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WoMo nach Saison kaufen und vor nächster verkaufen


Claus72 am 21 Mai 2016 22:43:19

Hallo zusammen,

nach Jahres des Minimalcampings in VW Bussen ändert sich bei uns einiges: im Spätsommer steht Nachwuchs an. Nun ist unsere Idee von Weihnachten bis März beide Elternzeit zu nehmen und im Süden zu überwintern. Konkret wäre der Plan, nach Weihnachten zu dritt Richtung südspanien und Portugal und dann beizeiten rüber auf eine der großen kanareninseln, sprich Gran canaria oder Teneriffa. Spätestens zu Ostern dann wieder heim nach Deutschland, wobei ich u.U. zwischendurch mal eine Woche heimfliegen würde wegen Job.

So wie ich es wahrnehme, gehen ja nach der Saison die Preise runter (Angebot > Nachfrage) und vor der Saison wieder hoch. Mal angenommen, man würde nach der Saison, z.B. im Oktober ein junges gebrauchtes (z. B. Von Vermietung, 1 Saison) kaufen und es vor der Saison im April verkaufen, hätte in der Zeit ca. 10.000 km gefahren - könnte es klappen, dass man da mit fast null Euro Verlust zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis rausgeht?

Unser Plan sähe so aus, ein WoMo der 50k€-Klasse nach der Saison mit 25.000 km dann eben für 4xk€ zu kaufen und vor der folgesaison 6 Monate später mit 35.000 km in etwa das selbe rauszukriegen...

Milchmädchenrechnung oder machbar? Teurer als langzeitmiete geht ja kaum...

Danke für euren Input,
Claus, Nadine und xxx

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thomas56 am 21 Mai 2016 22:56:23

Claus72 hat geschrieben:Milchmädchenrechnung oder machbar?

je höher die Klasse wird, umso machbarer wird das!

Gast am 21 Mai 2016 23:33:11

Interessante Überlegung - theoretisch vielleicht machbar.
Wir haben knapp drei Jahre Camperpause gemacht als unser Nachwuchs kam - hatten wir vorher auch anders geplant - mit Kind lernt man aber schnell, dass in den ersten Lebensjahren jede Planung schnell überholt sein kann :-o

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Tinduck am 22 Mai 2016 07:34:02

Kommt auch drauf an, ob das Modell gefragt ist oder nicht.

Ist aber auf jeden Fall ein Vabanque-Spiel, es kann immer was dazwischenkommen (entweder am Markt oder am Fahrzeug), was die Kalkulation zunichte macht.

Am sichersten wäre noch, etwas Verlust einzukalkulieren und dann einen Händler zu finden, der den Rückkauf gleich vertraglich festmacht. Dann ist das ganze kalkulierbar.

bis denn,

Uwe

Beduin am 22 Mai 2016 08:21:06

Oder gleich fragen was Langzeitmiete kosten würde. Ist ja nicht wirklich Saison, dann wenn ihr gehen wollt und bevor so ein Wagen dann die ganze Zeit steht.................

Gast am 22 Mai 2016 09:35:11

Das funzt z.b. hier bei uns. Da ist das ueblich. Allerdings wird das mit Wohnmobilen die zwischen 5 und 7 Jahren alt sind. Die si d bei uns ziemlich eng preislich und verfallen im Wert auch langsam. Ab 8 bis 10 Jahren macht der Preis einen satten sprung nach unten.
Den hoechsten Preisnachlass gibts kurz vor Weihnachten. Da schlaegt man das meiste raus, vorallem wenn man nix in Zahlung gibt.

Gruss

Jjoerg am 22 Mai 2016 11:08:01

Hallo Claus, grundsätzlich kann ich euch das mit der Elternzeit wärmstens empfehlen. Wir waren 2014 einmal rund um Skandinavien und die kleine hat am Nordcap laufen gelernt. Nachdem auch ich mir es nicht leisten wollte für die Zeit ein Womo zu mieten und wir langen nach einem gebrauchte geschaut haben aber nichts entsprechendes gefunden haben, bekamen wir von einem Händler ein Angebot für einen Neuwagen (Auslaufmodell vom Triebkopf und Aufbau). Nach einigem verhandeln hatten wir auch die Zusage von einem Rückkauf nach der Elternzeit für einen Festbetrag der deutlich unter der Langzeitmiete lag. Allerdings hatte bei uns dann der Womovirus zugeschlagen und so steht bzw. fährt das Womo immer noch in unserem Besitz und da man von der Bank auch kein Geld für Spareinlagen bekommst behalten wir es einfach. Voraussetzung für uns war allerdings das wir uns dafür nicht verschulden mussten.
Lg Jörg

Claus72 am 22 Mai 2016 11:50:11

Hallo,

schon mal ganz herzlichen Dank für euren Input! Quasi auf null muss es natürlich auch nicht rauskommen, aber ich sehe halt auch nicht ein, letztlich irgendwie für 90 Tage eine reguläre Tagesmiete von 80€ aufwärts zu zahlen. Zumal wir für einen so langen Trip auch schon gewisse Ansprüche ans Mobil stellen würden wie WC/Dusche, festes großes Bett, Heckgarage für Vespa. Es muss kein luxusmobil sein und etwas älter ist auch kein Drama, aber eben auch keins, wo man befürchten muss, dass man unterwegs öfter mal in Werkstätten zu Gast ist...

Wenn das ganze mit 1500€ "Verlust" für die Zeit ausgeht, dann ist das schon völlig okay. Wenn er deutlich höher wäre, käme evtl. doch ein Wohnwagen hinterm Multivan ins Spiel, worauf ich eigentlich aber keine Lust habe.

Ich halte für mich fest:
- Option 1 wäre Kauf mit vertraglich vereinbarten Rückkauf
- Option 2 eine attraktive langzeitmiete
- Option 3 das Risiko, Kauf und Verkauf unabhängig und auf eigene Faust, ggf. Auch ein etwas älteres WoMo

Kann eventuell für Option 1 und 2 jemand Empfehlungen für Händler im Raum Mittelhessen bis Sauerland, Kölner Raum oder Rhein-Main aussprechen?

Liebe Grüße und danke schon mal
Claus, Nadine und Zwergin

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