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Reisebericht Südpolen


peter52 am 28 Feb 2016 17:39:21

zweiter versuch,

so nun haben wir es mal gerade so geschafft den Südpolen Reisebericht fertig zu bekommen. Nun wollen wir ihn euch auch vorstellen. Hier könnt Ihr den Start lesen, den gesamten Bericht hier aufzuzeigen wäre zufiel, also wer Lust bekommen hat ihn zu ende zu lesen findet Ihn unter --> Link www,pg-pohlmann.de doch nun mal los.

Reisebericht Südpolen 2015

Man, wir haben unsere Irland-Tour so gerade eben verdaut, da wollen wir uns auch schon wieder auf den nächsten Trip vorbereiten, Südpolen. Da wir ja mittlerweile Nord-Polen zu schätzen gelernt haben, freuen wir uns sehr. Es ist nicht so weit entfernt, wie unsere anderen Trips.
Doch leider haben wir diesmal nicht so lange Zeit, wie bei den anderen Reisen. Um erst einmal mit dem Vorurteil aufzuräumen, das Land wäre nicht so sicher: es ist wohl so sicher oder unsicher, wie in allen anderen Ländern auch. Vorsicht ist nun mal überall auf der Welt geboten. Wir stehen über Nacht auf Camping-Plätzen. Die Menschen sind sehr nett und man kann hier super Urlaub machen. Die Landschaft ist einfach schön und es gibt so viel zu entdecken.
Doch nun genug des Geredes, es soll jetzt losgehen.
Nur noch kurz erwähnt, wie spiegeln hier nur unsere Erfahrungen wieder. Es ist kein Reiseführer und für unsere Angaben übernehmen wir keine Gewähr. Hinter den polnischen Städtenamen versuche ich, den deutschen Namen in Klammern zu setzen.


Hier noch einige Reiseland-Infos :

Stand: November 2015 (Auswärtiges Amt)

Ländername: Republik Polen (Rzeczpospolita Polska)
Klima: Gemäßigtes Übergangsklima

Lage: Nord-Süd zwischen Ostsee, Riesengebirge, Hoher Tatra und Beskiden, Ost-West zwischen Oder, Neiße und Bug

Größe: 312.679 Quadratkilometer

Hauptstadt: Warschau (Großraum) mit 1,729 Millionen Einwohnern (2014)

Bevölkerung: 38,48 Mio. (2014), 123 Einwohner pro Quadratkilometer, Zuwachsrate: -0,1%

Landessprache: Polnisch

Religionen / Kirchen: (Stand 2011) Katholiken (33,7 Millionen), Orthodoxe (156.000), Zeugen Jehovas (137.000), Lutheraner (71.000), Reformierte, Methodisten, Altkatholiken, Juden, Muslime

Nationaltag: 1) 3. Mai (erste polnische Verfassung 1791); 2) 11. November (Wiedererlangung der Unabhängigkeit 1918)

Regierungsform: Parlamentarische Demokratie (Zweikammerparlament) und Präsident mit (eingeschränkten) exekutiven Vollmachten

1. Tag: Heimat - Magdeburg

So, nun soll es losgehen. Wir packen nur noch den Rest ins Wohnmobil. Die Zeremonie dauert ja wie immer, eine Zeit. Doch wir kommen erstaunlicher weise ziemlich zügig weg.
Wir wollen heute eine Kilometer fahren. Unsere Entscheidung, heute ein Stück über die Autobahn zu fahren, fällt uns nicht leicht, da wir sonst die Landstraße vorziehen.
Doch die Zeit, ein nicht unerheblicher Faktor in diesem Urlaub. Wir haben das erste Mal nicht so lange Urlaub bekommen, wie wir es sonst gewohnt sind. Also werden wir uns entscheiden müssen, ob wir volles Programm machen oder nur einfach drauf los fahren und dann langsam zurück.
Unsere erster Stopp ist in Magdeburg auf dem Stellplatz, den wir bereits kennen. Die Kosten sind auch schon angehoben worden, von 5 € auf 8 €, na ja. Wir wollen uns noch bewegen und gehen in die Stadt, sie ist ja nicht weit weg von hier. Wir bummeln so durch die Gegend. Natürlich darf das Hundertwasser Haus, auch die grüne Zitadelle genannt, nicht fehlen.





Es ist schon spät und wir haben Hunger, also suchen wir uns ein Restaurant. Wir landen bei einem Tschechen der böhmische Küche anbietet, doch so super wie wir dachten, ist es dann doch nicht. Macht aber vielleicht auch die Atmosphäre, so zwischen den Plattenbauten, nicht gerade gemütlich. Aber haben wir uns ja ausgesucht. - Aber vielen scheint es zu gefallen.







Auf dem Rückweg zum Stellplatz gönnen wir uns noch ein kleines Eis. Der Stellplatz direkt an der Elbe ist sehr schön und interessant, die Elbschiffe legen hier zu ihren Fahrten ab.

Stellplatz Daten: Magdeburg

52° 7' 58" N 11° 38' 52"E

Kostenlos: 8€

V/E



2. Tag: Magdeburg - Görlitz

Man, ist das ein Gefühl, mal nicht auf andere Mitfahrer Rücksicht zu nehmen. Wir können in Ruhe ausschlafen, wir sind ja nun wirklich Langschläfer. Das ist für andere nicht gerade schön, die müssen auch immer auf uns warten.
Wir haben uns vorgenommen, dieses Mal keinen Stress zu machen. Mal sehen, ob es geht. Es ist mal so gegen 11 Uhr morgens, als wir uns vom Acker machen. Unsere Tour soll uns nach Görlitz, zu polnischen Grenze bringen und ab nun über die Landstraße. Hätten wir nicht machen sollen, denn die Fahrt hat nichts, außer Zeit gekostet und das reichlich. Wir wollen unterwegs noch ein paar Kosmetikartikel einkaufen, doch außer einem jedem bekannten Discounter, finden wir nichts. Doch es ist eigentlich egal.
Auf dem letzten Stück, so 50 km vor Görlitz fahren wir nun doch auf die Autobahn. Den Görlitzer Stellplatz, den wir aus dem berühmten blauen WOMO - Führer haben, existiert leider nicht mehr. Ein Schild weist darauf hin, dass dieser Parkplatz kein Stellplatz wäre. Also mal wieder einer weniger !
Wir haben uns aber noch eine Alternative ausgesucht, weil wir uns das schon fast gedacht haben. Ist ja nicht das erste Mal, in der Serie von den Büchern.

Dann also los, zu dem Stellplatz am Rosen Hof. Er soll 4 km entfernt vom Zentrum sein. Ein Platz bei einem Reiterhof und Freizeit-Zentrum. 15 € alles inbegriffen, selbst 2 Brötchen/Person sind inklusive (beim Bezahlen bestellen).
Als wir ankommen, geht ein Pferd mit Reiterin vor uns auf der Zufahrt. Mit etwas Abstand fahren wir hinterher. Da kommt ein Mann auf die Straße und bittet uns, doch zu halten. Wir wundern uns, er zeigt uns noch, wo der Campingplatz ist. Wir fahren dort hin und nach einer kleinen Weile kommt er auf uns zu und erklärt uns, warum er uns angehalten hat. Er, ich zitiere: ob wir wüssten, was für ein Tier ein Pferd wäre? Dann erklärt er uns, dass es ein Fluchttier wäre und wenn es sich bedroht fühlt, was wohl der Fall gewesen wäre, die Geschwindigkeit erhöht und wenn es nicht mehr weiter weiß, nach hinten ausschlägt. Ganz ehrlich, wir hatten nicht das Gefühl, eine Bedrohung zu sein, da wir für unsere Meinung genug Abstand gehalten haben. Na ja, sein Vortrag war ganz interessant, werden wir uns zu Gemüt führen.







Als wir das Restaurant betreten, fragen wir, ob wir auch in Euro bezahlen können. Das ist kein Problem. Das Essen ist ganz lecker. Danach gehen wir noch durch die Stadt. Überall laufen Vorbereitungen für das Altstadt. Die Altstadt ist ganz sehenswert. Wir sind nun kaputt und begeben uns per Rad auf den Rückweg, um dann den Abend in Ruhe vor dem WOMO ausklingen zu lassen .





Stellplatz Daten: Campingplatz Karpacz (Krummhübel)

50°46'52'' N 15°45'44'' E

So nun habt Ihr einen kleinen Einblick auf unseren Reisebericht Südpolen bekommen. Wer Lust hat kann ihn Komplett unter --> Link www,pg-pohlmann.de lesen, last euch überraschen es gibt sehr viel in Polen zu entdecken, ein ideales WOMO- Reiseland.

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dorudi am 19 Apr 2016 00:55:50

Wir waren vor 3 Jahren in Südpolen und ich kann nur bestätigen, was ihr in eurem tollen Reisebericht erwähnt habt. Ein absolut geniales WOMO-Land mit tollen Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten.
Witzigerweise sind wir damals auch über Görlitz gefahren und haben am Campingplatz Karpacz halt gemacht.
Ach, da werden Erinnerungen wach. Vor allem an das traumhafte Schloss Zamek Ksi??! :)

dieter2 am 26 Mai 2016 11:26:50

Ein schöner Reisebericht, konnte nur nirgends entdecken in welcher Jahreszeit diese Tour gemacht worden ist :?:

Wir wollen dieses Jahr auch nach Südpolen.

Gruss Dieter

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