ausgaben zu sehen. Also Ausgaben die der Allgemeinheit nützen. Ein privater Betreiber hat wohl eine andere Interessenslage. Ich als Wohnmobilist habe meine eigene Dusche und Toilette. Ich benötige eine Entsorgungsstation, Zapfstelle und Müllcontainer, keine sonstige Einrichtungen. Deshalb benutze ich teure CP möglichst nicht. Wir fahren auch häufig municipale Plätze an. Sie sind in der Regel schattig, dafür gibt es oft keinen freien Blick nach Süden. Wir können Stühle und Tische vors Womo stellen und den Grill betreiben. Und sie haben häufig eine günstige Ausgangslage für Stadtbesichtigungen. Scout Eigentlich darf sich das fahrende Volk in jedem Ort auf jeden öffentlichen Platz stellen. Die Kommunen müssen die Anwesenheit erlauben. Nur reiche Gemeinden können sich das Recht vom Staat erkaufen dem fahrenden Volk bestimmte Plätze zuzuweisen. Da steht dann am Ortseingang das Schild: camping interdit stationnement reglemente s'adresser a la police ou a la marie Kleinere Gemeinden haben leider nicht so viel Plätze und erst recht nicht so viel Geld, um sich frei zu kaufen, dann stellen sie also notgedrungen oder unfreiwillig den kommunalen Campingplatz zur Verfügung. Leider geschied das oft ohne Bezahlung und oft auch mit Vandalismus. Niemand weiß wann sie weiterziehen, das ist oft Verhandlungssache mit der Verwaltung des Ortes. Ist die Gruppe zu groß, verlassen die normalen Camper den Platz, weil es denen zu viel wird. Dann kann es schon sein, dass die Saison für den Ort verloren ist. Ich habe es im Elsaß einmal erlebt wie sie Camper vertreiben. Immer mehr kamen vor dem Campingplatz an. Der Campingwirt telefonierte nervös. Verwaltung kam zum Verhandeln. Die Frauen kamen mit Kind und Kegel in die Duschräume bedrängten die dort anwesenden Camper, belegten alle Toiletten, belegten alle Waschbecken mit Wäsche. Die Kinder kamen auf den Platz und benutzten die Spielsachen anderer Kinder wie ihr Eigentum und ruckzuck war alles auf dem Platz neu verteilt. Ich glaube, da ist System dahinter. Mit kleineren Gruppen habe ich oft schon auf einem Platz gestanden. Ich fand es interessant das Alltagsleben zu beobachten. Die Frauen lüften, waschen, putzen und kochen den ganzen Tag. Die Männer bereden die Geschäfte, beladen die weißen Kastenwagen und sind tagsüber unterwegs. Viele deutsche Romas fahren, wegen der Großzügigkeit, auch gerne nach Frankreich. Wer kann, läßt sich ein französisches Nummernschild besorgen, dann gestaltet sich die Reise einfacher. Christel Christel kennt ihr den Stellplatzführer "Aires gratuites" mit passender Frankreichkarte dazu ? --> Link gekauft im Leclerc, auch für's Navi als SD-Card erhältlich angeblich "Installation einfach und schnell" Wir bevorzugen das Taschenbuch |
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