Hallo Ihr alle da draußen,
wir sind nun fast durch mit unseren 3 Monaten Europareise. Unser Nikolaus (der Name unsers WoMos) hat sich bewährt und wir sind richtig glücklich mit ihm!
Aber nun kommen langsam die ersten Dinge zum Umbauen auf uns zu:
Ich schlafe allein im Heckbett über der eckgarage. Das Bett ist als Doppelbett gedacht, hat 2 Matrazen und 2 Lattenroste. Dadurch ergibt sich nun das Problem, dass ich in der Mitte eine große Kuhle habe, in die ich beim Schlafen kullere und dann Rückenschmerzen bekomme.
Und vor 2 Tagen haben wir zu unserem großen Schrecken festgestellt, dass sich in der Heckgarage unter dem Bett eine querliegende Aluleiste gelöst hat. Die Leiste liegt aber nur Fahrerseitig auf einem Holz auf, Heckseitig ist sie einfach abgerutscht.
Nun bin ich am Überlegen, wie wir die Probleme beheben, die ja beide offenbar ähnliche Ursache haben. Unsere These: der Mittelsteg zwischen den beiden Lattenrosten ist instabil, so dass das Gewicht direkt auf dem "Heckdach" aufliegt.
Unsere Idee ist nun, die Lattenroste einfach rauszunehmen und über die gesamte Breite (knapp 140 cm) Buchenholzstäbe als Lattenroste zu schrauben Buche ist härter und damit biegt sich das ganze nicht so durch. Ich habe ein Bild eingefügt, bei dem ich auf dem Bett liege. Obwohl ich knapp 140 kg wiege, sieht das in der Heckgarage exakt genau so aus, wenn mein Schwager auf dem Bett liegt, der etwa die Hälfte wiegt....
Und da es sich um ein Doppelbett handelt, müsste das doch 2x 75 kg aushalten ...
Wir haben auch überlegt, eine Längsleiste in der Mitte über die 210 m eine Leiste in der Heckgarage anbringen und zum Boden mit zwei Stützen abstützen. Aber mein Mann meinte, dass das der Boden der Heckgarage vermutlich auch nicht zusätzlich halten könne (mal abgesehen davon, dass dann das Beladen schwerer wird...
Was meint Ihr? Hat jemand von Euch Erfahrung mit einem "durchhängenden" Heckbett? Was habt ihr gemacht? Ich habe lange im Forum gesucht, finde aber nur zum Thema Alkhoven und Frolisystem etwas. Und froli will ich nicht einbauen.

