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Kurzer Reisebericht Chaldikidi aus September 2015


FWB Group am 05 Okt 2015 13:59:04

Hallo
Wie viele wissen waren wir mal wieder auf Stippviste in Albanien.
Reisezeitraum vom 12.09. bis zum Abbruch am 26.09.2015.
Runtergefahren sind wir von Venedig mit Anek bis nach Igoumenitza.

Nach einer Übernachtung am Standstrand, der besichtigung des neuen Vodafoneladens direkt vor der Polizei in Igoumenitza
am nächsten Tag noch kurz essen im Hafen von Saridiga und dann nach Konispol.
Von da nach Sarande (die kleine alte Fähre hab ich mir nicht angetan ) und ab nach Ksamil auf den CP.

Versorgt mit vielen guten Eindrücken von Land und Leuten, nebst excellenten Essen, konnten wir uns
mal wieder nicht bremsen und sind nach einer Unwetterwarnung für Sarande und Buttrit von Albanien nach 1 Woche
doch in Ri. Thessaloniki aufgebrochen.

Eigentlich wollten wir diesmal in Albanien bleiben. Durch die Absage eines Freundes wegen Todesfall in der Familie
waren wir nur zu zweit mit unserem Womo unterwegs und somit in unseren Entscheidungen frei.
Ich konnte der Versuchung Griechenland mal wieder nicht widerstehen..... :wink:

Ich wollte nach Thassos in den letzten Jahren auch mal wieder nach Chaldikidi.
Mal sehen, wie es da heutzutage aussieht war die Frage.

Von Ksamil also los über Sarande, dann über den Pass auf die SH 4, Grenzübergang nach Ionnina.
Auf die Bahn Ri. Thessaloniki in der Nacht von Sonntag auf Montag mitten auf der Autobahn stehend, im Starkregen nebst Hagelschlag, verbracht.

Tolle Begrüssung.

An Thessaloniki vorbei Ri Kavala, fleißig Maut bezahlt, mal nur 3 € , dann auch mal wieder 6 € (urplötzlich andere Kategorie),
dann rechts runter Ri. Stavros und dem heiligem Berg.

In Stavros bemerkten wir die vielen Bulgaren.
Fast niemand aus Deutschland oder Österreich, auch die Herren aus der Schweiz waren absolut rar gesäht.

Wo man hinguckt, der ganze Küstenstreifen voll mit bulgarischen Zelturlaubern, nebst alten Womo.
Ehemals absolute Traumstrände, inzwischen komplett vermüllt.

Ich fragte einen Bulgaren, wie es weiter unten aussieht. Er aß sein Bounty, ließ danach direkt sein Papier an Ort und Stelle fallen,
ich dreht mich um, da saß neben den übervollen Mülltonnen ein Mensch und verrichtete in aller Öffentlichkeit seine Notdurft!
Das reichte uns und wir fuhren weiter.

Am Sphinx - Strand :[ N 40° 25.061 E 23° 51.628 ] kurvten wir dann ein. Viele Hunde begrüssten uns und, man traute seinen Augen kaum,
2 Womos aus Österreich und 2 aus Deutschland. Da das Wetter immer noch schlecht war, Regen und Sturm, blieben wir hier erst einmal
und richteten uns häuslich ein.

Leider war das Meer sehr stürmisch, an baden war nicht zu denken.
17 Grad, gefühlte 11 Grad direkt am Wasser, auch das Angeln machte keinen Spaß.

Also fuhren wir weiter in Ri. Nikiti um Shitonia zu erkunden.
Wir schauten uns alle Strände an bis in die Südspitze. Überall das gleiche Bild.
Zumeist geschlossene, total vermüllte CP, wo das Auge hinreicht alles fest in bulgarischer Hand.
Kaum noch was zu frei stehen bis runter nach Toroni.

Wir blieben dann eine Nacht in Kalamitzi und halfen einer österreichischen Womo Besatzung bei der Beseitigung seiner Schäden am Hymer.
Bei der Fahrt durchs Bachbett hat der Hymer hinten aufgesessen, die Heckverlängerung fand das gar nicht lustig!

Von da aus sind wir die Insel weiter umgefahren, an der Ostküste kommt man kaum noch ans Meer.
Entweder gesperrt wegen dem Weinanbau, oder aber die Wege komplett kaputt.
Mit dem Womo, immerhin höher und mit Allrad kaum zu schaffen.

Ein CP haben wir an der Ostküste versucht zu erreichen, ging aber nicht, der Weg wurde immer schlechter.
Wir drehten um. Durch den ständigen Regen und dem aufgeweichten Lehmboden schafften wir es gerade ebenso so wieder hoch,
aber die Kupplung qualmte. Für ein normales Womo - no Go.

Ich hatte immer noch den Strand unterhalb von Nikiti im Kopf. Da war es schön, das Meer ruhig und die Womos standen schön aus einander.
Also fuhren wir zurück, um uns im den geschlossenen, aber offenen stehenden ehemaligen CP unterhalb von Nikiti einzuquartieren.

Hier hatten wir genau drei schöne Tage, bis es wieder zu regnen anfing.
Die dt. Womosbesatzungen sind schon ein Tag eher geflüchtet, hinter uns ein Grieche und vor uns 4 Bulgarische Womos.

Auf Grund meiner Erfahrungen in diesem Jahr mit dem Wetter, dachte ich mir, jetzt aber los, zumal der Wetterbericht für die nächsten 7 Tage
Sturm, Regen und 17 Grad in Griechenland versprach.
Bei Dauerregen kann ich auch in Deutschland sein und liegengebliebene Arbeit erledigen.

Also Abbruch - wir fahren nach Hause, es fing stark an zu regnen, (ich hasse es). In Nea Moudania konnte man nur noch Schritt fahren.
Wasser auf den Strassen ohne Ende.
Das Gleiche in Thessaloniki, Schrittgeschwindigkeit auf der Stadtautobahn, Starkregen, den ganzen Tag bis hoch nach Montenegro.
Da wurde das Wetter etwas besser und ich fuhr noch bis 30 km vor Belgrad.

Hier hielten wir auf einem hell erleuchteten Rastplatz nebst Tankstelle an und legten uns nach dem üblichen Sicherheitsmaßnahmen schlafen.
Der nächste Morgen empfing uns mit grauen Nieselregen und 12 Grad. Puh.........

Ich stieg aus und wollte das Auto an der Fahrertür aufschliessen, das ging nicht, das Schloß war kaputt, ebenso das der Beifahrertür und auch die Aufbautür
hat man versucht, aufzubrechen.
Dies versuchte man, nach den Spuren zu urteilen, mit einem großen breiten Schraubenzieher.
Unsere Türen gingen aber nicht auf, weil man mit dem Schraubenzieher nicht weit genug ins Schloß eindringen konnte,
um die Schließzungen zu erreichen.

Somit hatten wir unwahrscheinliches Glück gehabt.

Vom Einbruchsversuch haben wir nichts bemerkt. Ganz im Gegenteil dazu bei einem neben uns stehenden Tschechischen Wohnmobil.
Ein Bürstner auf Fiatbasis. Hier hat man die Beifahrertür tatsächlich geknackt und das Fahrerhaus ausgeräumt.
Geld, Smartphone, Pässe weg.

Für die Polizei hatte ich keine Zeit, ich wollte nicht noch einen Tag in dieser tristen Witterung opfern.
Mit einem unguten Gefühl ging es dann weiter Ri. ungarische Grenze.

Hier verbrachten wir weitere 3 Stunden. Es ging trotz 4 geöffneter Spuren nicht voran.
Die ungarische Grenze ist mit Stahlrolltüren gesichert wie Fort Nox.

Ich hab dann serbische Dinar an der Grenze in Ungarn zurück in Euro getauscht.
Ausgerechnet hatte ich rund 30 €, bekommen habe ich 19 €!!
Gebühren wegen Rücktausch 10 €.

Also ich schaffe mir auch eine Praypaid Visa Karte für solche Dinge an, wie Volki letztens schrieb.

Die weitere Fahrt verlief ruhig, am Montag den 28.09 waren wir gegen 1 Uhr wieder zu Hause.

Fazit:
Auf Grund der aktuellen Ereignisse, schlechtes Wetter, Starkregen, Müll etc., Bulgaren soweit das Auge reicht, kalte Temperaturen nebst Einbruchversuch in Serbien,
ewiges warten an den vielen Mautstationen und an den Grenzen, fahren wir in der nächsten Zeit nicht mehr den Landweg hoch.
Auch ist Nordgriechenland bei so einer Wetterlage in der Jahreszeit nicht zu empfehlen.....

Die Maut ist teuer geworden, wir haben mit Maut und Treibstoff um einiges mehr an Geld ausgegeben, als wenn wir mit Anek auch wieder heimgefahren wären.
Hinzu kam das lange warten an den Grenzen.

Heute Abend sichte ich noch die Bilder und stelle noch einige ein.

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FWB Group am 06 Okt 2015 12:56:32

Hier ein paar Bilder:

So ging es in Ri Venedig los. Hier die Querspanne von Trento nach Venedig.
HAGEL Schlag bei 30 Grad Aussentemperatur!



Hagelschlag



Das bin ich




Stadtstrand Igoumenitza



Oberhalb von Stavros



Meine Freundin am Spinix Strand




Die ganze Truppe am Spinix Strand



ehemaliger Cp unterhalb von Nikiti ( Hier blieben wir ein paar Tage, nach dem wir die Insel umrundet hatten und nur der Platz als bester Platz zum Verweilen einlud! )



Strandpromenade. Eigentlich macht hier der liebe Gott Urlaub. Er war leider nicht da, so das es mehr regnete als das die Sonne schien........



Zufahrten zu den CPs. Durch den Regen völlig aufgeweicht. Lehmboden......



Ein Ausflug nach dem Regen in die Berge! Meine Frau wollte sich Kirchen anschauen. Das endete dann so!



Am Motorrad drehte sich nichts mehr. Glorrreiche Idee!





Kalamitzi. Hier traffen wir die Hymerbesatzung mit ihrem Mißgeschick!



Ostseite Shihonia



Regen soweit das Auge reicht. Wasser, Wasser, Wasser hier in Thessaloniki!






Ungarn. Unsere Art für ein kleines Mittag unterwegs. 2 fette Scheiben Fleisch. verdutze Gesichter auf dem Rastplatz inklusive :D :D



Aufbruchversuch in Serbien Aufbautür



Aufbruchversuch Beifahrertür



Aufbruchversuch Fahrertür


volki am 06 Okt 2015 16:06:08

Ich weiss gar nicht in welchem Land, Frank war :lol:

Wir sind nach dem Wahltag von Bari aus, angereist. In den ersten 2-3 Tagen in Paleros hatten wir zwischendurch Gewitter aber sonst gutes Wetter. Entlang des G.v.Korinth, Amfissa, Lamia nach Nord-GR-. Immer anständiges Wetter

Jetzt Anfang Oktober (6.10)
Ich bin immer noch in Nord-GR, warm und sonnig, heute auf der Fahrt von P.Lagos , an Kavala vorbei , nach Asprovalta, gleich oberhalb von Stavros. 2 kleine gewitterige Regenschauer, dann wieder sonnig.

KEINE Bulgaren, aber auch keinen einzigen Die dürfen wohl nur bis Stavros :!:

Das Einzige, das Meerwasser in Asprovalta ist von Strymon-Fluss, der etwas oberhalb einmündet, etwas grün und trüb. Wahrscheinlich ist das vom Hochwasser das Frank in Mazedonien und Serbien beschreibt . Vor ein paar Tagen wars noch klar, aber hohe Wellen

Frank , ist dein Foto von Stavros nicht etwa von Stratoni?

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FWB Group am 06 Okt 2015 20:05:20

Hi Volki

Ja Stratoni stimmt, hab ich vermeehrt.

Kurz noch mal zum Wetter!
Wenn man in 14 Tagen 11 Regentage erwischt und die Wetteraussicht der nächsten 7 Tage für ganz Griechenland in Ri. 19 Grad geht,
verdirbt einem das direkt die Laune. Geht mir jedenfalls so.

Außerdem bin in mit den Jahren am Hals echt windempfindlich geworden, so das ich Sturm,
direkt am Meer stehend, nicht wirklich ab kann, noch dazu mit klammen Händen.
(Ich bin diesbezüglich mehrmals an den Bandscheiben operiert).

Dann shoppen gehen oder Ausflüge ( siehe Foto vom Motorradausflug) machen, das macht auch nicht wirklich Spaß.

Wünsche dir weiterhin viel Spaß in Griechenland.

volki am 07 Okt 2015 09:58:34

Frank
ist ja nicht dass ich dir nicht glaube.
Aber daraus sieht man wie nur wenig Tage Unterschied ein ganz anderes Bild ergeben
Wir sind am 18.9 in Zürich los und dann zu erst über Genua, Florenz, Lago Trasimeno , dann von Spileto aus, quer unter den Abruzzen durch, langsam auf die Adriaseite Italiens und da abwechseln A-14 und SS16 nach Bari. Immer schönes heisses Wetter. Ab Bari mit Superfast I und CoB nach Igoumenitsa (Meer war wie selten zuvor ganz ruhig).
Dann entlang der Epirus-Küste hinunter nach Vonitsa und Palairos. Dort hatten wir am 2. Abend dann das 1. Gewitter, aber nach 1 Stunde schien die Sonne wieder, aber am andern Morgen (25.9) regnete wieder,

FWB Group am 07 Okt 2015 12:19:28

Hi Volki,
das weiß ich, ich hab dein Smilie schon verstanden. :lol:

Wenn ich auf dein Album gehe, sind da einige Bilder von Griechenland, was ich genau nicht suche.
Grau in grau Strände, dunkle Wolken darüber und Wellengang.

Dem versuche ich zu entfliehen..........
Das ist in diesem Jahr gründlich schief gegangen.

Dazu kam dann noch der versuchte Einbruch am Womo (innerhalb von fast 20 Jahren mit WoWA und Womo das 1. mal).
Ist ein echt ungutes Gefühl, was man danach hat vor allen Dingen wenn man feststellt, wie leichtsinnig man doch war!

Auch unsere Pässe lagen, wie beim betroffenen wirklich ausgeraubten Nachbar Womo, unverschlossen im Handschuhfach.
Nur durch Glück ist es denn Dieben nicht geglückt, bei uns rein zukommen.

Daher werde ich weitere Maßnahmen ergreifen, die zukünftig sowas zuverlässig ausschliessen.

Nervig - Die grassierende moderne Wegelagerei in den Ländern mit ihrer Maut. Es wird Zeit das auch Deutschland Maut verlangt!
Die Mautbezahlung in Montenegro, Slowakei, Tschechien ist ein Witz für so eine Autobahn.

Oder aber die Vielstaaterei mit ihren neuen Grenzen im Balkan.

Deine Idee mit der Pray Paid Karte werden wir uns auch zu eigen machen, das macht Sinn.
Ansonsten waren die Griechen so wie immer.

Bei manchen Preisen kann man nur mit dem Kopf schütteln.
30 € für das Kilo Fisch, im Gegensatz dazu in Albanien 4 € das Kilo, auf Sardinien in diesem Jahr 12 €/Kg in der Fischhalle.
Wie du weißt, alles Meer Anreiner.

Auch das Müllproblem in Griechenland geht mir persönlich gegen den Strich.
Das sowas nicht sein muß beweisst anschaulich Sardinien.

Hier gibt es selbst am Strand getrennte Müllbehälter, die täglich gelehrt werden!!

In Griechenland sind auch viele Mülltonnen da, diese werden aber nur sporadisch geleert und der Dreck, der daneben liegt, bleibt einfach liegen.
Ich hab bewusst die Strände von Stavros runter zu bis zum Spinix Strand nicht fotografiert.
Das kann man ja keinen zeigen.

Auf dem Platz unterhalb von Nikiti waren riesen Berge von Müll zusammengeschoben worden, aber nicht beräumt.
Als der Wind drehte, hatten wir den Geruch live, direkt am Meer stehend und dennoch gefühlt mitten in einer Müllkippe.
Nee - das geht gar nicht!

Wir haben dann mit meiner Frau angefangen Müll zu sammeln, einige Bulgaren machten uns das dann nach, so das der Strandabschnitt alsbald sauber war.
Der Geruch von den Riesen Müllbergen hinter uns blieb aber.

Ne, nach Chaldikidi, da fahren wir so schnell nicht wieder hin!

volki am 07 Okt 2015 14:26:51

FWB Group hat geschrieben: Die Mautbezahlung in Montenegro,
Bei manchen Preisen kann man nur mit dem Kopf schütteln. 30 € für das Kilo Fisch,
Ne, nach Chaldikidi, da fahren wir so schnell nicht wieder hin!

Montenegro= Da habe ich aber noch nie Maut bezahl, weder von N nach S noch von S nach N

Griechischen Fisch essen wir eigentlich sehr selten und dann nur wenn ich sehe, was der Fischer anlandet. Die meisten gekauften Fische stammen sowieso aus den fast in jeder Bucht vorhanden Zuchten, die teure Pellets verfüttern müssen und was da drin ist, weiss nur Petrus.

Die Chalkidiki meiden wir meist auch, viel zu touristisch für meinen Begriff, :D ausser wir wollen von "unten her" nach Thessaloniki. Man muss ja nicht auf die "Finger"

FWB Group am 07 Okt 2015 15:45:33

Hi
Sorry - mein Fehler!
Ich meinte nicht, wie du sicher bemerkt hast Montenegro, das ist mir irgendwie fälschlicherweise aus den Finger gepurtzelt,
nein, ich meinte Mazedonien.
Die normale Tour halt hoch zu von Griechenland über
Mazedonien, Serbien, Ungarn, Slowakei, Tschechien, Meißen.

volki am 10 Okt 2015 08:43:11

Frank
wie es halt ist, man sollte keine "Löwen" reizen:
vorgestern Abend ist das Wetter an der Nord-Ost-Küste (nördl. Thess) umgeschlagen, daher über Edessa nach Kastoria gefahren. Unterwegs tws. Stark-Regen mit sonnigen Abschnitten. Gestern von Kastoria über Ioaninna-Arta-Preveza nach Paleros gefahren.
Je weiter wir zur Adria kamen je besser wurde das Wetter, aber heute Morgen (Samstag) tws. dicke schwarze Wolken und ganz wenige blaue Lücken.

So langsam wird's Zeit, nach Hause aufzubrechen

FWB Group am 10 Okt 2015 11:10:13

Fährst du über Land hoch oder Fähre ?

volki am 10 Okt 2015 13:46:08

FWB Group hat geschrieben:Fährst du über Land hoch oder Fähre ?

Nein, entlang Balkan-Adria
Paleros-Arta-Ioaninna-(Übernachten bei Grill-Rest. v. Kalamaki). Am Morgen Früh zur Grenze und in einem Zug durch nach Montenegro, nach Ulcinj. Dann alles hoch nordwärts, je nach Wetter abwechseln Adria-Magistrale oder Autobahn, bis Rieka. dann durch SLO nach Triest und ins Friaul, wo wir uns an den "Fleischtöpfen Italiens" von der "darbenden Zeit" in GR erholen wollen :evil:

FWB Group am 11 Okt 2015 10:21:19

Hi Volki
Ulcinj wollte ich dir an Herz legen, kennste aber selber.
Wir waren letztes Jahr im Oktober da und hatten prima Wetter.

Der Platz war um die Zeit halbleer, Kostenpunkt über alles 10 € pro Womo.
Die anwesenden Rentner konnten sich gar nicht erklären, das wir am 22.10. unbedingt nach Deutschland in die Kälte " wollten" !





Leider mussten wir wieder arbeiten.

volki am 12 Okt 2015 13:15:32

FWB Group hat geschrieben:Hi Volki
Der Platz war um die Zeit halbleer, Kostenpunkt über alles 10 € pro Womo.
Die anwesenden Rentner konnten sich gar nicht erklären, das wir am 22.10. unbedingt nach Deutschland in die Kälte " wollten" !Leider mussten wir wieder arbeiten.

Ich bin ja einer dieser Rentner, aber ich halte es da nicht mehr als 2-3 Tage aus :lol:
Wir waren schon öfters auf "Safari-Camping", aber wir haben es jetzt schon 2 mal angetroffen dass die WoMo wie Sardinen standen. Immer in Vor-oder Nach-Saison.
Dann hat es aber auch immer so "Spezial-Typen" dort, die 1. die Weisheit mit Löffeln gefressen haben und meinen, weil sie schon "Monate" hier seien, mehr Rechte zu haben und sich AUSBREITEN.

Morgen wollen wir durch Albanien und am Abend sollten wir dort sein, dann werden wir ja sehen

PS übrigens unten in Paleros kam am Abend ein Süd-Sturm auf, wie ich das so im WoMo noch nie erlebt habe.
Um Mitternacht schwankte unser Auto so stark in den Böen dass ich bedenken wegen Umkippen bekam und um parkierte, um dem Wind den Rücken zu zeigen. Am frühen Morgen zog dann im Sturm noch ein schweres Gewitter auf. So allein an der baumlosen Küste. Ich habe mich dann schnell ein bisschen ins Hinterland verzogen.
Als wir unten in Mitikas an "unser" Örtchen wollten, haben die Sturmwellen die ganze Uferstrasse einfach "aufgefressen". Nicht mehr vorhanden, dh kein durchkommen. Wie das WoMo, das auch dort stand wieder weg kommt, wenn es gar keinen Fahrweg mehr hat ?

FWB Group am 13 Okt 2015 10:43:31

Ja, Volki,
gute Frage. Das Wetter wird von Jahr zu Jahr immer schlimmer (mein persönlicher Eindruck).
Sei es im letzten Jahr in Ksamil ( Albanien ) direkt am Meer und hinter uns der grosse Binnensee.
Das ganze nur getrennt durch den schmalen Bergrücken.



Dann den Pass hoch auf die SH4. Nebel soweit das Auge reicht und Sturzbäche auf der Passtrasse.
Ich hab mich gefühlt wie ein Donauschiffer.

Vor Fier dann die ganze Ebene unterspült, die Strasse war nur noch an den Seitenmarkierungen zu erkennen.



Da nützt auch die Navigation nichts! :wink:



Also wir dann in Ulciny waren wollten wir auch wieder ein bisschen Spaß mit unseren Freunden haben.........



Auf dem Safari, da ist wirklich jedes Jahr ein komisches Rentner Völkchen.
Es ist dort wirklich so wie du schreibst.
Uns gefällt die kleine Stadt mit ihren Restaurant und die Markthalle.

Nur das nächtliche Schiessen nervt.

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