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hallo, Foristen , ich habe einen T 348 , wie oben , habe aber u.a. , weil das Bord Controll Panel nur mit LED funktioniert schon mehrmals meine Batterie ganz leer genuckelt . Im Frühjahr möchte ich zwei neue 80 Ah einbauen und damit mir das nicht wieder geschieht , jedenfalls ich bevor es geschieht , weiss welche Kapazität die Batterien noch haben , möchte ich ein anderes genaueres Bord Controll einbauen lassen . Hat jemand eine Idee , ob das geht , welches Instrument gut wäre, woher man sowas beziehen könnte und wie hoch etwa die Kosten sind ? Für eure Antworten wäre ich dankbar. TI statt Kapuze . Giovanni. Hallo, Dein Board Control Panel (ich nehme an EBL 99K) hat mit Sicherheit nicht Deine Batterie geleert. LEDs benötigen nicht viel Strom. Zumal sind die LEDs nur kurz im Betrieb. Der erhöhte Strombedarf hat eine andere Ursache, die Du ergründen müsstest. Ich rüste mir ein Voltmeter und ein Amperemeter (Voltmeter 200mA über den EBL Shunt) nach und kann so die Batteriespannungen anzeigen lassen. (Eigenbau - Panel), die Anschlüsse dafür greife ich am EBL / EBL Panel ab. Amperemeter (200mV über den EBL Shunt) --> Link Voltmeter --> Link In der Bauform gibt es auch ein Thermometer mit externem Fühler (z.B. für Außentemperatur) Das Ganze kommt auf eine ALU-Platte neben dem Original-Panel und wird auch Platz für einige Zusatzschalter bereitstellen (Lichtleisten, sonstiges). Wenn Dein WoMo steht, solltest Du die 12V Bordversorgung am Panel ausschalten, dann wird fast alles von der die BB getrennt (Kühlschrank-LCD, Heizung, Steckdosen, Anzeigen LED's...) und Du solltest keine schleichende Entladung mehr haben. und Deine Batterie kann
Hy, schaue nach, welcher typ EBL installiert ist, könnte aufgrund der Marke SCHAUDT sein, und schaue in die Anleitung zu dem Gerät. Dort sind die damit nutzbaren Panele bezeichnet. Alternative ist der Einbau eines Batt.-monitor, der jedoch ein eigenständiges Instrument ist. Das Panel bleibt so in seiner Art erhalten. Carado verbaut meist den Schaudt EBL99 und die Anzeige LT99. --> Link Hier das Panel und der Anschlußplan, falls man was nachrüsten möchte :-) ![]() Volker , nicht das Panel hat die geleert , das hast du falsch verstanden , sondern wenn ich vorher genau gewußt hätte welche Leistung die Batt . noch hätte , würde ich mich anders verhalten haben . Mit dieser sehr pauschalen LED Anzeige bin ich nicht direkt informiert . Giovanni. TI statt Zipfelmütze . EBL 99 hat der Carado T 348 serienmäßig drin . Giovanni. Am Einfachsten ist ein Voltmeter zwischen die Anschlüsse (+ Fühler Wohnraumbatterie) und (- Fühler Wohnraumbatterie) zu schalten und so die Batteriespannung im Auge zu behalten. Damit kann man in etwa auf den Ladezustand rückschließen. Zwischen 10.8V und 11V schaltet der EBL aus (Tiefentladeschutz, ab 11V rote LED an), Batterie ist voll bei 12.8V, wenn keine größeren Verbraucher an sind. die Gelbe Anzeige ist an, wenn die Spannung zwischen 11V und 12V liegt (0..50% der nutzbaren Kapazität), die Grüne LED (50...100% der nutzbaren Kapazität) Ich habe mal Büttner und Votronic geggoogt., wahrscheinlich werde ich einen Batterie Computer einbauen . TI ist die Lösung . Giovanni. Wenn Du was ganz Elegantes haben möchtest, google mal nach "Hella IBS Monitor" Boah, 300€ für eine simulierte LED-Balkenanzeige? Und ich dachte schon, der Votronic BC / Büttner MT4000iQ wären teuer. Wer in der Apotheke kauft, soll es sich für 300Eur holen :wink: ..... gibt es sonst auch bedeutend günstiger im Netz. Ansonsten nix mit "LED" Mäusekino, wie von den meisten Herstellern. Die Google Bildersuche hilft ungemein. :D Interessant ist auch der integrierte Datenlogger, für den, der Wert drauf legt. Auf alle Fälle gefällt er mir allein vom optischen her schon 10x besser, wie das Industriedesign a la Büttner & Co. Ist halt Geschmackssache :wink: Hallo, ich habe eine TE345 und, nachdem dieses Jahr meine Batterie sich verabschiedet hat, zwei Exide Gel eingebaut, passen haargenau rein und man braucht nullkommanix zum Einbau, da sogar die Befestigung für die zwei Batterien ausgelegt ist. Einzig was gebraucht wird: das Verbindgungskabel von der einen zu der anderen Batterie. Bei der Gelegenheit habe ich grad einen Batteriecomputer nachgerüstet, der zeigt mir jetzt halt genau an was Sache ist. Kostet vermutlich weniger wie das Panel tauschen zu lassen und mehr Möglichkeiten. Ich habe den Nasa Clipper BM1 Compact. Zeigt mir die Ampere, die Volt der Batterie und den Strom, der rein oder rausgeht, sowie den prozentualen Ladestand. Das reicht mir um einen guten Überblick zu haben. Und, was manche nicht mögen, es ist eine Aufbaugerät, brauchte ich nur dort wo es mir gefällt hinzuschrauben und fertig. nur hintendran ein Loch in den Schrank ums Kabel durchzuführen. Aber über Geschmack lässt sich streiten. Dieter Hi, Dieterk, Danke , genau sowas habe ich gesucht . Der Preis stimmt auch . Ich habe gleich noch ein -Mann über Bord - Alarmsystem bestellt , vielleicht kann man es im WOMO gebrauchen . Ha, ha. Giovanni. Hi, Viking , da finde ich das , was -dieterk- vorschlägt eigentlich ansprechender . Auch noch preiswerter . Giovanni.
was ist den das ? Hast Du Bilder von Deinem Einbau Dieter ? Hallo, ich würde nicht den BM-1 Compact nehmen sondern den BM-1/BM-2. Hat zusätzliche Funktionen zum gleichen Preis. Hab mit Interesse das Thema verfolgt. Hab nun eine Frage, da ich auf dem Gebiet nicht allzu bewandert bin. Das von Dieterk vorgestellte Gerät zeigt ja sowohl die Voltzahl als auch die Ampere an. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann zeigt doch die Voltanzeige an, wieviel Kapazität die Batterie noch besitzt (also wie voll bzw. entladen sie bereits ist)? Was bringt denn dann die amperezahl zum Ausdruck? sorry, hab echt keine Ahnung. Vielleicht kann es ja jemand verständlich erklären. Danke und Theo
Die Spannung (Volt) gibt nur einen gewissen Hinweis auf die Restkapazität der Batterie. Bei der Bleibatterie ist das halbwegs linear, aber temperaturabhängig. Außerdem ändert sich der Wert je nach Belastung. Daher kann man über die Spannung die Restkapazität nur sehr grob abschätzen. Der Strom (Ampere) gibt an, wie stark die Batterie gerade belastet oder geladen wird. Und dann ist da noch die Amperstunde (Ah ~Kapazität). Die Batteriecomputer werden mit den Werten der Batterie gefüttert, bzw. finden die nach einigen Zyklen selber heraus. Dann rechnen sie alle Ströme, die in die Batterie gehen oder herausgezogen werden, zusammen und zeigen so einen Restkapazitätswert an, der wesentlich aussagekräftiger ist als der reine Spannungswert. Außerdem kann man so z.B. auch die Werte der Solarladung ablesen. RK Das sind alles Schätzwerte, die mehr oder weniger gut eine Aussage über den Zustand der Batterieladung machen können. Richtig messen kann man die verfügbare Kapazität nicht zerstörungsfrei. Wenn man wissen will, welche Kapazität die Batterie noch hatte, dann hängt man einen Verbraucher mit definiertem Strom dran und misst die Zeit, bis die Batterie schlapp macht, die Batterie leidet aber durch die Tiefentladung und man kann damit nicht unbedingt darauf schließen, dass beim nächsten Lade - Zyklus die gleiche Kapazität wieder entnommen werden kann... Eine andere Möglichkeit ist bei Nassbaterien die Säuredichte zu messen, um den Ladezustand zu prüfen. Aber auch hier ist es nicht die verfügbare Kapazität, sondern nur der Ladezustand.
Hallo Jochen, ich guck mal auf der Digicam nach. Ich glaube ja, ansonsten ist es schlecht, Womo ist im Winterschlaf..und wird erst Ende März wieder wach :) Und Rolf: Du hast mit dem BM1 natürlich recht, aber dies ist ein Einbaugerät, daher habe ich das nicht genommen. Ich wollte ein Aufbaugerät haben und habe nach dem Test der Zeitschrift Segeln gekauft, bei dem dieser Computer gut abgeschnitten hat. Allerdings gibt es natürlich Leute die sagen, das Teil wäre ungenau und welche die sagen, das Teil ist potthässlich. Aber irgenwie muss man sich ja entscheiden. Dieter
:D Könnte von meiner Holden kommen...immer wenn sie den BM1 sieht. Den Kleinen gab es damals leider noch nicht. So Jochen, so siehts aus.... ![]() ![]() Ich habe dann direkt ein Loch durch den Schrank gebohrt hinter dem Computer. Dahinter eine Aufputzverteilerdose gesetzt zum anschließen. In einem bereits vorhandenen Kabelkanal geht dann das Kabel durch die Schränke nach vorne, dann runter durch die Sitzbank und unter den Beifahrersitz an die Batteriebank. Dauer der Installation mit Batteriewechsel vielleicht 1,5 Stunden, wenn überhaupt. Dieter Oh je, DREI Panel um ein paar mickige Werte abzulesen. Und es sind vor allem alles Schätzeisen bis auf die LCD-Anzeige. Oder glaubt evtl einer dass die sog. Batteriecomputer genaue Werte anzeigen? Egal welcher. Ein aktuelles Display von Schaudt kann das alles auch, sogar mit Solarstrom +/- : DT 202. Hinzu kommt aber vor allem, dass der Nutzer die Anzeigewerte auch interpretieren können muss........ ??? wo sind da drei Panel um Werte abzulesen. In der Mitte das Teil ist von Oyster, da drücke ich drauf wenn ich in die Glotze gucken will. Außerdem, auf solch einen Beitrag warte ich komischerweise die ganze Zeit schon. Hat echt lange gedauert..... :vogel: Dieterk, lass dich nicht anmachen , ist doch egal wieviel Controll Boards du in dein Auto baust . Und wenn du noch eins gebrauchen solltest , was den Sonnenschein misst . Darum habe ich gesagt , ich hätte in der Produktaufzählung noch -Mann über Bord - gesehen . Sowas braucht man doch als WOMO Fahrer .Oder ? Giovanni. Küstenfreund , sieh mal bei -WIKI-, unter - Kapazität ( Galvanische Zelle ) -nach . Etwas derbe Kost , aber da wird dir klar , so einfach mit Ah oder V ist es da nicht getan , wenn du eine Batterie beurteilen willst . Giovanni. Giovanni, prinzipiell haste recht, aber mit einem Panel das eine grüne, gelbe und rote LED hat, kannst gar nix beurteilen. Mein Panel ging von grün auf gelb, dann den Wasserhahn aufgedreht und weg war der Strom. Den BM1 habe ich nach Anweisung kalibriert und die Kapazität eingestellt. Mittlerweile zeigt er bei 100% 13,9 Volt an. Zeigt auch ziemlich genau an was raus und reingeht. Ich denke mal, ich kann jetzt schon eher beurteilen, ob meine Batteriebank noch 50 oder noch 70% hat, bevor ich wieder abends um 8 überrascht werde. Ich weiß, ich hab halt keine Ahnung, ist mir aber auch ziemlich egal :D , solange Strom da ist :lol: Also ich bin auch hin und her gerissen. Will ich lieber genau wissen, dass ich schon 50% herausgezogen habe oder kaufe ich mir für das Geld, was ein Batteriecomputer kostet, lieber noch eine Bord-Batterie und habe dann noch 75% Kapazität zur Verfügung... Ich kann zwar die "Rest-Kapazität" nicht messen, aber ein einfaches Volt-Meter für 4€ verrät mir dann den Ladezustand ausreichend genau...
Hy, dieses funzt im Ruhezustand (ohne jegliche Ladung / Entladung) ganz gut, nur sobald ständig "Betrieb" in der Anlage ist, lässt sich mit einer reinen Spannungsanzeige nicht all zu viel anfangen. Aber für einen groben Überblick ist es ok & bei weitem um Einiges günstiger. Na ja, ich trau den Batteriecomputern nicht wirklich über den Weg, sie zählen nur die Ampere in beiden Richtungen gegeneinander und schätzen so die Rest-Kapazität, die wird aber mit der Zeit sicher abdriften, da immer Verluste beim Laden (Wärmeentwicklung, unvollständige Ladung durch Solar / Fahrbetrieb etc...) auftreten und sich der Computer irgendwie immer neu kalibrieren muss, auch altert so eine Batterie und die Kapazität sinkt. Am Anfang sind die Werte sicher relativ verläßlich, aber nach längerem Betrieb muss man wahrscheinlich die Anlage immer wieder neu abgleichen. Tja, bei mir war es halt so: die Batterie war hinüber, es musste also was neues her. Wenn schon den Sitz ausbauen, dann natürlich gleich zwei, Gel wegen Ladespannung des EBL. Ich habe auch keine Verbraucher die hohen Strom in kurzer Zeit ziehen, ebenso keinen Wechselrichter, daher Gel. Und wenn natürlich der Sitz schon runter ist dachte ich mir, ich nutze die Gelegenheit und baue gleich noch so ein Teil ein, dann gehts in einem hin. Dieter
Hy, meine Erfahrungen mit dem BM-1 zeigen das Gegenteil. Je länger er in Betrieb ist, umso verlässlicher werden die Angaben. So konnte ich damals, vor dem Batt.-tausch, ganz gut sehen, wie die Kapaziät doch recht schnell in den Keller ging, obwohl die Spannung nicht grossartig daraufhin deutete. Klar geben einem diese Geräte, zumindest in der Preisklasse, keine 100% richtigen Infos, aber für die grobe Richtung ist es schon ganz ok :wink: :top: :top: :top: genauso isses. Die gleichen Erfahrungen glaube ich auch gemacht zu haben. Mittlerweile steht er ohne Landstrom und vollen Batterien bei 13,9 V und 100%, Verbrauch 0,0 A. Ist auch schön zu sehen, wie nach längerem Nicht-Landstrom das Teil auf Ladestrom 18A hochgeht bei 14,4 V und dann langsam zurückfährt bis 0,2 A und 13,7 V Erhaltungsladung. Aber mit der Zeit sehe ich auch beim Einschalten des Lichts, ob die Batterie mit ihrer Kapazität am Ende ist oder nicht. Jeder macht halt erst mal seine Erfahrungen, der Mensch und der Batt. Computer. Nur eines ist sicher, selbstlernende Systeme sind im Augenblick noch auf dem Level eines Säuglings. Andreas Viking , hast du mir an einer Stelle geschrieben : Die Banner wäre keine -GEL-? Du hast recht , ich habe mich geirrt , warum weiss ich nicht . Aber sie ist eine AGM . Wenn ich ein Schaudt EBL 99 eingebaut habe , da steht der Wahlschalter oben rot , ist das dann auf Gel eingestellt ? Weißt du dass ? AGM bedeutet doch Blei -Säure , nicht wahr ? Wenn dann die Wohnraum Batterie an einem Ctek direkt angeschlossen ist , ist doch egal was an dem EBL eingestellt wäre , oder ? Jetzt werde ich mit der Stellung AGM meine WOMO Batt vielleicht mal in kurzer Zeit richtig voll kriegen . Nochmals Dank . Giovanni. Hy Giovanni, kein Problem....kann halt passieren :wink: Ich persönlich würde ihn am EBL auf "Blei-Säure" stellen, die GEL Einstellung bewirkt ein recht lange Hauptladephase. Und da Du eh ein CTEK dranhängen hast, lass es die Arbeit machen, während der Schaudt nur am Anfang "mithilft" :wink: AGM ist von der Lade-/Entladecharakteristik in etwa vergleichbar mit einer offenen Nassbatt., jedoch bietet die Vorteile einer GEL (Auslaufschutz, recht hohe Zyklenzahl, absolut wartungsfrei usw.) |
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