Hallo zusammen
Wir bestellen im November unseren Laika Ecovip 309 neu kann man in der CH den Camper wahl weise mit 16 Zoll Räder als Option bestellen. Was würdet ihr mir empfelen.
Ich bin gespannt was ihr mir dazu sagen könnt.
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Hallo zusammen Wir bestellen im November unseren Laika Ecovip 309 neu kann man in der CH den Camper wahl weise mit 16 Zoll Räder als Option bestellen. Was würdet ihr mir empfelen. Ich bin gespannt was ihr mir dazu sagen könnt.
Der Felgendurchmesser ist nicht so wichtig. Wichtiger ist die Tragfähigkeit. Mit 16 Zoll Felgen ist oft eine höhere Tragfähigkeit verbunden. Die Tragfähigkeit der Felgen und der Reifen sind ein wichtiges Kriterium. Standard ist leider eine gerade noch ausreichende Tragfähigkeit z.B. bei 2000 Kg max. Achslast, Reifen 215/70 R15 C mit Lastindex 109, also 1030 Kg je Reifen. Höhere Tragfähigkeit bringt mehr Sicherheit. Schau mal welche Reifengrößen angeboten wurden. --> Link Hans Hallo Belpberg, wenn ich die Wahl hätte würde ich immer die 16 Zoll nehmen. Das gibt ein bisschen mehr Bodenfreiheit und der Fahrkomfort ist ein bisschen besser. Alles nicht lebenswichtig, aber angenehm. Ralf Nimm ein Maxi Fahrwerk, das hat immer 16 zöller Dieter 16" haben auch mehr Auswahl. Gr. Richi Hallo Belpberg, wie oben stehend bereits erwähnt, ist ein Maxi-Fahrwerk in puncto Zugladung klar im Vorteil (Auslegung der Bremsen...). Das 3,5 Tonnen Fahrwerk gibt es ja neuerdings, worauf sich sicherlich Eure Frage bezieht, sowohl als 15" als auch mit 16 " Bereifung. Wenn Ihr Euch sicher seit dass die 3,5 Tonnen Variante für Euch ausreicht und die Gesamthöhe, bedingt durch die 16" Variante nicht die 3 m Marke überschreitet (relevant für die Maut z.B. in Frankreich) würde ich persönlich die 16" Variante wählen (Bodenfreiheit ....)
Beim Radumfang ädert sich bei beiden Varianten (fast) nix, nur der Felgendurchmesser, da bei den 16er die Reifenhöhe kleiner ist. Statt 215/70 R15 C dann 215/65 R16C. Also mehr Blech, weniger Gummi. Beispiel: Bei meinem SUV gibt es 17/18 u. 19 Zoll Räder, die eingetragen sind und ich wahlweise montieren kann. Bei Umrüstung von 17 auf 19 Zoll würde nix mehr stimmen, Getriebe, Tacho usw. wenn sich der Radumfang ändern würde. Die 19 Zöller sind im Querschnitt viel geringer, dadurch wird wird das ausgeglichen. An der Bodenfreiheit und Gesamthöhe ändert sich dadurch nix. Hans Hallo zusammen Ich bedanke mich für die Rückmeldungen die ich von euch bekommen habe ich werde die opionalen 16 Zoll Räder bestellen, leider müssen wir noch bis im November warten um das Modell 2016 zu ordern. Ich werde sehr gerne wieder auf euch zurück kommen wenn ich wieder ein Anliegen habe. Das Maxi Fahrwerk wiegt nur ca.60 kg mehr wie das Light Fahrwerk. Kann man aber ablasten auf 3,5 to wenn gewünscht. Hat aber den Vorteil das man auflasten kann wenn alles schwerer wird. Dieter Hallo, ist die Maut in FR wirklich von der Höhe abhängig? Ich dachte die Maut wird immer anhand des Gewichts berechnet. Daher doch auch die 3,5 Marke. Oder liege ich da falsch? Markus
Ich habe im Forum gelesen, dass ein weitere Voreil des Maxi-Fahrwerkes ist, dass man selbst auf dem Ebenen immer das Gefühl hat bergab zu fahren.
Man sollte nicht alles glauben was in Foren geschrieben wird :wink: Dieter Also wenn ich hier auf dem topfebenen Stellplatz aus dem Fenster schaue, dann steht in ca. 10 Meter Entfernung so ein Teilintegrierter Bürstner gute 7 Meter lang mit MAXi Fahrwerk und auf aktuellem Ducato. Das Fahrzeug steht optisch in der Waage. Allerdings waren dazu unter der Vorderachse zwei Auffahrkeile nötig und das Fahrzeug steht auf den Keilen auf der höchst möglichen Stufe. Ich werde in Zukunft mal auf sowas achten. Bisher dachte ich immer, dass die Keile dafür da sind um Unebenheiten oder Schrägen auf dem Platz auszugleichen. Anscheinend ist es aber so, dass bei manchen Fahrzeugen eine akzeptable Nutzung nur mit Keilen möglich ist. Ich würde mir auf jeden Fall vor einem Kauf das Objekt der Begierde mit MAXI-Fahrwerk in real anschauen wollen. , ws
Ja, das stimmt selbstredend. Ein, meines Erachtens, noch größerer Vorteil liegt darin, daß man beim Bergauffahren das Gefühl hat, man würde auf der Ebene fahren. Dadurch ist dann auch der Treibstoffverbrauch geringer, weil ja keine Steigung bezwungen werden muß. Das Vorgenannte gilt aber nur dann, wenn man vorwärts fährt. Wer ständig rückwärts fährt, wird das Maxi-Fahrwerk als Nachteil empfinden. Ach so, daran glauben sollte man natürlich auch, Volker :mrgreen: Aus einer Antwort in einer WOMO Zeitschrift: Die Bezeichnungen L (Light) und H (Heavy) sind aus der Entwicklungsphase des Ducato X 250 übrig geblieben. Offiziell unterscheidet Fiat, wie beim Vorgänger 244, zwischen Ducato und Ducato Maxi. Die Kürzel 35 L, 35 H und 40 H geben durchaus differenziert Auskunft, wenn man weiß, was sich dahinter verbirgt. Der 35 L ist das normale 3,5-Tonnen-Chassis mit 15-Zoll-Rädern (215/70 R 15). Die Achslasten liegen vorne bei 1850 Kilogramm und hinten bei 2000 kg. Der Bremsscheibendurchmesser beträgt vorn und hinten 280 Millimeter. Das Fahrgestell eignet sich für leichtere, kompakte Mobile.Der 35 H ist die tragfähigere 3,5-Tonnen-Variante. Die Reifen sind größer (225/75 R 16). Die Achslasten liegen wesentlich höher, nämlich vorne bei 2100 kg und hinten bei 2400 kg. Im Prinzip ist der 35 H ein abgelasteter Maxi, allerdings mit geringfügigen Unterschieden beim Fahrwerk und bei der Bremsanlage. Diese Unterschiede stehen jedoch auch einer nachträglichen Auflastung mit Fiat-Segen im Weg. Das 35-H-Fahrgestell eignet sich für Reisemobile, die zwar mit dem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen zurechtkommen, aber bauartbedingt höhere Achslasten brauchen. Das kann bei manchen Integrierten der Fall sein, deren ausgiebige Frontverglasung mit ihrem Gewicht voll auf der Vorderachse lastet. Bei einem Mobil mit schwerem, ausladendem Alkoven kann der Fall ähnlich liegen. Auch ein langer Radstand, verbunden mit einem kurzen hinteren Überhang, kann eine höhere zulässige Vorderachslast erforderlich und sinnvoll machen. Der 40 H ist die 4-Tonnen-Variante, in der offiziellen Fiat-Nomenklatur also ein Ducato Maxi. Die Reifen der Dimension 225/75 R 16 entsprechen dem 35 H, ebenso die Achslasten. Wie der 35 H hat er einen Bremsscheibendurchmesser von 300 mm vorn und hinten. Der 40 H eignet sich für größere und schwerere Reisemobile. Über acht Meter Länge – obwohl solche Grenzen nicht verallgemeinerbar sind – wird es jedoch auch mit einem 40-H-Chassis allmählich kritisch. Für Grenzfälle ist dieses Chassis ebenso die richtige Wahl. Es lässt sich problemlos auch mit 3,5 t zGG zulassen, sofern danach noch genügend Zuladungsreserven vorhanden sind. Eine nachträgliche Auflastung ist jederzeit wieder möglich, sollte sie sich doch als notwendig erweisen. Ich denke, diesbezüglich hat sich beim neuen 290er nicht viel geändert. Ach ja und die Maut wird nach der Höhe des Fahrzeugs berechnet, zumindest weiß ich es so von den Reisemobilen.
Hallo, die 3,5 to - Marke ist tatsächlich auch ein Einstufungskriterium. Das spielt jedoch in der Praxis praktisch keine Rolle, da das Gewicht nicht so einfach ermittelt werden kann. Die Höhe lässt sich jedoch sehr einfach durch Lichtschranken an den Mautstationen messen. Da wird man dann bei über 3 m in Kategorie 3 eingestuft und zahlt nochmal etwa 50 % mehr Maut als ein niedrigeres Womo. Dann kann sich FR ja auf mich freuen. Mein Alkoven ist 3,13... und ich kann jetzt auch fleißig nach oben bauen :( |
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