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Hallo Polen-Fahrer, vielleicht ist es ja dem Ein oder Anderen von euch aufgefallen, die Kartoffeln in Polen sind einfach eine Wucht!! Die produzieren und verkaufen wohl noch Sorten, die hier in D schon lange verboten sind. Wir haben uns ordentlich damit eindedeckt und über die Grenze geschmuggelt :lach: Wer also noch Zuladung hat, kann sich da mal ein paar Gedanken machen. Und! Die schmecken nicht nur hervorragend, sondern sind mit ca. 0,99 Zloty/Kilo (ca. 23 Cent) fast geschenkt :wink: Aber Vorsicht: Wer die polnischen Kartoffeln kennenlernt, möchte in Zukunft vielleicht keine deutschen mehr.... :ja: Hallo Peter, und das schärfste ist, dass die Polen auch ansonsten eine leistungsstarke Landwirtschaft haben. Es lohnt sich darum immer, mal in die "Hof-Verkaufsstände oder -läden" reinzuschauen. Viel Spaß noch Wolf Peter wie recht Du hast :!: Bei unserem letzten Besuch hatten wir die ganze Heckgarage voller Beeren, Äpfel, Birnen, Pilze, Honig und Kartoffeln. Unsere Eltern (Flüchtlinge aus dem ehm. Pommern) waren zeitweise wie auf Drogen beim Verzehr der Mitbringsel :ja: Dort ist die Landwirtschaft noch nicht "EU Versaut" :roll: :wink: Und das schmeckt man :mrgreen:
Moin Wolf, das haben wir bisher leider versäumt. Wird aber bestimmt, beim nächsten Besuch, nachgeholt! Aber wir hatten, gleich am Anfang, ordentlich Wald-Heidelbeeren (echte! :) ) an einem Straßenstand gekauft. Und die haben uns lange den Urlaub versüßt.... :ja: Wenn da nur nicht das - auf verschiedenen Ebenen vorhandene - Gewichtsproblem wäre... ;D
Moin Namensvetter, um die "ganze Heckgarage" beneide ich Dich :ja: Wir wollten auch noch mehr einkaufen, mussten dann aber doch etwas früher zurück als geplant und konnten deshalb nicht soviel mitbringen, wie eigentlich geplant. Zum Glück hatten wir schon vorher ordentlich Honig eingekauft. Auch den fast weißen "Krema". Den kannte ich bisher nicht. Aber die nächste Polen-Reise kommt bestimmt :wink: Auf die Waldheidelbeeren haben wir vorsichtshalber verzichtet, da bei niedrig wachsenden Sträuchern die Gefahr der Ansteckung durch den Fuchsbandwurm besteht. Die Beeren sollten vor Genuß gründlich gewaschen und am besten gut durchgegart sein. Christel Danke für den Hinweis. Der Fuchsbandwurm ist leider nicht nur Polen ein Problem, sondern auch hier. Wir waren aber seeehr vorsichtig und haben alle "Würmer gekocht". Die Marmelade war dann eine Wucht :ja: Inzwischen ärgern wir uns übrigens schon, dass wir nicht mehr Kartoffeln mitgenommen haben... :cry:
Vielleicht wurden deine Eltern vom Cäsium 137 high? :mrgreen: In D und A eingewanderte und gejagte Wildschweine waren teilweise weit über der zulässigen Grenzwerte von 600 Becquerel verstrahlt! Eine Spätfolge von Tschernobyl. Da ist bei Wildfleisch, Beeren, Pilzen, Bodenfrüchten u.a. aus dem "Ostblock" eher VORSICHT angesagt :!: Nicht nur wegen dem Fuchsbandwurm!
Guten Tag, woher weißt du das? wo ist die Quelle für derartige Aussage? Bitte um Link ..... ansonsten wäre es nur Schwarzmalerei? der man nicht unbedingt glauben muß.
Guten Tag auch, gib mal bei Tante Gugl "Wildschweine verstrahlt" ein, das ist nicht schwer. ;-) Aber du musst natürlich auch keine Zeitungsmeldung unbedingt glauben. :mrgreen: Guten Tag auch, gib mal bei Tante Gugl "Wildschweine verstrahlt" ein, das ist nicht schwer. ;-) Aber du musst natürlich auch keine Zeitungsmeldung unbedingt glauben. :mrgreen: -------------------------------------------------------------------------------------------------- Jetzt weiss ich auch warum mein Nachbar in PL immer so ein strahlen im Gesicht hat, der schiesst regelmässig mit Kartoffeln angelockte Wildschweine. Ich bin mir nicht ganz sicher aber ich meine der Altersdurchschnitt im Dorf tendiert so gegen 90Jahre(liegt am Cäsium 137 oder am Wodka). Bei dem Altersdurchschnitt werde ich also auch weiterhin Pfifferlinge und Wildschweine aus meinem Wald verzehren sowie Zander aus der Weichsel, Kartoffel vom Acker, Eier und Milch vom Nachbarn. Wenn ich dort zum Markt gehe und an Obst und Gemüse schnupper dann riecht man noch was, dafür sieht es auch nicht immer wie gemalt aus. :ja:
Ja war klar das jetzt Tschernobyl ins Gespräch kommt :roll: Leute macht einen Bogen um den wilden Osten und vor allem um die Foren hier, wenn ihr Angst habt das falsche zu essen oder zu lesen :!:
pipo, du kannst essen und lesen was du willst, schreib aber anderen nicht vor was sie hier posten dürfen. Dass das verstrahlte Wildfleisch entsorgt werden muss geschiet natürlich völlig grundlos, ja? :roll:
Ich schreibe niemanden vor was gepostet werden darf, halte aber Diskussionen wie Du sie jetzt führenmöchtest für überflüssig, da niemand hier Wildfleisch aus Polen "exportiert" hat. Wie ich hier lesen konnte sind die "Mitbringsel" allesamt Saisonprodukte die Lokal angebaut werden und nicht wie Wildtiere, die über Jahre u.a. 100 bzw. 1000Km durch Wälder streifen und somit natürlich auch gefährliches "Material" aufnehmen und in belastete Regionen vordringen können. Zwei Grundsätzlich verschiedene Dinge. Wieso also diese Panicmache? Ist es in diesem Forum nicht Möglich ohne den "mahnenden Finger" Erlebnisse/Erfahrungen auszutauschen? Dann lies mein Posting nochmal in Ruhe, wo ist da ein mahnender Finger? Ich habe nur darauf hingewiesen, dass bei Pilzen, Wildfleisch, Beeren usw. aus dem Osten Vorsicht angesagt ist und sonst nichts :!: Dass Pflanzen ihre Inhaltsstoffe aus der verstrahlten Erde - dort wo sie verstrahlt ist - beziehen, ist allgemein bekannt. Leider nicht jedem wie ich sehe. Die Halbwertzeit von Cäsium 137 beträgt meines Wissens 30 Jahre. Die unnötige "Diskussion" hast du begonnen als du dich über meinen Beitrag aufgeregt hast, nicht ich! Moderation:Den mahnenden Finger heb ich jetzt mal: bitte haltet den Ball flach und bleibt beim Thema.
Und genau diese Aussage ist leider falsch. Große Teile Bayerns und Baden Württembergs sind zBsp. höher verstrahlt worden als Polen. Und das sind aktuell mit die größten Agrar Anbaugebiete Deutschlands :mrgreen: worin besteht denn der signifikannte Unterschied zu den EU-Knollen ? rein vom geschmacklichen Charakter vergleichbarer hiesiger Sorten? oder sind es ganz alte Sorten die im EU-Land aus dem Saatgutangebot bereits entfernt wurden ? Für unseren Teil war es der Geschmack. Muss meine Mutter mal fragen wie es sich bei der Sorte verhält. Also, soweit ich informiert bin, wird hier in Deutschland nur genormtes Erntegut verkauft, auch Kartoffeln nicht nur gezüchtet sondern nach Größenmerkmalen verkauft. EU Standard z.B. "mehlig kochende", die ich am liebsten mag, fand ich in dem einen Jahr nicht in mehreren Läden und nur bei teuren Bio - Läden für viel Geld. Als Kind holten wir vom Acker noch die Kartoffeln, wie sie die Natur schuf. Die schmeckten alle. Ich war noch nicht in Polen Kartoffeln kaufen, könnte mir aber denken, dass es noch so ähnlich ist wie früher? Ungenormte Natur? oder? werde auf jeden Fall mal vor dort etwas mitbringen in nächster Zeit und kosten Heimdall
Na super, dann glaubst du also an der Grenze (wo auch immer) macht eine Verstrahlung halt?, Man ich lebe ca. 55 km vom Polen weg, so knapp über der Millionen Stadt von Berlin, dann dürften ich und alle anderen Millionen hier ja gar nichts mehr essen, was aus dem Mutterboden geerntet wurde . :roll: :| :roll:
Schau hier: Sorten Im Prinzip gibt es eine unüberschaubare Vielzahl von Kartoffelsorten, seriöse Schätzungen gehen von weltweit mehr als 2000 Sorten aus. In der Praxis hingegen sind nur wenige Sorten erhältlich. Nur Pflanzen, die einen Platz in der Bundessortenliste gefunden haben, dürfen als Saatgut in den Verkehr gebracht werden. Das Zulassungsverfahren ist aufwendig, so dass nur größere Züchtungsbetriebe die Chance haben, neue Sorten auf den Markt zu bringen. Nach 30 Jahren verfällt die Zulassung und muss erneuert werden, weshalb viele alte Sorten, die keine industriekonformen Eigenschaften aufweisen, nicht mehr erhältlich sind. Insgesamt sind derzeit in Deutschland etwa 120 Sorten zugelassen. Im regionalen Saatguthandel sind davon meist nur ein halbes Dutzend erhältlich. Wer mehr möchte, ist auf den Versandhandel angewiesen. Aktuell gibt es Widerstand der Verbraucher gegen die Aufhebung der Zulassung der beliebten Sorten Linda und Aula. Quelle: Gemüseinfo.de Mein Vater hat sein Leben lang selber Kartoffel angebaut, auch im hohen Alter noch. Er hörte aber auf als es verboten wurde eigene Saat-Kartoffel zu pflanzen. Wollte nur Deine Frage beantworten und keine (!) Agrar (-politische) Diskussion. Aber wenn man gewisse Kartoffeln ißt, wird einem erstmal klar, was einem hier vorenthalten wird. Hallo, :tach: ich gebe es zu. Ich bin ein totaler Kartoffelfan. Meine Eltern hatten noch einen richtigen Kartoffelacker. Das waren mehlige und festkochende gelbe Kartoffeln, die richtig lecker waren. Frische Kartoffelpuffer... Ich hab grad den Geruch wieder in der Nase. :) Aber was man uns heute in den Supermärkten und auf Märkten auch noch als BIO-Kartoffel anbietet, ist teilweise der letzte Müll. Sieht roh aus wie Kartoffel, und im Topf nachher wie blasse Rübe mit z.T. ekelhaftem Geschmack. Es ist gar nicht so einfach, in DKN (Deutsche Kartoffel Norm)-Land jemanden zu finden, der die alten Sorten anbaut. Bei uns kommt ab und zu ein Selbstvermarkter von der Elbe mit dem LKW und bietet seine Waren an. Wenn ich mehr Lagermöglichkeiten hätte, würde ich ihm alles abnehmen. Apfelsorten, die kannte ich noch als Kind vom eigenen Baum. Und richtig knüppelharte Birnen, die man kochen muß zu Hefekloß. Und Kartoffeln mit Augen, die Arbeit beim schälen machen, aber dafür auch noch nach 2 Tagen als Bratkartoffeln der Brüller sind. Wenn der mal nicht mehr kommt, werde ich meinen Kumpel in Brandenburg anhauen, das er mir Kartoffeln aus Polen besorgt. Karlo :D
Sag ich schon lange, nahezu alle Kartoffeln hier eignen sich nur als Schweinefutter (sorry, meine ganz persönliche Meinung). Mit Äpfeln, Tomaten usw. ist es kaum anders. Monsanto, Syngenta & Co. lassen grüßen.
War da letztens nicht was in der Presse das die die Regeln gelockert haben und die Bauern wieder das anbauen dürfen was sie wollen????? Mich ärgert die Quali der Knollen auch heftig :x
Wir hatten doch damals auch dafür den antifaschistischen Schutzwall. MfG Steffen PS: Kartoffeln von Saarema/Estland sind auch sehr lecker.
Also ich kann mich nicht erinnern. Hatte aber auch eine gewisse Zeit keine Tageszeitung. Wenn es Dir wieder einfällt, gib Bescheid, vielleicht gibt es ja dann doch wieder etwas Hoffnung :wink:
:thema: Es geht hier um polnische (!) Kartoffeln!!! (kleiner Scherz :wink: , wollte aber auch mal diesen smilie setzen) Ansonsten hoffe ich, dass sich noch mehr Länder diesem Irrsinn langfristig widersetzen können :ja: Tja lieber Peter, der EU-Wahnsinn schlägt leider auch immer mehr in PL zu. Bin einmal gespannt wie lange es noch auf den kleinen Märkten Salatgurken ohne vorgeschriebene Krümmung gibt. Für den Export gibtes dass schon. Und dann ist der Weg zur Einheitskartoffel auch nicht mehr weit. :cry: Aber solange wie es noch geht geniessen wir es. Hans Upps hätte fast "königsblaue " geschrieben
Dann gebt Schub und genießt noch die ursprüngliche Natur in Polen bevor alles reguliert wird :ja: Darf man denn diese Mitbringselkartoffeln hier nicht keimen lassen und nächstes Jahr pflanzen? Fürn Privatbedarf sollte das doch möglich sein. Oder greifen da auch irgendwelche Bestimmungen? Wenn ja, hätte ich auch gern eine :D Mein Peter ist gebürtiger Oberschlesier, zum Geburtstag im September könnte ich ernten und ihn überraschen :D
Selbstverständlich gibt es keine Bestimmungen :ja: Du kannst pflanzen was Du möchtest.. Vielleicht gibt es in Polen auch fast nur noch Hybridpflanzen, dann hat man keine Chancen im eigenen Garten. Bei uns haben fast nur noch die Biobauern fortpflanzbare Kartoffeln. Gottseidank hat die EU das Verbot dieser "Saatgutmafia" von solchen Kartoffelsorten, wie Linda, zunichte gemacht. Also können bei uns die guten Kartoffeln auch wieder ungestraft wachsen. Unser Bauer hat welche, da brauchen wir nicht nach Polen. Christel Ich hoffe es wird jetzt doch keine politische Diskussion, und wenn doch, ich wollte diese nicht auslösen, sondern nur meine Freude über die polnischen Kartoffeln mitteilen :ja: Wie schon geschrieben hat mein Vater, vor Jahren, mit dem Kartoffeanbau aufgehört, weil er es so verstanden hatte, dass er seine eigenen Saatkartoffeln nicht mehr pflanzen durfte. Ich habe mich nicht mit "den Gesetzen, die deutsche Kartoffel betreffend" beschäftigt, und kann nicht viel über den momentanden Stand sagen. Aber für die Zukunft ist wohl noch so Einiges geplant. Auch wenn der letzte Versuch, in dieser Richtung, wg. großer Proteste im EU-Raum gescheitert ist. Folgende Quelle, die ich nicht der Nähe zu irgendwelchen radikalen Öko-Aktivisten sehe, meinte dazu Folgendes: EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 23.04.13, 00:27 | Aktualisiert: 25.04.13, 11:42 | 2.191 Kommentare Die Europäische Kommission will den Landwirten und Gärtnern in Zukunft die Verwendung von Einheits-Saatgut vorschreiben. Alte und seltene Sorten haben kaum Chancen auf eine Zulassung, ihr Anbau wird strafbar - auch wenn er im privaten Garten erfolgt. Die EU-Kommission arbeitet an einer Neuregelung des europäischen Saatgut-Marktes in Form einer Verordnung (Vorbereitendes EU-Papier im Original, Englisch). Damit wird eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom Juli 2012 verrechtlicht: Landwirte dürfen nur mehr amtlich zugelassenes Saatgut verkaufen. Bisher waren alte und seltene Saatgut-Sorten ausgenommen, die in althergebrachter Tauschwirtschaft gezüchtet und in meist kleinen Mengen gehandelt wurden. Geht es nach den Plänen der Kommission, dürfen Kleinbauern oder Privatleute ihr selbst gezüchtetes Saatgut in Zukunft nicht einmal mehr verschenken. Viele konventionelle Gemüse- und Getreidesorten werden damit aus dem Anbau verschwinden, kritisieren österreichische Umweltorganisationen. Die verpflichtende Registrierung aller Sorten würde zu einer kompletten Vereinheitlichung führen. Die kleinstrukturierte Landwirtschaft ist damit vollständig von der Saatgut-Weitergabe ausgeschlossen, heißt es im Begleittext zu einer gemeinsamen Petition von Arche Noah und Global 2000. Für sie sei das Zulassungsverfahren für Saatgutarten mit unüberwindbaren bürokratischen und finanziellen Hürden verbunden. Zudem befürchten die Umweltschützer eine strenge amtliche Überwachung. Beim Tausch nicht zugelassener Saatgut-Sorten drohen hohe Strafen. Profiteure der Normierung sind allein die Lebensmittel-Konzerne, die schon jetzt den Großteil des Saatgut-Marktes unter sich aufteilen (hier). Seit Jahren macht die Lobby der Agrarindustrie in Brüssel Stimmung für einen weiteren Schritt in Richtung Saatgut-Kartell. Ziel ist die Kontrolle der gesamten Lebensmittelproduktion durch einige wenige Großkonzerne. Schon heute werden kleinere Konkurrenten mittels Anzeigen von Monsanto und Co dazu gezwungen, ausschließlich ihr Saatgut zu kaufen. In Zukunft drohen nun auch Verwaltungsstrafen. Der Konsument habe kaum mehr eine Wahlfreiheit, was auf seinem Teller landet, heißt es in einem offenen Brief von mehr als einem Dutzend Europäischer Umweltschutzorganisationen an Kommission und EU-Parlament. Weniger Vielfalt heiße auch weniger Farben und Geschmäcker, und schlussendlich weniger Lebensmittelqualität. Gefordert wird eine komplette Neuausrichtung des nun laufenden Reformprozesses. Saatgutanwendern müsse eine größere Sorten-Vielfalt zu Verfügung stellen, insbesondere Arten, die an lokale Bedingungen angepasst sind. Dies würde dazu beitragen, den Verbrauch an Pestiziden, Düngemitteln und Wasser zu reduzieren und die Verschmutzung von Böden und Wasser einzudämmen. Initiativen wie jene der Umweltorganisationen oder ein entsprechender Antrag der Grünen im österreichischen Nationalrat werden aber wohl wirkungslos bleiben, solange nicht mehrere Mitgliedsstaaten gegen die geplante Verordnung auftreten. Noch ist der Beschluss nicht umgesetzt. Die EU-Kommission soll am 6. Mai ihren Entwurf vorlegen, danach muss sich das EU-Parlament damit beschäftigen. Sollte das Parlament die Verordnung durchwinken, dürfen auch Privatleute ihre in Obst- und Gemüseprodukte nicht mehr verbreiten, wenn sie nicht den Wünschen von Monsanto EU-Normen entsprechen. Es ist bezeichnend für die mangelnde demokratische Legitimation der EU, dass solche grundlegenden Entscheidungen durchgezogen werden, ohne dass die Bürger davon etwas mitbekommen. Ist die Verordnung einmal beschlossen, sind die Lebensmittel-Konzerne im Recht und die Bürger in der Defensive und werden größte Schwierigkeiten haben, die gesetzlichen Regelungen wieder rückgängig zu machen. Die Abgeordneten des Europa-Parlaments dürften den Antrag zur Verordnung nicht einmal gelesen haben. (Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten) danke euch für die freundlichen Antworten Habe diesen alten tröd nochmal hochgeholt, weil ich denke, die polnische Kartoffel könnte Konkurrenz bekommen :ja: :wink: Wir haben unsere Mitbringsel zwar noch nicht verkosten können, gehen aber nach den Aussagen von div. WoMo-Kollegen davon aus, dass sie qualitäts - und geschmacksmäßig nicht weit von dieser entfernt sein dürfte... Wer errät, aus welchem Land sie kommt? (auf dem Foto werden "kleine Hilfen" gegeben :D ) ![]() hatte in Ungarn Kartoffeln, die sahen so ähnlich aus :wink: Der Kanditat hat 100 Punkte :klatschen: :wink: Wenn hierzulande die Kartoffeln nicht so gut schmecken oider bissle verstrahlt sind, dann esse ich halt in Zukunft nur noch pommes, dann bin ich auf der sicheren Seite oder? :oops:
Ja ich sehe es genau. Die Kartoffeln kommen aus Lippstadt. Denn auf den Scheinwerfern steht Hella und die werden in Lippstadt gemacht. :lol:
Spielst Du Lotto: --> Link Und glaubst, dass Du mal gewinnst?
Auf jeden Fall sind die Kartoffeln in deiner Gegend es wert, quer ,ach nee, in dem Fall längs durch Deutschland exportiert zu werden :D Wir nehmen immer westfälische Kartoffeln mit nach Bayern, wenn wir die Familie meiner Frau besuchen (Bad Wünnenberg) :D Huhu ja die guten alten Gemüsesorten , die jungen kennen sie net mehr , deswegen sagen viele bähhh gift etc ..... dabei sind die , auch wenn sie net der Norm sind voll lecker . ich bekomme ab und zu welche von polen , auch anderes Gemüse da fühl ich mich wieder in Kindheit versetzt wo es so lecker schmeckt und auch ohne Gewürze lecker ist . Petra
Der Eigengeschmack vieler Gemüse - oder auch Kartoffelsorten (in Supermärkten) läßt leider immer weiter nach. Leider ist es auch so, dass in D hauptsächlich nur mit Salz und Pfeffer gewürzt wird, und man immer öfter das Gefühl von "Einheitsbrei" bekommt. Auch deshalb esse ich so gerne in anderen Gegenden :ja: Diesmal habe ich es aber geschafft im Urlaub nicht zuzunehmen :kette: Leider konnte erst heute die erste - selbstverständlich wissenschaftliche - Testreihe stattfinden. Bei 100 möglichen Punkten erreichte die ungarische Knolle hervorragende 97 Punkte :klatschen: Die polnische Kartoffel ist trotzdem der Sieger: 98,5 Punkte :klatschen: :klatschen: :klatschen: Peter, Du ahnst gar nicht, wie neidisch ein in der kartoffelfreien Zone Lebender sein kann ... Dennoch aus Spätzlesweil ein herzhaftes "Guten Appetit"! |
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