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Reisebericht Herbst 2015, Italien, Griechenland und zurück


volki am 29 Okt 2015 19:51:14

Wer Interesse hat:
Hier ist der ganze, bebilderte Reise-Bericht unserer Herbstreise, Italien, Griechenland, und zurück entlang der Balkan-Adria zum Download als PDF

--> Link

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Text-Auszüge
Sept 18
FR Zürich-Varese Ligure 495 Km Varese Ligure. 44.3765 9.5912 Zürich-Gotthard-Chiasso-Milano-Parma-La Spezia.
Auf Höhe Valmozzola, abgebogen auf Strasse zu Passo Cento Croci (Vale di Taro) und über die Berge nach Varese Ligure hinunter. Im Restaurant „Amici“ Nachtessen

19 Varese Ligure-Biselli(Norcia) (Abruzzen)
413km Biselli 42.7911 12.9927 Varese L.-Viareggio-Florenz-Lago Trasimeno, dort Mittag-Rast, Perugia-Folino-bis vor Spoleto, dann durch Tunnel ins Val Erina-Val da Nera, nach Biselli, Nachtessen im Rest. Cacciatori, aber trotz des Namens kein Wild, keine Maroni!

20 Biselli nach Norcia und an die Adria, nach Campomarino, 262 km. Bei Oleificio Di Vita 41.9368 15.0481
Biselli-Norcia-Ascoli Picena, Adria, Martinsecuro, dann auf SS16,dann auf A-14 um Pescara, dann wieder auf SS16 bis Campomarino . bei Oleificio Di Vito, c.da Cocciolete,10, 82042 Campomarino (CB) Wein und Olivenoel gekauft.
Guter „offener“ Rot-Wein 10 lt „Bag in a Box“ à 1.50€/lt Super Oliven-Oel aus eigener, modernster Oelmühle
Auch BIO aus separater Anlage 3 lt Blechkanister à 7 Euro/lt Soll 50‘000 Bäume haben --> Link

21 Campomolino nach Molfetta
187 km Molfetta BA 41.1959 16.6226 A-14 bis 100 km vor Bari nach Molfetta.
Am Stadtrand von Molfetta, an der „Strada Vicinale Torre Rotonda“ einen jetzt leeren, Riesen-Natur-Parkplatz gefunden, aber ohne alles, aber sehr ruhig

VORSICHT: neben dem Platz ist noch ein Gelände des Camper-Clubs Molfetta.
Ab da wird das Strässchen für WoMo viel zu eng, durch Mauern und vorstehende Steine noch zusätzlich verengt

22 Von Molfetta aus SS16 nach Bari-Port 35 km
Am Abend mit Superfast-1 Ferry nach Igoumenitsa in Griechenland 41.1361 16.8677 Von Molfetta aus, auf SS16 zum Auchan-Nord in Bari-Modugno, dann zum Hafen. Bestellte Tickets abgeholt
Am Abend 19.30 mit SF-1 nach Igoumenitsa. Ankunft um 06.00 (GR-Zeit) sogar 10 min. zu früh
Im Hafen von Bari, gegenüber des Piers mit der SF-1, liegt noch das Wrack der dieses Frühjahrs total ausgebrannten Fähre „Norman Atlantic“

23 Igoumenitsa bis Paleros
120 km P. Paleros 38.7960 20.8530 Nach Ankunft gleich nach Preveza, durchs Unterwassertunnel nach Paleros.
Dort an der Strasse nach Pogonia am Strand, mit 3-4 andern WoMo, übernachtet.

24 Paleros P. Paleros do Ruhetag in Paleros
am Abend schwere Gewitter

25 Von Paleros nach P. Sergoulas
190 km P.Sergoulas 38.3847 2.0653 Paleros-Mitikas-Astakos-Etoliko Antirion- Nafpaktos-Paralia Sergoulas
In Mitikas wurde der Teil der Uferstrasse, die nicht durch die Insel Kalamos geschützt war, total weggeschwemmt
Vor Navpaktos: Bei Bäckerei/Konditorei bei ca. 38.3465 21.7707 uns noch mit dem besten „Schwarzbrot“ eingedeckt

26 SA Von P. Sergulas nach Anemokampi vor Galaktidi.
50 km Anemokampi-Beach 38.3512 22.3802 Von Paralia Sergoulas nach Anemokampi vor Galaxidi. Regen bis Mittag, dann bedeckt und kühl
Dann kam noch ein anders „Schweizer WoMo“ dazu und wir hatten eine gute Zeit zusammen

27
SO Weiter bei Anemocampi-Beach do Ruhetag in Anemokampi-Beach

28
MO Anemokampi nach Nies
168 km P.Nies 39.1111 22.9379 Anemokampi-Galaktidi-Itea-Amfissa-Lamia-Sourpi-Nies
An Autobahn noch Toiletten-Kassette geleert und in Sourpi eingekauft und Wasser aufgefüllt.

29 Weiter in Nies Ruhetag in Nies
Am Morgen zuerst bedeckt, aber dann kam die Sonne heraus

30 Nies-Agiokampos
130 km Am Strand vor geschlossenem Hotel „Golden Beach“ 39.6835 2.8853 Wegen dem Regen sind wir weiter. Morgen soll es besser sein.
Von Nies nach Sourpi hinunter, eingekauft, dann auf Autobahn bis Ausfahrt Kileler, kurz vor Mautstelle Larissa. Viele LKW und PKW machen das auch so !

Dann auf Landstrasse bis vor Larissa und nach Agia und Agiokampos. Unterweg hat uns ein Bauer noch Äpfel geschenkt, die wohl zu klein waren. Vor dem geschlossenem Hotel „Golden Beach“ übernachtet.
Am Strand hohe Wellen, mit Baden war nichts

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Rainers1869 am 29 Okt 2015 20:52:19

Ohne Worte,

D A N K E

Gast am 29 Okt 2015 21:12:42

Spannend und interessant, da wir im kommenden Jahr mit den Kindern (8/10) auch nach Griechenland wollen. Wenn Du den Hinweg mit der Fähre und den Landweg zurück vergleichst, sind dann beide Routen empfehlenswert? Oder würdest Du von einer Route im Nachhinein abraten?

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volki am 30 Okt 2015 01:38:38

aldebaran hat geschrieben:Spannend und interessant, da wir im kommenden Jahr mit den Kindern (8/10) auch nach Griechenland wollen. Wenn Du den Hinweg mit der Fähre und den Landweg zurück vergleichst, sind dann beide Routen empfehlenswert? Oder würdest Du von einer Route im Nachhinein abraten?

Früher sind wir immer Fähre gefahren, die ersten Jahre ab 2000 mit Hund, ab Bari und Brindisi.
Dann ab 2008 ab Ancona.
Irgendwann hat mir dann das Fähren-TamTam gereicht, ab da auf Autoput. Das wurde dann auch langweilig.
Daher die Route entlang der Balkan-Adria versucht. Die bin ich jetzt auch schon mehrere Male rauf und runter, in allen Varianten. Daher zur Abwechslung wieder einmal längs und quer durch Italien, nach Bari und dann nach Igoumenitsa.

Ich rate von keiner Route ab:
Welche Wahl ihr trifft, kann sehr viele verschiedene Gründe haben
1. Es kommt drauf an wo und wann ihr startet
2. Es kommt drauf an, ob einer alles alleine fahren muss
3. Es kommt drauf an, wohin du in GR willst

Wer schon weit aus dem Norden anreist, kann sich auf der Fähre erholen, speziell wenn er auf den Peloponnes will
Wir lieben es, uns auch an den" Fleischtöpfen Italien" zu laben, um die neue, lieblose griechische Küche zu vergessen.
Entlang der Balkan-Adria oder der italienischen Adria, kann ich meine Etappen viel individueller einteilen. denn ich habe ja Zeit. Schlafen entlang des Autoput ist nicht jedermanns Sache
Das kann bei jemand, der nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung hat, und an einem bestimmten Tag zu Hause sein MUSS, anders sein.

Diese gewählte Route, zuerst in Italien runter in den Süden, und dann nach GR, kostet einfach die 200 Euro mehr für die Fähre, aber war halt eine Abwechslung.
Strassenmässig hat es auf beiden Adriaseiten Streckenteile die besser oder schlechter sind. Das grosse "Geschwafel" zu Albaniens Strassen stimmt nicht MEHR, zumindest so lange ihr auf Hauptstrassen bleibt, denn die sind meist 4 spurig.

An beiden Adriaseiten hast du Normalstrasse oder einen Grossteil Autobahn (Maut) zur Auswahl

kurt2 am 30 Okt 2015 11:40:00

Hallo Volki,
interessanter un umfassender Bericht. DAnke.

Am Ende schreibst Du: "Kommentare und Berichtigungen sind erwünscht".
Deshalb ein Hinweis: Auf S. 6 sind Dir bei den N-Koordinaten die "1er"- Stellen abhanden gekommen. :)

Klausimaus am 30 Okt 2015 15:26:18

Hallo Volki,
danke für den Bericht. Wie man sieht, hat es dich ja (auch) wieder in den Nordosten von Griechenland verschlagen. Wir waren auch dort, sind am 16.10. wieder zu Hause gewesen.
Kannst ja mal auf unsere HP gucken.
Klausimaus

volki am 30 Okt 2015 15:45:09

kurt2 hat geschrieben:Hallo Volki,interessanter un umfassender Bericht. DAnke.
Am Ende schreibst Du: "Kommentare und Berichtigungen sind erwünscht".
Deshalb ein Hinweis: Auf S. 6 sind Dir bei den N-Koordinaten die "1er"- Stellen abhanden gekommen.

Danke dir, bitte an beiden Orten eine 2 davor setzen, dann stimmts wieder
Scheinbar ist mir der 2 -Vorrat ausgegangen

volki am 30 Okt 2015 16:51:17

Klausimaus hat geschrieben:Hallo Volki,
danke für den Bericht. Wie man sieht, hat es dich ja (auch) wieder in den Nordosten von Griechenland verschlagen. Wir waren auch dort, sind am 16.10. wieder zu Hause gewesen. Kannst ja mal auf unsere HP gucken. Klausimaus

Komisch, scheinbar sind wir nur um 1 Wochen später auch an einigen "deiner" Plätze gewesen, aber nirgends einen Bulgaren mehr gesehen. In P. Mesi kamen noch 2 Franzosen, die aber am andern Morgen wieder weiter fuhren, sonst waren wir immer allein auf weiter Flur.

Aber wie ich schon geschrieben habe, die "Klima-Veränderung" ist nicht an Griechenland vorbeigegangen, ich habe noch selten so viel Regen und Sturm gehabt. Auch der Wechsel von der Ost- zur West-Seite, hat nichts gebracht, eher noch stürmischer (Paleros :!: ). Aber der Landwirtschaft wird der viele Regen wohl gut getan haben. Ich habe diesmal keinen Fluss oder Bach gesehen der kein Wasser führte

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